Jungkoch für TV Produktion gesucht

Sie sind jung, spontan, abenteuerlustig und nicht auf den Mund gefallen? Sie möchten Köchin/Koch werden, sind in der Ausbildung oder suchen nach abgeschlossener Kochausbildung eine Herausforderung? Dann haben wir das Richtige für Sie:
Wir planen für die ARD die vierte Staffel „Verrückt nach Meer“, eine 30-teilige Doku- Serie zum Thema KREUZFAHRT, und begleiten dafür Schiffsreisen, die uns rund um die Welt führen. Wir laden Sie ein, mit uns auf große Fahrt zu gehen.

Im Rahmen unserer Dreharbeiten möchten wir eine(n) Jungköchin/Jungkoch, „Küchen-Praktikant(in)“ oder einen Koch-Lehrling an Bord des Kreuzfahrtschiffs begleiten. Sie werden ein normales Crew-Mitglied und arbeiten in der Küche an Bord des schwimmenden Hotels. Dabei werden Sie regelmäßig von einem Kamerateam bei der alltäglichen Arbeit und der Freizeitgestaltung begleitet und interviewt.

Wir hätten Sie gerne entweder für die volle (Dreh-)Zeit mit an Bord, vom 03.03. – 20.05.2012, oder für einen Teilabschnitt der Reise. Los geht es in Singapur, von Asien fahren wir nach Europa. Danach führt uns die Reise von Genua aus durch das östliche Mittelmeer über Ägypten, Israel, Zypern, Türkei, Griechenland und Kroatien nach Venedig. Dann geht es weiter zu den Schönheiten des Schwarzen Meers. Anschließend stehen neben Kroatien und Montenegro traumhafte Ziele auf Sizilien, in Spanien und Portugal auf dem Programm, bevor es über Südengland und Amsterdam nach Deutschland geht. Zum Abschluss begleiten wir noch eine Reise nach Schottland, Irland und England. Wenn Sie Interesse haben, dann schicken Sie Ihre kreative Bewerbung, unbedingt mit Fotos und einem kleinen Video über sich (Qualität unwichtig, der Inhalt zählt: Name, Alter, Beruf, Wohnort, Kinder, Single oder in Beziehung, warum gerade an Bord eines Kreuzfahrtschiffes ein Praktikum, schon mal zur See gefahren, Angst vor Seekrankheit, Auslandserfahrungen, Englischkenntnisse, Hobbys, wovor haben Sie Angst oder Respekt, Stärken und Schwächen, wie stellen Sie sich die Dreharbeiten vor usw.), bis spätestens zum 09. Januar an:

Bewegte Zeiten Filmproduktion GmbH Stichwort: „Kreuzfahrt“
Adelheidstraße 56
65185 Wiesbaden
Oder per E-Mail an: kreuzfahrt@bewegtezeiten.de

Von der panischen Angst vorm leeren Kühlschrank

Obwohl wir in einer Gesellschaft des Lebensmittelüberflusses leben, erwecken unsere Vorräte den Eindruck, wir horten für Hungerzeiten. Unsere Kühlschränke sind oft mit mehr gefüllt, als wir brauchen, nur um auf jedes Appetitgefühl vorbereitet zu sein. Dabei werfen wir scheinbar lieber weg, als auf etwas potenziell verzichten zu müssen.

Für viele waren die Osterfeiertage wieder Tage der Schlemmerei und des reichhaltigen Genusses. Verwunderlich ist es nicht, lässt das hiesige Lebensmittelangebot kaum einen kulinarischen Wunsch unbefriedigt. Wie sonderbar mutet da das regelmäßig vor Feiertagen zu beobachtende Szenarium im Supermarkt an. In Scharen strömen Menschen in die Einkaufshallen, um die zwei hintereinander folgenden geschlossenen Tage ohne Entbehrungen zu überstehen. Dabei verfügen viele Deutsche über Vorräte, mit denen sie mindestens zwei bis drei Wochen problemlos versorgt wären. Alte Brötchen, ein paar Konserven für den „Notfall“ oder die eingefrorenen Überbleibsel einer längst vergessenen Mahlzeit finden sich in den meisten Haushalten.

