Willst Du Bayerns Königin werden?

Bewerbe Dich für den Titel der „Bayerischen Bierkönigin 2016/2017“!
In ganz Bayern sucht der Bayerische Brauerbund e.V. Bewerberinnen für das Amt der Bayerischen Bierkönigin 2016/2017, die das Bayerische Bier und die bayerische Bierkultur im Jubiläumsjahr „500 Jahre Bayerisches Reinheitsgebot“ im In- und Ausland vertreten wird.

Interessentinnen für die Nachfolge von Marlene Speck, deren Amtszeit im Mai dieses Jahres endet, können sich ab dem 25. Januar 2016 beim Bayerischen Brauerbund e.V. in München bewerben, sofern sie in Bayern geboren und aufgewachsen und mindestens 21 Jahre alt sind. Weitere Voraussetzungen für die Bewerbung sind die Begeisterung für das hochwertige und vielseitige Lieblingsgetränk der Bayern sowie Kontakt- und Kommunikationsfreude. Sprachkenntnisse, aber auch der Umgang mit den modernen Kommunikationsmitteln, sind für die Aufgaben während der einjährigen Amtszeit von Vorteil.

Unter allen Bewerbungen, die bis zum 22. Februar 2016 beim Bayerischen Brauerbund eingehen, werden 20 Kandidatinnen von der hochkarätig besetzten Jury ausgewählt und für ein Casting nach München ins GOP Varieté-Theater eingeladen. Am Ende des Castings werden 7 Finalistinnen stehen, die bei der Bierköniginnenwahl am 12. Mai in München das Finale um die Krone bestreiten. Zuvor werden die Damen auf einer Studienfahrt nach Kulmbach vom Bayerischen Brauerbund geschult und auf die Amtszeit als Bayerische Bierkönigin im Jubiläumsjahr „500 Jahre Bayerisches Reinheitsgebot“ vorbereitet.

Auf die zukünftige Bayerische Bierkönigin warten wertvolle Preise wie ein 1er BMW als Dienstfahrzeug, ein Exklusivdirndl, ein i-Phone 6 S mit Flatrate, schöne Delegationsreisen und eine unvergessliche Amtszeit als Repräsentantin unserer einzigartigen bayerischen Bierkultur in und außerhalb Bayerns

Frl. Speck, Königin des letzten Jahres:
www.bayrisch-bier.de/hobbybrauerin-marlene-speck-aus-starnberg-ist-die-neue-bayerische-bierkoenigin-20152016/

EU schützt Obazda

Die EU-Kommission hat den bayerischen Obazdn in die Reihe der Käse mit geschützter geografischer Angabe (g.g.A.) aufgenommen. Das heißt: Wenn ein Käse den Namen „Obazda“ oder „Obatzter“ trägt, muss er im Freistaat getreu traditioneller Verfahren hergestellt sein.

„Obazda ist eine bayerische Spezialität mit einer langen Tradition in der hiesigen Küche. Der europäische Schutz ist ein Beleg für die anerkannte Käse-Kompetenz des Milchlands Bayern“, sagt Dr. Maria Linderer Geschäftsführerin der Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft (LVBM), die den Käse bereits 2005 als schützenswerte Spezialität angemeldet hat. Damit ist der Obazde schon der vierte geschützte Käse aus Bayern. Allgäuer Emmentaler, Allgäuer Bergkäse und Allgäuer Weißlacker tragen eine geschützte Ursprungsbezeichnung (g.U.). Diese besagt, dass Erzeugung, Verarbeitung und Herstellung in Bayern erfolgen. Somit müssen alle Rohstoffe und Zutaten aus der Region stammen.

Obazda – ein Muss bei jedem Biergartenbesuch
Die pikante Käsespezialität ist eines der beliebtesten Gerichte in bayerischen Biergärten. Obazda, auch als Biergartenkäse bekannt, wird traditionell mit Roggenbrot oder Brezen bestellt und oft mit Radieschen oder Radi (Rettich) serviert. Das traditionelle Rezept besteht üblicherweise aus Camembert oder Brie, Butter, Paprikapulver und Salz. Käseliebhaber geben gerne auch zusätzlich Romadur, Limburger oder Frischkäse hinzu. Zwiebeln, Kümmel, Milch oder Bier sorgen für einen individuellen Geschmack. Wichtig für die Zusammensetzung: Der Anteil an Camembert oder Brie sollte mindestens 40 Prozent und der gesamte Käseanteil mindestens 50 Prozent betragen.

Ein bayerisches Original
In die Zeit der Entstehung der bayerischen Biergärten vor über 150 Jahren fiel auch die Erfindung des Obazdn: Um stark gereiften Camembert oder Brie noch verzehren zu können, machten sich die Wirte die Erkenntnis zunutze, dass beide Weichkäse mit zunehmendem Alter würziger schmecken. Durch die Vermischung von Weichkäsen mit den anderen Zutaten ergab sich dann die schmackhafte Käsezubereitung Obazda. Nach und nach verbreitete sich das Rezept in abgewandelter Form deutschlandweit. „Das bayerische Original besitzt einen unverwechselbaren Geschmack“, erklärt Dr. Linderer.

