Eine Woche Kochkurs mit Skye Gyngell

The Thinking Traveller holt im Frühling 2017 eine der aktuell angesagtesten Köchinnen nach Sizilien: Skye Gyngell mit ihrem Londoner Restaurant „Spring“. Der Ferienvillenspezialist organisiert ein Erlebnis für all diejenigen, die in Rocca delle Tre Contrade, einer der schönsten Mietvillen Siziliens, residieren und dort ihre Kochkünste verfeinern möchten. Über eine Woche hinweg können Gäste mit Skye persönlich auf regionalen Märkten einkaufen, Weine verkosten, Kochvorführungen beiwohnen und natürlich selbst unter der Leitung der Sterneköchin kochen.

Die Villa
Rocca delle Tre Contrade trohnt auf einem eigenen Hügel an Siziliens Ostküste in der Nähe des Städtchens Santa Venerina, unweit von Catania. Die Villa mit 12 Schlafzimmern, jedes mit eigenem Bad, bietet ein visuelles Erlebnis per se: Die monumentale Architektur dieses umfassend renovierten, ehemaligen Adelssitzes aus dem 19. Jahrhundert trifft auf modern-raffiniertes Interior Design. Am Rande der ausgedehnten Gartenanlage, entlang einer Mauer schmiegt sich der 25 Meter lange L-förmige Infinity-Pool, der mittels einer imposanten Treppe durch einen Tunnel aus Lavagestein zugänglich ist. Der Ausblick auf den lavabedeckten, rauchenden Gipfel des Ätna und das tiefblaue Ionische Meer, den Rocca delle Tre Contrade den Gästen eröffnet, tut sein Übriges.

Skye Gyngell und ihre Küche
Skye Gyngell, gebürtige Australierin, ist Expertin wenn es darum geht, Menschen für ein Essen zum Reisen zu bewegen. Nach Stationen im La Varenne in Paris und The Dorchester in London machte sie sich einen Namen als Köchin, als sie aus dem Petersham Nurseries, einem zusammengeschusterten Laden mit zwei Herdplatten, der am Rande von London lag, in einen Wallfahrtsort für gutes Essen verwandelte. Sogar die VIPs aus der Londoner Kunst und Fashion Szene entschuldigten die kippeligen Tische und den schmuddeligen Boden, nur um englische Jakobsmuscheln mit einem frischen Mais-Püree oder Tagliatelle mit schwarzem Kohl und Seeteufel-Curry zu kosten. Genau zu dem Zeitpunkt als das Restaurant Ansehen erlangte und Gyngell Ihren ersten Michelin-Stern, eröffnete sie 2014 ihr eigenes Grandrestaurant „Spring“ im historischen Londoner Sommerset House, das sich schnell einen Namen als eines der besten Restaurants der Hauptstadt machte.

Ein schneller Blick auf Gyngells Speisekarten oder in ihre Kochbücher enthüllt ihre „Farm-to-Table“ Philosophie und kulinarische Vorliebe, das Beste aus lokalen und saisonalen Zutaten herauszuholen. Auch ihre große Leidenschaft für die italienische Küche macht sich hier bemerkbar. Eigens zur Vorbereitung der privaten Küchen Coachings in Sizilien war Skye Gyngell in diesem Jahr bereits selbst mit Freunden und Familie in Rocca delle Tre Contrade, um Unterschiede und Parallelen der eher traditionellen sizilianischen Gerichte zu erkunden.
     
Die kulinarische Woche
Der Kochkurs in Rocca delle Tre Contrade ist eine Kombination traditioneller sizilianischer Rezepte der unter Leitung des hauseigenen Kochs und Skye Gyngells eigener Interpretationen und jener ihres Teams steht. Die Gäste werden selbst täglich in der Küche der Villa kochen und bei Kochvorführungen zu verschiedenen Themen mitwirken. Die köstlichen Gerichte, die dabei entstehen, bilden die Grundlage der Mahlzeiten in der Villa.

