Pietro Volontè

Jetzt ist es raus: Pietro Volontè aus Italien wird Küchenchef des Gourmetrestaurants „Le Belrose by Simone Zanoni & Pietro Volontè“ in der Althoff Villa Belrose in St. Tropez an der Côte d‘Azur. Die Zusammenarbeit zwischen Pietro Volontè und Simone Zanoni hat sich bereits bewährt – die beiden arbeiten seit neun Jahren zusammen. Simone Zanoni ist einer der bekanntesten Köche Frankreichs; seit 2008 kocht er im, mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichneten, exquisiten Restaurant „Gordon Ramsay au Trianon“ unter der Leitung des britischen Star-Chefs Gordon Ramsay. Sein Weg führte ihn vom Restaurant Aubergine über verschiedene Stationen 2007 als Küchenchef in Gordon Ramsays Restaurant nach London, bevor er ein Jahr später zu Waldorf Astoria nach Versailles wechselte. Pietro Volontè und Simone Zanoni lernten sich in Gordon Ramsays Restaurant in London kennen. Volontè folgte Zanoni im März 2008 in das Trianon Palace Waldorf Astoria, wo der gebürtige Italiener bis 2010 als Chef de Partie unter der Regie von Zanoni agierte, bevor er 2010 zum Sous Chef avancierte und jetzt als Küchenchef an die Côte d‘Azur wechselte.

Auch nach dem Wechsel von Versailles nach St. Tropez wird die routinierte Arbeitsaufteilung fortgesetzt: Während sich der 2-Sternekoch Simone Zanoni als Patron für das Küchenkonzept und die Menügestaltung des 40-Plätze Restaurants verantwortlich zeichnet, übernimmt Pietro Volontè die Regie am Kochtopf. Vorwiegend französische Küche soll im „Le Belrose by Simone Zanoni & Pietro Volontè“ serviert werden – wobei der italienische Einfluss schon heute auf der Karte zu finden ist: Risotto „Vialone Nano“ – serviert im Parmesanlaib – lässt unweigerlich auf die Herkunft des Küchenvirtuosen schließen. Der Parmigiano Reggiano wird überwiegend in Oberitalien produziert, rund drei Millionen Laibe werden jährlich verkauft. Pietro Volontè lässt den Käse, ähnlich wie Tomaten und andere Produkte, direkt frisch aus Italien anliefern, damit das Geschmackserlebnis erhalten bleibt. Um seinem Risotto-Gericht die letzte Würze und Nuance zu verleihen, kommen Pilze der Saison, Spargel, Artischocken und schwarze Trüffel nach dem Andünsten in den durchschnittlich 39 Kilogramm schweren Käselaib, bevor das Gericht anschließend – vor den Augen der Gäste – auf den Tellern angerichtet und serviert wird.

„Mit Pietro Volontè konnten wir einen Küchenchef für unser Haus verpflichten, der über viel Erfahrung in der Sterneküche verfügt und auf eine langjährige Zusammenarbeit mit dem Sternekoch Simone Zanoni zurückblicken kann. Gemeinsam wird das Team exzellente Gerichte auf die Teller zaubern“, so Robert-Jan van Straaten, General Manager der Althoff Villa Belrose an der Côte d‘Azur . „Ich freue mich sehr, weiterhin mit meinem langjährigen Freund und einem talentierten Küchenchef wir Pietro Volontè zusammenarbeiten zu dürfen und mit ihm gemeinsam dieses Projekt in Südfrankreich in Angriff zu nehmen“, so Simone Zanoni zu seinem Nachwuchstalent.

Das Althoff Hotel Villa Belrose, Mitglied bei Relais & Châteaux, verfügt über 40 Zimmer und Suiten. Die elegante, florentische Villa liegt in Gassin auf einer Anhöhe nur fünf Minuten von der Hafenstadt St. Tropez entfernt. Mit ihrem Panoramablick auf die Bucht von St. Tropez, ihrer mediterranen Küche sowie dem persönlichen und diskreten Service und dem großen Spa-Angebot inklusive einem 200 Quadratmeter großen, beheizten Outdoor-Pool, ist die Villa Belrose ein ideales Refugium für Verliebte, Genießer, Gourmets oder schlicht Liebhaber der französischen Riviera.

