Spätes Essen macht nicht dick

Auf das „was“ und „wieviel“ kommt es an

„Iss nicht mehr so spät, sonst wirst du dick“. Diesen
„Rat“ kennen wohl die meisten von uns. Aber ist das eigentlich
zutreffend? Das King’s College in London wollte es genauer wissen
und hat eine Studie mit 1.620 Kindern im Alter von 4 bis 18 Jahren
durchgeführt. Überraschend stellten sie fest, dass Kinder und
Jugendliche, die noch spät am Abend essen, kein erhöhtes Risiko für
Übergewicht haben.

Die Wissenschaftler nahmen in den Jahren 2008 bis 2012 verschiedene
Daten der Jungen und Mädchen auf. Der Körpermassenindex (BMI) wurde
anhand von Körpergewicht und -größe, Alter und Geschlecht
berechnet, um das Gewicht einschätzen zu können. Die jungen
Probanden beziehungsweise ihre Eltern füllten jährlich ein
Ernährungsprotokoll für vier aufeinanderfolgende Tage aus, anhand
der die tägliche Energie- und Nährstoffaufnahme sowie die übliche
Zeit des Abendessens (vor oder nach 20 Uhr) bestimmt wurden.

Frühere Studien ließen vermuten, dass die Zeit der Nahrungsaufnahme
die innere Uhr und damit auch Stoffwechselprozesse beeinflusst. Das
wäre auch für die Gewichtsregulation von Bedeutung. In der aktuellen
Untersuchung hatten jedoch Kinder und Teenager, die zwischen 20 und 22
Uhr aßen, kein höheres Übergewichtsrisiko als Altersgenossen mit
einem Abendbrot vor 20 Uhr. Auch die Energieaufnahme veränderte sich
nicht mit dem Zeitpunkt der Mahlzeit, schreiben die Wissenschaftler im
„British Journal of Clinical Nutrition“.

Bei der Nahrungsqualität gab es vereinzelte Unterschiede, die aber
nicht wesentlich waren. So nahmen Jungen (4-10 Jahre) mit einem
späten Abendessen über den Tag verteilt etwas mehr Eiweiß zu sich,
während Mädchen (11-18 Jahre) weniger Kohlenhydrate aufnahmen.
„Allerdings aß nur eine begrenzte Zahl der Kinder nach 20 Uhr, was
die Ergebnisse möglicherweise beeinflusst hat“, gibt die Autorin
Dr. Gerda Pot zu bedenken. Mögliche Einflussfaktoren auf das Gewicht
wie das Weglassen des Frühstücks, körperliche Aktivität und die
Schlafdauer wurden noch nicht berücksichtigt.

„Viel wichtiger als der Zeitpunkt der Mahlzeiten ist die über den
ganzen Tag aufgenommene Energiemenge“, erklärt
Ernährungswissenschaftler Harald Seitz vom aid infodienst. Das gilt
für Kinder und Erwachsene gleichermaßen. Wer viel snackt, verliert
leicht den Überblick, und das kann sich auf der Waage niederschlagen.
Mit fest geplanten Mahlzeiten fällt es leichter, die richtigen
Lebensmittel und angemessenen Portionsgrößen auszuwählen. Das muss
natürlich auf den Alltag der Familie abgestimmt ein, so Seitz. Neben
einer ausgewogenen Ernährung brauchen Kinder viel Bewegung und
ausreichend Schlaf, um fit zu sein und ein gesundes Körpergewicht
halten zu können.

/Heike Kreutz, www.aid.de/

http://journals.cambridge.org/action/displayAbstract?fromPage=online&aid=10266822&fileId=S0007114516000635

Steak mit Schuldgefühl

Jeder Dritte hat Skrupel beim Fleischverzehr

– Trotzdem ernähren sich nur drei Prozent vegetarisch
– Regionalität und Frische ist Deutschen wichtiger als Bio-Siegel
– Jüngere wollen für Gesundes wenig ausgeben

Mehr als ein Drittel aller Deutschen,
die regelmäßig Fleisch essen, haben dabei zumindest hin und wieder
ein schlechtes Gewissen. Dennoch ernähren sich nur drei Prozent
vegetarisch, essen also kein Fleisch und Fisch. Ein weiteres Prozent
der Bundesbürger sind Veganer und verzichten komplett auf tierische
Lebensmittel, inklusive Eier und Milchprodukte. Das sind Ergebnisse
einer bevölkerungsrepräsentativen Umfrage zum Ernährungsverhalten,
die im Auftrag des Direktversicherers Hannoversche im Juli 2015 unter
1.000 Bundesbürgern ab 18 Jahren durchgeführt wurde.

