Brickland by Mirko Reeh

Mirko Reeh mag’s steinig. Eine Million Spielsteine der Marke Lego nennt der umtriebige Koch sein eigen. Und diesen Schatz teilt er jetzt mit allen Lego Fans. Am 2. Oktober öffneten sich die Pforten von Brickland, der neuen Spiel-, Spaß- und Genuss-Location in der Frankfurter Wiesenstraße. Neben Mirko Reehs Kochschule, direkt verbunden mit seinem Private Food Club, darf jetzt auf rund 100 qm nach Herzenslust gebaut und gespielt werden. Kinder ab drei Jahren können hier mit den Bausteinen für die Kleinsten kreativ werden. Kinder ab sechs Jahren setzen die klassischen Lego Steine ein. Und Erwachsene dürfen auch – zum Beispiel bei Motto Abenden wie „Lego goes Star Wars“.

Die Spielfläche grenzt an das Restaurant des Private Food Clubs an, das Reeh bisher nur auf Anfrage öffnet. Hier, wo sich abends die Gäste geschlossener Veranstaltungen im PFC verköstigen lassen, kann man es sich jetzt auch tagsüber gemütlich machen. Die Kinder hat man dabei immer im Blick. Zwei Bildschirme zeigen, was sich im Brickland abspielt. Und natürlich gibt es hier auch was auf die Gabel und ins Glas. Denn so Reeh: „Spielen macht hungrig“. Deshalb bietet er kindgerechtes Essen ab EUR 2,50,- an. Für die Eltern und Freunde, die die Kleinen begleiten, werden hessische Tapas und täglich wechselnde Hausmannskost von der Krautroulade bis zum Gulasch angeboten. Nichts kommt aus der Tüte, alles ist handgemacht. Häufig sind Bio Produkte im Einsatz. Alle Getränke für die Kids sind zu 100 Prozent Bio. Ein Lego Shop hält Klassiker und die neuesten Kollektionen bereit.
Seit Kindesbeinen sind die bunten Lego Steine für Mirko Reeh das Größte. Auch heute noch baut der vielbeschäftigte Koch in seiner Freizeit zum Ausgleich und gegen den Stress die verschiedensten Objekte. Erst kürzlich hat er das Brandenburger Tor errichtet. Dann, als er von Amerika träumte, entstand die Freiheitsstatue.
Doch die kleinen Lego Fans können da sehr gut mithalten: „Kinder sind in ihrer Kreativität einfach unschlagbar. Da sind Fernseher, Computer und Handys schnell vergessen. Und das ist gut so“, sagt Reeh.
Mit Brickland hat sich Mirko Reeh einen Traum erfüllt und gleichzeitig fünf neue Vollzeit-Arbeitsplätze geschaffen. In Spitzenzeiten werden auch Teilzeit-Arbeiter und Aushilfen hier tätig sein.

Brickland eröffnete am 2. Oktober.
Brickland ist wie folgt geöffnet: Di bis Do 10.00 bis 18.00 Uhr. Fr bis So 10.00 bis 19.00 Uhr. Jeden Sonntag ist ganztags Brunch.
Eintritt für Kinder von 3 bis 6 Jahre EUR 5,-. Kinder ab 6 Jahren EUR 8,-. Begleitpersonen EUR 5,-. Pauschalen und Veranstaltungen auf Anfrage.
Weitere Infos und Buchungen unter: www.mirko-reeh.de oder Tel. 069 945 071 0.