Etwa drei Generationen ist es her, dass die kriegsgeplagte Bevölkerung um jedes genießbare Lebensmittel dankbar war und aus dem trockensten Brot noch eine brauchbare Mahlzeit zauberte. Seitdem mussten wir nie wieder Hunger leiden. Dennoch horten wir in unseren Kühlschränken Lebensmittel für „Notzeiten“: unvorhersehbare Appetite. Und noch bevor sich die Vorräte dem Ende neigen, sorgen wir wieder für Nachschub. Auf die Frage „Was esse ich denn jetzt?“ lockt das knackige Neue mehr als das schon etwas trockene Alte. Dabei landen nicht nur leicht verderbliche Lebensmittel im häuslichen Müll. Auch Dauerprodukte wie Gewürze oder Konserven, deren Haltbarkeitsdatum beim Kauf noch weit in der Ferne lag, sind plötzlich abgelaufen, wenn wir sie dann doch mal brauchen.

Doch nicht nur unsere scheinbare Angst, im Appetit-Fall nicht das passende zu Hause zu haben, trägt zur deutschlandweiten Lebensmittelverschwendung bei. Auch ein unbewusst in vielen Köpfen verankerter psychologischer Aspekt spielt eine Rolle. „Größer ist gleich besser“ gilt nicht mehr nur für Prestigeobjekte wie Autos oder Fernsehgeräte. Auch im Supermarkt oder beim Außer-Haus-Verzehr verlocken uns Großpackungen und XXL-Angebote. Wer kauft schon zwei Orangen, wenn es auch ein ganzes Netz sein kann? Im Kino wählen wir die Popcorntüte oft eine Nummer zu groß, im Fastfood-Restaurant den größten Colabecher und das „Zwei Joghurts zum Preis von einem“-Angebot nehmen wir auch gerne mit. Hierauf folgt meist beschämt die Erkenntnis, dass die in Kindestagen belächelte Eigenheit von den „Augen, die größer als der Magen sind“, sich nicht verwachsen hat. Zwar schwören wir uns reumütig beim Wegwerfen der Überreste, beim nächsten Mal nicht so gierig zu sein. Doch Hand aufs Herz, gelingt uns das wirklich immer?

Dabei wirkt es ähnlich befreiend wie bei einem Frühjahrsputz, den Kühlschrank und den Vorratsschrank regelmäßig zu entleeren, die enthaltenen Lebensmittel komplett zu verbrauchen und Platz für Neues zu schaffen. Das beruhigt nicht nur das Gewissen, sondern spart auch für mindestens eine Woche den Gang zum Supermarkt. Und wer nicht weiß, was er mit den altbackenen Brötchen, den angetrockneten Wurstresten oder der schrumpeligen Paprika anfangen soll, dem sei das Buch „Teller statt Tonne“ von Marianne Reiß und Irina Baumbach empfohlen. Der kleine Ratgeber enthält neben interessanten Fakten zum Umgang mit Lebensmitteln auch viele einfache und schnelle Rezepte, um wenig Ansehnliches in eine leckere Mahlzeit zu verwandeln. Das Taschenbuch ist im Buchhandel und im Medienshop unter www.fet-ev.eu erhältlich.

„Rach, der Restauranttester“

Mo, 24.1., 21:15 Christian Rach ist gefordert: Kann er den Teufelskreis in der „Weinstube Dietz“ durchbrechen?

Kein gutes Omen für eine „Weinstube“: Nicht einmal das Personal kennt sich mit Wein aus – wie soll da der Gast erst die richtige Wahl treffen? Riesling sollte dort kein Fremdwort sein, findet Christian Rach am 24. Januar, um 21.15 Uhr, in „Rach der Restauranttester“, bei RTL.

Die Weinstube Dietz in Mindelheim im bayrischen Allgäu gibt es seit 150 Jahren. Doch nun steckt sie in finanziellen Schwierigkeiten. Deswegen hat Geschäftsführerin und Köchin Ursula Heuer Christian Rach um Hilfe gebeten. Die Finanzen sind allerdings nur eins der vielen Probleme in diesem Betrieb, wie Rach herausfindet! Chefin Ursula arbeitet sieben Tage die Woche, muss aber von ihrem Lebensgefährten unterstützt werden, denn sie bringt kein Geld nach Hause. Einen Ruhetag will sie sich aus der Angst davor nicht leisten, dass sie ihre wenigen Gäste auch noch verliert. Ein Teufelskreis, der ihr Magengeschwüre und ein Burnout einbrachte. Die Chefin ist völlig ausgepowert, verzweifelt und weiß nicht mehr weiter.

