Foodies

S.Pellegrino startet Feinschmecker-Community

Für leidenschaftliche Hobbyköche hat S.Pellegrino jetzt eine eigene Online-Plattform eingerichtet. Ab sofort können sich „Foodies“ auf www.sanpellegrino.de untereinander austauschen. Sie sitzen gemeinsam am förmlich „längsten Tisch der Welt“. Das Besondere: Ausgesuchte Spitzenköche wie Daniel Humm, Diego Muñoz oder Sven Elverfeld haben ebenfalls Platz genommen und geben Tipps.

Fotos, Rezepte und Tipps – Die neue Community von S.Pellegrino soll Genießern aus aller Welt als Inspirationen für echten Genuss dienen. Und am liebsten kocht und genießt man natürlich gemeinsam mit Freunden. Das ist auch der Gedanke hinter der virtuellen Tafel von S.Pellegrino. Hier treffen sich Gleichgesinnte, stellen ihre Lieblingsrezepte vor, tauschen sich aus und zeigen ihr Können.

Foodies und internationale Spitzenköche – an einem Tisch
Ein besonderes Highlight der Webseite: Am unendlichen virtuellen Tisch nehmen auch einige der besten Chefköche der Welt Platz, wie zum Beispiel Diego Muñoz, André Chiang oder Daniel Humm. Unter ihnen aber auch zwei Sterne-Köche aus dem deutschsprachigen Raum: Sven Elverfeld und Karl Obauer. Wie ihre Kollegen aus Europa, Asien und Amerika zeigen sie selbst einige anspruchsvolle Kreationen.

Mitmachen wird belohnt: Einblicke in den Restaurantalltag
„Bist Du ein echter Foodie?“ – hinter dieser Frage steht eine spielerische Einladung, eine Anregung zum Mitmachen. Denn je mehr sich die Hobbyköche am Austausch beteiligen, desto mehr Punkte bekommen sie. Und mit steigender Punktzahl erhalten sie exklusive Expertentipps und Geheimnisse aus dem Restaurantalltag der Chefs. Besonders fleißige Foodies können also den Spitzenköchen quasi direkt über die Schulter schauen und von ihnen lernen.

Anekdoten aus der Profiküche
Die Meisterköche aus vier Kontinenten sind sehr auskunftsfreudig: Sie bieten tiefe Einblicke in die je eigene Kochphilosophie und in perfekte Geschmackskombinationen. Amüsant sind die ganz normalen Küchenkatastrophen, vor denen natürlich auch die Profis nicht gefeit sind. Von niedergebrannten Kochherden bis hin zu umgeworfenen Eisskulpturen.

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