Mirko Reehs Kochschule

Mirko Reehs Kochschule in Frankfurt Bornheim ist ausgezeichnet: Reeh hat im Rahmen der Jahrestagung von „Hessen à la carte“ das Gütesiegel der gleichnamigen Restaurantkooperation erhalten

Die neu Ausgezeichneten gehören zu derzeit 90 Betrieben in Hessen, die sich der hessischen Küche, einem hohen Qualitätsanspruch sowie der Pflege und Weiterentwicklung regionaltypischer Kulinarik verpflichtet fühlen. Das Qualitätssiegel wird vom Hessischen Wirtschaftsministerium gemeinsam mit dem Hessischen Tourismusverband und dem Hotel– und Gaststättenverband DEHOGA Hessen verliehen.
Zuvor werden die Betriebe einem strengen Qualitätscheck unterzogen, bei dem unter anderem die Verwendung regionaler Produkte sowie deren Frische und Qualität geprüft werden. „Ich freue mich riesig, mit meiner Kochschule im Herzen Frankfurts mit dabei sein zu dürfen“, erklärt der sympathische TV-Koch Mirko Reeh Gourmet Report. Seit vielen Jahren fühlt er sich der Küche seiner Heimat verbunden und baut den Köstlichkeiten aus dem Hessenland eine Bühne. Aus seiner kulinarischen Werkstatt stammen Hessen Burger, Grüne Soße am Stück, Praline vom Handkäs‘ und viele andere Hessen-Hits. Auch bei Schneidwaren ist Reeh wählerisch: Er arbeitet mit CHROMA type 301, Design by F.A. Porsche.

Mirko Reehs Kochschule: www.mirko-reeh.com/index.php

Zuwachs in der Familie der AMA-Zeichen

Lebensmittelhandwerker, die sich heimischen Rohstoffen,
traditionellen Spezialitäten und dem meisterlichen Handwerk verbunden fühlen, bekommen ein Zeichen – das AMA-Handwerksiegel. Es wird vor allem an Fleischer, Bäcker und Konditoren
verliehen. Bereits in der Anlaufphase war der Zuspruch riesig, sodass es bereits 16 zertifizierte
Lebensmittelhandwerker in Österreich gibt . Weitere 100 haben ihr Interesse an dieser
Auszeichnung bekundet.

Das AMA-Handwerksiegel steht auf drei Säulen
die meisterliche Verarbeitung
die regionale Herkunft und
die unabhängige Kontrolle.
Es zeichnet nicht die einzelnen Produkte aus, sondern das angeschlossene Fachgeschäft zum
Produktionsbetrieb.

Meisterhandwerk
Meisterliche Verarbeitung bedeutet, dass der überwiegende Anteil der Erzeugnisse von der
Verwiegung der Rohstoffe bis zum fertigen Produkt selber gemacht werden müssen. In der
Produktion sind mindestens die Hälfte der Mitarbe iter entweder Meister, Facharbeiter, Gesellen
oder Lehrlinge. In diese Säule fallen auch die Verbundenheit mit tradit ioneller Handwerkskunst
und die Herstellung regionstypischer Spezialitäten.

Regionale Herkunft der Hauptrohstoffe
Alle Rohstoffe, die in Österreich in entsprechender Qualität und Menge erzeugt werden, müssen
aus Österreich zugekauft werden. Bei Fleischern sind dies vor allem Schweine-, Rind- und
Kalbfleisch sowie weitere Hauptzutaten wie beispielsweise Käse für die Käsewurst. Bei Bäckern
und Konditoren betrifft die regionale Herkunft die Mehle, Milch und Milchprodukte wie Topfen
oder Obers sowie Eier und Zuck er. Gemäß dem Motto des Handwer ksiegels „Aus der Region –
für die Region – mit der Region“ wird auf regi onale Partnerschaften großer Wert gelegt.

Unabhängige Kontrolle
Vor der Zertifizierung ist ein ausführliches Audit des Betriebes vorgesehen. Erst wenn alle
Anforderungen der Richtlinie glaubhaft umgesetzt werden, darf der Lebensmittelhandwerker das
neue Siegel führen. Einmal jährlich wird ei ne Betriebskontrolle durchgeführt, um die
Zertifizierung aufrecht zu erhalten.

