Internetkochkurs „Kochen step by step“

CMA-Internetkochkurs "Kochen step by step" Kochen – für viele eine Kunst für sich. Aber wie alle Künste ist auch Kochen erlernbar. Kochschulen, Sterne-Köche und Eventkochstudios vermitteln heutzutage die ganze Bandbreite der nationalen und internationalen Küche. Wer sich jedoch nicht an feste Kurszeiten binden und die Zubereitung einfacher und dennoch kreativer Rezepte Schritt für Schritt bequem von zu Hause aus erlernen möchte, dem bietet das Onlineportal der CMA Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH eine einfach zu handhabende Alternative.
"Kochen step by step" nennt sich der Online-Kochkurs, der mit wenigen Klicks im Internetangebot der CMA zu erreichen ist. Einfach die Seite www.cma.de/genuss_102807.php aufrufen – schon kann es losgehen. Ob feiner Kalbsrückenbraten mit Zitronen-Thymian-Kruste, marinierte Lammsteaks auf Paprika-Zwiebel-Gemüse oder Frikadellen in cremiger Steinpilzsauce mit Zucchini- und Tomatenwürfeln: Die dort vorgestellten Gerichte sehen nicht nur lecker aus, ihre Rezepte lassen sich auch einfach nachkochen. Über den Menüpunkt "zum Rezept" geht es zu den ausführlichen Arbeitsschritten und der Zutatenliste. In Stepbildern werden die wichtigsten Arbeitsschritte durch Fotos und Zubereitungstipps verständlich erläutert.

Für die praktische Anwendung in der Küche kann das ausgewählte Rezept als PDF-Datei von der Internetseite der CMA heruntergeladen oder gleich ausgedruckt werden. Dazu gehören die Zutatenliste, Angaben zum Kaloriengehalt des Gerichts, eine ausführliche Beschreibung der Zubereitungsschritte sowie die Bebilderung des jeweiligen Arbeitsgangs.

Auch Kochnovizen kommen bei "Kochen step by step" nicht zu kurz. Ein Kochlexikon erläutert das kleine ABC der Küchensprache; der Saisonkalender verrät, welches heimische Obst und Gemüse zu welcher Jahreszeit reif für die Ernte ist, und dazu gibt es viele verschiedene warenkundliche Informationen rund um die deutschen Lebensmittel.

www.cma.de/genuss_102807.php

Fruchtfliegen auf Obst

Bei sommerlichen Temperaturen sitzen Fruchtfliegen, auch Tau- oder Essigfliegen genannt, in Scharen auf überreifem Obst. Die Insekten werden vom Duft der faulenden Früchte, von Essig und Wein sowie gärenden Obstsäften angelockt. Beim Saugen übertragen sie Hefepilze und Bakterien. Die Keime sind zwar für den Menschen nicht schädlich, lassen aber die Früchte schneller verderben. Wer ein paar Tipps berücksichtigt, kann die lästigen Sommergäste rasch aus dem Haus vertreiben. Zunächst sollte man die Nahrungsquellen für die Fliegen beseitigen: Lassen Sie möglichst keine Lebensmittel offen stehen und entleeren Sie häufig den Müll. Es ist ratsam, Obst und Gemüse luftig und trocken zu lagern und überreife Früchte sowie faulende Anteile regelmäßig zu entfernen. Gefährdete Früchte wie etwa Äpfel gehören im Sommer in den Kühlschrank oder in den Keller. Wer die Fliegen bereits im Haus hat, kann sie mit dem Duft von Basilikum und Sandelholzöl vertreiben. Es hilft auch, eine „Essigfalle“ aufzustellen. Dazu füllt man Apfelessig und Wasser in ein Glas. Ein Tropfen Spülmittel setzt die Oberflächenspannung der Flüssigkeit herab, sodass die Insekten ertrinken.
Quelle: Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Pressemeldung vom 3. August 2005 / AID

