Die Themen im ARD-Buffet in der KW 12/2010

Moderation: Mo., Di.: Florian Weber

Mi., Do., Fr.: Bernadette Schoog

Montag, 22.3.2010:
Zuschauerfragen zum Thema: Tipps und Tricks von Floristmeisterin Marlen Dürrschnabel
Kochen: Wochenthema: Frühlingserwachen in der Küche
Karlheinz Hauser bereitet heute zu: Kalbsfilet mit Kräutern auf Kohlrabinudeln und Thymianjus

Dienstag, 23.3.2010

Zuschauerfragen zum Thema: Richtig frühstücken
Expertin: Barbara Bjarnasson, Ernährungswissenschaftlerin
Michael Kempf bereitet heute zu: Lachsfilet mit Erbsencreme, Minze und Gartenkresse

Mittwoch, 24.3.2010

Zuschauerfragen zum Thema: Zahnarztsprechstunde
Experte: Dr. Wolfgang Thumulka, Zahnarzt
Ratgeber: Schienentherapie gegen Schnarchen
Zahnschienen werden bei unterschiedlichen Krankheitsbildern eingesetzt, z. B. zum Ausgleichen von Fehlbissen, gegen nächtliches Zähneknirschen, als Träger von Medikamenten (z. B. Fluoride oder Bleichgel) oder auch gegen das Schnarchen
Vincent Klink bereitet heute zu: Radieschensuppe mit Schnittlauchklößchen

Donnerstag, 25.3.2010

Zuschauerfragen zum Thema: Schönheitsreparaturen – Was sagt das Mietrecht?
Wer lange zur Miete wohnt, muss irgendwann mal in seiner Wohnung Schönheitsreparaturen durchführen. So steht es in jedem Mietvertrag. Dennoch kommt es immer wieder zu Unklarheiten, insbesondere dann, wenn nicht eindeutig geklärt ist, in welchem Umfang Schönheitsreparaturen fällig sind.
Experte: Thomas Hannemann, Rechtsanwalt
Vincent Klink bereitet heute zu: Spinatflan mit Schweinefilet

Freitag, 26.3.2010

Zuschauerfragen zum Thema: Blühende Beete mit Stauden
Expertin: Heike Boomgaarden, Gartenbauingenieurin
Otto Koch bereitet heute zu: Gemüsesuppe mit Zander und frischen Kräutern

Zu Tisch an … der Algarve

ARTE, Samstag, 09.01. um 13:00 Uhr

Zu Tisch an … der Algarve

Die Küche an der Algarve lebt von den Gaben des Meeres und wurde deshalb von den erfahrenen Hausfrauen dem wechselnden Glück der Fischer angepasst: Für die Spezialität „Guisado“ kommt beinahe jede Sorte Fisch infrage – nur aus dem Meer muss er sein. Dazu wird Gemüse geschmort. Amalia, die Frau des Fischers Rogerio Conceição, die mit ihrer Familie in dem portugiesischen Küstenstädtchen Tavira wohnt, sammelt die Muscheln für ihre Küche selbst und serviert „Carne de porco com amêijoas“.

Der von Tag zu Tag wechselnde Fang, den der Fischer Rogerio Conceição an Land bringt, bestimmt, was bei seiner Familie auf den Tisch kommt. Doch seine Frau Amalia, die mit Rogerio und ihren drei erwachsenen Kindern in dem Küstenstädtchen Tavira wohnt, ist ohnehin offen für diese Zufälle und wirft ihre ursprüngliche Küchenplanung leicht über Bord, so wie sie auch im Leben vieles mit Humor nimmt. Für das „Guisado“, Fisch auf einem Gemüsebett, kann beispielsweise jeder Seefisch verwendet werden, dazu werden Paprika, Tomaten, Zwiebeln und Knoblauch geschmort. Aus selbst gesammelten Muscheln und Schweinefleisch kocht Amalia „Carne de porco com amêijoas“. In Tavira kocht und isst man gemeinsam. Zum Gemüseschneiden kommt die Nachbarin vorbei, und selbst in den Frisiersalon nimmt Amalia frittierte Stockfischbällchen mit. Mit ihrer Schwester macht sie Marzipankonfekt, das die Damen dann bei einem Ausflug in den Dünen essen.

