Andre Schneider

„Kulinarik mit Freunden“ heißt das neueste Abendevent am 24. Januar 2015, bei dem Küchenchef André Schneider mit fünf seiner bekannten Kochkumpanen aus Hamburg und Sylt die leckersten Gerichte des Nordens zaubert. Im Elisabeth-Saal und im Foyer des Vier-Sterne Superior Strandhotels erleben Gäste von Station zu Station, was es mit den Speisen und ihren Produkten auf sich hat. Der Kopenhagener Pianist Peter Sörensen begleitet den ungezwungenen Abend am Piano. Der Preis für das Event beträgt 89 Euro pro Person. Los geht es um 19.00 Uhr.

Natürlich und bodenständig sind sie alle – die befreundeten Gastköche vom Strandhotel-Küchenchef André Schneider: Deshalb nennt der ambitionierte Koch sein neuestes Event für Januar 2015 auch „Kulinarik mit Freunden“. Mit dabei sind Sternkoch Sigfried Danler aus Hamburg (Poletto Winebar Ristorante), Gregor Goltz aus Sylt (Manne Pahl, Kampen), Oliver Bergerhausen aus Sylt (Dorint Hotel Westerland), David Siaahan aus Hamburg (Chinaman, Sushi & Co) sowie Bierbraumeister Oliver Wesseloh aus Hamburg (Kehrwieder Kreativbrauerei).

Für sie ist es wichtig, dass ihre Gäste entspannt essen und trinken. Und das können sie besonders gut im Vier-Sterne Superior Strandhotel Glücksburg, wo die weite Ostsee und der Blick auf Dänemark Lust auf Genuss macht. Im schlossartigen Ambiente des Elisabeth-Saal mit Foyer, Kamin und Sonnenterrasse, wo schon Kaiser Wilhelm II., Thomas Mann oder Emil Nolde verwöhnt wurden, können sich Feinschmecker an verschiedenen Stationen mit den Köchen und dem Bierbrauer austauschen, vieles über die Zutaten und Produkte erfahren und die köstlichsten Gerichte in lockerer Atmosphäre genießen.

Das Event „Kulinarik mit Freunden“ kostet nur 89 Euro pro Person inklusive korrespondierender Getränke, Begrüßungsdrink und Fingerfood. Über die Rezeption können Karten telefonisch unter 04631-6141-0 vorbestellt werden.

Skandinavische Gemütlichkeit
Wer im Anschluss des Abends mehr skandinavische Gemütlichkeit genießen möchte, bucht eine Übernachtung in einem der 36 Zimmer und Suiten mit Eichenholzparkett. Jedes der Zimmer hat einen anderen Grundriss und wurde individuell, beispielsweise mit verschiedenen Schränken, Farben und Gardinen, eingerichtet. Die Zimmerpreise starten ab 79 Euro pro Person im Einzelzimmer (DZ ab 139 Euro) und beinhalten das reichhaltige Frühstücksbuffet.

Weitere Kulinarische Events 2015
In dem neuesten Kulinarischen Kalender für das 1. Halbjahr 2015 des Strandhotel Glücksburg sind weitere spannende Events enthalten, darunter „Menüs aus Alten Zeiten – Anno 1883“ im März oder das erste „Wein- und Gartenfest für die ganze Familie“ im Juni. Wie zu Omas Zeiten genießen die Strandhotel-Gäste auch jeden Sonntag den beliebten Sonntagsbraten in den verschiedensten Variationen. Alle kulinarischen Events sind hier abrufbar: http://www.strandhotel-gluecksburg.de/fileadmin/downloads/kulinarischer-kalender/StHotel_Kulkal.pdf.

Felix Leisegang und Andre Sawahn

Berlin ist kulinarisch jederzeit eine Reise wert. Für jeden Geschmack ist etwas dabei.
Die sogenannten Sternerestaurants fest im Blick, soll aber auch anderen engagierten und kreativen Köchen Beachtung geschenkt werden.
Man weiß ja nie, was die Zukunft noch bereit hält.

Heute führt der Weg des Berliner Foodbloggers Bernhard Steinmann ins Restaurant Jungbluth in Berlin.

Das Restaurant Jungbluth befindet sich im Bezirk Steglitz. Steglitz ist jetzt nicht gerade als Szenebezirk bekannt und ist auch aus kulinarischer Sicht meiner Meinung nach
eher als unauffällig einzuordnen auch wenn gleichwohl eine Reihe interessanter Restaurants angesiedelt sind.
Eines davon, das Jungbluth, gehört zu den 474 Adressen in Deutschland, die der Guide Michelin in seiner neuesten Ausgabe mit einem „Bib Gourmand“ gekennzeichnet hat.
Diese Kennzeichnung oder Auszeichnung erhalten Restaurants die einerseits ein besonders günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis aufweisen, also so etwa 30 bis 35 € für ein Dreigangmenü (ohne Getränke), andererseits aber auch kulinarisch durchaus ansprechend sind. Eine mehr regionale Ausrichtung der Küche erfreut sich dabei steigender Beliebtheit.

