Dem Deutschen Wald geht es immer besser

Bestwerte bei Kiefern – Buchen erholen sich – Raupen belasten Eichen

Der Zustand des Waldes in Deutschland hat sich 2012 im Vergleich zum Vorjahr verbessert. Das geht aus den Ergebnissen der jüngsten Waldzustandserhebung hervor, die das Bundeslandwirtschaftsministerium am Montag in Berlin veröffentlicht hat. Erholt haben sich vor allem die Buchen. Der Kiefer geht es so gut wie noch nie seit Beginn der Erhebungen im Jahr 1984. Eichen weisen hingegen schon seit rund zehn Jahren einen schlechten Kronenzustand auf. Dieser Trend setzt sich aufgrund eines hohen Befalls von Raupen und der Pilzkrankheit Mehltau fort. Insgesamt haben 39 Prozent der Waldfläche keine Schäden an den Baumkronen, zwei Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. 36 Prozent der Bäume weisen leichte Schäden auf (2011: 35 Prozent). Der Anteil der Bäume mit deutlichen Kronenverlichtungen ist von 28 Prozent im Jahr 2011 auf nun 25 Prozent gesunken. Im Durchschnitt hat sich die Kronenverlichtung von 20,4 auf 19,2 Prozent vermindert.

Rund ein Drittel der Landesfläche in Deutschland besteht aus Wald (11,1 Millionen Hektar). Die häufigsten Baumarten sind hierzulande die Nadelbäume Fichte (28 Prozent) und Kiefer (24 Prozent), gefolgt von den Laubbäumen Buche (15 Prozent) und Eiche (10 Prozent). Alle vier Baumarten nehmen zusammen rund drei Viertel der Waldfläche ein. Als Indikator für den Zustand des Waldes dient den Förstern die Bewertung der Baumkrone. Die Abweichung von einem voll benadelten bzw. voll belaubten gesunden Baum der jeweiligen Art (Kronenverlichtung) wird in mehreren Stufen ermittelt. Die Schadstufen 2, 3 und 4 werden der Kategorie „deutliche Kronenverlichtungen“ zugeordnet. Das entspricht einer Kronenverlichtung von mehr als 25 Prozent. Schadstufe 1 mit Kronenverlichtungen zwischen 11 und 25 Prozent gilt als Warnstufe. Schadstufe 0 umfasst alle Bäume mit bis zu zehn Prozent Kronenverlichtung. Die mittlere Kronenverlichtung ist der Mittelwert aller untersuchten Bäume.

Bei den in Deutschland am häufigsten vorkommenden Baumarten ergaben sich im Einzelnen folgende Entwicklungen:

· Bei der Fichte beträgt der Anteil der deutlichen Kronenverlichtungen unverändert 27 Prozent. Auf die Schadstufe 0 entfallen 38 Prozent, gegenüber 40 Prozent im Vorjahr.

· Bei der Kiefer beträgt der Anteil der deutlichen Kronenverlichtungen nur noch elf Prozent, 50 Prozent der Bäume wiesen gar keine Kronenverlichtung auf. Die mittlere Kronenverlichtung der Kiefer ist mit 14,5 Prozent so gering wie noch nie seit Beginn der Erhebungen im Jahr 1984. Das ist nicht zuletzt der konsequenten Überwachung und den bei Bedarf ergriffenen Forstschutzmaßnahmen zu verdanken.

· Der Zustand der Buchen hat sich stark verbessert. Der Anteil der deutlichen Kronenverlichtung ist von 57 auf 38 Prozent gesunken, der Anteil der Bäume ohne Schaden ist von zwölf auf 22 Prozent gestiegen. Die hohe Verlichtung des Jahres 2011 war unter anderem darauf zurückzuführen, dass die Bäume viele Bucheckern gebildet hatten. Dieser natürliche Vorgang der Fortpflanzung bedeutet für die Bäume einen Kraftakt, der sich in einer entsprechend schlechteren Belaubung niederschlägt. 2012 haben die Bäume fast gar keine Bucheckern getragen und konnten sich daher erholen. Der Kronenzustand ist jedoch noch immer schlechter als vor 2004. Damals gab es ebenfalls viele Bucheckern, und die Bäume litten an den Folgen des Extremsommers 2003.

