Günther Jauch beim Winzerdinner im Restaurant Terra des The Ritz-Carlton, Wolfsburg

Beim Winzerdinner erleben die Gäste im Restaurant Terra im The Ritz-Carlton Hotel Weinregionen hautnah. Am 10. November ist Günther Jauch, der beliebteste deutsche Fernsehmoderator und Entertainer, zu Gast und präsentiert die Weine seines Weinguts Von Othegraven. Während eines Vier-Gang-Menüs von Terra-Küchenchef Tino Wernecke erfahren die Teilnehmer viel über die Weinberge und -keller des Traditionsweingutes Von Othegraven.

2010 haben Günther Jauch und seine Frau Thea das Weingut von Othegraven von Frau Dr. Heidi Kegel übernommen. Es befindet sich seit 1805 in Familienbesitz. Günther Jauchs Großmutter war eine geborene von Othegraven. Ihr Bruder Maximilian hatte das Gut 1925 von seinen Vorfahren Grach- Weissebach übernommen. Als Kind war Günther Jauch oft in Kanzem bei Onkel Max und Tante Maria zu Gast. Er und seine Frau führen das Weingut inzwischen in 7. Generation.

Das Weingut von Othegraven besteht seit dem 16. Jahrhundert. Das herrschaftliche Gutsgebäde, der Park sowie der Kanzemer Altenberg sind als Ensemble denkmalgeschützt. Der Betrieb gehört zu den Gründungsmitgliedern des Verbandes Deutscher Prädikatsweingüter VDP.

Winzerdinner
am 10. November 2016 mit Günther Jauch vom Weingut Von Othegraven.
Um 18:00 Uhr im Restaurant Terra, Vier-Gang-Menü inklusive Wein 85 Euro pro Person. Reservierungen unter der Telefonnummer 05361-607091 oder jederzeit via Email unter ccr.wolfsburg@ritzcarlton.com.

Im Restaurant Terra steht die Ursprünglichkeit des Geschmacks der naturbelassenen Produkte im Vordergrund. Überraschend natürlich präsentieren sich die Gerichte. Die gesunde und nachhaltige Zubereitung verspricht vielfältige, neue Genusserlebnisse.
Die Grundlage ist die enge Zusammenarbeit mit ausgesuchten lokalen Partnern, eine transparente Lieferkette. Klein- und Kleinstbetriebe produzieren in ursprünglicher Landwirtschaft für das Restaurant Terra. Produkte jenseits von Siegel- oder Etikettier-Qualität kommen auf den Teller. Natur pur steht hier im Vordergrund.
Das Terra-Menü wird vom Küchenteam um Küchenchef Tino Wernecke saisonal erarbeitet. Fisch- und Fleischgerichte, vegetarische und vegane Speisen werden angeboten. Ein Menü auf Empfehlung des Küchenchefs komplettiert das Angebot. Ausgesuchte, biodynamische Weine finden sich zudem auf der Weinkarte des Restaurants, deren Fokus auf deutschen Weinen und der alten Welt liegt.

Vegetarische Fertiggerichte

Vegetarische und vegane Fertiggerichte* boomen in Deutschland, denn die Zunahme des so genannten Flexitarismus – einer pflanzlichen Ernährungsform, bei der nur gelegentlich Fleisch verzehrt wird – bietet Herstellern neue Möglichkeiten, fleischfreie Produktkonzepte zu erproben. Eine neue Untersuchung von Mintel zeigt, dass die Anzahl an Fertiggerichten, die damit werben „vegetarisch“ zu sein, in Deutschland zwischen 2011 und 2015 um mehr als das Siebenfache (633 %) gestiegen ist, während die Anzahl an als „vegan“ bezeichneten Fertiggerichten seit 2011 sogar um mehr als das Zwanzigfache gestiegen ist.

Die wachsende Anzahl an vegetarischen und veganen Fertiggerichten bedeutet, dass 12 % aller 2015 in Deutschland auf den Markt gebrachten Fertiggerichte die Bezeichnung „vegetarisch“ trugen – verglichen mit nur 2 % im Jahr 2011. Ebenso stark hat in dieser Kategorie auch die Bezeichnung „vegan“ zugenommen – von nur 1 % aller 2011 auf den Markt gebrachten Fertiggerichte auf 9 % im Jahr 2015.