Außerhalb der Küche werden Teilnehmer eingeladen einige der facettenreichen gastronomischen Traditionen der Gegend kennenzulernen, darunter Besuche auf Märkten, eine Weinberg-Besichtigung mit Weinprobe auf dem Ätna, Mahlzeiten in einer traditionellen Trattorie, eine Street-Food-Tour im alten Stadtzentrum von Catania und eine Erkundungsreise durch das barocke Sizilien.

Neben den Aktivitäten bietet sich den Gäste genügend Zeit um die anderen luxuriösen Vorzüge von Rocca delle Tre Contrade auszukosten. Sei es der Sprung ins kühle Nass mit anschließendem Sonnenbad auf der Terrasse, ein Gartenspaziergang durch die Zitronenhaine oder sogar eine Runde Tennis. Das Servicepersonal vor Ort verwöhnt nach Strich und Faden, so dass sich die Gäste wie in ihrem eigenen Boutique-Hotel fühlen dürfen.
Termine
25. März 2017 bis 1. April 2017 sowie 22. bis 29. April 2017

Das Angebot umfasst
• Maximal 16 Teilnehmer
• 6 Tage Koch- und Weinprogramm mit Skye Gyngell
• 7 Sessions in der Vorführküche der Villa
• 7 Übernachtungen in Rocca delle Tre Contrade in Doppelzimmern
• Persönliches Treffen mit Jon Moslet, Besitzer der Villa und Experte für sizilianischen Wein und gastronomische Traditionen
• Abwechslungsreiches Urlaubs-Programm • Vollpension mit Wein und Getränken •Flughafen Transfer
Das detaillierte Programm, Preise und Unterkunftsoptionen:
www.thethinkingtraveller.com/de/thinksicily/villen-auf-sizilien/spring-auf-sizilien-mit-skye-gyngell.aspx

Mehr zu Rocca delle Tre Contrade:
www.thethinkingtraveller.com/de/thinksicily/rocca-delle-tre-contrade.aspx#about

20. Käsemarkt am Kiekeberg

Sonntag, 29. Mai, 10-18 Uhr, 9 Euro

Handgemachte Käseleckereien aus Büffel-, Kuh-, Ziegen- und Schafsmilch, das bietet der 20. Käsemarkt am Sonntag, dem 29. Mai im Freilichtmuseum am Kiekeberg. Die besten Käser aus Norddeutschland zeigen die Geschmacksvielfalt ihrer Produkte. Zwischen 10 und 18 Uhr können Besucher die aromatischen Milcherzeugnisse verkosten und kaufen. Der Eintritt kostet für Erwachsene 9 Euro, für Besucher unter 18 Jahren ist er frei.

Ein Höhepunkt für Gourmets und Feinschmecker – Regionale Lebensmittelproduzenten stellen beim Käsemarkt am Kiekeberg ihre leckeren handgefertigten Produkte vor. Freunde des guten Geschmacks können die vielfältigen Erzeugnisse direkt verkosten, die Hersteller stehen für Auskünften und Tipps zur Verfügung. Den Mittelpunkt des Marktes bilden Käsespezialitäten aus Büffel-, Kuh-, Ziegen- und Schafsmilch. Produkte aus Norddeutschland wie Fleisch, Wurst, Wein, Säfte sowie Kräuter und Chutneys ergänzen das Angebot. Alle Produkte sind handgemacht und von hoher Qualität.

Der Käsemarkt findet in Zusammenarbeit mit Slow Food Hamburg statt. In einem Bereich des Marktes bieten die
Hersteller ausschließlich Produkte an, die den Kriterien von Slow Food entsprechen. Die internationale
Organisation fördert unter anderem Geschmacksbildung und setzt sich für eine nachhaltige
Lebensmittelproduktion ein. In der Kinderkäsestraße von Slow Food entdecken kleine Feinschmecker die verschiedenen Käsesorten und können diese probieren.

