Internationales Gourmet-Festival in Hongkong

Vom 27. bis 30. Oktober 2016 findet das international anerkannte «Hong Kong Wine & Dine Festival» statt. Mit mehr als 400 Ausstellern, die Speisen und Weine aus aller Welt präsentieren, wird es das bisher größte Gourmet-Festival in Hongkong. Die kulinarische Genussveranstaltung ist Auftakt für das «Hong Kong November Feast», mit dem Hongkong dem guten Essen und Trinken einen gesamten Monat mit zahlreichen kulinarischen Veranstaltungen widmet.

Gefeierte Spitzenköche, einige der weltbesten Winzer und Käseveredler: Dies sind die Zutaten für das alljährliche «Hong Kong Wine & Dine Festival». Vom 27. bis 30. Oktober 2016 findet das internationale Gourmetfestival in der Kulinarischen Hauptstadt Asiens bereits zum achten Mal statt. Mittlerweile hat sich das Festival als eines der weltweit beliebtesten Genussveranstaltungen etabliert. Im letzten Jahr ließen sich über 140.000 Feinschmecker von kulinarischen Spezialitäten und Spitzenweine aus aller Welt begeistern. Mit mehr als 400 Ausstellern wird das diesjährige «Hong Kong Wine & Dine Festival» das bisher größte Gourmetevent in Hongkong. Beim Schlemmen und Genießen unter freiem Himmel werden die Besucher mit Live-Musik begleitet – vor der einzigartigen Kulisse des weltbekannten Victoria Harbour.

Das «Hong Kong Wine & Dine Festival» ist auch Startschuss für das zum ersten Mal stattfindende «Great November Feast», mit dem die asiatische Megametropole dem guten Essen und Trinken einen ganzen Monat widmet. Während dem gesamten November belegen und festigen zahlreiche Genussveranstaltungen auf schmackhafte Weise den Rang Hongkongs als kulinarische Hauptstadt Asiens.
Weitere Informationen unter www.DiscoverHongkong.com/de

Hong Kong Wine & Dine Festival (27. bis 30. Oktober 2016)
Hong Kong Great November Feast (1. bis 30. November 2016)

Zu gewinnen: Profi-Koch-Workshop in Thailand

Für Profi-Köche mit Vorliebe für die Küche Asiens: Das niederländische Unternehmen Heuschen & Schrouff, Importeur authentischer asiatischer Lebensmittel, lobt einen Kochwettbewerb aus. Bis 1. August werden Köche von Restaurants oder dem GV-Bereich aufgefordert, innovative Rezepte mit Golden Turtle Chef- Produkten zu kreieren. Zu gewinnen gibt es nicht nur eine PR-Aktion im eigenen Haus, sondern auch einen exklusiven Koch-Workshop mit Fernseh-Koch Peter Lai in Thailand.

Das Sortiment der Heuschen & Schrouff-Marke Golden Turtle Chef wurde speziell für den Einsatz in der Gastronomie entwickelt. Es enthält unter anderem (All Natural)- Mahlzeitsaucen, Suppen, Nudeln und Reis, aber auch Basissaucen, Öle und Wokgemüse. Das Besondere an den Golden Turtle Chef-Produkten sind ihre Authentizität, ihre 100- prozentige Natürlichkeit und der Verzicht auf Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe. Die Köche können also auf eine Fülle an Möglichkeiten zurückgreifen, um ausgefallene neue Gerichte zu entwickeln. Wer die Produkte noch nicht kennt, kann kostenlos direkt bei Heuschen & Schrouff ein Probepaket mit drei Golden Turtle Chef-Produkten bestellen. Im Paket enthalten sind Schwarze Bohnen-, Rote Curry- sowie Tikka Masala-Sauce. Wer sich mit den Produkten vertraut gemacht und ein Rezept entwickelt hat, kann dieses sowie ein entsprechendes Rezeptbild einfach in der Zeit vom 16. Juni bis 1. August 2014 auf der Aktionsseite auf www.goldenturtlechef.de hochladen.

Hochkarätige Jury übergibt Preis im Rahmen von PR-Aktion
Die Chefköche Peter Lai – unter anderem bekannt als thailändischer Fernseh-Koch der Sendung Iron Chef – sowie Chefkoch Hay Joosten sind ebenso in der Jury vertreten wie Toine Lamberts, Key Account Manager von Heuschen & Schrouff. Sie werden im September 2014 die eingesandten Rezepte analysieren, diskutieren und bewerten, um schließlich den Sieger zu küren. Die Preisübergabe findet dann im Oktober statt und ist selbst schon ein kleiner Gewinn: Sie findet im Restaurant des Siegers im Rahmen einer kleinen PR- Aktion statt, zu der auch die Presse eingeladen wird. So ist die Werbung für das eigene Unternehmen gleich inklusive.

Als Hauptgewinn lockt ein Koch-Workshop mit dem Jury- Mitglied Peter Lai in Thailand.
Mit der Golden Turtle Chef-Linie beweist Heuschen & Schrouff seine Verbundenheit mit der Tradition Asiens. Erhältlich sind die Produkte bei verschiedenen Cash & Carry-Märkten und Zustellgroßhändlern.

www.heuschenschrouff.com.