Zusätzlich zu den Veganern und Vegetariern sind zwei Prozent der
Deutschen sogenannte „Pescetarier“ – sie essen zwar kein Fleisch,
aber Fisch kommt auf den Tisch. 22 Prozent der Deutschen verzichten
zumindest gelegentlich auf Fleisch. Der Hang zum Fleischverzicht ist
dabei bei den Frauen stärker ausgeprägt als bei den Männern: Acht
Prozent der Frauen essen kein Fleisch, bei den Männern sind es
lediglich drei Prozent. Vegane, vegetarische und pescetarische
Ernährung ist vor allem bei jungen Leuten beliebt: Bei mehr als zehn
Prozent der 18- bis 39-Jährigen steht kein Fleisch auf dem
Speiseplan. In der Generation 60 plus ist das gerade mal bei einem
Prozent der Fall. Den Jüngeren ist auch gesunde Ernährung wichtiger
als anderen. Dafür wollen sie jedoch nicht viel Geld ausgeben: 54
Prozent achten meistens oder immer auf die Kosten.

Lokal schlägt Bio
Besonders wichtig ist den Deutschen, dass ihr Essen frisch ist. 37
Prozent kaufen nur frisches Obst und Gemüse, verzichten zum Beispiel
auf Tiefkühlprodukte. Weitere 40 Prozent kaufen Früchte und Gemüse
zwar nicht ausschließlich, aber meistens frisch ein. Fleisch kauft
jeder vierte Deutsche nur frisch, weitere 37 Prozent meistens.
Ebenfalls sehr beliebt sind Lebensmittel aus der eigenen Region. 37
Prozent der Deutschen achten beim Lebensmittelkauf meistens auf
regionale Produkte aus ihrer Umgebung, 13 Prozent tun dies bei jedem
Einkauf. Wichtig ist den Bundesbürgern auch, dass ihre Lebensmittel
gesund und kalorienarm sind: Darauf achten 13 Prozent bei jedem
Einkauf, weitere 35 Prozent häufig.

Frische und Regionalität sind den Deutschen beim Lebensmitteleinkauf
damit wichtiger als Bio und Fair-Trade: Sechs Prozent der Deutschen
kaufen ausschließlich Lebensmittel aus kontrolliert ökologischem
Anbau, weitere 18 Prozent kaufen zwar nicht nur, aber überwiegend
Bio-Produkte. Bei 22 Prozent landen Bio-Produkte hingegen nie im
Einkaufswagen. Vier von 100 Bundesbürgern kaufen nur fair gehandelte
Nahrungsmittel, 19 Prozent tun dies meistens. Ebenfalls 19 Prozent
beachten Fair-Trade-Siegel beim Einkauf überhaupt nicht.

Übergewicht im Auge
Das Ernährungsverhalten der Deutschen spiegelt sich auch im
Körperbewusstsein wider: Jeder dritte Deutsche kennt seinen aktuellen
„Body-Mass-Index“ (BMI). Weitere 42 Prozent haben ihren BMI schon
einmal ausgerechnet, kennen aber ihren derzeitigen Wert nicht. Der
BMI errechnet sich aus Körpergewicht in Kilogramm geteilt durch das
Quadrat der Körpergröße in Metern. Als normalgewichtig gelten laut
WHO Menschen mit einem BMI zwischen 18,5 und 24,99.

Top 6: Darauf achten die Deutschen beim Lebensmittelkauf
77 % frisches Gemüse und Obst
62 % frisches Fleisch und frischen Fisch
50 % regionale Produkte
48 % gesunde und kalorienarme Produkte
45 % Produkte mit wenig Zucker
43 % günstige Produkte

Hintergrundinformation:
Für die Studie hat das Marktforschungsinstitut Toluna im Juli 2015 im
Auftrag der Hannoverschen Leben bundesweit 1.000 Bundesbürger ab 18
Jahren online befragt. Auf Anfrage erhalten Sie Infografiken mit den
detaillierten Umfrageergebnissen. Entsprechendes Grafikmaterial
stellen wir gerne zur Verfügung.