Für unsere Zugroasten: Ein Obazda und seine vier Fälle
1. Fall: der Obazde
2. Fall: des Obazdn
3. Fall: dem Obazdn
4. Fall: den Obazdn

Craft Beer

Craft Beer ist zurzeit in aller Munde. Wie reagieren die bayerischen Bierbrauer auf diesen Trend? Ist das Bayerische Reinheitsgebot hiermit überholt? Walter König, Geschäftsführer des Bayerischen Brauerbunds, erklärt, warum Craft-Beer in Bayern schon lange Tradition hat und warum die Bierbrauer ihre Kreativität derzeit ausleben wie noch nie.

Seminare, Aktionsbühne, Verkostungen: Auf der FOOD & LIFE können Messebesucher vom 26. bis 30. November das Trendthema „Craft Beer“ hautnah erleben. Der Bayerische Brauerbund, ideeller Partner der Messe, stellt zwölf Brauereien vor, die ihrer Kreativität freien Lauf lassen und ihre charaktervollen Bierspezialitäten mit nach München bringen. Im Interview erklärt Walter König, Geschäftsführer des Bayerischen Brauerbunds, wie man den amerikanischen Begriff „Craft Beer“ in Bayern einordnen kann.

Die „Craft-Beer-Bewegung“ hat Deutschland erreicht. Wie reagieren die bayerischen Bierbrauer auf diesen Trend?
König: Ganz unterschiedlich. Für viele Brauer ist Craft Beer ein neuer Begriff für das, was sie schon immer gemacht haben. Andere Brauer sehen diesen Trend eher als Aufforderung. Das heißt, die Braukunst dem Verbraucher neu zu demonstrieren, Kreativität auszuleben und andere Wege zu gehen, ohne jedoch die Grenzen des Bayerischen Reinheitsgebots aufzuweichen.

Was macht einen Craft-Beer-Hersteller aus?
König: Craft bedeutet eigentlich handwerklich. In Deutschland kann man eine „Craft Brewery“ nicht wie in den USA an der Größe der Brauerei, an deren Besitzverhältnissen oder an dem Grad der Automatisierung festmachen. Denn nicht einmal in der kleinsten Brauerei in Bayern rührt der Braumeister seinen Sud noch mit dem „Kochlöffel“ um. Craft Beer ist, meiner Meinung nach, eine Haltung und eine Leidenschaft zur Herstellung des Bieres. Diese beginnt bei der Rohstoffauswahl: Wo bekomme ich dauerhaft und nachhaltig meine Hopfen- oder Gerstensorten, um mein ganz besonderes Bier zu brauen? Wie bringe ich neue Geschmacksrichtungen in meine Biere, ohne das Reinheitsgebot zu missachten? Monatelang testen die Brauer ihre neuen Kreationen, bevor sie sie auf den Markt bringen. Hier sprechen wir auch von Craft Beer in Deutschland und in Bayern.

Inwieweit dürfen die Brauer experimentierfreudig sein, ohne das Reinheitsgebot zu verletzen? Welche Möglichkeiten haben sie?
König: Die Kreativität innerhalb des Bayerischen Reinheitsgebots ist immens! Brauer setzen auf besondere Hopfen- und Malzsorten. Wir verfügen hierzulande über sehr viele Malzsorten – vom sehr hellen Pilsenmalz bis hin zum tiefschwarzen Röstmalz, das wie Kaffee aussieht. Und es gibt immer wieder innovative Mälzungs- und Darrverfahren, die ganz neue Aromen ins Bier bringen. Neu Kreuzungen in der Hopfenzüchtung bringen Zuchtstämme hervor, die ganz natürlich für fruchtige oder gewürzartige Noten im Bier sorgen. 50 Malzsorten und ca. 40 Hopfensorten – hier wird die Bandbreite immer größer – hunderte von Hefestämmen geben dem Bier über die Gärung verschiedene geschmackliche Komponenten. Die Bierbrauer haben somit innerhalb des Reinheitsgebots viele Möglichkeiten noch gar nicht ausprobiert, so dass sie noch tausende Biere machen können, die wir noch nicht kennen.