Handwerk klar positionieren
„Endlich hat das Handwerk ein eigenes Zeichen“, freut sich Dr. Paulus Stuller,
Bundesinnungsmeister der Lebensmittelgewerbe. „Die Fachgeschäfte mit handwerklich
hergestellten Produkten sind für die Konsumenten ab sofort mit dem AMA-Handwerksiegel klar
erkennbar. Das ist eine einmalige Chance, sich als Lebensmittelhandwerker mit Tradition zu
positionieren und zu profilieren“, meint Stuller.

Unter der AMA-Flagge segeln
Die Etablierung dieses neuen Zeichens in der AMA war ein logischer Schritt. „Das AMA-Gütesiegel gibt es seit fast 20 Jahren und ist bestens eingeführt. 95 Prozent der Österreicher
kennen es. Diese enorme Bekanntheit wollen wir für das AMA-Handwerksiegel nutzen“, erklärt
Dr. Stephan Mikinovic, Geschäftsführer der AMA-Marketing. „Außerdem haben wir uns in den
letzten zwei Jahrzehnten ei ne hohe Glaubwürdigkeit und Kompetenz in Sachen
Herkunftsauslobung und als unabhängige Kontrollinstanz erarbeitet. Hinter dieser Auszeichnung
steht ein durchdachtes Qualitätsmanagment- und Kontrollsystem. Es ist daher viel mehr als nur
ein `Pickerl`, um beim Konsumenten Eind ruck zu machen“, so Mikinovic.

Gelebte Tradition in der K. und K. Hofzuckerbäckerei Heiner
Die gelebte Tradition steckt bei der K. und K. Hofzuckerbäckerei Heiner schon unverkennbar im
Namen. „Seit 170 Jahren sind wir überzeugte Handwerker auf Me isterniveau und fühlen uns
daher der traditionellen Herstellungsweise und der Verwendung von Produkten aus der Region
verpflichtet“, erklärt Stuller als Chef der Konditorei Heiner. Er denkt aber auch an seine
Kollegen in der Branche und sieht im AMA-Handwerksiegel eine gute Möglichkeit der
Profilierung seiner „süßen“ Meisterbetriebe. „Gerade in der Konditorbranche spielt die
Beziehung zwischen Handwerksmeister und Kunden eine ganz besondere Rolle. Die meisterliche
Verarbeitung und insbesondere das Engageme nt der Unternehmerfamilie ist für die
Kaufentscheidung von großer Bedeutung“, so Stuller.

Alfons Wachter – Bäcker mit Laib und Semmel
Alfons Wachter, Bäckermeister in Zams in Tirol, bezeichnet sich selber als Bäcker zum
Anfassen. „Ich brauche keine riesigen Marketingmaßnahmen, denn mit mir als Bäcker haben die
Produkte ein Gesicht und meine Konsumenten können vertrauen, dass sie in Punkto Qualität,
Frische und Verlässlichkeit nur das Beste bekommen. Ich stehe mit Laib und Semmel hinter
meinen Produkten“, erklärt Wachter den Grund, warum er sich ganz bewusst für das AMA-Handwerksiegel entschieden hat. Für ihn verkörpern die Richtlinien des neuen AMA-Handwerksiegels genau jenen handwerklichen Anstand, den die kleinen und mittelständischen
Lebensmittelhandwerker schon seit vielen hundert Jahre n leben und von Generation zu
Generation weitergeben. Für die Bäckerzukunft hat er auch schon eine Vision: „Ich würd mir
wünschen, dass die Konsumenten – so wie sie von ihrem Arzt oder ihrem Frisör sprechen –
wieder von ihrem Bäcker reden“, so Wachter.

