Billig nach Afrika fliegen

der Tourismus in die afrikanischen Länder boomt seit ein paar Jahren und immer mehr Touristen wagen sich auf eine Entdeckungsreise durch den farbenprächtigsten Kontinent der Welt.

Auch Brussels hat seine Liebe für den afrikanischen Kontinent entdeckt und lockt zur schönsten Reisezeit mit attraktiven Flugpreisen!

Ganz gleich ob Sie faszinierende Tierwelten, einmalige Naturwunder oder antike Kulturen erleben wollen, eines ist gewiss: Afrika lässt niemanden unberührt und weckt in jedem den Wunsch nach mehr.

Die besten Angebote aus Deutschland:

Frankfurt – Nairobi ab 664 €
Hamburg – Yaounde ab 867 €
München – Dakar ab 684 €

Konditionen:
Buchbar: bis 30. September 2012
Reisezeit: bis 15 März 2013

Mehr Infos unter www.gourmet-report.de/goto/brussels

Macanesische küche auf liste der immateriellen kulturerben

Die „Macanese Cuisine“ gilt als die erste Fusion-Küche der Welt. Jetzt hat die ehemals portugiesische und heute chinesische Stadt Macau diese Kochkunst auf die Liste der immateriellen Kulturerben gesetzt. In den Restaurants können Besucher ihren Gaumen auf eine Aromenreise rund um den Globus schicken. Denn die Spezialitäten der macanesischen Küche vereinen Zutaten, Gewürze und Zubereitungsarten, die portugiesische Seefahrer aus der ganzen Welt einst mit nach Macau gebracht haben. Dazu stehen heute auch gute und gleichzeitig preiswerte Rotweine auf der Karte.
 

  Zum Beginn des 16. Jahrhunderts machten sich die Portugiesen auf den Weg gen Osten. Sie segelten entlang der afrikanischen Westküste, umrundeten das Kap der Guten Hoffnung, streiften Indien und Malaysia und gingen schließlich in Macau an Land. Da damals der Wind und die Segel die einzige Antriebskraft waren, verbrachten die Seeleute längere Zeit in den Hafenstationen ihrer Reise. So lernten sie die einheimischen Sitten, Bräuche und die Küche kennen. Sie begannen, fremde Zutaten und Zubereitungsarten zu schätzen und nahmen diese mit. Auch entwickelten sich asiatische Gewürze zu einer wichtigen Handelsware zwischen dem Fernen Osten und Europa. Den portugiesischen Händlern füllten sie nicht nur die Kassen, sondern beeinflussten auch ihre Küche. Neben afrikanischen, indischen, malaiischen und südamerikanischen Elementen kam in Macau dann noch ein Schuss chinesisch dazu – es entstand der multi-kulturelle Mix der macanesischen Küche.

 

  Zu den beliebtesten Speisen zählen African Chicken – das afrikanische Hühnchen wird noch heute in einer pikanten Gewürzsoße gekocht. In den herzhaften Eintopf Tacho gehören verschiedene chinesische Gemüse- und Fleischsorten. Für Minchi wird Hackfleisch mit Bratkartoffeln, Soja, Zwiebeln und gebratenen Eiern gemischt. Der Eintopf Feijoada hat seine Wurzeln in Brasilien und besteht aus Gemüse, Schweinefleisch und scharfer Wurst.

 

 
Eine wichtige Zutat ist die Balichao, eine würzige Paste aus Crevetten, die zum Beispiel dem suppenähnlichen Nudelgericht Lacassa oder gebratenem Reis (Arroz frita com Balichao) die typische Geschmacksnote verleiht. Als Nachspeise steht Macaus Version des traditionellen portugiesischen Egg Tarts (Jagra de ovos) oder Kokosnusskuchen hoch im Kurs.
 

 

Kultur, Genuss und Gaumenfreuden am Kap

Kulinarische Köstlichkeiten und Spitzenweine aus der Kap-Region, Steilküsten und Bergwelten mit Ausblick auf die dramatische Atlantikküste, und dazu die Big Five der afrikanischen Tierwelt. Zusammengefasst – Natur, Wildlife, Genuss und Lifestyle. All das erwartet die Gäste der achttägigen Trendreise „Kapstadt – Lifestyle am Kap“ aus dem Dertour „Gruppenreisen weltweit“-Programm. Kapstadt oder „Mother City“, wie die quirlige Metropole am Fuße des Tafelbergmassivs von den „Capetonians“ genannt wird, ist der ideale Ausgangspunkt für vielfältige Aktivitäten im Western Cape.

