Familien Backrezepte gesucht

„Wiederentdeckt: Die Schätze aus Omas Backbuch“ heißt ein Buch, das von Rosenmehl, Bayerns beliebter Mehlmarke, gerade entwickelt wird. Erstmals werden dabei Backrezepte gesucht, die als Schätze einer Familie über Jahrzehnte gepflegt und weitergegeben werden. Diese sollen im Buch für folgende Generationen bewahrt werden. Backfansaus ganz Bayern können ihre Rezepte im Internet unter www.rosenmehl.de
einsenden. Knapp 100 der schönsten Rezepte werden in dem im September erscheinenden Buchveröffentlicht. Bereits jetzt haben sich über 2.500 Hobbybäcker an dem Wettbewerb beteiligt. Mit dabei sind originelle und traditionelle Rezepte wie Hochzeitsküchlein, Rohrnudelnoder Geschwollene Herzen.

„Für manche Backfans sind ihre geliebten Rezepte so wichtig, dass sie wie ein Vermächtnis weitergegeben werden und über Hunderte von Jahren inFamilienbesitz bleiben“, erklärt Andrea Schirrmaier-Huber. Die Konditorenweltmeisterin betreibt in München bereits in dritter Generation eine Konditorei und kann die Bedeutung von Tradition beim Backen einschätzen. Diese Tradition und Vielfalt bei außergewöhnlichen Familienre-zepten möchte Rosenmehl pflegen und erhalten.

Viele Bewerber haben Rosenmehl nicht nur ihre ganz persönlichen Lieblingsrezepte, sondern auch echte, alte Rezeptbücher, Erinnerungsfotos der Familie oder Briefe mit Geschichten undkleine Anekdoten geschickt. Der gemeinsame Tenor all dieser Einsendungen zeigt, dass die vielen, alten Back-Schätzchen seit Generationen sorgfältig gehütet und bewahrt werden und mitzahlreichen Erinnerungen verbunden sind.

Wer sein Familienrezept aus der Kindheit ebenfalls im Backbuch von Rosenmehl verewigt sehen möchte, kann sich noch bis Ende Juli auf www.rosenmehl.de
bewerben.

An heißen Tagen ausreichend Tee und Mineralwasser trinken

Angesichts steigender Temperaturen und einer Hitzewarnung des Deutschen Wetterdienstes weist Gesundheitsministerin Anita Tack darauf hin, dass heiße Sommertage nicht nur Wohlfühltage sind: „Für gesunde Erwachsene sind bei Hitze und normalem Lebensstil keine gesundheitlichen Probleme zu erwarten – vorausgesetzt, sie nehmen ausreichend Flüssigkeit und Nahrung zu sich und vermeiden übermäßige Sonneneinstrahlung. Für Kinder, alte und kranke Menschen können Sommerhitze und schnell aufeinander folgende große Temperatursprünge aber eine große Belastung sein.“ Deshalb sollte diesem Personenkreis eine besondere Aufmerksamkeit und Fürsorge zukommen.

An heißen Tagen versucht der Körper die überschüssige Wärme durch eine stärkere Hautdurchblutung und Schwitzen abzugeben und die Körpertemperatur zu regulieren. Dabei gehen in hohem Maße Flüssigkeit und Mineralstoffe verloren. „Deshalb heißt die wichtigste Empfehlung bei Sommerhitze: Ausreichend Tee und Mineralwasser trinken“, so Tack. Das sei die beste Unterstützung für den Kreislauf, der bei heißem Wetter Schwerstarbeit leisten muss. Sowohl in Krankenhäusern, Kindereinrichtungen und Pflegeheimen als auch im persönlichen Umfeld, ob in der Familie oder der Nachbarschaft sollte jetzt verstärkt darauf geachtet werden, dass Personen ausreichend trinken und körperliche Anstrengungen vermeiden.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) gibt ab einer gefühlten Temperatur von 32 °C Hitzewarnungen heraus. Diese Warnungen für die einzelnen betroffenen Regionen des Landes Brandenburg sind auf der Homepage des DWD eingestellt und werden an das Gesundheitsministerium, das Innenministerium und direkt an Rundfunk und Fernsehen weitergegeben. So werden nicht nur Krankenhäuser, Pflegeheime und ambulante Dienste erreicht, sondern alle Fernsehzuschauer und Rundfunkhörer.