Felix Leisegang und Andre Sawahn konnten am 6. November 2014 in Berlin bei der Pressevorstellung des Guide Michelin Deutschland 2015 die neuen schicken weißen Kochjacken entgegen nehmen.
Doch auch die schwarzen Kochjacken, die beide bei unserem Besuch trugen, stehen den Herren ausgezeichnet.

Das Ambiente ist eher schlicht zunennen, die Tische sind für meinen Geschmack zu klein. Nach einem Blick in die Speisekarte entscheiden wir uns für das sogenannte Jungbluth-Menü.
Dies sind drei Gänge für derzeit 30 €. Wir stocken um einen Gang auf und das Vergnügen beginnt.

Zweierlei vom Moorhuhn, Blumenkohl, eingemachte Birne, „Melange Noir“
Der Geschmack ist typisch für ein Wildgeflügel. Gebettet auf
einem Blumenkohlkissen und Blumenkohlschaum, erstaunt uns die harmonische Präsentation, bei der das Rilette besonders intensiv auftrumpft.
Den würzigen Kick verdankt das Gericht der „Melange Noir“, eine aus drei verschiedenen schwarzen Pfeffern bestehende Mischung. Nicht zu vergessen die Birne, der fruchtige Koalitionspartner zum Wildgeflügel.

Sanft gegarter Kabeljau, zweierlei Fenchel, „Le Puy“-Linsen, Orange
Fenchelespuma, Karottencreme
„Le Puy“-Linsen haben ein herrlich nussiges Aroma. Sie sind bissfest und kaum mehlig.
Den Namen verdanken sie der Region Puy de Dôme in der Auvergne, allerdings
werden sie auch in Italien und den USA angebaut.
Der gut gegarte Fisch und die Linsen bilden einen herrlichen Kontrast. Die restlichen Begleiter fügen sich gut ein und ergeben ein stimmiges Bild.
Der Fenchelespuma ist kulinarisch eher bescheiden. So nehme ich ihn als Hinweis auf das kreative Handwerk der Köche gerne auf.

Wie immer finden Sie den vollständigen und bebilderten Bericht auf www.bsteinmann-gourmet-unterwegs.de

Neue Koch TV Show: The World’s Best Chefs

Mit großen Namen aus der internationalen Spitzengastronomie und einer außergewöhnlichen Herangehensweise erweitert „The World’s Best Chefs“ ab Ende September die deutschsprachige Fernsehlandschaft. Für die neue Sendung gewähren einige der weltbesten Köche, darunter auch der Begründer der Molekularküche Ferran Adrià, intensive Einblicke in ihre Wirkungsstätten und zeigen, welche Geschichten, Inspirationen und persönlichen Werte sich hinter den Gerichten ihrer Speisekarten verbergen. Ausgewählte deutsche Spitzenköche wie Juan Amador und Wolfgang Becker durften das Format vorab beurteilen.

Köchen in Fernsehstudios oder als Retter in Not in fremden Restaurants auf die Finger zu schauen, das gehört zur gewohnten und beliebten Unterhaltungsform vieler Fernsehzuschauer. Mittlerweile hat das audiovisuell erlebbare Zelebrieren von Essen und Genuss fast jeden Kanal erobert. Doch wie sieht das Ganze aus, wenn international renommierte Köche mitmischen und Zutritt zu ihren heiligen Hallen gewähren? Die Antwort liefert „The World’s Best Chefs“ von Nat Geo People. Die neue Sendung des National Geographic Kanals wird ab dem 27. September 2014 jeden Samstag um 21 Uhr ausgestrahlt und rückt diejenigen in den Mittelpunkt des Geschehens, die maßgeblich an der Entwicklung der modernen Gastronomie beteiligt waren und die Impulsgeber der Branche sind.