Ob eine Kletterpartie am Lions Head, oder ein Ausflug ans schönste Ende der Welt – das Kap der Guten Hoffnung. Lohnenswert ist auch ein Abstecher in den Stadtteil „Woodstock“, der jeden Samstag Vormittag zahlreiche Einheimische und Touristen anzieht. Auf dem bekannten Farmer- und Designmarkt in der ehemaligen Keksfabrik „Old Biscuit Mill“ ( http://www.neighbourgoodsmarket.co.za/ ) verkaufen lokale Anbieter ihre frischen Produkte wie Obst und Gemüse, Austern und selbstgebackenes Brot. An allen Ecken duftet es nach einheimischen Spezialitäten. Nur zu gut, dass alles direkt gekostet werden kann. Zeit, sich auf einem der Heuballen niederzulassen und bei einem Glass Wein oder Weißbier die Atmosphäre aufzusaugen.

Wer noch nicht genug von südafrikanischen Gaumenfreuden hat, kann die traditionelle Küche noch auf ganz besondere Weise mit dem optionalen Ausflugspaket „Cape Malay Kochkurs“ erleben. Gemeinsam mit den Einheimischen bereiten die Gäste in Bo-Kaap, dem Herz der alt eingesessenen muslimischen Gemeinde Cape Malay, Speisen zu, erforschen die Geheimnisse der Cape Malay-Küche und genießen nach getaner Arbeit ein 3-Gänge-Menü.
Für alle die das Buschabenteuer suchen, besteht außerdem die Möglichkeit die Reise um einen Aufenthalt im Pilanesberg Nationalpark oder im privaten Madikwe Wildreservat zu verlängern.

Dertour bietet verschiedene Reisetermine zwischen dem 19.06.2012 und dem 17.03.2013 (inklusive Silvestertermin) an.
Preisbeispiel (Dertour Gruppenreisen weltweit):
· „Kapstadt – Lifestyle am Kap“, 8-tägige Trendreise, Flug mit South African Airways ab/bis Deutschland nach Kapstadt, *ÖPNV-Coupon, 5 Übernachtungen/DZ, Transfers, versch. Mahlzeiten, Ausflüge lt. Programm, deutschsprachige Reiseleitung, ab 999 EUR pro Person.
· Ausflugspaket „Cape Malay Kochkurs“ 59 EUR pro Person.
· Verlängerungsaufenthalt: 3 Übernachtungen/DZ im Pilanesberg Nationalpark, ab 579 EUR pro Person.

Namibia: Gemüsegärten vor der Tür

Bei Gondwana Collection Namibia wird die Unterkunft zum Erlebnis

Seit November 2010 hat Gondwana Collection Namibia eine neue Lodge im Portfolio: Die Damara Mopane Lodge liegt 20 km östlich von Khorixas an der Teerstraße nach Outjo und verfügt über 60 Doppelzimmer. Das Besondere sind die Gemüsegärten, die von einer kleinen Mauer im Stile der afrikanischen Lehmbauweise eingefasst sind und jeden Bungalow umgeben. Sieben Gärtner kümmern sich in Abwesenheit der Gäste um die angebauten Kürbisse, Zucchini, Maispflanzen, Tomaten und Gurken. Die Ernte wird in der Küche zu frischen, leckeren und vitaminreichen Gemüsepfannen oder Beilagen verarbeitet. Unter den Gästen kommt es schon mal zu kleinen Wettbewerben: In wessen Garten wächst der größte Kürbis? Darüber hinaus lädt das große Schwimmbad zum Abkühlen ein und das Sundowner-Deck am Berghang bietet einen Blick bis zum mächtigen Brandberg-Massiv fern am Horizont.