· Bei der Eiche ist der Anteil der deutlichen Kronenverlichtung von 41 auf 50 Prozent angestiegen. Nur noch 17 Prozent weisen keine Schäden auf. Der Zustand der Baumart geht vor allem auf Schäden durch Insekten zurück, da die Raupen verschiedener Schmetterlingsarten im Frühling die jungen Blätter fressen. Besonders bedeutend sind der Grüne Eichenwickler sowie der kleine und der große Frostspanner. Diese Raupen können ganze Eichenwälder kahl fressen. Zunehmend kommt es auch zu Schäden durch den Eichenprozessionsspinner. Von seinen Raupen kann eine Gefährdung der menschlichen Gesundheit ausgehen, da ihre Brennhaare Hautreizungen und pseudoallergische Reaktionen hervorrufen. Das Bundeslandwirtschaftsministerium setzt sich im Rahmen eines Dialogs mit allen beteiligten Stellen für wirksame fachübergreifende Bekämpfungsstrategien ein. Die Eichen können den durch Raupenfraß verursachten Blattverlust durch Neuaustrieb ausgleichen, der jedoch häufig von der Pilzkrankheit Mehltau befallen wird. Das weiße Pilzgeflecht entzieht den Blättern Nährstoffe; stark befallene Blätter sterben ab. Der wiederholt starke Befall durch Raupen und Mehltau hat viele Eichen geschwächt.

Hintergrund: Waldzustandserhebung

Der Waldzustand wird seit 1984 basierend auf einem systematischen Netz von Stichproben jährlich in den Monaten Juli und August von den Ländern erhoben. Als Indikator für den Waldzustand dient der Kronenzustand. Die erhobenen Daten werden von den Ländern an das Institut für Waldökosysteme des Thünen-Instituts übermittelt und dort im Auftrag des BMELV ausgewertet. Durch die regelmäßigen Stichprobenerhebungen können Veränderungen des Kronenzustands erkannt und Risiken bewertet werden. Die Informationen sind eine wichtige Grundlage für forst- und umweltpolitische Entscheidungen zum Schutz des Waldes.

Weitere Informationen sowie die Ergebnisse der einzelnen Bundesländer erhalten Sie im Internet unter www.bmelv.de/waldzustand2012

"Keschde-Zeit" an der Südlichen Weinstrasse

Herbstzeit steht an der Südlichen Weinstrasse nicht nur für erlesene Weine und farbenfrohe Wälder, sondern auch für zahlreiche Veranstaltungen rund um das Thema „Keschde“. Denn hier im Pfälzerwald wächst sie großflächig – die Edel- oder Esskastanie – die über Jahre hinweg in dieser Region zu einer Delikatesse geworden ist.

Botanisch gesehen gehört die Keschde zu den Buchengewächsen wie auch die Eiche. Mit der Rosskastanie, die zu den Rosengewächsen gehört, ist die Esskastanie trotz ihres ähnlichen Aussehens nicht verwandt. Es gibt zwei Arten von essbaren Kastanien: die Edelkastanie und die Maronen. In der internationalen Küche gelten diese Begriffe als Synonym, jedoch hat die Ess- oder Edelkastanie einen kräftigen Geschmack, der in der Küche nach Verfeinerung sucht, die Maronen dagegen sind etwas milder und muten geschmacklich fast sahnig an.

Der Lebenszyklus der Kastanie beginnt mit der Blüte Mitte Juni. Hellgelb leuchten die länglichen Blüten aus dem satten Grün des Waldes hervor und verströmen einen betörenden süßlichen Duft. Die mediterranen Bäume reihen sich hier so dicht aneinander wie sonst kaum nördlich der Alpen. Während der Erntezeit der Pfälzer Esskastanien etwa vom 1. Oktober bis 15. November sind die „Kastanientage in der Südpfalz“ einen Besuch wert.

Die Südliche Weinstrasse ganz im Zeichen der Kastanie

Während der Herbstzeit erblühen die Wälder der Südlichen Weinstrasse in den schönsten Farben. Drei große Veranstaltungen rund um die Keschde machen diese stachelige Frucht erlebbar: Am 6. und 7. Oktober dreht sich beim Keschdefeschd in Annweiler alles um die Kastanie.

