Willst Du Bayerns Königin werden?

Bewerbe Dich für den Titel der „Bayerischen Bierkönigin 2016/2017“!
In ganz Bayern sucht der Bayerische Brauerbund e.V. Bewerberinnen für das Amt der Bayerischen Bierkönigin 2016/2017, die das Bayerische Bier und die bayerische Bierkultur im Jubiläumsjahr „500 Jahre Bayerisches Reinheitsgebot“ im In- und Ausland vertreten wird.

Interessentinnen für die Nachfolge von Marlene Speck, deren Amtszeit im Mai dieses Jahres endet, können sich ab dem 25. Januar 2016 beim Bayerischen Brauerbund e.V. in München bewerben, sofern sie in Bayern geboren und aufgewachsen und mindestens 21 Jahre alt sind. Weitere Voraussetzungen für die Bewerbung sind die Begeisterung für das hochwertige und vielseitige Lieblingsgetränk der Bayern sowie Kontakt- und Kommunikationsfreude. Sprachkenntnisse, aber auch der Umgang mit den modernen Kommunikationsmitteln, sind für die Aufgaben während der einjährigen Amtszeit von Vorteil.

Unter allen Bewerbungen, die bis zum 22. Februar 2016 beim Bayerischen Brauerbund eingehen, werden 20 Kandidatinnen von der hochkarätig besetzten Jury ausgewählt und für ein Casting nach München ins GOP Varieté-Theater eingeladen. Am Ende des Castings werden 7 Finalistinnen stehen, die bei der Bierköniginnenwahl am 12. Mai in München das Finale um die Krone bestreiten. Zuvor werden die Damen auf einer Studienfahrt nach Kulmbach vom Bayerischen Brauerbund geschult und auf die Amtszeit als Bayerische Bierkönigin im Jubiläumsjahr „500 Jahre Bayerisches Reinheitsgebot“ vorbereitet.

Auf die zukünftige Bayerische Bierkönigin warten wertvolle Preise wie ein 1er BMW als Dienstfahrzeug, ein Exklusivdirndl, ein i-Phone 6 S mit Flatrate, schöne Delegationsreisen und eine unvergessliche Amtszeit als Repräsentantin unserer einzigartigen bayerischen Bierkultur in und außerhalb Bayerns

Frl. Speck, Königin des letzten Jahres:
www.bayrisch-bier.de/hobbybrauerin-marlene-speck-aus-starnberg-ist-die-neue-bayerische-bierkoenigin-20152016/

Weinwunder Deutschland

Auf Expedition durch das deutsche Weinwunderland
„Weinwunder Deutschland“ mit Stuart Pigotts Entdeckungsreise ab 8. Juni 2013, wöchentlich samstags 17.30 Uhr im Bayerisches Fernsehen

In der Welt der wirklichen Weinexperten gibt es einen, der nicht nur zu informieren, sondern auch zu unterhalten weiß: Stuart Pigott. Der in Berlin lebende Engländer gilt als einer der führenden Weinjournalisten Deutschlands. In sechs neuen Folgen reist er für das Bayerische Fernsehen dem Wein „made in Germany“ ab 8. Juni 2013 hinterher.
 
Pigott pfeift oft auf Konventionen und macht einen großen Bogen um sogenannte „Labeltrinker“ mit dickem Geldbeutel. Denn guter Wein muss nach seiner Meinung und Erfahrung keineswegs teuer sein.
In sechs neuen Folgen reist Pigott für das Bayerische Fernsehen dem Wein „made in Germany“ hinterher. Wieder sind es Themen, mit denen er den Spagat zwischen fundierter Expertise und alltagstauglichen Tipps für „Otto Normalverbraucher“ spielend schafft. Denn Stuart Pigott verabscheut Hypes und Hochmut, sein Credo lautet: „Wein muss allein dem schmecken, der ihn trinkt!“
 
Die Sendedaten im Bayerischen Fernsehen:
Weinwunder Deutschland
Stuart Pigotts Entdeckungsreise
Samstag, 8. Juni 2013, 17.30 Uhr
 
Stuart Pigott widmet sich den grundlegenden Eckpfeilern eines Weinverständnisses ganz nach dem Motto: „Alles, was für den Wein wirklich wichtig ist!“ in nur 5 Kapiteln.
 