Bungalows und Hauptgebäude sind durch ein Wegesystem miteinander verbunden, das von oben aus betrachtet wie ein mysteriöses Labyrinth wirkt. Verirren kann man sich darin jedoch nicht, im Gegenteil: Es bietet jedem Gast einen kurzen Weg zu seinem Bungalow. Die Idee zu diesem „Labyrinth“ lieferten rätselhafte Symbole, die sich unter den Motiven der weltberühmten Felsgravuren von Twyfelfontein finden. Viele dieser Felskunst-Motive zieren die Wände der Lodgegebäude.

Die Damara Mopane Lodge ist eine ideale Basis für Ausflüge zur Stätte des Weltkulturerbes Twyfelfontein (130 km), zum Versteinerten Wald
(55 km) und zur „Vingerklip“-Felssäule (50 km). Sie eignet sich zudem als guter Übernachtungsstopp zwischen dem Küstenort Swakopmund (Distanz: 320 km) und dem Etoscha-Nationalpark (200 km).

Weitere Informationen unter:
www.gondwana-collection.com

Kulinarische Erlebnisreisen in den südafrikanischen Busch

Kulinarische Erlebnisreisen in den südafrikanischen Busch

Die Singita Sweni Lodge im Osten des Krüger Nationalparks bietet nun Gourmet Safaris – exklusiv und erstmalig auf dem afrikanischen Kontinent.

Ab sofort buchbar sind kulinarische Ausflüge in die wildromantische Abgeschiedenheit der Singita Sweni Lodge: Bruce Robertson, mehrfach ausgezeichneter Restaurateur und ehemaliger Chefkoch von Singita Boulders, entführt Gäste für fünf Tage und vier Nächte in die Welt der heimischen Küche. Frühstück, Lunch und Abendessen richtet er selbst an oder lädt die Teilnehmer ein, sich aktiv zu beteiligen. Kochdemonstrationen vermitteln einen Einblick in die Zubereitung typisch regionaler Gerichte. Sein Fachwissen zum Besten gibt der Profi außerdem bei Safaris mit Champagner-, Wein- und Käseverkostungen. In einem Kochwettbewerb gilt es, die frisch erworbenen Kenntnisse bestmöglich anzuwenden. Busch-Brunch, Überraschungs-Dinner, Picknick und lauschige Abende am Lagerfeuer runden die köstliche Auszeit ab.

Exklusiv reservieren können Gruppen bis zu zwölf Personen 2010 nach Verfügbarkeit jederzeit. Gourmet Safaris für Individualreisende finden vom 21. bis 25. November 2011 statt. Inklusive sind jeweils Unterkunft, Mahlzeiten, Getränke, Ausflüge, Wäscherei und die Serviceleistungen des Kochs. Telefonate, Einkäufe im Singita Shop, Flugtransfers zur und von der Lodge sowie Leistungen des Spas werden separat berechnet. Gruppen bis zu zwölf Personen zahlen 90.141 ZAR (ca. 9.600 Euro) pro Nacht, für Individualreisende fallen 13.765 ZAR (ca. 1.470 Euro) pro Person und Nacht an. Buchbar bei allen führenden Reiseveranstaltern, weitere Informationen und Reservierungen unter www.singita.com

Die auf Pfählen erbaute Sweni Lodge liegt ca. 250 Meter Luftlinie von der Singita Lebombo Lodge entfernt, unter schattigen Bäumen am Ufer
des Sweni Flusses. Die intime Atmosphäre, gepaart mit ihrem modern-afrikanischen Stil macht Singita Sweni zu einer klassischen Safari Lodge. Lokale Kunstgegenstände, braunes Leder und Felle setzen dekorative Akzente und die Verwendung von Khaki- und Grüntönen spiegeln perfekt die Naturverbundenheit der Sweni Lodge wider. Zur Ausstattung gehören sechs luxuriöse Loft-Suiten (zwölf Betten) mit Schlafzimmer, Lounge, Bad mit Gäste-WC, Außendusche, Klimaanlage, Veranda mit Tagesbett, Minibar, Kühlschrank, Kaffee/Tee-Zubereitungsmöglichkeit, Safe und iPod. Dazu kommen eine Open Air Lounge mit Bar, Kamin und Restaurant, Internet, ein großer Pool, ein typisch südafrikanisches Boma, ein Weinkeller mit über 1000 Flaschen südafrikanischer Spitzenweine, ein Spa, ein Fitnessraum und der Singita Shop.