Bayern besitzt eine Vielfalt an Brauereien, die handwerklich arbeiten. Warum werden ihre Biere nicht als „Craft-Biere“ bezeichnet?
König: Bayern hat mit über 40 Biersorten und darunter unzählige regionale und saisonale Spezialitäten sogar die größte Biervielfalt auf der ganzen Welt! Nun kommt die Craft-Beer-Welle aus Amerika herübergeschwappt. Der Verbraucher hierzulande denkt, dass nur Biersorten wie Ales, Indian Pale Ale (IPA), Porters, Stouts, hopfengestopfte Biere oder Sauerbiere zu den sogenannten Craft-Bieren gehören. Sie schließen die Biersorten aus, die in Bayern lange Tradition haben. Aber unsere traditionellen Bierspezialitäten gelten ebenso als Craft-Biere. Sobald man Deutschland verlässt, wird das auch so gesehen – vor allem in Ländern, die bayerisches Bier importieren.

Der Bayerische Brauerbund stellt auf der FOOD & LIFE zwölf Brauereien vor. Können Messebesucher hier Craft-Biere bzw. ausgefallene Biere verkosten? Wenn ja, welche?
König: Viele Verbraucher trinken Bier, nicht weil sie Durst haben, sondern weil sie den besonderen Geschmack von Spezialbieren schätzen. Charaktervolle Biere von lokalen Brauereien werden auch immer mehr gefragt. Auf der Messe stellen die Brauereien traditionelle Biere aber auch Spezialbiere vor. Das Riedenburger Brauhaus zum Beispiel präsentiert ein hopfengestopftes, mit Ale-Hefe vergorenes obergäriges Bier in zwei Stärkevarianten. Die Neumarkter Lammsbräu ist eine Bio-Braurerei, die auch mit Hopfenaromen angereicherte Biere anbietet. Die Schlossbrauerei Herrngiersdorf hat eine neue Bierkreation, den „Hallertauer Hopfen-Cuvée“, die mit vier Aromahopfen hergestellt wird. Weißbräu Unertl und Bräu im Moos haben besondere Weißbiere, die innerhalb dieser Craft-Beer-Bewegung entwickelt wurden. Und das sind nur ein paar Beispiele!

„Reinheitsgebot für Bier – Wozu eigentlich noch?“ lautet der Titel Ihres Vortrags am 29. November auf der Aktionsbühne der FOOD & LIFE. Brauchen wir das Reinheitsgebot noch?
König: Ja, es ist sogar mehr Wert den je! Doch gerade vor dem Hintergrund der Craft-Beer-Bewegung kommt immer wieder die Frage auf, ob das Reinheitsgebot noch zeitgemäß ist oder ob es ein Bremsklotz für die Kreativität darstellt. Diese Frage sprechen wir ganz offen an. Ich sehe das Bayerische Reinheitsgebot als den Grundstein für den guten Ruf, den das bayerische Bier weltweit genießt. Über 20 Prozent des Biers, das in Bayern produziert wird, geht ins Ausland. Dieser Exportanteil steigt von Jahr zu Jahr. Es gibt viele Lebensmittelhersteller und Länder, die uns um das Reinheitsgebot beneiden, auch wenn es manche für überholt halten. Brauereien, die ein Spezialgetränk wie Frucht- oder Gewürzbier herstellen wollen, können das im Zuge eines Biermischgetränks tun, dürfen es halt nicht Bier nennen. Denn Bier soll in Bayern ein unverfälscht reines Getränk bleiben, bei dem man nicht erst die Zutatenliste lesen muss.

Auf der Messe bieten Sie zwei Seminare zum Thema „Craft-Biere – Vielfalt nach dem Reinheitsgebot“ an. An wen richten sich die Seminare und was erwartet die Besucher dort?
König: Das Seminar richtet sich an interessierte Verbraucher, die sich dem Genuss von Bier öffnen wollen. Hier erläutere ich die Herstellungsverfahren mehrerer kreativer Bierspezialitäten und verkoste mit den Teilnehmern die Geschmacksunterschiede verschiedener Biersorten, die aus der Rohstoffauswahl und dem Brauverfahren entstehen. Bei dieser Verkostung wird auch anschaulich, welche Biervielfalt innerhalb des Bayerischen Reinheitsgebots hergestellt werden kann. Den Teilnehmern garantiere ich einen richtigen Aha-Effekt!

Die Seminare zum Thema „Craft-Biere – Vielfalt nach dem Reinheitsgebot“ auf der FOOD & LIFE finden am Samstag, 29. November um 15 Uhr und am Sonntag, 30. November um 16.30 Uhr statt.

Interessierte Besucher können bereits ihren Platz sichern und Tickets unter http://www.food-life.de/seminare-workshops kaufen. Der Vortrag zum Thema „Reinheitsgebot für Bier – Wozu eigentlich noch?“ findet am Samstag, 29. November um 17 Uhr auf der Aktionsbühne in Halle C3 statt. Weitere Informationen zum Thema Bier und Biergenuss auf der FOOD & LIFE unter www.food-life.de/themenspecial-die-welt-der-biere.