Zehn Gründe Taiwan zu lieben

Taiwan besticht durch seine Vielseitigkeit: Faszinierende Bergwelten, strandreiche Tropenparadiese, Jahrtausende alte Traditionen und die Moderne der Neuzeit treffen auf der Ilha Formosa, wie Taiwan einst von Seefahrern genannt wurde, aufeinander. Ein Überblick über die zehn besten Gründe, eine Reise in dieses vielfältige und abwechslungsreiche Land zu machen:

1. Hot Spot Taipeh
Taipeh ist eine der am besten online vernetzten Städte der Welt. Auf der ganzen Insel wurden
eingerichtet. Reiseeindrücke mit Familie und Freunden teilen ohne Roamingebühren – für diesen touristischen Service wurde Taiwan von der International Federation for IT and Travel & Tourism (IFITT) jüngst als innovativstes Reiseland ausgezeichnet. Auf der Website http://itaiwan.taiwan.net.tw können sich Reisende vor Reiseantritt für den gratis Internetzugang registrieren. Von diesem technischen Luxus abgesehen, bietet Taipeh zahlreiche unvergessliche Eindrücke – von typischen taiwanischen Nachtmärkten bis zu architektonischen Wunderwerken wie dem Wolkenkratzer Taipei 101.

2. Sicher reisen, auch allein
Taiwan gilt als äußerst gastfreundliches Land, das Touristen gegenüber aufgeschlossen und hilfsbereit ist. Somit ist es das perfekte Reiseziel, auch für Solotrips. Eine gut ausgebaute Infrastruktur und ein hohes Serviceniveau bei Reisebussen und Bahn ermöglicht auf der gesamten Insel ein sicheres und komfortables Reisen. Zudem ist die Kriminalitätsrate in Taiwan sehr niedrig.

3. Der höchste Berg Nordostasiens
Was viele nicht wissen: Zwei Drittel der Insel Taiwan bestehen aus bewaldetem Bergland. Die Bergkette des Zentralgebirges verläuft . Taiwan besitzt mehr als hundert Gipfel über 3.000 Meter. Mit 3.952 Metern ist der Yushan (dt. Jadeberg) nicht nur die höchste Erhebung der Insel, sondern zugleich der höchste Gipfel Nordostasiens. Der Jadeberg liegt im Yushan-Nationalpark, der insgesamt elf sehenswerte Gipfel beheimatet.

4. Die schönste Radroute der Welt
Im Herzen von Taiwan liegt der bilderbuchgleiche Sonne-Mond-See. Mit seinem türkisblauen Wasser, umgeben von bewaldeten Berghängen ist er ein beliebtes Urlaubs- und Erholungsgebiet. Die dreistündige Fahrradroute um den Sonne-Mond-See gilt als einer der schönsten Radwege der Welt und wurde vom Reisesender CNN Travel zu einer der atemberaubendsten Fahrradtouren gewählt. Auch andere Teile der Insel eignen sich hervorragend zum Radfahren. Auf der Internetseite http://www.bike2taiwan.net/EN/ wird eine Vielzahl von Routen beschrieben.

5. 5.000 Jahre chinesische Kunst – Das Nationale Palastmuseum
Das Nationale Palastmuseum wird als Schatzkammer Taiwans bezeichnet. Zu bestaunen gibt es dort die weltweit größte und wertvollste Sammlung chinesischer Kunstwerke. 620.000 einzigartige Objekte aus der Sammlung der chinesischen Kaiser – Jade, Porzellanwaren, Gemälde und Bronzen – beherbergt das Museum. Aufgrund der immensen Anzahl an Schätzen werden nur die bedeutendsten Stücke ausgestellt und regelmäßig ausgetauscht. Somit wird jeder Besuch der „ “ neuen Erlebnis.

6. Das Feinschmecker-Paradies
Für Feinschmecker ist die Insel ein wahres Paradies, denn in Taiwan fließen die verschiedensten chines . Mit der Verwendung von heimischen Produkten werden Spezialitäten wie – zubereitet. Heimische Erzeugnisse
finden sich ebenso in der neuen regionale , zum Beispiel Lotussamengerichte aus Baihe in Tainan. Moderne Highclass Restaurants in den Städten lassen auch bei verwöhnten Feinschmeckern keine Wünsche offen. Angeboten werden die Spezialitäten aber auch in kleinen Garküchen und auf den Nachtmärkten, wo Reisende ohne Bedenken nach Lust und Laune schlemmen können.

7. Im Natur-Spa relaxen
Da Taiwan Teil einer vulkanischen Inselkette ist, finden sich im ganzen Land mehr als 100 heiße Mineralquellen. Die meisten Quellen liegen im Norden, wie die Quellen von Bayan oder Wulai, nur wenige Kilometer von Taipeh entfernt. Ein besonderes Natur-Spa-Erlebnis ist ein Bad in diesen Quellen, für Taiwaner ein beliebtes Badevergnügen, das sie scherzhaft als „sich in die Suppe legen“ (pào tang) bezeichnen. Im historischen Badeort Beitou befindet sich neben den heißen Quellen das Hot Spring Museum, welches einen Einblick in die Badekultur der Vergangenheit gibt. Eine besondere Attraktion sind die Jhaorih Hot Springs auf der Grünen Insel, eine von weltweit nur drei heißen Meerwasserquellen.