Weinwunder Deutschland
Rosé – die dritte Farbe
Stuart Pigotts Entdeckungsreisen
Samstag, 15. Juni 2013, 17.30 Uhr
 
Pigotts Reise zum neuen „Rosé-Trend“ führt über die Pfalz (Weingut Phillip Kuhn), Baden (Weingut Salwey) und den Bodensee (Seegut Kress) bis nach Württemberg (Weingut Kusterer). Pigott klärt auf darüber, was ein Rosé eigentlich ist, aus welchen Trauben er entsteht und woher die Farbe kommt.
 
Weinwunder Deutschland
Gereifter Wein – wann ist er im besten Alter
Stuart Pigotts Entdeckungsreisen
Samstag, 22. Juni 2013, 17.30 Uhr
 
Stuart Pigott sucht in Kellern nach gereiften Tropfen und nach Weingütern, die gereifte Weine zu erschwinglichen Preisen im Angebot haben. Diese Suche führt ihn an die Saar zum Weingut von Kesselstatt und ins Rheingau zu den Weingütern Georg Breuer, Wegeler und Kloster Eberbach.
 
Weinwunder Deutschland
Reisen zu den Riesling-Bergen
Stuart Pigotts Entdeckungsreisen
Samstag, 6. Juli 2013, 17.30 Uhr
 
Pigott versucht sich als Weintourist und radelt im Weinbaugebiet Nahe zu den Weltklasse-Winzern Helmut Dönnhoff und Werner Schönleber. An der Saar fährt er im Kanu zum Weingut von Othegraven und verkostet Wein mit den Besitzern Günther Jauch und seiner Frau Thea.
 
Weinwunder Deutschland
Die Stiefkinder des Weinbergs
Stuart Pigotts Entdeckungsreisen
Samstag, 13. Juli 2013, 17.00 Uhr
 
Stuart Pigott besucht Winzer, die aus unterschätzten und schlecht beleumundeten Rebsorten wie Trollinger, Portugieser, Scheurebe, Dornfelder oder Elbling Qualitätsweine im besten Preis-Leistungs-Verhältnis machen.
 
Weinwunder Deutschland
Trauben auf Welttournee
Stuart Pigotts Entdeckungsreisen
Samstag, 13. Juli 2013, 17.30 Uhr
 
Sauvignon, Zweigelt, Syrah, Merlot, Chardonnay sind bekannte Rebsorten, die immer mehr auch bei uns Wurzeln schlagen. Aber können diese in Deutschland gewachsenen und gekelterten Weine aus „zugewanderten“ Rebsorten preislich und qualitativ mit den Vorbildern mithalten?

Bayerisches Fernsehen
ab 8. Juni 2013, wöchentlich samstags 17.30 Uhr
Weinwunder Deutschland
Stuart Pigotts Entdeckungsreise
Buch: Alexander Saran, Stuart Pigott
Regie: Alexander Saran
Redaktion: Elisabeth Johne
 www.br.de

WeltGenussErbe Bayern zu Gast auf der Kieler Woche

Eine Woche lang schlugen sich fünf „Bayern“ auf der Kieler Woche bei
Regen, Sturm und Sonnenschein durch. Hinter den fünf Bayern steckten nicht weniger als
die weltweit geschützten Produkte Allgäuer Bergkäse, Allgäuer Emmentaler, Bayerisches

Bier, Nürnberger Rostbratwürste und Bayerischer Meerrettich.Anlässlich der Kieler Woche
präsentierten sich diese urtypischen bayerischen Schmankerl auf der Ländermeile.
Von der EU gefördert werben diese fünf Produkte derzeit mit dem Programm

„Weltgenusserbe“ für Produkte mit geschützten Herkunftsangaben.Die fünf Bayern
standen in Konkurrenz zu vielen anderen Köstlichkeiten, doch ihre Einzigartigkeit fand
regen Zuspruch unter den 3 Millionen segelbegeisterten Besuchern. Hans Epp,
Vorsitzender Milchwirtschaftlicher Verein u. Dr. Maria Linderer, Landvereinigung d. Bayer.
Milchwirtschaft, mischten sich unter die Besucher und diskutieren eifrig über Allgäuer
Käse und dessen Herstellung im Allgäu.