Der Restauranttester erkennt schnell: es gibt zu wenig Struktur und eine langweilige Karte. In der Weinstube herrscht Zickenkrieg, Ursula hat ihr Personal nicht im Griff, kann sich nicht durchsetzen und ist mit den Nerven am Ende. Kann Christian Rach der „Weinstube Diez“ und Chefin Ursula neues Leben einhauchen?

Mo, 24.1., 21:15, bei RTL

75 Prozent können nicht erkennen, ob ein Produkt gesund ist

Jeder zweite Deutsche fürchtet Mogelpackung bei Lebensmitteln

Die neue „SGS INSTITUT FRESENIUS Verbraucherstudie 2010: Lebensmittelqualität & Verbrauchervertrauen“, durchgeführt vom Institut für Demoskopie Allensbach, belegt Verunsicherung der deutschen Verbraucher beim Lebensmittelkauf:

– Jeder zweite versteht die Angaben auf Verpackungen nicht
– 75 Prozent können nicht erkennen, ob ein Produkt gesund ist
– 71 Prozent können nicht einschätzen, ob ein Produkt für Kinder
geeignet ist
– Nur einer von zehn vertraut Industrie und Politik in
Lebensmittelfragen
– Bio ist out, regionale Lebensmittel sind in
– Frauen sind beim Lebensmitteleinkauf kritischer als Männer
– Ostdeutsche kaufen anders ein als Westdeutsche

Gammelfleisch, Formschinken, Analogkäse
Die jüngsten Lebensmittelskandale und die Diskussion um Zusatzstoffe oder gentechnisch veränderte Lebensmittel haben den deutschen Verbraucher nachhaltig verunsichert. Dies zeigen die Ergebnisse der aktuellen bevölkerungsrepräsentativen Studie „SGS INSTITUT FRESENIUS Verbraucherstudie 2010: Lebensmittelqualität & Verbrauchervertrauen“, die das renommierte Allensbach Institut im Auftrag der SGS INSTITUT FRESENIUS GmbH durchgeführt hat.

Angst vor Mogelpackung und gentechnisch veränderten Lebensmitteln am größten

Die größte Sorge der deutschen Verbraucher beim Kauf von Lebensmitteln lautet: Es ist am Ende nicht das in der Packung, was draufsteht. Also dass zum Beispiel in der Erdbeermarmelade gar keine Erdbeeren mehr sind. Vor solchen Mogelpackungen haben 55 Prozent der Befragten Angst. Ebenso groß ist die Sorge vor Lebensmitteln mit gentechnisch veränderten Zutaten. Diese grundsätzliche Verunsicherung drückt sich auch darin aus, dass über die Hälfte der Befragten glaubt, dass Lebensmittel gar nicht so gesund sind, wie die Hersteller behaupten. Jeweils 48 Prozent der Verbraucher befürchten, dass auf der Verpackung wichtige Angaben zu den Inhalten nur versteckt oder gar nicht angegeben sind. Und dass verwendete Zusatzstoffe, wie Geschmacksverstärker oder Farbstoffe, gesundheitsschädlich sind.

Jeder zweite Deutsche versteht die Angaben auf Lebensmittelverpackungen nicht

Ein Hauptgrund für die deutliche Verunsicherung der deutschen Verbraucher liegt in der Schwierigkeit Verpackungsangaben vollständig zu begreifen: 49 Prozent der Befragten finden die Angaben auf den Lebensmitteln weniger oder gar nicht verständlich.
Überdurchschnittliche Verständnisprobleme haben insbesondere ältere Menschen (45-59-Jahre: 52 Prozent und 60+ Jahre: 58 Prozent)

Ohne Bienen nichts zu essen

Fleißige Nutztiere sorgen nicht nur für Honig-Genuss

Jetzt summen und brummen sie wieder durch die Luft. Etwa 750.000 Bienenvölker mit jeweils bis zu 60.000 Bienen sind in Deutschland unterwegs, um Blütennektar zu sammeln und daraus Honig zu machen. Dahinter steckt ein Menge Arbeit: Bis zu 10 Millionen Blüten muss eine Biene anfliegen, um ein Kilo Honig zu erzeugen. Dabei legt sie etwa 40.000 Kilometer zurück – so viel wie einmal um die Erde. Doch Bienen sorgen nicht nur für süßen Honig. Nach Rindern und Schweinen gelten die fleißigen Insekten als drittwichtigste Nutztiere. Denn rund 85 Prozent der landwirtschaftlichen Erträge sind von der Bestäubung durch Bienen abhängig – von Obst und Gemüse bis zu Futterpflanzen für Tiere.