Darüber hinaus weisen Fertiggerichte, die pflanzliche Proteine wie Soja oder Weizen enthalten, ein besonders starkes Wachstum auf. Während vor 2014 der Anteil an Produkteinführungen mit pflanzlichen Proteinen stagnierte, hat die Innovationstätigkeit in den vergangenen zwei Jahren deutlich zugenommen. Der Anteil an Fertiggerichten, die pflanzliche Proteine enthalten, stieg laut Mintel’s Datenbank weltweiter Produktneueinführungen (GNPD) von 9 % im Jahr 2013 auf 23 % im Jahr 2015.

Katya Witham, Senior Food and Drink Analyst bei Mintel, berichtet:
„Fleischersatzprodukte erobern zunehmend den Speiseplan der Deutschen und Rezepte, die ursprünglich Fleisch beinhalteten, werden neu interpretiert. Von Spaghetti Bolognese über Paella bis hin zu Chilli con Carne – die neuen vegetarischen und veganen Fertiggerichte bieten eine komplett neue Vielfalt an ‚fleischähnlichen‘ Rezepten und Geschmacksrichtungen. Die zunehmende Verwendung von pflanzlichen Fleischersatzprodukten bei Fertiggerichten zeigt, dass Lebensmittel, die früher als minderwertige Alternativen zu nicht vegetarischen und nicht veganen Optionen betrachtet wurden, jetzt von Verbrauchern als gleichwertig angesehen werden.“

Mintels Verbraucherumfrage aus dem Jahr 2015 bestätigt diesen Trend und beschreibt eine zunehmende Tendenz zum fleischfreien Verzehr und Flexitarismus in Deutschland. Obwohl nur 7 % der deutschen Erwachsenen angeben, sich komplett vegetarisch zu ernähren, berichtet ein Drittel (33 %), dass sie ihren Verzehr von rotem Fleisch aktiv reduzieren, und 19 % geben an, dass sie mehr vegetarische Lebensmittel in ihre Ernährung integrieren als noch vor einem Jahr.

Außerdem scheinen vor allem die gesundheitsbewussten Millennials aufgrund ihrer klaren Haltung zu Ernährung und Lebensmittelethik die stärkste Kraft hinter dem Anstieg von Fleischalternativen in Deutschland zu sein. Verglichen mit dem Durchschnitt aller Altersgruppen bezeichnen sich zweimal so viele Deutsche in der Altersgruppe 16–24 als Vegetarier (16 %); zudem gibt fast jeder Dritte (31 %) der 16- bis 24-Jährigen an, mehr vegetarische Lebensmittel in seine Ernährung zu integrieren als noch vor einem Jahr.

Bedenken über Gesundheit, Umwelt und Ethik bei Fleischkonsum
Die Gründe für die Entscheidung, Fleischalternativen zu konsumieren, scheinen vorrangig ethische und umweltbezogene Bedenken zu sein. In der Tat gaben in einer Umfrage von Mintel aus dem Jahr 2014 drei von zehn (30 %) zu Fleischalternativen greifenden Deutschen an, dass ethische Bedenken wie z.B. Tierschutz ein Grund hierfür sei. Bei den 16- bis 24-Jährigen steigt dieser Anteil sogar auf fast zwei von fünf (39 %). Außerdem geben 22 % der Deutschen, die Fleischalternativen zu sich nehmen, Bedenken über die Folgen des Fleischkonsums auf die Umwelt als einen Hauptgrund an.

„Bedingt durch zunehmende Bedenken über Gesundheit, Umwelt und Ethik sind pflanzliche Ernährungsformen heute in Deutschland so beliebt wie nie zuvor. Nicht nur die Anzahl überzeugter Vegetarier und Veganer in Deutschland nimmt stetig zu, sonder auch die der Verbraucher, die ihren Fleischkonsum zugunsten so genannter flexitarischer Ernährung einschränken“, fügt Witham hinzu.