Zu Tisch an … der Algarve

So, 03.01. um 17:25 Uhr arte

Zu Tisch an … der Algarve

Die Küche an der Algarve lebt von den Gaben des Meeres und wurde deshalb von den erfahrenen Hausfrauen dem wechselnden Glück der Fischer angepasst: Für die Spezialität „Guisado“ kommt beinahe jede Sorte Fisch infrage – nur aus dem Meer muss er sein. Dazu wird Gemüse geschmort. Amalia, die Frau des Fischers Rogerio Conceição, die mit ihrer Familie in dem portugiesischen Küstenstädtchen Tavira wohnt, sammelt die Muscheln für ihre Küche selbst und serviert „Carne de porco com amêijoas“.

Der von Tag zu Tag wechselnde Fang, den der Fischer Rogerio Conceição an Land bringt, bestimmt, was bei seiner Familie auf den Tisch kommt. Doch seine Frau Amalia, die mit Rogerio und ihren drei erwachsenen Kindern in dem Küstenstädtchen Tavira wohnt, ist ohnehin offen für diese Zufälle und wirft ihre ursprüngliche Küchenplanung leicht über Bord, so wie sie auch im Leben vieles mit Humor nimmt. Für das „Guisado“, Fisch auf einem Gemüsebett, kann beispielsweise jeder Seefisch verwendet werden, dazu werden Paprika, Tomaten, Zwiebeln und Knoblauch geschmort. Aus selbst gesammelten Muscheln und Schweinefleisch kocht Amalia „Carne de porco com amêijoas“. In Tavira kocht und isst man gemeinsam. Zum Gemüseschneiden kommt die Nachbarin vorbei, und selbst in den Frisiersalon nimmt Amalia frittierte Stockfischbällchen mit. Mit ihrer Schwester macht sie Marzipankonfekt, das die Damen dann bei einem Ausflug in den Dünen essen.

Kochbuch de Monats: „Vive la France!“

Das DEUTSCHE INSTITUT FÜR KOCH- UND LEBENSKUNST, Leipzig und Frankfurt am Main, hat „Vive la France!“ aus dem Christian Verlag zum KOCHBUCH DES MONATS Dezember 2009 gekürt.

Die Begründung der Jury lautet:
Ein glückliches Land, in dem der liebe Gott in den Küchen wohnt und Autoren wie Stéphane Reynaud zu solchen Kochbüchern inspiriert: Vive la France! – Reynaud entfaltet die Köstlichkeiten Frankreichs nach allen Regeln der Kunst. Zunächst natürlich in 299 Rezepten und alle sind dabei, die für uns die ersten Begegnungen mit den Kochkünsten unseres Nachbarlandes waren: Salade Niçoise, gratinierte Zwiebelsuppe, Froschschenkel in Weißwein, Mousse au Chocolat. „Genau so wird in Frankreich bis heute gekocht.“ Juror Jean Claude Bourgueil muss es wissen. – Wenn es nur eine schlichte Rezeptsammlung wäre…
Aber Reynaud versucht nichts weniger, als den Zauber des Kochens einzufangen, das bekanntlich den Kosmos des ganzen Lebens birgt. Er porträtiert Menschen wie Jérôme oder Gérald und ihre Lieblingsspeisen, erzählt von Landgasthöfen wie dem „Chez Hugon“, lüftet Familiengeheimnisse, besucht einen Schlachttag in Saint Agrève. Er verzichtet auf jegliches Hochglanzgetue. Die atmosphärisch dichten Fotografien sind lieber unscharf als unehrlich und zwischendurch wird Pétanque gespielt. Rotweinflecke verunzieren die Seiten und kleine Comics steigern die gute Laune: Ein geiler Schneckerich setzt zum Begattungssprung auf seine Schnecke an, die Gier lässt ihn dabei zu weit ausholen und er landet im breiten Maul eines Frosches. Bon appétit! – Ein solch kunterbuntes, zärtliches Kochbuch ist der Jury noch nicht untergekommen. Wenn Sie jemanden lieb haben, der gerne kocht, dann schenken Sie ihm dieses Buch. Unbedingt!