Am 13. Und 14. Oktober haben Gäste beim Kastanien- und Genussmarkt rund um Schloss Villa Ludwigshöhe in Edenkoben an den Ständen der mehr als 25 Aussteller alles über die Esskastanie zu erfahren und diese natürlich auch zu verkosten. Vom 15. Bis 21. Oktober findet in Hauenstein ndie traditionelle Pfälzische Kastanienwoche statt.

Während der Herbstmonate kreieren auch Gastronomen der Region kulinarische Köstlichkeiten rund um die „Keschde“. Zu einem Glas Wein werden mit Kastanien zubereitete Suppen, Bratwürste, Saumägen, Knödel und Kuchen gereicht. Allerdings gibt es sie auch in flüssiger Form, als Brand, Likör oder Bier.

Den Pfälzerwald entlang des Keschdeweges entdecken

Wenn die Blätter der Kastanienbäume die unterschiedlichsten Farbtöne annehmen, ist das Lustwandeln entlang des Pfälzer Waldes umso schöner. Auf dem rund 56 Kilometer langen „Pfälzer Keschdeweg“ können Gäste diesen Herbstzauber hautnah erleben.

Der Weg führt von Hauenstein und Annweiler am Trifels entlang der Deutschen Weinstraße durch Landau-Land, Edenkoben und Maikammer, bis nach Neustadt an der Weinstraße. Dabei verläuft der Weg immer wieder durch Kastanienwälder, die sich am Rande des Pfälzer Waldes in einem breiten Streifen parallel zur Weinstraße erstrecken. Dieser Weg ist aber nicht nur im Herbst, wenn die „Keschde“ reif sind, ein besonderes Erlebnis, sondern auch das restliche Jahr über: Er bietet wunderschöne Aussichten auf den Wald, die Burgen sowie die Weinberge am Haardtrand und in die Rheinebene. Mehr Informationen finden Interessierte unter www.keschdeweg.de

Neben diesem beliebten Wanderweg und zahlreichen kulinarischen Highlights gibt es von Oktober bis November Kastanienmärkte, zum Beispiel in Annweiler am Trifels („Keschdefeschd“ am 1. Wochenende im Oktober mit Krönung der Kastanienprinzessin) und in Edenkoben („Wein- und Kastanienmarkt“ bei der Villa Ludwigshöhe am 2.Wochenende im Oktober). In Hauenstein erreicht die Keschdewoche schließlich in der 2. Oktoberwoche während des „Hauensteiner Kastanienmarktes“ ihren Höhepunkt.

Hier die wichtigsten Termine in der Region:

06. und 07. Oktober 2012
Keschdefeschd in Annweiler – „Alles rund um die Esskastanie“
Beim Keschdefeschd in Annweiler am Trifels gibt es alles rund um die Esskastanie zu bestaunen und zu kosten.

13. und 14. Oktober 2012
Wein und Kastanienmarkt im Wald – „mitten im Kastanienwald“

Zu einem festen Programmpunkt im Veranstaltungskalender der Südlichen Weinstraße hat sich mittlerweile der Spezialitätenmarkt rund um das Thema „Wein und Kastanien“ in Edenkoben entwickelt.

15. bis 21. Oktober 2012
Kastanienwoche in Hauenstein – „Feines aus der Pfälzer Kastanie“ mit 13. Hauensteiner Kastanienmarkt am Sonntag, den 21. Oktober 2012

In der Zeit von Montag, dem 15. bis Sonntag, dem 21. Oktober ist in und um Hauenstein, der heimlichen „Hauptstadt der Kastanie“, im wahrsten Sinne des Wortes diese in aller Munde. Denn dann findet die bereits traditionelle pfälzische Kastanienwoche statt.

Mehr Informationen finden Interessierte unter www.suedlicheweinstrasse.de oder www.keschdeweg.de

Das Naturbuffet zum selbst sammeln mit Seniorchef Rupert Schmuck

Schätze des Waldes frisch auf den Tisch: Vom 6. August bis zum 9. September findet im Hotel Forsthofgut in Leogang einmal wöchentlich im Rahmen des Aktiv-Programms eine Pilzsuche in den hauseigenen Wäldern am Asitz statt. Rupert Schmuck, Seniorchef des familiengeführten Vier-Sterne-Superior Hotels am Fuße der Leoganger Steinberge, begleitet dabei die Gäste und führt sie zu seinen persönlichen Geheimplätzen. Das Ergebnis kann sich in einem schmackhaften Abend-Menü, das Küchenchef DgK KM Wolfgang Oberschachner kreiert, sehen und genießen lassen.