Fleischerei Buchberger verbindet Tradition und Moderne
Ein AMA-Fleischer der ersten St unde ist Robert Buchberger. Seit 1998 lässt der die Herkunft
seines Rindfleisches mit „bos“ absichern, seit 200 0 trägt ein Teil des Frischfleisches in seinen
Theken das AMA-Gütesiegel. Jetzt kommt das AMA-Handwerksiegel für den Betrieb hinzu.
Robert Buchbergers Philosophie deckt sich ge nau mit jener des AMA-Handwerksiegels. „Unser
Betrieb wirkt von außen traditionsbewusst und klassisch, aber auch modern. Wir verbinden
altüberlieferte Handwerkskunst mit höchster Qualität und einem modernen Auftritt“, erklärt
Buchberger. Dem Firmenchef liegt eine ökologische, nachhaltige Veredelung der typisch
regionalen Schmankerln sehr am Herzen. Der gesamte Bedarf an Rind-, Schweine-, und
Kalbfleisch stammt aus der Region Naturpark Pöllauertal und den angrenzenden Gemeinden.
Robert Buchberger sen. besucht jeden Bauern persönlich beim Fleischeinkauf, denn dieser ist
mit viel Vertrauen und regionaler Wertschätzung verbunden. „Gemeinsam mit unseren Bauern
können wir unseren Kunden einen einzigartigen Fleischgenuss garantieren“, erfüllt Buchberger
das Motto des AMA-Handwerksiegels „Aus der Region – für die Region“ mit Leben.

WeinWanderWochenende in Rheinhessen

Wein und Genuss, Wildkräuter und Fackelschein, einen aktiven Frühlingstag in den Weinbergen – das und mehr verspricht das Programm des WeinWanderWochenendes in Rheinhessen. Viele Wanderungen werden unter der fachkundigen Leitung von Weinerlebnisführern bzw. Kultur- und Weinbotschaftern durchgeführt. Sie führen die Gäste z.B. auf die Spuren der Römer oder durch Kräutergärten, wobei viele Aktionen mit kleinen Weinverkostungen verbunden sind. Die kulinarischen Genüsse reichen von regionalen Spezialitäten bis hin zum Fünfgang-Kräutermenü. Für einige Wanderungen sind die Teilnehmerzahlen begrenzt, so dass um eine Anmeldung gebeten wird.

Das komplette Programm gibt es im online-Kalender unter www.rheinhessen.info

"Bio für Kinder-Mentoren"

Münchner Kinderbetreuungseinrichtungen, die auf Bio-Kost umstellen möchten, können sich ab sofort einen Bio-Experten ins Haus holen, der sie bei der Umstellung persönlich begleitet.

Die „Bio für Kinder-Mentoren“ sind erfahrene Praxisexperten und kommen aus den Bereichen Küchenmanagement, Ernährungspädagogik oder Projektmanagement. Sie beraten individuell und vermitteln persönlich die wichtigsten Erfolgskriterien und Tipps für eine ökologische, gesunde und finanziell machbare Ernährung in Kindergarten und Schule – etwa, wie eine qualitativ hochwertige und gleichzeitig ökonomische Umstellung des Speiseplans gelingen kann. Einen Großteil der Kosten des Coachings übernimmt „Bio für Kinder“. Eine mehrstündige Beratung sowie ein telefonisches Nachgespräch sind für die Einrichtung mit einem Unkostenbeitrag von 50 Euro verbunden.

Nach dem erfolgreichen Pilotprojekt „Bio für Kinder“, das Tollwood und das Referat für Gesundheit und Umwelt der Landeshauptstadt München im Jahr 2006 starteten, richtet sich die zweite Phase des Projektes an alle Münchner Kinderbetreuungseinrichtungen, die auf Bio-Kost umstellen möchten. Vor dem Hintergrund des Münchner Stadtratsbeschlusses von November 2011, den Bio-Wareneinsatz an allen städtischen Kinderbetreuungseinrichtungen auf 50 Prozent zu erhöhen, kann dieses Angebot eine bedeutende Hilfestellung sein.

Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen sind im Internet unter www.bio-fuer-kinder.de erhältlich. Interessenten richten ihre Bewerbungsunterlagen bitte an: Tollwood, Stichwort: „Bio für Kinder“-Mentorennetzwerk, Waisenhausstr. 20 / Nordflügel, 80637 München oder via Email an: umwelt@tollwood.de

Wieso zieht der Käse Fäden?

