Speiseeis ist anfällig für Keimbelastung

Je nach Fettquelle müssen Eissorten unterschiedlich bezeichnet werden – Die Zutaten bzw. der aus ihnen hergestellte Eismix werden vor dem Gefrierprozess pasteurisiert oder einem anderen Entkeimungsverfahren unterzogen. Zutaten, die nicht pasteurisiert werden, wie Frischobst, Schokoladenstücke oder gar Rohmilch, können ein höheres mikrobiologisches Risiko bergen und müssen daher besonders sorgfältig gereinigt, gelagert und gehandhabt werden

Vor dem Auspusten gründlich waschen

Wer seine Ostersträuße mit ausgepusteten Eiern dekorieren will, der sollte frühzeitig anfangen – Denn das Pusten und Dekorieren macht ein wenig Arbeit. Am besten wird vor der großen Bastelaktion bereits geplant, was mit den rohen Inhalten geschehen soll

Braten mit Niedrigtemperaturgaren

Beim Niedrigtemperaturgaren wird das Fleisch statt bei den üblichen 150 bis 200 Grad Celsius bei nur etwa 80 Grad Ofentemperatur gegart. Dadurch besteht ein geringeres Temperaturgefälle zwischen Oberfläche und Kern, und das Fleisch trocknet nicht außen aus, während es innen noch nicht gar ist

Geflügelfleisch im Test

Verwirrende Herkunftsangaben machen Konsumenten bewussten Einkauf schwer – Billige Produkte meist höher belastet: Die preiswertesten Produkte im Test waren diesmal auch die schlechtesten

Pute mit Keimen

Gar nicht lecker: Pute aus dem Supermarkt! AK Test: Vier von 20 Proben waren verdorben, auch pathogene Keime waren nachweisbar – Neun von 20 waren mit Campylobacter-Keimen, zwei mit Salmonellen belastet

Grillfleisch

LAVES untersucht mariniertes Grillfleisch – vorwiegend Kennzeichnungsmängel – Schweine- und Geflügelfleisch immer vollständig durchgebraten

Lebensmittel-Mythen

Stimmt´s oder stimmt´s nicht: alles rund ums Thema Essen – Spinat darf man keinesfalls aufwärmen, lautet ein eisernes Küchengesetz. Aber ist aufgewärmter Spinat tatsächlich so gesundheitsschädlich? Und ist ein Glas Rotwein am Tag wirklich gesund? – Vieles mehr zum Thema

Po Domaschnemu – Speck

Bei dem Erzeugnis "Po Domaschnemu Speck", in der Packungsgröße ca. 300 bis 400 g mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 21.10.12 ist im Rahmen einer amtlichen Kontrolle eine mikrobielle Verunreinigung mit Salmonellen und Listerien festgestellt worden