Zurück zur Natur – das ist das Credo des Hotel Forsthofgut, das mit seinem rund 30.000 Quadratmeter großen Garten, den hauseigenen Wäldern und dem ersten und bislang einzigem waldSPA Europas für seine Gäste eine Oase der Entschleunigung geschaffen hat. Hierbei ist der kulinarische Aspekt für das Wohlbefinden der Gäste wesentlich. Chefkoch DgK KM Wolfgang Oberschachner verwöhnt mit seiner gesunden Bioküche, die mit der „Grünen Haube“ ausgezeichnet wurde und in der er regionale Zutaten bevorzugt aus eigener Herstellung verwendet. Zur kreativen Küche des Chefkochs gehören selbstverständlich auch die Schätze des Waldes, wie beispielsweise eine Auswahl an Pilzen. Zwischen Anfang August und Anfang September, zur besten Pilzsaison, kommen die Gäste des Forsthofguts in kleinen Gruppen einmal pro Woche in den Genuss, vom Seniorchef persönlich mehr über heimische Pilzarten und das Suchen und Finden der Delikatessen zu erfahren. Die Ernte wird nach dem Ausflug an Herrn Oberschachner überreicht, der daraus am Abend ein köstliches Menü zaubert.

Weitere themenbezogene Aktivitäten finden im Hotel Forsthofgut ab Ende Oktober 2012 statt. Mit dem abwechslungsreichen herbstZEIT Wochen-Programm bietet Familie Schmuck vor dem Winter Gelegenheit für die kleinen Dinge im Leben, um aktiv und glücklich in den Herbst zu starten. Kreative Anregungen in den einzelnen Workshops und eine Auszeit vom Alltag erhalten Gäste des kürzlich erweiterten und 2012 erstmals ganzjährig geöffneten Hotel Forsthofgut in Leogang. Unter dem MottoherbstZEIT = ZEIT für mich laden vom 28. Oktober bis zum 2. Dezember 2012 fünf verschiedene Themenwochen zum Genießen am Fuße der Leoganger Steinberge und in Europas erstem und bislang einzigem waldSPA ein. Die wöchentlich wechselnden, maximal zweistündigen Kurse werden täglich kostenlos von Experten gehalten und sind Teil der neuen herbstZEIT-Pauschalen des Vier-Sterne-Superior Hotels:
herbstZEIT = ZEIT für meinen Garten – vom 28. Oktober bis 4. November 2012
herbstZEIT = ZEIT für meine Gäste – vom 5. bis 11. November 2012
herbstZEIT = ZEIT für meine Küche – vom 12. bis 18. November 2012
herbstZEIT = ZEIT für mich – vom 19. bis 25. November 2012
herbstZEIT = ZEIT für’s Ich – vom 26. November bis 2. Dezember 2012

Nähere Informationen über das „Naturbuffet zum selbst sammeln“ sowie zu den herbstZEIT-Themenwochen im Hotel Forsthofgut finden Sie unter www.forsthofgut.at

Hotel am Ebnisee

Das einzigartige Privathotel am Seeufer der Perle des Schwäbischen Waldes – Wo sich Tradition und modernes Lebensgefühl die Hand geben

Der Ebnisee darf sich mit dem Privileg, die Perle des Schwäbischen Waldes titulieren und ist damit der touristische Mittelpunkt im Naturpark „Schwäbischer Wald“. Bei den ersten Sonnenstrahlen zieht es zahlreiche Besucher aus Nah und Fern an den Ebnisee. Seit Mai 2011 ist das einzige Hotel direkt am Ebniseeufer, wieder in Betrieb. Mit der Inbetriebnahme des Hotel am Ebnisee, mit der Hausnummer Zwei direkt am Seeufer, hat Besitzer Ernst-Ulrich W. Schassberger abermals seine Kreativität und auch „Schaffenskraft“ unter Beweis gestellt. Denn das Hotel, und ehemals als „Wirtshaus am Ebnisee“ genutzte Anwesen, verströmt wahrlich Tradition und Geschichte. Immer noch „urig“ wirken die dicken Steine des geschichtsträchtigen Gemäuers und nostalgisch die in die Jahre gekommenen Holzbalken. Von 1938 an ist das Anwesen im Besitz der Eltern von Ernst-Ulrich W. Schassberger. Der Junior und Diplom-Hotelier Ernst-Ulrich W.Schassberger , sah sich in der Pflicht, das Erbe seiner Eltern (Ernst und Ilse Schassberger) aufrecht zu erhalten. Die haben immer „mit viel Liebe und Eigeninitiative“ die Gastronomie und das Hotel betrieben. Sie seien „echte Schaffer“ gewesen, wie der Sohn heute zurückblickt.