Am selben Tag verleihen Slow Food Hamburg e. V. und das Freilichtmuseum am Kiekeberg den Norddeutschen
Käsepreis. Dieser zeichnet Betriebe oder Personen aus, die sich um die norddeutsche Käsekultur verdient
gemacht haben, dabei werden Kriterien wie die handwerkliche Produktion oder die hervorragende Qualität
berücksichtigt. Ausgewählt wird ein Betrieb oder eine Person aus Schleswig-Holstein und aus Niedersachsen.

Saale-Unstrut lädt zum großen Wein-Event

Durch Weinberge flanieren, in urige Keller steigen, verkosten, philosophieren, schlemmen und tanzen: Am 1. und 2. August laden die Winzer in Saale-Unstrut wieder zu den „Tagen der offenen Weinkeller und Weinberge“. Alljährlich finden sich dabei Tausende in dem berühmten Qualitätsweinanbaugebiet mit seinem bedeutenden Kulturerbe rund um Naumburg und Freyburg zusammen, um das süße Leben zwischen Steilterrassen, Natursteinmauern und Weinberghäuschen zu feiern.

– Weinkultur und Winzertanz –
Über 50 Privatweingüter sowie die Winzervereinigung Freyburg, das Landesweingut Kloster Pforta und die Rotkäppchen Sektkellerei öffnen ihre Türen und laden zur Verkostung. Geführte Wanderungen durch die Weinberge stehen ebenso auf dem Programm wie vom Wein inspirierte Malerei und Poesie. In Straußwirtschaften gibt es hausgemachte Obst- und Flammkuchen. Und in geschmückten Höfen wird zum Winzertanz aufgespielt. Mit der für das Festwochenende eingerichteten Weinbuslinie sowie der Burgenlandbahn sind Gäste entlang der Weinstraßen Saale-Unstrut, Weiße Elster und Mansfelder Seen zwischen den Veranstaltungsorten mobil.

– Buttenlauf bergauf –
Mit Spannung wird der traditionelle Buttenlauf im Weinörtchen Dorndorf erwartet. Butte heißen die Rückentragen, die Weinbauern zur Traubenernte nutzen. Zum Wettkampf werden diese Gefäße mit Wasser gefüllt. Damit laufen die Kontrahenten – darunter viele einheimische Winzer – durch einen steilen Parcours vom Unter- ins Oberdorf. Es geht darum, schnell zu sein und trotzdem nicht zu viel zu verschütten. Vor allem jedoch geht es um den Spaß. Ein Becher Wein unterwegs gehört dazu. Start des beliebten Spektakels ist am Samstag um 14 Uhr.

– Lichterzauber am Abendhimmel –
Und am Samstagabend ab 18 Uhr verzaubert die Lichternacht im Herzoglichen Weinberg bei Freyburg. Zwischen stimmungsvoll illuminierten Steilterrassen und Weinberghäuschen gibt es Musik, Wein und sommerliche Cocktails. Höhepunkt ist das Feuerwerk am Abendhimmel.

– Prämierung der Spitzenweine –
Am Vorabend des Wochenendes erwartet Weinfreunde noch ein weiterer Höhepunkt. Der Weinbauverband Saale-Unstrut gibt die Sieger der Gebietsweinprämierung Saale-Unstrut 2015 bekannt. 19 goldene, 81 silberne und 62 bronzene Medaillen vergibt die siebenköpfige Fachjury mit Vertretern aus Weinbau, Gastronomie und Gesundheitswesen in diesem Jahr an die Winzer der Region. Bewertet wurden die Rebensäfte nach Klarheit, Geruch, Geschmack und Harmonie. Zur Festveranstaltung am Freitagabend im Ratskellersaal von Naumburg können Interessierte die frisch gekürten Spitzenweine verkosten.