Spezielle Hinweise zu Hitzewarnungen und zur Vermeidung gesundheitlicher Schäden gibt es auf der Internetseite des Ministeriums für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz unter
http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.186145.de
Hier sind sowohl Informationen über gefährdete Personengruppen und Symptome bei Hitzeschädigungen, als auch Empfehlungen zu finden, was im Einzelnen zu tun ist oder wann zum Beispiel ein Arzt aufgesucht oder der Rettungsdienst alarmiert werden sollte.

Bewährte Hausmittel aus fernen Ländern

Fenchel gegen Verdauungsprobleme, Zwiebelsaft gegen Husten – nicht nur hierzulande werden bewährte Hausmittel seit Generationen weitergegeben. Die Zeitschrit VITAL stellt in ihrer aktuellen Ausgabe 22 der weltweit besten Hausmittel vor.

Darunter unter anderem den Ingwertee aus China, den man aus Ingwerpulver oder frischer Ingwerwurzel zubereiten kann. Die darin enthaltenen Gingerole wirken nachgewiesenermaßen wie das Schmerzmittel Acetylsalicylsäure. Doch der Tee hilft nicht nur gegen Kopfschmerzen, sondern auch bei Magen- und Erkältungsbeschwerden.

Gegen Migräneattacken soll ein Tee von den Molukken helfen, der mit Gewürznelken zubereitet wird. Diese enthalten Eugenol, das den Blutfluss verbessert und Schmerzen hemmt.

Sodbrennen wiederum lindert man in Ägypten mit Schwarzkümmel-Öl, das hierzulande in der Apotheke oder dem Reformhaus erhältlich ist. Die darin enthaltenen Phytosterole sowie die Wirkstoffe Thymochinon und Nigellon hemmen außerdem Entzündungen und senken den Blutdruck.

Aus Mexiko stammt ein simples Rezept gegen Muskelverspannungen: Umschläge mit kleingehackten Chilischoten. Darin steckt der Wirkstoff Capsaicin, der die Schmerzweiterleitung mindert, die Durchblutung fördert und wohltuend wärmt.

Wer Karies und Paradontitis vorbeugen will, sollte sich ein an eine Mundspülung mit Zistrose aus Griechenland halten. Eine Studie der Uni Münster belegt außerdem, dass Zistrosenextrakt sogar Grippeviren blockieren kann.

Aus Rumänien stammt ein Rezept gegen Herzschwäche. Dabei wird aus Petersilie, Weißwein und Honig ein Petersilienwein zubereitet. In dem Kraut stecken viele herzgesunde ätherische Öle, Cumarine und das Flavonoid Apigenin, die entwässernd und blutreinigend wirken. Ein ähnliches Rezept kannte hierzulande auch schon Hildegard von Bingen.

Ab Hof 2010

Ab Hof 2010 – Spezialmesse für bäuerliche Direktvermarkter – 26. Februar – 1. März 2010

Olympiade von Honig und Wein

„Ab Hof Messe“ in Wieselburg – Unsere Landwirtschaft zeigt was sie hat

Für Fans bäuerlicher Vielfalt
aus Österreich gibt es im Februar einen besonderen Leckerbissen. Bei der
Olympiade von Honig und Wein auf der „Ab Hof Messe“
http://www.messewieselburg.at/abhof/index.php in Wieselburg präsentieren
regionale Betriebe spitzen Produkte, die man nicht nur anfassen, sondern
auch kosten kann. In insgesamt 11 Hallen werben österreichische
Landwirte für die heimische Landwirtschaft und verwöhnen mit einem
gesunden Gaumenschmaus.

Die Veranstaltung soll aber nicht nur als Präsentation dienen. Es geht
auch darum, neue Impulse zu liefern und das Vertrauen zwischen
Konsumenten und echten österreichischen Qualitätsprodukten weiter zu
stärken. Die Messe ist eine Plattform für Produzenten, Lieferanten und
Konsumenten. Es soll reichlich gekostet und diskutiert werden.

Ein Highlight ist ein kleiner Wettbewerb unter den Ausstellern. Eine
Expertenjury wird ebenfalls an der Verkostung teilnehmen und das wird
sicher ein spannendes Rennen in den Kategorien Brände, Most, Fruchtsaft,
Essig, Marmelade, Speck, Honig und Wein.