So große Leistungen können die kleinen Nutztiere nur erbringen, weil sie perfekt zusammen arbeiten – fast als wären sie ein einziger Organismus. Grund genug, den fleißigen Bienen mit Respekt zu begegnen. Angst muss man dagegen vor Bienen nicht haben. Sie stechen selten und erscheinen kaum am Kaffeetisch. Wie man Bienen und Wespen unterscheidet und wie man sich Insekten gegenüber verhalten sollte, zeigen unsere Infokästen.
Mehr Wissenswertes über Bienen und Honig gibt es auch auf den Website www.bihophar.de und www.heimathonig.de .

Kurzer Sommer als Mädchen für alles
Im Gegensatz zu Wespen, Hummeln und Hornissen überlebt ein Teil des Bienenvolkes den Winter. Die Königin und etwa 6.000 bis 8.000 Arbeitsbienen überwintern im Stock. Im Frühjahr werden die Tiere bei Außentemperaturen über 10 Grad wieder aktiv. Die Königin beginnt Eier zu legen, in Bestzeiten bis zu 2.000 Stück am Tag. Zunächst übernehmen die Winterbienen die Brutpflege. Nach und nach werden sie jedoch durch die neu schlüpfenden Sommerbienen ersetzt.

Die Sommerbienen erfüllen in ihrem nur vier bis sechs Wochen dauernden Leben nacheinander verschiedene Aufgaben. Während der ersten zehn Tage sind sie für das Putzen des Stockes zuständig und füttern ab dem dritten Tag zugleich die neue Brut. Nach gut zehn Tagen sind ihre Wachsdrüsen so weit ausgereift, dass sie beim Bau der Waben helfen. Erst nach zweieinhalb Wochen Stockdienst geht es raus in die Natur zum Pollen- und Nektarsammeln.

Männliches Schicksal: verwöhnen, befruchten und sterben

Im Sommer wächst das Bienenvolk auf 30.000 bis 60.000 Tiere an. Dazu zählen etwa 500 bis 2.000 Drohnen. Die männlichen Tiere können nicht selbst fressen, sondern werden von den Arbeitsbienen nur zu einem Zweck gepäppelt: zum Befruchten der Königin. Höhepunkt ihres kurzen Lebens ist der Hochzeitsflug mit der Königin. Danach werden die Drohnen von den Arbeiterinnen bei der so genannten „Drohnenschlacht“ aus dem Stock vertrieben und sterben.

Die Königin speichert den Samen. Er reicht aus, um während ihrer Lebenszeit von drei bis fünf Jahren jährlich 100.000 bis 200.000 Eier zu legen. Die Königin entsteht übrigens aus einer ganz normalen Bienenlarve. Sie wird jedoch ausschließlich mit dem speziellen, eiweißreichen Futtersaft „Gelee Royale“ gefüttert. So wird sie bis zu dreimal größer als Arbeiterinnen und ist als einzige fruchtbar.

Wie die Bienen Honig machen
Bienen sammeln den Nektar der Blüten und den zähflüssigen Honigtau von Bäumen. Doch wie entsteht daraus Honig? „Der Nektar oder Honigtau wird von Biene zu Biene weitergereicht“, erklärt Heinrich Schulze, Honig-Experte von Bihophar, „und jede reichert ihn mit Enzymen an, die einen Teil des gesundheitlichen Wertes von Honig ausmachen. Zugleich entziehen sie dem flüssigen Nektar Wasser.“ Erst wenn der Wassergehalt weniger als 20% beträgt, wird der Honig zum Reifen in die Waben eingelagert und mit einer festen Wachsschicht verdeckelt. Schulze ist Geschäftsführer des größten deutschen Honigabfüllers Fürsten-Reform. Er ist mit Honig aufgewachsen, da schon sein Vater und Großvater das seit über 75 Jahren bestehende Familienunternehmen leiteten. Bis heute ist er fasziniert vom Fleiß der Bienen, denn eine Biene muss eine Million Blüten anfliegen, um 300 Gramm Blütennektar zu sammeln, woraus schließlich 100 Gramm Honig entstehen.

