Brasserie Colette im Dolder Grand, Zürich

Aller guten Dinge sind drei: Die Brasserie Colette Tim Raue ist zum dritten Mal zu Gast im Dolder Grand, Zürich 

Vom 1. bis zum 4. April 2020 präsentiert sich das Team der Brasserie Colette Tim Raue Konstanz bereits zum dritten Mal mit seinem Pop-Up- Konzept im Restaurant Saltz des 5-Sterne Hotels Dolder Grand (14 Gault&Millau Punkte). Und auch diesmal ist Konzeptgeber und Spitzenkoch Tim Raue persönlich vor Ort, um den Zürcher Gästen seine aktuellen Lieblingsgerichte der mit 14 Gault&Millau Punkten ausgezeichneten Brasserie-Küche zu präsentieren. Begleitet wird Raue vom Kulinarischen Direktor der Brasserie Colette, Steve Karlsch, der für die Umsetzung des Konzepts an allen drei Colette Standorten in Konstanz, München und Berlin verantwortlich zeichnet. 

Restaurant Saltz (Credit Nico Schaerer)

Anfang April dürfen sich die Gäste des Saltz dann auf ein spannendes Fünf-Gang-Menü aus der Feder des Berliner Sternekochs freuen. Nach Entenleber, Johannisbeere und Malz sowie der beliebten Garnele Marocain mit Litschi und Rose wird als Zwischengang Thunfisch Niçoise serviert. Den Hauptgang bildet ein Rinderfilet Wellington, das mit Kohlrabi, Ochsenmark und Champignons kombiniert wird. Als süßen Abschluss präsentieren Tim Raue und Steve Karlsch den Gästen eine Mousse au Chocolat. 

Das Colette Menü in fünf Gängen wird zum Preis von CHF 138 pro Person angeboten und ist auch als vegane Variante zum Preis von CHF 105 pro Person erhältlich. Reservierungen für 19 Uhr am Abend nimmt das Restaurant Saltz gerne über die Website unter www.thedoldergrand.com entgegen. Frühere oder spätere Uhrzeiten sind nicht möglich. 

Brasserie Colette KN (Credit NIls Hasenau)

Die Brasserie Colette Tim Raue befindet sich in der Brotlaube 2a in 78462 Konstanz und ist mittwochs bis sonntags von 12 bis 23 Uhr geöffnet. Neben Konstanz ist das Brasserie-Konzept, dessen kulinarischer Berater der renommierte Sternekoch Tim Raue ist, auch in Berlin und München zuhause. Weitere Informationen sind unter www.brasseriecolette.de zu finden. 

Das Restaurant Saltz 

Das mit 14 Punkten Gault&Millau ausgezeichnete Restaurant ist ein all-day-dining des Dolder Grand. Nach seiner Umbauphase öffnete es im März 2016 wieder. Für die Neugestaltung und das Interior Design zeichnete der Künstler Rolf Sachs verantwortlich. Er bediente sich Elementen der Schweizer Berglandschaft und der Verwendung kultureller Referenzen als Inspiration. Chef à la Carte, Julian Mai, kreiert ein Menü von schnörkelloser Schlichtheit. Ihm liegt eine ungekünstelte, urbane Perspektive zugrunde. Dabei setzt Mai auf Spezialitäten und Zutaten aus der Region. Die Saltz Bar bietet den Gästen zudem Cocktails und Snacks in lebhafter, geselliger Atmosphäre. Weitere Informationen sind unter www.thedoldergrand.com/restaurant-saltz- 360/ zu finden. 

Tim Raue und Steve Karlsch (Credit Nils Hasenau)

Dolder Grand 

Das Dolder Grand mit 175 luxuriösen Zimmern und Suiten, erlesener Gastronomie, einem Spa-Bereich auf 4’000 Quadratmetern, großzügigen Bankett- und Seminarräumlichkeiten sowie einer wertvollen Kunstsammlung ist Mitglied der Leading Hotels of the World und der Swiss Deluxe Hotels. Die erhöhte Lage zwischen pulsierender City und belebender Natur ermöglicht einen herrlichen Blick auf die Stadt Zürich, den See und die Alpen. Das City Resort wurde von 2004 bis 2008 durch die Londoner Architekten Foster and Partners vollumfänglich renoviert und umgebaut.

