St. Moritz Gourmet Festival 2017

USA – „Discover THE Best from the West“
30. Januar – 3. Februar 2017
Bekanntgabe der Gastköche aus den Vereinigten Staaten

Das St. Moritz Gourmet Festival 2017 findet vom 30. Januar bis zum 3. Februar 2017 unter dem Motto
USA – „Discover THE Best from the WEST“ statt. Die Spitzenköche aus den Vereinigten Staaten Tal
Ronnen, Daniel Humm, James Kent, Enrique Olvera, Dean Fearing, Kim Canteenwalla, Lee Wolen, Melissa Kelly und Rick Moonen sowie New Yorks American-Diner-Ikone Ron Silver werden eine Woche lang im
Oberengadin als Gastköche mit ihrer aufsehenerregenden Kochkunst die Festivalgäste verwöhnen. Mit
den traditionell beliebten und spannenden neuen kulinarischen Events sowie aussergewöhnlichen
Locations verspricht diese Woche ein besonderer Leckerbissen zu werden!

Mit der veganen Gourmetküche wird der amerikanisch-israelische Starkoch Tal Ronnen aus dem Restaurant Crossroads in Los Angeles die Festivalgäste vertraut machen. Mit seinen mediterran inspirierten Gerichten ist es
Ronnen gelungen, Veganer, Vegetarier und Alles-Geniesser für die vegane Küche auf hohem Niveau zu
begeistern. Dem Ruf ans Festival folgt Ronnen aufgrund seiner langfristigen Kooperation mit dem Baur au Lac in
Zürich. Hier zelebrierte er, erstmals überhaupt in der Schweiz, im Restaurant Rive Gauche zusammen mit
Küchenchef Olivier Rais seine vegan-mediterrane Gourmetküche, die nun unter dem Motto „Crossroads meets
Rive Gauche“ auch den Festivalgästen zuteilwird. Nicht von ungefähr ist der US-Starkoch zu Gast bei
Küchenchef Michel Jost im Badrutt’s Palace Hotel. Seit jeher besteht zwischen dem Baur au Lac und dem
Badrutt’s Palace eine enge Zusammenarbeit. Bereits die Gründerväter der beiden Traditionshäuser, Johannes Baur und Caspar Badrutt, haben zu ihren Zeiten die Synergien von Stadt und Land für ihre Gäste zu nutzen gewusst.

Weltstar Daniel Humm kommt als Gastkoch von Küchenchef Mauro Taufer im Kulm Hotel St. Moritz ans
Festival. Der gebürtige Schweizer und höchstausgezeichnete Koch in den USA freut sich schon sehr darauf, die
Festivalgäste mit seinen aussergewöhnlichen Kreationen aus dem Drei-Sterne-Restaurant Eleven Madison Park
in New York zu überraschen. Sein eigenständiger Stil ist eng mit seinen Schweizer Ursprüngen in der klassisch
französischen Haute Cuisine und mit seiner Heimat New York verknüpft. „Milch und Honig“, der „Humm-Dog“ mit
Trüffel-Mayonnaise und Gruyère sowie die in Lavendel und Honig marinierte gebratene Ente geniessen als
„Humm-Klassiker“ Kultstatus. Zusammen mit seinem Geschäftspartner Will Guidara etablierte Humm in New York auch das Restaurant NoMad, wo James Kent sein Executive Chef ist. Der smarte New Yorker kommt als Gastkoch von Gero Porstein im Carlton Hotel St. Moritz ebenfalls ans Festival. Kent erkochte für das NoMad mit
Signature-Dishes, wie dem im Ganzen gebratenen Huhn, gefüllt mit schwarzen Trüffeln und Foie gras, bereits
einen Michelin-Stern und die James Beard Foundation nominierte ihn für den Best Chef NYC 2016. 2010 gewann
der Ausnahmekoch den Bocuse d’Or USA und erreichte Platz zehn bei der Weltmeisterschaft in Lyon.

Spitzenkoch Enrique Olvera aus dem Restaurant Cosme in New York ist der Gastkoch von Küchenchef Fabrizio
Piantanida im Grand Hotel Kronenhof, Pontresina. Der gebürtige Mexikaner wird als Wegbereiter der
mexikanischen Gourmetküche und als einer der kreativsten Spitzenköche weltweit gefeiert. Beim Chefs’ Choice
Award 2014 wählten ihn die Spitzenköche der World’s 50 Best Restaurants zu „Latin America’s Best Chef“. In
seinen Gerichten entfaltet sich geschmacklich eine intensive Auseinandersetzung mit dem Erbe der
mexikanischen Kochkunst. Dahinter stehen ein leidenschaftlicher Forscherdrang und Schlüsselerlebnisse als
Inspirationsquelle, wie zum Beispiel die Entdeckung einer mexikanischen Ameisenart als geschmacklich
wunderbare Zutat für die Gourmetküche.
Als der „Father of Southwestern Cuisine“ und Verfasser der „Texas Food Bible“ ist Dean Fearing bereits zu
Lebzeiten eine Legende in den Vereinigten Staaten. Ans Festival reist der vielfach ausgezeichnete Spitzenkoch
aus seinem Restaurant Fearing’s in Dallas an. Zu seinen Gästen zählen hier grosse Persönlichkeiten – vom
Rockstar bis zum Präsidenten und zur Queen. Dank seinem Gastspiel bei Küchenchef Markus Rose im Hotel
Giardino Mountain in Champfèr-St. Moritz kommen nun die Festivalgäste in den Genuss von Fearings berühmter
„Haute Southwest Cuisine“. Seine aromareichen Gerichte halten, was er verspricht: „Originelle Gaumenfreuden
ohne Grenzen. Wir lieben intensive Geschmacksnoten – und in Texas ist ja ohnehin alles eine Nummer grösser
und intensiver“, so Fearing.