DIE JURY:
Jean Claude Bourgueil, Franzose mit drei deutschen Sternen
Antje Piechota, frankophiler Kochbuchfan
Robert Menasse, fand Gefallen an den Texten
Frank Brunner, Kritiker

Rezeptprüfer:
Thomas Neeser, jahrelange Erfahrung in besten Küchen Franreichs

Stephane Reynaud: Vive la France!, Christian Verlag (München), 2009,
480 Seiten, ca. 466 Abbildungen, ISBN 978-3-88472-926-7, 39,90 EUR

Zu Tisch an … der Algarve

ARTE, Dienstag, 06.10. um 14:00 Uhr

Zu Tisch an … der Algarve

Die Küche an der Algarve lebt von den Gaben des Meeres und wurde deshalb von den erfahrenen Hausfrauen dem wechselnden Glück der Fischer angepasst: Für die Spezialität „Guisado“ kommt beinahe jede Sorte Fisch infrage – nur aus dem Meer muss er sein. Dazu wird Gemüse geschmort. Amalia, die Frau des Fischers Rogerio Conceição, die mit ihrer Familie in dem portugiesischen Küstenstädtchen Tavira wohnt, sammelt die Muscheln für ihre Küche selbst und serviert „Carne de porco com amêijoas“.

Der von Tag zu Tag wechselnde Fang, den der Fischer Rogerio Conceição an Land bringt, bestimmt, was bei seiner Familie auf den Tisch kommt. Doch seine Frau Amalia, die mit Rogerio und ihren drei erwachsenen Kindern in dem Küstenstädtchen Tavira wohnt, ist ohnehin offen für diese Zufälle und wirft ihre ursprüngliche Küchenplanung leicht über Bord, so wie sie auch im Leben vieles mit Humor nimmt. Für das „Guisado“, Fisch auf einem Gemüsebett, kann beispielsweise jeder Seefisch verwendet werden, dazu werden Paprika, Tomaten, Zwiebeln und Knoblauch geschmort. Aus selbst gesammelten Muscheln und Schweinefleisch kocht Amalia „Carne de porco com amêijoas“. In Tavira kocht und isst man gemeinsam. Zum Gemüseschneiden kommt die Nachbarin vorbei, und selbst in den Frisiersalon nimmt Amalia frittierte Stockfischbällchen mit. Mit ihrer Schwester macht sie Marzipankonfekt, das die Damen dann bei einem Ausflug in den Dünen essen.

Essgeschichten

NDR, Montag, 14.09. um 13:00 Uhr

Essgeschichten

Holunderzauber – Köstlichkeiten aus Blüten und Beeren

Holunderbüsche prägen häufig die Bauerndörfer. Früher wurde fast vor jedem Haus auf dem Land ein Holunder gepflanzt. Denn die schwarzen Beeren sind vielseitig verwendbar: als Sirup, Sekt, Suppe oder Gelee. Ein kulinarischer Begleiter von der Blüte bis zur Beere – gesund und wohlschmeckend. Doch auch magische Kräfte werden im Volksglauben dem Holunder zugeschrieben: Er bewahrt Haus und Hof vor bösem Zauber und Hexen. Im Busch wohnt nach altem Glauben die Baumgöttin Holla, die Pflanzen, Tiere und Menschen beschützt sowie Krankheiten heilen konnte. Vor allem im ländlichen Bereich haben sich viele traditionelle Rezepte erhalten.

Alfredissimo!

Eins Plus, Mittwoch, 06.05. um 13:30 Uhr

Alfredissimo!

Kochen mit Bio und Rolf Zacher

Thema: Heute: Gemüsestrudel mit Spinat und Fischfilet mit Knoblauch-Petersilien-Butter

Rolf Zacher hat eine abgeschlossene Lehre zum Bäcker und Konditor absolviert, bevor er zum Schauspiel wechselte. Mittlerweile war er in zahlreichen Fernsehserien- und filmen, sowie Kinoproduktionen zu sehen, u.a. in „Berlin Alexanderplatz“, „Der Zauberberg“, „Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“ und „Büro, Büro“. Gelebt hat der gebürtige Berliner lange Jahre in München und Köln und wohnt nun – nach fünfjährigem Vagabundenleben im Wohnmobil – wieder in Berlin: „Ich richte mir zum ersten Mal in meinem Leben eine Wohnung ein, mit Küche und allem Drum und Dran!“ In Erinnerung an den Beginn seiner Karriere , „was man einmal lernt im Leben, das behält man“, backt er.

In alfredissimo! backt Rolf Zacher einen Gemüsestrudel mit Spinat, Alfred Biolek bereitet ein Fischfilet mit Knoblauch-Petersilien-Butter zu.

Alfredissimo!

Eins Plus, Montag, 04.05. um 21:30 Uhr

Alfredissimo!

