Neue Kurse in der Königsdorfer Weißwurstmanufaktur

Im Tölzer Land erfahren Gäste jetzt alles rund um das prominente, bayerische Schmankerl und können dabei kräftig selbst Hand anlegen

Sie gilt als Inbegriff der bayerischen Brotzeitkultur und steht spätestens zum Münchner Oktoberfest wieder fest auf den umliegenden Speiseplänen: Die Weißwurst, im Original mit Breze und süßem Senf serviert. Die meisten lieben sie, doch nur die wenigsten wissen, wie die traditionsreiche Spezialität eigentlich hergestellt wird. Im Tölzer Land können Interessierte diesem Geheimnis nun auf den Grund gehen. In Kursen der Landmetzgerei Hofherr aus Königsdorf lernen sie die Grundlagen des modernen Metzgerhandwerks und nebenbei alles, was mit dem delikaten Schmankerl zu tun hat: von der optimalen Fleischverarbeitung bis zum geschichtlichen Hintergrund. Am Ende hat jeder Teilnehmer seine individuelle Wurst auf dem Teller und viel über traditionelle Küche, artgerechte Landwirtschaft und das Privileg regionaler Synergien gelernt. Die umfassenden Kurse finden am 15. und 22. Oktober statt, dauern ca. vier Stunden und kosten 99 Euro pro Person. Nach Absprache werden sie auch für Gruppen oder als Teamevent angeboten. Anmeldung, Infos und Termine unter www.toelzer-land.de und www.posthotel-hofherr.de

Los geht´s mit einem Überblick über die wichtigsten Zutaten: Kalb, Schwein, Frisches wie Zitrone oder Petersilie und natürlich die Gewürze. Bis ins Detail erklärt Uli Hofherr, Chef der Landmetzgerei Hofherr, seinen Schülern die Bestandteile, die in den kommenden Stunden zur persönlichen Wurst werden sollen. Dann wird der Inhalt gemischt, geeist, individuell verfeinert und in die Hüllen gefüllt. Nach dem „Abdrehen“, bei dem jeder seine ganz persönliche Weißwurst formt, wandert diese dann direkt in den Kessel und 20 Minuten später weiter auf den Teller. „Der Wow-Effekt kommt, wenn das Brät beim Erhitzen die Farbe wechselt“, freut sich Hofherr.

Zum Abschluss lädt der Meister zur Brotzeit in die gemütliche Stube des zugehörigen Gasthof Hofherr. Während die Teilnehmer ihre eigens modellierten Schaustücke verkosten, erfahren sie mehr über die geheimen Tipps und Tricks des Herstellungsprozesses und die Geschichte der Weißwurst, die angeblich im Fasching 1857 in München begann. Wenn alle Details wie der schmackhafteste Senf, die beste Brezenkonsistenz oder die richtige Ess-Art erörtert sind, kommt Hofherr zum letzten und für ihn wichtigsten Punkt seines Lehrplans.
Der Metzgermeister will seine Hobbylehrlinge für den Alltag sensibilisieren und ihnen den Wert einer artgerechten Tierhaltung ebenso nahebringen, wie die Vorteile von Produkten aus der heimischen Landwirtschaft. Dass sich die Lebensqualität der Tiere direkt in der Qualität des Fleisches spiegelt, gehört für ihn zum Handwerks-ABC. Hofherr kennt jeden seiner Lieferanten persönlich, weiß welches Futter verwendet wird und wie die Tiere gehalten werden. „Beim Weißwursttest lässt sich das Niveau dann auch direkt schmecken“, sagt er und ist froh, dass es im Tölzer Land noch eine kleinteilige Landwirtschaft gibt, von der er die meisten seiner Zutaten beziehen kann.

www.toelzer-land.de

Australien für Genießer

Endlose Weite, Abenteuer im Outback, traumhafte Strände, atemberaubende Landschaften, lebendiges Stadtleben: Es gibt viele gute Gründe, nach Australien zu reisen. Dem schönsten widmet DER FEINSCHMECKER, Deutschlands führendes Magazin für Reise, Genuss und Lebensart, jetzt ein ganzes Sonderheft: Denn Down Under ist vor allem auch eine erste Adresse für Genießer!

Auf 204 Seiten schildern FEINSCHMECKER-Autoren die boomende Restaurantszene in Sydney, Melbourne und anderen Metropolen, stellen das beste Seafood und australische Spezialitäten vor, außerdem engagierte Produzenten kleiner Manufakturen. Sie präsentieren führende Winzer und aufstrebende Nachwuchstalente sowie die wichtigsten Weinregionen.