Der für seine Kochkünste vielfach ausgezeichnete Starkoch Kim Canteenwalla, geboren in Pakistan und
aufgewachsen in Kanada, hat grossen Anteil daran, dass Las Vegas zu Amerikas „New Fine Food Dining
Destination“ aufgestiegen ist. Nach beruflichen Wanderjahren als Küchenchef in der ganzen Welt hat er sich hier
niedergelassen und führt, gemeinsam mit seiner Frau Elisabeth Blau, insgesamt vier Restaurants in Las Vegas.
Als Gastkoch bei Küchenchef Matthias Schmidberger im Kempinski Grand Hotel des Bains, St. Moritz, wird er die
Festivalgäste mit seiner zeitgenössischen Interpretation einer traditionellen Steakhouse-Küche aus seinem
Restaurant Andiron Steak & Sea in Las Vegas begeistern. Seine Gerichte, wie das Blumenkohl-Steak mit
geröstetem Romanesco, Manchego-Käse und Rucola, zeichnen sich durch ein raffiniertes Aromen- und
Texturenspiel aus.
Als Gastkoch von Küchenchef Fabrizio Zanetti im Suvretta House, St. Moritz, kommt der gebürtige Clevelander
Lee Wolen ans Festival. Der sternegekrönte Küchenchef und Partner im Restaurant Boka in Chicago zählt zu
den aufsehenerregendsten „Rising Stars“ der USA. Gleich zweimal hintereinander wurde Wolen zum Koch des
Jahres gekürt und 2016 gewann er die Culinary Masters Competition, die höchste Anerkennung für einen
Youngster, verliehen von US-Masterchefs. Wolens faszinierende kulinarische Handschrift zeugt von beruflichen
Stationen u. a. im El Bulli bei Ferran Adrià in Spanien und von seiner dreijährigen Tätigkeit als Souschef bei
Daniel Humm im Eleven Madison Park. Der 18 Stunden gegarte Oktopus mit Kohlrabi und Sesam oder der Salat aus alten Karottensorten mit Pistazien, Bulgur und geräuchertem Ziegengouda gehören zu Wolens SignatureDishes.

Für Melissa Kelly, Gastköchin bei Küchenchef Florian Mainzger im Hotel Nira Alpina, Silvaplana-Surlej, ist
„Farm-to-Table“ kein Konzept, sondern ein Lebensstil. Die zweifache Gewinnerin des James Beard Awards „Best Chef: Northeast“ bewirtschaftet rund um ihr Restaurant Primo an der Küste von Maine einen Bauernhof mit grossen Ländereien und zahlreichen Tieren, die mit viel Achtsamkeit aufgezogen werden. 98 Prozent aller Gemüsesorten und Kräuter erntet Kelly mit ihrer gesamten Kochbrigade jeweils frisch vom Feld. An keinem Tag
wird im Primo dasselbe Menu serviert. „Unsere Gäste können diese fantastische Energie in meinen Gerichten schmecken“, ist Kelly überzeugt. Aufgewachsen in Long Island, prägte die Küche ihrer italienischen Grossmutter bis heute ihre hochausgezeichneten, farmfrischen Kochkünste mit mediterranen Akzenten.

Mit Rick Moonen aus Las Ve
gas kommt einer der weltbesten Seafood-Experten ans Festival als Gastkoch vonKüchenchef Dennis Brunner im Hotel Waldhaus, Sils-Maria. Seine beiden berühmten Restaurants „rm seafood“ und „Rx Boiler Room“ sind im Mandalay Bay Resort and Casino beheimatet. Hier begeistert der gebürtige New Yorker mit einzigartig innovativen und geschmacklich fein ausbalancierten Seafood-Gerichten auf höchstem
Niveau. Seine Kochkünste sind vielfach ausgezeichnet, wie ebenso sein unermüdliches Engagement für die nachhaltige Fischerei grosse Anerkennung erfährt. Schon 1991 wünschte sich Fussballlegende Pele, damals noch in seiner aktiven Zeit zu Gast in Moonens New Yorker Restaurant The Water Club, dass er so gut Fussballspielen könne wie der „Godfather of Sustainability“ kochen kann.

