MICHELIN Restaurants App

Hervorragendes Ergebnis für die kostenlose MICHELIN Restaurant App: Seit dem deutschen Marktstart im November 2012 verzeichnet die praktische Anwendung schon über 120.000 Downloads. Für Deutschland listet das kostenfreie Programm rund 12.000 Restaurants auf. In Frankreich kommen etwa 25.000 weitere Adressen hinzu. Neben den geprüften Empfehlungen des bekannten Guide MICHELIN umfasst die App zahlreiche weitere Restaurants für jedes Budget und jede Geschmacksrichtung. User können unterwegs schnell eine Umkreissuche nach einem Restaurant in der Nähe starten. Per Voreinstellung lässt sich die Suche bequem verfeinern und beispielsweise nach Budget oder Geschmacksrichtung weiter eingrenzen. Neben dem Standort auf der Karte sind detaillierte Informationen zum Restaurant sowie Fotos und Menüangebote hinterlegt. Darüber hinaus erleichtern die Bewertungen der professionellen Michelin Tester sowie die Kommentare anderer Besucher die Wahl des Restaurants. Registrierte User können eigene Kommentare und Fotos einstellen sowie Reservierungen vornehmen.

Wer noch mehr Informationen zu kulinarischen Themen wünscht, ist bei der Website restaurant.michelin.de bestens aufgehoben: Während der Schwerpunkt der App MICHELIN Restaurants auf der Suchfunktion liegt, bietet die dazugehörige Web-Plattform unterhaltsame News aus der Welt der Gastronomie.

Auch die fünf weiteren kostenlosen und werbefreien Smartphone-Anwendungen des französischen Reifenherstellers sind praktische Helfer im mobilen Alltag.

Praktische Mobility Apps für fünf Länder
Der französische Reifenhersteller Michelin bietet seine kostenfreien Mobility Apps bisher in Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien und Großbritannien an. Die nützlichen Anwendungen lassen sich intuitiv bedienen und sind auf hohen Nutzwert ausgelegt.

MICHELIN Navigation unterstützt Autofahrer auf allen Touren mit dem präzisen MICHELIN Kartenmaterial, zuverlässigen Verkehrsinformationen und der Anzeige von Tempolimits.
Der ViaMichelin Routenplaner für das Smartphone berechnet den kürzesten Weg von A nach B mit dem Fahrrad genauso wie lange Autoreisen inklusive Hotelempfehlungen.
MICHELIN Hotels bietet eine Auswahl von rund 300.000 Hotels, die sich sofort über die App reservieren lassen.
MICHELIN Travel führt User zu etwa 30.000 Sehenswürdigkeiten und touristischen Highlights, alle ausgewählt von den erfahrenen Redakteuren der Grünen MICHELIN Reiseführer.
MICHELIN MyCar erinnert den Fahrer an seine Wartungstermine und gibt hilfreiche Tipps zu Fahrweise und Fahrzeugsicherheit. Darüber hinaus unterstützt die App den Benutzer auch bei der Wahl des richtigen Reifens.

Durch Abspeichern persönlicher Einstellungen können Anwender jede einzelne App für ihren jeweiligen Bedarf weiter individualisieren.

Der Download ist über die Internetseite www.michelin.de und die mobile Website http://m.mobility-apps.michelin.de sowie über den iTunes App Store und Google Play Store möglich. Die Darstellung der Anwendungen ist jeweils für Smartphones, Tablets und Desktoprechner optimiert. Schon heute verzeichnet Michelin über 50 Millionen Besucher1 auf seinen Internetportalen rund um Reise, Service und Mobilität.

Gault Millau WeinGuide Deutschland 2013

Jahrgang 2011: Viele gute Weine, aber kein Jahrhundertjahrgang. Der »Winzer des Jahres« kommt aus Baden, der Aufsteiger von der Nahe, die Entdeckung vom Mittelrhein/Ahr und die »Kollektion des Jahres« aus der Pfalz.