Dass Melbourne die Wiege des australischen Kaffeekults ist, wird ebenso erklärt, wie der neueste Gastro-Trend des Landes: die Wiederentdeckung des Bush Food, das australische Spitzenköche gerade in kreativen Gerichten adeln. Sie geben Tipps für die schönsten Inseln und sonnige Plätze für das Barbecue an der legendären Sunshine Coast, beschreiben in einer persönlichen Reportage Erlebnisse wie das Barramundi-Fischen im Outback und nennen die wichtigsten Genuss-Highlights und Besonderheiten in Tasmanien.

Insgesamt empfiehlt das FEINSCHMECKER-Bookazine mehr als 350 Adressen: Die besten Restaurants, Hotels und Luxus-Lodges, Cafés, Bars, Weingüter und Einkaufsadressen sind wie gewohnt aktuell bewertet und mit allen wichtigen Informationen versehen, darunter befinden sich viele Newcomer und Insidertipps.

Mehrere Karten bieten einen Überblick über Regionen und Städte.
Das Bookazine „Australien kulinarisch“ ist zum Preis von 9,95 Euro seit dem 22. Oktober 2014 im Handel erhältlich.

Die besten deutschen Küchenstudios

DER FEINSCHMECKER präsentiert die besten deutschen Küchenstudios

Küchen sind das neue Wunschobjekt der Deutschen: In einer repräsentativen Umfrage des Deutschen Zukunftsinstituts Frankfurt (2013) wünschen sich doppelt so viele Befragte eine neue Küche, nur halb so viele ein neues Auto (57 gegen 29 Prozent).

Diesem wichtigen Lebens- und Arbeitsraum widmet DER FEINSCHMECKER ein umfangreiches Special, das der Februar-Ausgabe beigeheftet ist. Auf 68 Seiten stellt die Redaktion die neuesten Design-Ideen der wichtigsten Küchenhersteller vor, gibt zahlreiche Einrichtungstipps von Experten und präsentiert die eigens recherchierten Adressen der 175 besten deutschen Küchenstudios, geordnet nach Bundesland und Ort, mit hilfreichen Angaben wie die wichtigsten Marken und besondere Serviceleistungen, zum Beispiel der Aufbau vor Ort mit Möbeln aus eigener Tischlerei, oder dem Angebot, vor dem Kauf neue Herde und Öfen im Studio auszuprobieren.

Die Design-Ideen der neuen Küchen zeigen: Kochen und Wohnen verbindet sich immer stärker, dieser Trend hält an. Exklusive Materialien wie Fronten aus Edelhölzern und Granit oder Türen aus antiker Asteiche machen Küchen so wohnlich wie nie zuvor und lassen die Küche als Arbeitsplatz im Handumdrehen verschwinden – zu einem gemütlich- edlen Wohnraum. Auch das Innenleben von Schubläden wird immer raffinierter gestaltet, so dass Utensilien und Gewürze in perfekter Ordnung verstaut werden können. Die Tipps der Küchen-Experten sind vielfältig: Sie reichen vom Material Silestone als Arbeitsplatte (Schneidebretter sind damit unnötig) bis zu den praxisnahen Hinweisen von Profiköchen. So empfiehlt etwa Harald Wohlfahrt (Restaurant Traube Tonbach, Baiersbronn) eine separate japanische Grillplatte, während Nils Henkel (Gourmetrestaurant Lerbach, Bergisch-Gladbach) zu Wärmeschubladen, Kombidampfgarern und effektiver Beleuchtung über der Arbeitsfläche rät.

In einem Essay wagt die FEINSCHMECKER-Redaktion auch einen Blick in die Zukunft: Offenbar werden der Mix von Materialien und Stilen ebenso einen Trend setzen wie die Einrichtung einer „Zweitküche“, wie es schon jetzt reiche Chinesen und Araber praktizieren: In der einen Küche wird gearbeitet, in der schönen, elegant ausgestatteten Zweitküche wird nur so getan.

Die Februar-Ausgabe des FEINSCHMECKER mit dem Schwerpunktthema Küchen ist jetzt im Zeitschriftenhandel erhältlich und kostet 9,95 Euro.