Bei Juan Amador arbeiten

Juan Amador schreibt uns:
Wir suchen ab sofort oder nach Vereinbarung neue Mitarbeiter (Chef de Partie, Commis de Cuisine, Pâtissier, Stagier m/w) für unser 3-Sterne-Restaurant in Mannheim. Erfahrungen in der gehobenen Gastronomie sind wünschenswert. Viel wichtiger sind uns aber eine hohe Motivation sowie Teamfähigkeit.

Bitte aussagekräftige Unterlagen an info@restaurant-amador.de

Viel Erfolg!

Deutsche im Urlaub

Umfrage zeigt:“Gutes Essen ist wichtiger als Strand und Meer“ – wer hätte das gedacht?

Reisen und kulinarische Gaumenfreuden gehören zusammen: Für einen gelungenen Wochenendtrip oder den grossen Sommerurlaub sind für 93 Prozent der Deutschen leckere Speisen das wichtigste Kriterium. Das ergab eine repräsentative Umfrage der Innofact AG im Auftrag von Hapimag, Europas führendem Wohnrechtsanbieter.

„In den schönsten Wochen des Jahres achten die Deutschen besonders darauf, was bei ihnen auf den Tisch kommt. Hochwertiges Essen gehört für die meisten Deutschen zu einem unvergesslichen Reiseerlebnis dazu. Für 93 Prozent sind kulinarische Entdeckungen sogar wichtiger als Strand und Meer (83,5 Prozent),“ schreibt die Hapimag Studie. Für Gourmet Report ist das schwer nachzuvollziehen. Wer seine Landsleute einmal an einem minderwertigen Hotelbuffet gesehen hat, denkt, Quantität ist besser als Qualität! Aber „gut“ ist offenbar für jeden etwas anderes. Ich frage mich: „Was essen diese Leute zuhause?“ GUT, dass ich nicht eingeladen bin.

Regional geniessen
Pasta in Italien und Tapas in Spanien – dreiviertel der Deutschen bevorzugen vor allem die regionale Küche am Urlaubsort. Mit 80 Prozent haben kulinarische Erlebnisse aus der Region besonders für die 60- bis 69-Jährigen eine grosse Bedeutung. In Zukunft wird sich dieser Trend fortsetzen: Bei den 18- bis 29-Jährigen wissen immerhin schon 68 Prozent Köstlichkeiten aus der näheren Umgebung des Reiseortes zu schätzen. Die Mehrheit der Befragten (93 Prozent) geniesst im Urlaub „häufig“ bis „sehr häufig“ regionale Spezialitäten.
Fast der Hälfte der Befragten (43 Prozent) ist es zudem wichtig, dass die Gerichte in den Restaurants mit Lebensmitteln aus der Region zubereitet werden. In der Altersklasse der 60- bis 69-Jährigen sind es sogar 50 Prozent. Diese Ergebnisse zeigen, dass Konsumenten nicht nur wissen wollen, woher die Nahrungsmittel kommen, mit denen sie sich und ihre Familien ernähren, sondern dass auch ein bewusster Umgang mit Ressourcen eine wichtige Rolle spielt. Begriffe wie „Bio“, „aus der Region“ und „lokal“ stehen beim Kauf von Lebensmitteln, aber auch bei der Freizeitgestaltung im Fokus.

Olivenbaum-Patenschaft: Regional angebaute Lebensmittel bewusst erleben
Frisches und authentisches Essen – saisonal und möglichst aus der Region: Nach diesem Rezept wird in den 64 Restaurants und Bars von Hapimag für die Gäste gekocht und gebrutzelt. „Ein Land und seine Kultur kennenzulernen, beginnt für mich mit Essen und Trinken“, sagt Stefan Warren, Leiter des Bereichs Food & Beverage bei Hapimag. Dass keine künstlichen Zusatzstoffe verwendet werden und ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis angeboten wird, ist dabei für Warren selbstverständlich. Hapimag trägt diesem genussvollen Trend Rechnung und macht den regionalen Anbau von Lebensmitteln bewusst erlebbar. Beispielsweise im Hapimag Resort Albufeira können die Mitglieder eine Patenschaft für einen 100-jährigen Olivenbaum übernehmen. Eine Patenschaft, die Engagement für die Nachhaltigkeit und Schönheit eines in dieser Form einmaligen Naturprojektes an der Algarve mit sich bringt.