Als Gastgeberin fungiert Katie Button, eine junge amerikanische Köchin, die gemeinsam mit Félix Meana das Restaurant Cúrate in Asheville, North Carolina, führt. Beide haben bereits in Ferran Adriàs legendärem El Bulli gearbeitet, für „The World’s Best Chefs“ trifft Katie ihn nun wieder und richtet den Fokus zudem auf ähnlich einflussreiche Persönlichkeiten der gehobenen Küche. Dazu zählen Joan Roca, Andoni Aduriz, Gastón Acurio, Grant Achatz, Alex Atala, Michel Guérard, Daniel Humm, José Andrés und Juan Mari Arzak. Eine Handvoll deutscher Spitzenköche, wie Drei-Sterne-Koch Juan Amador, machten sich im Vorfeld der Premiere einen Eindruck: „Mich fasziniert der Authentizitätsanspruch der Sendung sehr. Außerdem überzeugt mich die Kombination aus kurzweiliger Dokumentation, spannender Reisereportage und niveauvoller Unterhaltung. Hier liegt der Schwerpunkt nicht auf Showelementen, Effekthascherei und dem Aspekt des Nachkochens, sondern auf der nachhaltigen Vermittlung der jeweiligen Küchenphilosophien.“
„The World’s Best Chefs“ zeigt Köche, die ihren Beruf als Berufung und Lebensaufgabe verstehen und über die man kaum etwas Privates weiß. Ihnen kann man ein Stückchen näher kommen, das gefällt auch Zwei-Sterne-Koch Wolfgang Becker: „Das Thema Spitzengastronomie ist filmisch sehr gut und verständlich umgesetzt. Den Zuschauer erwarten lebendige Geschichten und keine sperrigen Inhalte. Außerdem finde ich gut, dass eine erfolgreiche Köchin durch die Sendung führt, dadurch ist The World’s Best Chefs nah am Puls der Zeit.“ Die Wertschätzung, die Chefköche wie Massimo Bottura den verwendeten Produkten entgegenbringen, beeindruckt Mario Lohninger, der 2011 vom Gault Millau zum Koch des Jahres gewählt wurde, sehr. „Junge Köche und Köchinnen brauchen solche Vorbilder, und beim Anblick dieser Top-Produkte schlägt mein Herz gleich höher. Allerdings saßen meine zwölfjährige Nichte, meine Lebensgefährtin und meine zweijährige Tochter ebenfalls gebannt vor dem Fernseher. Das Format ist also für die ganze Familie spannend.“ So sieht man beispielsweise Michel Bras und seinen Sohn Sébastien unzählige essbare Blüten und heimisches Gemüse zu ihrem Signature Dish, der Gargouillou, arrangieren. Mehr als 40 verschiedene Arbeitsschritte und zwölf Mitarbeiter sind nötig, um die Komposition perfekt auf den Tellern anzurichten – und einmal mehr wünscht man sich als Zuschauer daheim auf dem Sofa Geschmacks- und Geruchsfernsehen herbei.
In der ersten der insgesamt zwölf halbstündigen Episoden von „The World‘s Best Chefs“ ist Katie Button bei Spitzenkoch Massimo Bottura im italienischen Modena zu Gast. Dort erlebt sie den berühmten Aceto Balsamico und Parmigiano Reggiano auf bisher unbekannte Art und Weise.

Andre Jaeger

Weggis/Luzern:
Wer Wagyu und Black Angus, Cacina Sanabresa und Iberian Pork mag, der wird den Park Grill lieben. Fleisch steht hier im Mittelpunkt. Fleisch, Fisch und Krustentiere. Pate für dieses kulinarische Erlebnis in dem luxuriösen Haus am Vierwaldstättersee steht Andre Jaeger. Der Küchenchef der Fischerzunft Schaffhausen gehört zu den angesehensten Spitzenköchen der Schweiz, ist vielfacher „Koch des Jahres“ und nennt seit fast zwanzig Jahren 19 Punkte des GaultMillau sein eigen.

Der Park Grill scheint ein Gegenentwurf zu den gediegenen Sterne-Restaurants mit ihren Menü-Folgen, doch die Philosophie unterscheidet sich nicht. „Beste Zutaten, ehrliche Kochkunst, nach dem Geschmack der Gäste“, sagt der Gastgeber im Park Weggis, Peter Kämpfer. Klar im Mittelpunkt: Das Fleisch, der Fisch, die Krustentiere aus Neuengland. Maine Lobster und Ahi Tuna stehen ebenso auf der Karte wie schottischer Lachs und Scholle aus der Bretagne.

Authentisch, echt und klassisch zubereitet. Rind von den Weiden des amerikanischen Mittleren Westens, Schwein aus Spanien, exquisites Kalb von Schweizer Höfen. Ohne Hormone und Antibiotika aufgewachsen, auf weiten Weiden gegrast, unter strengen Auflagen produziert. Und geschmacklich unübertroffen. Das Fleisch wird nach Menge geordert – so kann jeder Fleisch-Liebhaber seiner Leidenschaft auf 100 Gramm genau frönen. Die Beilagen zu jedem Gericht, ob Fisch oder Fleisch, wählt jeder Gast selbst, ganz nach dem eigenen Geschmack: Von Salat über verschiedene Gemüse bis hin zu Kartoffeln in allen Variationen, im Park Grill kann sich jeder sein Dinner genau so kreieren, wie es ihm beliebt.

Und weil die Weine aus den Kellern des Park Weggis legendär sind und Rindfleisch und Burgunder bestens harmonieren, steht der 19. Juni ganz im Zeichen dieser beiden Spezialitäten. „Beef and Burgundy“ heißt die Veranstaltung, bei der Master Sommelier Christian Bock einige Geheimnisse der Burgunderweine lüften wird (Euro 195.00 pro Person).

www.parkweggis.ch

Boris Benecke

Am Sonntag, den 17. August 2014, ab 17 Uhr feiert das 5-Sterne Superior Wald & Schlosshotel Friedrichsruhe mit seinen Gästen wieder die alljährliche stimmungsvolle Sommerparty: Feine Aromen liegen in der Luft, Champagner und Live-Musik beflügeln die Seele – das „Friedrichsruher Kulinarium“ ist ein Festival der Sinne und ein kulinarisches Highlight für alle Feinschmecker.

