Gault Millau 2017 – Saarland
Alexander Kunz in St. Wendel steigt in die Klasse der Kochkünstler auf – Klaus Erfort und Christian Bau bleiben Weltklasse

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Alexander Kunz in St. Wendel steigt in die Klasse der Kochkünstler auf – Klaus Erfort und Christian Bau bleiben Weltklasse
Koch des Jahres: Andreas Krolik in Frankfurt – Der neue Gault&Millau ehrt Krolik für seine Aromenexplosionen und seine Gemüseküche – Aufsteiger des Jahres in Hessen: Michael Kammermeier in Wiesbaden – Als „Junges Talent“ erfolgreich in Limburg gestartet: Alexander Hohlwein
Jan Hartwig in München kocht sich im neuen Gault&Millau in die deutsche Küchenspitze, Peter A. Strauss in Oberstdorf steigt in die Elite des Landes auf – Felix Schneider in Heroldsberg bei Nürnberg ist „Entdeckung des Jahres“ – Bayern ist das kulinarischste deutsche Bundesland
Marco Müller von der „Rutz-Wein-Bar“ kocht sich im neuen Gault&Millau in die deutsche Küchenspitze, Matthias Gleiß von „Volt“ in die Berliner Elite – André Macionga vom „Tim Raue“ als „Gastgeber des Jahres“ geehrt
„Konzentration auf ein Hauptprodukt und zwei, drei Aromate“ ist der Trend – Der neue Gault&Millau begrüßt Reduktion auf das Wesentliche und das kompromisslose Bekenntnis zur Region als aktuelle Trends in der Spitzengastronomie – Kritik am steigenden gedankenlosen Kopieren von Ideen und Rezepten – Besondere Würdigung junger Talente
Österreich hat einen neuen 4-Hauben-Koch: „Silvio Nickol kocht im Wiener Palais Coburg so gut wie noch nie. So gut, dass es für uns ganz klar ist, warum gerade heuer die vierte Haube fällig war.“ – Insgesamt gibt es nun in Österreich 612 Haubenrestaurants – Patissier des Jahres: Johannes Maier
Erfolgreicher Start des Gourmetrestaurants Ars Vivendi im Relais & Châteaux Hotel Jagdhof Glashütte – Kyung-Kuk Lee, gastronomischer Leiter im Jagdhof Glashütte, war deshalb nicht nur im Internet unterwegs, sondern fuhr teilweise mehrere hundert Kilometer, um Ingredienzen aus der indischen Küche zu besorgen
Chroma präsentiert Dorimu mit echter Damaszenerklinge und einem Griff aus norwegischem Eisen-Ahorn – Anders als bei den meisten anderen Damastmessern mit Mittelklinge schneidet man bei Dorimu mit der Damaszenerklinge selber
In einem großen bauchigen Glas ist der Rotwein gut belüftet und kann sein Aroma optimal entfalten – Was gut für das Bouquet ist, hat offenbar auch andere Auswirkungen: Aus einem größeren Glas wird gerne schneller und mehr getrunken, hat ein Wissenschaftsteam der University of Cambridge in England herausgefunden.
Nicht nur die Edelteile herauszupicken, sondern möglichst alles zu verspeisen, was das Schwein oder das Rind uns bietet – Beim Auslösen und Zerkleinern von Eisbein, Schweinefüßen oder Schwänzen ist viel Handarbeit gefragt – Einige Mühe bereitet es etwa auch, die Füße sorgfältig von Borsten zu befreien – kostenfreie Seminare an verschiedenen Standorten im gesamten Bundesgebiet