8. Gastfreundschaft und Herzlichkeit auf höchstem Niveau
In Taiwan leben die freundlichsten und aufgeschlossensten Menschen Asiens. Wohlwollend nehmen sie Reisende in ihren Kreis auf, lassen sie teilhaben an Zeremonien und Traditionen. Rund 380.000 der insgesamt 23 Millionen Bewohner sind Ureinwohner. Auf Taiwan gibt es 14 Ureinwohnerstämme, die Gäste einladen, gemeinsam mit ihnen in ihre Kultur einzutauchen.

9. Die schönsten Buchten der Welt
Eine Reise wert ist auch das Inselarchipels Penghu, das kürzlich in den Club der „Schönsten Buchten der Welt“ aufgenommen wurde. Das Archipel liegt westlich der Hauptinsel in der Taiwanstraße und ist bei Windsurfern bereits ein beliebtes Ziel. Mit beeindruckenden Basaltfelsen, kleinen Buchten mit weiten Sandstränden und beschaulichen Dörfern bieten die Inseln Reisenden ein vielfältiges Aktivitätsprogramm. Ein Höhepunkt im Veranstaltungskalender der Inseln ist das jährliche Feuerwerk-Festival im Frühjahr, bei dem nach Einbruch der Dunkelheit spektakuläre
Pyrotechnikshows gezündet werden.

10. Ein wahres Wunder der Natur: Taroko-Schlucht
Im Osten liegt Taiwans beeindruckendstes Naturwunder: die aus Marmor bestehende Taroko- Schlucht. Über 250 Millionen Jahre grub sich der Fluss Liwu durch das Gestein, das sich heute auf beiden Seiten des Flusslaufes 500 Meter hoch erhebt. Pavillons, Pagoden und Tempelchen schmiegen sich an Berghänge. Besucher erwartet eine Tour vorbei an atemberaubenden Wasserfällen, über Tunnel und Hängebrücken.

Über Taiwan
Die Insel im Westpazifik vereint die schönsten Seiten Asiens auf kleinster Fläche. Portugiesische Seefahrer tauften die Insel „ilha formosa“, die schöne Insel. Die
atemberaubende Landschaft besticht mit beeindruckenden Schluchten, hohen Bergen, fruchtbaren Tälern, schroffen Küsten und zauberhaften Korallen- und Vulkaninseln, während in der Hauptstadt Taipeh und anderen Städten jahrhundertealte Traditionen mit der Moderne des 21. Jahrhunderts verschmelzen. Bei maximaler Reisesicherheit bietet Taiwan einen Mix aus fernöstlichem Flair, asiatischer Kulturen und subtropische Natur. Auch Reisenden auf dem Weg nach Südostasien, Australien oder rund um die Welt bietet Taiwan bei einem Kurzaufenthalt eine wunderbare Möglichkeit in alte Traditionen, die pulsierende Metropole Taipeh und faszinierende Naturwunder einzutauchen und die Herzlichkeit der Menschen kennenzulernen.

Taipeh Tourismusbüro – Fremdenverkehrsamt von Taiwan, Rheinstraße 29, 60325 Frankfurt, Tel.: +49(0)69-610743, Email: info@taiwantourismus.de, www.taiwantourismus.de. Öffnungszeiten: Montag – Freitag von 9:00 bis 17:00 Uhr.

Gratis Internetzugang für Taiwan-Besucher

Immer mehr Menschen greifen auch auf Reisen über ihr Smartphone aufs Internet zu – sei es, um via E-Mail zu kommunizieren oder um sich im Urlaubsland besser orientieren zu können. Einziges Hemmnis waren dabei bisher oft die immensen Roaming-Gebühren. Ein Staat hat dieses Problem nun gelöst: Wer seinen Urlaub in Taiwan verbringt, kann kostenlos nahezu landesweit im World Wide Web surfen. Für dieses und andere besucherfreundliche Angebote wurde Taiwan nun ausgezeichnet.

Das Fremdenverkehrsamt des westpazifischen Inselstaates hat dazu an mehr als 5.000 Standorten flächendeckend Hot Spots für den Gratiszugriff auf das Internet eingerichtet. Die International Federation for IT and Travel & Tourism (IFITT) hat diese und andere attraktive Serviceleistungen für Reisende jüngst auf der Konferenz ENTER 2014 im irischen Dublin mit einem IFITT Industry Award ausgezeichnet. Das taiwanische Fremdenverkehrsamt wurde dabei mit dem “Innovative Destination Award” für die Einbindung der Informationstechnik in die Vermarktung des Reiseziels ausgezeichnet. Taiwan unterstreicht mit diesem Angebot seinen Ruf als Pionierland modernster Technik, das auf vorbildliche Weise die Synthese von Tradition und Moderne vorlebt.

Seit Mai letzten Jahres nimmt das Tourism Bureau Anträge aus aller Welt für die Nutzung dieses Dienstes an. Bis jetzt sind schon mehr als 110.000 Anträge aus über 150 Ländern eingegangen, und die Antragstellung wurde jetzt sogar noch vereinfacht: Man besucht einfach die (englischsprachige) Website http://itaiwan.taiwan.net.tw und meldet sich an. Bei der Ankunft geht man dann zu einem Tourist Service Center am Flughafen oder in der Stadt (bspw. im Hauptbahnhofsgebäude von Taipeh), weist sich aus und erhält ein kostenloses iTaiwan-Konto, das man für den Zugang im Umkreis der Hot Spots verwenden kann – für zunächst 30 und, wenn gewünscht, für bis zu 90 Tage. Die Hot Spots kann man sich auf der genannten Website ebenfalls anzeigen lassen.