FOOD ZURICH

Im September wird Zürich während elf Tagen zur Food-Hauptstadt

Vom 8. bis 18. September 2016 widmen sich in Zürich und Umgebung über 90 Anlässe dem Thema Essen und Trinken. Die neue Dachorganisation FOOD ZURICH vereint bereits etablierte Events, wie etwa das Street Food Festival oder The Epicure, mit vielen Veranstaltungen für Jung und Alt.

Ein Kraut, 60 verschiedene Rezepte: Während der elf kulinarischen Tage konzentrieren sich Zürcher Gastronomen besonders auf Speisen aus und mit Kohl. Das Herbstgemüse, auf Schwyzerdütsch Chabis genannt, präsentiert sich in über 60 Zürcher Restaurants – von traditionell-urig bis exotisch-hip. Auch wird ein extra kreiertes Stadtgericht aus Chabis serviert. Aber auch Wildwuchs-Kochkurse, Stadtimker-Workshops, Führungen durch Untergrundküchen, Masterclasses mit Sterneköchen und eine große FOOD ZURICH Party im Zürcher Engrosmarkt stehen auf dem Programm. Für die erste Ausgabe des Festivals konnte das Baskenland als Gastregion gewonnen werden. Die Gastköche des Basque Culinary Center werden an mehreren Anlässen die kulinarische Hochburg repräsentieren.

Das elftägige Foodfestival soll nicht nur in Zürich selbst für Aufmerksamkeit sorgen: «Wir würden uns freuen, wenn dank FOOD ZURICH die Stadt mittelfristig national und international als innovative Food-Destination wahrgenommen wird», sagt Martin Sturzenegger, Direktor von Zürich Tourismus und Präsident von FOOD ZURICH Die Leitung von FOOD ZURICH teilen sich Alexandra Heitzer und Simon Mouttet.

Von Spitzenköchen und Sternehotels
Die erfolgreichsten Köche der Stadt engagieren sich für FOOD ZURICH: Die Küchenteams der bekanntesten Zürcher 5-Sterne-Hotels sowie des Basque Culinary Center eröffnen gemeinsam am 8. September im Jelmoli Food Market die elf Genusstage. Tal Ronnen, der US-Starkoch für vegane Kochkunst, zaubert zusammen mit Oliver Rais, dem Küchenchef des Rive Gauche im Baur au Lac, einzigartige Gerichte. Der Hamburger Spitzenkoch Norman Fischer öffnet exklusiv seine Küche für einen Schnuppertag und ermöglicht so nur einer einzigen Person exklusiv, auf Sterneniveau zu kochen. Holger Stromberg, Koch der deutschen Fußballnationalmannschaft, geleitet am Eröffnungsabend kulinarisch durch das Fifa World Football Museum. Meisterkoch Pascal Schmutz tischt während eines Spielturnieres im exklusiven PM’s Room im Swiss Casino Zürich ein aphrodisierendes Vier-Gänge-Menü auf. Und die Crème de la Crème internationaler Spitzenköche kocht im The Dolder Grand, wenn Sternekoch Heiko Niederer zur dritten Ausgabe von The Epicure einlädt.

Tägliche Dauerbrenner
Beim beliebten Street Food Festival bieten bis zu 70 ausgewählte Street-Food-Spezialisten auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofes in Zürich Köstlichkeiten aus aller Welt an. Durch den Untergrund des Zürcher Hauptbahnhofs geht es auf täglichen Führungen der Candrian Catering AG: Das Schweizer Gastronomieunternehmen besitzt die größten unterirdischen Produktionsstätten Europas. Einen wahren Geschmacksparcour durchlaufen Gäste bei Kramer Gastronomie: Beim «Running Dinner» werden Drei-Gänge-Menüs in drei verschiedenen Restaurants serviert, die sportlichen (Spazier-)Gänge dazwischen führen zu den schönsten Ecken der Stadt. An der Zwinglistrasse 18 wird das House of Food inszeniert: In vier Wohnungen entstehen während der Festivalzeit vier neue Restaurants.