Banane

Zweitliebstes Obst der Deutschen
Jeder Deutsche isst durchschnittlich 10,5 Kilogramm Bananen im Jahr. Damit liegt die Banane nach dem Apfel auf dem zweiten Platz der beliebtesten Obstarten, informiert die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung im aktuellen Markt- und Preisbericht. Die Einfuhrmengen und der Verbrauch von Bananen sind in den vergangenen Jahren leicht gesunken. Im Wirtschaftsjahr 2008/2009 wurden noch 890.000 Tonnen Bananen verbraucht. Das entsprach etwa 10,8 Kilogramm pro Person. Im Jahr 2011/2012 lag der Verbrauch nur noch bei 854.000 Tonnen (10,5 Kilogramm pro Person). Trotz des Rückgangs ist der Verbrauch so hoch, dass er nur noch vom Apfel mit einem Konsum von knapp 26 Kilogramm pro Kopf übertroffen wird.

Die wichtigsten Lieferländer sind nach wie vor Ecuador, Kolumbien und Costa Rica.
Heike Kreutz, www.aid.de

Hangzhou

Kennen Sie schon Hangzhou? Diese große chinesische Stadt wird die „unbekannte Schönheit“ genannt – Hangzhou ist eine der wichtigsten Städte Chinas mit reicher Kultur, bedeutender Geschichte und atemberaubenden Naturlandschaften – interessant ist auch die Küche Hangzhous

Mit dem Slogan „Unseen Beauty, Unforgettable Hangzhou“ will Hangzhou auf seine Küche und den chinesischen Medizintourismus hinweisen. Darüber hinaus werden in der gesamten Stadt Besucherzentren für Touristen errichtet.

Fast acht Millionen Menschen leben in Hangzhou. 2012 begrüßte die Stadt 80 Millionen Besucher, davon kamen fünf Prozent aus dem Ausland. Derzeit geben Touristen in Hangzhou rund die Hälfte des internationalen Durchschnitts aus, die Aufenthaltsdauer liegt ebenfalls hinter anderen chinesischen und ausländischen Städten. Da China im Jahr 2015 Frankreich als größte touristische Destination wahrscheinlich übertreffen wird, muss das Tempo der Internationalisierung im ganzen Land beschleunigt werden, um den Anforderungen einer ständig wachsenden Zahl ankommender Touristen gerecht zu werden, betonte Li Hong im Gourmet Report Gespräch. Li Hong ist der Leiter des Tourismusbüros.

Hangzhou ist eine der sechs ältesten Städte Chinas und ein wesentlicher Bestandteil des weltweit sechstgrößten Wirtschaftszentrums – das Yangtze River Delta. Die zum ersten Mal im Jahr 221 v. Chr. nachweislich dokumentierte Metropole kann auf eine bedeutende, 5.000 Jahre alte Kultur zurückblicken. Als Marco Polo vor 800 Jahren die Stadt besuchte, bezeichnete er sie als „die schönste und prächtigste Stadt der Welt.“

Die Stadt liegt am Westsee, der 2011 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurde. Der „Grand Canal“, der weltweit älteste und längste künstliche Kanal, beginnt in Hangzhou und endet in Peking und verfügt über 132 Welterbestätten, von denen sich sieben in Hangzhou befinden. Die Stadt ist berühmt für die Produktion von feinem Porzellan, Seide und Tee. Zu diesen Produkten können Touristen spezielle Museen besuchen und erfahren, in welcher Form sie die Zivilisation beeinflusst haben.

Hangzhou mit dem Westsee liegt inmitten einer atemberaubenden Landschaft, die auf drei Seiten von Hügeln umgeben wird. Der See ist eine Verschmelzung von Kultur und Natur und hat seit dem 9. Jahrhundert berühmte Dichter, Gelehrte und Künstler inspiriert. Zehn landschaftlichen Sehenswürdigkeiten wurden solch poetische Namen wie Autumn Moon oder Twin Peaks Piercing the Clouds gegeben. Es gibt zwei Dämme und drei Inseln mit malerischen Pagoden, Pavillons, üppigen Gärten und historischen Tempeln. Hangzhou ist das politische, historische und kulturelle Zentrum der Provinz Zhejiang an der chinesischen Südostküste, nur 45 Minuten von Shanghai mit dem Hochgeschwindigkeitszug entfernt. Zur einfacheren Fortbewegung innerhalb der Stadt empfiehlt es sich, Fahrräder zu benutzen, die stundenweise gemietet werden können.

