Wie Cola & Co. die Gesundheit schädigen

Von Zahnschäden über Fettleibigkeit bis hin zu Diabetes und Potenzstörungen: Stark zuckerhaltige Getränke wie Cola können zu weit ernsteren Krankheiten führen als häufig angenommen – "Limonadenkalorien sind immer zusätzliche und unnötige, sogar schädliche Kalorien."

Fenchel

Manche lieben ihn, andere hassen ihn. Dabei ist die Knolle mit dem anisartigen, leicht süßlichen Aroma eigentlich ein ganz besonderer Genuss – Wer sich erst an den intensiven Geschmack gewöhnen muss, kann Fenchel mit anderem mediterranen Gemüse wie Tomaten, Paprika oder Oliven kombinieren

Wie wir betrogen werden

Jetzt bedienen sich Hersteller eines neuen Tricks, indem sie für ihre Produkte nach einer meist mehrstufigen Schrumpfkur mit mehr Packungsinhalt werben und gleichzeitig der Preis im Supermarkt deutlich steigt – Auch bei den Mars Minis wurde allmählich die Füllmenge von 250 über 235 und 221 auf schließlich 200 Gramm pro Packung gesenkt

Rapunzel: So gesund ist Feldsalat

Die Blätter von heimischen Äckern sind besonders knackig und intensiv im Aroma – Feldsalat schmeckt solo, aber auch gemischt mit anderen Blattsalaten und Früchten der Saison wie Erdbeeren – Wer es deftig mag, kombiniert ihn mit feinen Speckwürfeln
und Walnüssen

Rhabarber

Die Rhabarberzeit hat begonnen! Zugreifen lohnt sich, denn die jungen Stangen sind besonders zart und mild. Rhabarber gehört zu den ersten Gemüsearten, die nach dem Winter aus heimischem Anbau erhältlich sind. Ursprünglich stammt das robuste Knöterichgewächs aus der Himalaja-Region Zentralasiens und wird erst seit rund 160 Jahren in der deutschen Küche verwendet

Papaya

Die Papaya schmeckt wie eine Melone und duftet nach Aprikose – Reife gelblich gefärbte Früchte sind pur, aber auch in einem Obstsalat mit Kiwi und Mango ein Genuss – Ein Spritzer Limetten- oder Zitronensaft und etwas Ingwer unterstreichen die leichte Honignote. Auch unreife Papayas mit grüner Schale sind essbar

Die Sternfrucht

Wenn Sie in Ihrem Sekt Sterne sehen, könnte das auch die Karambole sein – Die Früchte sind im Querschnitt sternförmig, weshalb sie auch Sternfrucht genannt werden – Die tropische Pflanze sorgt mit ihren fünfzackigen Früchten für optische Highlights in prickelnden Getränken, im Cocktail oder im Smoothie

Kiwano

Sie ist gelb-orange, stachelig und hat ein leuchtend grünes Fruchtfleisch, das an Götterspeise erinnert. Die bizarre Kiwano hat ihre Heimat in Afrika südlich der Sahara. Inzwischen wird die Kletterpflanze auch in Portugal, Kenia, Neuseeland, Italien und Israel angebaut.