Die Experten der
Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft klären
jeden Monat Fragen rund um die Milch

Herr Josef Stemmer, Käse- und Milchexperte der LVBM, zu der Frage:
Wieso zieht der Käse Fäden?
Käse besteht hauptsächlich aus Milcheiweiß, Fett und Wasser und hat eine ganz
spezielle Struktur. Die Eiweißmoleküle sind fest miteinander verbunden, ähnlich einem
Netz. Ist der Käse kalt, sind die Fettkügelchen und Wasser in den Hohlräumen des
Eiweißnetzes fest eingeschlossen. Erhitzt man nun den Käse, verändert sich die
Struktur der Fettkügelchen: Das zuvor feste, kompakte Fett wird weich und verflüssigt
sich. Bei Temperaturen über 40° Celsius wird auch das Milcheiweiß biegsam und der
Käse elastisch. Aufgrund der Netzstruktur bleiben die Eiweißmoleküle jedoch fest
miteinander verbunden und es bilden sich die bekannten Käsefäden. Durch seine
ideale Kombination aus Milcheiweiß, Fett und Wasser zieht heißer Schnittkäse, wie
Gouda oder Raclettekäse, die längsten Fäden.

Reisen zurück zur Natur

Mal weit ab vom Trubel in der Natur entspannen und doch etwas Besonderes erleben – das kann man auf dem traumhaften Koh Rong Archipel, im namibischen Damaraland und auf La Salina, der kleinen Insel im Golf von Neapel. Vom betörenden Luxus über aufregende Safaris bis zum UNESCO-Weltnaturerbe bietet die Reise-Webseite Momondo.de individuelle Tipps für Naturfreunde

Song Saa Island Resort – neuer Liebling vor Kambodschas Küste
Song Saa bedeutet in der Landessprache Khmer so viel wie Liebling. Und verlieben kann man sich leicht in das erste Luxus-Inselresort von Kambodscha. Gerade erst eröffnet liegt es auf zwei Inseln, verbunden durch einen Fußsteg, inmitten der unberührten Küstenwelt des Archipels Koh Rong. 27 Villen – mal im durchsichtig blauen Wasser, mal im tropischen Regenwald platziert – laden zum verführerischen Verweilen inmitten von zwanzig unbewohnten Inseln ein. Wo sich Seekühe und Seepferdchen im Wasser tummeln, lebt man fast so einsam wie Robinson, nur unendlich viel komfortabler. Großzügige Terrassen über dem Wasser mit stylish weiß bezogenen Sofas strahlen fürstliche Ruhe aus, ein Weltklasserestaurant verwöhnt den Gaumen. Um dieses Paradies zu erhalten, ist das Resort von einem eine Million Quadratmeter großen Marinereservat umgeben. Zwei Forscher arbeiten an einem Führer der Meereswelt, damit die Gäste noch mehr schätzen können, was sie umgibt.

Damaraland Camp – Stil und Wildnis in Namibia
Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, die großen Tiere Afrikas in freier Wildbahn zu erleben? Im Damaraland Camp im Nordosten Namibias kommt man dem Traum sehr nahe. Als stilvolle Lodge und Ausgangspunkt für Safaris bietet dieses Resort entspannten Luxus verbunden mit unvergesslichen Eindrücken. Die großartige, immer wieder wechselnde Landschaft an sich ist schon ein Erlebnis. Aber der eigentliche Höhepunkt sind natürlich die Pirschfahrten. Besonders Elefanten, Nashörner, Kudus, Geparden und manchmal auch Löwen lassen sich in der Nähe beobachten. Wenn man dann verschwitzt, aber glücklich heimkehrt, wartet schon ein Pool mit kühlem Wasser, ein Gourmetrestaurant und ein Feuer unterm Sternenhimmel auf einen. Die Annehmlichkeiten darf man zudem mit gutem Gewissen genießen, denn die Lodge stellt ausschließlich Bewohner der Gegend ein, die sich dem Schutz ihrer Umwelt verpflichtet fühlen. Flüge von Frankfurt in die namibische Hauptstadt Windhoek findet man auf momondo.de schon ab 844 Euro für Hin- und Rückflug inklusive Steuern und Gebühren (gesehen am 23.1.2012)