Anton Pozeg, Wien

Wechsel an der kulinarischen Spitze: Anton Pozeg wird neuer Executive Chef im Palais Hansen Kempinski. Ab April übernimmt er die Position des Küchenchefs im Restaurant „Edvard“, ausgezeichnet mit einem Michelin-Stern und 16 Gault- Millau-Punkten, sowie die Leitung über die gesamte Gastronomie des Hauses. Er folgt auf Philipp Vogel, der seit der Voreröffnungsphase für die erfolgreiche Positionierung der kulinarischen Einrichtungen verantwortlich war, und nun im Rahmen einer kreativen Auszeit auf Reisen gehen wird.

„Wir freuen uns sehr, dass wir Anton Pozeg als Executive Chef gewinnen konnten“, so Markus Lück, Generaldirektor des Palais Hansen Kempinski. „Philipp Vogel hat in den letzten zweieinhalb Jahren Großartiges geleistet und unsere Gastronomie sehr erfolgreich etabliert. Während dieser Zeit war Anton Pozeg bereits seine rechte Hand und hat die Konzeptentwicklung und Eröffnung unserer Restaurants mitbegleitet. Er kennt die Mitarbeiter und das Haus und vor allem – er ist ein hervorragender Koch, der dem ‚Edvard‘ seine eigene Handschrift geben wird.“

Auf der Speisekarte des Fine-Dining Restaurants treffen zukünftig bewährte Spezialitäten des „Edvard“ auf neue, mediterrane Einflüsse. Das Grundkonzept bleibt dabei weiterhin erhalten: Gäste erwarten saisonale Gerichte und eine Küche, die mit wenigen einzelnen Komponenten auskommt. Aus jeder Zutat wird der bestmögliche Geschmack herausgearbeitet und das Produkt in den Mittelpunkt gestellt. Dabei legt Anton Pozeg großen Wert auf die regionale Herkunft und wählt sämtliche Zutaten sorgfältig aus.

Seine Liebe für die italienische Kochkunst entdeckte Anton Pozeg bei Mentor Mario Gamba, Restaurant Aquarello in München, für den er insgesamt vier Jahre tätig war und der ihn entscheidend prägte. Seine Neugier wurde geweckt: Noch heute will er immer wieder Neues entdecken und ausprobieren. Für ihn ist eine harmonische Komposition besonders wichtig:
Jedes Gericht und Menü muss in sich stimmig sein und alle Komponenten zu einem Gesamtwerk verbinden. Im Vordergrund steht stets der Gast, der sich ganz dem Genuss widmen soll.

Seinen Werdegang begann der gebürtige Münchner mit seiner Ausbildung im Restaurant Weichandhof in seiner Heimatstadt. Es schloss sich eine Tätigkeit im Hotel Bayerischer Hof in München an, bevor er zu Kempinski wechselte. Während seiner Zeit im Hotel Atlantic in Hamburg arbeitete er erstmals mit Sven Büttner, heutiger Executive Chef im Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski. Es folgte die Zeit mit Mentor und Sternekoch Mario Gamba im Restaurant Aquarello, die ihn entscheidend prägte und noch heute seine kulinarische Linie beeinflusst. Zunächst als Demi Chef de Partie, später als Souschef, blieb er insgesamt vier Jahre und kehrte dann zurück zu Kempinski: Im Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski verbrachte er als Executive Sous Chef zwei Jahre, bevor er dann ins Palais Hansen Kempinski Wien wechselte.

www.kempinski.com/vienna

Andreas Hegel

Andreas Hegel ist seit Februar 2015 neuer Küchenchef im Gastwerk Hotel Hamburg.

Der 36-jährige folgt auf Andreas Marquardt, welcher nach knapp sieben Jahren im Gastwerk neue Wege im Lebensmittelgroßhandel gehen wird.
Andreas Hegel verantwortet im Gastwerk Hotel ab sofort das Á-la-carte-Geschäft im hoteleigenen Restaurant Mangold sowie das Bankettgeschäft im zugehörigen Konferenz- und Eventbereich Denk.Mal.

Zusätzlich leitet er die Küche im benachbarten Schwesterhaus 25hours Hotel Number One. Hier ist er für das Restaurant Esszimmer, den Veranstaltungsbereich Freiraum sowie den kultigen Airstream Foodtruck Burger de Ville zuständig.