Ron Silver ist New Yorks berühmtester American-Diner-Koch und legendärer Konditor der köstlichsten Torten,
die heute ganz Amerika bei ihm bestellt. Sein Restaurant Bubby’s (jiddisch für „Grossmutters“) an der Ecke
Hudson und North Moore Street in Tribeca ist seit 25 Jahren der Inbegriff des familiären American Diners. Seine
grosse Fangemeinde reiht sich Tag für Tag in die langen Schlangen ein und alle rücken im Bubby’s an den kleinen Tischchen eng zusammen, um einen der unwiderstehlich köstlichen Burger oder luftig-lockeren BlaubeerPancakes
und vieles mehr zu geniessen. Silver pflegt wie kein anderer das „Traditional American Home Cooking“
und wird dieses auch in der Festivalwoche als Gastkoch von Küchenchef Christian Ott im Hotel Schweizerhof,
St. Moritz, zelebrieren. Seine Philosophie gilt hier genauso: „Jeder ist willkommen und soll sich wie ein Gast in meinem eigenen Haus fühlen.“

Die USA kulinarisch in vielfältigster Eventkultur erleben – Las Vegas Feelings and more im Oberengadin
Mit diesen zehn Gastköchen aus den Vereinigten Staaten und den ebenso vielfach ausgezeichneten
Küchenchefs der Partnerhotels erwartet Feinschmecker eine kulinarisch vielseitige Entdeckungsreise unter dem
Motto USA – „Discover THE Best from the West“, sowohl an den traditionell beliebten Official Events als auch bei vielen neuen kulinarischen Events – alle in aussergewöhnlichen Locations: Für das Grand Julius Bär Opening wird das Kempinski Grand Hotel des Bains in ein „Las Vegas Casino“ verwandelt, zur Kitchen Party lässt das Badrutt’s Palace Hotel die goldenen Zeiten „From Rock ’n’ Roll to Disco“ aufleben und das Kulm Hotel St. Moritz wird eine ebenso spektakuläre Kulisse im amerikanischen Look and Feel für das Great BMW Gourmet Finale bieten. Genauso aussergewöhnlich wie die Kochkünste der Gastköche aus dem Land der unbegrenzten
Möglichkeiten werden auch die Special Events diese Festivalwoche einzigartig bereichern.
Das Detailprogramm wird im November bekanntgegeben.

Der Vorverkauf für die Eventtickets startet am 1. Dezember 2016. Laufende News sind auf der Website
www.stmoritz-gourmetfestival.ch

St. Moritz Gourmet Festival 2017

USA – „Discover THE Best from the West“ 30. Januar – 3. Februar 2017

Das St. Moritz Gourmet Festival 2017 lockt mit hochkarätigen Köchen aus den Vereinigten Staaten, die in der letzten Januarwoche Feinschmecker aus aller Welt auf 1’800 m ü. M. vor der grandiosen Kulisse der schneebedeckten Oberengadiner Bergwelt verwöhnen werden.
Die amerikanische Gourmetküche, durch unterschiedlichste Kulturen beeinflusst und geprägt, garantiert beim St. Moritz Gourmet Festival 2017 vom 30. Januar bis 3. Februar unter dem Motto: USA – „Discover THE Best from the West“ eine überraschende Vielfalt an Genusserlebnissen. All diejenigen Feinschmecker, die solch aussergewöhnliche Vielfalt, verbunden mit einer unvergleichlichen Eventkultur, nicht verpassen wollen, sollten sich dieses Datum bereits in der Agenda vormerken!

Die Namen der Spitzenköche aus den Vereinigten Staaten werden im Herbst bekannt gegeben. Bereits garantiert ist: „Feinschmecker erwartet ein kulinarisch spannender Mix hochkarätiger Vertreter aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten im Oberengadin“, so Reto Mathis, Präsident der Event-Organisation. Mit den amerikanischen Spitzenköchen und den ebenfalls mehrfach ausgezeichneten Küchenchefs der Partnerhotels wird das St. Moritz Gourmet Festival 2017 ein gewohnt vielfältiges Eventprogramm bieten: Den genussvollen Auftakt macht das Grand Julius Bär Opening im Kempinski Grand Hotel des Bains, gefolgt von den individuellen Gourmet Dîners und den Gourmet Safaris, der legendären Kitchen Party im Badrutt’s Palace Hotel sowie Tastings, Weinanlässen und weiteren Special Events in den Partnerhotels und Eventlocations. Beim Great BMW Gourmet Finale im Kulm Hotel St. Moritz werden alle Gastköche und Küchenchefs gemeinsam für den fulminanten Abschluss dieser Festivalwoche sorgen.