Auf der großen FOOD ZURICH Party im Zürcher Engrosmarkt in Zürich-West, dem größten Frischmarkt der Schweiz, gibt es einen Markt mit regionalen Manufakturen und Kleinproduzenten, einen Soul-Food-Club und eine große Gaststätte, in der sich 20 Zürcher Restaurants entdecken lassen. Bis weit nach Mitternacht kann hier gegessen, getrunken und gefeiert werden. Unter dem Motto «Der Herbst isst bunt» laden FOOD ZURICH und Slow Food Youth am 18. September Besucher ein, ihr eigenes Essen mitzubringen und gemeinsam an einer langen Tafel Platz zu nehmen. Das Eat-in steht unter dem Patronat des Umwelt- und Gesundheitsschutzes der Stadt Zürich.

Zürich denkt grün
Was wir essen und wie wir mit Lebensmitteln umgehen, hat Einfluss auf die Umwelt – lokal und global. Zürich hat sich das Ziel der 2000-Watt-Gesellschaft gesetzt, bei der der Energieverbrauch pro Person auf jährlich 2000 Watt gesenkt werden soll, ohne die hohe Lebensqualität der Stadt zu reduzieren. Das spielt auch im Gastgewerbe eine zentrale Rolle: Gastronomen nutzen Produkte aus der Region, um Transportwege zu sparen, setzen auf saisonale Küche, bieten eine Auswahl an fleischlosen Menüs an und gehen sorgsam mit Lebensmitteln um, um Abfälle zu vermeiden. Während FOOD ZURICH finden diverse Anlässe zum Thema Nachhaltigkeit statt – von Workshops über Fermentierung oder Konservierung über die Zubereitung von saisonalem Gemüse vom Blatt bis zur Wurzel bis zum Insekten-Kochkurs.

Tickets für die Veranstaltungen von FOOD ZURICH sind ab sofort über foodzurich.com erhältlich.

YU NIJYO – Norman Fischer

Fine Dining Überraschungsmenü im YU NIJYO – Übernachtung inklusive

Hamachi, Rotbarbe, Kaisergranat – die Entscheidung ist manchmal gar nicht so leicht, wenn es um Fine Dining mit fernöstlicher Note geht. Darum wird den Gästen im YU NIJYO im Kameha Grand Zürich die Entscheidung jetzt einfach abgenommen. Und nicht nur das: Nach dem Essen im erstklassigen YU NIJYO serviert das Hotel das Dessert auf dem Zimmer – denn die Übernachtung ist im Menüpreis von ca. EUR 181,- inklusive.

Aber der Reihe nach: Küchenchef Norman Fischer kreiert in seinem japanischen Fine Dining Restaurant in Zürichs modernem Grand Hotel ein Überraschungsmenü. Ob Reh, Kalbshals oder Barbe die Hauptrolle spielen – das weiß nur er. Es sei denn, seine Gäste haben Allergien oder Unverträglichkeiten – auf die achtet er natürlich. Regionale Produkte, zubereitet nach den klassischen Lehren Fernosts, mit ungewöhnlichen Eindrücken für den Gaumen. Die Weinbegleitung gehört selbstverständlich dazu, wenn das Überraschungsmenü für ca. EUR 181,- pro Person gebucht wird. Und weil es so schön ist im Kameha Grand Zürich im Glattpark muss niemand nach Hause gehen, wenn das Menü verspeist ist: Zu dem Arrangement gehört eine kostenlose Übernachtung mit Frühstück.

Das Überraschungsarrangement für ca. EUR 181,- pro Person beinhaltet ein 4-Gang-Fine Dining Menü im YU NIJYO (inklusive entsprechender Weinbegleitung) sowie eine Übernachtung in einem Deluxe Room (inklusive Frühstück) oder in einer der 11 Themensuiten für ca. EUR 272,-. Buchbar ab dem 18. September jeweils freitags und samstags telefonisch unter +41 44 525 5000 oder per E-Mail unter zurich@kameha.com.

Weitere kulinarische Highlights im Kameha Grand Zürich
13. Oktober 2015: Toko Sake Abend für ca. EUR 241,- pro Person
6. November 2015: White Sensation Küchenparty für ca. EUR 168,- pro Person
21. November 2015: Schweiz vs. Japan für ca. EUR 267,- pro Person
28. November 2015: Weißes Trüffel-Menü für ca. EUR 303,- pro Person

Mehr Informationen zu den unterschiedlichen Events unter http://www.kamehagrandzuerich.com/de/events.

