Die besten Restaurants in Österreich 2021

Karl und Martina Hohenlohe mit ihrem neuen Guide Gault&Millau 2021. Nach ausführlichen Überlegungen, ob in diesem außergewöhnlichen Jahr überhaupt ein Guide erscheinen kann, folgte rasch der Entschluss, ja, er kann. Denn der Gault&Millau will die Gastronomie als Partner durch diese herausfordernde Zeit begleiten und ruft alle Feinschmecker auf: „Genießen Sie schon bald wieder die österreichische Gastronomie und unterstützen Sie diese mit häufigen Besuchen.“ © Gault&Millau

Hamburger trotzen Corona

Viele der Angebote lassen sich auch mit der neuen Hamburg Kulinarik CARD entdecken. Inhaber sparen bis zu 20% und erhalten exklusive Vorteile bei über 50 Restaurants, Cafés und Bars. Von der klassischen Fischbrötchenbude bis zum noblen Restaurant an der Alster ist alles vertreten. Die Karte ist ab 3,90 Euro erhältlich, ab 10,50 Euro ist für Gäste die freie Fahrt in Bussen, Bahnen und Hafenfähren inkludiert.

Die Bambus Lüge

Die Bezeichnung „Bambusgeschirr“ und die Werbung damit suggeriert dem Verbraucher, dass es sich hierbei um umweltverträglich („besonders umweltfreundlich“, „biologisch abbaubar“ oder „ausschließlich aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt“) hergestelltes Geschirr handelt. Ist das tatsächlich der Fall oder handelt es sich nur um scheinbar „natürliches“ Geschirr?

Restaurant Osterberger

Das Restaurant Osterberger sorgt bei den Gästen für wohlige Entschleunigung – mit stilvoll-lässigem Ambiente, feiner Bistro-Küche und ausgesuchten Lieblingsweinen hat es das Zeug zum Lieblingsrestaurant

Bernhard Steinmann im Restaurant Lafleur – Teil II

Doch bei aller Begeisterung darf man nicht vergessen, dass dies alles nicht dem Zufall geschuldet ist sondern viele Faktoren zusammenkommen müssen. Das Wissen über das Zusammenspiel unterschiedlicher Produkte, Wechselwirkungen und Beeinflussungen, ein mehr als solides Handwerk, kreative Ideen und eine Vorstellung in welche Geschmacksrichtung sich das Gericht entwickeln soll, sind nur einige Voraussetzungen die zu erfüllen sind. Sonst könnte es ja jeder.

Bernhard Steinmann im Restaurant Lafleur – Teil I

Der Frankfurter Palmengarten war bereits in meiner Kindheit Ziel vieler Reisen. Der größte der drei botanischen Gärten in Frankfurt übte auf mich schon immer eine große Anziehungskraft aus. Diesmal jedoch zogen mich weder Gewächs- noch Schauhäuser an, sondern das Gesellschaftshaus mit dem Restaurant Lafleur. Zwei Michelinsterne, viele Punkte, Hauben und Pfannen zeichnen Küche und Küchenchef aus. Andreas Krolik wird auch gerne als bester Koch Frankfurts bezeichnet. Was nett gemeint ist weiterlesen …