Informationen zu Saale-Unstrut sowie zum Programm der „Tage der offenen Weinkeller und Weinberge“ liefert die Website www.saale-unstrut-tourismus.de

Miami Spice Month

Bereits zum 13. Mal heißt es beim „Miami Spice Month“ Schlemmen auf höchstem Niveau und zum kleinen Preis: Bis 30. September 2014 können Genießer in rund 150 ganz unterschiedlichen Restaurants der Sonnenmetropole jeweils dreigängige Menüs verkosten und dabei kräftig sparen. Auf einer eigens dafür eingerichteten Website finden Interessierte eine Liste der teilnehmenden Lokale. Das Lunch-Menü kostet pauschal 23 Dollar (etwa 17 Euro), beim Dinner fallen 39 Dollar (circa 30 Euro) an.

Während sich die auf dem Festland gelegenen Viertel Downtown, Wynwood oder Midtown in den letzten Jahren rasant zu kulinarischen Hotspots entwickelt haben, erfindet sich auch die Gastro-Szene in Miami Beach immer wieder neu. Hier sind alle Liebhaber der gehobenen Küche bestens aufgehoben. Edel speisen zum Beispiel die Gäste auf der Terrasse des BLT Steak mit Blick auf Palmen und Meer, hoch über den Dächern im Juvia oder im Garten des französisch angehauchten Bistros WD 555.

Das jüngere, einheimische Publikum zieht es verstärkt in die angesagten Viertel auf dem Festland. Empfehlenswert ist beispielsweise ein Stopp im The Cypress Room, einem im Stil der Zwanziger Jahre gehaltenen Lokal mit Spezialitäten aus aller Welt im Design District oder dem Sugarcane Raw Bar Grill in Midtown.

Kleiner Tipp für Entdecker: Wer einen Tisch in einem der vielen Fisch-Restaurants am Miami River reserviert, kommt in den Genuss von typischen Gerichten wie Ceviche oder fangfrischem, gegrillten Fisch und kann bei einem Pisco Sour den Blick über die Biscayne Bay schweifen lassen.

Weitere Informationen zum „Miami Spice Restaurant Month“ sowie eine aktuelle Liste aller teilnehmenden Restaurants finden Interessierte unter www.iLoveMiamiSpice.com

Rhöner Wurstmarkt

Die Rhön, das Land der offenen Fernen im Herzen Deutschlands, ist nicht nur bekannt für sein Kreuzbergbier und das Segelfliegereldorado Wasserkuppe, sondern auch für seine Wurst- und Schinkenspezialitäten. Die Metzgerskunst hat in den Dörfern und Städtchen des Mittelgebirges seit jeher Tradition, Hausschlachtungen sind bis heute keine Seltenheit. Denn die weiten Kuppen der Rhön bieten Rinder-, Schaf- und Ziegenherden reichlich Platz und feinstes Futter durch die artenreiche Flora des Biosphärenreservats.

Die unglaubliche Vielfalt an Wurst- und Schinkenspezialitäten präsentiert bereits zum siebten Mal der Rhöner Wurstmarkt am 11. und 12. Oktober 2014 im Luftkurort Ostheim vor der Rhön. Wie in den Vorjahren werden rund 20.000 Besucher entlang der malerischen Marktstraße bummeln und an 50 rustikalen Holzhäuschen die ausschließlich handwerklich erzeugten regionalen Erzeugnisse verkosten. Dazu gibt es passende Begleiter, ebenfalls hochwertig und nachhaltig von Bäckern, Brauern, Brennern, Winzern und Direktvermarktern produziert.

Der Bogen spannt sich dabei neben den Klassikern aus der Wursttheke bis zu kreativen Kompositionen. Die Initiatoren der alle zwei Jahre stattfindenden Open-Air-Veranstaltung, die Stadt Ostheim, das Biosphärenreservat und die Metzgerinnung Rhön-Grabfeld erhalten fachliche Unterstützung vom Slow Food Convivium Hohenlohe-Tauber-Mainfranken.