Da die Endgeräte über ein drahtloses Funknetz (W-LAN) auf das Internet zugreifen, benötigt man dazu kein Mobilfunknetz. Der Service kann also auch mit anderen Geräten wie Laptops oder Tablets ohne SIM-Karte genutzt werden. Auch bei Telefonen kann man die Datennutzung über das Mobilfunknetz aus- und auf WiFi umschalten, so dass keine Gebühren anfallen, wenn man im „Netz” surft, E-Mails versendet oder Freunden und Familie zu Hause Fotos oder Videos schickt.

Besonders praktisch ist dieser Service für Nutzer der bereits vor mehr als einem Jahr eingeführten „Tour Taiwan“-App für iOS- und Android-Geräte, die das Reisen im Land zum Kinderspiel macht – frei von allen Sprach- und Orientierungsproblemen. Mit ihr gehören Verständigungsprobleme in dem Land, dessen Schrift und Amtssprache (Hochchinesisch) nur die wenigstens Europäer beherrschen, endgültig der Vergangenheit an, denn die App gibt es in einer leicht und intuitiv zu bedienenden englischen Version, für die Schulkenntnisse der englischen Sprache völlig ausreichen. Und dabei muss man nicht erst umständlich Daten eingeben – das Gerät gibt seine Standortdaten an die App weiter, die dadurch gleich in der Lage ist, jene Informationen gefiltert bereitzustellen, die für den Nutzer an seinem aktuellen Aufenthaltsort von Interesse sind – zum Beispiel Sehenswürdigkeiten, Unterkünfte oder Verkehrsmittel. Herunterladen kann man die App im jeweiligen “Store” mit dem Suchbegriff “Tour Taiwan”.

Taiwan
Asiens schönste Seiten auf einer einzigen Insel – das bietet Taiwan Fernosturlaubern und Reisenden auf dem Weg nach Südostasien, Australien oder rund um die Welt. Die Insel, von frühen Seefahrern zu Recht „Formosa” – die Schöne – genannt, liegt rund 160 Kilometer vor der Südostküste Chinas im Westpazifik. Die Einwohner zählen zu den herzlichsten Gastgebern Asiens. Darüber hinaus bietet das hochmoderne Land fernöstliches Flair, asiatische Kulturen und subtropische Natur auf kleinstem Raum bei maximaler Reisesicherheit. Die atemberaubende Landschaft besticht mit üppigen Regenwäldern, hohen Bergen, fruchtbaren Tälern, schroffen Küsten und zauberhaften Korallen- und Vulkaninseln, während in der Hauptstadt Taipeh und den übrigen Städten jahrhundertealte Traditionen der Moderne des 21. Jahrhunderts begegnen.

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Für uns ist die Küche in Taiwan eine der interessantesten und facettenreichsten in Asien. Besonders das Dim Sum Restaurant Din Tai Fung ist sensationell.
Fotos: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151483674433124.1073741834.168996673123&type=3
Marktbesuch in Taipeh: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151483727823124.1073741835.168996673123&type=3

Taiwan

Land der kulinarischen Vielfalt und der ausgezeichneten Restaurants – Alle Gaumenfreuden Asiens vereint auf einer Insel – hier fahren (nicht nur) Chinesen zum Essen hin – Das Ziel für ernsthafte Gourmets – laufend neue Innovationen – hier wurde der Bubble Tea erfunden – neue Desertvariationen

Wussten Sie, dass es heißt, in Taiwan gebe es alle drei Schritte einen Imbiss und alle fünf ein Restaurant? Oder, dass die üblichste Begrüßungsformel „Haben Sie schon gegessen?“ lautet? Das Thema Essen ist in Taiwan einfach allgegenwärtig, was die Insel zum perfekten Ort macht, um einen Streifzug durch die vielfältige Küche Asiens zu unternehmen.

Es ist eigentlich kein Wunder, dass die angesehene amerikanische Foodie-Website TheDailyMeal.com ein Restaurant in Taiwan erst neulich zum besten Restaurant Asiens gewählt hat, nämlich das Din Tai Fung in Taipeh, das auf die mit Fleisch gefüllten Teigtaschen namens xiǎolóngbāo spezialisiert ist. Die renommierte New York Times empfahl dieses kleine Restaurant, das 1972 gegründet wurde, bereits vor zwanzig Jahren, und inzwischen besitzt es Filialen in vielen weiteren asiatischen Ländern – und sogar in den USA. Gourmet Report empfiehlt das Restaurant, dessen Hong Kong Ableger einen Michelin Stern hat, seit vielen Jahren.