Kameha Grand Zürich

Der Geschmack der weiten Welt – perfekt serviert in Zürich. Exklusive Spezialitäten aus dem Land des Lächelns, die herzhafte Küche einer italienischen Mamma, eine Bar aus purem Gold und Lounges, die an den Orient sowie die klassischen Gentlemen’s Clubs erinnern. Eine kleine Weltreise an einem ganz besonderen Ort: dem Kameha Grand Zürich.

Das Kameha Grand Zürich positioniert sich nicht nur als Design-Hotel, sondern auch als neue Destination für Gourmets in der Business Metropole der Schweiz. Drei spannende Restaurantkonzepte unter einem Dach: Das L’UNICO serviert traditionelle italienische Gerichte aus einer offenen Küche und bietet den Gästen mit L’UNICO @ HOME einen Extra-Service an, bei dem ausgewählte Pasta-Gerichte daheim exakt nachgekocht werden können. Das YU NIJYO ist auf japanisches Fine Dining spezialisiert und im YU SUSHI LUNCH CLUB werden zur Lunchzeit feine Sushi-Spezialitäten serviert.

Drei Männer sind zuständig für das, was die Küchen in dem modernen Grand Hotel im Glattpark servieren: Raoul Mühlan, der Executive Chef. Norman Fischer, der Küchenchef im YU NIJYO. Und Igino Bruni, Chefkoch im L’UNICO. So unterschiedlich die Lebensläufe der drei gestandenen und dekorierten Köche sind, so perfekt arbeiten sie im Kameha Grand zusammen. Wie ein Schweizer Uhrwerk. Denn vieles eint sie: Qualität ohne Kompromisse, die Liebe zu erstklassigen, regionalen und saisonalen Produkten – und eine gesunde Portion Innovation in jedem der Gerichte, das auf die Tische kommt. Im gesamten Hotel. Egal, ob bei Veranstaltungen oder in den Restaurants. Egal, ob beim Frühstück, Lunch oder Abendessen.

Mediterranes und Asiatisches – Bruni und Fischer spezialisieren sich auf ganz eigene Art. Der Clou im L’UNICO: Die Pastamanufaktur. Frische Nudeln aller Arten, dazu selbstgemachtes Pesto in verschiedensten Variationen, Saucen oder einfach Käse. Und das Beste: drei Pasta- und Saucenoptionen gibt es auch zum Mitnehmen – L’UNICO @ HOME. Darüber hinaus: Suppen, Salate, dazu Spezialitäten mit erstklassigem Fleisch und frischem Fisch. Und natürlich: Dolci. Denn kein italienisches Mahl kommt ohne den Café und eine kleine Süßigkeit am Ende aus. Auch bei Igino Bruni nicht. Krönender Abschluss: der Limoncello, den er Original nach dem Rezept seines Vaters zubereitet.

Bei Norman Fischer im YU NIJYO hingegen gibt es kulinarische Meisterwerke der japanischen Küche. In Handarbeit frisch hergestellte Sushi-Variationen sowie traditionelle japanische Spezialitäten, klassisch und mit modernem Einschlag. Die Meister ihres Fachs zaubern ausgefallenste Kreationen aus feinsten Zutaten – direkt vor den Augen der Gäste. Und zum Abschluss Desserts mit dem unvergleichlichen Geschmack süßer Flugmango und herzhafter Roter Beete. Oder eine Köstlichkeit aus der vielfältigen Auswahl an Sake-Spezialitäten sowie japanischen Tees. Mittags verwandelt sich das Restaurant in den YU SUSHI LUNCH CLUB. Dort wartet in charmanter Atmosphäre eine kleine, exklusive Karte mit einem Suppenangebot, Sushi und Sashimi sowie süßen Kleinigkeiten auf die Gäste.

Carsten K. Rath, Gründer und CEO der Kameha Hotels & Resorts, ist stolz auf sein Küchenteam: „Jeder ist Experte in seinem Fach – und arbeitet auf höchstem Niveau, um den Gästen ein außergewöhnliches Erlebnis zu bieten“, sagt er. Egal, welche Präferenzen ein Gast hat – oder welche Freunde oder Kunden er zu bewirten hat, „wir bieten ein authentisches Erlebnis für den Gaumen und die Sinne.“

L’UNICO & L’UNICO @ HOME
Täglich Mammas italienische Küche zum Lunch, Dinner oder sonntags und feiertags auch zum Brunch (ab CHF 69, mit unlimited Champagner ab CHF 139). L’UNICO @ HOME mit ausgewählter Pasta und Saucen zum Mitnehmen, einfachen Rezepten, mit denen selbst Vielbeschäftigte perfekte italienische Küche ganz einfach zu Hause zaubern können.