Auch das Weingut Kriegl http://www.weingut-kriegl.at stellt aus.
„Standbesucher werden
von uns mit edlen Tropfen verwöhnt. Auf dieser Messe werden wir den
Beweis antreten, dass Weine aus der Marchregion im internationalen
Spitzenfeld zuhause sind“, so Sylvia Kriegl selbstbewusst.

Über das Weingut Kriegl

Seit über 160 Jahren wird das Wissen in Sachen Weinbau von Generation zu
Generation weitergegeben. Der optimale Mix für besten Wein ist die Liebe
zum Weinbau, das nötige Know-how und höchster Qualitätsanspruch. Bei uns
am Weingut Kriegl werden diese „Zutaten“ Tag für Tag aufs Neue gelebt.

Die Grundvoraussetzungen für hervorragenden Weingenuss sind aber die
erstklassigen Rebsorten (einige Reben bestehen schon seit 48 Jahren!).
In der Heimatgemeinde Mannersdorf/March (Bezirk Gänserndorf) herrschen
die optimalen klimatischen Bedingungen, um exzellente Weine zu keltern.

Das Weingut Kriegl präsentiert vorzügliche WEINE 2009 auf Stand Nummer
1029, Halle Nummer 10.

www.messewieselburg.at
www.weingut-kriegl.at

Wie kommt die Currywurst auf die Zugspitze?

Bayern, Montag, 27.10., 14:00 – 15:00 Uhr

Karen ist zum Skifahren ins höchste Wintersportgebiet Deutschlands, auf die Zugspitze, gefahren. Mit der Zugspitzbahn kommt man hoch. Betriebsleiter Rainer Weber erklärt Karen genau, wie eine Zahnradbahn funktioniert. Mit dem Bau der Trasse für die Zugspitzbahn wurde 1928 begonnen. 2 000 Arbeiter gruben sich in den Felsen und nach fast zwei Jahren, am 8. Juni 1930, konnte die erste Fahrt auf 2 588 Meter zum Zugspitzplatt aufgenommen werden.

Genau drei Meter höher liegt die höchste Wetterstation Deutschlands. Robert Schart hat hier Dienst und erklärt Karen, wie die Daten erfasst werden, die täglich an die Wetterzentrale nach München weitergegeben werden.

Karen testet den neuesten 6er-Sessellift auf der Zugspitze. Wie der gebaut wurde und wie er funktioniert, lässt sie sich von Martin Humm erklären. 2 200 Leute können in einer Stunde mit dem Lift transportiert werden. Schließlich geht Karen der Frage nach: Wie kommt die Currywurst auf die Zugspitze und wer bereitet sie zu? Im Restaurant Sonn Alpin lernt sie den Koch Sepp Pichl kennen. Er sorgt dafür, dass die bis zu 4 000 Besucher, die täglich auf die Zugspitze kommen, ordentlich verpflegt werden.

Lebensmittelspenden für Bedürftige

InterContinental Hamburg beliefert Hamburger Tafel

Ab sofort gehört das InterContinental Hamburg zu den Lieferanten der Hamburger Tafel e.V., die seit Jahren überschüssige Lebensmittel an Obdachlose und Arme verteilt.

Übrig gebliebene Brötchen und Croissants vom Frühstück sowie überproduzierte belegte Brötchen und Sandwiches für Veranstaltungen gehören zu den Lebensmitteln, die ab sofort im Hotel abgeholt werden. Auch zuviel bestelltes Obst oder Gemüse sowie frische Salate, die im Hotel nicht mehr verwendet werden können, gehen an die Hamburger Tafel. Leicht verderbliche Lebensmittel oder jene, bei denen die Kühlkette bei der Lagerung nicht unterbrochen werden darf, um die Gesundheit der Verbraucher nicht zu gefährden, werden natürlich nicht weitergegeben.