Trotz der enormen Weite des größten Kontinents der Erde schafften es sechs weitere Restaurants der kleinen Insel, die gerade mal so groß ist wie Baden-Württemberg, unter die 101 besten: Tu Hsiao Yueh (taiwanische Küche), Nonzero (Ost/West-Fusionsküche), die Osteria by Angie (italienisch), das Seventy-Two Beef Noodles (taiwanisch), La Cocotte (französisch) und Hiroshima (japanisch). Allein das breitgefächerte Angebot dieser Restaurants zeigt, dass Taiwan im Laufe der Zeit zu einem Schmelztiegel wurde, in dem sich allerlei kulinarische Einflüsse sammelten – denn so, wie kulturell unterschiedlichste Traditionen vom asiatischen Festland auf Taiwan zu einem harmonischen Miteinander aufeinander getroffen sind, so geben sich auch die verschiedenen Regionalküchen des Kontinents auf Taiwan ein beispielloses Stelldichein. Kantonesische und mongolische Küche sind hier ebenso anzutreffen wie die Regionalküchen von Beijing, Sichuan, Shanghai und Hunan. Je nachdem zeichnen sie sich durch pikante und scharfe Gewürze oder eine süßsaure Note aus, und je nach Region werden die Gerichte in unterschiedlichen Varianten serviert.

Taiwanische Köche verwenden mit Vorliebe heimische Erzeugnisse. Im heißen Süden findet man typische Tropenfrüchte, in den Senken von Taitung sprießt edler Reis und in den Gebirgslagen gedeiht feinster Tee. Zu den absoluten kulinarischen Klassikern zählen Rindfleischnudelsuppe, gebratener Fisch mit Erdnüssen und gekochter Tintenfisch.

Dank Taiwans verschiedener Klima- und Vegetationszonen kann fast jede Region auf Taiwan eigene Spezialitäten vorweisen. In Hsinchu sind es beispielsweise die leckeren Persimonenkuchen, in Changhua die Fleischbällchen und in Nantou die Bambussprossen. In den küstennahen Gebieten stehen freilich frische Fänge aus dem Meer auf dem Speiseplan, zum Beispiel Makrelen in Yilan, Fächerfische in Taitung oder Kalmare in der Stadt Keelung. Auch auf bestimmte Getränke haben sich die Regionen spezialisiert: Der Landkreis Chiayi ist für seinen Tee berühmt, der Kreis Yunlin für seinen Kaffee und die Stadt Tainan für ihr Bier.

Die Speisen werden häufig als kleine Snacks auf Nachtmärkten, wie etwa dem Shilin-Markt in Taipeh, feilgeboten. Nachtmärkte sind taghell mit bunten Neonlichtern beleuchtet und an den unzähligen Garküchen steigen exotische Düfte fernöstlicher Köstlichkeiten auf: Fisch und Fleisch, Gemüse und Kräuter – süß, sauer oder scharf – gebacken, gedünstet oder frittiert. Das eigentlich Besondere an diesen Märkten ist, dass man hier nicht nur einkaufen, sondern sich die Speisen, die man sich zusammensucht, auch gleich vor seinen Augen frisch zubereiten lassen kann. Typisch taiwanische “Snacks” sind – um nur einige Beispiele zu nennen – das Austernomelett, der Schalottenpfannkuchen oder ein gefülltes Sandwich mit dem merkwürdigen Namen „Sargbrot” – und nicht zu vergessen die beliebten zongzi: Klebreisknödel mit unterschiedlichen Füllungen, gewickelt in Bambusblätter.

Feinschmecker können ihre Taiwan-Reise übrigens mit einem der unzähligen regionalen Feste rund ums Essen „würzen”, z.B. mit dem „Internationalen Rindfleischnudelfestival” von Taipeh, dem „Bäckereifestival” von Taitung, dem „Blauflossenthunfischkulturfestival” des Landkreises Pingtung, dem „Spitzschwanzmondfischfestival” im Landkreis Hualien oder auf einigen der vorgelagerten Inseln mit dem „Zackenbarschfestival” (Penghu), dem „Austernfestival” (Kinmen) und dem „Hefeküchenfestival” (Lianchiang).

Da Essen und Trinken an sich aber jahrein, jahraus zelebriert werden, kann man ohne Übertreibung behaupten, dass auf Taiwan das ganze Jahr über ein einziges großes kulinarisches Fest gefeiert wird, bei dem keine Wünsche offenbleiben.

Sehen Sie die Fotos vom Din Tai Fung auf unserer Facebook Seite:
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Einer der vielen Märkte in Taipei: www.facebook.com/media/set/?set=a.10151483727823124.1073741835.168996673123&type=3

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Champagner in der Krise

Der Champagner-Experte Prof. Charters von der Reims Management School prognostiziert ein weiteres schwaches Jahr

Die Krise der Eurozone hat auch den Champagner-Markt maßgeblich belastet. So sind die weltweiten Champagner-Exporte im ersten Halbjahr 2012 um 6,5% zurückgegangen. Experten befürchten zudem, dass die Schlussbilanz für 2012 insgesamt sogar noch schlechtere Ergebnisse hervorbringt, als das Jahr 2011, zumal die Länder, die am stärksten vom wirtschaftlichen Abschwung in Europa betroffen sind, gleichzeitig die größten Märkte für Champagner sind. Tatsächlich gingen 80% der Lieferungen in die Eurozone.

Wird sich der Champagner-Markt 2013 erholen?
Ökonomen schließen eine globale wirtschaftliche Erholung im Jahr 2013 nicht aus, doch Steve Charters, Leiter des Lehrstuhls für Champagner-Management an der Reims Management School, prognostiziert eine Erholung des Champagner-Markts nicht vor 2014 oder 2015.