Sternekoch Boris Benecke und sein Team kreieren gemeinsam mit zahlreichen Sterne- und Spitzenköchen feine Köstlichkeiten auf höchstem Niveau. In diesem Jahr haben unter anderem folgende Küchenchefs seine Einladung angenommen:
Thomas Martin (Hotel Louis C. Jacob), 2 Sterne
Harald Derfuß (Hotel Adler Asperg), 1 Stern
Jens Fischer (BollAnts im Park), 1 Stern
André Großfeld (Grossfeld – Gastraum der Sinne), 1 Stern
Dirk Schröer (Hotel Burg Schwarzenstein), 1 Stern
Paul Stradner (Brenners Park-Hotel & Spa), 1 Stern
Thomas Wolf (Landhaus Wolf), 1 Stern
Oliver Edelmann und Christian Hümbs (pure cooking)
Heiko Obermaier (Berghotel Aschbach)

Auf der wunderschönen Terrasse und im Garten des Resorts werden die Meisterköche an „Genussinseln“ die köstlichen Speisen frisch zubereiten. Dabei kann man dem ein oder anderen Spitzenkoch über die Schulter schauen und sich Tipps und Tricks verraten lassen.
Zusätzlich werden Otto Gourmet, das Hofgut Hermersberg, Valrhona und Caviar House & Prunier ihre Leckereien präsentieren. Die Top-Winzer aus der Region schenken dazu ihre besten Weine aus.

Wer die Nacht im Hotel verbringt, hat die Gelegenheit, die 4.400 qm große Spa- Welt im besten Wellness-Hotel Deutschlands – ausgezeichnet vom renommierten Relax Guide 2014 – kennenzulernen! Eine entspannende Massage mit SanVino Traubenkernöl am nächsten Tag macht das Glück perfekt! Golfer können sich
auf eine Runde im benachbarten 27-Loch-Golfplatz des Golf-Clubs Heilbronn- Hohenlohe freuen und den neuen Skulpturenpfad bewundern.
Das Wald & Schlosshotel Friedrichsruhe offeriert dazu ein attraktives Arrangement: Zutritt zum „Friedrichsruher Kulinarium“ inklusive aller Köstlichkeiten sowie aller begleitenden Getränke. Eine Übernachtung mit Frühstück, freie Getränke der Minibar, Nutzung der Saunen- und Bäderwelt mit täglichem Sportprogramm, freies WLAN und kostenloses Parken.

Preis pro Person im Doppelzimmer 359 Euro / im Einzelzimmer 399 Euro
Der Zutritt zum Friedrichsruher Kulinarium kann auch ohne Übernachtung gebucht werden.

www.schlosshotel-friedrichsruhe.de

Les Grandes Tables de Suisse

Les Grandes Tables de Suisse bekräftigen ihre Vorreiterrolle in der Schweizer Gastronomie

Zur Feier ihres neuen Guide 2014 hat die Vereinigung Les Grandes Tables de Suisse, der 49 der talentiertesten und kreativsten Schweizer Spitzenköche angehören, rund 200 Vertreter aus Gastronomie, Hotellerie und Tourismusbranche zu einer Podiums­diskussion mit dem Thema «Schweizer Gastronomie im Umbruch – Gästebedürfnisse von heute und morgen» geladen. Im hochkarätig besetzten Round-Table-Gespräch im Hotel Schweizerhof in Bern debattierten André Jaeger, Präsident der Grandes Tables de Suisse, Franz Wiget, GaultMillaus Koch des Jahres 2012, Urs Heller, Chefredaktor GaultMillau Schweiz, sowie Peter Spuhler, Unternehmer, Politiker und Feinschmecker, der zudem als Pate des diesjährigen Guide fungiert. Durch die Veranstaltung führte die glanz & gloria-Moderatorin Nicole Berchtold. Der Anlass bot die Gelegenheit, Themen rund um die Schweizer Gastronomie zu erörtern: Wie steht es um Gegenwart und Zukunft der Branche und welche Herausforderungen sind zu meistern, um die Exzellenz und Vielfalt der Schweizer Gastronomietradition – als Schlüssel zu ihrem Erfolg – auf internationalem Niveau zu halten? «Die Begeisterung für gute Küche ist schier allgegenwärtig. Diese Leidenschaft für die Kochkunst treibt alle Küchenchefs an, sich selbst zu übertreffen, und lässt neue junge Talente heranwachsen. Das freut und ermutigt uns, tagtäglich unser Bestes zu geben», freut sich André Jaeger, Präsident der Grandes Tables de Suisse.

Anlässlich der Veranstaltung wurden auch vier neue Mitglieder offiziell in den Kreis der Grandes Tables de Suisse aufgenommen: Bernadette Lisibach – Neue Blumenau in Lömmenschwil (SG), Andy Zaugg – Zum Alten Stephan in Solothurn (SO), und Markus Gass – Zum Adler in Hurden (SZ), sowie das Hotel Schweizerhof in Bern als neuer Hotelpartner.