„Die Abteilungsleiter des InterContinental Hamburg haben überlegt, wie wir unser soziales Engagement ausweiten und Hamburgern sinnvoll helfen können“, erklärt Hoteldirektorin Gesa Rohwedder den Entschluss. „Da wir alle mit Lebensmitteln arbeiten, lag die Unterstützung der Hamburger Tafel am Nächsten.“

Seit 1994 holt die gemeinnützige Gesellschaft täglich überschüssige Lebensmittel ab und verteilt sie an obdachlose und arme Hamburger, entweder direkt oder über ein Netz von sozialen Einrichtungen in der Stadt, die die Tafel mit den gesammelten Nahrungsmitteln beliefert. Zu den Lieferanten gehören, neben Hotels und Restaurants, Groß- und Supermärkte, Lebensmittelhersteller und Lebensmittelhändler sowie Catering- und Serviceunternehmen, Bäckereien und Großküchen.

Nicht nur auf die sinnvolle Verwertung von überschüssigen Lebensmitteln wird im InterContinental Hamburg geachtet. Die Housekeeping-Abteilung arbeitet mit Hamburger Einrichtungen wie „Pik As“ oder „FrauenZimmer“ zusammen. Angebrochene Duschgel- und Shampooflaschen von den Zimmern werden nicht weggeworfen, sondern an die Unterkünfte weitergegeben. Dort haben obdachlose Männer und Frauen die Möglichkeit, sich kostenlos zu duschen und zu waschen.

Hochseefischen rund um Curaçao

Auf Angelfreunde übt die Karibik einen ganz besonderen Reiz aus: Neben einer riesigen Vielfalt an Meeresbewohnern sind auch die Rituale der Einwohner Curaçaos faszinierend. Kennzeichnend für die Insulaner ist ihre besondere Bindung an das Meer, die wie die speziellen Fangmethoden von Generation zu Generation weitergegeben wird. Die Methode der Einheimischen beruht auf Einfachheit, Geduld und dem richtigen Timing.

Wer eher auf einen größeren Fang aus ist, kann auf offener See Barrakuda, Thunfisch und Marlin angeln. Man muss kein professioneller Angler sein, auch Urlauber die Seeluft schnuppern wollen können in den Genuss einer Angelpartie kommen. Auf der Insel gibt es verschiedene große und kleine Veranstalter, die einen Tag Hochseefischen organisieren.

Mehr Information über Fischen auf Curacao unter www.curacao.com

AVERNA

Bereits seit 1868 produziert die Familie AVERNA ihren berühmten Kräuterlikör in Caltanissetta, einer kleinen Stadt Mitten im Herzen Siziliens. Das Rezept wurde einst von einem befreundeten Mönch des Klosters Santo Spirito an die Familie weitergegeben und wurde in seiner Zusammensetzung bis zum heutigen Tag nicht mehr verändert. Das Rezept ist ein wohl gehütetes Geheimnis, welches nur die Familie AVERNA selbst kennt.

Bekannt ist nur, dass für die Rezeptur des Amaro mehr als 60 verschiedene Kräuter verwendet werden und auch heute noch bei zahlreichen Qualitätsentscheidenden Herstellungsabläufen traditionelle Handarbeit eingesetzt wird. Es werden ausschließlich natürliche Zutaten für die Produktion verwendet und die Zugabe von Additiven wie Essenzen oder Extrakten ist absolut ausgeschlossen.

Alle Ingredienzien, wie Kräuter, Wurzeln und Früchteschalen werden vor der Verwendung strengstens im Labor geprüft und auch die Familie selbst testet regelmäßig die natürlichen Anbaubedingungen ihrer Rohstoffe, um eine maximale Qualitätssicherung für ihr Produkt zu gewährleisten.

Die Natürlichkeit des Amaro unterscheidet ihn in der heutigen Zeit stark von den Wettbewerbern im Segment der Kräuterliköre und führte über die Jahre zu einer großen Beliebtheit, nicht nur in der italienischen Gastronomie.

Berühmt wurde der Amaro AVERNA als Aperitif oder Digestif vor allem in der Speisegastronomie. In den letzten Jahren hat sich das Produkt jedoch auch im Bereich der internationalen Szenegastronomie mit einigen Long Drink Variationen als Trendgetränk etabliert. Vor allem der „ROSSO SICILIANO“ (AVERNA mit PAGO Blutorangensaft auf Eis) unterstreicht den natürlichen Charakter des sizilianischen Halbbitters.