www.kieler-woche.de

Lufthansa Business Lounge mit Biergarten

Am Drehkreuz München bayerisches Flair in der neu renovierten Business Lounge

Ab morgen, dem 23. März 2010, bietet Lufthansa in München ein besonders bayerisches Flair: Statuskunden und Gäste der Business Class können erstmalig die Zeit bis zu ihrer Weiterreise in einem Biergarten mit beeindruckendem Bergpanorama verbringen. In Zusammenarbeit mit der Brauerei „Franziskaner“ haben Lufthansa-Passagiere die Möglichkeit, an gemütlichen Biertischen selbstgezapftes Bier und bayerische Brezn zu genießen. Der Biergarten ist integrierter Bestandteil der neu renovierten Business Lounge im Abflugbereich Schengen (Gatebereich G) des Terminal 2. Auf insgesamt 1.100 Quadratmetern bietet die Lounge über 300 Sitzplätze und eröffnet viele neue Möglichkeiten, um zu arbeiten und zu entspannen. „Lufthansa investiert trotz der wirtschaftlich schwierigen Lage weiter in den Komfort für unsere Kunden. Die neu renovierte Business Lounge wird dem Anspruch unserer Passagiere an die hohe Qualität unseres Produkts gerecht „, sagt Thomas Klühr, Lufthansa Konzernbeauftragter und Leiter Hubmanagement München.

Neben einem neu gestalteten Bistrobereich bietet die Business Lounge erstmals sechs Satellitenbars sowie eine geräumige Sitzbank für bis zu 28 Gäste. In der Komfortzone laden lederbezogene Sessel zum Ausruhen und Verweilen ein. Wer arbeiten möchte, findet in der Lounge 18 Arbeitsplätze, zum Teil mit integriertem Computer. Fluggäste können bequem von jedem Platz der Lounge mit dem eigenen Laptop im Internet surfen oder auf ihre Email Accounts zugreifen. Im separaten TV Bereich sorgen außerdem verschiedene Fernsehprogramme auf zwei Bildschirmen für Unterhaltung. Den Gästen stehen zudem zwei Duschräume zur Verfügung, sie sind ausgestattet mit Föhn, Handtüchern und verschiedenen Duschutensilien.

Lufthansa bietet ihren Kunden im Terminal 2 insgesamt sieben Lounges auf rund 4.500 Quadratmetern. Die neu renovierte Business Lounge befindet sich gegenüber dem
Gatebereich G 28.

Gemeine Greiskraut (Kreuzkraut)

Beim Anbau von Blattgemüse und -salaten wie Rucola, Spinat und Schnittsalaten können vereinzelt andere Pflanzenarten (Ackerunkräuter, Gras, Jungpflanzen aus angrenzenden Kulturen) auf dem Feld oder im Garten vorkommen – Das kann gefährlich sein, wie der aktuelle PLUS Supermarkt Salat beweist

So können sie als pflanzliche Fremdbestandteile in die Salatsteige, den Rucolabund oder die Salat-Fertigpackung gelangen.

Problematisch sind diese Verunreinigungen mit artfremden Pflanzenteilen dann, wenn es sich dabei um Teile von giftigen Kreuzkraut-Arten wie z. B. dem „Gemeinen Kreuzkraut bzw. Greiskraut“ (Senecio vulgaris L.) handelt. Es liegt in der Sorgfaltspflicht der Gemüse-Erzeuger, derartige giftige Kräuter als Ackerunkräuter in Blattgemüsekulturen weitestgehend zu vermeiden oder zu beseitigen. Artfremde Pflanzenteile lassen sich im Blattgemüse nicht in jedem Fall vermeiden.

Untersuchung des Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) auf pflanzliche Fremdbestandteile in frischen Salaten und frischem Spinat (speziell Kreuzkraut) Januar bis August 2009

Nach den am LGL durchgeführten Untersuchungen kommen Unkräuter in Blattgemüsen gelegentlich vor. Gifitge Kreuzkraut-Arten konnten im Jahr 2009 in Bayern jedoch nicht nachgewiesen werden.

Im Jahr 2009 untersuchte das LGL bislang (Stand: August 2009) insgesamt 178 Proben Rucola, Feldsalat, Spinat, Eissalat, Endiviensalat, Kopfsalat sowie geschnittene Mischsalate in Fertigpackungen. Dabei wurden die Proben gezielt auf Besatz durch Fremdkräuter verlesen.

Bei keiner der Proben konnte das Gemeine Greiskraut (Kreuzkraut), das Jakobskreuzkraut oder eine andere Giftpflanze gefunden werden.

Lesen Sie beim Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit wie man die giftigen Kräuter erkennt:
www.lgl.bayern.de/lebensmittel/rucola_kreuzkraut.htm

Betimmungshilfen für Kreuzkraut:
www.aelf-kf.bayern.de/pflanzenbau/31795/linkurl_1.pdf
www.strickhof.ch/index.php?id=177

Europäischer Gerichtshof bestätigt EU-Schutz für „Bayerisches Bier“

Europäischer Gerichtshof bestätigt EU-Schutz
für „Bayerisches Bier“

Der Europäische Gerichtshof in Luxemburg hat mit Urteil vom heutigen Tage den Schutz der Bezeichnung „Bayerisches Bier“ als in der gesamten EU geschützte geografische Angabe (g.g.A.) bestätigt. Die im Jahre 2001 auf Beschluss des Rates der Europäischen Union erfolgte Eintragung dieser Bezeichnung in das EU-Register der geschützten geographischen Angaben ist dem Urteil zufolge wirksam.