Die FOOD & LIFE findet vom 26. bis 30. November 2014 in der Halle C3 auf dem Messegelände München statt. Sie ist täglich von 9:30 bis 19 Uhr geöffnet. Messebesucher können ihre Tickets über das Internet erwerben und dabei zwei Euro sparen. Die Tickets berechtigen auch zum Eintritt der parallel stattfindenden Heim+Handwerk. We
itere Informationen im Internet unter www.food-life.de oder auf Facebook unter www.facebook.com/FOOD.LIFE.MESSE.

Die FOOD & LIFE ist seit 2004 Treffpunkt für Genießer aus Süddeutschland, Österreich, Schweiz und Italien. Die Verkaufsausstellung richtet sich an Feinschmecker und ernährungsbewusste Verbraucher. Über 200 Aussteller stellen ihre Köstlichkeiten vor und informieren über Herkunft und Herstellung der Erzeugnisse. Zudem bietet die FOOD & LIFE Koch- und Produktvorführungen, Seminare und Expertendiskussionen zu aktuellen Fragen rund um das Thema Ernährung. Die Messe wird im jährlichen Turnus von der GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH veranstaltet und findet auf dem Messegelände München parallel zur Heim+Handwerk statt.

Otto Koch auf der FOOD & LIFE, München

Ob Suppe, Fisch, Wild oder Desserts – insgesamt werden rund 20 Kochshows an den fünf Messetagen angeboten. Auf der Bühne können Messebesucher zusehen, wie Spitzenköche wie Otto Koch, Alexander Huber oder Hans Jörg Bachmaier den Trend nach saisonaler und regionaler Ernährung umsetzen. Die Kochshows machen Appetit auf das Nachkochen zu Hause und geben viele Tipps für ein perfektes Gelingen.

Mit Otto Koch in kulinarische Höhen
Gleich zweimal tritt Otto Koch auf der FOOD & LIFE auf. Am Freitag, 29. November (14 Uhr) und am Samstag, 30. November (15 Uhr) zaubert der Münchner Sternekoch einen „Flambierten Kaffee“ und ein „Birnen-Soufflé“. Anders als bei den üblichen Soufflés verwendet Koch kein Mehl und keine Butter für seinen Dessert-Klassiker. Das Ergebnis ist eine überraschend leichte Variante, die sich als Nachspeise bei einem Mehrgänge-Menü hervorragend eignet. Otto Koch zählt zu den Pionieren der deutschen Spitzengastronomie. Seit Oktober 2009 kocht er auf 181 Metern Höhe im Drehrestaurant des Münchner Olympiaturms und ist seit 2010 mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet.

Alexander Huber: Fisch auf neue bayerische Art
Die Hauptzutaten in Alexander Hubers Küche sind gute saisonale Produkte aus der Region, die er mit viel Kreativität verarbeitet. Der Sternekoch aus Pleiskirchen (Restaurant Huberwirt) verbindet Tradition und Moderne und interpretiert die bayerische Küche neu. Aus dieser Philosophie zaubert er aufregende Speisen, wie zum Beispiel eine bayerische Lachsforelle mit grünem Apfel und Sauerrahm-Mousse. Den Fisch kauft Huber übrigens direkt bei einem Fischer aus seiner Nachbarschaft. Seine Kochshow findet am Donnerstag, 28. November um 16 Uhr statt.

Andreas Hillejan: Alpin-regional kochen
Der Niederrheiner Andreas Hillejan hat in Bayern seine zweite Heimat gefunden und sein „Marktrestaurant“ in Mittenwald vor herrlicher Bergkulisse eröffnet. Hier serviert Hillejan ländlich-alpine Küche auf höchstem Niveau. Auf der FOOD & LIFE kocht er am Mittwoch, 27. November um 14 Uhr Rehrücken aus dem Heufond, Schwarzwurst und Rollgerstenrisotto. Seit 2008 gehört Andreas Hillejan zu den „Jeunes Restaurateurs Deutschland“, eine Gruppe junger Spitzenköche, die sich der innovativen deutschen Küche verpflichtet hat.

Einfach gut kochen mit Hans Jörg Bachmeier
Hans Jörg Bachmaier schwört auf eine bewusste, nachhaltige Ernährung und die Unterstützung heimischer Produzenten. Unter dem Motto „Einfach gut kochen“ konzentriert sich der TV-Koch auf saisonale Produkte und deren Zubereitung. Am Freitag, 29. November um 16 Uhr wird der Chefkoch des Münchner Restaurants „Blauer Bock“ dem Messepublikum eine überraschende Variante einer Kürbissuppe mit Paprikagemüse präsentieren.

