Cuciniale

Mit Cuciniale immer auf Profiniveau kochen

Rare, medium oder well done? Das Wunschergebnis beim Steakbraten zu erzielen, ist heikel und oft selbst für erfahrene Köche nicht ganz leicht. Auch ein optimales Garergebnis bei Fisch, Geflügel oder Risotto ist für Hausfrauen und Hobbyköche nicht selbstverständlich. Mit dem neuen Gourmetpilot, einer App von Cuciniale, ändert sich das radikal, denn in Kombination mit dem Gourmetsensor gelingt das punktgenaue Kochen am heimischen Herd immer. Exakte, interaktive Schritt-für-Schritt-Anweisungen zur Zubereitung von Fisch, Fleisch, Gemüse oder Beilagen sorgen für ausnahmslose Perfektion auf Profiniveau.

„Revolutionär, völlig unkompliziert und deshalb einfach zauberhaft“, so beschreibt Holger Henke, Geschäftsführer der Cuciniale GmbH, seine Kochrevolution. „Im Gourmetpilot steckt das Ergebnis jahrelanger Forschungen und das geballte Know-how von Profiköchen. Für alle Lebensmittel und Zubereitungsarten muss der Anwender nur noch sein Wunschergebnis in sein Smartphone oder Tablet eingeben. Im Zusammenspiel mit dem Gourmetsensor erhält der Anwender Hinweise zur Einstellung der optimalen Leistungsstufe und Gardauer, so dass jeder seine Speisen auf Profiniveau kochen kann.“ Der Cuciniale Gourmetsensor ist kein Standard-Kerntemperaturfühler, wie man ihn aus Backöfen kennt. Es ist vielmehr ein hochpräziser Sensor mit sechs Messpunkten. Philipp Ochtendung, Entwicklungsleiter bei Cuciniale und selbst Profikoch, der auf Drei-Sterne-Niveau gekocht hat, erläutert: „Jedes Lebensmittel als Naturprodukt ist unterschiedlich. Ein sehr erfahrender Koch passt seine Zubereitungsweise entsprechend an. Basierend auf unserem Know-how haben wir den Gourmetpiloten so entwickelt, dass die Anweisungen immer individuell an Gewicht, Größe, Menge, Ausgangstemperatur und innere Zusammensetzung des Lebensmittels angepasst werden. Die dazu notwendigen Parameter werden während des Garens mit dem Gourmetsensor ermittelt. Damit ermöglicht Cuciniale konstant hohe Ergebnisse auf Profiniveau“.

Zum Cuciniale-Kochen benötigt man neben dem Gourmetsensor ein Ipad oder Iphone sowie die dazugehörige kostenfreie App, den Gourmetpiloten. „Sobald die App auf dem Gerät installiert ist, sind es nur noch wenige Klicks, um mit Gelinggarantie zu kochen“, so Prof. Dr. Tobias Flämig-Vetter, der Hard- und Softwareexperte im Entwicklerteam. Nur beim ersten Start benötigt die App ein paar allgemeine Infos zum Herd, damit die Software dem Koch die richtigen Anweisungen geben kann“, ergänzt Prof. Dr. Michael Greiner, der sich auf intelligente Kochprozesse spezialisiert hat und ebenfalls an der Entwicklung des Gourmetpiloten beteiligt war.

Und so einfach geht es: Im Gourmetpilot das Lebensmittel – Fleisch, Gemüse, Reis oder Nudeln – und die passende Zubereitungsmethode auswählen. Bei Rindfleisch kann man sich beispielsweise zwischen Schmoren, Kurzbraten oder Kochen entscheiden. Im nächsten Schritt werden Gar- und Bräunungsgrad nach den individuellen Bedürfnissen spezifiziert, und schon kann es losgehen: Der Gourmetsensor wird zu Beginn in die Pfanne oder den Kochtopf gegeben, um zu ermitteln, wann das Kochgeschirr heiß genug ist. So ist auch sichergestellt, dass dass das Öl nicht verbrennt. Bei Topfgerichten bleibt der Sensor die ganze Zeit im Topf, bei Fleisch wird er hingegen nach dem ersten Wenden an der dicksten Stelle kurz hineingesteckt. Die ermittelten Informationen leitet der Sensor an die App, die dem Koch sekundengenaue Anweisungen gibt, wann die Lebensmittel fortan gewendet, gerührt oder weitere Zutaten hinzugegeben werden sollen. Ergebnisse auf Profiniveau sind so immer garantiert.