YU NIJYO
Dinner: japanisches Fine Dining mit modern interpretierten Gerichten sowie Sushi und Sashimi von dienstags bis samstags, 19:00 bis 21:30 Uhr.

YU SUSHI LUNCH CLUB
Lunch jeweils dienstags bis samstags, von 11:30 bis 13:30 Uhr: kleine, feine Karte mit einer Suppenauswahl, Sushi und Sashimi sowie süßen Kleinigkeiten in heller und charmanter Atmosphäre.

Auf der Hotelwebseite www.lieblingsplatz.com erhält man Einblicke in das aussergewöhnliche Gesamtkonzept des Kameha Grand Zürich, dessen Lifestyle-Atmosphäre und Herzlichkeit den Gast in den Mittelpunkt allen Handelns stellt. Dank seiner einzigartigen Verschmelzung von technischen Innovationen und herzlichem Service wird das Kameha eine attraktive Ergänzung in der Zürcher Hotelszene darstellen. Zudem befindet sich das Hotel nur rund sechs Minuten vom Flughafen sowie acht Minuten vom Zürcher Hauptbahnhof bzw. Stadtzentrum entfernt – beste Voraussetzung für Geschäftsreisende. Der unweit vom Hotel gelegene Badesee mit 550 Metern Länge, 41 Metern Breite und drei Metern Tiefe ist der wohl größte Pool eines Schweizer Hotels. Eingebettet ist er in das 128.000 Quadratmeter große Naherholungsgebiet mit weitläufigen Wiesen und Wäldern. Vielfältige Freizeitangebote wie Ping-Pong-Tische, ein Beach-Volleyball-Feld, Basketball-Court, Fußballplatz, Grillstellen, ein Bike-Park sowie eine eigene Karte mit Jogging-Routen lassen keine Wünsche für Frischluftsuchende offen.

Norman Fischer

Norman Fischer wird Küchenchef des Yu Nijyo im Kameha Grand Zürich

Ein junger Koch, der bereits in seiner ersten Stelle als Küchenchef gleich einen Michelin-Stern erreicht, muss außerordentlich talentiert sein. Davon ist Carsten K. Rath, Gründer und CEO der Kameha Hotels & Resorts, überzeugt und bot Norman Fischer, Küchenchef im „La Terrasse“ in Bremen, eine neue Herausforderung an: Norman Fischer wird die Küchenbrigade des Yu Nijyo, dem japanischen Fine-Dining Restaurant im Kameha Grand Zürich führen. Der nächste Schritt zur kulinarischen Exzellenz im Kameha Grand Zürich, nachdem schon Raoul Mühlan als Executive Chef gewonnen werden konnte.

Norman Fischer stammt aus Hamburg und absolvierte seine Lehre im Restaurant „Die Insel“ in Hannover. Seine Wanderjahre führten ihn durch die Küchen hoch dekorierter Gourmet-Restaurants von Gstaad bis Berlin. Prägende Stationen waren zum Beispiel das mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnete Victor´s Gourmet-Restaurant Schloss Berg, wo er unter Christian Bau arbeitete und die drei Jahre als Sous-Chef bei Dirk Luther im „Restaurant Meierei Dirk Luther“ in Glücksburg, über dem zwei Michelin-Sterne glänzen.

Im Gourmet-Restaurant „La Terrasse“ im Parkhotel Bremen kochte er sich in seiner ersten Station als Küchenchef auf Anhieb in die Liga der Köche mit „höchster Kreativität und bestmöglicher Zubereitung“, wie der Gault Millau die Spitzenklasse der besten Köche definiert. Ein Stern im Guide Michelin, 17 Punkte im Gault Millau, sieben Pfannen im Gusto als „bestes Restaurant in Bremen“ sind eine bemerkenswerte Bilanz für einen Newcomer.