Hohe Temperaturen im Herbst, geradezu explodierende Mostgewichte – das machte den Jahrgang 2011 schon vor der Ernte fast zur Legende. Dass er ein Jahrhundertereignis werden würde, war schnell beschlossene Sache. Gar vom Kometenjahrgang war die Rede, von einer Reihe grandioser 11er Jahrgänge: Nach 1811 und 1911 nun der 2011er. »Es tut uns leid, dass wir nun etwas Wasser in den Wein gießen müssen. Sicherlich gab es auch in 2011 wieder große Weine, doch leider sind gerade die Spitzen oft von zuviel Alkohol geprägt und lassen vor allem Frische vermissen“, bedauert Joel Payne.

Unter der Aufsicht des Chefredakteurs des Gault&Millau WeinGuide hat ein Team von über 20 Verkostern mehr als 12.500 Weine auf die Zunge genommen – und kommt zu einem überraschenden Ergebnis: Es sind oft die einfachen Erzeugnisse, die Basisweine der Güter, die in 2011 punkten können. »Selten gab es so einen Andrang in unseren Schnäppchen- und Gutsweinlisten, selbst zahlreiche Literweine können Trinkfreude auslösen“, so Payne. Die besten Weine aus einem unübersehbaren Angebot herauszufiltern, das gelingt mit dem neuen WeinGuide spielend.

Mit der Ausgabe für 2013 feiert der Gault&Millau WeinGuide ein kleines Jubiläum. Vor nunmehr 20 Jahren wurde die erste Nummer in Angriff genommen. Joel Payne dankt ausdrücklich seinem langjährigen Weggefährten Armin Diel, der mit ihm zusammen vor zwei Jahrzehnten Gründer des WeinGuide war. Der neue Weinführer ist fast doppelt so dick wie die Ausgabe vor zehn Jahren. Im Vergleich zur ersten Ausgabe vor 20 Jahren wird der Mehrwert noch deutlicher: Heute gibt es vier mal so viele Betriebe und sechs mal so viele Weine wie in der Ausgabe 1994. Damit der Weinfreund einfacher und schneller die besten und günstigsten Weine entdecken kann, helfen weitere Übersichten im Gault&Millau WeinGuide Deutschland 2013.

Auf 928 Seiten sind in der 20. Ausgabe des Gault&Millau WeinGuide nunmehr 721 Betriebe mit mindestens einer Traube verzeichnet, weitere 355 sind als empfehlenswert eingestuft. Mehr als 12.500 Weine wurden verkostet, rund 8.700 finden schließlich Erwähnung im Buch. Unter diesen Weinen ist manche Entdeckung zu machen. Die Redaktion hat zahlreiche Spitzenweine herausgefiltert, die für wenig Geld viel Trinkvergnügen bereiten.

Ein wesentliches Merkmal der deutschen Weinlandschaft ist ihre Vielfalt. Hierzulande findet der Konsument eigentlich Weine für jeden Geschmack – er muss nur wissen, wo. Dabei hilft der Gault&Millau WeinGuide, der auch die neuen Trends der Weinszene widerspiegelt. Die Modeweine vom Sauvignon blanc bis zum Blanc de Noirs sind im Führer mit ihren besten Exemplaren gelistet. Ausgefallene Rotwein-Cuvées haben ebenso ihren Platz wie die Klassiker, deren Pflege sich die Redaktion besonders verbunden führt. Dabei stehen der Spätburgunder und der Riesling im Vordergrund.

Der Riesling allein bietet eine ungeheure Vielfalt. Im Gault&Millau WeinGuide wird sein außerordentlich facettenreiches Spektrum aufgeblättert. Kein Weingut und kein Wein von Bedeutung fehlt im Buch. Dies unterscheidet den Gault&Millau entscheidend von anderen Publikationen und Wettbewerben. Erneut werden in einer eigenen Liste »Leichter trockener Riesling«, einem vielfachen Genießerwunsch folgend, auch Exemplare mit nur 11,5 und 11 Prozent Alkohol aufgeführt.

Dass die Bewertungen des Gault&Millau WeinGuide auch über längere Zeit Bestand haben, zeigt die Verkostung »Zehn Jahre danach – Bernhard Breuer Trophy«, in der vor einer Dekade getestete trockene Rieslinge nochmals auf den Prüfstand kommen, dieses Jahr zum elften Mal. »Vor allem Spitzenweine aus Rheinhessen, der Pfalz und von der Nahe des Jahrgangs 2002 haben sich eindeutig zu ihrem Vorteil entwickelt«, sagt Herausgeber Joel Payne. Erneuter Sieger wurde ein »Großes Gewächs« von Wittmann, diesmal aus dem Westhofener Morstein (94 Punkte). Bei der »Zehn-Jahre-danach«-Verkostung der 2002er Spätburgunder war die Spitze erheblich dünner besetzt. Letztlich machte der »R« von Bernhard Huber aus Baden (93 Punkte) das Rennen.