Für seine vielseitigen neuen Aufgaben kann Andreas Hegel auf einen umfangreichen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Nach der Ausbildung zum Koch im Deidesheimer Hof in Deidesheim arbeitete er rund um Stuttgart in verschiedenen Hotels und Restaurants sowie in der Sternegastronomie.

Anfang 2006 wechselte Hegel dann in die Cateringbranche, unter anderem als Küchenchef Deutschland bei Maison van den Boer und als Küchendirektor der Handwerkskammer Hamburg. Zuletzt verantwortete er als Küchenchef bei einem traditionellen Hamburger Caterer zahlreiche VIP-Caterings für den FC St. Pauli, sowie Firmen- und Privatveranstaltungen bis 5000 Personen.

„Zwei grundverschiedene Hotels mit drei unterschiedlichen Gastronomiekonzepten bieten mir eine tolle Homebase und einen kreativen Spielplatz zugleich“, begründet Andreas Hegel seinen Wechsel in die Küchen der beiden Hamburger Design Hotels und ergänzt: „Ich freue mich auf die neuen Aufgaben innerhalb eines sehr engagierten Teams.“

Tanja Grandits

Internationale Spitzenküche mit einem faszinierenden Spiel von Aromen, Farben und Texturen: Das ist die Handschrift von Tanja Grandits. Die im Zollernalbkreis geborene Sterneköchin gastiert vom 3. bis 8. Februar 2015 bei den 15. Sternennächten im Mercedes-Benz Museum. Die Abende mit der Chefin des Gourmetrestaurants „Stucki“ in Basel markieren neue kulinarische Höhepunkte am Firmament der Sternennächte von Mercedes-Benz Classic. Der Guide Michelin führt Tanja Grandits 2013 mit zwei Sternen, der Gault Millau ehrt sie mit 18 von 20 möglichen Punkten als „Koch des Jahres 2014“.

„Mit Tanja Grandits haben wir eine ganz besondere Köchin für unsere Sternennächte im Mercedes-Benz Museum gewonnen“, sagt Michael Bock, Leiter von Mercedes-Benz Classic und Kundencenter. „Frau Grandits setzt mit ihrer erfrischenden, von der intelligenten Kombination der Aromen und Farben getragenen Küche faszinierende Akzente. Sie steht für Weltoffenheit und internationalen Erfolg auf der Basis einer in unserer Region verwurzelten Identität – das sind Stärken, die auch unsere Marke prägen. Besonders stolz sind wir, dass Mercedes-Benz Classic erstmals in der Erfolgsgeschichte der Sternennächte eine Köchin verpflichten konnte“, ergänzt Michael Bock.

„Ich freue mich darauf, im Februar 2015 für die Gäste der Sternennächte im Mercedes-Benz Museum zu kochen“, sagt Tanja Grandits. „Gute Küche ist Wellness für alle Sinne, ein Erlebnis das Körper und Geist belebt. Dazu gehört neben dem kulinarischen Erlebnis auch der inspirierende Raum. Hier bietet das Markenmuseum des Erfinders des Automobils eine einzigartige Bühne“, betont die Sterneköchin.

Tanja Grandits wurde 1970 in Albstadt (Zollernalbkreis) geboren. Nach ihrem Abitur absolvierte sie eine Kochlehre in der renommierten „Traube Tonbach“ (Baiersbronn- Tonbach). Anschließend wechselte sie nach London in das Restaurant des 1812 gegründeten Luxushotels „Claridge’s“ und entwickelte ihren persönlichen Stil schließlich in Südfrankreich weiter, wo sie im „Château de Montcaud“ (Bagnols-sur- Cèze) kochte. Die Impuse der von Sonne durchströmten Mittelmeer-Region mit ihren großartigen Aromen prägt heute Tanja Grandits Küche. 2001 eröffnete die innovationsfreudige Köchin in Eschikofen (Thurgau, Schweiz) ihr erstes eigenes Restaurant, das „Thurtal“. Sieben Jahre später wechselte sie dann nach Basel und wurde dort Chefin des berühmten „Stucki“.