Bella Italia – Italien als Paradies für Geniesser
Für 42 Prozent der Deutschen bietet die italienische Küche den höchsten Genussfaktor. Insbesondere bei den 18- bis 29-Jährigen ist die Beliebtheit mit 54 Prozent besonders hoch. Regionale italienische Köstlichkeiten können beispielsweise in den hauseigenen Restaurants der Hapimag Resorts Tonda und Pentolina in der Toskana entdeckt werden. Ob Wildschweingulasch, Trüffelspezialitäten oder Steinpilze – die vielfältige toskanische Küche lässt die Herzen der Hapimag Gäste höher schlagen.

www.hapimag.com

Nächster Avantgarde Kochkurs in Hamburg

Am 22.9. wird der nächste Avantgarde Kochkurs in der Sternstrasse 109, Hamburg durchgeführt

Folgendes 6 Gang Menü wird gekocht:

1. APEROL SPHÄRE mit einem Glas CAVA
2. zwei x (gefakte) Kaviarsorten
3. Kräuterspaghettis (aus der Spritze) in asiatischem Pilzfond gegart
4. das perfekte, weiche 1 Stunden Bio Ei (sous-vide) gegart mit Kartoffel-Espuma & hausgemachtem Trüffelöl (aus echten Trüffeln)
5. Entenbrust (sous-vide) gegart mit Orangensauce & Steinpilzpolenta
6. Schokoladenküchlein mit flüssigem Kern & Raz-el-hanout Schaum

Im Preis von € 95.- sind enthalten:
· Kochkurs inklusive der Rezepte
· Wasser, je 1 Glas Cava sowie Weißwein oder Rotwein
· Falls weiterer Wein gewünscht wird, dann zu € 5.- pro Glas.

WICHTIGER HINWEIS:
Der Kurs findet statt ab einer Teilnehmerzahl von mindestens 10 Personen.
Die Kursgebühr muss spätestens eine Woche vorher überwiesen worden und von uns bestätigt sein.

GROUPON GUTSCHEINE HABEN KEINE GÜLTIGKEIT, DA DIE „ZUSAMMENARBEIT“ MIT DIESER „ FIRMA“ DEFINITIV BEENDET IST UND ES KEINE WEITEREN TERMINE GEBEN WIRD.

http://www.cooking-events.de

Das wünschen sich Frauen vom perfekten Mann?

In einer aktuellen Umfrage zum Weltfrauentag am 8. März hat der Hausgerätehersteller Electrolux die deutschen Frauen ihren Traummann „backen“ lassen. Gefragt nach den wichtigsten Eigenschaften, die Mr. Right vorweisen soll, zeigt sich deutlich: Humor ist mit 84 Prozent die bedeutendste „Zutat“. Egal wie alt, ob Single oder Ehefrau, Städterin oder Landbewohnerin – sein heiteres und amüsantes Wesen lässt Frauenherzen in der gesamten Bundesrepublik höher schlagen. Daneben sollte der ideale Partner vor allem „intelligent“ (75 Prozent) und „kinderlieb“ (53 Prozent) sein. Die Umfrage-Ergebnisse überraschen: Häufig wichtig geglaubte Eigenschaften wie „gutaussehend“, „beruflich erfolgreich“, „gutes Einkommen“ und „sportlich“ spielen mit jeweils unter 28 Prozent eher eine untergeordnete Rolle.

Liebe geht durch den Haushalt
Wichtig sind Frauen praktische Eigenschaften. Ganz im Sinne der Gleichberechtigung möchte jede zweite (52 Prozent), dass ihr Traumpartner im Haushalt hilft. Damit sind seine Qualitäten als Hausmann sogar deutlich wichtiger als Geld und Optik. Zudem wünschen sich 40 Prozent einen ordentlichen Mann. Mit zunehmendem Alter haben Frauen immer weniger Lust auf Chaos: Jede zweite Befragte zwischen 50 und 65 Jahren besteht darauf, dass ihr Partner ordentlich ist. Lediglich Single-Frauen sind beim Thema Haushalt nachgiebig. Nur jede Dritte erwartet von ihrem Traumprinzen Unterstützung bei lästigen Hausarbeiten wie beispielsweise Bügeln, Waschen oder Staubsaugen. Sogar nur jede vierte Single-Frau besteht auf einen ordentlichen Partner. Sie legen dafür deutlich mehr als alle anderen Wert auf einen attraktiven Mann (37 Prozent).