Die 49 Mitglieder der Grandes Tables de Suisse sind durch die gemeinsamen Werte Kreativität, Exzellenz und Tradition verbunden. Tagtäglich engagieren sie sich für die Weiterentwicklung und Entfaltung der kulinarischen Kultur der Schweiz. Mit einer authentischen Küche, hohem Qualitätsanspruch und einem ausgeprägten Gespür für Gastlichkeit garantieren die Ausnahmetalente den Erhalt der gastronomischen Tradition der Schweiz – verschmelzen doch in ihren Küchen kulinarische Trends aus der ganzen Welt mit regionalen Klassikern zu innovativen, typisch schweizerischen Geschmackserlebnissen.

Andre Schneider

Neues Jahrhundertmenü „anno 1883“ im Strandhotel Glücksburg

Historische Themen spielen im Strandhotel Glücksburg eine besondere Rolle, vor allem wenn sie mit Gaumenfreuden verbunden sind: So widmet das Restaurant-Team rund um Küchenchef Andre Schneider dem Jahr 1883 ein Jahrhundertmenü, das täglich vom 11. bis 26. Januar 2014 originalgetreu, aber mit einer Prise Moderne serviert wird. Für 59 Euro pro Person.

Ganz zufällig kam das Team des Strandhotels Glücksburg auf das Jahr 1883: „Das ist echte Geschichte“, erzählt Kirsten Herrmann, Marketingleiterin des Strandhotels Glücksburg. „Frida Augustin, eine 90-jährige Dame, kam vor rund zwei Jahren in unser Haus und hatte einige alte Menükarten und ein Bild in der Hand, das sie uns unbedingt geben wollte“. Sie hatte alles auf ihrem Dachboden gefunden. Die Menükarten und das Bild stammten aus dem Jahr 1883 – jener Zeit, in der ihre Oma Anna Ohrt (geboren 1860 in Segeberg) in der Küche des Strandhotels Glücksburg gearbeitet hatte und sie selbst in den Jahren danach auch noch oft zu Besuch war.

„Als wir eine alte Menükarte vom 23. Juli 1883 in den Händen hielten und die Anekdoten von Frida Augustin hörten, war es klar – wir müssen diese Geschichte erlebbar machen und den Geist dieser Zeit erwachen lassen“, so André Schneider, der seit 2003 Küchenchef im Vier-Sterne-Superior-Hotel ist und sich durch seine prämierte kreative Kochkunst auszeichnet. Das Jahr 1883 war nämlich bewegend: Denn der erste Orientexpress fuhr von Paris ans Schwarze Meer, Reichskanzler Otto von Bismarck führte die gesetzliche Krankenversicherung ein, die Stadt Flensburg kaufte den Kollunder Wald und Prinz Julius das Prinzenpalais in Glücksburg und bezog es mit seiner Frau, Gräfin von Roest.

Die Speisen auf der alten Menükarte wurden originalgetreu übernommen: So genießen Gäste täglich vom 11. bis 26. Januar 2014, von 18 bis 22 Uhr, das Sechs-Gang-Menü aus Bouillon von Graupen, Irish Stew, Tauben soufliert, Roastbeef mit Salat und Kompott, Eis sowie Butter & Käse.

Buchungen für das Jahrhundertmenü „anno 1883“ sind telefonisch erbeten unter +49 (0) 4631 – 6141-500 oder per Email an info@strandhotel-gluecksburg.de

Im Jahr 1872, zur Hochzeit der deutschen Bäderarchitektur, wurde das Strandhotel Glücksburg erbaut – und schon bald logierten hier hochrangige Gäste. Unvergessen ist der Besuch des Kaisers Wilhelm II, der 1890 mit seiner Yacht vor dem damals noch jungen Prachtbau mit den markanten Giebeln anlegte. Zu seinen Ehren wurde das legendäre Kaiser-Menü mit zwölf Gängen und zehn Weinen kredenzt.

Dem kaiserlichen Höhepunkt folgte ein Tiefschlag: 1912 zerstörte ein Brand das Haus zu großen Teilen. Bereits im Jahr 1914 wurde es jedoch wiedereröffnet und empfing fünf Jahre später erneut berühmte Gäste: Der Schriftsteller Thomas Mann und sein Verleger Samuel Fischer erlebten hier für einige Wochen die Sommerfrische fern der Metropolen München und Berlin.

Ganz andere Gäste waren es, die seit der Nachkriegszeit die Atmosphäre des Hauses sowie die Ostsee mit ihren weißen Stränden und der klaren Luft genießen durften: Als Erholungsheim der evangelischen Kirche nahm das einstige Strandhotel von 1956 bis 1996 Mütter und Kinder auf.