Damit der Gourmetsensor den Anforderungen des Alltags gewachsen ist, wurden für das Gehäuse hochtemperaturstabiler, glasfaserverstärkter Kunststoff und Silikon verwendet – beides Materialien, die für direkten Lebensmittelkontakt besonders geeignet und entsprechend zugelassen sind. Der Sensor wird in Deutschland produziert. Für den Backofen oder Gasherde ist der Sensor bisher noch nicht geeignet.

Wie sehr das Gerät die Erwartungen der Nutzer erfüllt, zeigt auch eine aktuelle Marktforschungsstudie von Prof. Dr. Erika Graf, Fachhochschule Frankfurt. 96 Prozent der Tester bewerteten die Garqualität eines Steaks, das mit Cuciniale zubereitet wurde, gleich oder sogar besser als in einem sehr guten Restaurant, 72 Prozent würden das Produkt direkt ihren Freunden empfehlen. „Wir freuen uns über die positive Resonanz im Rahmen der Studie, zeigt sie doch, dass unser Produkt seine Versprechen hält“, so Holger Henke gegenüber Gourmet Report.

Ab Ende Oktober ist Cuciniale in allen Musterhausküchen- und REDDY-Fachgeschäften und über www.cuciniale.com erhältlich. Der UVP für den Gourmetsensor beträgt 279,99 Euro, der Gourmetpilot kann über den Apple-Store kostenlos geladen werden.

Poletto Kochschule für das iPad

Die bekannte TV-Köchin Cornelia Poletto begrüßt die Anwender in ihrer ganz persönlichen Kochschule. Nach dem großen Erfolg der iPhone-App liegt nun die iPad-Adaption vor – mit noch mehr Platz für viele Fotos und eingängige Rezepte. Die iPad-App “Polettos Kochschule – Schnelle Küche für jeden Tag” gibt fest die Marschroute vor: “Jeder kann kochen lernen”. Über 150 Rezepte zeigen Schritt für Schritt, wie’s gemacht wird.

Kurz zusammengefasst:
– Neue App: “Polettos Kochschule – Meine Schnelle Küche für jeden Tag”
– Kochbuch-App gezielt nur für das iPad
– Cornelia Poletto gehört zu den beliebtesten Köchinnen Deutschlands
– Über 150 Rezepte in 12 Kategorien
– 6 Videos mit Zubereitungstipps
– Hochauflösende Profi-Fotos
– Mit Menügenerator, Einkaufsliste, Mail-Funktion, Volltextsuche
– Preis: 1,59 Euro
– Link: http://zs-verlag.com/

Cornelia Poletto ist eine der beliebtesten Köchinnen Deutschlands und eine der wenigen Frauen in der deutschen Haute-Cuisine. Im Fernsehen ist sie bekannt für besonders schmackhafte Rezepte, die sich leicht nachkochen lassen. Das Credo der beliebten TV-Köchin: “Wirklich gutes Essen entsteht nur aus wirklich guten Produkten.”

Nach dem großen Erfolg ihrer iPhone-App liegt nun die iPad-Version von “Polettos Kochschule – Meine Schnelle Küche für jeden Tag” mit einem attraktiven und nutzerfreundlichen Layout vor.

Die iPad-App bringt über 150 Rezepte mit, die jeder Anwender leicht in der eigenen Küche umsetzen kann. Nutzer der App können gezielt nach Rezepten suchen, die in die Rezeptkategorien “Tomaten”, “Kartoffeln”, “Fisch”, “Rind & Kalb”, “Eier”, “Garnelen” oder “Pilze” passen, um nur einige der Kategorien beim Namen zu nennen. Passend zu jeder Kategorie gibt es außerdem eine ausführliche Einleitung dazu von Cornelia Poletto zu lesen.