Gabi Taubenheim: Dessert – das Beste zum Schluss
Die Dessert-Kreationen von Gabi Taubenheim, Chef-Patissiere im Restaurant Königshof, sind der krönende Abschluss eines jeden Menüs. Ihre Leidenschaft besteht darin, Klassiker neu zu interpretieren und daraus eine leichte, moderne Variante zu kreieren. Gabi Taubenheim zeigt am Sonntag, 1. Dezember um 16 Uhr, wie man einfache Zutaten in spannende Desserts – beispielsweise eine Gewürzschokolade im Glas – verwandelt.

Das vollständige Rahmenprogramm der FOOD & LIFE ist im Internet zu finden unter http://www.food-life.de/besucher/programm/.

Die FOOD & LIFE findet vom 27. November bis 1. Dezember 2013 auf dem Messegelände München in der Halle C3 statt. Sie ist täglich von 9:30 bis 19 Uhr geöffnet. Messebesucher können ihre Tickets vorab über das Internet erwerben und dabei zwei Euro sparen.

Wähle die Bayerische Bierkönigin 2013

Zur Wahl der Bayerischen Bierkönigin 2013/2014 hat die Jury aus 26 Kandidatinnen beim Casting im GOP Varieté-Theater sieben Finalistinnen ausgewählt – online voting

Eine Vorstellung der Damen mit Fotos sowie einen Kurzfilm über den Live-Eindruck der Finalistinnen beim Casting finden Sie auf der Website www.bayerisches-bier.de unter der Rubrik Bayerische Bierkönigin.

Bis zum 8. April 2013, 12:00 Uhr, kann über eine Online-Wahl jeder mit entscheiden, wer Bayerns nächste (Bier-)Königin werden soll. Zudem haben Sie die Möglichkeit, selbst am Festabend anlässlich der Wahl der Bayerischen Bierkönigin am 11. April 2013 in der Alten Kongresshalle teilzunehmen und Ihre Publikumsstimme abzugeben.
Wer letztendlich Bayerische Bierkönigin wird, entscheidet zu einem Drittel die Online-Abstimmung, zu einem Drittel die TED-Stimme der Gäste beim Festabend in München sowie die Stimme der Jury.

Eintrittskarten für den Festabend am 11. April 2013 in der Alten Kongresshalle in München erhalten Sie über München Ticket www.muenchenticket.de (Tel. 0 89/ 54 81 81 81) zu 75,- € pro Stück.
Musikalisch umrahmt wird der Festabend während eines 4-Gang-Menüs, das im Eintrittspreis inkl. Getränke beinhaltet ist, von den Cuba Boarischen. Es moderiert Roman Röll.

Werde Bayerische Bierkönigin!

In ganz Bayern sucht der Bayerische Brauerbund e.V. Bewerberinnen für das Amt der Bayerischen Bierkönigin 2013/2014, die die bayerische Bierkultur im In- und Ausland vertreten wird

Interessentinnen für die Nachfolge von Barbara Hostmann, deren Amtszeit im April diesen Jahres endet, können sich beim Bayerischen Brauerbund e.V. in München bewerben, sofern sie in Bayern geboren und aufgewachsen und mindestens 21 Jahre alt sind.
Weitere Voraussetzungen für die Bewerbung sind die Begeisterung für das hochwertige und vielseitige Lieblingsgetränk der Bayern sowie Kontakt- und Kommunikationsfreude. Sprachkenntnisse, aber auch der Umgang mit den modernen Kommunikationssystemen, sind für die Aufgaben während der einjährigen Amtszeit von Vorteil.

Unter allen Bewerbungen, die bis 18. Februar 2013 beim Bayerischen Brauerbund eingehen, werden 20 Kandidatinnen von der hochkarätig besetzten Jury ausgewählt und für ein Casting nach München ins GOP Varieté-Theater eingeladen. Am Ende des Castings werden 7 Finalistinnen stehen, die bei der Bierköniginnenwahl am 11. April in München das Finale um die Krone bestreiten. Zuvor werden die Damen auf einer Studienfahrt nach Kulmbach vom Bayerischen Brauerbund geschult und auf die Amtszeit als Bayerische Bierkönigin vorbereitet.

Auf der Website des Bayerischen Brauerbundes www.bayerisches-bier.de steht der Bewerbungsbogen zum Download zur Verfügung. Zur Wahl der Bayerischen Bierkönigin werden neben einem Online-Voting für die Endkandidatinnen die Stimme der Jury und das Votum der Gäste am Wahlabend entscheidend sein.

Auf die zukünftige Bayerische Bierkönigin warten wertvolle Preise wie ein Maßdirndl von Designerin Lola Paltinger, ein i-Phone 5 mit Flatrate, Wellness-Reisen, schöne Delegationsreisen und eine unvergessliche Amtszeit als Repräsentantin der einzigartigen bayerischen Bierkultur in und außerhalb Bayerns.

Prosit!

