Macht Food porn dick?

Das britische Portal foodnavigator.com berichtet, dass laut Wissenschaftlern der Oxford University das regelmäßige konfrontiert sein mit "virtuellem Essen" unseren tatsächlichen Hunger verstärken könnte – Dafür verantwortlich sei, dass damit permanent physiologische und verhaltensbezogene Reflexe stimuliert würden. So könnte die Flut von Essensbildern sehr wohl zur Übergewichtsrate beitragen.

Esskastanien enthalten kaum Fett

Esskastanien enthalten mehr als 40 Prozent Kohlenhydrate und knapp 50 Prozent Wasser, jedoch nur etwa zwei Prozent Fett. Damit sind sie mit Abstand die fettärmsten Nüsse – 100 Gramm decken fast ein Drittel des täglichen Bedarfs an Ballaststoffen, schlagen jedoch nur mit rund 200 Kalorien zu Buche

Vorverpacktes Obst und Gemüse oft unerwünscht

Obst, Gemüse und Fleisch werden immer häufiger in Plastik vorverpackt verkauft – Das bietet dem Handel viele Vorteile: So ist die Ware zum Beispiel einfacher zu transportieren und zu stapeln – An der Kasse geht es schneller, da nicht mehr gewogen werden muss – Verbraucher hingegen würden gerne auf unnötige Verpackungen beim Einkauf von Obst und Gemüse verzichten und so dazu beitragen, das Müllaufkommen zu verringern

Weintrauben mit weniger Rückstände

Bei Weintrauben werden nur vereinzelt die gesetzlichen Höchstmengen für Pflanzenschutzmittel-Rückstände überschritten. Auch Schwermetalle waren kaum nachweisbar, informiert das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit – nur in türkischen Trauben wurden mit knapp 8 Prozent im Jahr 2013 relativ häufig Grenzwertüberschreitungen entdeckt

Das war CHEF-SACHE 2015

Insgesamt ließen sich 3100 Besucher, darunter wurden weit mehr als 200 Michelinsterne gezählt, von den Kochshows der weltbesten Chefs beeindrucken – Als sich die Türen des Palladium in Köln um Punkt 11 Uhr am Sonntag öffneten, war es schon offensichtlich, dass die folgenden zwei Tage dem aktuellen Motto der CHEF- SACHE vollkommen gerecht wurden: The Culinary Revolution is now; daran blieben mit dem Blick auf das bevorstehende Programm

Anti-Aging mit Obst und Gemüse

Eine mediterrane Kost mit viel Obst, Gemüse, frischem Fisch und Olivenöl verlangsamt möglicherweise den biologischen Alterungsprozess – Das hat eine US-amerikanische Studie ergeben, für die knapp 4.700 Krankenschwestern im Alter von 42 bis 70 Jahren für einen Zeitraum von einem Jahrzehnt beobachtet wurden

Berberitze

Berberitze schmeckt herb-säuerlich und hat ein angenehm fruchtiges Aroma. Das Wildobst wird gerne zu Marmelade, Gelee, Saft oder Sirup verarbeitet. Für einen köstlichen Saft werden die Früchte in wenig Wasser weich gekocht, mit einem Tuch ausgepresst, erhitzt und mit etwas Honig vermengt, bis dieser sich aufgelöst hat. Zu Fleisch und Fisch schmeckt ein pikantes Chutney aus Berberitze

Sanddorn

Im Spätsommer leuchten orangerote Früchte an den Sanddornbüschen. Die Beeren haben ein weiches Fruchtfleisch und einen herb-samtigen, aber kräftig-sauren Eigengeschmack: Daher werden sie in der Regel nicht pur gegessen, sondern zu Marmelade, Gelee, Sirup oder Mus verarbeitet – Sanddorn soll das Immunsystem stärken und bei Appetitmangel helfen

Traurig: Familienessen geht zurück

Besonders deutlich ist der Wandel bei Kindern und Jugendlichen – Vor allem Klein- und Grundschulkinder werden tagsüber durch die Berufstätigkeit der Eltern immer häufiger in der Kindertagesstätte, im Hort oder in offenen Ganztagsschulen versorgt – Nur 52 Prozent der 6- bis 9-Jährigen und 41 Prozent der 3- bis 5-Jährigen erhalten wochentags eine Mittagsmahlzeit zu Hause