So ist auch Ernst-Ulrich W. Schassberger für seinen Ideenreichtum bekannt, und mit seiner langjährigen Partnerin hat er dem Privathotel direkt am Ebnisee „neuen Geist“ eingehaucht, nachdem er fast 30 Jahre lang weiter oben am Hang in Ebni, das Romantik-Hotel „Schassberger“ aufgebaut und geleitet hat bevor er es 2003 seinen Kindern übergab.
Schassberger’s Ebniseeküste
„Mama, schau mal cool, ein Sandstrand, wie am Meer“, rufen Kinder ihren Eltern beim Spaziergang um den Ebnisee zu. Andere wiederum fühlen sich an die Nordseeküste versetzt. Wie auch immer, Schassberger hat den Nerv der Zeit getroffen, und den zuvor genutzten Biergarten unter den Linden in einen Sandstrand verwandelt. 60 Tonnen lies er dafür ankarren. Mit dem Cafe mit Palmengarten, kleinen Sanddünen, Strandliegen und Strandkörben ist ihm hier eine einzigartige Urlaubsoase gelungen. Ob im Hochsommer, oder etwas kühleren und sonnigen Herbsttagen, gern mummeln sich Besucher dann in die Strandkörbe oder sitzen an den gemütlichen Tischen auf der Sonnenterrasse bei Kuchen und Kaffee und genießen den Strandfeeling wie er es nennt :seine Ebniseeküste.

Schassberger’s Kaiserloge
Ein Highlight für alle Stammgäste ist die bevorzugte Kaiserloge bei Paaren, welche Romantiksuchen.

Lagerfeuer
Glühwein, Kinderpunsch und Jägertee am Lagerfeuer an der Ebniseeküste

Hotel in der Verwandlungsphase und schöne Themenzimmer
Das „Ernst-Ulrich W.Schassbergers Hotel am Ebnisee“ befindet sich noch mitten in der Verwandlungsphase – wobei bereits verschiedene“Themenzimmer“ wie Jagdzimmer, Pariszimmer, Vfb-Zimmer bezugsfertig sind. Stammgäste wie Helmut Roleder ……..Die Prominenz gibt sich an manchen Tagen die Klinke in die Hand. Der Grund ist das schon fertig gestellte VFB-Zimmer, das von Helmut Roleder mitgestaltet wurde.
Der Besitzer Ernst-Ulrich W. Schassberger wollte bewusst das traditionelle Hotel seiner Eltern Ilse und Ernst wieder selbst leiten, um es den Bürgern und Besuchern näher zu bringen, ohne jedoch die Geschichte zu vergessen. Dazu sei ihm der Familienbesitz, aber der Ebnisee an sich, zu wichtig. Eine Herzensangelegenheit eben.

Ernst-Ulrich W.Schassberger (Dipl.Hotelier und French-Food-Spirit-Award-Träger als einziger Deutscher bisher) möchte kein Hotel in der abgehobenen Preisklasse sondern ein apartes Privathotel, in dem sich die Besucher wie daheim fühlen. Bodenständigkeit und Tradition gehen hier Hand in Hand.

Schassberger’s Ansichtskartensammlung
Der Ebnisee und die Umgebung geben viel her, und der Familienname Schassberger ist mit dem Ebnisee nun einmal eng verknüpft. Gern führt der Chef selbst durch seine nostalgische Ansichtskartensammlung, welche man auchim neu umgebauten Restaurant bewundern kann. Rund 250 davon zeigen den Ebnisee über Jahrzehnte bis ins 17.Jahrhundert, in verschiedenen Perspektiven.