Wussten Sie schon, dass Bienen eines Volkes immer die gleichen Blüten anfliegen, bis der Nektar dieser Sorte in der Umgebung erschöpft ist? Durch diese Trachtstetigkeit der Bienen ist es möglich, nahezu reinen Rapshonig oder Heidehonig zu ernten.

Keine Angst vor Bienen und Co.
Schwirren am Kaffeetisch im Freien schwarz-gelbe Insekten herum, sind das in der Regel keine Bienen, denn Bienen interessieren sich kaum für Lebensmittel. Meistens handelt es sich um Deutsche Wespen oder Gemeine Wespen. Am besten hilft es, Ruhe zu bewahren. Wespen stechen nur wenn sie sich bedroht fühlen – und heftige Bewegungen können Wespen als Bedrohung verstehen. Bei Wespen beliebte Lebensmittel sollten möglichst abgedeckt und süße Getränke mit einem Strohhalm getrunken werden. Auf jeden Fall sollte man Kindern den Mund sorgfältig abwischen. Man kann zudem für die Wespen einen Teller mit überreifen Weintrauben, Schinken oder Süßspeisen etwas abseits stellen. Allergiker können sich durch eine Hyposensibilisierung vor heftigen Reaktionen auf Insektenstiche schützen.

Auch kochmesser.de ist Imker. Auf dem großen Firmengelände von kochmesser.de in Wildau südlich von Berlin leben seit Anfang des Jahres 2 Bienenvölker.

Gesundes Essen bekommt nicht jedem

Gesundes Essen bekommt nicht jedem

Leidet ein Mensch unter Nahrungsmittelunverträglichkeiten, ist soziale Isolation eine mögliche Folge: »Einladungen zum Essen oder zu anderen sozialen Events schlägt man aus Angst vor plötzlicher Übelkeit oder plötzlichem Durchfall prinzipiell aus«, berichtet der Innsbrucker Biologe Michael Zechmann in der Neuen Apotheken Illustrierten vom 15. Februar 2010.

Um den Beschwerden auf den Grund zu gehen, ist es wichtig, häufige Ursachen zu kennen. Dazu gehören:

Fruktose-Malabsorption Rebelliert der Darm nach dem Genuss von Obst, könnte Fruchtzucker, auch Fruktose genannt, der Grund sein. Laktoseintoleranz Den Betroffenen, darunter auch viele ältere Menschen, fehlt ein Enzym, das den Milchzucker abbaut. Zöliakie Hier verträgt der Darm das Klebereiweiß Gluten nicht, das in vielen Getreidesorten steckt.

Ein Ernährungstagebuch, in das auch auftretende Beschwerden eingetragen werden, hilft, die Verursacher zu identifizieren. Mehr zu den einzelnen Unverträglichkeiten und zu Maßnahmen, die dagegen helfen, lesen Sie in der Neuen Apotheken Illustrierten vom 15. Februar 2010.

Außerdem in diesem Heft: Heilen mit Humor +++ Herz und Kreislauf unter Druck +++ Keime müssen draußen bleiben

Schlange in Vietnam

MDR, Montag, 08.02., 15:30 – 16:00 Uhr

ARD-Korrespondent Robert Hetkämper testet kulinarische Besonderheiten Asiens. Beim Besuch auf der indonesischen Insel Komodo geht es weniger ums Essen als um die Angst, gefressen zu werden. Der Komodo-Waran gilt als der letzte überlebende Drache der Welt. Und er ist gefährlich. Bis zu drei Meter werden die intelligenten Reptilien lang, auch Menschen stehen gelegentlich auf ihrer Speisekarte. Weitere Themen dieser Ausgabe: Clevere Wege durch den Verkehrsmoloch von Jakarta, Traumlandschaften in Laos und Wellness mal anders – Robert Hetkämper und sein Team erleben Fische als Masseure.

