Bitterblocker identifiziert

Erster spezifischer Bitterblocker identifiziert, der bitteren Beigeschmack von Süßstoffen mindert – Der Bitterblocker hemmt reversibel sechs von 18 untersuchten menschlichen Bittergeschmackssensoren und könnte künftig zur Geschmacksverbesserung von Getränken oder Medikamenten eingesetzt werden

ÖKO-TEST E-Nummern-App

Die ÖKO-TEST E-Nummern-App kann über den Apple iTunes Store (Suchbegriff "öko-test e-nummern") oder direkt über das iPhone heruntergeladen werden – Im Mai ist die App zum Einstiegspreis von 2,39 Euro erhältlich

Wie der Mensch Bitterstoffe schmeckt

Nur 25 verschiedene Geschmacksrezeptoren reichen aus, um Zehntausende von Bitterstoffen wahrzunehmen – Offenbar besitzen die Sensoren sehr unterschiedliche Bindungseigenschaften, die erst in ihrer Kombination diese enorme Leistung ermöglichen – So lautet das Fazit einer Studie

Die Waldmeister-Pflanze in der Küche

Ab Mitte April bis in den Mai hinein ist Waldmeister-Saison – Die frische Pflanze ist dabei beliebte Grundlage für viele Rezepte und wird gern in der Küche verwendet – Dabei ist jedoch Einiges zu beachten, denn die Pflanze enthält Cumarin.

Rhabarber ist gut gegen Zähne

Der Verzehr von Rhabarber kann den Zahnschmelz angreifen und somit die Zahngesundheit gefährden, warnt Medizinjournalist Sven-David Müller – Die Hochsaison für Rhabarber hat begonnen – Bis Ende Juni wächst das aromatische FrühlingsGEMÜSE

Kaum Pestizide in Import-Erdbeeren

Rückstände meist nur in Spuren nachweisbar – lediglich zwei von 17 Proben sehr hoch
belastet – Der Konsum von Erdbeeren vor der Haupterntezeit im Frühsommer ist bekanntermaßen klimatechnisch problematisch – Doch sind importierte Erdbeeren auch für die Gesundheit ein Risiko?

Obst und Gemüse vom Wochenmarkt

Die Ware vom Wochenmarkt ist nicht besser oder schlechter als die im Supermarkt: "Mit den Ergebnissen kann man überwiegend zufrieden sein. Mehr als drei Viertel der untersuchten Obstsorten erhalten eine gute oder sehr gute Beurteilung."

ÖKO-TEST Babynahrung

ÖKO-TEST hat überprüft, ob die neuen Babymenüs ebenso mit den beiden krebserregenden Stoffen Benzol und Furan belastet sind wie die Babygläschen, die das Frankfurter Verbrauchermagazin im vergangenen Jahr getestet hat: "Es zeigt sich, dass die Hersteller diese Probleme noch nicht in den Griff bekommen haben!"