Die talentorientierte Mitarbeiterauswahl ist ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmensphilosophie der Lifestyle Hospitality & Entertainment Group, die die Kameha Hotels & Resort betreibt. Carsten K. Rath: „Wir suchen für das Kameha Grand Zürich die besten Begabungen und herzliche Gastgeber aus Leidenschaft. Nach Norman Fischers fulminantem Debut als Küchenchef bin ich schon sehr neugierig, womit er uns im Yu Nijyo überraschen wird. Und ich bin mir sicher – er wird unsere Gäste begeistern und den Besuch im Yu Nijyo zu einem kulinarischen und emotionalen Erlebnis werden lassen.“

Nun zieht es Norman Fischer also von der Nordsee an den Zürichsee, wo er im Kameha Grand Zürich als Leiter der Küchenbrigade des Yu Nijyo dessen kulinarische Ausrichtung bestimmen wird und höchste Qualität im Einklang mit herzlicher Gastlichkeit gewährleisten wird. Im japanischen Restaurant können sich die Gäste von erfahrenen Sushi Meistern individuelle Sushi-Kreationen à la minute zubereiten lassen, außerdem werden traditionelle Spezialitäten aus Japan mit der für das Land der aufgehenden Sonne so typischen Hingabe und Präzision zelebriert.

Raoul Mühlan

Executive Chef Raoul Mühlan wird im Kameha Grand Zürich einen wesentlichen Verantwortungsbereich leiten: die zwei Restaurants L’UNICO und YU NIJYO sowie die Kulinarik im Veranstaltungsbereich und im gesamten Hotel. Dass er dafür die nötige Erfahrung und Leidenschaft mitbringt, zeigte der 36-jährige Essener schon als Executive Chef vom Kameha Grand Bonn. Dort bestimmte er die strategische Ausrichtung und die Konzeption des Food & Beverage Bereiches. Ob es um feine Pasta aus der hoteleigenen Manufaktur oder kreativ komponierte Sushi-Röllchen geht, Chef Mühlan wird auf kompromisslose Qualität und die Verwendung erstklassiger Produkte achten.

Carsten K. Rath, Gründer und CEO der Lifestyle Hospitality & Entertainment Group, die die Kameha Hotels & Resorts betreiben, ist hoch erfreut, dass ihm Raoul Mühlan von Bonn nach Zürich gefolgt ist: „Raoul hat uns schon in Bonn mit seinem herausragenden Führungsstil, seinem enormen Fachwissen im Bereich Küche, Food & Beverage beeindruckt und noch mehr mit seiner Begeisterung für seine Aufgabe. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit einem so talentierten Chef, auf seine spannenden Kreationen und auf die gemeinsame Eröffnung des Kameha Grand Zürich mit ihm“, so Carsten K. Rath.

Sein Handwerk lernte Raoul Mühlan im Restaurant Schillinghof, einem 16 Punkte Gault Millau Haus in Gross-Schneen. Es folgten viele Stationen in der Spitzengastronomie in Portugal, Irland, Spanien und Frankreich, denen er wertvolle Erfahrungen verdankt. Wichtig und prägend waren für ihn besonders die Eröffnung des Ritz Carlton Powerscourt Dublin mit der Gordon Ramsay Corporation, wo Raoul Mühlan als Souschef für das Qualitätsmanagement zuständig war oder die Eröffnung des Monart Destination SPA House Hotel in Enniscorthy, Irland. Als einen Höhepunkt seiner Karriere bezeichnet Raoul Mühlan seinen Start im Kameha Grand Bonn und die Arbeit mit der Lifestyle Hospitality & Entertainment Group.

Kitchenparty in Zürich

Am Mittwoch, den 30. Oktober 2013, schwingen bei der vierten Kitchenparty nicht nur die Spitzenköche des Baur au Lac Zürich den Kochlöffel, sondern auch die Hotelchefs höchstpersönlich: Als besonderes Highlight werden an einer Kochstation Baur au Lac Besitzer Andrea Kracht, Baur au Lac General Manager Wilhelm Luxem und Rive Gauche Gastronomie-Partner Wolf Wagschal ihre Lieblingsspeisen auftischen.

Seit 2012 öffnet das Baur au Lac zweimal im Jahr seine Küchentüren für Gourmetfreunde und gibt ihnen die einmalige Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen des Luxushotels zu werfen. Diesmal liegt der Fokus auf dem eigenen Hotel: Inmitten der Küche werden neben Kracht, Luxem und Wagschal die Hotelköche Maurice Marro, Baur au Lac Executive Chef, Olivier Rais, Küchenchef des trendigen Rive Gauche Restaurant und Laurent Eperon, Küchenchef des Gourmetrestaurants Pavillon an ihren Kochstationen Klassiker der hauseigenen Küche direkt vom Herd oder direkt aus der Pfanne auftischen.

www.bauraulac.ch/.