Kochkurse "Wild auf Bier"

„Wild auf Bier“ machte der Bayerische Brauerbund zum Thema seiner Kochkurse im Herbst 2012. Seit über 10 Jahren engagiert sich der Spitzenverband der bayerischen Brauwirtschaft um mehr Wissen und Raffinesse beim Kochen mit Bierspezialitäten, aber auch bei der passenden Bierempfehlung zum Essen. Jeweils im Frühjahr und im Herbst werden in Workshops neben traditionellen Biergerichten viele neue und pfiffige Speisen mit Bier verfeinert.

In Partnerschaft mit dem Bayerischen Hotel– und Gaststättenverband (BHG) und der Gräflichen Brauerei Arco-Valley GmbH fand Mitte Oktober ein Workshop mit Herbstkulinarium für Köche und Gatronomen aus dem Raum Niederbayern statt. 15 Köche haben unter Anleitung Harald Schultes und Werner Licht aus Haralds Kochschule, München, im Gasthaus Forstner, Rimbach, Vorspeisen, Terrinen, Hauptgerichte und Nachspeisen zu einem Wildbuffet kreiert.

Einerseits wurden im Workshop viele Tipps und Tricks gezeigt und geübt, auf die es beim Kochen mit bayerischen Bierspezialitäten ankommt. Andererseits hat Walter König, Geschäftsführer im Bayerischen Brauerbund, den 120 Gästen des Herbstkulinariums zu den einzelnen Suppen, Saucen, Gerichten und Nachtischen passende Bierspezialitäten vorgestellt. Heimische Wildspezialitäten mit regionalen Bieren zusammenzubringen ist sicher nicht neu. Die Gerichte jedoch mit Bieren zu verfeinern und die Speisen mit den geschmacklichen dazu harmonierenden Bieren zu präsentieren, ist für viele noch neues Terrain und bietet ungewöhnliche Genusserlebnisse.
Ohne Gäste, aber trotzdem genussreich, fertigten eine Woche später 20 Journalisten ebenfalls ein Wildmenü in Haralds Kochschule, München und überzeugten sich von der Geschmacksvielfalt und Raffinesse beim Kochen mit bayerischen Bierspezialitäten.

Die Rezepte der beiden Workshops „Wild auf Bier“ sowie einen Kurzfilm mit Eindrücken vom Herbstkulinarium finden Sie auf der Internetseite des Bayerischen Brauerbundes www.bayerisches-bier.de

Statt Oktoberfest Tantris

Zum Oktoberfests präsentiert das Tantris zu den Menüs von Küchenchef Hans Haas eine Bierbegleitung exklusiver Mikro-Brauereien – Tantris-Sommelier Justin Leone nimmt Gourmets mit auf eine spannende Reise durch die Welt ausgesuchter Bier-Spezialitäten
Nur noch bis zum 2.Oktober erhältlich!!

Das Thema Bier interessiert Justin Leone nicht erst seit seiner Ankunft in München im Frühjahr letzten Jahres. Während seiner Zeit als Sommelier in Chicago’s 3-Sterne Restaurant Alinea unter Chef Grant Achatz war er einer der ersten, der den Gourmet-Gästen als Alternative zum Wein eine ausgesuchte Bier-Rarität zum Gericht empfahl. Er beriet auch auf Bier spezialisierte Läden bei der Zusammenstellung ihres Sortiments und schrieb für mehrere US-Publikationen Bierkritiken. „In den USA sind Bars mit einer Auswahl von 20 bis 300 Biersorten keine Seltenheit“, erzählt Justin Leone von der lebendigen Bier-Szene in Übersee. Immer mehr experimentierfreudige Feinschmecker interessieren sich auch hierzulande für ausgesuchte Bier-Spezialitäten. Justin Leone liebt das bayerische Bier: „Die Bayern machen mit ihrem Reinheitsgebot ein perfektes Bier. Es gibt keine bessere Bierwelt. Aber eine ganz andere.“

So fängt im Tantris die Reise durch die Welt exklusiver Biere in Bayern bzw. Deutschland mit einem Augustiner Helles oder einem Stauder Pils frisch vom Fass als Aperitif an. Zu einem ersten Fischgang wie z. B. Hans Haas’ Variationen von der Lachsforelle empfiehlt Justin Leone das „Einstök Icelandic Pale Ale“. Der amerikanische Hopfen verleiht dem Bier grüne frische Noten. Der auch darin enthaltene bayerische Hopfen prägt die angenehmen Bitternoten. Die Brauerei befindet sich in dem isländischen Fischerdorf Akureyri rund 60 Meilen südlich des Polarkreises. Das Wasser zum Brauen kommt von den prähistorischen Gletschern der Hlídarfjall Berge und gilt als eines der reinsten der Welt.