Armin Strohmeyer: Neues Kulinarium im Le Méridien München

Immer montags kommt SIE im Le Méridien München voll auf ihre Kosten und spart beim Ladies Dinner gleich 50 Prozent, und immer mittwochs wird als kulinarische Überraschung Der flotte Dreier serviert. Vom 12. bis 25. September präsentiert Chefkoch Armin Strohmeyer die Spanischen Wochen, und während des Oktoberfestes zapfen die Barkeeper das berühmte Wies’n Bier und mixen sogar Biercocktails.
Immer montags im le potager: Es hat viele Vorteile, eine Frau zu sein. Noch einen weiteren beschert jetzt das Le Méridien München mit seinem „Ladies Dinner“. Immer montags ab 18 Uhr zahlt SIE im Restaurant le potager nur die Hälfte für alle Gerichte auf der Speisekarte. Oder anders herum: Er spart 25 Prozent, wenn SIE seine Einladung annimmt. Reservierung: Le Méridien, Bayerstraße 41, 80335 München, Tel.: 089 – 2422 1070. Internet: www.lepotager-muenchen.de

Immer mittwochs im le potager: Überhaupt nicht anzüglich, dafür sehr delikat ist „Der flotte Dreier“ im Le Méridien München. Immer mittwochs kreiert Chefkoch Armin Strohmeyer ein neues 3-Gänge-Menü. Die Überraschung beginnt ab 18 Uhr im Restaurant le potager und kostet mit korrespondierenden Weinen 34 Euro pro Person. Wird „Der flotte Dreier“ von drei flotten Gästen genossen, werden insgesamt nur 90 Euro berechnet. Reservierung: Le Méridien, Bayerstraße 41, 80335 München, Tel.: 089 – 2422 1070. Internet: www.lepotager-muenchen.de

Spanischer September im le potager: Wenn dem Gast im Restaurant le potager im September alles spanisch vorkommt, ist das gewollt. Denn vom 12. bis 25. September feiert das Le Méridien München die „Spanischen Wochen“, und Küchenchef Armin Strohmeyer zaubert verschiedene Tapas, andalusischen Seeteufel, Kaninchenfilet mit Muscheln und Salbei und einiges mehr. Dazu gibt es spanische Weine wie beispielsweise den süffigen Castillo Perelada Crianza. Die Gerichte kosten zwischen 12 und 24 Euro und werden bei schönem Wetter auch im grünen Innenhof serviert. Reservierung: Le Méridien, Bayerstraße 41, 80335 München, Tel.: 089 – 2422 1070. Internet: www.lepotager-muenchen.de

Zur Wies’n in die Bar La Traction: O’zapft is auch im Le Méridien München. Das berühmte Oktoberfestbier gibt es während der Wies’n vom 17. September bis 3. Oktober auch in der Bar La Traction für 4,50 Euro die halbe Maß. Und da die Barkeeper viel mehr als nur gut zapfen können, mixen sie auch überraschend leckere Biercocktails.

Le Méridien, Bayerstraße 41, 80335 München, Tel.: 089 – 2422 1070. Internet: www.lepotager-muenchen.dewww.muenchen.lemeridien.de

Bitte beachten Sie, lieber Leser: Dieser Artikel ist aus 2005 – ein aktuelles Angebot des Le Meridien München finden Sie hier: www.gourmet-report.de/artikel/32523/Fridex

Hot Spots in Helsinki

Hummer im Savu Berlin

Soho liegt nicht nur in New York. In der finnischen Metropole ist „The ClubSoHo“ einer der neuesten angesagten Clubs. Für Party-Hopper gibt es einige weitere Adressen, die auf dem nächtlichen Streifzug durch Helsinki nicht fehlen sollten, so zum Beispiel „Club51“ (www.studio51.fi, Fredrikinkatu (= Straße) Nr. 51) oder „Punavuoren SoHo“ in der Ratakatu 9. Wer sich auf einen ersten Drink treffen möchte, kann sich gut im „Teatteri“ (Esplanade Park, Pohjoisesplanadi 2) verabreden – die Location ist zwar nicht neu, aber immer noch „in“ und liegt sehr zentral. Außer Nachtleben bietet Helsinki auch gute Shoppingmöglichkeiten mit jungen finnischen Designern wie IvanaHelsinki (www.ivanahelsinki.com Limbo (www.limbo.fi Myymälä2 (www.myymala2.com oder Hundpark (www.hundpark.net
Zur Erholung geht’s dann am nächsten Tag am besten in das neue Day-Spa in Helsinki. Es hat montags bis freitags von 10 Uhr bis 20 Uhr geöffnet, samstags von 9 Uhr bis 16 Uhr. Ob Massagen, Bäder, kosmetische Behandlungen oder komplette Spa-Packages – dem Angebot sind keine Grenzen gesetzt. So kann beispielsweise für 75 Minuten eine japanische „Seitai-chakra-Behandlung“ gebucht werden, die mit Elementen der Akupunktur arbeitet. Reservierungen im Helsinki Day Spa sind unter Tel. +358 9 61507515 oder info@dayspa.fi möglich, weitere Informationen unter www.dayspa.fi.