Der Jahrgang 2002 stand beim Riesling immer etwas im Schatten des sehr guten 2001ers. Bei der Nachverkostung der 2002er Riesling Spätlesen aber zeigte sich, dass überall gute bis sehr gute Qualitäten in der Flasche herangereift sind. »Wie sich bei unserer Probe herausstellte, überzeugt der Jahrgang vor allem mit seiner überragenden Frische«, urteilten die Verkoster rund um Chefredakteur Joel Payne. Sieben Moselweine finden sich unter den besten zehn, doch der Sieger kommt von der Nahe. Emrich-Schönlebers »Rutsch« aus dem Monzinger Frühlingsplätzchen war mit 94 Punkten nicht zu schlagen.

Zum »Winzer des Jahres« der Ausgabe 2013 kürt die Gault&Millau-Redaktion Joachim Heger vom Weingut Dr. Heger in Ihringen am Kaiserstuhl. »Seit Jahrzehnten holt er weiße Burgunder von allererster Güte aus dem fabelhaften Ihringer Winklerberg und dem großartigen Schlossberg in Achkarren. Nun haben auch seine Spätburgunder zur badischen Spitze aufgeschlossen«, lobt Joel Payne den sympathischen Winzer.

Der Ehrentitel »Kollektion des Jahres« geht diesmal in die Pfalz: an Hansjörg Rebholz, der in 2011 ein großartiges Sortiment erzeugt hat. »Ob Weißburgunder, Chardonnay, Riesling oder Spätburgunder – der Siebeldinger Ausnahmewinzer beherrscht die ganze Klaviatur par excellence. Und was im Jahrgang 2011 glänzt, ist wirklich pures Gold«, hebt die Redaktion hervor.

Der »Aufsteiger des Jahres« kommt von der Nahe: Betriebsleiter Karsten Peter vom Gut Hermannsberg in Niederhausen. »In nur drei Jahren führte er diesen ehedem weltberühmten Betrieb zurück in die Gebietsspitze. Vom Gutswein bis zur edelsüßen Rarität – ein Sortiment aus einem Guss. Der Leuchtturm an der Nahe brennt wieder«, erklärt Joel Payne während der Präsentation.

Der Titel »Entdeckung des Jahres« geht an das Weingut Josten und Klein: »Dies ist eine der wenigen Neugründungen im Lande. Gleich in zwei Gebieten starten die beiden Winzer durch: am Mittelrhein und an der Ahr. Mit Riesling, Spätburgunder und Sauvignon Blanc punktet das dynamische Duo«, sagt Joel Payne bei der Präsentation des WeinGuide in der Rheinland-Pfalz Bank in Mainz.

Zum »Sommelier des Jahres« wurde Thomas Sommer vom Schlosshotel Lerbach in Bergisch Gladbach (Nordrhein-Westfalen) gekürt. »Sein Herz gehört dem deutschen Wein, vor allem großen Rieslingen. Dabei bleibt er offen für junge Winzertalente und weltweite Trends. Vorbildlich!« lobt die Chefredaktion.

Der Titel »Weinkarte des Jahres« geht an Jianhua Wu, der in Berlin das Restaurant Hot Spot betreibt. »Der Chinese verbindet auf ideale Weise die Liebe zu seiner Heimat mit der zum deutschen Riesling. Und er demonstriert beispielhaft, wie gut gereifte Weine mit der asiatischen Küche harmonieren. Selbst Winzer aus der ganzen Republik pilgern zu ihm«, bemerkt die Gault&Millau-Redaktion.

Mit dem neuen Gault&Millau WeinGuide wird es dem Genießer leicht gemacht, den Lieblingswein zu finden. Auf großes Interesse preisbewusster Weinfreunde stößt die Zusammenstellung der Betriebe mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis. Neben einer Liste der günstigsten Weißweingüter sind auch Produzenten roter Schnäppchen verzeichnet. Zudem haben die Autoren die süffigsten Schoppenweine in der Literflasche aufgeführt – alles Wegweiser zu guter Qualität, die nicht die Welt kostet. Außerdem erleichtert ein Verzeichnis von Fachhändlern den Weg zum deutschen Spitzenwein.