Die Ergebnisse von Mintel zeigen jedoch auch, dass Fertiggerichte in Bezug auf ein „gesundes“ Image noch einen langen Weg vor sich haben, da weniger als drei von zehn (27 %) der 16- bis 24-jährigen Deutschen der Meinung sind, dass Fertiggerichte eine gesunde Option seien, während ungefähr die Hälfte (51 %) angibt, dass Fertiggerichte zu viele stark verarbeitete Inhaltsstoffe enthalten.

Trotzdem scheint es, dass junge Verbraucher gesündere Optionen in der Kategorie sehr wohl begrüßen würden, denn mehr als drei von fünf (63 %) der deutschen Verbraucher im Alter von 16 bis 24 Jahren geben an, es sei ihnen wichtig, dass Fertiggerichte aus gesunden Zutaten wie Vollkornreis und Gemüse hergestellt werden, und ungefähr die Hälfte (51 %) ist bereit, für zertifizierte Bio-Fertiggerichte mehr Geld auszugeben.

„Bedingt durch das enorme Interesse an Fleischalternativen unter den jüngeren deutschen Verbrauchern könnte die Bewerbung von Attributen wie gesunde Inhaltsstoffe, hoher Protein- und Vollkorngehalt sowie die ethischen Qualitätsaspekte von Fertiggerichten auf Basis von Fleischersatzprodukten diese Gerichte für die jüngere Zielgruppe noch attraktiver machen“, fasst Witham zusammen.

*beinhaltet Fertiggerichte, Kochboxen, Salate, Sandwiches/Wraps, Pizzen, Fertignudeln, Fertig-pasta, Fertigreis, Teiggerichte

Die beliebtesten vegetarischen Restaurants

Fleischarme und gar vegane Ernährung erfreut sich immer größerer Beliebtheit – immer mehr Restaurants bieten den Food-Trend auch auf ihren Speisekarten an. TripAdvisor zeigt eine Auswahl der am besten bewerteten Restaurants Deutschlands mit Schwerpunkt auf vegetarische und vegane Speisen. Der Blick auf die Top Ten-Liste zeigt: Ob regionale Speisen, Produkte in Bio-Qualität oder klassische Gerichte neu aufgelegt: Die grünen Lieblingslokale der TripAdvisor-Community überzeugen in punkto Gemüse-Küche mit besonders viel Raffinesse und Vielfalt und lassen sich in der ganzen Republik und vor allem auch in kleineren Städten entdecken.    

„Wer für den Gaumen etwas Neues ausprobieren möchte, sollte einen Blick auf die am besten bewerteten Restaurants der TripAdvisor-Reisenden werfen, die ein umfassendes Angebot an vegetarischen und veganen Gerichten bieten. Hier sind einige verborgene Schätze dabei, die Reisende und Einheimische unterwegs am besten über die TripAdvisor-App finden. Durch die „In meiner Nähe“-Funktion werden sie schnell und einfach zu Restaurants in ihrer unmittelbaren Umgebung geführt“, so Susanne Nguyen, Presseverantwortliche bei TripAdvisor.  

Top 10 Restaurants in Deutschland mit Schwerpunkt auf vegetarische und vegane Küche

1. Naturkost Restaurant Tie, Coburg – 5 von 5 Bewertungspunkten, 24 Reviews
Bereits seit 1984 setzt das „erste Naturkost Restaurant“ Coburgs auf regionale Produkte „für Gourmets“. Viele Gäste schätzen die kreative Speisekarte – ob Kartoffelsuppe mit schwarzen Möhren, Rote Bete Scheiterhaufen mit Kastanien überbacken oder fränkischen  Pfefferrahmlinsen. Den Gästen schmeckt es: „Ein Restaurant, das sich völlig vom üblichen Mainstream abhebt. Die klare Ausrichtung auf gesunde Küche und saisonale Produkte wird geschmacklich überzeugend umgesetzt.“

2. Soup & Soul Kitchen, Goslar – 5 von 5 Bewertungspunkten, 64 Reviews
Im Haus der historischen Dampfbäckerei ist dieses Lokal in Goslar untergebracht, das auf vegetarische und vegane Suppen, Pasta und Salate sowie Bio-Weine zu souligen Klängen setzt. Besucher schwärmen von der Kochbananen-Ingwer-Suppe, dem Karottenbrot und den Nudeltaschen mit Ziegenfrischkäse. Auch Allergiker werden hier fündig: „Mein Wunsch –gluten- und laktosefrei – war überhaupt kein Problem. Vielseitige Karte. Wirklich außergewöhnlich gut“, so ein Gast auf TripAdvisor.