Wichtige Sehenswürdigkeiten:
Viele Museen feiern die Kultur und Geschichte von Hangzhou, einschließlich der alten Liangzhu Kultur mit 50 erst kürzlich freigelegten archäologischen Stätten. Hangzhou ist Chinas Teehauptstadt, auch die berühmte Sorte Longjing wird hier angebaut. Der Lingyin Tempel ist einer der weltweit wichtigsten Tempel mit über 400 Kalkstein-Schnitzarbeiten. Unter den international bekannten Festivals, die in Hangzhou veranstaltet werden, gilt das alljährliche Drachenfest mit Bootsrennen als Glücksbringer für all diejenigen, die es besuchen.

Unterkünfte:
Hangzhou verfügt über viele Hotels verschiedener Kategorien, angefangen bei Fünf-Sterne-Häusern international bekannter Ketten bis hin zu günstigen Budgetunterkünften. Zu den jüngsten Eröffnungen und Renovierungen zählen: Das Shangri-La mit Blick auf den Westsee, das Banyan Tree, das sich im weltweit ersten unter Naturschutz stehenden Feuchtgebiet befindet, das Aman Resort in der Nähe spektakulärer buddhistischer Tempel und das Four Seasons mit seinen wunderschön gestalteten Gärten am Ufer des Westsees. Eines der besten Hotels der Stadt ist das Hyatt Regency mit seinem Direktor Frank Chen.

Reisezeit:
Das ganze Jahr über gibt es in Hangzhou viel zu erleben und zu sehen. Besonders lebendig wird die Stadt im Frühling, wenn in den Parks und Gärten die Pflanzen und Bäume in voller Blüte stehen und überall Radfahrer unterwegs sind.

Für weitere Informationen über Hangzhou besuchen Sie bitte die offizielle Internetseite www.gotohz.com

Westin Grand Hotel Frankfurt

Gerade habe ich eine Pressemitteilung der max.PR, Sabine Dächert, aus Bad Homburg gesehen, die ich Ihnen nicht vorenthalten möchte.

Das Westin Grand Hotel Frankfurt hat 100 neue Matratzen gekauft, so dass einige der Gäste jetzt besonders komfortabel liegen können

Hier die Meldung:
Das Westin Grand Hotel Frankfurt hat einen Teil seiner 371 Zimmer und Suiten mit neuen Matratzen ausgestattet. Zwei Container waren nötig, um die 100 exklusiven Pillow-Top-Matratzen für die speziell von der Hotelmarke entwickelten Westin Heavenly Beds® anzuliefern. „Eigentlich hätte der Austausch noch fünf Jahre Zeit gehabt, doch da wir besonders großen Wert auf Qualität und Komfort legen, haben wir diese Investition vorgezogen und betten nun schon jetzt einen Teil unserer Gäste auf neuen Matratzen“, erklärt Heiko Buchta, Direktor Westin Grand Hotel Frankfurt. „Und ein guter Schlaf gehört schließlich mit zu den wichtigsten Hotelerlebnissen.“ Die Betten der restlichen Zimmer sollen sukzessive im laufenden Jahr noch neu bestückt werden. www.westin.com

Haben Sie die gleiche Frage wie ich? Wer darf den auf den neuen, himmlischen 100 Matratzen schlafen, wer muss auf den alten 400 Matratzen schlafen?

Christian Detert

Der neue Küchenchef des Dorint Maison Messmer Baden-Baden benutzt verschiedene Aromen aus unterschiedlichen Küchenstilen und kombiniert diese zu ganz neuen Genuss-Erlebnissen. So überrascht er die Geschmacksknospen der Gäste zum Beispiel mit Hummer, Hibiskus und Fenchel oder Jakobsmuscheln mit Quitte und Maronen. „Meine Gerichte sind Unikate“, sagt der 28-Jährige stolz.

Obwohl noch jung an Lebensjahren hat Detert schon an vielen verschiedenen Herden gestanden: Seine beruflichen Stationen gleichen einer Reise durch die Sterneküche Deutschlands. Gleich zu Beginn seiner Karriere arbeitete er bei Sternekoch Heinz Otto Wehmann im Landhaus Scherrer in Hamburg. „Das waren die wichtigsten 14 Monate meiner Laufbahn“, sagt er rückblickend. Auch bei seinen folgenden Stationen – unter anderem das Hotel Kempinski in Heiligendamm oder das Bel Etage in Marburg – kochte Detert stets auf Sterne-Niveau. „In jeder Küche in der ich gearbeitet habe, konnte ich Inspirationen gewinnen und so meinen eigenen Stil finden.“ So nutzt er heute ganz bestimmte Gartechniken und auch einige Methoden der molekularen Küche.