Im Jahr 2000 fand das Haus wieder zu seiner ursprünglichen Bestimmung zurück: Nach grundlegender Modernisierung und Erweiterung wurde es als Strandhotel Glücksburg wieder eröffnet. Den Feinschliff erhielt das Haus acht Jahre später: Das „Weiße Schloss am Meer“ kam in den Besitz eines dänischen Kaufmanns, der es innen mit viel Geschmack und Qualität noch einmal umfassend renovierte: Massive Holzfußböden und Design-Elemente wie Lampen von Arne Jacobsen und Poul Henningsen prägen seither das edle Ambiente. Im skandinavischen Landhausstil empfängt das Vier-Sterne-Superior-Haus seine Gäste mit viel Helligkeit und Frische.

www.strandhotel-gluecksburg.de

Gault Millau 2014 – Sachsen

In die Klasse der Köche mit „hoher Kochkunst und Kreativität” verbessert sich André Oelsner vom Restaurant „Heine“ in Leipzig in der jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2014 der französischen Gourmetbibel Gault&Millau. Er beeindruckte die Tester durch „Kartoffel- Specksüppchen mit aufwendig geschichteter Trüffel-Panna cotta und geliertem Geflügelfond oder Müritz-Milchlamm von ‚Kopf bis Fuß‘, das Zunge, Leber, Niere, Rücken und überkrusteten Tafelspitz mit Bohnen und mildem Knoblauchpüree bot.“ Für solch inspirierte Gerichte erhält er im Guide, der nach dem französischen Schulnotensystem urteilt, 16 von 20 möglichen Punkten.

15 Punkte und damit jene Klasse, in der nach Gault&Millau-Verständnis Kochen zur Kunst wird, erreicht Stephan Mießner im „Elements“ in Dresden dank seiner „zeitgemäßen, häufig überraschenden Küche.“ „Die zarte Felsenrotbarbe richtet er mediterran auf cremiger Peperonata mit schwarzen Oliven und Artischockenwürfeln an, das prächtige Onglet vom Wagyu-Rind umrahmen gebratene Steinpilze, Minignocchi und leicht angeräuchertes Pastinakenpüree.“

14 Punkte erkocht sich erstmals Falk Heinrich von der „Villa Esche“ in Chemnitz, („Dessen Rindsroulade mit Rotkohl und Kartoffelknödel ist von gleicher Güte wie die karamellisierten Jakobsmuscheln mit Ingwer und in Wodka marinierter Gurke“).

Platz 1 der kulinarischen Hitparade des Gault&Millau in Sachsen verteidigt souverän Peter Maria Schnurr vom Restaurant „Falco“ in Leipzig „als enthusiastischer Ausnahmekoch, der die Provokation liebt“. Für „makellos zubereitete Gerichte von überraschender aromatischer Finesse wie gegrillte Rotbarbe in leichter Krustentiersauce mit buntem Bohnenallerlei, gespickt mit Austern und Würfelchen vom Schweinebauch oder die Schulter vom Wagyu-Beef mit Riesengarnele, unreifer Mango, Bleichsellerie, Sichuan-Aubergine mit Fischduft, Ingwer und Aschanti-Nuss“ erhält er vom Gault&Millau 18 von 20 möglichen Punkten. Sie stehen für „höchste Kreativität und bestmögliche Zubereitung”. Eine höhere Note haben nur 13 Köche in Deutschland.

Platz 2 teilen sich mit je 17 Punkten für eindrucksvolle Gerichte:

· der von Sylt als neuer Küchenchef ins Dresdner „Caroussel“ gekommene 27-jährige Benjamin Biedlingmaier, der die Tester begeistert: „Den Steinbutt unter einer Ochsenmarkkruste in Ochsenconsommé mit gebräuntem Nussbutterschaum, Nusscrumble und Auberginenconfit könnten wir glatt noch mal essen. Unser Staunen über die Kombination von Spanferkel mit Karotte, Kamille und Waldbeeren löst sich im Wohlgefallen über diese Darbietung auf: Schaum und Gel von Kamille umspielen die rundtournierten Filetstückchen und aromatisieren den intensiven Bratenjus, Karottencreme verträgt sich verblüffend gut mit Waldbeeren und beides mit dem Ferkel, dessen Leber wir vergnügt als Crème brûlée aus einem Minitöpfchen löffeln“,

  • ·  Stefan Hermann vom „Bean & Beluga“ in Dresden „salbte den fast rohen, lauwarmen Saibling mit BBQ-Aromen, bestreute ihn mit Kopfsalatschnipseln und bettete ihn in eine Misocreme. Rücken, Bries und geschmorter Stelze vom Lamm richtete er dekorativ mit Mousse von Auberginen und Stachelbeeren, grünen Bohnenkernen und Ricottakügelchen an“,

  • ·  Detlef Schlegel vom „Stadtpfeiffer“ in Leipzig bietet „moderne Küche bester Grundprodukte, kreativ, verführerisch und auch für Nichtprofis nachvollziehbar. Statt Mainstream-Luxus kommt Aal, modisch als Gelee und Mousse in der Gurke, als lackiertes Filet und als heiße Essenz in edlem Porzellan. Perlhuhn bereitet er einfach gut mit grünem Spargel und Salzzitrone“,

  • ·  Benjamin Unger vom „St. Andreas“ in Aue „kombiniert als junger Meister des Subtilen im Handwerk und Prägnanten im Aromatischen Gänsestopfleber mit Joghurt, Erdbeere, Kalbskopf und Balsamico oder gibt der Langustine durch Apfel, Gurke und Rettich lebhafte Impulse“.