Passend zu jedem Rezept zeigt die App ein hochwertiges Foodfoto zu jedem Gericht. Eine Zutatenliste nennt die erforderlichen Produkte und stellt sie bei Interesse gleich auf eine Einkaufsliste, die von der App verwaltet wird. So hat man seinen Einkaufszettel passend zum Rezept gleich zur Hans und kann einzelne Zutaten per Fingerzeig von der Liste streichen. Zu den jeweiligen Kategorien werden in den Zubereitungstipps Küchenbasics anhand vieler Step-Fotos leicht verständlich erklärt.

Eine weiteres Highlight: Einzelne Rezepte lassen sich markieren und in eine Menükarte übernehmen. Sobald alle Gänge feststehen, lässt sich diese Menüübersicht als Einladung per E-Mail an gute Freunde versenden und der nächste kulinarische Genuss unter Freunden ist gesichert.

Die mögliche Volltextsuche hilft dabei, einzelne Rezepte schnell wiederzufinden. Sechs TV-Videos ergänzen die App ideal. Sie zeigen die optimale Zubereitung von z.B. Filetsteaks, Schollen- oder Schweinesteaks.

“Polettos Kochschule – Meine Schnelle Küche für jeden Tag”: Als iPad-App im App Store verfügbar
“Poletto Kochschule – Meine Schnelle Küche für jeden Tag” 1.0 (533 MB) liegt als iPad-App in der Kategorie “Lifestyle”. im iTunes AppStore bereit. Die App kostet 1,59 Euro.

Lava Vakuumverpackung

Die professionelle Vakuumverpackung ist eine der modernsten Formen der Frischhaltung in Haushalt und Gewerbe. Hochwertige Lebensmittel sind rar und werden immer teurer. Es gilt daher sowohl Reste als auch frische Produkte bei voller Erhaltung der Qualität zu vakuumieren. Alleine schon die Tatsache, dass Lebensmittel unter einem professionellen Vakuum 5 bis 10 x länger frisch bleiben, ist Grund genug Fleisch, Gemüse, Käse, Wurst sowie Fisch, Gemüse und Obst zu vakuumieren. So bleiben beispielsweise Erdbeeren unter Vakuum deutlich länger frisch (bis zu einer Woche im Kühlschrank). Auch Wildbret oder auch Rindfleisch kann vakuumiert im Kühlschrank bis zu 6 Wochen frisch gehalten werden – zudem reift das Fleisch im Vakuumbeutel nach.

Lava Vakuumverpackung, der renommierte Hersteller aus Oberschwaben hat sich mit hochwertigen Vakuumiergeräten und Zubehörteilen einen Namen gemacht. Neben der vor Jahren eingeführten 3-fach Verschweißung, die im Bereich der Außenvakuumiergeräte immer noch einzigartig ist, präsentiert Lava ab sofort die neue „Premium-Linie“, die vor allem „Vielvakuumierer“ sowie gewerbliche Anwender ansprechen soll.

Die Vorteile der „Premium-Linie“ liegen klar auf der Hand:
Die Modelle V.100 bis V.300 wurden mit einer stabilen Doppelschweißnaht ausgerüstet, was die Verschluß-Sicherheit des Beutels erhöht, ganz nach dem Motto „doppelt hält besser“. Dies kommt vor allem den Anwendern zugute, die Ware mit einem etwas erhöhten Flüssigkeitsanteil verpacken. Auch im Bereich der Pumpe wurde die „Premium-Linie“ aufgewertet. Lava setzt die neu entwickelte LTP® (Lava Turbo Pumpe) ein, welche eine in diesem Bereich einzigartig hohe Pumpenleistung von 35 ltr./Minute und einen max. Unterdruck von -0,9 bar verspricht. Diese Veränderungen kommen dem Anwender unmittelbar durch schnelleres und effektiveres Arbeiten sowie einer längeren Haltbarkeit der Produkte zugute. Auch das patentierte LCS® Verschlußsystem unterstreicht nochmals mit Nachdruck die Einzelstellung dieser Linie. Die Geräteklappe muss während des Unterdruck-Aufbaus nicht mehr gehalten werden und der Anwender spart sich Zeit sowie einen ganzen Arbeitsschritt in der Bedienung.

Die neuen Modelle der „Premium-Linie“ sind im autorisierten Fachhandel oder direkt bei Lava unter www.la-va.com erhältlich.