International anerkannt als Anbieter der „besten Safaris Afrikas“, offeriert Singita Game Reserves neun luxuriöse Safari-Lodges. Sie verteilen sich auf die wildreichen Gebiete Krüger Nationalpark und Sabi Sand in Südafrika, Malilangwe im südöstlichen Zimbabwe und Grumeti Reserve in Tansanias Serengeti. Singita legt dabei seinen Schwerpunkt nicht nur auf Tierbeobachtungen, Küche, Wein, Design und Luxus, sondern auch auf eine kompromisslose und nachhaltige Widmung der Natur. Möglichst geringe Auswirkungen auf die Natur sind das oberste Ziel von Singita.

Picknick mit Sternekoch Christoph Rainer

Gaumenfreuden im Garten der Sinne

Gourmet-Picknick und Kunstgenuss in malerischer Umgebung

Im Mai starten das Falkenstein Grand Kempinski und die Villa Rothschild die diesjährige Picknick-Saison. Jeden Sonntag bieten die beiden Königsteiner Hotels wieder ihre beliebten Picknick-Arrangements an. In diesem Jahr kommt zu den kulinarischen Genüssen noch eine große Portion Kultur: Seit Mitte April verwandeln faszinierende Steinskulpturen aus Zimbabwe die Parkanlagen beider Hotels in einen „Garten der Sinne“. Die zeitgenössischen afrikanischen Kunstwerke gehören zur Ausstellung „Beseelte Steine“ der Skulpturengalerie Sylt, die derzeit im Taunus gastiert. Inmitten der überaus modernen und gleichzeitig unverkennbar afrikanischen Objekte können sich Kunstliebhaber und Genießer mit Picknickkorb und Decke niederlassen und die einzigartige Atmosphäre genießen. Damit auch wirklich alle Sinne angesprochen werden, bietet das Falkenstein Grand Kempinski zudem an jedem ersten Sonntag im Monat das beliebte Jazz-Picknick mit Live-Musik an.

Die Picknick-Arrangements beginnen jeden Sonntag um 12 Uhr. In der Villa Rothschild Kempinski stellen Sternekoch Christoph Rainer und sein Team einen original englischen Picknick-Korb mit einer großen Auswahl von Köstlichkeiten zusammen, die Sie im idyllischen Park genießen können. Das Gourmet-Picknick richtet sich an Genießer, die exzellente Speisen in purer Natur mit exklusivem Charakter erleben möchten.

Auch im Falkenstein Grand Kempinski stehen ab 12 Uhr Picknickkörbe und Decken bereit, damit Sie unter freiem Himmel und mit direktem Blick auf die Frankfurter Skyline die Köstlichkeiten aus Küche und Keller genießen können. Das Familienpicknick im historischen Siesmayer-Park über den Dächern von Frankfurt ist eine willkommene Gelegenheit für all jene, die wunderschöne Natur mit Ausblick auf die Finanzmetropole für einen Picknick-Ausflug nutzen möchten. Jazz-Liebhaber werden jeden ersten Sonntag im Monat mit Live-Band beim Jazz-Picknick des 5-Sterne-Hotels verwöhnt.

Preise

Goumet-Picknick im Park der Villa Rothschild Kempinski: 139,- Euro (zwei Personen)

Picknick im Siesmayer’s Park des Falkenstein Grand Kempinski: 75,- Euro (zwei Personen)

Jazz-Picknick im Siesmayer’s Park (jeden 1. Sonntag): 89,- Euro (zwei Personen)

Blick in die Picknickkörbe

Picknickkorb für 2 Personen im Falkenstein Grand Kempinski

1 Quiche Lorren mit Speck & Zwiebel, 2 Becher Rote Grütze,1 Becher Vanille Sauce, 6 Stück Süße Quiche (Käsekuchen & Mandarine / Joghurt-Kirsch & Vanillecreme-Erdbeere), 2 Schalen gezupfter Gartensalat mit Kirschtomaten, 1 Becher Dressing, 1 Schale Kartoffel-Gurkensalat mit 4 kl. Wiener Schnitzel, Kräuterfrischkäse mit Tomate & Basilikum 2 frisch gebackene Laugenbrezeln, 4 Sandwichs / verschieden Belegt mit  Pute, Roastbeef usw., 1 Stück geräucherte Schwarzwälder Hartwurst, 1 Zwiebelbrot, je 1 Schale Senf & Meerrettich