Helsinki-Flüge und Helsinki-Aufenthalte sind zum Beispiel bei Germanwings (www.germanwings.com ab Köln/Bonn buchbar, mit SAS Blue1 ab Hamburg und Berlin (www.blue1.com oder mit Finnair ab München, Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg und Berlin (www.finnair.com Eine Fährüberfahrt von Rostock nach Hanko ist bei Superfast Ferries buchbar (www.superfast.com Hotelaufenthalte in Helsinki gibt es unter anderem bei Dertour (www.dertour.de oder Tuja Reisen (www.tujareisen.de Weitere Informationen zu Helsinki unter www.hel.fi

Informationen für Endverbraucher unter finnland.info@mek.fi

Sauli Kemppainen
Finnisch geht auch in Berlin fantastisch: Sauli Kemppainen (Savu) und Christian Romanowski

Milch: Schlankmacher für Kinder

Kinder, die regelmäßig Milch trinken, haben einen geringeren Körperfettanteil als jene, die das nur selten tun, berichtet das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Das ermittelten italienische Wissenschaftler, die Milchkonsum und Übergewicht bei rund 1000 Grundschülern verglichen. Verantwortlich für die Schlankmacher-Wirkung sei das Kalzium in der Milch. Es kurbelt die Fettverbrennung in den Zellen an, berichten die Forscher.

Smoothie, Aloe Vera und geräucherte Milch – das wird aber eher nicht schlank machen …

Notizen – Ali Güngörmüs in Hamburg, Sascha Stemberg und viel mehr

Berlin: Rainer Sigg, Küchendirektor im Adlon wird das Haus verlassen, der genaue Zeitpunkt steht allerdings noch nicht fest.
München/Hamburg: Ali Güngörmüs, in 2004 noch die „Entdeckung des Jahres“, hat das Lenbach verlassen. Er wird im April 2005 das ehem. „Le Canard“ von Josef Viehhauser wiederbeleben.

Berlin: Neues Toprestaurant in Berlin. Im „Fischers Fritz“ im The Regent bietet Chef de Cuisine Christian Lohse eine moderne französische Küche mit dem Hauptaugenmerk auf Fisch an.

Berchtesgaden: Neueröffnung einer Feinschmecker-Adresse im Alpenraum? Im InterContinental Resort eröffnet am 1. März das „Le Ciel“, in dem Küchenchef Ulrich Heimann (ex-Küchenchef im Seven Seas in Hamburg) einen Neuanfang macht.

Velbert: Generationswechsel im historischen Haus Stemberg Anno 1864. Mit Sascha Stemberg, er hat u.a im Victorian und im Hummerstübchen gearbeitet, ist mittlerweile die 5. Generation am Herd verantwortlich.

Eggenstein-Leopoldhafen: Lothar Buck, Patron und Küchenchef im Zum Löwen zieht sich ab 29.03.05 in den wohlverdienten Ruhestand zurück. Seine Nachfolge tritt ab April Markus Nagy an, bisher langjähriger Chefkoch in der Villa Hammerschmiede in Pfinztal.

Waltrop: Neuer Mitinhaber, Patron und Küchenchef im Gasthaus Stromberg wird im April Stefan Manier, der zuvor das Ars Vivendi im Jagdhof Glashütte in Bad Laasphe unter die Besten 100 gekocht hatte.