Hotel am Ebnisee***
D-73667 Ebnisee 2
0172-7969000
www.hotel-schassberger.de

„Wald aufgetischt – das Waldkochbuch“

Zum Ausklang des Internationalen Jahres des Waldes 2011 widmen sich das Kuratorium Kulinarisches Erbe und die forstliche Naturschutzorganisation BIOSA-Biosphäre Austria den kulinarischen Aspekten des Waldes und präsentieren in „Wald aufgetischt – das Waldkochbuch“ 60 Kochrezepte, in denen zumindest eine Zutat aus dem Wald kommt.

Die Rezepte stammen aus Einsendungen eines Wettbewerbes, zu dem die beiden Herausgeberorganisationen im Frühjahr aufgerufen hatten. Die Fotogerichte im Buch wurden von Schülerinnen der Fachschule für ökologische Land- und Hauswirtschaft im Bildungszentrum Gaming zubereitet.
Auf rund 100 Seiten finden man nicht nur Rezepte, sondern auch ein Kapitel zur Warenkunde von Bärlauch bis Waldmeister, einen kleinen Waldführer mit Tipps zum Verhalten im Wald und einen Abriss über die „Populärsten Irrtümer zu Wald und Holz“.

Das Buch ist als Hardcover im av-Verlag erschienen. Bestellink: ISBN 9-783-840470-07-3 (portofrei)

Baumwipfelpfad im Bayerischen Wald

Baumwipfelpfad im Bayerischen Wald

Einzigartiges Bauwerk mitten im Bayerischen Wald steht kurz vor der Eröffnung

Die größte Arttraktion des Bayerischen Waldes steht kurz vor der Eröffnung.

Der Baumwipfelpfad in Neuschönau ist der erste seiner Art. Der Baumturm mit einer Höhe von 44 Metern überragt sogar die Giganten der Bayerischen Waldes. Die Besonderheit im inneren des Turms befinden sich drei Bäume die selbst eine Höhe von ca. 38 Metern ausweisen. Beginnt ist der Parkplatz beim Tierfreigelände. Durch den Einstiegsturm gelangen Sie auf den Steg der zwischen 8 und 25 Metern über den Waldboden errichtet wurde.

Bei der Errichtung wurde aber auch an Familien mit Kinderwägen oder Rollstuhlfahrer gedacht. Diese können den Steg mit Hilfe eines Liftes erreichen. 6 Stationen auf dem ca. 1 km langen Steg geben Aufschluss

über die Vegetation des Bayerischen Waldes. Nachdem Sie dem Steg zurückgelegt haben, wartet der Baumturm auf Sie. Spiralförmig führt der Steg Sie nun Meter für Meter auf eine Höhe von 44 Metern. Auf dem Wegdorthin können Sie die einzelnen Wohnbereiche der Tiere besichtigen.

Von der Aussichtsplattform haben Sie einen herrlichen Ausblick auf die Bayerwaldberge Rachel und Lusen und in südlicher Richtung einen weitreichenden Blicke auf die Kulturlandschaft der Urlaubsregion Bayerischer Wald. Der Baumwipfelweg endet ebenerdig am Hans-Eisenmann-Haus dem Informationszentrum der Nationalparkverwaltung.

Weitere Informationen über den Baumwipfelpfad finden Sie unter:

Wellnesshotel Jagdhof
Putzgartenstr. 2
94133 Röhrnbach
Bayerischer Wald

Oder unter: www.bayrischer-wald.de

Schlemmerreise Deutschland

Eins Plus, Donnertstag, 02.07. um 09:30 Uhr

Schlemmerreise Deutschland

Vom Thüringer Wald nach Erfurt

Ausgangspunkt dieser Schlemmerreise durch Thüringen ist Meiningen mit seiner großen Theatertradition. Nächste Stationen sind Weimar, das Mekka der deutschen Klassik, die Landeshauptstadt Erfurt und das nahe Arnstadt. Die kulturellen Besonderheiten dieser traditionsreichen Metropolen sind ebenso ein unwiderstehlicher Augenschmaus wie die landschaftlichen Reize des Thüringer Waldes, die schon Goethe in seinen Gedichten verherrlicht hat. Auch die kulinarischen Genüsse dieser Region sind berühmt: Thüringer Bratwurst und Spinatpudding, Rehnüsschen mit Kräutersud und Fleischrouladen vom Roastbeef. Schließlich besucht Schlemmerreise den ‚Kräutergarten des Thüringer Waldes‘ bei Oberweißbach. Hier wurde unter anderem Friedrich Fröbel geboren – der Erfinder des Kindergartens.