Kochen mit Bio und Rolf Zacher

Thema: Heute: Gemüsestrudel mit Spinat und Fischfilet mit Knoblauch-Petersilien-Butter

: Rolf Zacher hat eine abgeschlossene Lehre zum Bäcker und Konditor absolviert, bevor er zum Schauspiel wechselte. Mittlerweile war er in zahlreichen Fernsehserien- und filmen, sowie Kinoproduktionen zu sehen, u.a. in „Berlin Alexanderplatz“, „Der Zauberberg“, „Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“ und „Büro, Büro“. Gelebt hat der gebürtige Berliner lange Jahre in München und Köln und wohnt nun – nach fünfjährigem Vagabundenleben im Wohnmobil – wieder in Berlin: „Ich richte mir zum ersten Mal in meinem Leben eine Wohnung ein, mit Küche und allem Drum und Dran!“ In Erinnerung an den Beginn seiner Karriere , „was man einmal lernt im Leben, das behält man“, backt er.

In alfredissimo! backt Rolf Zacher einen Gemüsestrudel mit Spinat, Alfred Biolek bereitet ein Fischfilet mit Knoblauch-Petersilien-Butter zu.

Alfredissimo!

WDR, Samstag, 02.05., 17:55 – 18:20 Uhr

Rolf Zacher hat eine abgeschlossene Lehre zum Bäcker und Konditor absolviert, bevor er zum Schauspiel wechselte. Mittlerweile war er in zahlreichen Fernsehserien- und filmen, sowie Kinoproduktionen zu sehen, u.a. in ‚Berlin Alexanderplatz‘, ‚Der Zauberberg‘, ‚Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull‘ und ‚Büro, Büro‘. Gelebt hat der gebürtige Berliner lange Jahre in München und Köln und wohnt nun – nach fünfjährigem Vagabundenleben im Wohnmobil – wieder in Berlin: ‚Ich richte mir zum ersten Mal in meinem Leben eine Wohnung ein, mit Küche und allem Drum und Dran!‘ In Erinnerung an den Beginn seiner Karriere, ‚was man einmal lernt im Leben, das behält man‘, backt er.

In alfredissimo! backt Rolf Zacher einen Gemüsestrudel mit Spinat, Alfred Biolek bereitet ein Fischfilet mit Knoblauch-Petersilien-Butter zu.

In Deutschlands Skiregionen wohnt man am günstigsten

ADAC SkiGuide 2009
In Deutschlands Skiregionen wohnt man am günstigsten
ADAC vergleicht Übernachtungs- und Skikosten in den Alpenländern

Skiurlauber bekommen mehr für ihr Geld, wenn sie es in Deutschland ausgeben. Laut ADAC-Vergleichspreis zahlt man hierzulande für die Unterkunft inklusive Skipass deutlich weniger als in Österreich, Schweiz, Italien und Frankreich. Das ergab eine Erhebung, die die Redaktion des ADAC SkiGuides in über 200 Wintersportregionen der Alpen durchgeführt hat.

Wie das ADAC-Infogramm zeigt, kostet eine Woche während der Hochsaison im 3-Sterne-Hotel mit Halbpension für zwei Erwachsene und 6-Tages-Skipässe in deutschen Skiregionen durchschnittlich 834 Euro. Nahezu das Doppelte zahlt man beispielsweise in Frankreich: stolze 1556 Euro berappen Urlauber dort. In Italien sind es 1212 Euro, in der Schweiz 1177. In Österreich müssen Skifahrer immerhin noch 239 Euro mehr ausgeben als in heimischen Gefilden.

Auch in Sachen Ferienwohnungen kann Deutschland mit seinen Preisen überzeugen. Zwei Erwachsene und zwei Kinder inklusive der 6-Tages-Skipässe buchen diese für durchschnittlich 748 Euro. Im teuren Frankreich beträgt die Rechnung 1065 Euro. Das sind über 40 Prozent mehr. Pauschalangebote wurden, falls vorhanden, mit berücksichtigt.

Der ADAC SkiGuide ist der umfangreichste Skiatlas auf dem deutschen Markt. Er liefert touristische Informationen über 1500 Skigebiete weltweit. Die ADAC-Experten und erfahrene Reisejournalisten haben alle Skigebiete genau unter die Lupe genommen und liefern Skifahrern, Snowboardern und Langläufern topaktuell geballte Informationen auf rund 800 Seiten.

Der ADAC SkiGuide 2009 ist für 24,90 Euro im Handel, in den ADAC-Geschäftsstellen, im Internet unter www.adac.de/verlag und unter der Telefonnummer 01805/10 11 12 (0,14 Euro/Min. aus dem Festnetz der dt. Telekom; Mobilfunkpreise können ggf. abweichen) erhältlich.