KitchenClub

Spitzenköche zeigen im 25hours Hotel Zürich West ihr Können – Der KitchenClub im 25hours Zürich West – im Oktober mit Heiko Nieder, Nikom Thooppanom, Oliver Edelmann und Tino Zimmermann

Es dampft, es blubbert, es passiert was. Und dann füllt ein Duft den Raum, der den Magen zum Knurren bringt. Der KitchenClub im 25hours Zürich West soll ein Ort für Genießer und Hobbykochkünstler sein. Für den Kick-off schauen namenhafte Köche vorbei, die das tun, was sie am besten können: für Gäste kochen. Wer mag, kann mithelfen und sich Tipps und Tricks abschauen. Das Motto: Mit Freunden kochen!

Der KitchenClub ist als kulinarischer Treffpunkt und für Kochkurse und -events konzipiert. Das Herz des KitchenClubs ist der Küchenblock, der in Kooperation mit Miele und Bulthaup professionell ausgestattet wurde. Außerdem gibt es genug Platz, um gemeinsam in einer Gruppe die Zutaten vorzubereiten: Gemüse zu schneiden und Sossen zu rühren. Alfredo Häberlis Illustrationen von Küchenutensilien schmücken die Wände und inspirieren. Die Küche kann um einen weiteren Raum erweitert werden – in gemütlicher Atmosphäre kochen, später mit vielen Freunden genießen.

Den Auftakt der Eventreihe macht am 21. Oktober 2013 Sternekoch Heiko Nieder mit einem Amuse–bouche-Menü – das heißt, er serviert einen Appetithappen nach dem anderen. Der Kochprofi bekam bereits 2005 als Küchenchef des Bonner l‘orquivit seinen ersten Stern im Guide Michelin. Seit 2008 lebt er nun in Zürich und gibt den Speisen im Restaurant des Hotels The Golder Grand seine persönliche Note – dafür erhielt er 2011 dann auch den zweiten Stern.

Die zweite Runde wird Nikom Thooppanom bereits einen Tag später am 22. Oktober 2013 einläuten. Der gebürtige Thailänder bleibt seinen Wurzeln treu – er ist ein Meister der Thai-Küche, die er gern auch den Europäern näherbringt. In den vergangenen Jahren unterstützte er vorwiegend Hotels in Deutschland und der Schweiz beim Ausbau ihrer asiatischen Küche. Wem beim bloßen Zugucken noch nicht der Mund wässrig wird, der darf zu einem zweiten Termin am 23. Oktober 2013 auch selbst aktiv werden und den Kochlöffel gemeinsam mit Thooppanom schwingen.

Oliver Edelmann lädt eine Woche später am 28. Oktober 2013 in die Welt der Schokolade ein – sein Spezialgebiet ist die Patisserie. Edelmann hat als Stagier bei Eckart Witzigmann im Restaurant Aubergine und bei einem der besten Patissiers Europas, Paco Torreblanca aus der Pasteleria Totel, gearbeitet. Besonders erfolgreich war er zusammen mit Eduard Hitzberger als Sous Chef und Chef-Patissier im Relais & Chateaux Hotel Paradies im schweizerischen Ftan, wo er sich zwei Sterne verdiente. Auch hier gibt es zu einem zweiten Termin am 29. Oktober 2013 die Möglichkeit, von ihm zu lernen.

Zu guter Letzt rundet Tino Zimmermann am 30. Oktober mit seinem Ausflug in die Berg- und Saisonküche die Eventreihe ab. Er war schon in diversen Hotelrestaurants Chef de Partie und Küchenchef, heute in seinem eigenen Restaurant Stiva Veglia in Schnaus in der Schweiz. Er legt besonderen Wert auf die Herkunft und Qualität saisonaler und einheimischer Produkte.

Die Tickets für einen entspannten Abend im KitchenClub kosten zwischen 125 und 220 CHF. Gemeinsam mit den Köchen Leckeres zaubern ist ab 175 CHF möglich. Ab 20 Uhr kann hier auch eine Begleitperson dazustoßen und das Ergebnis probieren. Sollte der gemütliche Abend dann einmal länger werden – die weichen Betten des 25hours Zürich West sind ja nicht weit. Und die gibt es dann übrigens auch zu Spezialkonditionen.