Champagner als Konjunkturindikator
„Champagner ist ein verlässlicher Indikator für den Stand der Wirtschaft“, erklärt Charters im Gourmet Report Gespräch. Am Champagnerabsatz, der zurzeit die Wirtschaftskrise der Eurozone widerspiegelt, lassen sich deutlich Veränderungen im Konsumverhalten ablesen. Wie in allen früheren Krisen, in denen die Verkaufszahlen schlecht waren, stellt sich auch diesmal die Frage, wie lange diese Krise andauern wird. Die Rezession 2008 hielt nur recht kurz an, vor allem dank Asiens Stützung der Weltwirtschaft. Dieser Logik folgend hatte die Champagnerindustrie die richtige Intuition, Asiens aufstrebende Märkte zu erschließen. Allerdings ist Champagner nach wie vor stark abhängig von den Entwicklungen in Europa und so ist es auch dort, wo wir die Antwort finden müssen. Wie lange wird der Abschwung in Europa noch anhalten? Keiner von uns hat eine Kristallkugel, aber wenn wir bedenken, was wir in 2012 gesehen haben, ist es unwahrscheinlich, dass Europa im Jahr 2013 kein Wachstum zu verzeichnen haben wird. Der Champagner-Markt wird sich nicht vor 2014 oder 2015 erholen. Die Zeit der schlechten Verkaufszahlen des Jahres 2012 – die übrigens den Zahlen von 1991 entsprechen – scheint noch lange nicht vorbei zu sein.

Langfristige Herausforderungen
Nach Charters werden die langfristigen Aussichten für Champagner von der Fähigkeit abhängen, sich dieser Abfolge von Krisen anzupassen. „Champagner-Hersteller wissen, dass sie ihre Exporte diversifizieren müssen, was auch ihre Hinwendung zu den aufstrebenden Märkten erklärt. Aber nicht alle Champagner-Hersteller sind in der Lage, ausreichend zu diversifizieren und einige von ihnen werden einen Weg finden müssen, ihren europäischen Verkauf zu verbessern. Unter diesen Umständen wird das Image des Champagners leiden in einem Markt, in dem es gleichzeitig ein Überangebot an anderen Schaumweinen gibt. Auf lange Sicht können wir uns gut ein Szenario vorstellen, in dem es Wettbewerber gibt, die der Champagner-Industrie gut tun würde, da sie dann gezwungen wäre, ihre Funktionsweise zu verändern.“

Wir, die Gourmet Report Redaktion, werden heute, also um ganz genau zu sein, morgen sehr früh, dem krisengeplagten Getränk helfen und einige Flaschen vernichten, am liebsten natürlich Piper-Heidsieck Prestige Cuvée Rare 2002!

Wir hoffen, dass auch Sie lieber Leser, eine wundervolle Silvesternacht mit Champagner in Strömen geniessen können!
Ihnen und Ihren Lieben ein gesundes, neues Jahr 2013!

MACAU

Der neue deutschsprachige Macau Reiseführer ist mit noch mehr Informationen über die ehemals portugiesische und heute chinesische Stadt gefüllt. Interessierte an der „Boomtown Asiens“ können ihn kostenlos beim Fremdenverkehrsbüro Macau in Wiesbaden bestellen.

Um vier weitere Seiten auf jetzt 147 ist der Reiseführer angewachsen. Er stellt in handlichem Format alles Wissenswerte über die Stadt mit ihrem Erbe zweier Kulturen vor. Zunächst führt die Broschüre in die über 450jährige Geschichte der chinesischen Sonderverwaltungsregion ein. Daran schließen sich Beschreibungen von Leben und Kultur an, bevor interessante Details aus Vergangenheit und Gegenwart vorgestellt werden. Im Kapitel „Das historische Zentrum Macaus“ beschreiben die Autoren die Sehenswürdigkeiten in der Altstadt, die seit 2005 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Die Auflistung wichtiger Sehenswürdigkeiten, gegliedert nach Stadtteilen, schließt sich an. Ebenfalls enthalten sind Beschreibungen des Unterhaltungsangebots, zu dem heute Shows von Weltformat zählen. Ein ausführlicher Infoteil mit Angaben zu Unterkünften, Anreise, Infrastruktur und Karten rundet die neue Auflage des Reiseführers ab.

Das ehemals portugiesische und heute chinesische Macau hat sich zu einer der Boomtowns Asiens entwickelt. Neue Mega-Casinos und –Hotels mit facettenreicher Architektur, Showprogrammen und Shopping-Arkaden prägen die moderne Seite der Stadt. Gleichzeitig bewahrt sie ihr reiches historisches Erbe, das fernöstliche und europäische Kultur vereint, und in den Gebäuden, der Küche und dem Lebensstil der Menschen lebendig ist. Die Altstadt ist UNESCO-Weltkulturerbe. Nach rund 450 Jahren portugiesischer Anwesenheit hat Macau seit Dezember 1999 den Status eines mit weitgehender Autonomie ausgestatteten Sonderverwaltungsgebietes der VR China. Macau liegt an der Südostküste der Volksrepublik China, am Ufer des Perlflusses. Es grenzt an die chinesische Provinz Guangdong und ist 145 Kilometer von dessen Hauptstadt Guangzhou (Kanton) und 70 Kilometer von Hongkong entfernt. Macau besteht aus einer Halbinsel gleichen Namens sowie den Inseln Taipa und Coloane.