Den Kreis der langjährigen Partnerhotels, die gemeinsam mit den Eventlocations im Verein St. Moritz Gourmet Festival zusammengeschlossen sind und das Festival ausrichten, ergänzt neu das Vier-Sterne-Superior-Hotel Nira Alpina in Silvaplana-Surlej.
Der Vorverkauf für die Eventtickets startet am 1. Dezember 2016.

www.stmoritz-gourmetfestival.ch

US-Amerikaner essen gesünder

Neue Trends von Seetang bis Yamswurzel

Die Ernährung in den Vereinigten Staaten verändert sich. Immer mehr Amerikaner greifen statt zu eintönigem Fastfood zu ausgefallener Kost aus anderen Ländern, die ganz neue Aromen bietet. Vor einigen Jahren entwickelte sich der deutsche Grünkohl zum Geheimtipp auf dem Gemüsemarkt. Der Trend begann in New York. Die Großstädter aßen ihren „Kale“ als Salat, als Beilage zu Brot oder im grünen Smoothie.

Nun soll Seetang der neue Hype sein. Lebensmittel auf Seetang-Basis sind zum Beispiel Snackriegel, Nudeln und Streifen mit Schinkengeschmack zum Frühstück. Seetang wird wegen seiner positiven Inhaltsstoffe wie wertvolles Eiweiß, Jod, Folsäure und Omega-3-Fettsäuren geschätzt.

Der neue Trend passt zu dem steigenden Interesse an veganen und vegetarischen Lebensmitteln. Auch für Kuhmilch gibt es inzwischen diverse pflanzliche Alternativen wie Mandel- und Hafermilch, aber auch zuckerreiche Varianten aus Cashew, Macadamia und Walnuss.

Im vergangenen Jahr ist die Nachfrage nach Kurkuma, dem gelben Ingwer, und Chia-Samen in den USA stark angestiegen. Die Samen der Chia-Pflanze aus der Familie der Lippenblütler dienten den alten Maya als Grundnahrungsmittel. „Chia“ bedeutet übersetzt Stärke, da die proteinreichen Samen viel Energie liefern. Seit kurzem haben die Amerikaner die lilafarbene Yamswurzel (Ube) von den Philippinen entdeckt, die süßen Desserts und Eis einen Farbkick gibt.

Auch fermentierte Lebensmittel wie sauer eingelegte Mixed Pickles und koreanisches Kimchi sind in den USA beliebt. Es gibt viele Arten von Kimchi. Grundlage ist allerdings meist Chinakohl, der in Salz eingelegt, gewaschen und mit einer Paste aus Knoblauch, Zwiebeln, Gewürzen und Chili vermengt und dunkel gelagert wird. Während der Lagerung beginnt Kimchi zu gären und erhält den typischen Geschmack.

Ein Teil dieser Trends ist bereits bei uns angekommen und man darf gespannt sein, welche Geschmäcker sich noch über den großen Teich wagen.
Heike Kreutz, www.aid.de

Das isst Dubai

Soul-Food, Macarons und Social Restaurants

Dubai isst, schlemmt, genießt und experimentiert – hier ein paar News aus der Foodszene:

Noch in diesem Jahr wird das zweite Soulfull Outlet in den Vereinigten Arabischen Emiraten eröffnen: Unter der Leitung von Thomas Klein International wird es im The Emirates Financial Towers-Restaurant Gerichte geben, die mit dem Zusatz „gut fürs Herz“ oder „stärkt das Immunsystem“ versehen sind. Es werden ausschließlich frische Zutaten verwendet und Lebensmittel, die am Ende des Tages übrig sind, werden in soziale Einrichtungen gebracht. www.thomaskleingroup.com

Im Jahr 1802 eröffnete Dalloyau das erste Geschäft in der Pariser Rue du Faubourg Saint-Honoré. Nun haben die Konditoren und Chocolatiers auch Einzug in Dubai gehalten: In der Mall of the Emirates gibt es die legendären Macarons und das traditionelle „Pain du Roy“, aber auch französische Köstlichkeiten wie Croque Monsieur oder Angus Beef mit Béarnaisesauce. Weltweit gibt es bereits über 400 Geschäfte und jedes Jahr kreieren die Gourmetexperten mindestens 500 neue Rezepte. www.dalloyau.com

Vom 14. bis 23. Mai findet die vierte Jumeirah Restaurant Week statt. Insgesamt beteiligen sich über 40 Restaurants daran, darunter das Pier Chic, Paj Thai und The Noodle House im Madinat Jumeirah oder Junsui und Al Iwan im Burj Al Arab. Infos unter www.jumeirah.com

Im Sommer wird das InterContinental Dubai Marina mit neun verschiedenen Bars und Restaurants eröffnen. Dazu gehören das Marina Social Restaurant und The Social Room Bar unter der Leitung des Küchenchefs Jason Atherton. Dahinter steckt die Idee, Michelin Sterne-Küchenqualität in unprätentiösem Ambiente anzubieten – Gäste sollen sich eingeladen fühlen, auch nur für einen kleinen Lunch oder einen Drink vorbeizuschauen. www.ihg.com/intercontinental/hotels/de/de/dubai/dxbpl/hoteldetail/about-the-hotel/dining