So bitte nicht: Kein Herz für miese Gerüche und Stimmung
Gutes Aussehen liegt zwar im Auge der Betrachterin, Pflege muss jedoch sein. Denn mangelnde Körperhygiene ist laut Befragung die schlimmste Eigenschaft, die Mann besser nicht mitbringen sollte (78 Prozent). Auch eine Sucht, zum Beispiel nach Zigaretten (69 Prozent), sowie Dummheit (55 Prozent) gehören für die meisten Frauen eher zu ihrem persönlichen Männeralbtraum. Schlechte Karten haben bei jeder zweiten Frau zudem Faulpelze und Pessimisten, auch auf lange Sicht: Die Toleranz mit pessimistisch eingestellten Männern nimmt bei Frauen mit zunehmendem Alter kontinuierlich ab. Eine bewegte Vergangenheit hingegen ist für die meisten Frauen kein Problem. Steht der Traumprinz vor der Tür, haben eine frühere Scheidung oder Kinder aus vergangenen Partnerschaften mit jeweils nur unter drei Prozent kaum Bewandtnis.

* Die Innofact AG hat im Auftrag von Electrolux Deutschland im Februar 2012 eine Onlinebefragung unter 1.101 Befragten – darunter 545 Frauen – bevölkerungs-repräsentativ für die Altersgruppe 18 bis 65 Jahre, durchgeführt. Die Stichprobe entspricht nach Alter, Geschlecht und Region der repräsentativen Verteilung in der deutschen Bevölkerung.

Einen gelungenen Nudelauflauf zaubern

Der Nudelauflauf gehört zu den beliebtesten Gerichten der Deutschen. Kein Wunder also, dass sich viele Köche darüber Gedanken machen, wie man einen solchen verfeinern kann. Eine wichtige Entscheidung beim Kochen ist die Wahl der richtigen Auflaufform. Abhängig davon, wie viele Münder mit dem Gericht gefüllt werden wollen, muss auch eine bestimmte Menge an Nudeln und Sauce eingekauft, gekocht und zubereitet werden.

Je nachdem, welche Nudelsorte man wählt, ist davon auch abhängig, wie viel Sauce man besorgen muss, denn die ein oder andere Nudelsorte vermag mehr Sauce während des Backvorgangs aufzunehmen als andere Nudelsorten. Für einen optimalen Nudelauflauf muss also schon die Wahl von Käse, Nudeln und Sauce harmonieren. Der Käse macht ohnehin vieles vom Nudelauflauf aus, da er es hauptsächlich ist, der das Aussehen des Auslaufs bestimmt – das Auge isst bekanntlich mit, somit ist das Aussehen des Essens ein durchaus wichtiger Faktor, auch hinsichtlich des Geschmacks.

Damit es am Essenstisch auf keine Fälle einen Streit gibt, ist es besonders bei Familien wichtig, wohl zu rationieren und zu überlegen, wie viele Mägen mit dem leckeren Essen gefüllt werden möchten. Gerade bei Kindern zeigt sich bei einem Nudelauflauf stets die erstaunliche Erkenntnis, dass eine Nudelauflaufform wohl zu wenig ist, denn von leckerem Nudelauflauf können Kinder nicht genug bekommen.

Für einen perfekt zubereiteten Nudelauflauf ist es ebenfalls wichtig, dass man die richtigen Gewürze benutzt. Alleine Pfeffer gibt es in unzähligen Varianten und Geschmacksrichtungen, sodass jeder Koch seinen eigenen Stil kreieren kann, um einen unvergesslichen Nudelauflauf zu zaubern. Kaum ein Gericht sorgt für derart viel Freude und Genuss.