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Deutschland größtes Kinderkochfestival

Asiatische Reispfanne, frischer Ketchup und Marzipanfiguren – Nur ein Auszug aus der Speisekarte des großen Kinderkochfestivals, das am Sonntag , 19. Juni, von 10.30 bis 17 Uhr auf dem Marktplatz in Rheine stattfindet. Das Motto der Aktion lautet.
„Sinn-voll den Bauch voll“

Wie schon in den vergangenen Jahren haben Kinder die Möglichkeit, gesunde und leckere Gerichte zu kochen – mit Unterstützung von bekannten und ausgezeichneten Köchen, überwiegend Eurotoques-Chefs aus der Umgebung.

Veranstalter ist der Verein Kinderkochfestival und die Pädagogischen Dienste, Rheine. Der Kinderkochfestival e. V. ist eine private Initiative von Ernährungswissenschaftlern, Köchen, Landwirten, Lehrern, Medizinern, Pädagogen und andere Berufsgruppen, der sich zum Ziel gesetzt hat, Kindern gesunde Ernährung zu vermitteln und die Koch- und Esskultur zu erhalten. Frische und gesunde Ernährung kontra Fastfood. Der Verein unterstützt dabei die Initiative Eurotoques.

An vielen verschiedenen Ständen auf dem Marktplatz startet um 10:30 Uhr das große Erlebnis für die kleinen Köche.
So gibt es Kinderkochkurse, in denen Gerichte vorbereitet, gekocht und natürlich probiert werden. Im Patissier-Zelt können die Jungen und Mädchen, Figuren aus Marzipan modellieren. Dabei werden sie vom Nationaltrainer der Deutschen Patissier-Nationalmannschaft, Andreas Sindern, unterstützt und angeleitet. Weiter bietet das Kinderkochfestival einen Geschmackstest und -parcours, ein Pfannkuchenzelt und ganz, ganz viele Probierstände.
„Besonders Wert legen wir darauf, dass wir den Kindern Zutaten aus der Region näher bringen“, sagten Bernhard Thies und Michael Greiwe als Mitorganisatoren.

Nicht zu vergessen ist auch der Informationsstand für Eltern, an dem es für die Eltern wortvolle Tipps zur Ernährung ihrer Kinder gibt.

Zudem haben die Veranstalter ein buntes Rahmenprogramm auf die Reine gestellt: Um 16 Uhr wird des Musical „Mahlzeit“ in „fünf Portionen“ vom Kinder- und Jugendchor St. Dionysius im Little John aufgeführt. Zudem gibt es viele Spielstände und Attraktionen, die sich ausschließlich mit dem Thema „Ernährung“ befassen.

Der Vorverkauf für das Kinderkochfestival „Sinn-voll den Bauch voll!“ am Sonntag, 19. Juni, findet am Samstag, 11. Juni, von 10 bis 12 Uhr im Little John statt. Die Karten kosten einen Euro pro Kind.

Weitere Informationen finden Sie unter den Seiten www.Kinderkochfestival.de und www.PaedagogischeDienste.de

Joghurt für besseren Atem – Auch Zahnbeläge gehen zurück

Mundgeruch kann durch naturbelassenen Joghurt gelindert werden, berichtet das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. In einer japanischen Studie wurde nachgewiesen, dass regelmäßiger Genuss des zuckerfreien Milchproduktes den Anteil von Schwefelstoffen in der Atemluft reduziert. Diese sogenannten Sulfide gelten als Verursacher von Mundgeruch. Nebeneffekt des Joghurt-Verzehrs: Auch die Zahnbeläge gingen zurück.