3. Symbiose, Leipzig –  4,5 von 5 Bewertungspunkten, 37 Reviews
Das kleine Lokal hat sich auf vegane Speisen und Getränke in Bio-Qualität spezialisiert. So finden sich auf der Speisekarte zum Beispiel Tofu-Filets mit veganer Zitronenbutter, Karotten-Gemüsebällchen oder hausgemachte Basilikum-Dinkel-Crêpes. “Perfekter Abend – nicht nur für Veganer – Der Service im  Symbiose ist sehr gut, die Speisen waren sehr lecker und waren auch optisch ansprechend gestaltet. Auf Wunsch erhält man die Rezepte der gewählten Speisen – Ideal zum Nachkochen!“

4. KARIN’s , Erding – 4,5 von 5 Bewertungspunkten, 69 Reviews, Zertifikat für Exzellenz   
Der Kopf und Namensgeberin dieses kleinen Restaurants im Münchner Umland ist Karin. Als Verfechterin der kreativen regionalen Küche, serviert die diese oftmals sogar persönlich. „Die Zusammenstellungen sind überraschend und fantasievoll: Süßkartoffel-Orangensuppe, Wirsingroulade mit Gemüsefüllung oder ein Lebkuchen-Parfait. Das kulinarische Highlight war aber definitiv das vegetarische Knödel-Trio! Lecker! Wir können Karin’s sehr empfehlen – gerade für Vegetarier, die es in Bayern nicht gerade leicht haben“, so ein Gast in seiner TripAdvisor-Bewertung.

5. Let It Be – Vegan Creperie, Berlin – 5 von 5 Bewertungspunkten, 32 Reviews   
Freunde von fleischlosen Burgern und Crêpes, die nach großen Künstlern und Berühmtheiten benannt sind, kommen in diesem Lokal in der Treptower Straße auf ihre Kosten. So zeigen sich internationale Gäste auf TripAdvisor begeistert vom „Mike Tyson BBQ (Soja) Steak Burger“. Ein Gast aus England: „Sehr freundlich, sehr leckere hausgemachte Speisen. Ganz einfach die besten Burger und Crêpes. Interessante Auswahl an Getränken. Ein klasse veganes Restaurant in Berlin!“

6. Pizza Bande, Hamburg – 4,5 von 5 Bewertungspunkten, 88 Reviews  
Zwischen Kiez und Hamburger Hafen liegt die Pizzabande, die sich auf den Teigfladen in kreativen Formen spezialisiert hat und auch vegetarische und vegane Variationen anbietet: zum Beispiel Pizza mit Büffelmozzarella, Granatapfelkerne und Sesamsoße. „Noch nie habe ich in den mehr als drei Jahren, die ich nun vegan esse, eine so leckere Pizza gegessen. Man kann sie selbst zusammenstellen und Willemsburger Pizzaschmelz (veganer Käse) oder Sesamtopping stattdessen auswählen. Ganz normale Preise“, so ein User auf TripAdvisor.

7. Patta, Berlin – 5 von 5 Bewertungspunkten, 66 Reviews     
In diesem Friedrichshainer Lokal dreht sich alles um die Kartoffel, genauer gesagt um Kumpir, die  Ofenkartoffel türkischer Art. Sie wird in einem speziellen Ofen gebacken, dann püriert und mit speziellen Saucen und Zutaten abgerundet – wie Couscous mit Granatapfel, Safranrüben oder Gegrillte-Paprika-Auberginen-Paste. „Es muss nicht immer Döner sein, auch nicht immer ein veganer Burger. Die  Kartoffelgerichte sind lecker angerichtet, riechen gut, Geschmackserlebnis positiv.“

8. Zodiac, Essen – 4,5 von 5 Bewertungspunkte, 56 Reviews   
Das Restaurant, das es bereits seit den 1987 gibt,  bietet vegetarische Speisen aus zwölf Ländern und Pizza in vegan-vegetarischen Variationen an. Auch hausgemachte Getränke finden sich auf der Speisekarte. „Sehr schönes und besonderes Ambiente, angenehm gastfreundliche Bewirtung, sehr leckere und appetitlich servierte Biovollwertgerichte iranischen, indischen, türkischen, marokkanischen, chinesischen…Ursprungs, wir gehen bestimmt bald wieder dorthin“, urteilt ein begeisterter Gast.