    Die Tester beschrieben und bewerteten dieses Jahr insgesamt 31 Restaurants in Sachsen. 23 Küchenchefs zeichnen sie mit einer oder mehreren Kochmützen aus, wofür die Könner am Herd mindestens 13 von 20 möglichen Punkten erreichen müssen, was einem Michelin-Stern nahe kommt. Das schafft auch das neueröffnete „Max Enk“ in Leipzig. Im Vergleich zur Vorjahresausgabe serviert der wegen seiner strengen Urteile und deren zuweilen sarkastischer Begründung von den Köchen gefürchtete, von den Gourmets mit Spannung erwartete Gault&Millau im Freistaat je drei Lokale höher bzw. niedriger. Ferner beschreibt und klassifiziert der Gault&Millau Deutschland 2014 250 Hotels.

    Ab sofort erhalten Genießer mit dem Erwerb der Printausgabe des Gault&Millau Deutschland 2014 auch Zugang zu den exklusiven Web&App-Services.

    Gault&Millau Deutschland 2014 – Der Reiseführer für Genießer 31. Jahrgang, 736 Seiten, 29,99 Euro
    ISBN 978-3-86244-487-8  Christian Verlag München

    Die besten Restaurants des Gault&Millau in Sachsen

    18 Punkte Falco in Leipzig

    17 Punkte
    St. Andreas in Aue
    Bean & Beluga und Caroussel in Dresden
    Stadtpfeiffer in Leipzig

16 Punkte Heine* in Leipzig

15 Punkte
Elements* in Dresden
Gasthof Bärwalde in Radeburg

14 Punkte
Villa Esche* in Chemnitz
Feengarten in Hartenstein
Münster in Leipzig
Schillerstuben in Schkeuditz
Drei Schwäne in Zwickau

* Aufsteiger **Newcomer

www.gourmet-report.de/artikel/344791/Berlin-raeumt-ab-beim-Gault-Millau-2014/
Die Resultate aus den Bundesländern:
Berlin: www.gourmet-report.de/artikel/344792/Gault-Millau-2014-Berlin/
Baden-Würtemberg: www.gourmet-report.de/artikel/344793/Gault-Millau-2014-Baden-Wuertemberg/
Brandenburg: www.gourmet-report.de/artikel/344794/Gault-Millau-2014-Brandenburg/
Bremen: www.gourmet-report.de/artikel/344795/Gault-Millau-2014-Bremen/
Hamburg: www.gourmet-report.de/artikel/344796/Gault-Millau-2014-Hamburg/
NRW: http://www.gourmet-report.de/artikel/344797/Gault-Millau-2014-NRW/
Rheinland-Pfalz: www.gourmet-report.de/artikel/344798/Gault-Millau-2014-Rheinland-Pfalz/
Saarland: www.gourmet-report.de/artikel/344799/Gault-Millau-2014-Saarland/
Sachsen-Anhalt: www.gourmet-report.de/artikel/344800/Gault-Millau-2014-Sachsen-Anhalt/
Sachsen: www.gourmet-report.de/artikel/344801/Gault-Millau-2014-Sachsen/
Schleswig-Holstein: www.gourmet-report.de/artikel/344802/Gault-Millau-2014-Schleswig-Holstein/
Thüringen: http://www.gourmet-report.de/artikel/344803/Gault-Millau-2014-Thueringen/
Hessen: www.gourmet-report.de/artikel/344808/Gault-Millau-2014-Hessen/
Mecklenburg-Vorpommern: www.gourmet-report.de/artikel/344807/Gault-Millau-2014-Mecklenburg-Vorpommern/
Niedersachsen: www.gourmet-report.de/artikel/344806/Gault-Millau-2014-Niedersachsen/
Bayern: www.gourmet-report.de/artikel/344805/Gault-Millau-2014-Bayern/

Alle Restaurants von 15 bis 19,5 Punkten in Deutschland: www.gourmet-report.de/artikel/344804/Gault-Millau-2014-Restaurants/

Zum Vergleichen, der Michelin 2014 mit allen Sternerestaurants: http://www.gourmet-report.de/artikel/344782/Alle-Sterne-Restaurants-Deutschland-2014/

Taste Frankfurt

Erstmalig findet im Januar 2014 ein Pre-Opening des berühmten Rheingau Gourmet & Wein Festivals in Frankfurt am Main statt. Am Montag, 20. Januar 2014 steigt die exklusive TASTE – Rheingau goes Frankfurt Party im Gesellschaftshaus Palmengarten im Herzen der Genuss-Stadt am Main. Rund 1.000 Gäste werden die Festivalsaison 2014 mit 16 Spitzenköchen aus dem Rhein-Main-Gebiet und mit 22 der besten Rheingau-Winzer eröffnen. Eine spektakuläre Party mit Live-Bands erwartet die Gäste – im schönsten Saal Frankfurts, dem Festsaal im Gesellschaftshaus Palmengarten.