Der 7. Rhöner Wurstmarkt ist an beiden Tagen von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Livemusik, Kirchenburgführungen und Aktionen des Gewerbes mit verkaufsoffenem Sonntag ergänzen das familienfreundliche Programm. Der Eintritt kostet 2 EURO pro Person, Kinder bis 14 Jahre sind frei.

www.rhoener-wurstmarkt.de

Rueda

Die Weinroute Rueda

Für etliche deutsche Weinkenner sind Weine mit der Herkunftsbezeichnung D.O. Rueda bereits seit den 70er Jahren ein Begriff. Das für seine Weißweine bekannte Weinbaugebiet in den Provinzen Valladolid, Segovia und Avila liegt in einer Hügellandschaft auf einer Höhe von 600 bis 800 Meter zwischen den Rotweingebieten Ribera del Duero und Toro. Im Norden reicht es bis zum Fluss Duero. Die verschiedenen Rebsorten sind ungleichmäßig über die gesamte D.O.-Region verteilt. Dennoch liegt das Zentrum des Weinbaus in den Gemeinden von La Seca, Rueda und Serrada. Zur Hauptrebsorte des ca. 13.000 ha großen Gebiets gehört die Verdejo-Traube, aber auch die Trauben Viura (oder Macabeo), Sauvignon Blanc und Palomino sind für die “Denominacion de Origen” zugelassen. Die typischen kieshaltigen Böden der Weinberge lassen nur geringe Erträge zu, bringen aber starke mineralische Töne in den Wein.

Seit diesem Jahr gehört das Weinanbaugebiet Rueda mit seinen insgesamt 54 Weingütern und 74 Gemeinden zum Verband der Spanischen Weinrouten “ACEVIN”. Malerische Orte wie Medina del Campo, Nava del Rey, La Seca, Serrada und Pozaldez besitzen wie Rueda selbst neben den weithin bekannten Weingütern und Weinen zahlreiche kunsthistorisch interessante Baudenkmäler, die einen Aufenthalt unvergesslich machen. Jedem Touristen, der sich für eine Bodega-Besichtigung interessiert, stehen die Tore vieler Weingüter der D.O. Rueda offen, um aus erster Hand mehr über die Erzeugung der edlen Tropfen zu erfahren, sie zu verkosten und zu erwerben. Auch die tiefen unterirdischen Keller sind einen Besuch wert, wo früher die berühmten „Vinos de la Tierra de Medina“ erzeugt wurden. Sie wurden am Hof der Katholischen Könige ausgeschenkt und trugen zum frühen Ruhm des Gebiets bei. Diese Weinkeller, die oft unter den heutigen Häusern liegen, machen die Geschichte wieder lebendig. In ihnen findet der Reisende die Ruhe, die im Alltag heute so oft verloren geht.

Besonders reizvoll ist ein Besuch der Rueda-Weinroute zur Zeit der Weinlese. Zahlreiche bacchantische Freuden und Aktionen wie das legendäre Zerstampfen der Weintrauben mit bloßen Füßen, aber auch eine Skaterralley durch die Weinberge, Weinmessen, Bauern- und Handwerkermärkte, Konzerte und Verkostungen warten auf Weinliebhaber aus nah und fern.

www.dorueda.com/de/oenotourismus/

Alaska Seafood Tasting für Köche

Eine Kitchenparty von Alaska Seafood & Port Culinaire. Es erklärt und kocht Sternekoch Christopher Wilbrand, moderiert von Thomas Ruhl.

Alaska ist wild, ursprünglich und unberührt. Ein Land für harte Männer und toughe Ladies. Für viele von ihnen entlang der eindrucksvollen 50.000 km langen Küstenlinie ist die Fischerei Profession und Passion. Sie fischen in den Fjorden und 12.000 Flussmündungen nach den legendären Alaska Lachsen. Fünf Arten gibt es hier, von denen in Europa kaum jemand etwas weiß. Allesamt Wildfänge mit Sorgfalt und nachhaltig gefischt. In den Tiefen des Pazifiks stellen die Fischer mit Haken und Netzen dem Black Cod, dem Lincod, dem gewaltigen Pazifischen Heilbutt oder den riesigen King Crabs nach.