Ein „must visit“ ist der Ripe Night Market Dubai, der jeden Samstag von 16 bis 21 Uhr im Al Barsha Pond Park stattfindet. Ob indische oder mexikanische Küche, Rohkost oder vegan – hier kommt jeder auf seine Kosten. Mit Live-Musik und kleinen bunten Laternen wird der Markt zu einem wöchentlichen Fest im Park. www.ripeme.com/night-market

Der günstigste 5 Sterne Urlaub

Wer 5-Sterne Urlaub machen möchte, muss nicht tief in die Tasche greifen – sondern nur das richtige Reiseziel wählen. Dafür hat lastminute.de , die Website für kurzfristige Reisen, eine Liste zusammengestellt mit Reisezielen, in denen 5-Sterne Urlaub derzeit am günstigsten ist. Ganz vorne in den Top 10: Tunesien – eine Woche ist hier ab 354 Euro Last Minute buchbar. Auf Platz zwei und drei: Ägypten (ab 372 Euro), wo es im beliebten Badeort Hurghada sehr gute Reiseangebote gibt, sowie die Vereinigten Arabischen Emirate, wo gerade im nördlichen Emirat Ras Al Khaimah Schnäppchen zu finden sind (ab 375 Euro). Und vor allem viel, viel Sonne: es kann durchaus um die 40 Grad heiß werden – nachdem der Sommer hierzulande so lange auf sich warten ließ, ist das für viele sicher eine willkommene Abwechslung.
 
Auf den weiteren Plätzen der günstigen Luxusreiseziele: Bulgarien (ab 387 Euro), das auch bei den Nebenkosten vor Ort sehr attraktiv ist, und die Türkische Riviera (ab 395 Euro) – in den Top 5 also sind Angebote unter 400 Euro durchaus zu finden. Es folgen: Marokko (ab 427), das spanische Festland, wo man beispielsweise in den Angeboten an der Costa de la Luz fündig wird (ab 407 Euro), sowie die Kanarischen Inseln (ab 444 Euro), die griechischen Inseln mit günstigen Schnäppchen vor allem auf Kreta (ab 468 Euro) und schließlich Madeira (ab 514 Euro).
 
Dazu Jörg Burtscheidt, Geschäftsführer von lastminute.de: „Wie schon im letzten Jahr auch, ist derzeit mehr als jede sechste Reisebuchung bei lastminute.de im 5-Sterne Bereich – der Trend Last Minute Luxus hat sich also bestätigt. Für alle, die aus ihrem Reisebudget mehr rausholen wollen, haben wir geprüft, wo Luxusurlaub zu attraktiven Preisen zu bekommen ist. Die günstigsten Angebote sind derzeit zu finden in Tunesien, Ägypten und den Vereinigten Arabischen Emiraten.“
 
Hier ist 1 Woche 5-Sterne Urlaub derzeit am günstigsten*
1. Tunesien – ab 354 Euro
2. Ägypten – ab 372 Euro
3. Vereinigte Arabische Emirate – ab 375 Euro
4. Bulgarien – ab 387 Euro
5. Türkische Riviera – ab 395 Euro
6. Marokko – ab 427 Euro
7. Spanien Festland – ab 407 Euro
8. Kanarische Inseln – ab 444 Euro
9. Griechische Inseln – ab 468 Euro
10. Portugal (Madeira)  – ab 514 Euro
 
*Analysiert wurden nur Hotels mit sehr guter bis hervorragender Bewertung für eine Woche im Juni bis Juli 2013. Ab-Preise sind Durchschnittspreise der drei günstigsten Angebote im jeweiligen Reiseziel. Alle Preise nach Verfügbarkeit und aktuell am Tag der Veröffentlichung, mit Abflug ab Deutschland und pro Person im DZ.

 www.lastminute.de

Wintersaison 2012/13: Vereinigte Arabische Emirate bereits jetzt buchbar

Mit TUI bereits jetzt Urlaub wie in 1001 Nacht für den nächsten Winter sichern – attraktive Frühbuchervorteile inklusive: Bei Deutschlands führendem Reiseveranstalter ist das gesamte Programm der Vereinigten Arabischen Emirate für den Winter 2012/13 bereits ab dem 16. Mai buchbar. Insgesamt stehen rund 100 Hotels, drei Rundreisen und sechs exklusive Ausflüge lange vor der offiziellen Buchungsfreigabe im Juli zur Verfügung.

„Immer mehr deutsche Urlauber zieht es in die Vereinigten Arabischen Emirate“, weiß Mahpar Azarpira, Leiterin der Produktmanagements Afrika, Orient und Indischer Ozean. Und weiter: „Nach der Wintersaison 2011/12, die TUI Fernreisen gerade mit einem zweistelligen Buchungsplus abgeschlossen hat, freuen wir uns aktuell über den Sommer 2012, der weit über unseren Erwartungen liegt.“ Um diesen erfolgreichen Weg weiterzugehen hat TUI Fernreisen das Angebot im Winter 2012/13 um 25 neue Urlaubsmöglichkeiten deutlich ausgebaut. Die Anzahl der Stadthotels in Dubai wurde um 16 Häuser auf nunmehr 33 Unterkünfte erhöht und auch das Angebot an exklusiven Ausflügen wurde um drei erweitert. Sparpreise am Wochenende in ausgewählten Hotels, gute Fluganbindung und die fünfstündige Flugzeit, machen Reisen in die Vereinigten Arabischen Emirate auch für einen Kurzurlaub attraktiv.