9. Leaf, Hamburg – 4,5 von 5 Bewertungspunkten, 58 Reviews  
Das vegane Restaurant setzt auf Zutaten aus der Hamburger Region, Bio-Qualität und eine Küche, die von internationalen Einflüssen inspiriert ist. Das Ergebnis ist zum Beispiel eine Bärlauch-Suppe mit Zitronensahne und Ocean-Jelly-Tatar oder Nari Auberginen und Pastinaken-Steckrüben-Puffer auf Curry-Mangoldbett mit Kirsch-Portwein-Sauce. „Großartiges Restaurant, tolle Bedienung, super leckeres Essen! Können wir 100%ig weiterempfehlen. Essen ist außergewöhnlich lecker, kreativ, und auch als vegan-verwöhnten Berliner eine Reise wert“, so eine Bewertung auf TripAdvisor.

10.  Momos, Berlin – 4,5 von 5 Bewertungspunkten, 125 Reviews
Momos sind Teigtaschen, die ursprünglich aus der Himalaya-Region stammen und die die Gründer dieses kleinen Lokals am Prenzlauer Berg auf einer Reise durch Nepal entdeckt haben. In Berlin bieten sie die Teigtasche mit Gemüsefüllungen in Bio-Qualität an, ob gebraten oder gedämpft. „Ich habe mich durch die Auswahl an veganen Teigtaschen gegessen. Die Füllungen sind einfallsreich und geschmacklich sehr lecker. Das Personal war auch sehr hilfsbereit. Ich komme wieder!“

TripAdvisor ist die weltweit größte Reise-Website*. Reisende können Millionen von Bewertungen und Meinungen lesen und ihren nächsten Trip buchen: www.tripadvisor.de.

Fleisch fürs Baby

Als Eisenquelle sollte Fleisch regelmäßig auf dem Speiseplan stehen – Doch es geht auch vegetarisch

Mit dem Start der Breikost sollten Babys idealerweise pro Woche fünf Mahlzeiten mit Fleisch zu sich nehmen. „Babys Körper kann das Eisen in kleinen Mengen besser verwerten, als wenn man beispielsweise nur ein- bis zweimal die Woche eine große Portion Fleisch gibt“, erläutert die Ernährungswissenschaftlerin Maria Flothkötter vom Netzwerk „Gesund ins Leben“ im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Ein Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei sollte demnach zum Beispiel 90 Gramm Gemüse, 40 Gramm Kartoffeln und 30 Gramm Fleisch enthalten.

Allen Eltern, deren Kinder Fleisch nicht auf Anhieb mögen, rät die Expertin: „Bieten Sie Ihrem Kind trotzdem immer wieder Brei mit Fleisch an. Nach einer Weile gewöhnen sich Babys meist an den Geschmack.“ Fleisch liefert Eisen – ein Spurenelement, das die Kleinen zum Beispiel für ihre Blutbildung und die Entwicklung der Muskeln brauchen. Aber auch eine vegetarische Ernährung ist laut Flothkötter möglich: Statt Fleisch könne man auch zehn Gramm Vollkorngetreideflocken in den Brei geben.

Vitus Winkler, Salzburg

Vegane und vegetarische Gerichte mit dem Anspruch eines Spitzenkochs: Das gibt es nun bei Vitus Winkler, dem Shooting-Star der Salzburger Gourmetszene. Für Kräuter und Gemüse hatte der junge Patron des Sonnhofes schon immer ein leidenschaftliches Faible. Nun begeistert er Vegetarier und Veganer mit seiner kulinarischen Kreativität.

Auf Fisch und Fleisch muss im Sonnhof, hoch oben auf einem verträumten Sonnenplateau im Salzburger Pongau, niemand verzichten. Kräuter, Gemüse und Obst sind aber die Hauptakteure der fantasievollen Küche von Vitus Winkler.