Für den leidenschaftlichen Koch gibt es nichts Schöneres, als gemeinsam mit seinem Team jeden Abend in der Küche zu stehen und anschließend den Gerichten hochkonzentriert den letzten Schliff zu geben. Auch der Stress, der nicht selten in der Küche herrscht, macht ihm nichts aus: „Das fordert mich und treibt mich an.“ Teller zu kreieren ist für den 28-Jährigen mehr als ein Handwerk, es ist eine Kunst. „Da steckt sehr viel Liebe drin.“ Geschmack und Aussehen sind die wichtigsten Kriterien bei seinen Gerichten.

An seinem Beruf schätzt Detert auch das unmittelbare Feedback des Gastes: „Wenn es die Zeit zulässt, gehe ich gerne raus, stelle mich vor und unterhalte mich mit den Gästen.“ Als größtes Kompliment empfindet der Koch, wenn die Gäste sagen, dass sie viele Dinge so noch nie gegessen haben und dass sie gerne wiederkommen. Sein perfektionistischer Anspruch gilt nicht nur für das Gourmetrestaurant J.B. Messmer. „Als Küchenchef des Dorint Maison Messmer Baden-Baden möchte ich vom Frühstück bis zum Room-Service besondere Gastronomie anbieten.“ Ein Muss: frische und beste saisonale Produkte aus der Region. Große Unterstützung erhält Detert dabei von seiner Sous Chefin Caroline Schenk, die ebenfalls viel Erfahrung aus der Sterne-Küche mitbringt.

Im Herzen von Baden-Baden, neben Casino, Theater und Kurpark liegt das Dorint Maison Messmer Baden-Baden. Das Fünf-Sterne-Haus verfügt über 141 Zimmer, zehn Suiten sowie ein Penthouse mit Dachterrasse.

www.dorint.com

Die besten Bäcker

DER FEINSCHMECKER empfiehlt 600 Bäckereien in Deutschland

Zum dritten Mal kürt DER FEINSCHMECKER aus dem Hamburger JAHRESZEITEN VERLAG die besten deutschen Bäcker: 600 Betriebe aus ganz Deutschland haben eine aufwändige Recherche- und Prüfphase überstanden und dürfen die Urkunde „vom Feinschmecker ausgezeichnet“ in ihr Schaufenster stellen. Die Adressen der Bäcker sind in einem informativen Taschenbuch zusammengefasst, das der Dezember-Ausgabe beiliegt. Ergänzt werden die alphabetisch nach Bundesland und Ort sortierten Bäckereien von einem Glossar der wichtigsten Fachbegriffe, einer Übersicht über gängige Backmischungen und Tipps zur besten Aufbewahrung von Brot.

Bereits im März hatte DER FEINSCHMECKER seine Leser aufgerufen, der Redaktion ihren Lieblingsbäcker zu nennen. Rund 1000 Zuschriften erreichten hierzu die Redaktion. Zusammen mit Vorschlägen der Redakteure und freien Mitarbeiter sowie des Zentralverbands des Deutschen Bäckerhandwerks Berlin kamen so etwa zweitausend Adressen in die engere Auswahl. Die Bäckereien wurden daraufhin von freien Mitarbeitern und Redakteuren in ganz Deutschland anonym besucht und anhand von Testkäufen von Brot und Brötchen geprüft. 600 Bäcker wurden nach den Tests für das Taschenbuch ausgewählt.

Neben der rein handwerklichen Qualität von Brot uns Brötchen spielte auch die Freundlichkeit und Kompetenz des Verkaufspersonals eine Rolle, die Atmosphäre im Geschäft und das Gesamtsortiment: Manche Bäcker täuschen handwerkliche Kreativität nur vor, indem sie Brote aus industriellen Backmischungen verkaufen, zum Beispiel „Bernd das Brot“. Bei einer Vielzahl dieser Backmischungen führte das zu einer Abwertung des Betriebes.

Für die Bewertung der Bäckereien wurden die Mitarbeiter und Redakteure von der Akademie des Deutschen Bäckerhandwerks in Weinheim geschult: Die Journalisten lernten dort nicht nur die wichtigsten Qualitätskriterien für gute Backwaren, sondern übten sich auch selbst im Teig kneten und Backen von Brot und Baguettes. Rund 200 der 600 Adressen finden sich in Baden-Württemberg und Bayern, traditionell die Hochburgen des deutschen Bäckerhandwerks. Aber auch die Hauptstadt hat gutes Brot zu bieten: 19 Bäcker zählen hier zu den besten in Deutschland.