La Praia di Rinella – Kunst und Natur auf den Inseln des Windes
Auch für den kleinen Geldbeutel gibt es einmalige Naturerlebnisse. Nur drei Zimmer besitzt das Bed & Breakfast La Praia di Rinella auf La Salina. Aber die haben Zugang zur Sonnenterrasse, von der aus man mit etwas Glück sogar Delfine sichten kann. Kein Wunder, ist die grünste der äolischen Inseln nördlich von Sizilien doch schon seit 1997 Weltnaturerbe der UNESCO. Neben echt süditalienischem Dolce Vita und Hängematten im Garten locken Tauch-, Wander- und zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten. Am Rand eines kleinen Fischerdorfs oberhalb des schwarzen Sandstrands begeistert La Praia di Rinella seine Gäste nicht nur mit fantastischem Meerblick. Das Haus ist zugleich Galerie und Atelier des Inhabers und Fotografen Francesco Iannello, der seine Bilder hier ausstellt. Und wer sich von der herrlichen Umgebung inspirieren lässt und eine künstlerische Ader hat, erspart sich vielleicht sogar einen Teil des Übernachtungspreises und zahlt mit seinen Bildern.

Priesvegleich bei Opodo

Veneto – das Land der kulinarischen Genüsse

Vom Meer bis zum Gebirge, die Landschaft ist mit den gastronomischen Erzeugnissen eng verbunden.

Viele sind der Meinung, dass die italienische Küche zu den besten der Welt gehört. Kein Wunder, denn die gastronomischen Erzeugnisse sind seit jeher untrennbar mit der Landschaft Venetos verbunden und wurden aufgrund ihrer Qualität mehrfach ausgezeichnet. Ob Radicchio, Käse, Rohschinken oder Wein und Sekt – alle Feinschmecker kommen auf ihre Kosten.

Jedes Land im Veneto bietet seinen eigenen Gaumenschmaus: In Treviso und Castelfranco erhält man Radicchio, während Marostica für seine Kirschen bekannt ist. Auch die Verbindung zwischen Asiago und Käse ist mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Süßen Rohschinken findet man hingegen vor allem in Montagnana. Insgesamt wurden 26 typische Erzeugnisse aufgrund ihrer Hochwertigkeit mit den Qualitätsprädikaten DOP (Denominazione di Origine Protetta) und IGP (Indicazione Geografica Protetta) ausgezeichnet. Weitere zehn Produkte stehen auf der Warteliste, um ebenfalls diese Anerkennung der EU zu erhalten.

Neben den verschiedensten Lebensmitteln wurde auch der Wein aus der Region Veneto ausgezeichnet. Auf Weinbergen von über 80.000 Hektar Landwerden mehr als 8,5 Millionen Hektoliter Wein hergestellt, 2 Millionen davon aus den mit den Prädikaten D.O.C. und D.O.C.G. ausgezeichneten Gebieten. Eng mit dem Territorium verbunden sind vor allem der Weißwein Soave und die Rotweine Amarone, Bardolini und Raboso. Auch aus der internationalen Rebsorte Pinot Grigio entstehen im Veneto exzellente Produkte.
Immer größerer Beliebtheit erfreut sich zudem der Prosecco aus der Region Veneto. So werden im kommenden Jahr 2012 die vermarkteten Flaschen an Prosecco D.O.C. und D.O.C.G. erstmals die Anzahl des Champagners übersteigen.