Der 32-jährige, der auch dem elitären Kreis der Jeunes Restauraterus d’Europe mit mehr als 350 Spitzenköchen aus zwölf Ländern angehört, hat sich zudem als Kräuterexperte einen Namen gemacht. Da seine geführten Spezialwanderungen mit anschließenden Kräuter- und Gemüsekochkursen mittlerweile ein Gästehit sind, war es nur ein logischer Schritt, auch die Speisekarte um raffinierte fleischlose Gourmetgerichte zu erweitern, die auch Nicht-Vegetarierer begeistern.

Darüber hinaus liegt Vitus Winkler vegane Küche sehr am Herzen. Aber nicht als Alibi für einen gesellschaftlichen Trend, sondern mit der ganzen Leidenschaft eines jungen Spitzenkochs, der gesunde Ernährung und Nachhaltigkeit in Verbindung mit dem perfekten Geschmackserlebnis als ultimative Herausforderung sieht. Das beginnt bereits beim speziellen Frühstücksangebot für Veganer, von verschiedensten Brote, Müslis, Aufstrichen (Humus- und Rote Bete Aufstrich), Früchte und veganem Rührei bis zu selbstgemachte Marmeladen. Und nachmittags stehen natürlich vegane Kuchen zur Wahl.

Zu ihrem großen Auftritt kommen dabei Produkte, die bereits ins Vergessen geraten sind. Etwa die Urkarotte oder die rosarote, gelbe und rote Bete, die ebenso wie Spargelvariationen mit Pilzerde und Kräutertee oder der als Beerenwald präsentierte Schokoteller mit Waldfrüchten und Minzeraritäten eindrucksvoll demonstrieren, dass auch vegane Kreationen feinste Gourmetküche sein können.

Package: 4 Nächte Genießer-Halbpension (5 Gänge klassisch, vegetarisch oder vegan) pro Person im Doppelzimmer mit Balkon € 344,- (auch für 7 Nächte für € 602,- pro Person im Doppelzimmer buchbar)

www.verwoehnhotel.at

Veggiemarkt am Kiekeberg, Hamburg

Am Sonntag, dem 12. Juli, dreht sich im Freilichtmuseum am Kiekeberg alles um vegetarisches und vor allem veganes Essen. Von 10 bis 18 Uhr haben die Besucher die Möglichkeit sich über die fleischlose Lebensweise zu informieren und Tipps und Tricks zu bekommen. Passend dazu thematisiert die Dauerausstellung im Agrarium Hintergründe zum Thema Ernährung und Nahrungsmittelindustrie. Der Eintritt kostet 9 Euro, Besucher unter 18 Jahren haben freien Eintritt.

Gemüse, Obst und Tofu: Die vegetarische und vegane Lebensweise ist seit einiger Zeit in aller Munde. Doch wie bereitet man leckere und ausgewogene Mahlzeiten ohne tierische Produkte zu? Bei dem Veggiemarkt im Freilichtmuseum zeigt der Coach Eduard Paschowski in der Lehrküche, wie dies klappt und dabei gesund und lecker ist. Außerdem gibt es vegane Backvorführungen und eine Rezeptaustauschbörse. Die Besucher erfahren Wissenswertes über diese Einstellung zur Nahrung und welche gesundheitlichen Bedenken es geben kann. Dabei geht es beim veganen Lebensstil um viel mehr: Um einen eigenen Beitrag gegen die Tierhaltung und -verarbeitung zu leisten, wird auf tierische Produkte verzichtet. Das ist im Bereich der Ernährung möglich, aber auch bei der Kleidung und Gebrauchsgegenständen. Ein kleiner Markt bietet den Besuchern die Möglichkeit Vegetarisches und Veganes zu Erkunden.