Wir möchten Ihnen diese Welt ein wenig näher bringen und Ihnen die Möglichkeit geben, in ungezwungener Atmosphäre die Schätze des Nordpazifiks in kulinarischem Variantenreichtum zu verkosten. Selbstverständlich begleitet von gutem Wein und anderen Getränken. Die Teilnahme ist kostenlos.

Wählen Sie Ihren Termin und melden Sie sich jetzt an, denn die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Seafood Tasting Vol. 2:
Montag, 13. Mai 2013 ab 13 Uhr

Seafood Tasting Vol. 3:
Donnerstag, 06. Juni 2013 ab 11:30 Uhr

Ort: Centre Port Culinaire, Köln

Zur Anmeldung: www.port-culinaire.de/index.php?id=2656

Christopher Wilbrand, moderiert von Thomas Ruhl

Alaska ist wild, ursprünglich und unberührt. Ein Land für harte Männer und toughe Ladies. Für viele von ihnen entlang der eindrucksvollen 50.000 km langen Küstenlinie ist die Fischerei Profession und Passion. Sie fischen in den Fjorden und 12.000 Flussmündungen nach den legendären Alaska Lachsen. Fünf Arten gibt es hier, von denen in Europa kaum jemand etwas weiß. Allesamt Wildfänge mit Sorgfalt und nachhaltig gefischt. In den Tiefen des Pazifiks stellen die Fischer mit Haken und Netzen dem Black Cod, dem Lincod, dem gewaltigen Pazifischen Heilbutt oder den riesigen King Crabs nach.

Wir möchten Ihnen diese Welt ein wenig näher bringen und Ihnen die Möglichkeit geben, in ungezwungener Atmosphäre die Schätze des Nordpazifiks in kulinarischem Variantenreichtum zu verkosten. Selbstverständlich begleitet von gutem Wein und anderen Getränken. Die Teilnahme ist kostenlos.

Wählen Sie Ihren Termin und melden Sie sich jetzt an, denn die Teilnehmerzahl ist leider sehr begrenzt.

Seafood Tasting Vol. 1:
Montag, 06. Mai 2013 ab 13 Uhr
Seafood Tasting Vol. 2:
Montag, 13. Mai 2013 ab 13 Uhr
Seafood Tasting Vol. 3:
Donnerstag, 06. Juni 2013 ab 11:30 Uhr
Ort: Centre Port Culinaire, Köln

Zum Anmeldeformular: www.port-culinaire.de/index.php?id=2656

Forellen angeln in der Steiermark

Launisch soll sie sein, die Forelle, und schwer zu fassen. Doch wer bei den Profis lernt, hält bald den ersten eigenen Fang in Händen. Frischer Fisch, vom Fangen bis zum genussvollen Verkosten – das gibt’s jetzt im Sattlerhof in Gamlitz.

Im kühlen Halbschatten unter alten Bäumen stehen, dem leisen Geplauder des kristallklaren Wassers lauschen, nur unterbrochen vom seidigen Zischen der Leine – Fliegenfischen kann eine wahre Passion sein. Für die gelungene Verbindung aus Naturerlebnis und – anschließendem – Gaumenschmaus braucht es jedoch zwei Zutaten: Gute Fischplätze und eine ebensolche Küche. Im südsteirischen Sattlerhof, einem kleinen Hideaway für Genießer, finden Fliegenfischer jetzt ihr perfektes Biotop. „Gourmet & Fliege“ heißt das neue Angebot und bringt die Petrijünger zu den idyllischen Bachufern der Weißen Sulm. Während des zweitägigen Kurses wird nicht nur Technik, Ethik und Materialkunde vermittelt, sondern auch dem Fisch nach professioneller Anleitung tatkräftig an den nassen Leib gerückt. Wie die Fliegen, kleine Kunstwerke aus Federn, Draht und bunten Fäden, gebunden werden, steht ebenso auf dem Programm wie das Aufspüren der Forelle im Bachlauf.