Weitere Informationen bei der deutschsprachigen Macau-Website www.macau-info.de

Kostenloser Bustransfer vom Flughafen nach Taipeh

Ein Abstecher in einer der aufregendsten Metropolen Asiens macht in diesem Sommer noch mehr Spaß. Das Taiwan Tourismusbüro verschickt kostenlose Gutscheine für einen bequemen Bustransfer vom Taoyuan International Airport in die Innenstadt von Taipeh oder zurück. Die Voucher für internationale Besucher sind gerade in der Frankfurter Zentrale angekommen und können ab sofort per eMail (info@taiwantourismus.de) angefordert werden. Pro Person gibt es einen Gutschein (Namen der Reisenden und voraussichtliches Reisedatum muss angegeben werden). Die Tickets gelten bis zum 30. September. Zu den Busstationen gehören große Hotels, die Taipei City Hall und wichtige Bahnhöfe in der Stadt.

Die Nutzung des Vouchers in den modernen Reisebussen von CitiAir Bus, Evergreen Bus und KUO-KUANG Motor Transportation ist denkbar einfach. Bei Vorlage des Reisepasses und des Gutscheines erhält man die jeweiligen Bustickets an den Schaltern der Transportunternehmen in der Ankunftshalle des Taoyuan International Airport. Weitere Informationen gibt es auch auf der Flughafen-Webseite www.taoyuan-airport.com (direkter Link www.taoyuan-airport.com/english/Publish.jsp?cnid=100150 ). Die jeweiligen Stationen in der Stadt sind auf dem Voucher vermerkt.

Taipeh lässt sich auch bei einem kurzen Aufenthalt von ein paar Stunden oder wenigen Tagen wunderbar und einfach auf eigene Faust erkunden. Hier trifft hippe Lebensart auf kulturträchtige Geschichte: Shopping-Fans und Nachtschwärmer beeindruckt die Hauptstadt mit ihrem Lifestyle-Faktor, Kulturinteressierte und Erholungsbedürftige treffen hier auf Tempel, althergebrachte Zeremonien und heiße Quellen. Das Nationale Palastmuseum verwahrt die weltweit größte Sammlung chinesischer Kunstwerke, der Taipei 101, mit 508 Metern eines der höchsten Gebäude der Welt, steht für moderne Architektur und gilt als das Einkaufsparadies schlechthin. Auf den Nachtmärkten überbieten sich die Händler mit traditionellen Produkten, Kleidung, frischen Früchten, leckeren Snacks und allerlei Kleinigkeiten, während in den Nachtclubs junge Leute bis in die Morgenstunde tanzen und Karaoke singen. Im ganzen Stadtgebiet entspannen Besucher in Wellness-Tempeln der Extraklasse. Das Angebot reicht von natürlichen heißen Quellen bis hin zu professionellen Massagen. Feinschmecker schwärmen zudem von der vielfältigen Kulinarik in Taiwan: Von fernöstlichen Hochgenüssen bis zu landestypischen Delikatessen verwöhnen zahllose Restaurants und Garküchen in Taipeh die Gaumen der Besucher.

Die vielfältigste Kultur Asiens auf einer kleinen Insel – das bietet Taiwan Fernosturlaubern und Umsteigern auf dem Weg nach Australien und Süd-Ost-Asien. Taiwan liegt 160 Kilometer vor der Südostküste Chinas im Westpazifik. Das hochmoderne Land bietet fernöstlichen Flair und Kultur, subtropische Natur und asiatische Religionen auf kleinstem Raum bei maximaler Reisesicherheit. Die spektakuläre Schönheit der Landschaft besticht mit ihren üppigen grünen Regenwäldern, alpinen Bergen, zerklüfteten Küsten, tiefliegenden friedlichen Ebenen und magischen Korallen- und Vulkaninseln. In den geschäftigen Städten treffen Jahrhunderte alte Traditionen und die Moderne des 21. Jahrhunderts aufeinander.

HONG KONG – ASIA’S WORLD CITY, BEST OF THE BEST DINNER

Feinste Zutaten und unvergleichliche exotische Aromen aus aller Welt machen Hong Kong zu einem Synonym für kulinarische Vielfalt. Das Hong Kong Tourism Board (HKTB) und das Hong Kong Economic and Trade Office, Berlin (HKETO, Berlin) luden vergangene Woche ausgewählte Gäste dazu ein, sich in der Hauptstadt selbst von dieser Vielfalt zu überzeugen. Zubereitet wurden die Köstlichkeiten von den Michelin Sterneköchen Tim Lai aus Hong Kong sowie Tim Raue aus Berlin.

Anlässlich der „Hong Kong Wine & Dine Kampagne 2011“ kamen 60 Medienvertreter und ausgewählte Gäste in den Genuss eines kulinarischen Crossovers in Tim Raues Restaurant. Das 6-Gang Menü bestand aus erlesenen chinesischen Spezialitäten, unter anderem einem Gericht aus Pomelo Skin, das nur zu besonderen Festtagen serviert wird. Chefköche waren Tim Lai, Eigentümer des berühmten Restaurant Tim’s Kitchen (zwei Michelin Sterne) in Hong Kong sowie bekennender Hong Kong Fan Tim Raue vom gleichnamigen Restaurant in Berlin (ein Michelin Stern).