Weitere Informationen finden Sie auf www.nudelauflauf.com

Aqua Spa – Gesundbrunnen für Körper und Geist

Die 800 Quadratmeter große Bade- und Saunalandschaft des Hotels präsentiert sich frisch renoviert. Für Hoteldirektor Stefan von Heine ist Wellness ein wichtiger Bestandteil seines Hotelkonzeptes.

Auch kulinarisch werden die Gäste des Dorint Aqua Spa Berlin/Potsdam bestens versorgt: Das neue Spa Food Konzept bietet eine leichte frische Küche mit vielen gesunden Köstlichkeiten.

Dem Alltagsstress entfliehen und Energie tanken – der Aqua Spa im Dorint Sanssouci Berlin/Potsdam macht es möglich. Die 800 Quadratmeter große Bade- und Saunalandschaft mit Dampfbad, Indoor-Pool, Outdoor-Whirlpool, Fitnessraum, Trockensauna, Tepidarium und Pool-Bar präsentiert sich den Gästen jetzt frisch renoviert. Warme Farben und geschmackvolle Blumendekorationen bestimmen das Bild der Wohlfühloase. Ergänzt wird das Wellness-Angebot nun zusätzlich mit zwei Wärmeliegen. Für die Besucher zwar nicht sichtbar, aber immens wichtig: die Technik. Auch hier wurden Teile erneuert und ausgetauscht. Dabei hat Hoteldirektor Stefan von Heine den Fokus auf einen möglichst niedrigen Energie-Verbrauch gelegt.

„Wellness ist ein ganz wichtiger Bestandteil unseres Hotelkonzeptes“ betont Stefan von Heine. „Unser Aqua Spa soll ein Gesundbrunnen für Körper und Geist sein.“ So können sich Saunabesucher auf wechselnde Aufgüsse mit unterschiedlichen Wirkungen freuen: Morgens um acht Uhr geht es mit belebendem Lemongras los, um elf Uhr folgt kräftigende Fichte, drei Stunden später gibt es nervenstärkenden Rosmarin, nachmittags um 16 Uhr ausgleichende Birke, abends um 18 Uhr stimmungsfördernden Slibowitz und um 20 Uhr schmerzlindernde Kamille. In der kalten Jahreszeit werden Extra-Aufgüsse gegen Erkältungen mit Eukalyptus und Pfefferminze angeboten.

Wer möchte, kann die Zeit im Aqua Spa auch für verschiedene Kosmetik- und Wellnessanwendungen nutzen. Das geschulte Personal bietet unter anderem fernöstliche Massagetechniken sowie Behandlungen, die auf traditionellem afrikanischen Wissen basieren. Auch kulinarisch werden die Gäste des Dorint Aqua Spa Berlin/Potsdam bestens versorgt: Das neue Spa Food Konzept bietet eine leichte frische Küche mit vielen Salaten und anderen gesunden Köstlichkeiten.

Das umfangreiche Angebot des Aqua Spa steht nicht nur Hotelgästen, sondern allen offen. Für Besucher gibt es Tages- und Zehnerkarten sowie eine Club-Card für mehrere Monate. Nähere Informationen enthält die Broschüre „Day Spa“, die man sich im Internet unter www.dorint.com/potsdam herunterladen kann.

Eine gesunde Ernährung ist den Deutschen wichtig

Regionalität vor Bio

Gutes Essen und Trinken ist für die Menschen in Deutschland ein wichtiger Teil der Lebensqualität. Das ist ein Resultat der Nestlé Studie 2011, bei der über 10 000 Erwachsene und Kinder zu ihrem Ernährungsverhalten befragt wurden. Für 69 Prozent der Deutschen spielt eine gesunde Ernährung eine wichtige Rolle in ihrem Leben (2009: 63 %).