Für Feinschmecker bietet sich die Gelegenheit, bekannte Kochstars aus dem Rhein-Main-Gebiet hautnah und live in Aktion zu erleben. Ihre hohe Kunst zeigen Melanie Fichtner, Cafe Siesmayer / Alfred Friedrich, Lafleur / Carmelo Greco / André Großfeld, Gastraum der Sinne, Friedberg / Oliver Heberlein, Kempinski-Falkenstein / Andreas Krolik, Tiger-Gourmetrestaurant / Mario Lohninger / Sebastian Lühr, Kronenschlösschen / Thomas Macyszyn, Navette, Columbia Hotel Rüsselsheim / Valéry Mathis, Ernos Bistro / Gregor Nowak, Heimat / André Rickert, Weinsinn / Christos und Stamatios Simiakos, Medici / Martin Steiner, Max on One / Uwe Weber, Emma Metzler / Otto Gourmet.

Begleitet werden die Menü-Gänge von hochkarätigen Weinen aus dem Rheingau, immer von den Winzern persönlich präsentiert. Neben Wilhelm Weil als Präsident des VDP Rheingau sind 21 weitere Spitzenweingüter dabei: Fritz Allendorf / J.B. Becker / Georg Breuer / Georg Müller Stiftung / Anthony Hammond / Johannishof / Jakob Jung / Graf von Kanitz / Künstler / Hans Lang / Langwerth von Simmern / Prinz von Hessen / G.H. von Mumm / Balthasar Ress / Schloss Johannisberg / Schloss Reinhartshausen / Schloss Schönborn / Josef Spreitzer / Hessische Staatsweingüter. Ausgefallene Apfelweinkreationen vom Obsthof am Steinberg und Fürst von Metternich Riesling Sekt Brut runden das Angebot ab.

Die Live-Bands Flavius & Eurosound sowie Ron White aus Madrid sorgen für perfekte Party-Stimmung.

„Das Rheingau Gourmet & Wein Festival kommt nach Frankfurt. Wir wollen damit eine kulinarische Einheit der Mainmetropole mit dem Rheingau schaffen. Mit dieser spektakulären Party als Pre-Opening des nächsten Festivals präsentieren sich die besten Rhein-Main-Köche mit den Spitzenweingütern aus dem Rheingau“, schwärmen die Macher Hans-Burkhard Ullrich und Robert Mangold gegenüber Gourmet Report.

Tickets sind für 158 Euro erhältlich. Zusätzlich bietet das Hilton attraktive Übernachtungs-Pakete an. Für 396 Euro im Doppelzimmer ist das Ticket für zwei Personen bereits enthalten.
Als Sponsoren konnten u.a. Glinicke Frankfurt / Jaguar Landrover, Dahler & Company, Zwiesel Kristallglas AG, Alpina und Deutsche See gewonnen werden.

www.taste-frankfurt.de

Preiswerte 5 Sterne Hotel in Frankfurt: www.gourmet-report.de/goto/booking

Ronny Siewert

Am 9. November 2013 lädt Sternekoch Ronny Siewert unter dem Motto „Siewert & Friends“ zu einem besonderen Gourmetgipfel nach Heiligendamm ein. Neben dem Gastgeber, der seit vier Jahren den Titel „Bester Koch des Landes“ trägt, und Steffen Duckhorn, dem Küchenchef des Kurhaus Restaurants im Grand Hotel Heiligendamm, werden fünf hochkarätige Spitzenköche aus ganz Deutschland ihre Gaumenfreuden vor den Augen der Gäste anrichten.

Für dieses kulinarische Feuerwerk sorgen Marcello Fabbri aus dem Restaurant Anna Amalia im Hotel Elephant Weimar, Jörg Lawerenz aus dem Hotel Walk‘sches Haus in Weingarten, Andre Tienelt aus dem Restaurant Sendig im Hotel Elbresidenz Bad Schandau, Jens Rittmeyer aus dem Restaurant KAI 3 im Hotel Budersand auf Sylt und Alexander Ramm aus dem Jagdhaus Heiligendamm. Die edlen Trauben der Weinpartner Hellershof – Zilliken aus dem Moseltal sowie dem Weingut Klumpp aus Baden-Württemberg bilden das angemessene Pendant zur kulinarischen Elite des Dine Around Events in Heiligendamm. Nette Gespräche und das Erkunden von kleinen Tipps und Tricks aus der Küche der Gourmets sind natürlich inklusive.

Das besondere Dine Around ist der Auftakt für eine exquisite Gourmetgipfel-Folge unter dem Motto „Siewert & Friends“, die in Zukunft zweimal im Jahr zu einem verlockenden kulinarischen Erlebnis im Grand Hotel Heiligendamm einladen soll.

1.Gourmetgipfel 2013: 179 Euro pro Person inklusive Empfang mit Apéritif, Dine Around und korrespondierenden Getränken (Wein, Wasser und Kaffee)

Reservierung unter 038203 740-7676.