Ob launische Forelle oder nicht, am Abend gibt es die Belohnung für den Jagdeifer in der 2-Haubenküche von Hannes Sattler, wo die schuppigen Gesellen sich mit Aromen, frischen Kräutern und viel Feingefühl als wahre Gaumenschmeichler auf den Tellern präsentieren. Und weil Fisch ja bekanntlich schwimmen soll, werden dazu die passenden Weine aus dem international ausgezeichneten Weingut von Willi Sattler kredenzt. „Mister Sauvignon Blanc“ hat jedoch auch duftige Welschrieslinge, Morillons oder Muskateller aus den umliegenden Weingärten im Portfolio – am besten zu entdecken bei einer Weinverkostung mit Kellerführung.

Gourmet & Fliege Kurskosten
KOSTEN: 2-Tages-Grundkurs um € 219,- p. P., 2-Tages-Wurfkurs um € 199,00 p. P.

TERMINE 2013:
GRUNDKURS: 27. / 28. April, 25. / 26. Mai, 15. / 16. Juni, 13. / 14. Juli, 10. / 11. August
WURFKURS: 09. / 10. März, 04. / 05. Mai, 27. / 28. Juli, 14. / 15. September

Die Kurse sind kombinierbar mit einem Aufenthalt im Genießerhotel Sattlerhof www.sattlerhof.at

„Sattlerhof Genießerwoche“
7 x herrlich ausschlafen und ein regionales Frühstück auf der Veranda genießen, Wanderkarte für landschaftliche Erkundungen, kulinarisch verwöhnt werden mit: 1x 6-gängiges Geniessermenü mit Weinbegleitung (3 Gläser),
1 x 4-gängiges Menü Sattlerhof Klassik, 1x 3-gängiges Menü a la Carte und 1x 4-gängiges Überraschungsmenü. Ein Besuch beim Partner-Buschenschank mit Jause und ½ Flasche Wein mit Taxitransfer. Ein halbes Backhenderl mit Kernöl-Salat im Wirtshaus.
Geniesser-Zimmer € 633,00 – pro Person, Landhaus-Zimmer € 739,00 – pro Person, Landhaus-Suite € 815,00 – pro Person

Genießerhotel, Restaurant und Wirtshaus am Sattlerhof: Familie Hannes Sattler,
Tel. +43 (0) 3453/4454-0, A-8462 Gamlitz, Sernau 2 A, restaurant@sattlerhof.at, www.sattlerhof.at

Weingut Sattlerhof: Familie Willi & Maria Sattler, Tel. +43 (0) 3453/2556,
A-8462 Gamlitz, Sernau 2, E-mail: weingut@sattlerhof.at, www.sattlerhof.at

Fliegenfischen Heußerer: Haselbach 38, A-8552 Eibiswald
Tel.: +43 (0)664 2018224, E-mail: info@fliegenfischen.or.at, www.fliegenfischen.or.at

Whisky, Wels und Wildschweinschinken

Die deutschlandweit ersten Bio-Muscheln aus der Ostsee. Karpfen aus der Oberlausitz. Wels aus einer Kreislaufanlage in Niedersachsen. Fisch und Meeresfrüchte kommen groß raus bei der „SlowFisch“ vom 9. bis 11. November 2012 in der Messe Bremen. Die Gaumenfreuden sind bei der führenden Messe im Norden Deutschlands, die sich der Slow-Food-Philosophie „gut, sauber, fair“ verpflichtet fühlt, allerdings nicht auf Fisch und Meeresfrüchte beschränkt. Auch Fleisch, Gewürze oder Getränke locken all die in die Messe Bremen, die Lust haben auf Delikates, Sinn für Qualität und ein Gefühl für Tradition und Verantwortung. Das „Slow“ im Titel garantiert dabei für Waren ohne gentechnische Zusätze, Geschmacksverstärker, Aroma- und Farbstoffe, für Produkte, die generell ohne künstliche Hilfsmittel verarbeitet wurden und den strengen Slow-Food-Qualitätskriterien für Messen genügen.