In neun Kategorien, wovon drei trockenen Weinen vorbehalten sind, listet der Gault&Millau WeinGuide die besten Weißweine des Jahrgangs 2011 und die vorzüglichsten 2010er Rotweine Deutschlands. Die Gruppenbesten werden als »Siegerweine des Jahres« ausgezeichnet. Zwei davon stammen von der Saar (bester Riesling
Kabinett und beste Riesling Auslese), zwei aus der Pfalz (bester Weißer Burgunder und bester trockener Riesling), zwei aus dem Rheingau (bester feinherber Riesling und bester edelsüßer Riesling), einer aus Rheinhessen (bester Winzersekt), einer von der Nahe (beste Riesling Spätlese) und einer aus Baden (bester Spätburgunder).

Der Gault&Millau WeinGuide steht in der Tradition des »Reiseführer für Genießer« Gault&Millau Deutschland, der seit 30 Jahren fundierte Restaurantkritik und strenge Bewertungen mit Lesevergnügen verbindet.

Bei der Bewertung der Weingüter steht die Weinqualität an erster Stelle. Der WeinGuide dient außerdem als touristisches Nachschlagewerk. Er zeigt dem Reisenden die Routen zu den Gütern, verzeichnet Anschriften und Öffnungszeiten sowie Hinweise auf Verkostungsmöglichkeiten, Vinotheken, Gutsausschank und Verkauf. Beide Ausgaben des Gault&Millau 2013 sind auch als App für iPhone und – neu – für Android-Smartphones erhältlich.

Der kompetente Guide durch die deutsche Weinlandschaft, herausgegeben von Chefredakteur Joel B. Payne. Ausführliche Artikel über mehr als 1.000 Winzer. Alle Weingüter mit Kontaktadressen, alle Weinbaugebiete mit Übersichtskarten; mit Weinhändlerlisten.

900 Seiten, Format 13,5 x 21,0 cm, Flexcover
ISBN-13: 978-3-86244-204-1 Portofrei Bestellink

Hummeressen und Aromatherapie

Neu in Ägypten: Fort Arabesque Resort & Spa an der Makadi Bay

Mit dem Fort Arabesque Resort & Spa verzeichnet JAHN REISEN in Ägypten einen Neuzugang, der bei Tauchern und Wellness-Freunden gleichermaßen beliebt ist.

Das 4-Sterne-Hotel an der Makadi Bay, von arabischen Architektur inspiriert und von italienischem Design geprägt, hat ein eigenes Hausriff und bietet JAHN REISEN-Gästen darüber hinaus zahlreiche Annehmlichkeiten: Sie haben Zugang zur luxuriösen „Exclusive Club Lounge“, einen privaten Pool- und Terrassenbereich, freuen sich über exklusives Frühstück, Getränke und Snacks tagsüber sowie bei einem Mindestaufenthalt von einer Woche über eine kostenlose Aromatherapie sowie einen kulinarischen Hochgenuss: JAHN REISEN lädt seine Gäste zu einem kostenlosen Hummeressen ein.

Preisbeispiel:
Ägypten, Makadi Bay
4-Sterne-Hotel Fort Arabesque Resort & Spa
1 Woche, Villa, Alles Inklusive
Flug ab/bis Deutschland
pro Person ab 793 Euro

Zu buchen unter: www.gourmet-report.de/goto/jahn-reisen

TUI FlussGenuss auf Erfolgskurs

Mit einer massiven Expansion auf Europas Flüssen ist TUI in die Sommersaison 2011 gestartet und kann schon heute, zur Saisonmitte, eine positive Bilanz ziehen: 72 Prozent der Kapazität sind bereits verkauft und die Nachfrage nach Flussreisen ist weiterhin ungebrochen. Eine besonders hohe Nachfrage verzeichnet Deutschlands führender Reiseveranstalter aktuell auf der Donau. Andreas Casdorff, Kreuzfahrtexperte der TUI ist überzeugt: „Flussreisen bleiben ein absoluter Wachstumsmarkt und ziehen immer jüngere Urlauber in ihren Bann.“