Restaurants aus dem MICHELIN-Führer jetzt verfügbar für das iPhone

Bon Appetit für iPhone-User! Restaurants aus dem MICHELIN-Führer Europa 2009 jetzt verfügbar für das iPhone

Ab sofort stehen die Restaurants des MICHELIN-Führer Europa 2009 als Download im iTunes Store zur Verfügung.
Der bekannteste Restaurant-Führer mit einem Fingerdruck

Dank der neuen englischsprachigen ViaMichelin-Applikation erhalten iPhone-User nun Zugang zu fast 32.000 Restaurants des MICHELIN-Führers 2009. Multikriterien- und Umkreissuche helfen bei der Suche nach genau dem Restaurant, das die Anforderungen des Benutzers am besten erfüllt.

Ob das Lokal in der Nachbarschaft oder ein mit Michelin-Sternen ausgezeichnetes Gourmet-Restaurant, die neue Anwendung bietet den Zugang zu detaillierten Beschreibungen des MICHELIN-Führers. Dabei erhält der Benutzer Informationen zur Adresse, Kontaktdaten, Beschreibungen des Restaurants, Öffnungszeiten, Preisen sowie natürlich die Michelin-Bewertung. Für die mobile Anwendung werden die Karte sowie der Standort des Restaurants angezeigt, der Tisch kann bequem mit einem Klick telefonisch reserviert werden.

Ihre Bewertung: Guter Service, tolle Speisen, faire Preise

Dank der neuen Applikation öffnet sich der MICHELIN-Führer, der dieses Jahr die 100. Ausgabe feiern kann, den Kommentaren der Restaurantbesucher. Neben der Beurteilung durch die anonymen Michelin-Inspektoren, können die Internetuser auf der Webseite ViaMichelin.de sowie mobile Anwender über das iPhone ihre eigene Beurteilung veröffentlichen. Durch die Registrierung für den “Mein ViaMichelin” Service auf der ViaMichelin-Webseite können die Anwender nun direkt nach Verlassen des Restaurants die eigene Bewertung des Restaurants via iPhone veröffentlichen und so anderen Anwendern praktische Tipps für einen gelungenen kulinarischen Abend geben.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.viamichelin.com

Robert Bosch Hausgeräte

Der perfekte Herd: Über 1.200 BonGusto User werden zu Produktentwicklern

• Robert Bosch Hausgeräte präsentiert den Wunschherd am 30.8.2008 auf der IFA

• Moderator ist Kai Böcking
Über 1.200 User des Food- und Genießer-Portals
BonGusto.de haben zusammen mit der Robert Bosch Hausgeräte GmbH in einer Online-
Umfrage über Funktionalität und Aussehen des perfekten Herdes entschieden.
Moderator Kai Böckingb präsentiert denr Wunschherd auf der IFA, der Internationalen
Funkausstellung in Berlin, am 30.8.2008 um 10 Uhr auf dem Robert Bosch Stand
(Standnummer 106, Halle 3.1).

Drei Exemplare werden unter den Teilnehmern der Umfrage verlost, die ihren Wunschherd
im Anschluss persönlich in Empfang nehmen können.
Der Wunschherd der BonGusto Community sollte unter anderem folgende Punkte erfüllen:

• einfache Bedienphilosophie
• Display mit Klartext-Anzeige
• Edelstahl-Design
• Induktionskochfeld

94% der BonGusto User wären zudem bereit, mehr Geld für umweltfreundliche
Energiespartechnik auszugeben.
Im Rahmen der Online Umfrage der Robert Bosch Hausgeräte GmbH konnten BonGusto
User den perfekten Herd kreieren. Aus der Internet Community wurde ein Team von
Produktentwicklern, denn alle begeisterten Hobbyköche waren aufgerufen, unter
www.bongusto.de mitzugestalten. Aus den Ergebnissen hat Bosch, Europas
Hausgerätemarke Nr. 1, den „BonGusto.de Wunschherd“ entwickelt. Die Erkenntnisse der
Umfrage werden in die Weiterentwicklung der Produkte einfließen.
„Bei allen technischen Weiterentwicklungen steht bei Bosch stets der Mensch mit seinen
realen Bedürfnissen im Mittelpunkt.“, so Volker Klodwig, Geschäftsführer Bosch
Hausgeräte. „Hausgeräte begleiten über viele Jahre hinweg. Produkte von Bosch
verzichten daher auf technische Gimmicks und das Widerspiegeln kurzfristiger Trends.