Zu diesem Urteil ist es aufgrund einer Vorlage des Berufungsgerichts von Turin an den EuGH in einem Verfahren des Bayerischen Brauerbundes gegen die niederländische Bavaria Brauerei gekommen, in dem es um ein Verbot der Verwendung verschiedener Bavaria-Marken durch die Bavaria Brauerei in Italien geht.

Nach den Worten des EuGH dürfen diese Bavaria-Marken in Anbetracht des Schutzes der Bezeichnung „Bayerisches Bier“ nur dann weiter benutzt werden, wenn sie in gutem Glauben eingetragen worden sind und wenn sie die Verbraucher nicht irreführen.

Dies zu entscheiden, ist Sache des italienischen Gerichts. Das erstinstanzliche Gericht in Turin hatte in seinem Urteil im November 2006 bereits festgestellt, dass die Bavaria-Marken den italienischen Konsumenten über die geografische Herkunft täuschen, und ihren weiteren Gebrauch untersagt. Das Turiner Berufungsgericht wird nun unter Berücksichtigung der Feststellungen des EuGH dieses Urteil überprüfen.

Michael Weiß, Präsident des Bayerischen Brauerbundes zeigt sich sehr erfreut, diesen großen Erfolg für die bayerische Brauwirtschaft nach langjährigen harten Auseinandersetzungen erzielt zu haben. Diese Entscheidung sei einen wichtiger Meilenstein für die künftige Entwicklung, insbesondere für den Export von „Bayerischem Bier“. Mit seinem Urteil stärkt der EuGH erneut das kulinarische Erbe Europas und stellt „Bayerisches Bier“, in eine Reihe mit anderen traditionellen regionalen Spezialitäten wie Champagner, Parmaschinken, Südtiroler Speck und Nürnberger Bratwürste.

Bayerischer Brauerbund castet erste Bayerische Bierkönigin

Bayerischer Brauerbund castet erste Bayerische Bierkönigin

Bayerisches Bier ist einzig in der Welt! Der gute Ruf des Gerstensaftes aus Bayern gründet auf der hohen Qualität, der unbeschreiblichen Vielfalt und auf der Reinheit der Bierspezialitäten, die von über 600 Brauereien im Freistaat gebraut werden. Als Bierland Nummer eins steht Bayern somit für echte Bierkultur, für unverfälschte Lebensart und Lebensfreude. Unzählige Volksfeste, Biergärten und dem Bier gewidmete Festtage bzw. Jahreszeiten machen die bayerische Bierkultur lebendig und erlebbar.

Der Bayerische Brauerbund sucht nun erstmals eine junge Dame, die stellvertretend für die ganze bayerische Brauwirtschaft diese Superlative vertritt und als erste Bayerische Bierkönigin repräsentiert.

Der Krönung, die am 17. November 2009 mit einer großen Abendgala im Münchner Künstlerhaus vorgenommen wird, geht ein Casting voraus, das von der Ausschreibung bis zur Inthronisierung in Zusammenarbeit mit einem bekannten bayerischen Radiosender, den regionalen Tageszeitungen sowie einem eigens dafür geschaffenen Internetportal begleitet wird.

Bereits heute wird auf die Pressekonferenz am 8. Juli 2009 hingewiesen, auf der der Bayerische Brauerbund die Jury vorstellt und die Ausschreibungsmodalitäten bekannt geben wird. Mit der Pressekonferenz startet dann auch die Bewerbungszeit, in der sich vom Bayerischen Bier begeisterte junge Damen für das hohe Amt der Bayerischen Bierkönigin bewerben können. Auf die Siegerin des Castings warten tolle Preise und ein ganzes Jahr mit spannenden Terminen in und außerhalb Bayerns.

Rach, der Restauranttester

Ein bayerisches Restaurant mitten im Harz: Unerfahrene Besitzer und Mikrowellen-Essen treiben die ‚Paulaner Scheune‘ in den Ruin. Sterne-Koch Christian Rach ist nach seiner ersten Inspektion geschockt von den Zuständen in der Küche. Doch wird es der Hamburger Gastro-Experte schaffen, das Wirtspaar zum Umdenken zu bewegen.