„Wir wollen hier im wahrsten Sinne des Wortes für guten Geschmack werben“, sagt Projektleiter Jürgen Fricke. „Und dafür, dass qualitätvoll erzeugte Produkte ihren Preis haben.“ Diese Einsicht habe sich in Deutschland noch nicht durchgesetzt. „Wir geben nach wie vor im internationalen Vergleich sehr wenig für Essen aus.“

Fische und Meeresfrüchte spielen dabei von jeher die größte Rolle. Besucher können zum Beispiel Dorsch, Wildlachs und die Bio-Muscheln oder Nordseekrabben kosten. Ob Kaisergranat, Schollen oder Hechte: Die Fischer und Teichwirte bringen vieles mit, was in den Meeren, Flüssen, Teichen oder Indoorzuchten gedeiht. Doch auch darüber hinaus ist das Angebot für Genießer groß, die das Besondere im Ursprünglichen schätzen. So gibt es zum Beispiel Salami von Auerochsen, Wildschweinschinken, Rehsülze und Frischfleisch von Black Galloways. Konfitüren vereinen in einem Glas Erdbeeren und Spargel, Feigen und Chilis, Himbeeren mit Schokolade. Himalaja-Salz, Murray River Salt aus Australien oder schwarzes Salz von Hawaii sorgen für exotische Würze. Für Getränke sorgen kleine Winzerbetriebe oder auch schwäbische Whiskybrennereien.

Veranstaltet wird die SlowFisch wie von Beginn an von der Messe Bremen in Zusammenarbeit mit Slow Food Deutschland und den Convivien im Nordwesten. Diese Partnerschaft garantiert nicht zuletzt ein anspruchsvolles Rahmenprogramm. Genussvoll geht es zum Beispiel bei den für Slow Food typischen Geschmackserlebnissen im Rahmen der Messe zu. Zwei der Themen: Taschenkrebse – vergessen oder nur unbekannt? Und wie schmecken verschiedene Ostseeplattfische im Vergleich? Bei einer „Verabredung zum Essen“ speisen sich die Gäste dann im traditionsreichen Bistro Grasshoff durch ein raffiniertes Menü des Sylter Sternekochs Jens Rittmeyer.

Das SlowFisch-Bistro, andere Gastronomen und diverse Aussteller verwöhnen Messebesucher während der Öffnungszeiten mit ausgesuchten Spezialitäten. Kinder kochen mit einem Profi Nudeln mit Gemüse und Bratfisch, lernen Lachs und Dorsch kennen und probieren, Krabben zu pulen. In der Vinothek verkosten Besucher unter Anleitung von Slow-Food-Weinberatern die auf der Messe angebotenen Weine. Das Vortragsrahmenprogramm geht unter anderem auf die Beziehung von nachhaltiger Fischerei zu Genuss ein und bietet Tipps für den Einkauf heimischer Fische. Die parallel stattfindende FoodManufaktur will Freunden des Selbermachens unter anderem Workshops und Vorführungen bieten. Zum Beispiel können sich Besucher unter Anleitung im Bierbrauen versuchen und erfahren, wie vielseitig sich Kürbis verarbeiten lässt. Voraussichtlich wird ein Biersommelier mit Besuchern hochwertige Biere verkosten. Geplant ist zudem die Vermittlung von Kenntnissen im Räuchern mit speziellen Elektroöfen, die auf der Messe auch zu erwerben sind.

Die SlowFisch ist an den Veranstaltungstagen von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 9 Euro (ermäßigt und für Slow-Food-Mitglieder 7 Euro). Besonderes Bonbon: Das Ticket erlaubt zudem den Besuch zweier Parallelveranstaltungen in der Messe Bremen – der Urlaubsmesse ReiseLust und der Reisemobilausstellung CARAVAN Bremen.

Weitere Informationen unter www.slowfisch-bremen.de