Zu einem 2. Fischgang mit exotischer Note wie etwa ausgelöstem Hummer mit Kokos-Curry Sauce rät der Tantris-Sommelier zum Weißbier „Isaac“ der kleinen Brauerei Birrificio Baladin aus dem Piemont, Italien. Die Aromen von Limette, Ingwer und Koriander begeistern Justin Leone: „Das Bier ist reich und opulent im Mund und unterstreicht wunderbar den Thai-Geschmack des Gerichts.“

Hans Haas’ Schmorgericht-Klassiker wie etwa Kalbs- oder Rinderbackerl serviert Justin Leone mit einem traditionsreichen Stout-Bier wie z. B. dem schwarzbraunen „Cream Stout“ der exzellenten Mikro-Brauerei St. Peter’s in Suffolk, Großbritannien. Das Bier besteht aus zwei englischen Hopfenarten und einem Blend aus fünf Malzsorten der Region. Das macht sich im Abgang durch einen feinen bittersüßen Geschmack bemerkbar. Die cremige Textur sowie die Vanille-, Kakao- und Röststoffnoten des Biers harmonieren aufs beste mit dem Schmorgericht.

Die Bierbegleitung zum 5-Gang Degustationsmenü (150 €) kostet 45 € pro Person. Die Bier-Spezialitätenwochen im Tantris dauern so lange wie das Oktoberfest: vom 22. September bis einschließlich 2. Oktober 2012 (am 3. Oktober – Tag der deutschen Einheit – hat das Restaurant geschlossen).

www.tantris.de

Brunner eröffnet bayerische Karpfensaison

Eine gute Nachricht für Bayerns Feinschmecker: Ab sofort gibt es wieder fangfrischen Karpfen aus heimischen Teichen. Wie Landwirtschaftsminister Helmut Brunner bei der Eröffnung der bayerischen Karpfensaison im mittelfränkischen Gerhardshofen erklärte, sind trotz des wechselhaften Wetters schmackhafte Karpfen bester Qualität herangewachsen. Die Erntemenge wird nach Angaben des Ministers mit rund 6 000 Tonnen etwas über den Mengen der beiden Vorjahre liegen. Damit kommt mehr als die Hälfte aller deutschen Karpfen aus Bayern. Die Haupterzeugungsregionen sind Mittelfranken, die Oberpfalz und Oberfranken. Allein aus dem Aischgrund kommt etwa ein Drittel der bayerischen Produktion. „Heimischer Karpfen ist ein reines Naturprodukt, das seit Jahrhunderten nahezu unverändert erzeugt wird“, sagte der Minister. Bevor die Teiche abgefischt würden, wachsen die Fische drei Jahre lang heran und erhalten als Beifutter nur
Getreide.

Mit rund 6 900 Teichen prägt die Karpfenteichwirtschaft im Aischgrund laut Brunner schon seit über 1 000 Jahren eine wunderbare Kulturlandschaft – der älteste schriftliche Nachweis für Teiche bei Neustadt/Aisch stammt aus dem Jahr 912. Der Aischgrund bietet auch eine Vielzahl an Fischküchen und Gaststätten, die den Karpfen in allen Variationen zubereiten. Diese enge Verbindung von Teichwirtschaft und Gastronomie garantiert dem Verbraucher laut Brunner ein gesundes, frisches Lebensmittel unmittelbar aus der Region. Die Vermarktung über die Gastronomie habe dabei eine lange Tradition. Das Wandern in der Teichlandschaft biete nicht nur den gewünschten Erholungseffekt, sondern zeige zugleich, unter welch natürlichen Bedingungen die Karpfen heranwachsen.

Zutzeln, Noagerl, und Obazda

Zutzeln, Noagerl, und Obazda: Der kulinarische Biergarten-Knigge

Idyllische Berglandschaften, pulsierende Metropolen, uriger Brauchtum und kulinarische Schmankerl: Die Bayern sind stolz auf die Einzigartigkeit ihres Freistaats. Nicht zuletzt durch eine einmalige Mischung aus Tradition und Moderne ist der weißblaue Süden der Republik ein beliebtes Reiseziel, sowohl für Deutsche als auch für Besucher aus dem Ausland. Doch egal ob Italiener, Amerikaner oder Niedersachse – jeder sollte sich für einen Besuch darauf einstellen: Bayern tickt anders als der Rest der Republik! Die Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft hat für Bayern-Besucher den ultimativen kulinarischen Biergarten-Knigge zusammengestellt. Denn wer sich im Freistaat beim Essen nicht sofort als „Preiß“ (Preuße) oder „Zuagroaßta“ (Zugereister) verraten möchte, sollte einige Kleinigkeiten beachten.