Das Unternehmen Fratelli AVERNA wurde 1868 von Salvatore Averna gegründet und ist bis heute ununterbrochen in Familienbesitz. Aktuell wird die Firma, die in Italien die unumstrittene Nummer Eins im Bereich der Kräuterliköre ist, von 4 Nachfahren von Salvatore Averna geleitet. Das Produkt bzw. die Marke AVERNA konnte schon Ende des 19. Jahrhunderts zahlreiche internationale Auszeichnungen und Medaillen auf Branchenausstellungen und Wettbewerben für sich gewinnen und wurde weltweit zum Botschafter erstklassigen italienischen Lifestyles und Genusses.

E-Tickets retten 50.000 Bäumen das Leben

Die Zivilluftorganisation IATA
http://www.iata.org hat angekündigt, bis 1. Juni 2008 papierlose
Flugscheine einzuführen. Damit beginnt für 94 Prozent aller weltweiten
Fluggesellschaften die Ära des E-Tickets. Dass die elektronischen
Fahrscheine nicht nur den Fluggesellschaften Geld sparen, sondern auch
der Umwelt zu Gute kommen, ist ein weiterer Nebeneffekt. Der letzte
Großauftrag für die Bestellung von Papiertickets wurde, so berichtet die
IATA, nun erteilt. Die letzten 16,5 Mio. Papiertickets werden an die
IATA-Travelagents in 162 Ländern bis zum 31. Mai 2008 ausgegeben.

Neun US-Dollar pro Flugschein ersparen sich die Fluggesellschaften, wenn
sie auf die E-Tickets umsteigen. Für die Umwelt bedeutet dies, dass
jährlich 50.000 ausgewachsene Bäume vor der Rodung gerettet werden. „In
277 Tagen wird das Papierticket endgültig zum Sammlerstück werden“,
kündigte IATA-Direktor Giovanni Bisignani an. Bisignani gab keine
Stellungnahme dazu ab, ob die Kostenersparnis durch die Ticketumstellung
an die Kunden weitergegeben wird oder nicht. Die IATA mit Sitz in Genf
repräsentiert mehr als 240 Fluggesellschaften, die rund 94 Prozent des
weltweiten Flugverkehrs abwickeln.

Für sehr viele Fluggesellschaften ist der Umstieg auf die papierlose
Ticketvariante aber keine Neuigkeit, denn 84 Prozent der Passagiere
fliegen bereits heute ohne Papierfahrscheine. Renommierte Airlines wie
etwa die Lufthansa, Austrian Airlines oder Air New Zealand haben die
papierlosen Flugscheine bereits vor einigen Jahren eingeführt. Auch die
Billigfluglinien, die zum Teil nicht IATA-Mitglieder sind, setzen auf
das kostengünstige E-Ticket-System, bei dem der Passagier nach der
Internetbuchung einen Zahlen-Buchstaben-Kombinations-Code bekommt, mit
dem er beim Schalter seine Bordkarte erhält.

Der erste Staat, der generell auf Papiertickets verzichten wird, ist
China. Bis Ende des Jahres wird es im Reich der Mitte überhaupt keine
solchen Tickets mehr geben. Damit will man in dem am schnellsten
wachsenden Markt auch in Bezug auf Innovation brillieren. Wolfgang Weitlaner

Bahn stellt 120.000 Uhren auf Sommerzeit um

In der Nacht vom kommenden Samstag auf Sonntag werden die Uhren in Mitteleuropa wieder auf Sommerzeit umgestellt. Rund 120.000 Uhren werden bei der Deutschen Bahn AG in Bahnhöfen und Diensträumen sowie Automaten, Informations- und Steuerungssystemen um eine Stunde vorgestellt.
Taktgeber ist das Funksignal der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig. Dieses Signal wird bei der Deutschen Bahn von Funkuhren empfangen und über rund 2.500 Hauptuhren an alle Nebenuhren im Bahnbereich weitergegeben. Die Anpassung sämtlicher Uhren dauert etwa eine Stunde.
Rund 50 Nachtzüge sind in der Nacht vom 24. zum 25. März von der Zeitumstellung betroffen. Da bei diesen Zügen ausreichende Zeitpuffer im Fahrplan enthalten sind, werden sie pünktlich ihr Ziel erreichen.