TUI FlussGenuss will mit modernen Schiffen und anspruchsvoller Servicephilosophie neue Maßstäbe auf Europas Flüssen setzen. Ähnlich wie bei der Hochseekreuzfahrt prognostiziert Casdorff eine Verjüngung der Flusskreuzfahrer und kann auch hier erste Erfolge aufweisen: Es zieht immer jüngere und jung gebliebene Urlauber auf die Flüsse, die diese Reiseart als genussorientierte Städtereise wahrnehmen. Aktuell liegt der Altersdurchschnitt bei TUI FlussGenuss bei 56 Jahren, während das Durchschnittsalter der deutschen Flusskreuzfahrtpassagiere im Jahr 2010 noch bei 59,4 Jahren lag. Insbesondere bei der Altersgruppe 41 bis 55 Jahre verzeichnet TUI eine stetig steigende Nachfrage. Klare Favoriten der jung gebliebenen Flussreisenden sind die nördlichen Rheinrouten mit Amsterdam als Ausflugsziel und Kurzreisen.

TUI wird ihr Erfolgskonzept auch für die Zukunft beibehalten und mit einer verjüngten und homogenisierten Flotte in die Sommersaison 2012 starten. Fünf moderne, komfortable Flussschiffe mit viel Raum, Licht und herausragender Küche werden 2012 unter TUI Flagge kreuzen. Die TUI Mozart wird ab nächsten Sommer aus dem Portfolio genommen.

Der neue Katalog für FlussGenuss, der bereits Ende Juli in die Reisebüros kommt, bietet im nächsten Jahr 179 Flusskreuzfahrten mit fünf TUI Schiffen auf 38 Routen entlang Rhein, Main, Mosel und Donau. Neu im Programm sind viele Städte an Rhein und Mosel, rauschende Partynächte auf Rhein und Donau sowie zahlreiche Kurz- und Themenreisen mit Shopping-Kurztrips zu Einkaufs-Outlets an Donau und Rhein. Zudem können Gäste das Feuerwerksspektakel „Rhein in Flammen“ erleben. Neue Preismodelle für Langzeitplaner und Spontanbucher mit einer TUI FlussGenuss Preisgarantie runden das Angebot ab.

Info: Die dreitägige Flusskreuzfahrt „Entdeckerzeit“ kostet mit Vollpension ab 159 Euro pro Person in der Zwei-Bett-Außenkabine (Frühbucherrabatte inklusive bei Buchung bis zum 31. Dezember 2011). Stationen der Reise sind Passau, Melk und Wien. Das umfangreiche Bord- und Unterhaltungsprogramm, exzellente mehrgängige Menüwahl, die Benutzung des Wellness- und Cardiobereiches und der Transfer zwischen Bahnhof und Schiff sind neben vielen anderen Wohlfühlangeboten im Preis enthalten.

Zu buchen u.a. bei Opodo

Eine Nacht gratis im September

Wenn der August langsam in den September übergeht, sind die Sommerferien und die Urlaubszeit für die meisten Familien vorbei. In einzelnen deutschen Bundesländern ziehen sich die Sommerferien jedoch bis in den September hinein und auch viele Campingplätze in Schweden sind weiterhin geöffnet. Hier bietet sich nun für alle Späturlauber die Chance, die Ruhe auf dem Campingplatz zu genießen, wenn der Herbst seinen Einzug hält. Außerdem hält der Schwedische Verband für Camping und Ferienhausvermittlung (SCR) für diesen Monat ein besonderes Angebot bereit: Wer für den September mindestens drei Nächte über camping.se vorbucht, erhält die erste Nacht gratis. Das Special des SCR gilt für sämtliche Übernachtungsformen auf etwa 100 dem SCR angeschlossenen Campingplätzen im ganzen Land. Dabei werden auf vielen schwedischen Campingplätzen neben Stellplätzen für Wohnwagen, Reisemobile und Zelte auch Hütten und Ferienhäuser vermietet. Ein Teil der Campingplätze bietet auch die Unterkunft in Jugendherbergen bzw. Hostels oder in Apartments an.