25hours ist eine junge Hotelidee geprägt von Persönlichkeiten und charmant-lockerem Service, die zeitgemäße Antworten auf die Anforderungen eines urbanen, kosmopolitischen Reisenden sucht. Die Marke setzt auf Individualität, Authentizität und Persönlichkeit und gestaltet unter dem Motto „Kennst du eins, kennst du keins“ jedes ihrer Hotels mit unterschiedlichen Designern und einzigartigem Stil.
Zum jetzigen Zeitpunkt betreibt die 25hours Hotel Company mit den Gesellschaftern Kai Hollmann, Christoph Hoffmann, Ardi Goldman und Stephan Gerhard sechs Hotels – 25hours Hotel No. 1 und 25hours Hotel HafenCity in Hamburg, Goldman 25hours Hotel und 25hours Hotel by Levi’s® in Frankfurt/Main, das 25hours Hotel Wien und das 25hours Hotel Zürich West. Die Neueröffnung in Berlin ist für 2014 geplant.

Weitere Informationen unter www.25hours-hotels.com.

Taxifahrer von Zürich bis Shanghai

Großer BUSINESS TRAVELLER-Report über die Besonderheiten, Fallstricke und Gefahren bei der Fahrt im Fond in zwölf internationalen Metropolen

Manipulierter Taxameter, ungewollte Stadtrundfahrten oder rätselhafte Zuschläge:
Um die Rechnung nach oben zu korrigieren, fällt den schwarzen Schafen der Zunft so manches ein. Weil die Methoden der Fahrer von Land zu Land bzw. Stadt zu Stadt variieren, hat sich die BUSINESS TRAVELLER-Redaktion auf den Weg gemacht und die meistfrequentierten Metropolen deutscher Geschäftsreisender per Taxi durchquert.

12 Insider-Tipps:

· „Taxi Magic“ heißt das Zauberwort bzw. eine probate App für New York bzw., wenn es schüttet und auf normalem Wege kein Wagen zu bekommen ist.

· Nur über die Taxi-Zentrale bestellen ist das oberste Gebot für Buenos Aires, wo immer noch mit kriminellen Übergriffen zu rechnen ist bei unregistrierten Fahrern.

· Hält man in London ein Taxi an, nur ein „Black Cab“, bitte – sie sind die einzigen, die Fahrgäste auf der Straße auflesen dürfen.

· In Paris sind Taxis Mangelware. Wer den Straßenkampf um ein Auto leid ist, sollte folgende Nummern wählen: Taxis Bleu, Tel. 49361010, oder Taxi G7, Tel. 47394739.

· Nur Großverdiener sollten in Zürich zur Rush Hour ins Taxi steigen: Im Stau kassieren die Fahrer pro Stunde Wartezeit happige 69 Franken!

· Kein Gepäck auf dem Schoß – so lautet die Devise in Johannesburg: Sonst läuft man Gefahr, dass die Scheibe eingeschlagen und die Tasche geraubt wird.

· Ausschließlich in Rubel sollte man Moskaus Taxifahrer bezahlen – die Nutzung ausländischer Währungen ist illegal.

· Wer in Delhi ans Ziel kommen will, fährt am besten mit der Hotellimousine: Sie kostet etwas mehr, bringt Sie aber tatsächlich an den gewünschten Ort.

· Ob Central Business District, Airport oder Maut: In Singapur muss man mit Zuschlägen rechnen. Für eine Fahrt nach Mitternacht darf der Taxifahrer zum Beispiel 50 Prozent draufschlagen.

· Rot, Grün, Blau: Das Taxisystem in Hongkong ist leicht zu durchschauen. Je nach Wagenfarbe decken die Wagen bestimmte Stadtgebiete ab.

· Schwitzen in Shanghai: Sitzen Sie hinter dem Fahrer, bitte niemals das Fenster öffnen, weil die Fahrer gern aus dem Fenster spucken und Sie durch den Sog zur Zielscheibe werden.

· Geben Sie Tokios Taxifahrern kein Trinkgeld! Es ist unüblich und wird vereinzelt sogar als Beleidigung empfunden.

Wer mehr wissen will: Der vollständige Report steht in der aktuellen Ausgabe des BUSINESS TRAVELLER 2/2013 und online unter www.businesstraveller.de