Info: Fünf Nächte im Fünfeinhalb-Sterne Hotel St. Regis in Abu Dhabi mit Halbpension kosten ab 379 Euro pro Person im Doppelzimmer (inklusive 25 Prozent Frühbucher-
ermäßigung pro Person und Nacht bis 60 Tage vor Anreise). Oder fünf
Nächte im Fünfeinhalb-Sterne Hotel Fairmont The Palm Dubai mit Halbpension ab
668 Euro pro Person im Doppelzimmer (inklusive 15 Prozent pro Person und Nacht Frühbucherermäßigung bis 31. August 2012)

Zu buchen unter www.gourmet-report.de/goto/tui

Texas und seine Weinkultur: Festivals & Weinrouten laden zum Verkosten ein

Texas hat sich nicht nur durch seine Cowboys und riskanten Rodeos einen Namen gemacht, sondern auch als Wiege des amerikanischen Weinbaus. Mit etwa 1.300 Hektar Rebfläche zählt der Bundesstaat zu den größten Wein-Produzenten der Vereinigten Staaten. Zu den Hauptanbausorten gehören Cabernet Sauvignon und Chardonnay sowie über 35 weitere Rebsorten.

Mit dem jährlichen „Texas Wine Month Trail“ wird die Wein-Saison in Texas eingeleitet. Zwischen dem 1. und 31. Oktober haben Weinliebhaber die Möglichkeit, 27 Weingüter entlang der ausgeschilderten Weinroute zu besuchen. In Weinproben und Seminaren können sie neueste Weinkreationen probieren oder auch die Arbeit in den Weinkellereien und Weinbergen kennen lernen.

Außerhalb der Route lädt zum Beispiel das Val Verde in Del Rio – das älteste, heute noch in Betrieb befindliche Weingut – zum Verkosten ein. So genießen Urlauber den texanische Herbst nicht nur mit seiner Landschaft sondern auch durch seine Weine.

Das „Grapefest“ zählt zudem zu den größten Weinfesten im Südwesten des Landes. ( www.grapevinetexasusa.com/ )

Warum der Wein aus Texas so beliebt ist? Die Qualität der texanischen Weine wurde inzwischen durch internationale Auszeichnungen mehrfach anerkannt. Rund eine Millionen Reisende besuchen jährlich die texanischen Weingüter.

Weitere Informationen unter www.gotexanwine.org , www.TexasWineTrail.com und www.traveltex.com

Nevadas Top 10 Attraktionen


Zehn touristische Attraktionen machen den Bundesstat Nevada zu einer der beliebtesten Destinationen in den Vereinigten Staaten

Heliskiing in den Ruby Mountains, Heiraten in Las Vegas oder Reiten wie im Wilden Westen: Nevada zieht jedes Jahr Millionen Besucher an und zeigt sich facettenreich. Das Fremdenverkehrsamt von Nevada stellt die zehn beliebtesten Sehenswürdigkeiten und schönsten Attraktionen vor.

Attraktion 1: Lake Tahoe

Der Schriftsteller Mark Twain war so verliebt in die wunderschöne Region, dass er ihr den Namen „Juwel der Sierra“ gab. Den riesigen Gebirgssee Lake Tahoe umgeben 110 Kilometer unberührte Uferlandschaft. Unzählige Outdoor Aktivitäten sind am und auf dem Wasser möglich. Im Winter glänzt die Region mit erstklassigen Ski- und Snowboardbedingungen.

Attraktion 2: Ruby Mountains

Auch bekannt als „Nevadas Alpen“ begeistern die Ruby Mountains mit ihrer vielfältigen Tierwelt, rauer Berglandschaft, kleinen Seen und Bächen und beeindruckenden Tälern. Der Lamoille Canyon ist das größte Gletschertal in den „Rubies“. Beliebte Sportarten im Sommer sind Wandern, Reiten oder Radfahren. Naturbegeisterte genießen die Ausblicke auf Tiere und Natur im Mondschein oder Morgengrauen. Extremsportler treiben ihr Adrenalin beim Heliskiing in die Höhe.

Attraktion 3: Virginia City

Im historischen Städtchen Virginia City fühlen sich Besucher in die Zeit um 1800 zurückversetzt. Zu den jährlich stattfindenden Events erscheinen die Bewohner in zeitgemäßer Kleidung: Frauen in Reifröcken und Männer mit Cowboystiefeln und Pistolenhalftern. Wen das Westernfieber packt, der bucht sein individuelles Cowboy-Erlebnis beispielsweise auf der Grand Canyon Ranch: http://www.grandcanyonranch.com/

Attraktion 4: Hoover Damm

Der beeindruckende Hoover Damm wurde 1930 gebaut und staut den Colorado River zum Lake Mead auf. Insgesamt sichern 17 Generatoren die Stromversorgung von Südkalifornien, Nevada und Arizona. Verschiedene Veranstalter bieten Touren zur Innen- und Außenseite dieses architektonischen Wunderwerks an. Im Sommer lockt Lake Mead mit seinen Wassersportmöglichkeiten nicht nur Besucher aus Las Vegas an.