DER FEINSCHMECKER mit dem beigelegten Taschenbuch ist jetzt am Kiosk und kostet 9,95 Euro.

Gault&Millau WeinGuide

Gault&Millau WeinGuide verkündet Nominierte der Jubiläumsausgabe 2013:

Rheinhessen stellt in den drei wichtigsten Kategorien Anwärter auf die begehrten Auszeichnungen

Die diesjährigen Nominierten von Deutschlands renommiertem Weinführer Gault&Millau WeinGuide stehen fest: In der Königs-Kategorie „Winzer des Jahres“ dürfen sich Hans-Joachim Zilliken (Weingut Forstmeister Geltz-Zilliken, Saar) Joachim Heger (Weingut Dr. Heger, Baden) und Philipp Wittmann (Weingut Wittmann, Rheinhessen) Hoffnungen machen. „Alle drei haben mit ihren 2011ern grandiose Kollektionen erzeugt und es gleichermaßen verdient den prestigeträchtigsten Titel abzuräumen“, erklärt der Chefredakteur des Gault&Millau WeinGuide, Joel Payne im Gourmet Report Gespräch.

Für den Titel „Aufsteiger des Jahres“ sind Karsten Peter (Weingut Hermannsberg, Nahe), das Gut Hermannsberg (Nahe), Boris Kranz (Weingut Kranz, Pfalz) sowie Hans Oliver Spanier und Carolin Spanier-Gillot (Battenfeld-Spanier, Rheinhessen) unter den Favoriten. „Mit ihren herausragenden 2011ern haben die drei es endgültig in die Spitzenriege der Gebiete geschafft“, so die offizielle Begründung des Verkostungsteams. Als „Entdeckung des Jahres“ kann sich vielleicht bald Katharina Wechsler (Weingut Wechsler, Rheinhessen) über eine Auszeichnung freuen. Ebenfalls nominiert sind Julian Haart mit seinem gleichnamigen Weingut (Mosel) sowie Marc Josten und Torsten Klein (Weingut Josten & Klein, Mittelrhein und Ahr). Nach Meinung der Jury zeigen diese Güter exemplarisch, wie viel Dynamik im deutschen Weinbau steckt.

Der Gault&Millau WeinGuide feiert in diesem Jahr 20-jähriges Jubiläum. Insgesamt 81 von über 1.000 vorgestellten Betrieben finden sich erstmals im Buch. Alle Gewinner werden bei der Präsentation am 8. November 2012 in der Rheinand-Pfalz Bank in Mainz bekanntgegeben.

Sparen in New York

Einer der besten Deals ist der NYC Pass – Eintritt zu den wichtigsten Attraktionen – Sparen beim Hotel – Sparen beim Frühstück – NYC ist nicht so teuer, wenn man es richtig macht! Internet for free – Geld vom Automaten abheben – Billiger einkaufen – Stretch Limo vom Flughafen zum Hotel

In den USA sind Eintrittspreise unglaublich hoch. So verlangt das Museum of Natural History in New York Ciry stolze 27 Euro Eintritt. Zum Vergleich verlangt das Berliner Naturkundemuseum – www.naturkundemuseum-berlin.de – 6 Euro für Erwachsene und 3,50€ für Kinder.
Richtig gut kann man in New York City sparen, wenn man den City Pass kauft. Er beinhaltet den Eintritt der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Metropole: Freiheitsstatue, Empire State Building, Guggenheim Museum, Metropolitan Museum of Art, American Museum of Natural History sowie in das sagenhafte Museum of Modern Art (MoMA) – hier gibt es auch das fantastische Restaurant THE MODERN. Alternativ zur Freiheitsstatue und Ellis Island können Nutzer des City Passes eine Circle Line-Cruise rund um Manhattan unternehmen. Alle Infos zum City Pass: www.nycgo.com/venues/citypass

Wir empfehlen statt der Freiheitsstatue lieber die zweistündige Cruise (34$) zu nehmen (möglichst Tage vorher hingehen und Tickets abholen). Wenn Sie die Freiheitsstatue fotografieren wollen, nehmen Sie die kostenlose Staaten Island Ferry, die direkt an Ellis Island vorbei fährt. Mehr Infos unter www.nyc.gov/html/dot/html/ferrybus/statfery.shtml

Der New York City Pass kostet 89 Dollar für Erwachsene und 64 $ für Kinder – individuell gekaufte Tickets wären mehr als doppelt so teuer. Gültig ist der Pass, der bereits vor der Abreise über Reiseveranstalter, im Internet sowie vor Ort überall zu erwerben ist, neun Tage nach der ersten Nutzung. Nähere Einzelheiten unter http://www.nycgo.com/venues/citypass .