Schlemmerreise Deutschland

Eins Plus, Mittwoch, 01.07. um 16:30 Uhr

Schlemmerreise Deutschland

Vom Thüringer Wald nach Erfurt

Ausgangspunkt dieser Schlemmerreise durch Thüringen ist Meiningen mit seiner großen Theatertradition. Nächste Stationen sind Weimar, das Mekka der deutschen Klassik, die Landeshauptstadt Erfurt und das nahe Arnstadt. Die kulturellen Besonderheiten dieser traditionsreichen Metropolen sind ebenso ein unwiderstehlicher Augenschmaus wie die landschaftlichen Reize des Thüringer Waldes, die schon Goethe in seinen Gedichten verherrlicht hat. Auch die kulinarischen Genüsse dieser Region sind berühmt: Thüringer Bratwurst und Spinatpudding, Rehnüsschen mit Kräutersud und Fleischrouladen vom Roastbeef. Schließlich besucht Schlemmerreise den ‚Kräutergarten des Thüringer Waldes‘ bei Oberweißbach. Hier wurde unter anderem Friedrich Fröbel geboren – der Erfinder des Kindergartens.

Schlemmerreise Deutschland

Eins Plus, Montag, 29.06. um 20:30 Uhr

Schlemmerreise Deutschland

Vom Thüringer Wald nach Erfurt

Ausgangspunkt dieser Schlemmerreise durch Thüringen ist Meiningen mit seiner großen Theatertradition. Nächste Stationen sind Weimar, das Mekka der deutschen Klassik, die Landeshauptstadt Erfurt und das nahe Arnstadt. Die kulturellen Besonderheiten dieser traditionsreichen Metropolen sind ebenso ein unwiderstehlicher Augenschmaus wie die landschaftlichen Reize des Thüringer Waldes, die schon Goethe in seinen Gedichten verherrlicht hat. Auch die kulinarischen Genüsse dieser Region sind berühmt: Thüringer Bratwurst und Spinatpudding, Rehnüsschen mit Kräutersud und Fleischrouladen vom Roastbeef. Schließlich besucht Schlemmerreise den ‚Kräutergarten des Thüringer Waldes‘ bei Oberweißbach. Hier wurde unter anderem Friedrich Fröbel geboren – der Erfinder des Kindergartens.

Flüsse der Genüsse

HR,Donnerstag, 24.07. um 09:20 Uhr

Flüsse der Genüsse
Die Saône

Dauer: 30 Minuten

Die Saône ist 480 Kilometer lang und verläuft im Osten Frankreichs. Sie entspringt in den Vogesen bei Vioménil und mündet in Lyon in die Rhône. Vor 4.000 Jahren war die Saône im westlichen Europa der einzige große Transportweg zwischen dem Norden und dem Süden. Bernstein, Zinn und Salz wurden hier verschifft. Sie ist ein wenig bekannter Fluss, obwohl 53 Nebenflüsse und fünf Kanäle in sie münden und obwohl sie vier Regionen und sechs Departements durchquert. In ihrem Quellgebiet ist die Saône nur ein kleines Rinnsaal in einem wahren Ozean aus Grün. Zart, fast schüchtern verschwindet sie in einem der größten Wälder Frankreichs und kommt erst an dem felsigen Sporn von Darney wieder zum Vorschein. Im Altertum hieß Darney „Daren Haye“, im Keltischen „Tor des Waldes“. Die filmische Reise führt in der ersten Etappe bis nach Seurre. Der Film zeigt die Herstellung von Bonbons, viele Schlösser, er stellt zwei interessante Biobäuerinnen vor, einen besonderen Bauern, der in einem Kloster lebt und von mysteriösen Ereignissen erzählt, die berühmtesten Hechtangler in der Gegend. In der nächsten Folge führt die Filmreise von Seurre bis nach Lyon, wo die Saône in die Rhône mündet.