Die Mercedes-Benz Sternennächte beginnen jeweils um 19 Uhr mit der Vorfahrt der Gäste am roten Teppich, der direkt vor dem Haupteingang des Museums ausgerollt wird. Es folgen der Aperitif in der Cocktaillounge und ein kurzer Rundgang durch die Ausstellung, der in die einzigartige Atmosphäre des spektakulären Gebäudes einführt. Das von Tanja Grandits kreierte Fünf-Gänge- Menü wird im stilvollen Ambiente des Casinos serviert. Der Preis von 136 Euro pro Person umfasst Aperitif, Fünf-Gänge-Menü (ohne Getränke), Kurzführung sowie die exklusiven Parkplätze vor dem Museum. Zusammen mit einem Arrangement korrespondierender Weine kostet die Sternennacht pro Person 199 Euro. Reservierungen nimmt das Mercedes-Benz Classic Kontakt Center unter Telefon 0711-17-30 000 oder classic@daimler.com entgegen. Weitere Informationen finden Sie unter www.mercedes-benz-classic.com/sternennaechte

Das Mercedes-Benz Museum ist täglich von Dienstag bis Sonntag von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Kassenschluss ist immer 17 Uhr.

Masao Yoshida

Masao Yoshida ist neuer Küchenchef im japanischen
Spezialitätenrestaurant Benkay im Hotel Nikko in Düsseldorf

Seit kurzem steht das japanische Spezialitätenrestaurant Benkay im
Hotel Nikko Düsseldorf unter neuer gastronomischer Federführung: Der neue Herr am Herd ist
Masao Yoshida. Der Absolvent des College of Culinary Art (Kyoto) war ab 1987 als Chefkoch im
Hotel Nikko Osaka tätig, bis er 2011 ins Hotel Nikko Tianjin (China) wechselte.

Nun hat Generaldirektor Ken Dittrich den 45-jährigen Japaner ins Düsseldorfer Nikko geholt:
„Mein Team hat das Hotel im vergangenen Jahr ordentlich auf den Kopf gestellt, um unseren
Service bis ins Detail zu perfektionieren“, resümiert Ken Dittrich gegenüber Gourmet Report. „Um dem noch ein Sahnehäubchen
aufzusetzen, möchten wir 2014 auch gastronomisch neue Maßstäbe setzen.“

Den richtigen Mann zur Führung des 30-köpfigen Benkay-Teams hat er nun gefunden: Bereits seit
Ausbildungsbeginn setzt sich Yoshida mit der traditionell-japanischen Küche auseinander, im Besonderen
mit den „Kaiseki“-Menüs, die auch die Spezialität des Benkay bilden. Bei „Kaiseki“ stehen frische,
saisonale Zutaten und die Hervorhebung ihres Eigengeschmacks im Mittelpunkt. Geradezu künstlerisch
auf passendem Geschirr angerichtet ist diese Form japanischer Esskultur auch ein ästhetischer Genuss.

Yoshidas Leidenschaft gilt einer puristischen Küche, die von qualitativ hochwertigen Zutaten lebt
– und die hat er auch schon in Deutschland gefunden: Traditionelles Landbrot und frischgezapftes Altbier
lassen das Herz des sympathischen Japaners höher schlagen.

www.nikko-hotel.de

Patrick Spies und Norman Wegner

Sternekoch Patrick Spiess und Norman Wegner kochen für Sie!

Patrick Spies wurde 1979 in Eiterfeld in Osthessen geboren. Seine Ausbildung zum Koch absolvierte Spies im Romantik Hotel Goldener Karpfen in Fulda. Nach seiner Lehre 1996 bis 1999 im „Goldenen Karpfen“ in Fulda ging Patrick Spies 2000 zu Reto Mathis food affairs nach St. Moritz. 2001 bis 2004 kochte er bei Jörg Müller auf Sylt und danach auf Gut Lärchenhof in Pulheim. 2005 wechselte er neben Thomas Balensiefer als Souschef zur Villa Hammerschmiede in Pfinztal. Seit 2008 war er dort Küchenchef und wurde 2009 mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet. Anfang 2011 wechselte Spies ins Restaurant L’étable in Bad Hersfeld und erkochte sich Ende 2011 dort erneut einen Stern. Seine Küchenrichtung beschreibt der Zweitplatzierte bei der Wahl des Aufsteiger des Jahres 2011 im „Feinschmecker“ als „klassisch französisch mit modernen Akzenten“.