Insgesamt verzeichnet der SCR derzeit rund 500 Mitgliedscampingplätze in ganz Schweden. Die Gäste haben die Möglichkeit, ihre Unterkunft in deutscher Sprache online unter camping.se zu suchen und zu buchen oder dort den kostenlosen Katalog „Camping und Ferienhäuser“ zu bestellen. Weitere Informationen zu Camping in Schweden sowie zu dem aktuellen September-Special gibt es unter camping.se

Whisky weiter auf Erfolgskurs

Whisky weiter auf Erfolgskurs

Whisky ist und bleibt im Trend. Trotz der aktuellen Wirtschaftskrise verzeichnet das Segment Whisky auf dem Markt weiterhin zweistellige Zuwachsraten, besonders im Bereich der Single Malts. Nach Schätzung des Bundesverbands der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e.V. (BSI) lag der Anteil des Whiskyangebots im deutschen Markt 2009 mit rund 40 Millionen Flaschen bei sechs Prozent.

Das „Wasser des Lebens“, steht dann auch ganz im Mittelpunkt der 11. InterWhisky Frankfurt – Internationale Fachmesse für Lifestyle & Whiskykultur, die vom
20.-22. November 2009 im Hotel InterContinental Frankfurt stattfinden wird. Drei Tage wird sich auf der gesamten Kongresstagungsfläche des Hotels alles rund um Whisky & more drehen. Die Veranstaltung steht erneut unter der Schirmherrschaft des BSI.

Die klassische Fachausstellung wird auch in diesem Jahr mit einem attraktiven Rahmenprogramm kombiniert. Über 30 international renommierte Referenten führen im beliebten „Whiskyforum“ und in „Master-Class“-Seminaren in die Welt des Whisky ein, vertiefen Wissen und begleiten professionelle Tastings.

Abgerundet wird das Programm durch schottische Live-Musik und ausgesuchte kulinarische Spezialitäten.

Alle weiteren Informationen (Öffnungszeiten etc.) unter www.interwhisky.com .

Fafga 09 mit neuem Rekord

fafga 09 mit neuem Rekord

Mit einem Besucherplus von zwölf Prozent, das heißt mit 15.700 Fachbesuchern verzeichnet die am 16.9. auf der Messe Innsbruck zu Ende gegangene Tiroler Gastronomie- und Hotelfachmesse fafga 09 einen neuen Rekord. Während ein Großteil der 250 Aussteller mit zahlreichen Produktneuheiten reges Besucherinteresse verzeichnen konnte, stieß auch heuer das umfangreiche Vortrags- und Workshopprogramm auf begeistertes Publikum.

Die Wein- und Spirits Degustationslounge, in der heuer erstmals auch 30 Sorten Bier zum Verkosten gereicht wurden, verzeichnet mit 1.500 Besuchern einen noch nie da gewesenen Zulauf. Eine kleine Sensation waren die Nordtiroler Winzer, die sich erstmals präsentierten und mit erstaunlicher Weinqualität überraschten.

Ein absoluter Renner war die Erste Tiroler Barista Meisterschaft. Begehrt waren auch die Auftritte des spanischen Star-Chocolatiers Oriol Balaguer, der sich auf der fafga 09 erstmals im deutschsprachigen Raum präsentierte und in seinen Shows Tipps für die Zubereitung von besonderes Desserts und Kuchen gab.

Erneut beehrt hat die fafga 09 der Präsident des Weltkochverbandes Gissur Gudmundsson, der bereits im Vorjahr voll des Lobes für die „Tiroler Fachmesse für innovative Gastlichkeit“ war. Beim Big Cooking Contest, der mit 28 teilnehmenden Nationen internationaler war als je zuvor, stellte er einen rasanten Anstieg der gebotenen Qualität fest. Qualität höchsten Ranges bewiesen auch die Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule für Tourismus Absam, die das „Berggast“-Restaurant erfolgreich führten. In Küche und Service wurde dem Gastronomienachwuchs sowie den verantwortlichen Lehrpersonen von allen Seiten höchstes Lob ausgesprochen.

Übervoll war an den Abenden das fafga Partyzelt, wo ausgelassene Oktoberfeststimmung herrschte.