Weitere Informationen bekommen Sie unter: http://www.regione.veneto.it

Messe-Caterer erweitert Geschäft für Privatkunden

Spitzengastronomie für die Region Mitteldeutschland
Messe-Caterer erweitert Geschäft für Firmenfeiern und Public Events

Mit einem Jahresumsatz von 7,4 Millionen Euro blickt die fairgourmet GmbH auf ein stabiles Geschäftsjahr zurück. Neben ihrem Kerngeschäft – dem Catering für Messen, Kongresse und Großereignisse – will die fairgourmet in Zukunft mehr Firmenfeiern und Public Events in Mitteldeutschland betreuen.

Das Catering auf dem Leipziger Messegelände hat einen exzellenten Ruf. Hinter der hohen Qualität steht die fairgourmet GmbH, eine Tochtergesellschaft der Leipziger Messe, die alle Messen, Kongresse und Events auf dem eigenen Gelände betreut. Die Versorgung am Messestand ist darin ebenso eingeschlossen wie das Pausencatering der Kongresse, die Restaurants, Bistros und Snackbars auf dem Messegelände oder die großen Galadinners in der Glashalle.

2011 betreute die fairgourmet auf dem eigenen Gelände 36 Messen, 77 Kongresse und zahlreiche Gastveranstaltungen, die mit großen Empfängen verbunden waren. Dazu zählten der achttägige ver.di-Bundeskongress, das Weltverkehrsforum, der CDU-Bundesparteitag, der Mitteldeutsche Olympiaball, der Ball des Sports sowie der Neujahrsempfang der regionalen Wirtschaft.

Als Tochtergesellschaft der Leipziger Messe greift die fairgourmet auf das gesamte Netzwerk von Dienstleistungen zurück, das für Veranstaltungen erforderlich ist. „Für Veranstalter ist die fairgourmet mehr als ein Caterer“, sagt Martin Buhl-Wagner, Geschäftsführer der Leipziger Messe und der Tochtergesellschaft fairgourmet. „Besonders die Organisatoren komplexer Events schätzen die Services, die weit über gastronomische Leistungen hinaus gehen.“ Beispiele dafür seien die individuelle Möblierung, die technische Ausstattung bis hin zu Licht und Ton oder die komplette Konzipierung und Durchführung eines Events. „Das ist unsere Stärke als integrierter Messedienstleister“, so Buhl-Wagner. „Dem Kunden steht das gesamte Leistungsspektrum zur Verfügung, von der Planung von Veranstaltungen über die Realisierung und das Projektmanagement bis hin zum Standbau.“

Kultur und gutes Essen

In Leipzig greifen Veranstalter auch außerhalb des Messegeländes auf das Know-how der fairgourmet zurück. 2011 gehörte der Opernball dazu, außerdem das Bürgerfest am Völkerschlachtdenkmal, das Open-Air-Spektakel Classic Open und die Konzertreihe Bach on Air.

„Die Verbindung von Kultur und gutem Essen liegt mir am Herzen“, sagt Detlef Knaack, Geschäftsführender Direktor der fairgourmet. „Wir werden das Modell weiter ausbauen, um Kulturveranstaltungen in Leipzig gastronomisch aufzuwerten.“ Eine enge Zusammenarbeit besteht bereits mit dem Mendelssohn-Haus, wo das Besuchermarketing mit innovativen Veranstaltungskonzepten gestärkt werden soll. Weitere Ideen diskutiert Detlef Knaack mit Vertretern der Leipziger Notenspur, einer Initiative der Musikstadt Leipzig.

Angebote für mitteldeutsche Unternehmen

2012 will die fairgourmet ihr Außer-Haus-Geschäft weiter ausbauen, für Kunden in ganz Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Prädestiniert ist der Großcaterer zum Beispiel für Firmenfeiern, Inhouse-Messen oder Händlertagungen.

Auch für sehr große Privatfeiern kann die fairgourmet gebucht werden. Um Privat­kunden anzusprechen, präsentiert sich die fairgourmet offensiver in der Öffentlichkeit. Zum Beispiel betreibt sie erstmals einen Stand auf dem Leipziger Weihnachtmarkt.