Sparen Sie beim Hotel!
Nach eigener Erfahrung lohnen sich die besseren Hotels in New York City selten. Der Service ist oft nicht prall und jede Dienstleistung kostet extra. Ein besonders schlechtes Beispiel ist das Grand Hyatt an der 42. Strasse. Schmuddelig ist auch das bei Künstlern so beliebte Gramercy Park Hotel. Es wird nur oberflächlich gereinigt. Toll ist die Terrasse des Gramercy Parks. Dort gibt es Frühstück. Wenn nicht die Direktion es vermietet, dann muss man im lauten Restaurant unten essen. Man fragt sich auch, warum es ein so exklusives Hotel nicht hinbekommt, Schallschutzfenster gegen den New Yorker Lärm einzubauen. Auch zum Flur hin hört man jedes Wort. Leider sind – besonders am Wochenende – viele der hippen Gäste im Gramercy Park Hotel betrunken und lärmen bis 4 Uhr in der früh.
Wir mögen gerne die Aparthotelketten, die auch eine kleine Küche mit anbieten. Achten Sie auf die Bewertungen. Eine gute und preiswerte Auswahl bieten booking.com und HRS , sowie weitere Portale, siehe www.4.ro .

Preiswert und gut ist das Desmond Tutu Center zwischen Chelsea udn dem Meatpacking district direkt an der Highline. 3-4 Sterne Komfort, aber kein Frühstück für um die 120 Euro das DZ, je nach Saison. Früh buchen. 15 Minuten Fussweg zur U-Bahn, 5 zum Bus. www.acc-tutuconferencecenter.com/

Billiger Frühstücken
Die alten, individuellen Deli Stores, die an jeder Ecke zu finden sind und in der Regel von Vietnamesen betrieben werden, haben sich zu modernen Selbstbedienungsrestaurants mit Life Cooking gemausert. Oft mit kostenlosen WLAN Internet. Zum Beispiel im Duke Cafe (Broadway Ecke 41st Street) erhält man als Frühstück ein Brötchen mit Spiegelei für 2 $, einen frischen Orangensaft für 2,50 Dollar, einen getoasteten Bagel ab 1,25 $, einen Joghurt mit Müsli und frischem Obst für 3,50 $. Mittags kann man sich für 6,99 $ pro „lb“ (=450 Gramm)an riesigen Obst, Gemüse und warmen Büffets (ital., asiatisch) mit frischem, schmackhaften Essen eindecken. Selbstbedienungs-Delis findet man überall in Manhattan. Und das Duke gehört zu den teureren, in Dannys Gourmet Cafe – 47th Strasse zwischen 7. und 8. Av. – gibt es den frischen Butterbagel mit Marmelade für 85 ct, das Brötchen mit Spiegelei und Speck für 1,75 US$, alles frisch zubereitet www.seamless.com/food-delivery/danny-gourmet-formerly-new-diamond-cafe-new-york-city.2298.r .

Kaufen Sie Tickets am gleichen Tag und sparen Sie 25 – 90 %!
Musical Theaterbesucher zahlen kräftig, speziell, wenn man die Tickets in Deutschland kauft. Am billigsten: Übrig gebliebene Tickets werden oft zwei Stunden vor Programmanfang im Theater für 20 $ verlost. Im jeweiligen Theater nachfragen.
TKTS verkauft Tickets für den gleichen Abend mit 25 – 50 % Rabatt, allerdings muss man ewig anstehen. Die TKTS Ticket Halle befindet sich auf dem Times Square.
Eine weitere Möglichkeit ist das Internet. Wir finden die Seite www.playbill.com am besten. Wenn man hier kostenloses Mitglied ist, hat man Zugang zu 30 – 40 % Rabatt auf viele Shows. Man kann bereits in Deutschland ordern, wenn man das möchte, dann kommen aber die ganzen unverschämten Gebühren dazu, im Theater kann man die Tickets direkt kaufen, ohne Aufschläge. Außerdem kann man sich die Plätze zeigen lassen, bzw. aussuchen.