„Wir haben das Infotainment-Angebot weiter ausgebaut und inhaltlich viele neue Akzente gesetzt, was der fafga 09 offensichtlich einen weiteren Aufschwung verliehen hat und was auch von Ausstellern und Besuchern gleichermaßen positiv registriert wurde. Die fafga hat sich einmal mehr als der Branchentreff der heimischen Hotellerie und Gastronomie bewiesen. Mit diesem neuen Rekordergebnis können wir wohl sagen, dass unsere Bemühungen, mit der fafga 09 ein Feuerwerk des Tiroler Tourismus zu liefern, gelungen sind“, so ein zufriedener Georg Lamp, Geschäftsführer von Congress und Messe Innsbruck.

www.fafga.at

Weinpreis MUNDUSvini

Großer Internationaler Weinpreis MUNDUSvini weiter auf
Erfolgskurs – Neunte Auflage verzeichnet deutliche Zuwächse

· Über 5.700 Weine aus 44 Ländern stellen sich dem Urteil
der Experten

· 275 Juroren aus 45 Ländern küren die besten Weine
Neustadt/Weinstraße, 24. August 2009.

Der Große Internationale Weinpreis MUNDUSvini verzeichnet erneut
ein deutliches Plus: Für die neunte Auflage des bedeutendsten
Weinwettbewerbs in Deutschland haben Erzeuger und Importeure
5.726 Weine aus 44 Ländern eingereicht. Damit stieg die Anzahl der
Einreichungen um rund 8 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Unter den Proben befinden sich hauptsächlich Weine aus traditionellen
Weinländern wie Deutschland (1.359), Italien (1.053), Spanien (879)
und Frankreich (612). Aber auch Vertreter aus „exotischen“
Weinanbauländern wie Polen, Thailand, Bolivien, Dänemark, Peru und
den Niederlanden sind dabei.

Eröffnung am 28. August 2009
Eröffnet wird der 9. Große Internationale Weinpreis MUNDUSvini am
28. August um 8.00 Uhr im Saalbau in Neustadt an der Weinstraße
von Christoph Meininger, Geschäftsführer der MUNDUSvini GmbH
und Initiator des Wettbewerbs. Anschließend richtet Federico
Castellucci, Generaldirektor der Internationalen Organisation für Rebe
und Wein (OIV), sein Grußwort an die insgesamt 275 professionellen
Juroren aus 45 Ländern. Die internationalen Experten werden die
eingereichten Proben am letzten Augustwochenende und am ersten
Septemberwochenende im Neustadter Saalbau blind verkosten und
professionell beurteilen.

Hochkarätig besetzte Jury von Weinexperten
Unter den internationalen Experten sind namhafte Größen der
Weinbranche wie die kalifornische Professorin und weltweit führende
Sensorikerin Anne Noble, die bekannte Weinautorin und erste Asiatin
mit dem berühmten Titel „Master of Wine“, Jeannie Cho Lee, und
France Nault von der kanadischen Alkoholbehörde Société des Alcools
du Québec. Daneben gehören Fachjournalisten wie Tara Q. Thomas
(Wine & Spirits Magazine, USA), Othmar Kiem (Wineline International-
Meran, Italien) Klaus Stumvoll (wein.pur, Österreich), Robert Joseph
(Meininger’s Wine Business International, UK) und Michèle Shah
(Decanter / Fine Wine / Wine & Spirit, Italien) sowie Einkäufer internationaler
Warenhäuser, Fachhändler, Importeure und Oenologen zur
ausgewählten Fachjury.

„Unsere Juroren stehen für geballte Weinkompetenz“ sagt
Verkostungsleiterin und Mitglied des MUNDUSvini-Vorstands Susanne
Denzer. „Wir freuen uns, dass wir so viele hochkarätige Fachleute
gewinnen konnten. Dies ist für uns ein sichtbares Zeichen für die stetig
wachsende internationale Bedeutung unseres Wettbewerbs.“

Die offiziellen Ergebnisse des Großen Internationalen Weinpreises
MUNDUSvini 2009 werden Mitte September bekannt gegeben.