Attraktion 5: Sand Mountain

Diese massive, bergähnliche Sanddüne begeistert jeden ATV-Fahrer. Nur 40 Kilometer von Fallon entfernt und mit einer Größe von fast 2000 Hektar ist das Gebiet ebenso beliebt bei Sandboardern. Der Sand Mountain selbst erstreckt sich über drei Kilometer und erreicht eine Höhe von über 180 Metern. Der Wind sorgt regelmäßig für neue Dünenformationen.

Attraktion 6: Valley of Fire

Besuchern des ältesten und größten Stateparks von Nevada bieten sich zauberhafte Perspektiven. Skurrile Felsformationen bestimmen die Landschaft, die in einer Epoche entstand als Dinosaurier unsere Welt bevölkerten. Einen Picknick-Stopp sollten Reisende bei den Seven Sisters einplanen.

Attraktion 7: Genoa

Genoa war die erste Stadt, in der sich Siedler im Jahr 1851 dauerhaft niederließen. Heute versprüht der Ort seinen historischen Charme an Besucher aus aller Welt. Unter anderem befindet sich in Genoa der älteste Saloon Nevadas.

Attraktion 8: Las Vegas Strip

Der Strip – oder Las Vegas Boulevard – gehört zu den bekanntesten Flaniermeilen der Welt. Unzählige Attraktionen, Resorts und Clubs ziehen jährlich Millionen Besucher an. Besonders empfehlenswert ist ein Spaziergang über den Strip am Abend, wenn sich die Stadt im leuchtenden Gewand und Neonfarben zeigt.

Attraktion 9: Great Basin

Markenzeichen des Great Basin Nationalparks sind filigrane Tropfsteine und die ältesten Bäume der Welt. Die markanten Borstenzapfenkiefern sind über 3000 Jahre alt. Das Tropfsteinhöhlensystem der Lehman Caves besteht aus ungewöhnlichen Formationen. Außerdem ist der Park bekannt für seine steil herabfallenden Bergflüsse und seine unberührten Seen.

Attraktion 10: Death Valley

Der Death Valley Nationalpark ist einer der heißesten und gleichzeitig atemberaubendsten Orte der Vereinigten Staaten. Der größere Teil des Parks besteht aus hohen Gebirgszügen, tiefen Canyons und Hochebenen. Das Tal des Todes selbst bildet mit seinen Sand-, Stein- und Salzwüsten die tiefste Stelle des nordamerikanischen Festlandes.

http://www.travelnevada.com/

Houston – Spitzendestination mit besonderem Charme

Viertgrößte US-Metropole gehört zu den zehn preiswertesten Destinationen weltweit

Das Britische Reisemagazin Budget Travel veröffentlichte Anfang Januar seine alljährliche Liste der zehn preiswertesten Destinationen weltweit. In diesem Jahr wurde Houston für sein Preis-Leistungsverhältnis ausgezeichnet. Die Begründung: Neben günstigen Hotel-, Restaurant- und Eintrittspreisen überzeugt die Space City vor allem durch ihr vielfältiges Unterhaltungsprogramm.

Seit 2009 sind Houstons Hotelpreise um 5 Prozent gefallen und eine Übernachtung im vier-Sterne Hotel ist mit $ 96 (ca. 70,- €) im US-Vergleich sehr günstig. Zudem können Besucher in den mehr als 8.000 kettenunabhängigen Restaurants für $ 32,50 (ca. 24,- €) erstklassig speisen und sparen damit im nationalen Vergleich $ 2,50. Die Houstonians lieben ihre vielfältige Restaurantlandschaft und gehen durchschnittlich 4,4-mal pro Woche Essen. Der nationale Durchschnitt in den USA liegt bei 3,3 Restaurantbesuchen pro Woche. Letztes Jahr titelte die New York Times: „Eine Stadt mit einer exzellenten Restaurantszene und einer neuen Generation prämierter Sterneköche“.