An der Grillstation im Park

Pro Person

2 Wetterauer Bratwürste vom Grill mit Brötchen

Gourmet-Picknickkorb für 2 Personen in der Villa Rothschild Kempinski

Kleiner Spargelsalat mit Tranche vom Gewürzlachs, Marinierte Gänsestopfleber mit süß sauren Kirschen im Weckglas, Würzige Gazpacho Andaluz mit frischem Basilikum, Tramezzini – Sandwichs mit Rucola, Parmaschinken und Parmesan, Hausgemachtes Foccacia mit Ofentomate, Mozzarella und Pesto, 1 Paar Kalbs Wiener mit Pommerysenf , Saisonaler Bio – Fruchtjoghurt im Glas, Hausgemachte Erdbeer – Schmandtorte, Handobst, Kleine Gebäckauswahl

Kontakt:

 

www.kempinski.com/falkenstein

www.kempinski.com/villarothschild

Südafrika Reise

Interview mit der TUI Südafrika Chefreiseleiterin Cynthia Gordon

Warum sollte man eine Reise nach Südafrika machen?
Südafrika ist für Pauschalreisende und Individualisten ein ideales Reiseziel, weil alle Regionen und Sehenswürdigkeiten nach eigenen Wünschen miteinander kombiniert werden können. Tierbeobachtungen in den Game Reserves und Nationalparks, Wanderungen durch den Blyde River Canyon und das Zululand oder ein Ausflug in die quirligen Städte sind nur eine kleine Auswahl dessen, was möglich ist.

Wann ist die beste Reisezeit?
Südafrika ist ein Ganzjahresziel, die beste Reisezeit ist zwischen Oktober und April. Im Krüger Nationalpark kann es während dieser Monate allerdings regnen. Vorteil: Die Landschaftlich ist üppig grün. Nachteil: Die Tiere haben mehr Versteckmöglichkeiten. Von Mai bis September ist das Klima recht trocken und die Vegetation karger. Die Tiere kommen dann zu den Wasserstellen und sind einfacher zu sichten.

Welches sind die drei schönsten Sehenswürdigkeiten?
Erstens: das quirlige Kapstadt mit seinem Wahrzeichen, dem Tafelberg. Urlauber genießen einen atemberaubenden Blick von „ganz oben“. Zweitens: die Tierbegegnungen im Krüger Nationalpark. Drittens: die Drakensberge mit ihren Wasserfällen und Schluchten.

Was ist das beste Angebot für Familien, welches für Paare?
Für Familien sind die Lodges der malariafreien Wildreservate die richtige Adresse. Tierbeobachtungen und Unterhaltungsprogramme in den Hotels erfreuen Jung und Alt. Paaren empfehle ich eine individuelle Mietwagenrundreise – besonders romantisch sind der Sonnenuntergang vom Tafelberg aus sowie an der Küste im Tsitsikamma -Nationalpark oder auch eine Fahrt entlang der Gardenroute mit ihren unzähligen Buchten.

Wo gibt es den größten Nervenkitzel und die meiste Entspannung?
Abenteuerlich sind der 212 Meter tiefe Bungee Jump von der Bloukraans Bridge, die Adventure Tour durch die Cango Caves oder – besonders nervenaufreibend – das Tauchen mit weißen Haien entlang der südafrikanischen Küste. Entspannen können Urlauber in den liebevoll eingerichtet Lodges und Hotels oder bei einer Wanderung in den Bergen Südafrikas, wo viele Aussichtspunkte zum Verweilen einladen.

Welches Gericht und welches Getränk sind ein „Muss“?
Neben den fantastischen Weinen – ein Muss für jeden erwachsenen Urlauber – empfehle ich Straußenfleisch in seinen Variationen. Ein lohnenswerter Snack ist auch Billtong, ein sehr schmackhaftes Springbockcarpaccio.