Der Anteil der Verbraucher, die Nahrungsmittel vor allem günstig einkaufen möchten, ist seit 2009 von 48 auf 39 Prozent gesunken. Dieser Trend zeigt sich gerade auch in den unteren Einkommensgruppen. Beim Einkauf wird stärker auf regionale Ware als auf Bio-Lebensmittel geachtet:
So kaufen 37 Prozent der Deutschen regelmäßig und 44 Prozent zumindest gelegentlich Produkte aus der Region. Bio-Lebensmittel werden nur von 13 Prozent regelmäßig und von 32 Prozent gelegentlich gekauft. Mit Regionalität werden Frische, Förderung der lokalen Wirtschaft und kurze Lieferwege verbunden. Begriffe wie „Nachhaltigkeit“ und „soziale Verantwortung“ in Zusammenhang mit der Nahrungsmittelproduktion sind für viele Verbraucher verwirrend, wenig konkret oder gar nicht bekannt.
Heike Kreutz, www.aid.de

Auch im Sommer nach Dubai

Am 3. November 2010 fliegt airberlin zum ersten Mal von Berlin nach Dubai. Joachim Hunold (Chief Executive Officer airberlin), Burkhard Kieker (Geschäftsführer visitBerlin) und Prof. Dr. Rainer Schwarz (Sprecher der Geschäftsführung Berliner Flughäfen) stellen diese neue airberlin Nonstop-Verbindung heute in Dubai bei einer Veranstaltung für Vertreter aus Tourismus, Presse, Wirtschaft und Politik vor.

Joachim Hunold, Chief Executive Officer airberlin, sagt: „airberlin fliegt zum ersten Mal von Deutschland mit einer regelmäßigen Nonstop-Verbindung in den Mittleren Osten und verbindet als einzige Airline Berlin und Dubai miteinander. Dubai ist für airberlin ein sehr wichtiger Standort, in dem wir großes Wachstumspotential sehen. Deshalb wird airberlin Dubai auch im Sommer 2011 anfliegen. Wir sind überzeugt, dass diese Flugverbindung auch dazu beiträgt, die exzellenten Beziehungen zwischen Deutschland und dem Emirat Dubai zu festigen und auszubauen.“

Burkhard Kieker, Geschäftsführer visitBerlin, sagt: „Mit einem Wachstum von 13 Prozent sind Dubai und die Arabischen Golfstaaten ein wichtiger Wachstumsmarkt. Endlich fliegt airberlin nach Dubai. Berlin ist die ideale Destination für Gesundheit und Wellness, Kultur und Shopping. Die Stadt ist eine Oase der Erholung, mit zahlreichen Parks, viel Wasser und mehr Brücken als Venedig. 22 Luxushotels sorgen für perfekten Service und einen unvergesslichen Aufenthalt.“

Prof. Dr. Rainer Schwarz, Sprecher der Geschäftsführung Berliner Flughäfen, sagt: „Wir freuen uns, dass airberlin ab November dreimal in der Woche von Berlin nach Dubai fliegt. Die neue Langstrecke ist Beleg dafür, dass der Luftverkehr von und nach Berlin ein Wachstumsmarkt ist. Erstmals werden die Berliner Flughäfen in diesem Jahr mehr als 22 Millionen Passagiere zählen. Eine wichtige Säule ist dabei das Engagement der airberlin in Tegel und der verstärkte Aufbau von Umsteigeverkehren. Mit dem BBI werden wir diese Erfolgsgeschichte fortschreiben.“

S.E. Mohammed Abdullah Ahli, Generaldirektor der Zivilluftfahrtbehörde Dubai (DCAA), lobt die Entscheidung von airberlin, Flüge nach Dubai aufzunehmen: „Die neue Direktverbindung in die deutsche Hauptstadt“ so sagt er, „stärkt die bestehende Beziehung beträchtlich und trägt zum gegenseitigen Handel und Tourismus bei. Seit 1972 erfreuen sich Deutschland und das Emirat Dubai ausgezeichneter Beziehungen auf den Gebieten Handel und Tourismus. In unserem Emirat sind mehr als 500 deutsche Unternehmen tätig. Außerdem arbeiten wir eng im Bereich der Luftfahrt zusammen.“

airberlin fliegt künftig dreimal pro Woche (ab 199 Euro oneway inkl. Steuern, Gebühren und topbonus Meilen, exklusive Luftverkehrsabgabe) nonstop von Berlin nach Dubai. Die Dubai-Flüge sind in die Drehkreuzstruktur der Airline in Berlin eingebunden. Anschlussflüge gibt es entsprechend zu weiteren Zielen in Deutschland wie Düsseldorf, Frankfurt oder München sowie nach Göteborg, Graz, Helsinki, Palma de Mallorca, Salzburg, Stockholm, Oslo, Wien und Zürich.