Nachhaltig und regional verbunden

Zur Firmenphilosophie der Messetochter gehört es, möglichst einheimische Produkte einzusetzen. Die hohen Qualitätsstandards des Gourmet-Caterers müssen dabei gewahrt bleiben. Ein Hindernis sind häufig noch die geforderten großen Liefermengen. Trotzdem ziehen immer mehr regionale Erzeugnisse in die fairgourmet-Küche ein, darunter Brot, Fleisch und Gemüse.

Zudem achtet die fairgourmet auf den Einkauf fair gehandelter Waren. 2011 wurde auf dem gesamten Messegelände die Kaffeesorte gewechselt, zugunsten einer Marke, die mit dem Fair-Trade-Siegel zertifiziert ist. Im kommenden Jahr sollen Tee und Schokolade folgen. Die fairgourmet hatte auch aktiv die Leipziger Bewerbung um den Titel „Fair Trade Town“ unterstützt, der Leipzig 2011 verliehen wurde.

Das Cognac-Gebiet bietet im Herbst warme Farben und edle Tropfen

In Cognac sind Stadt und Spirituose untrennbar miteinander verbunden. Nach Bordeaux ist das Weinbaugebiet Cognac mit über 80000 Hektar das zweitgrößte in Frankreich. Entlang der beschaulichen Ufer der Charente umgeben die Anbaugebiete kreisförmig die Stadt: Grande Champagne, Petite Champagne, Borderies, Fin Bois, Bons Bois, Bois Ordinaires. Die Qualität des Cognacs hängt wesentlich von dem jeweiligen Anbaugebiet ab. Der fruchtbare Boden, die Nähe zum Meer und das milde Klima machen die Region zu einem einzigartigen Weinbaugebiet – nur hier wird der echte Cognac produziert.

Die Destillation erfolgt im kupfernen Destillationsapparat in zwei Durchgängen. Der erste Durchgang ergibt den sogenannten Brouillis. Beim zweiten Durchgang entsteht das Coeur, das Herzstück des Cognacs. Dabei verflüchtigen sich drei Prozent des Alkohols, der sogenannte „Anteil der Engel”, der die Stadt in einen köstlichen Duft hüllt. Die Bewohner des gleichnamigen Städtchens Cognac sind davon überzeugt, dass dieser Duft dafür sorgt, dass besonders viele himmlische Wächter die Stadt schützen.

Der Cognac lagert dann für mindestens zwei Jahre in Eichenholzfässern, wodurch er seine charakteristische goldene Farbe und sein feines Aroma entwickelt. Dabei ist alles bis ins Detail gesetzlich festgelegt. Hier wird immerhin nicht irgendein Weinbrand hergestellt.

Das himmlische Getränk hat die Region reich gemacht. In Cognac dominieren noch heute prächtige alte Handelshäuser und das imposante Tor St. Jacques aus dem 15. Jahrhundert das Stadtbild. Hier und da geben die Häuser einen Blick auf den Fluss frei – eine französische Idylle wie gemalt. Direkt am Ufer haben die berühmten Cognac-Marken ihre Sitze. Bei einer Besichtigung der großen Handelshäuser können die Besucher den Geheimnissen der Kunst des Destillierens auf die Spur kommen.

Im Herbst ist die Cognac-Region besonders reizvoll: Die goldene Herbstsonne bringt die bunten Weinberge zum Leuchten, alles strahlt in voller Pracht und duftet nach gelesenen Trauben. Die perfekte Zeit für entspannende Spaziergänge. Auf einer Wanderung durch die Weinberge erschließt sich die Region auf besonders charmante Weise. Ein 13 Kilometer langer Rundweg führt durch das Weinbaugebiet und sorgt dafür, dass weder die atemberaubende Landschaft noch das reiche Kulturerbe zu kurz kommen.

Ein Glas Cognac am Ende des Tages lässt den Geschmack der herbstlichen Luft noch einmal aufleben.

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