Welches Souvenir muss ich mitbringen?
Schöne Mitbringsel sind die Handarbeiten der afrikanischen Stämme, insbesondere die Malereien oder Holzschnitzereien. Urlauber können sie an unzähligen Ständen an der Straße erwerben.

Was sollte man in jedem Fall vermeiden?
Definitiv vermeiden sollte man es, Wertgegenstände offensichtlich mit sich zu tragen, besonders in den Großstädten Johannesburg, Durban und Kapstadt. Nachts sollte man auch nicht alleine durch entlegene Gegenden gehen.

Wo sind Land und Leute noch authentisch?
Sehr atmosphärisch sind die vielen kleinen Märkte und kleinen Orte im Landesinneren. Eine stark ausgeprägte traditionelle Kultur bietet die Region Kwazulu Natal an der Ostküste Südafrikas. Alternativ: ein organisierter Ausflug nach Soweto, dem ehemals größten Township.

Ihr Geheimtipp?
Zum einen der südlichste Punkt des afrikanischen Kontinents, Cape Agulhas. Zum anderen die Westküste nördlich von Kapstadt, welche nicht überlaufen ist und das ganze Jahr sehenswert ist. Zudem ist Hermanus an der Ostküste einer der wenigen Orte der Erde, wo Wale vom Strand aus beobachtet werden können.

Made in Gambia Neu: afrikanische Modeszene gewinnt an Bedeutung

Made in Gambia Neu: afrikanische Modeszene gewinnt an Bedeutung

Mode spielt im westafrikanischen Gambia eine immer wichtigere Rolle. Modedesigner wie Ida saine Conteh, Adu Lette Sy, Aj Ramou Nyang und Awa OB Conatheh haben sich durch ihre Kreativität und Begeisterung einen Namen gemacht. Awa OB Conatheh gilt als große Hoffnung in der afrikanischen Modeszene. Ihre Vorbilder sind Clara Lawson aus Burkina Faso und Claire Kane aus dem Senegal. Erst kürzlich absolvierte sie eine Weiterbildung an der Harvey Nicholas Fashion House in Leeds/England. Andere haben sich das Handwerk selbst beigebracht und stoßen in der Modeszene ebenso auf große Beachtung. Der unkonventionelle und einzigartige Stil aus afrikanischer Tradition und Moderne lässt die Modewelt aufhorchen. Einige der genannten Designer haben eigene Boutiquen in Banjul und Umgebung. Andere Designer haben sich auf die Herstellung von typisch afrikanischen Stoffen mit Batikmuster und feiner Webtechnik spezialisiert.

Ein beliebtes Mitbringsel aus Gambia sind diese farbenfrohen Batikstoffe. Viele werden in kleinen Fabriken in Serrekunda hergestellt, andere sind von Hand gefertigt. Die Pionierarbeit leistete Musukebba Drammeh. Sie experimentierte und stellte ungewöhnliche Batikstoffe her. Ihr Batik-Haus ist immer noch ein Anziehungsmagnet für Einheimische und Besucher.

Gambia

Gambia ist das kleinste afrikanische Land mit circa 11.000 km² Fläche und 1,5 Millionen gastfreundlichen Einwohnern. Abgesehen vom knapp 80 Kilometer langen Küstenabschnitt am Atlantischen Ozean ist Gambia vollständig vom Staat Senegal umschlossen. Von enormer historischer Bedeutung ist die kleine Binneninsel James Island mitten im Gambia Fluss. Im 17. Jahrhundert wurde sie von den britischen Besetzern Gambias als strategischer Ausgangspunkt für den Handel von Gold und Elfenbein, später für den Handel von Menschen genutzt. Noch heute sind auf der Insel Ruinen zu finden, Reste einer alten Festung, die den damaligen Sklavenhandel dokumentieren. Aus diesem Grund wurde James Island 2003 als UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen.

Die Übernachtungsmöglichkeiten in Gambia reichen von Fünf-Sterne-Hotels, über Selbstverpflegungsapartments und kleine Gästehäuser, bis hin zu Lodges in den Nationalparks. Die Mehrzahl der Hotels liegt an den Stränden mit Blick auf den Ozean.