Tradition seit 200 Jahren: Der Biergartenbesuch
Ein Biergartenbesuch ist ein Muss für jeden Freistaatbesucher. Durch einen Erlass von König Maximilian I von Bayern dürfen Bayerns Brauer bereits seit 1812 ihr Bier direkt an die Bürger ausschenken – ohne Umweg über die Wirte. Um das Bier kühl zu lagern, legten die Brauer unterirdische Keller an, streuten Kies darüber und pflanzten Kastanienbäume. Da keine Speisen verkauft werden durften, brachten die Gäste selbst die Brotzeit mit – dieses Konzept haben die meisten Wirte bis heute beibehalten. Selbstversorgung ist in Biergärten noch immer üblich und gesetzlich verankert. Wer zudem darauf wartet, dass eine Bedienung fragt, was man trinken möchte, wird durstig bleiben: Im Biergarten herrscht Selbstbedienung. Ausgeschenkt wird bis 22.30 Uhr, um 23 Uhr schließt dann der Biergarten.

Ist das Wetter zu schlecht für den Biergarten, besucht der Bayer stattdessen das Wirtshaus. Hier gibt es allerdings keine Selbstversorgung. Achtung: Ist das Wirtshaus gut gefüllt, verleiten freie Plätze am „Stammtisch“ schnell dazu, sich hier niederzulassen. Obwohl man in Bayern schnell per Du ist, sollte man sich dort nie ohne gesonderte Aufforderung hinsetzen!

Obacht bei der Getränkewahl
In Bayern wird weder Kölsch noch Pils bestellt. Zur Auswahl stehen Weißbier oder Helles, die gemäß bayerischem Reinheitsgebot gebraut werden. Mit der Mass (ein Liter Bier) stößt man mehrmals mit seinen Banknachbarn an und lässt das Noargerl (Getränkerest) im Bierkrug übrig.

„Snacken“ auf Bayerisch: Die Brotzeit
Die traditionelle bayerische Zwischenmahlzeit besteht neben Brez’n und einem Laib Bauernbrot aus Radi (Rettich), sauren Gurken, Radieserl (Radieschen), einem zünftigen Hartkäse wie dem Allgäuer Bergkäse oder Allgäuer Emmentaler, sowie der Käsespezialität Obazda (bayerisches Käseschmankerl aus Weichkäse, Zwiebeln, Paprika und Kümmel). Obazda wird übrigens nie mit Brot, sondern immer mit der obligatorischen Brez’n gegessen. Komplett wird die Brotzeitplatte mit geräuchertem Speck, Hausmacherwurst und Schmalz. Teilen gehört bei der Brotzeit zum guten Ton, egal ob den Tisch, an dem Einheimische und Besucher im Biergarten zusammen sitzen, oder die Brez’n, die gemeinsam verspeist wird. Es herrscht ein freundliches Miteinander.

Schmankerl aus der bayerischen Küche: Genießen aber richtig!
Gelüstet es den Bayern-Besucher nach regionalen Spezialitäten, hat er die Wahl zwischen Schweinshax’n, Wurst- oder Kartoffelsalat, Leberkäs, Hendl und Weißwürsten. Weißwürste werden immer als Paar gereicht. Man verzehrt sie nicht mit Messer und Gabel, sondern „zutzelt“ die Wurst mit dem Mund aus der Haut, und das bereits zum Frühstück, denn nach alter Tradition sollten Weißwürste bis zum Mittagsläuten der Kirchenglocken aufgegessen sein. Weißwürste werden zudem immer mit süßem Senf gegessen. Ketchup hat in der bayerischen Küche nichts zu suchen. Dies gilt auch für Leberkäse, zu dem nur Senf gehört.

Wer übrigens sein Hendl mit den Fingern isst, lässt nicht etwa Tischmanieren vermissen, sondern passt sich vielmehr perfekt den bayerischen Gepflogenheiten an. Eine besondere Spezialität in Bayerns Biergärten ist der Steckerlfisch, ein an einem Steckerl (Holzstab) gegrillter Fisch, meist Forelle, Makrele oder Renke aus dem Alpenvorland. Steckerlfisch wird eingewickelt in Papier serviert und mit den Fingern gegessen. Bitte niemals nach einem Fischbesteck fragen.

Wer Appetit auf Süßes hat, ordert Apfelkücherl, Ausgezogene
(Schmalzgebäck) oder Kaiserschmarrn – ob Weinbeerl (Rosinen) in diese Mehlspeise gehören, daran scheiden sich allerdings die (bayerischen) Geister. Gebacken in gutem Butterschmalz, schmecken die Süßspeisen besonders gut. Beim Verzehr benutzt man kein Messer, sondern isst den Kaiserschmarrn nur mit der Gabel.

Bayern dahoam
Ein kleiner Tipp für alle, die die weißblaue Küche nicht nur im Biergarten oder Wirtshaus genießen möchten: Auf www.milchland-bayern.de stellt die LVBM zahlreiche traditionelle bayerische Koch- und Backrezepte zur Verfügung. Besonders zünftig wird der Genuss mit der bewussten Entscheidung für Milch- und Käseprodukte aus Bayern, die das Identitätskennzeichen „BY“ auf der Verpackung aufweisen.