Am Samstag, den 14.12.2013 können sich die Gäste des Hotel Krone Assmannshausen auf kulinarische Höhepunkte freuen. „Ich will den Gästen die Schwellenangst nehmen, über meinen Küchenstil auf sie eingehen und nicht zu kompliziert kochen.“, sagte Spies einmal im Gourmet Report Interview.

Folgendes Menü werden die beiden Küchenchefs Norman Wegner und Patrick Spies den Gästen am 14.12.2013:
Gelbschwanzmakrele – roh mariniert, als Tatar und gegrillt Avocado / Yuzu / schwarzer Knoblauch & Salty fingers
Bouillabaise / Sauce Rouille / Röstbrot
Iberico Pluma / Cous-Cous / Paprika / Kirschgazpacho
Ochsenschwanzkompott / Landei / Trüffel und Kartoffel
Rehrücken / gebackene Schulter / Wurzelgemüse / Cranberry
Ashanti Kuvertüre und Kalamansi Ingwer / gelbe Pflaume & grüner Tee

Der Preis für das Menü inklusive korrespondierender Weine beträgt 120,00€ pro Person.

Die Personenzahl ist auf 50 Personen begrenzt.
Weitere Infos unter www.hotel-krone.com

Hoteladresse:
Hotel Krone Assmannshausen, Rheinuferstraße 10, 65385 Rüdesheim-Assmannshausen, Telefon 06722-40 30, info@hotel-krone.com

Die Hotelgruppe Dr. Lohbeck Privathotels GmbH & Co. KG betreibt derzeit neun Hotels der 4- und 5-Sterne-Kategorie mit insgesamt 626 Zimmern und 1130 Betten in touristisch attraktiven Regionen Deutschlands. Gründer und Gesellschafter der Unternehmensgruppe sind der Schriftsteller und Philosoph Dr. Rolf Lohbeck und seine Ehefrau Heidrun Lohbeck. Mit dem Kauf des ersten Hotels 1978 begann der Aufbau einer exklusiven Gruppe von Burgen- und Schlosshotels, die mittlerweile durch traditionsreiche Wellness- und Tagungshotels erweitert wurde. Der Unternehmenssitz ist im nordrhein-westfälischen Schwelm bei Wuppertal. Mitgliedshotels sind: das Cliff Hotel Rügen, das Landhaus Zu den Rothen Forellen in Ilsenburg / Harz, das Hotel Krone Assmannshausen in Rüdesheim / Rheingau, das Hotel Haus Friedrichsbad in Schwelm, das Hotel Am Mühlenteich in Schwelm, das Hotel Burg Trendelburg / Dt. Märchenstraße, das Hotel Burg Staufenberg / Lahntal, das Hotel Schloss Edesheim / Südliche Weinstraße und das Seehotel Leoni, Berg / Starnberger See.

Heiko Antoniewicz

Heiko Antoniewicz ist einer der ganz Großen in Deutschland, insbesondere wenn es um die Themen Food Pairing und Molekulare Küche geht. Bereits seit einiger Zeit ist er Mitglied im Institute of Culinary Art. Nun ist er in das Amt des Ehrenpräsidenten berufen worden.

ICA – Institute of Culinary Art:
Heiko Antoniewicz ist neuer Ehrenpräsident

Der Name Antoniewicz ist im deutschsprachigen Raum eng mit der Molekularküche verbunden. Mit seiner Kombination aus Tradition und Technologie hat er Natürlichkeit und Naturwissenschaft in Einklang gebracht. Sowohl Stickstoffflasche als auch Sous-Vide-Garer hat er immer im Gepäck – sich selbst bezeichnet er als einen Koch, der Wurzeln und Flügel hat. Heiko Antoniewicz vertraut wie viele Spitzenköche auf CHROMA type 301 – Design by F.A. Porsche – Kochmesser.

Er nutzt die Erkenntnisse der klassischen und molekularen Kochkunst auf der Basis der besten Grundprodukte, der neuesten Technik und kombiniert diese mit handwerklichem und gastronomischem Know-How. Liebe, Leidenschaft und Kreativität sind für ihn in der Kulinarik bedeutende Wahrzeichen.