„Hong Kong ist die kulinarische Hauptstadt Asiens. Besucher können hier rund um die Uhr auf gastronomische Entdeckungsreise gehen – von Michelin-Stern gekrönten Restaurants bis hin zu lokalen Garküchen“, so Anthony Lau, Executive Director des HKTB.

“Hongkong ist eindeutig die erste Geschäftsadresse Asiens. Zusammen mit einer hervorragenden Küche fühlen sich Unternehmen hier zu Hause,“ sagte David Roe, Leiter Investitionsförderung beim HKETO, Berlin.

Hong Kong Wine and Dine Month 2011
November 2011 steht ganz im Zeichen kulinarischer Hochgenüsse. Auftakt ist das „Wine & Dine Festival“ vom 27. bis 30. Oktober 2011. Über 200 Stände bieten dann Spezialitäten und Weine aus verschiedenen Regionen und Ländern. Dies wird ergänzt durch Auftritte von Künstlern, Tanzvorführungen und die Multi-Media Light-Show „Symphony of Lights“. Den gesamten November über zieht sich eine große Auswahl an Veranstaltungen und besonderen Angeboten wie themenbezogene Führungen oder Besichtigungen privater Weinkeller durch die Stadt.

Dritte Auflage des guide Michelin für Macau

Noch mehr Sterne in die Boomtown Asiens – jetzt 52 Restaurants aufgeführt

Die jetzt erschienene dritte Auflage des Guide Michelin Hongkong & Macau zeichnet sieben weitere Restaurants in der neuen Booomtown Asiens aus. Nach Macau vergibt die Gourmet-Bibel neun Mal Sterne und listet nun insgesamt 38 Lokale und 14 Hotels der Stadt. Weiterhin an der Spitze behauptet sich das Robuchon A Galera im Grand Lisboa als einziges mit drei Sternen ausgezeichnetes Etablissement. Zudem gehen drei Mal zwei Sterne und fünf Mal ein Stern an Restaurants in Macau. Fünf Lokale errangen den Bib Gourmand, der für Top-Qualität zu erschwinglichen Preisen vergeben wird (Drei-Gänge-Menü für unter 300 Pataca, ca. 30 Euro). Auch sechs einfache Imbisse und Food Stalls sind im Guide Michelin zu finden. Dort gibt es preiswerte Speisen bereits ab 16 Pataca, ca. 1,50 Euro. Mit insgesamt 14 verschiedenen Küchen – von kantonesisch und macanesisch bis französisch und italienisch spiegelt der neue Gastroführer auch die kulinarische Vielfalt der ehemals portugiesischen und heute chinesischen Stadt wider.

Das Robuchon A Galera unterstreicht durch exquisite französische Küche und elegantes Interieur, dass es als das exklusivste Restaurant Macaus gilt. Die erneute Auszeichnung des Guide Michelin mit drei Sternen bestätigt das Konzept Joël Robuchons. Der Starkoch kreiert saisonal wechselnde Gerichte, die außergewöhnlich präsentiert werden. Neben dem Essen gehört auch die Weinauswahl des Restaurants zu den besten der Region.

Mit zwei Sternen behaupten sich die auch im Grand Lisboa Casino Resort gelegenen Restaurants Tim’s Kitchen und The Eight, beide mit kantonesischer Küche, sowie das ebenfalls den Spezialitäten der Nachbar-Provinz gewidmete Zi Yat Heen im Four Seasons Hotel.

Auch in den mit einem Stern prämierten Lokalen Lei Garden im Venetian Macao und Wing Lei im Wynn Hotel wird kantonesisch gekocht. Im Jade Garden im StarWorld Hotel steht Shanghai-Küche auf der Karte. Sterne-gekrönt sind zudem zwei italienische Gourmet-Tempel: das Aurora im Altira Hotel und Il Teatro im Wynn Hotel.

Das ehemals portugiesische und heute chinesische Macau hat sich zu einer der Boomtowns Asiens entwickelt. Neue Mega-Casinos und -Hotels mit facettenreicher Architektur, Showprogrammen und Shopping-Arkaden prägen die moderne Seite der Stadt. Gleichzeitig bewahrt sie ihr reiches historisches Erbe, das fernöstliche und europäische Kultur vereint, und in den Gebäuden, der Küche und dem Lebensstil der Menschen lebendig ist. Die Altstadt ist UNESCO-Weltkulturerbe. Nach rund 450 Jahren portugiesischer Anwesenheit hat Macau seit Dezember 1999 den Status eines mit weitgehender Autonomie ausgestatteten Sonderverwaltungsgebietes der VR China. Macau liegt an der Südostküste der Volksrepublik China, am Ufer des Perlflusses. Es grenzt an die chinesische Provinz Guangdong und ist 145 Kilometer von dessen Hauptstadt Guangzhou (Kanton) und 70 Kilometer von Hongkong entfernt. Macau besteht aus einer Halbinsel gleichen Namens sowie den Inseln Taipa und Coloane.