Das perfekte Promi Dinner

„Übernachtungs-Special“ mit Annabelle Mandeng, Jochen Schropp, Fiona Erdmann und Ben!
„Das perfekte Promi Dinner“ am Samstag, 31. Januar um 20.15 Uhr auf Vox

Beim „Übernachtungs-Special“ des „perfekten Promi Dinners“ dreht sich bei Moderatorin Annabelle Mandeng, „Germany’s next Topmodel“- Kandidatin Fiona Erdmann, Schauspieler Jochen Schropp und Sänger Ben alles um eine Frage: Wer wird der Übernachtungsgast? Doch welcher Promi nicht nur zum Dinner sondern auch zum Frühstück bleibt, entscheidet sich immer erst am Ende des Abends – per Zufallsprinzip! Wer die einzig funktionierende elektrische Zahnbürste zieht, schläft in den vier Wänden des Gastgebers. Zu welchen Übernachtungskonstellationen es kommt und ob einer der Promis gleich mehrfach den Pyjama auspacken muss, zeigt VOX am 31. Januar um 20.15 Uhr.

An der Zubereitung eines „perfekten Promi Dinners“ haben sich alle vier Promis schon mal in früheren Dinner-Runden versucht – geglückt ist es bisher aber nur Sänger Ben. Doch jetzt werden die Karten neu gemischt, denn nicht nur das Dinner, auch die Übernachtungsmöglichkeit und das Frühstück fließen nun in die Bewertung mit ein. Gerade bei der Auswahl der Schlafstätte ihres Übernachtungsgastes zeigen sich alle vier Promis dementsprechend großzügig und nehmen mit der Couch vorlieb, damit ihr Gast es sich im Bett gemütlich machen kann. Trotzdem bekommt es Ben bei der Aussicht, über Nacht bleiben zu müssen, zumindest an einem Abend mit der Angst zu tun: „Ich würde lieber aus dem Fenster springen.“ Bei anderen Gastgebern hingegen endet der Abend in einer ausgelassenen Pyjama-Party – und am nächsten Morgen schlüpft nicht nur ein Übernachtungsgast aus dem Bett…

Schon das erste „Übernachtungs-Special“ des „perfekten Promi Dinners“ am 13.9.2009 kam mit 9,8 Prozent Marktanteil in der werberelevanten Zielgruppe bei den Zuschauern gut an. „Das perfekte Dinner im Schlafrock“ konnte in der Woche vom 14. bis 18.12.2009 mit einem durchschnittlich Marktanteil von 11,2 Prozent an diesen Erfolg anknüpfen.

Call a Koch: Weihnachtsgans

Kabel1, Freitag, 18.12., 18:00 – 19:10 Uhr

Keine Angst vor der Weihnachtsgans! Das ist die Botschaft von unserem Koch Gerd Kastenmeier. Viele ungeübte Köche trauen sich nicht an eine ganze Gans heran, aus Angst vor dem Filetieren und Entbeinen. Dabei ist das gar nicht so schwer. In der heutigen Folge erklärt Gerd Kastenmeier, worauf man beim Gänseeinkauf achten sollte und wie man einen Weihnachtsgänsebraten ganz einfach und vor allem köstlich zubereitet …

Essen wie die Römer

HR, Freitag, 06.11., 18:50 – 19:15 Uhr

hessentipp

Haben Sie schon einmal Mulsum getrunken? Oder vielleicht Moretum gegessen? Keine Angst, das sind keine unansehnlichen Tiere, sondern römische Speisen wie sie vor 2000 Jahren hier zubereitet wurden. Der hessentipp ist nächste Woche im Museum Schloss Fechenbach in Dieburg und dort können Sie zusammen mit Freunden kochen lernen wie die alten Römer. Außerdem werden Sie erfahren, warum Männer beim Essen wohl liegen durften, Frauen aber sitzen mussten und sich keinesfalls in die Horizontale begeben durften.

Essen wie die Römer – im Dieburger Museum Schloss Fechenbach
Das Grenzmuseum ‚Schifflersgrund‘ in Bad Sooden-Allendorf
Martinsmarkt in Dieburg
Kunsthandwerkermarkt in Kassel
A-Capella-Festival in Wolfhagen
Schlachtefest im Museum in Bad Wildungen-Odershausen