Weitere Informationen über Gambia unter www.visitthegambia.gm

Mit dem Airbus A380 zur WM nach Südafrika

Mit dem Airbus A380 zur WM nach Südafrika

Heute startet der Superjumbo von Air France nach Johannesburg

Heute, wenige Monate vor dem Start der Fußball Weltmeisterschaft in Südafrika, nimmt der zweite Airbus A380 von Air France seinen Dienst nach Johannesburg auf. Damit ist Air France die erste Fluggesellschaft, die den Riesenjumbo auf dem afrikanischen Kontinent einsetzt.

Der Flug AF990 nach Johannesburg startet mittwochs, freitags und sonntags um 23.20 Uhr von Paris-Charles de Gaulle, Terminal 2E, und landet am nächsten Tag um 10.55 Uhr nach zehn Stunden und 35 Minuten in Johannesburg. Er ersetzt an diesen Tagen die Verbindungen der beiden Boeing B777.

Der Airbus A380 bietet insgesamt 538 Passagieren Platz. Sie haben die Wahl zwischen drei Reiseklassen auf zwei Decks:

La Première (First): neun Sitze im Hauptdeck, mit privater Bar und einer Umkleidekabine
Affaires (Business): 80 Sitze im Upper Deck mit Zugang zur Galerie (wie die Gäste der

La Première)
Voyageur (Economy): 449 Sitze, aufgeteilt in beiden Decks, mit drei Bars auf zwei Ebenen

Der erste Airbus A380 von Air France nahm am 20. November seinen Dienst von Paris nach New York auf. Damit ist Air France die erste europäische Fluggesellschaft, die Transatlantik-verbindungen mit dem Superjumbo anbietet.

Preisbeispiel: Der Flug von Deutschland via Paris nach Johannesburg ist ab 659 Euro buchbar inkl. Steuern und Gebühren und Ticket-Service-Entgelt (0€ bei Buchungen auf www.airfrance.de ).

Flugpreise vergleichen bei Opodo

Kulinarische Reise durch die Küche der La Réunion

La Réunion kulinarisch – Eine Reise durch die Küchen der Vulkaninsel im Indischen Ozean.

Auf La Réunion heißt es „Vive la Creolité“. Nicht nur im Lebensgefühl der Menschen und Rhythmus der Insel, sondern auch in den Küchen. Der starke französische Einfluss ist überall spürbar, er mischt sich mit afrikanischen und indischen Elementen – heraus kommt ein buntes Potpourri, „kreolisch“ genannt. Der Reiseveranstalter itravel.de hat den einheimischen Köchen über die Schulter geguckt und eine Reise nach La Réunion zusammengestellt, die den Besucher in die kulinarischen Highlights der Insel einweiht. Weit verbreitet und sehr schmackhaft sind zum Beispiel die leicht abgeänderten Varianten des indischen Currys, aber auch Safranreis, Gerichte mit Hülsenfrüchten und getrocknetes Gemüse stehen auf den Speiseplänen. Weitere Leckerbissen sind die Süßspeisen, die Zubereitungen mit Vanille sowie der hochprozentige „Rhum Arrangé“, für den die Früchte monatelang mit einer speziellen Gewürzmischung reifen.

Ein Muss einer kulinarischen La Réunion-Reise ist der Besuch eines Wochenmarktes und die Verkostung der typischen reunionesischen Speisen, die dort angeboten werden. Erlebnisreich ist auch das traditionelle sonntägliche Picknick an einem der Strände im Süden, wo Familien den Tag miteinander verbringen. Besonders der Strand von Grand Anse ist für dieses Event bekannt.

La Reunion kulinarisch
14 Tage inklusive Übernachtung/Frühstück in verschiedenen Hotels, Mietwagen, Weinprobe, kreolischen Dinner und Kochkurs, „Tea Time“, Besuch des „Jardin des Espices“ und des „Maison Folio“ sowie einer privat geführten Wanderung, Canyoning und Paraglyding.

Weitere Informationen zur Reise finden Sie unter www.itravel.de/La-Reunion/La-Reunion-kulinarisch/5101