Öffentliche Verkostung der Siegerweine
Am Samstag, den 14. November 2009, etwa zehn Wochen nach dem
Wettbewerb, öffnet der Saalbau in Neustadt erneut seine Türen zur
Verkostung. Dann allerdings haben passionierte Weinliebhaber die
Möglichkeit, die Rolle der Jury zu übernehmen und die prämierten
Wettbewerbsweine zu verkosten.

www.mundusvini.com

Singapur verzeichnet Besucherzahl von 4,5 Millionen

Singapur verzeichnet Besucherzahl von 4,5 Millionen im ersten Halbjahr 2009

Insgesamt sind von Januar bis Juni in diesem Jahr 4,5 Millionen Menschen nach Singapur gereist. Deutschland verzeichnete mit einer Besucherzahl von 86.000 ein Wachstum von 1,3% im Vergleich zu 2008. Insgesamt waren die Top Five Länder hinsichtlich der Besucherzahlen im ersten Halbjahr Indonesien (766.000), China (457.000), Australien (376.000), Indien (361.000) und Malaysia (317.000).

Unter den 15 Topmärkten erzielten, neben Deutschland auch Vietnam (+13.4%), die Philippinen (+3.0%) und Malaysia (+1.8) einen Zuwachs an Besuchern im Vergleich zum Vorjahr. Dieser Zuwachs ist begründet durch innovative Marketing-Promotions wie „2009 Reasons to enjoy Singapore,“ die vom Singapore Tourism Board zur Ankurbelung des Tourismus ins Leben gerufen wurde. Außerdem wurden attraktive Reiseangebote, etwa von Singapore Airlines, kreiert, die eine Übernachtung in der Löwenstadt für 1 Euro ermöglichen. In den Monaten Mai und Juni wurden insbesondere aus China und Japan geringere Besucherzahlen gemessen, die auf den Ausbruch der Schweinegrippe zurückzuführen sind.

Bisher ist im ersten Halbjahr 2009 ein Rückgang an Besuchern von 11,5% zu verzeichnen. Insgesamt erwartet Singapur für das gesamte Jahr jedoch stabile Besucherzahlen zwischen 9 und 9,5 Millionen. Mit berücksichtigt wird hier, dass Reisende vorsichtiger sind, da Unsicherheiten bezüglich des H1N1-Virus und der allgemeinen Wirtschaftskrise weiterhin bestehen.

Tokyo ist das meistgesuchte Reiseziel der Deutschen

Tokyo, Peking und Singapur auf der Überholspur

Expedia.de’s Reisebarometer kennt die Vorlieben der Deutschen

Tokyo ist das meistgesuchte Reiseziel der Deutschen im Mai 2009. Das Expedia.de Reisebarometer verzeichnet bei der japanischen Hauptstadt 244 Prozent mehr Suchanfragen als im Vorjahr. Hauptattraktion im Mai und Juni sind die drei größten Schrein-Feste. Die wichtigste Veranstaltung ist das zweijährliche Kanda-Matsuri. Mehr als 200 reich geschmückte Schreine, goldglänzende Festwagen und Umzüge mit Musik und Tanz locken die Deutschen in Tokyos Straßen. Eine Parade von Menschen in traditionellen Kostümen verspricht zum Sanno Matsuri Mitte Juni ein einwöchiges Farbenspektakel. Auf Platz zwei und drei der meistgefragten Urlaubsziele landen Peking und Singapur. Das Reisebarometer zeigt bei diesen Destinationen ein um mehr als 100 Prozent gestiegenes Interesse verglichen zu Mai 2008.

Europäisches Topziel ist London. Um 95 Prozent steigt die Neugier auf die englische Mode-Metropole im Vergleich zum Vorjahr. Nie gab es eine bessere Zeit, um das Einkaufsfieber zu stillen: Bei schwachem Pfund macht das Entdecken und Bummeln in der Stadt doppelt Spaß. Um dem Sommer entgegen zu reisen, zog es Genießer ruhiger Stunden und guten Essens verstärkt nach Italien. Mit 117 Prozent mehr Anfragen als in 2008 suchten die Deutschen im Mai das ‚Dolce Vita‘ an Italiens Seen und Küsten.

Expedia.de Reisebarometer:

Gesuchtes Reiseziel und Anstieg der Suchanfrage 05/08 zu 05/09

1. Tokyo: 244 Prozent

2. Peking: 133 Prozent

3. Singapur: 114 Prozent

4. Italienische Seen: 117 Prozent

5. London: 95 Prozent

6. Verona: 91 Prozent

7. Edinburgh: 88 Prozent

8. Frankfurt: 78 Prozent

9. Rom: 71 Prozent

10. Ostsee: 70 Prozent