Verschiedene Organisationen, wie der Bund für vegane Lebensweise, informieren Neugierige, Interessierte sowie überzeugte Vegetarier und Veganer. Vorträge zu verschiedenen Themen runden das Programm ab. Die Erlebniswelt Agrarium behandelt Themen und Fragen zur Nahrungsmittelindustrie und Ernährung. Zur Stärkung werden vegane und vegetarische Leckereien angeboten.

www.kiekeberg-museum.de

Ho Chi Minh City, Vietnam, Reisebericht

Nach einem doch anstrengenden Flug mit Cathay, sind wir in Ho Chi Minh City (HCMC) angekommen.
Die Flugbegleiter der Cathay erstaunten mich. Mein Business Class Sitz lies sich nicht zum flachen Bett ausfahren. Irgendetwas hakte. Der Steward reparierte vor Ort. Eine halbe Stunde fummelte er an der Mechanik im Sitz rum und hat es sogar hinbekommen. Einzig, dass er mit Schuhen auf meinem Bett rumturnte und mit seinen dann schmutzigen Händen mein Kissen anfasste, war weniger schön.
Im Transitbereich wartete meine Tochter bereits auf uns. Sie kam eine halbe Stunde vorher mit der Aeroflot an.
Wir stellten uns dann bei der Passkontrolle an. Nach 20 Minuten warten, wurden wir wieder zurückgeschickt. Man muss zuerst sein Visa abholen. Die Visastelle war umlagert, nirgendwo war etwas erklärt. Anstellen ist Blödsinn. Man drängelt sich an den Wartenden vorbei und holt sich den Antrag. Allerdings muss man vorher bereits das Visa via Internet beantragt haben. Das hatten wir. Kostet ca. 20 Euro pro Kopf. Nun füllt man den neuen Antrag aus und gibt ihn mit 2 Passfotos – 4×6 cm – wieder ab. Dann wartet man ewig wie alle anderen an diesem Nadelöhr. Nach 40 Minuten wurden wir aufgerufen und zahlten 45 $ pro Kopf und mussten wieder zur Passkontrolle. Die waren nett und ich durfte – da niemand da war – zum Diplomatenschalter.

Da wir die Gegebenheiten nicht kannten, liessen wir uns von unserem Hotel, Saigon Domain, abholen. 25 $. Der Fahrer lief vor, wir mit dem Gepäck hinterher…. Wir sind von MiddleEast wohl zu verwöhnt. Im Hotel angekommen, schliefen wir erst einmal 4 Stunden, um dann Essen zu gehen.

Das Hotel selber ist eher ein Serviced Apartmenthaus. Wir hatten „Two Bedroom“ bestellt, bekamen aber sogar drei, so dass die Kinder jeder ein eigenes Zimmer hatten.
Das Apartment ist riesig, ca. 150 qm, gut ausgestattet, aber schlecht gepflegt und etwas oberflächlich sauber gemacht. Da es noch relativ neu war, ging es noch. In ein paar Jahren ist es sicher komplett runtergekommen.

Wir nahmen uns ein Taxi – man sollte nur Taxis der Firmen VinaSun, VinaTaxi und MaiLinh nehmen, da diese seriös sind. Wir zahlten 8 Euro bis zu einem kleinen Nacht-Markt. Hier gab es viele gefälschte Sachen, die uns wenig interessierten. Wir aßen recht nett in einem Zelt. Vietnamesiche Frühlingsrollen, „Kantonesichen“ Reis und Schweinebauch. Austern und Jacobsmuschel waren nicht berühmt. Der Rest war gut.

Das Frühstück im Hotel war okay. Es gab an Brot nur Toast. Aufschnitt gab es nicht, nur zwei Marmeladen. Eierspeisen nach Wahl und viel frisches, gutes Obst. Man sitzt sehr hübsch direkt am Fluß. Der Service ist liebevoll aber ahnungslos.

Wir nahmen das kostenlose Boot-Shuttle vom Hotel in die Innenstadt. Ganz prima! Dann tranken wir beim Vietnams #1 Coffeeshop, Nguyen, einen typischen Drip Coffee, der teuer war (4,00 Euro/Tasse) und uns nicht so überzeugte. In der Stadt gab es einiges zu entdecken. Kathedrale, General Post Office etc. Wir wollten uns eigentlich massieren lassen (ca. 15 Euro/Stunde), aber die Läden sahen oft eher wie ein Bordell aus. Da haben wir verzichtet.
Nichst Spektakuläres in HCMH, aber eine gute Atmosphäre. Abends aßen wir in einer Sushi-Bar. Sashimi war okay, der Reis beim Maki zu süss und zu essighaltig. Wirklich preiswert war es nicht.