Unsere Geräte verkörpern wahre Werte, die auch nach Jahren noch Gültigkeit besitzen und
die Bedürfnisse der Anwender erfüllen.“

„Bei BonGusto steht der Community Gedanke ganz oben. So wurden unsere User selbst
zum Produktentwickler und konnten direkt Einfluss auf Gestaltung und Funktion des
Herdes nehmen.“, so Dr. Christoph Schneider, Geschäftsführer der abantis media gmbh,
Betreiber von BonGusto.de. „Nach dem deutschlandweiten Hobbykochwettbewerb
„Deutschland kocht!“ freuen wir uns, mit dieser Aktion unseren Usern erneut die
Möglichkeit zu bieten, sich interaktiv in Aktionen einzubringen und Einfluss auf
Entwicklungen zu nehmen.“

Barry Callebaut

Mit einem Jahresumsatz von über CHF 4 Mrd. für das Geschäftsjahr 2005/06 ist die in Zürich ansässige Barry Callebaut der weltweit grösste Hersteller von hochwertigen Kakao- und Schokoladeprodukten sowie Süsswaren – von der Kakaobohne bis zum fertigen Produkt im Verkaufsregal. Barry Callebaut ist in 25 Ländern präsent, unterhält über 30 Produktionsstandorte und beschäftigt rund 8‘000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Unternehmen steht im Dienst der gesamten Lebensmittelbranche – von industriellen Nahrungsmittelherstellern über gewerbliche Anwender von Schokolade wie Chocolatiers, Confiseure oder Bäcker bis hin zu den internationalen Einzelhandelskonzernen. Barry Callebaut bietet auch umfassende Dienstleistungen in den Bereichen Produktentwicklung, Verarbeitung, Schulung und Marketing an.

www.barry-callebaut.com

Preiswertes Tuning statt teurer Neukauf

Ein zwei, drei Jahre alter PC ist oft
langsam und vielen Aufgaben nicht mehr gewachsen. Beispielsweise
fährt das Betriebssystem minutenlang hoch oder das
Bildbearbeitungsprogramm zeigt Urlaubsfotos nur im Zeitlupentempo.
Doch statt viel Geld in einen neuen Rechner zu stecken, reicht häufig
der gezielte und preiswerte Austausch einzelner Komponenten. Wie ein
alter PC wieder genug Leistung bringt, erklärt die PC-WELT,
Deutschlands meistverkauftes Computer-Monatsmagazin, in ihrer
aktuellen Ausgabe (Heft 11/2006).

Die beste Frischzellenkur für einen alten Rechner ist neben einer
neuen Festplatte ein Speicher-Upgrade. Laut PC-WELT sollten für die
Arbeit unter Windows XP mindestens 512 Megabyte RAM zur Verfügung
stehen. Noch mehr Speicher brauchen Anwender für die Bild- und
Videobearbeitung. In diesem Fall sind 1.024 Megabyte empfehlenswert.

Für Leistungsgewinn sorgt auch der Einbau einer neuen Festplatte.
Laut PC-WELT sind gute Modelle mit 300 Gigabyte Speicherkapazität
schon ab 80 Euro im Handel erhältlich. Dabei sollten Anwender wenn
möglich auf so genannte Serial-ATA-Festplatten (SATA) zurück greifen,
die eine besonders hohe Datentransferrate bieten. Fehlt im Alt-PC
eine entsprechende Schnittstelle, kann die SATA-Platte über eine
Adapterkarte nachgerüstet werden.