Heiko Antoniewicz ist neuer Ehrenpräsident des Institute of Culinary Art.
Nach seiner Ausbildung im Dortmunder Lennhof wechselte Heiko Antoniewicz nach Aachen zu Gerhard Gartner ins Gala. Seine nächste Station war das Residence in Essen. Dort arbeitete er als stellvertretender Küchenchef unter Berthold Bühler. 1992 startete er als Mitinhaber den Tafelservice Art Manger, dem 2000 das Restaurant Art Manger folgte. Mit dem Restaurant erkochte er schon im zweiten Jahr den ersten Michelin Stern. 2004 wechselte er als Küchendirektor zum Frankfurter Caterer Kofler & Company und wurde mit ihm zweimal als Caterer des Jahres ausgezeichnet. Ab 2008 ist er Geschäftsführer der Antoniewicz GmbH, deren Schwerpunkte auf Gastroconsulting und Catering liegen.

ICA und Antoniewicz
Heiko Antoniewicz ist sich der Ehre bewusst, die ihm von dem Food Service Netzwerk aufgegeben wurde. Er wird die Zeit der Ehrenpräsidentschaft nutzen, um sein Anliegen, die Ausbildung des Nachwuchses auf moderne und dabei doch breite Füße zu stellen, ohne dabei die Tradition dieses klassisch schönen Berufs aus den Augen zu lassen, weiter voran zu bringen.

„Wir alle wissen“, so Antoniewicz, „dass unsere Branche sowohl in den Küchen als auch an der Front bei den Gästen fast ausschließlich von den Mitarbeitern lebt. Wir brauchen schon heute, vor allem aber in den kommenden Jahren, gut ausgebildete, motivierte und qualifizierte Mitarbeiter. Es ist unsere gemeinsame Aufgabe, die Zukunft zu gestalten. Eine Zukunft, die gespannt sein lässt auf die Kreativität der jungen Köche. Ich hoffe, dass wir durch meine Ehrenpräsidentschaft in diesem Bereich viel erreichen können.“

Gerhard Bruder, Präsident des ICA, freut sich darüber, dass er Heiko Antoniewicz für das Amt begeistern konnte: „Für mich ist das Engagement von Heiko Antoniewicz ein Symbol, dass das ICA in allen Bereichen der Kochkunst Fuß gefasst hat und die Branche das Netzwerk angenommen hat.“

Autor Antoniewicz
Seit 2006 veröffentlicht Heiko Antoniewicz die Ergebnisse seiner Neugier und Kreativität in gedruckter Form. Die Gastronomische Akademie Deutschland (GAD) zeichnete seinen Erstling „Finger Food“ mit einer Goldmedaille aus. Außerdem wurde das Buch in der Kategorie Innovation mit dem World Cookbook Award ausgezeichnet. Im Mai 2008 erschien mit „Verwegen Kochen“ (Silbermedaille der GAD) ein Kochbuch zum Thema Molekularküche, das er gemeinsam mit dem Journalisten Klaus Dahlbeck und dem Food Fotografen Ralf Müller realisierte. Mit „Molekulare Basics“ erschien eine Schritt-für-Schritt-Anleitung der wichtigsten Anwendungen der Molekularen Küche. 2010 veröffentlichte er das Brot-Kochbuch „Brot“, das beim World Cookbook Award als bestes Brotbackbuch ausgezeichnet wurde. 2011 erschien das Buch „Sous Vide“, ein Jahr später die englische Übersetzung „Cooking Sous Vide“, das sich ausschließlich mit diesem Themenbereich der Molekularen Küche beschäftigt. Sein neuestes Werk „Flavour Pairing“ ist gerade erschienen und zeigt Hintergründe und Rezepte von Aromen-Harmonien ausgewählter Produkte.

www.institute-culinary.de

DAS!