Anett ist gelernte Schneiderin und Marcel eigentlich Schreiner. Ohne große Gastronomieerfahrung haben die beiden beschlossen, mit der ‚Paulaner Scheune‘ in Nordhausen im Harz ihr eigenes Restaurant aufzumachen. Mit viel Aufwand und liebevoller Deko haben sie die Gaststätte zu einer echten bayerischen Hütte umgestaltet. Das ist jedoch das einzig Bemerkenswerte an dem Lokal. Die Speisen bestehen aus Friteusen-Hähnchen und aufgewärmter Tiefkühlkost aus der Mikrowelle: Imbiss statt Restaurant. Weder die alten Köche noch die neue Köchin verstehen etwas von ihrem Handwerk. Zudem nehmen sie es mit der Hygiene nicht so genau: Die Küche ist verdreckt und es stinkt nach altem Fett. Kein Wunder, dass sich immer weniger Gäste in die ‚Paulaner Scheune‘ verirren. So kann es nicht weiter gehen. Christian Rach soll helfen, doch der Sterne-Koch ist bei seiner ersten Inspektion geschockt von den Zuständen in der Küche. ‚Hier muss alles anders werden‘, erklärt er resolut. Doch wird es der Hamburger Gastro-Experte schaffen Anett und Marcel davon zu überzeugen, dass viel in der Küche und in ihren Köpfen passieren muss, damit die ‚Paulaner Scheune‘ weiterhin existieren kann?

So, 18.01. um 14:40 Uhr rtl

München lädt zur Geburtstagsparty

Kunst, Kultur, Konzerte und Partys locken an die Isar

Hochkultur und Volkskunst. Bayerisches Brauchtum und internationale Show-Acts – von Mai bis September feiert die Landeshauptstadt München ihren 850. Geburtstag und verwandelt sich in eine riesige Bühne mit historischer Kulisse. Unter dem Motto „Brücken bauen“ locken zahlreiche Feste mit Kunst, Kultur, Konzerten und Kabarett. Im Programm finden sich zudem glanzvolle Abende, rauschende Partys, köstliche Schmankerl und sogar eine illuminierte Isar.

Den Auftakt bildet das Stadtgründungsfest am 14. und 15. Juni, bei dem der Heimat- und Trachtenverein „Isargau“ für den Höhepunkt sorgt: Über 10.000 Trachtler flanieren durch München und gewähren Einblicke in Brauchtum und Kultur der Landeshauptstadt. Den Bogen von Tradition zur Moderne schlägt das Kulturprogramm, das auf den zahlreichen Bühnen im Stadtkern zum Swingen, Schnipsen und Mitsingen einlädt.

Geschichte, Gegenwart und Zukunft gehen auch beim Altstadtringfest am 19. und 20. Juli Hand in Hand. Ein großer Bauernmarkt, Biergärten und Kleinkunst zeugen von der Vergangenheit der Bayern-Metropole, während auf der Sportmeile neue Trends präsentiert werden. Darüber hinaus können sich Besucher auf Kunst, Wissenschaft zum Anfassen, internationale Live-Bands, Theater, DJs, Musikmaschinen, Roboter­figuren und vieles mehr freuen.

Romantik pur verspricht dagegen das Isarbrückenfest vom 1. bis 3. August, das Nachtschwärmer mit sanfter Musik, illuminierten Brücken und Lichterglanz auf dem Wasser in seinen Bann zieht. Am Ufer warten derweil feinste Schmankerl, Konzerte und Shows.

Wer im Jubiläumsjahr in die Münchner Historie eintauchen möchte, sollte einen Abstecher ins Stadtmuseum machen, wo man ab 6. Juni die Kulturgeschichte mal aus ungewöhnlichen Blickwinkeln betrachten kann. Ein ganz besonderes Exponat gibt es auch im Hauptstaatsarchiv zu bewundern, das zum Stadtgeburtstag die originale Gründungsurkunde aus dem Jahr 1158 ausstellt.

Weitere Infos: Tourismusamt München, Sendlinger Str. 1, 80331 München, fon 089/233 96 500, tourismus@muenchen.de, www.muenchen-tourist.de .

Kochen mit Stefan Forster

Service: ‚Der richtige Schliff‘
Studiogast: August Birzer, Messerschleifer
Geschichte des Nockherbergs
Nockherberggast: Helmut Huber (Einläuter)
Kochen mit Stefan Forster: Bayerisches Jamablaya

Bayern, Dienstag, 19.02., 16:05 – 17:00 Uhr, Wir in Bayern