Ein weiterer Schwachpunkt ist die USB-Schnittstelle. Ältere PCs
besitzen oft nur einen langsamen USB-1.1-Port, der einen maximalen
Datentransfer von 1,5 Megabyte pro Sekunde erlaubt. Moderne
USB-Geräte wie externe Festplatten oder Drucker jagen hingegen ihre
Daten mit bis zu 60 Megabyte pro Sekunde durch das Datenkabel.
PC-WELT-Tipp: Mit einer PCI-Erweiterungskarte für
USB-2.0-Geschwindigkeit arbeiten alle USB-Geräte auch mit betagten
Computern im Turbo-Tempo.

www.pcwelt.de

Test: Superzoom-Kameras Tipp für Hobbyfotografen

Scheue Tiere, Sportveranstaltungen –
zum Fotografieren weit entfernter Motive braucht der Anwender eine
gute Kamera. Doch Hobbyfotografen müssen nicht gleich Tausende Euro
für Spiegelreflexmodelle mit verschiedenen Teleobjektiven ausgeben.
So genannte Superzoom-Kameras schonen den Geldbeutel und verbinden
die Vorteile einer kompakten Digitalkamera mit einem großen
Brennweitenbereich. Das Fachmagazin „Digital World“ hat in seiner
aktuellen Ausgabe (Heft 3/2006) zehn dieser Spezialisten zwischen 220
Euro und 430 Euro auf den Prüfstand gestellt und weist einen
Testsieger sowie einen Preistipp aus.

Das beste Ergebnis im „Digital World“-Test erzielt die DMC-FZ7 von
Panasonic. Die Superzoom-Kamera für rund 360 Euro besitzt einen
12fach-Zoom und besticht durch eine gute Bildqualität. Dank großzügig
gummiertem Griff liegt die DMC-FZ7 sicher in der Hand und bietet
sowohl Motivprogramme als auch manuelle Einstellmöglichkeiten. Der
optische Bildstabilisator hilft dabei, scharfe Bilder zu schießen.
Neben Fotos in den Formaten 4:3, 3:2 und 16:9 nimmt die Kamera auch
Videoclips mit einem Seitenverhältnis von 4:3 oder 16:9 und einer
maximalen Auflösung von 848 x 480 Pixeln auf.
Nachteil ist, dass sich
das 2,5 Zoll große Display nicht schwenken lässt und sich Akku sowie
SD-Speicherkarte ein Fach am Boden der Kamera teilen müssen.

„Digital World“-Preistipp ist die Canon Powershot A700 (circa 270
Euro). Trotz des 2,5-Zoll-Displays ist die Canon äußerst kompakt und
liefert eine durchweg gute Bildqualität. Mit ihrem 6fach-Zoom gehört
sie gerade noch in die Klasse der Superzoomer, kann sich aber im
„Digital World“-Test hervorragend gegen ihre Mitbewerber behaupten.
Dank eines Moduswahlrades erlernen auch Einsteiger schnell den Umgang
mit der Powershot und experimentierfreudige Anwender kommen durch die
manuellen Einstellmöglichkeiten auf ihre Kosten.
Allerdings sind die
Abdeckungen der Kamera zum Teil etwas wacklig und die Speicherkarte
muss sich auch hier ein Fach mit den Batterien teilen.

www.digitalworld.de

Tipps für den richtigen DSL-Anschluss

DSL-Provider bieten neben einer
einfachen Internetverbindung inzwischen jede Menge Extras. Doch
welche der vielen Funktionen benötigen Kunden wirklich? Das
Telekommunikationsmagazin „connect“ gibt in seiner aktuellen Ausgabe
(9/2006) einen Überblick über verschiedene Nutzer-Typen und erklärt,
welche Extras für die einzelnen Anwendungen erforderlich sind.

Anwender, die eine eigene Homepage betreiben möchten, sollten
darauf achten, dass der DSL-Anbieter so genanntes „Webhosting“
ermöglicht. Solange die Website nur selten verändert wird, reicht
laut „connect“ ein einfaches Webhosting-Angebot mit einigen Megabyte
Speicherplatz.

Soll die Seite dagegen einen Blog, ein Forum oder
einen Shop enthalten, müssen die Webserver die Skriptsprache PHP
beherrschen und eine SQL-Datenbank bereitstellen. Darüber hinaus ist
ein so genanntes „Hosting-Paket“ erforderlich, das je nach
Funktionsumfang der Site sowie Anzahl der Besucher monatlich von
wenigen Cent bis hin zu Dutzenden Euro kostet.