Strech Limo vom Flughafen
Wollten Sie immer schon mal von einer Strech Limo vom Flughafen abgeholt und zum Hotel gebracht werden? Von einem Fahrer, der mit Ihrem Namensschild auf Sie wartet? Das kann 3-400 $ kosten oder mit Fernandos Limo Service 135 $ incl. Toll (Maut) und Tipp.: Rufen Sie an und reservieren Sie: 001(718)424-7070 oder email „Limo1902@gmail.com“
Das normale Yellow Cab berechnet ca 55 $ all inclusiv.

Fahren Sie U-Bahn statt Taxi
Richtig billig ist der Transport, das öffentliche Verkehrsnetz ist hervorragend und mittlerweile sicher, die Wagen sind sauberer als z.B. in Berlin. Ein Ticket kostet 2,50 $, eine Woche kostet 29 $ (ca. 22 Euro). Wenn Sie für 10$ Einzel- Fahrscheine kaufen, gibts 7 % Rabatt. Genaue Infos: www.mta.info/metrocard/mcgtreng.htm

Lassen Sie Bargeld zuhause!
Geldwechsel ist ein Problem, die Wechselstuben in den USA sollte man meiden, die Kurse sind hundsmiserabel. Die deutschen Banken und Wechselstuben sind etwas besser. Nach meiner Erfahrung ist es am günstigsten, sich am Geldautomaten zu bedienen, einmal eine größere Summe ist besser als viele kleine, da jeder Vorgang zwischen 1,50 und fünf Dollar kostet. Die Automaten in den Convenience Stores sind teurer als die der Banken.

Internet nicht im Hotel kaufen
Fast überall in NYC gibt es kostenloses Internet mit akzeptabler Schnelligkeit. Bei Starbucks ist immer eine Stunde kostenlos. In vielen Parks gibt es WLAN. In Museen und selbst auf der Strasse. Hotels, wie z.B. das Gramercy Park Hotel, das 16 $ plus tax verlangt, sind da sehr uncool. Eine Auswahl von über 500 Hotsspots finden Sie hier: www.openwifispots.com/city_free_wifi_wireless_hotspot-New_York_NY.aspx

Billiger einkaufen
New York ist für amerikanische Verhältnisse relativ teuer. Bei Macys und Bloomingdales erhalten Sie im Visitors Center gegen Vorlage des Ausweises Rabattkarten und sparen so bis zu 10 Prozent auf die meisten Artikel.
Wenn Sie aber vor haben, groß Garderobe einzukaufen, dann sollten Sie besser zu den Outlet Malls nach Paramus in New Jersey – www.bergentowncenter.com/index.aspx – oder am besten gleich ins Central Valley, Upstate New York – www.premiumoutlets.com/outlets/outlet.asp?id=7 . In Paramus finden Sie eher amerikanische Designer Klamotten wie Seven for all Mankind, Lucky Brand, Donna Karan, Calvin Klein, Michael Kohrs und viele andere, in Central Valley finden Sie auch europäische Ware von Dior, Chloe, Cavalli usw. Nach Paramus können Sie preiswert mit dem Bus fahren www.njtransit.com/sf/sf_servlet.srv?hdnPageAction=TripPlannerItineraryTo , nach Central Valley – 2 Autostunden – würde ich ein Auto mieten und eventuell eine Übernachtung einplanen. Das Hampton Inn ist nett. Preiswerte Mietautos finden Sie auf www.billiger-automieten.de, Hotels auf www.4.ro .

Der beste Tipp
für den Gourmet jedoch ist das Le Bernardin vom Ausnahmekoch Eric Ripert. Der Dreisternekoch bietet in seiner Lounge ein Dreigang Menü für 45 Dollar an. Im Speiseraum kostet es ab 70 $. Wir waren da. Sensationell! www.le-bernardin.com/lunch/ – Frühzeitig reservieren! Für und der beste Deal New York Citys, neben dem City Pass.

Allgemeine Informationen über New York City – auch deutschsprachig – unter www.nycgo.com/#de .

Sehen Sie die Fotos vom Le Bernadin auf unserer Facebook Seite: www.facebook.com/gourmetreport

Einen Bericht über Eric Ripert und das Le Bernardin finden Sie unter www.gourmet-report.de/artikel/342921/Eric-Ripert-der-Menschenfreund/