Fredi Boss
Mit Fredi Boss hat ein Grosser seines Fachs den Kursaal Bern verlassen – Markus Arnold, sein junger Nachfolger am Herd des «Meridiano», lässt sich darob nicht einschüchtern – und «würzt» seine Gerichte zuweilen mit einem kleinen Gag.

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Mit Fredi Boss hat ein Grosser seines Fachs den Kursaal Bern verlassen – Markus Arnold, sein junger Nachfolger am Herd des «Meridiano», lässt sich darob nicht einschüchtern – und «würzt» seine Gerichte zuweilen mit einem kleinen Gag.
Die schlechte Nachricht vorweg: Fredi Boss, das grösste Talent der Bundesstadt (17 Punkte), kocht nur noch bis Ende Jahr im «Meridiano» (Kursaal Bern). Ihn lockt ein neues Projekt im Emmental
Neben Star Johanna Maier kochen Nadine Wächter und Fredi Boss, Urs Gschwend, Gérard Rabaey und Robert Speth sowie sein Freund Martin Dalsass. Hans Hass kommt auch. Gérard Boyer, Marc Haeberlin, Pierre Troisgros, Michel Trama und Philippe Legendre kochen für ein Projekt in Afrika. Mit dabei auch Fredy Girardet.
Der «GaultMillau 2011» liegt auf, 835 Restaurants und 100 Hotels werden empfohlen – Nur noch sechs Chefs sind in der 19-Punkte-Topliga gelistet – 2011 ist das «Jahr der Entdeckungen» – der Nachwuchs drängt heftig an die Spitze! Horst Petermann und Gérard Rabaey gehen in Rente
Die Ergenisse des Gault Millau Schweiz 2010 – Erstmals seit 1995 steigt ein Deutschschweizer Chef in die 19-Punkte-Topliga auf! Andreas Caminada, 32 Jahre jung und Schlossherr auf «Schauenstein» in Fürstenau GR, ist reif für die Spitze – Wer so hoch klettert, ist auch GaultMillaus «Koch des Jahres 2010»
Andreas Caminada ist "Koch des Jahres" – 19 Punkte: Gérard Rabaey (Brent VD), Philippe Rochat (Crissier VD), Bernard Ravet (Vufflens-le-Château VD), Philippe Chevrier (Satigny GE), Didier de Courten (Sierre VS), Horst Petermann (Küsnacht ZH) und André Jaeger (Schaffhausen)