Dafür gibt es die
benötigte Software kostenlos: Eine freie Foren-Software ist zum
Beispiel PunBB, die unter www.punbb.org erhältlich ist. Ein
Gratis-Shop-Tool gibt es unter www.oscommerce.de Blog-Software
können Anwender unter www.nucleuscms.org herunterladen.

Eine möglichst hohe Download-Bandbreite sollte der DSL-Anschluss
haben, wenn Anwender über die Leitung fernsehen (IP-TV) oder
Videofilme herunterladen wollen (Video on Demand). „connect“
empfiehlt in diesem Fall einen Wert von mindestens zwei Megabit pro
Sekunde.

Eine hohe Upload-Bandbreite dagegen brauchen alle, die große
E-Mail-Anhänge verschicken oder ihre Digicam-Bilder im Internet
entwickeln lassen. „connect“-Tipp: Wer viele Daten ins Internet
schickt, sollte sich einen Provider suchen, der das Zubuchen höherer
Upload-Datenraten anbietet.

Für Online-Spieler ist weniger die Upload- noch die
Download-Bandbreite, sondern vielmehr eine schnelle Rückkopplung ins
Netz entscheidend. Damit etwa Kommandos in Rollenspielen ohne Verzug
umgesetzt werden, sollte die verlangsamende Fehlerkorrektur der
DSL-Leitung, das so genannte Interleaving, abgeschaltet werden, rät
„connect“. Während sich T-Com und Alice dies als Feature mit dem
Namen „Fastpath“ bezahlen lassen, ist die Fehlerkorrektur bei Arcor
oder QSC dauerhaft und kostenlos deaktiviert.

Wer mit seinem DSL-Zugang dagegen lediglich surfen oder über das
Internet telefonieren will (Voice over IP), muss auf keine bestimmten
Funktionen achten, sondern kommt mit jedem Anschluss ab DSL1000 auf
seine Kosten.

www.connect.de

Tipps gegen Schattenbilder auf dem Plasma-Fernseher

Moderne Plasma-TVs bieten eine
hervorragende Bildqualität. Allerdings können auf dem Display
störende Schattenbilder auftauchen, wenn etwa Senderlogos oder
schwarze Randbalken über mehrere Stunden hinweg an derselben Stelle
stehen.
Anwender sollten daher Filme möglichst formatfüllend
betrachten und bei TV-Sendungen das Bild soweit aufzoomen, bis das
Senderlogo nicht mehr zu erkennen ist. Das empfiehlt die PC-WELT,
Deutschlands meistverkauftes Computer-Monatsmagazin, in ihrer neuen
Ausgabe (Heft 8/2006).

Auch Standbilder wie Videotext-Einblendungen und Onscreen-Menüs
sollten laut PC-WELT nicht zu lange auf dem Plasma-Bildschirm
verharren. Im Extremfall, etwa wenn ein Standbild tagelang angezeigt
wird, brennt sich der Inhalt in das Display ein.

Um ein störendes Schattenbild loszuwerden, rät die PC-WELT, erst
einmal abzuwarten. Verschwindet das Problem nicht von allein, sollte
der Fernseher ein bis zwei Tage ununterbrochen laufen. Dabei muss der
Bildinhalt auf der ganzen Bildfläche ständig wechseln, so zum
Beispiel bei einem formatfüllenden Spielfilm.

Eine weitere Möglichkeit ist, dem Fernseher über eine DVD ein
weißes Vollbild zu senden. Ebenso wie permanent wechselnde Bilder
fordert dieses Verfahren Höchstleistung von den Plasma-Zellen, die
sich auf diese Weise regenerieren.

PC-WELT-Tipp: Um das Einbrennen von Bildinhalten von vornherein zu
vermeiden, sollten Anwender die entsprechenden Schutzfunktionen an
ihren Geräten nutzen. Eine davon ist das so genannte Pixelshifting.
Ist dieses aktiviert, wandern die einzelnen Bildpunkte ständig um
eine Position nach oben, unten, rechts oder links, so dass die
Plasma-Zellen häufiger die Farbe wechseln. Eine andere Methode ist,
dass jede Zelle permanent ein- und ausgeschaltet wird und somit nie
dauerhaft aktiv ist. Von beiden Schutzfunktionen bemerkt der Anwender
beim Fernsehen nichts.