Schokolade, Baiser und Jogurt

An apple a day keeps the doctor away

Äpfel enthalten bis zu 300 verschiedene Substanzen, u. a. Vitamine, Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe, Ballaststoffe, Kohlenhydrate und organische Säuren, die sich positiv auf die Gesundheit auswirken. Zudem sind Äpfel kalorien- und fettarme Nährstofflieferanten: Ein kleiner Apfel (100 g) liefert ca. 50 Kalorien. Sie sind voll vom wasserlöslichen Ballaststoff Pektin und Vitamin C. Sie senken den Cholesterinspiegel, binden Giftstoffe wie Blei oder Kadmium und stärken schwache Venen. Besonders die Schale enthält viele sekundäre Pflanzenstoffe, deshalb sollte man ungeschälte Früchte essen. Wer regelmäßig jeden Tag 1 bis 2 Äpfel isst, hat weniger Verdauungsprobleme. Bei Durchfall gilt der Apfel als verlässliches Hausmittel, denn das enthaltene Pektin bindet Flüssigkeit – aber keine Angst eine Verstopfung kann ein Apfel nicht auslösen. Ein Apfel nach dem Essen hilft den Zähnen, denn es werden schonend die Speisereste entfernt. Die in Äpfeln reichlich enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe (Flavonoide und Phenole) senken das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Ist eine Migräne im Anmarsch?
Wer rechtzeitig einen Apfel isst, kann einen Migräne-Anfall abmildern. Eine Schlüsselrolle spielen dabei das Vitamin E und Magnesium. Forschungen ergaben, dass Äpfel bei leichten Migräne-Attacke sogar ähnlich gut wirken wie Schmerzmittel.

Äpfel helfen gegen Gallensteine und Herzinfarkt
Das in Äpfeln enthaltene Pektin wirkt sich günstig auf den Cholesterin- und Blutfettspiegel aus und kann darüber hinaus Gifte wie Blei oder Quecksilber binden, die dann mit ihm ausgeschieden werden.

Schutz vor Krebs
Der Apfel ist die wichtigste einheimische Obstart. Er ist eine Vitaminbombe und ihm werden schützende Eigenschaften gegen Krebs nachgesagt.

Quelle: Qualimedic.com

Rückgang der Fleischerzeugung im ersten Quartal 2005

Im ersten Quartal 2005 wurden in Deutschland nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 1,6 Mill. Tonnen (t) Fleisch gewerblich erzeugt. Das waren 3,2% weniger als im entsprechenden Vorjahresquartal. Die Schlachtungen von Rindern, Schweinen, Schafen, Ziegen und Pferden hatten zusammen einen Anteil von 84,1% (gut 1,3 Mill. Tonnen) an der Gesamterzeugung, auf die Geflügelschlachtungen entfielen 15,9% (knapp 0,3 Mill. Tonnen).

Fleisch mit turbo Messer
Fleisch mit turbo Messer

Die Fleischerzeugung aus gewerblichen Schlachtungen (ohne Geflügel) setzte sich im ersten Quartal 2005 aus 1,1 Mill. t Schweinefleisch, 263 000 t Rindfleisch, 9 900 t Kalbfleisch, 5 600 t Schaffleisch sowie rund 700 t Ziegen- und Pferdefleisch zusammen. Damit ist die nachgewiesene Schlachtmenge aus gewerblichen Schlachtungen gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal um 4,0% zurückgegangen.

Ausschlaggebend für den Rückgang der Fleischerzeugung gegenüber dem ersten Quartal 2004 war die starke Verringerung der Zahl der Rinderschlachtungen (- 15,0%), Kuhschlachtungen sanken um 18% und Schlachtungen von Färsen um 21,7%. Die Schlachtungen von Bullen und Ochsen gingen dagegen nur um 9,8% zurück.

Leicht rückläufig ist die Entwicklung der Schweineschlachtungen (- 1,1%). Dabei verlief die Entwicklung uneinheitlich: Während die Schlachtungen von Schweinen inländischer Herkunft gegenüber dem ersten Quartal 2004 um 357 500 Tiere oder 3,3% zurückgingen, nahmen die Schlachtungen von importierten Tieren um 233 000 oder 6,8% zu.

Die Erzeugung von Geflügelfleisch ist im ersten Quartal 2005 gegenüber dem Vorjahresquartal um 1,4% auf 254 000 t gestiegen. Darunter sind 134 000 t Jungmasthühnerfleisch, gut 11 000 t Entenfleisch und 98 000 t Truthuhnfleisch. Im Vergleich zum ersten Quartal 2004 ging die Erzeugung von Jungmasthühner- (- 0,2%) und Entenfleisch (- 4,0%) zurück; dagegen stieg die Produktion von Truthuhnfleisch um 4,1%.