NDR, Freitag, 08.01., 18:45 – 19:30 Uhr

DAS! schmeckt – Kochrezepte mit Rainer Sass.
Ob Wachteln in Pfefferrahmsoße oder Kartoffelsalat mit feinen Schalotten. Rainer Sass weiß für jedes Gericht das richtige Rezept. Die Rezepte zum Nachkochen im NDR Text, Seite 594 oder im Internet / E-Mail: das@ndrtv.de
DAS!-Gast: Hans Tilkowski

Er ist die erste deutsche Torwartlegende. Seine Karriere begann Hans Tilkowski 1956 bei Westfalia Herne in der Oberliga West und wechselte zur ersten Bundesligasaison 1963/64 zu Borussia Dortmund. Mit dem BVB überzeugte er im Endspiel um den Pokal der Pokalsieger gegen den FC Liverpool und wurde 1965 als erster Torhüter mit der Auszeichnung zum deutschen Fußballer des Jahres bedacht. Dennoch war es das wohl bekannteste (Nicht-)Tor aller Zeiten, mit dem Tilkowski in die Fußballgeschichte einging: das ‚Wembley-Tor‘, bei dem Tilkowski 1966 zwischen den Pfosten stand. Auch nach seiner aktiven Profikarriere blieb es für den dreifachen Vater spannend, denn er wechselte 1970 auf die Trainerbank. Legendär bleibt sein Abgang als Trainer für den Nordclub Werder Bremen, als er seine Mannschaft knappe 24 Stunden vor Anpfiff zum DFB Pokal-Viertelfinale nach Unstimmigkeiten verließ. Seit seinem Ruhestand engagiert sich der ehemalige Nationaltorwart für karitative Zwecke und schrieb mit ‚Und ewig fällt das Wembley-Tor. Die Geschichte meines Lebens‘ seine Autobiografie.

Volle Kanne – Service täglich

ZDF, Montag, 20.07., 09:05 – 11:15 Uhr

Heute zu Gast im Studio: Schauspieler Erol Sander & Peter Fricke. Als türkischer TV-Kommissar Sinan Toprak jagte Erol Sander Gangster und gewann so eine große Fangemeinde. Mit fünf Jahren kam er nach Deutschland, studierte später in München Politikwissenschaften, arbeitete nebenbei als Model in Paris und nahm gleichzeitig Schauspielunterricht. Sein Hollywood-Debüt gab der vielbeschäftigte Darsteller an der Seite von Colin Farrell und Angelina Jolie in Oliver Stones Kinospektakel ‚Alexander‘ (2004). Erol Sander übernahm 2007 und 2008 zudem die Rolle des Winnetou bei den Karl-May-Festspielen in Bad Segeberg.
Erste Engagements hatte der Schauspieler Peter Fricke an den Städtischen Bühnen in Frankfurt/Main und am Kölner Schauspielhaus. 1964 wechselte der gebürtige Berliner ans Münchner Residenztheater, wo er bis 1973 blieb. Anschließend startete er seine TV-Karriere. Zuschauer kennen ihn aus der ZDF-Serie ‚Der Kommissar‘ (1971-1975) und der ARD-Serie ‚Die rote Kapelle‘. Zudem war er in diversen Krimis wie ‚Derrick‘, ‚Tatort‘ und ‚Der Alte‘ zu sehen.

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Volle Kanne – Service täglich

ZDF, Montag, 13.07., 09:05 – 11:15 Uhr

Heute zu Gast im Studio: Schauspielerin Nina Petri. Nach dem Abitur absolvierte die gebürtige Hamburgerin bis 1987 eine Ausbildung an der Westfälischen Schauspielschule in Bochum und übernahm zahlreiche Rollen in Fernsehserien sowie deutschen und internationalen Filmproduktionen wie ‚Allein unter Frauen‘, ‚Bin ich schön?‘ und ‚Lola rennt‘. Nina Petri erhielt diverse Auszeichnungen beispielsweise den Bayerischen Fernsehpreis (1994) und zweimal den Deutschen Filmpreis als beste Nebendarstellerin (1999). Ab 31. Juli ist sie als Brünhild bei den Nibelungen-Festspielen in Worms zu sehen.
Der ehemalige deutsche Fußballspieler Eike Immel. Im August 1978 debütierte er als 17-Jähriger in der Fußball-Bundesliga. Bekannt wurde der gebürtige Hesse als jüngster deutscher Nationaltorhüter aller Zeiten. 1986 wechselte Immel von Borussia Dortmund zum VfB Stuttgart, 1995 geht es zum Erstligisten Manchester City. Eine Karriere als Trainer und der Wechsel in die Türkei folgen. Nachdem Eike Immel 2008 ins Dschungel-Camp einzog, zeigt er jetzt eine weitere Facette seiner Persönlichkeit – als Sänger. Der Titel seines Albums: ‚Meine andere Seite‘.

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