Mehr Sparen können die Besucher mit dem Houston City Pass für $ 39 (ca. 30,- €) mit freiem Eintritt zu sechs von acht Attraktionen, wie dem Space Center, dem Downtown Aquarium, dem Museum of Fine Arts Houston oder den Houston Zoo. Im Vergleich dazu müssen Touristen in San Francisco $ 64 und in New York sogar $ 79 bezahlen. Des Weiteren bieten die mehr als 30 Museen der Stadt vergünstigten oder sogar freien Eintritt zu bestimmten Zeiten an. Bei strahlendem Sonnenschein laden die mehr als 560 Hektar Gründflächen der Stadt zum Relaxen und Spazieren gehen ein. Auch der Blick auf Houstons Skyline ist einzigartig. Sie gilt als eine der schönsten in den Vereinigten Staaten. Zwei Beispiele für ihre preisgekrönte Architektur sind der Chase Tower, das höchste Gebäude westlich des Mississippi und der Williams Tower, das höchste Gebäude außerhalb einer Downtown. Am Abend laden mehr als 16.000 Theater- und Opernsitzplätze zu kunstvollen Aufführungen ein. Houstons Ballett-, Opern-, Konzert- und Theaterensembles genießen ein hervorragendes Renommee in der ganzen Welt. Houstons Oper wurde mit einem Grammy, Tony und Emmy Award ausgezeichnet. Tickets gibt es bereits ab $ 24 (ca. 18,- €). Weitere Informationen unter www.houstongrandopera.org

Im Dezember 2010 hat das US-amerikanische Wirtschaftsmagazin Forbes die Top Ten der besten „Shopping Cities“ der USA preisgegeben: Houston ist mit knapp 205.000 Quadratmetern das angesagteste Einkaufsparadies der USA. Dabei können Shopper nicht nur in weltbekannten Boutiquen wie Versace, Gucci und Armani in der Galleria (375 Geschäfte) einkaufen, sondern auch in den zahlreichen Factory Outlets nach trendiger Mode stöbern. Houstons Wirtschaft boomt und deshalb ist es nicht verwunderlich, dass sich fast zwei Dutzend der 500 größten Unternehmen der Vereinigten Staaten – wie beispielsweise Continental Airlines und die Compaq Computer Corporation – in der Stadt niedergelassen haben und Houston zu einer florierenden Wirtschaftsmetropole entwickeln.

Ob Besucher in Houston ihren Urlaub verbringen oder auf Geschäftsreise sind – eines ist sicher: Sie kommen bestimmt zurück! Mehr Informationen finden Besucher unter www.visithoustontexas.com .

Houston bietet seinen Gästen das ganze Jahr über spannende Attraktionen: Im NASA SpaceCenter erfahren Besucher alles über die Geschichte und Gegenwart der bemannten Raumfahrt. Kulturinteressierte können in einem der größten Museumsbezirke der USA Andy Warhols Werken oder verschiedensten aktuellen Ausstellungen begegnen. Shopping-Fans werden die erstklassigen Geschäfte in der Galleria oder im Highland Village lieben. Mehr als 8.000 kettenunabhängige Restaurants in der Stadt bieten für jeden Feinschmecker garantiert das Richtige. Reisende finden in Houston die höchste Konzentration medizinischen Fachpersonals der USA und darüber hinaus jährlich das weltgrößte Rodeo. Die Metropole gehört zu den zehn einwohnerstärksten Städten des ganzen Landes. Mit Continental Airlines erreichen Reisende seit November 2009 die Stadt nonstop von Frankfurt am Main aus. Noch bis zum 24. Juni 2011 bietet British Airways nonstop Flüge ab Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und Stuttgart ab 520,- € an. Weitere Flugverbindungen bieten Air France, Delta, KLM, Lufthansa und United Airlines.

www.visithoustontexas.com

22 Michelin-Sterne beim Gourmet-Festival in Abu Dhabi

22 Michelin-Sterne beim

Gourmet-Festival in Abu Dhabi

Bereits zum zweiten Mal bringt das Kulinarik-Festival

„Gourmet Abu Dhabi“ internationale Spitzenköche zusammen

Feinschmecker aus aller Welt zieht es von 5. bis 19. Februar zum Kulinarik-Festival Gourmet Abu Dhabi ins größte der sieben Scheichtümer der Vereinigten Arabischen Emirate. Nach einem erfolgreichen Auftakt 2009 konnten auch für dieses Jahr wieder internationale Spitzenköche wie der deutsche Sternekoch Heinz Winkler, der Franzose Alain Passard oder der Japaner Masayasu Yonemura gewonnen werden. Neben den Kochkünstlern werden auch ausgezeichnete Winzer, Gastronomen, Branchenprofis sowie Gourmets aus aller Welt zum Festival am Arabischen Golf erwartet.

Initiiert und präsentiert wird diese fünfzehntägige kulinarische Reise von der Abu Dhabi Tourism Authority (ADTA). In insgesamt 14 verschiedenen Top-Locations im Emirat – darunter das erst kürzlich eröffnete Fairmont Bab Al Bahr und das spektakuläre The Yas Hotel – geben die Meisterköche ihre Kunst zum Besten. Zudem stehen kostenlose kulinarische Kurse auf dem Programm, ein Gala-Dinner, eine Gourmet-Safari sowie ein Arabischer Abend und die Verleihung der „Abu Dhabi Gourmet Stars“.

Nähere Einzelheiten zum Gourmet Abu Dhabi sowie Reservierungsanfragen unter www.gourmetabudhabi.ae . Weitere Informationen über Abu Dhabi allgemein unter www.visitabudhabi.com .