Am nächsten Tag, der 3., sind wir wieder in die Stadt. Wir besuchten das Kriegsmuseum (ca. 70 cents Eintritt für Erwachsene, Kinder frei). Mein Neunjähriger war begeistert von den ausgestellten Panzern und Fluggeräten, im „Gefängnistrakt“ jedoch war er dann von den Fotos zu schockiert, so dass ich abbrechen musste. Die Bilder der Napalmopfer im Museumsgebäude ersparte ich ihm. Wir hatten danach ein sehr gutes Gespräch über Waffen und den Wahnsinn eines Krieges.
Danach ging es in A O Show in die Saigon Oper. Das Gebäude ist eher ein kleines Opernhaus. Es gab eine stimmungsvolle vietnamesiche Artistik Show. Keine wirkliche Sensationen, aber recht nett. Nehmen Sie Tickets auf der rechten Seite. Wie kauften unsere Tickets im Postamt, da gibt es 20 % Rabatt. Es war mit 20 Euro in der billigsten Kategorie für eine Stunde Show nicht ganz preiswert. Man sitzt relativ bequem.

Ich las den Bericht des geschätzten Günter Klotz, der ganz begeistert zwei Tage vor uns im fünfbesten vietnamesischen Restaurant, dem Hoi An, aß. http://guenterklotz.blogspot.com/2015/03/saigon-little-tokyo-hoi-an.html . Ich kann seine Erfahrung leider nicht teilen.

Nach der Oper liefen wir 10 Minuten zum Restaurant. Die Gegend ist abends gut frequentiert, was woll auch an den ansehnlichen Damen liegt, die vor den Massagesalons werben. Mein Neunjähriger wollte jetzt auch eine Massage, seine Mutter war dagegen.
Im Restaurant wurden wir freundlich empfangen, mussten kurz warten, weil sie nachguckten, ob im 1. Stock was frei ist, was nicht war, so dass wir im EG platziert wurden.
Wir bekamen riesige a la Carte Speisekarten und welche mit über 15 „Set Menüs“. Dazu eine Drinking List und separat eine Weinkarte. Da wir zu faul waren, die Karte durchzuarbeiten, haben wir uns für ein Menü mit besonders vielen „Signature Dishes“ entschieden. Die Tochter nahm das vegetarische Menü.
Der nette Kellner fragte uns, ob wir scharf essen können, worauf wir antworteten, moderate Schärfe sei prima und die Tochter – nach ayurvedischen Regeln – mag es nicht scharf. Dann kam der Oberkellner, drängte den Kellner weg und sagte, er habe verstanden. Ich sagte noch, wir möchten alles so essen, wie der Küchenchef es gedacht hat.
Dann fragte er uns, welches Hotel uns schickte. Und antwortete gleich selber: „Das Inter-Continental bestimmt!“

Am Anfang wurde das Menü umgestellt. Statt der frittierten Frühlingsrollen kamen die hervorragenden Frischen. Danach gab es die frittierten, die sehr mayonnaiselastig waren. Trotzdem noch lecker. Unser 7 Gang Menü entpuppte sich als Fünf-Gang Menü, 2x Frühlingsrollen, gute in Kokoswasser gedämpfte Scampi, Rindfleisch mit Zwiebel und Spinatbeilage, sowie gebratenen Reis. Zum Nachtisch gab es ein Kompott aus Lotuswurzeln, Lotussamen und Lychee. Das ganze mit Eiswürfeln.
Wir Erwachsenen teilten unsere Menüs mit Junior, was sinnvoll war, da die Portionen großzügig sind.
Das vegetarische Menü war kein Brüller. Eine Maissuppe vorab, dann zwei Sorten vegetarische Frühlingsrollen, Tofu mit Gemüse und gebratenem Reis.

Fazit: Alles schmeckte sehr nüchtern und ungewürzt. Wir waren wenig begeistert und hatten nicht den Geschmack Vietnams auf der Zunge. Für Vietnam war es für drei Personen mit 152 US$ recht teuer.

Unsere Fotos vom Restaurant: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10152922437278124.1073741927.168996673123&type=3

Das vegan-vegetarische Jahr 2015

In den letzten Jahren erlebt die vegan-vegetarische Lebensweise einen enormen Aufschwung. „Vegan-vegetarisch“ ist als Lebensstil in der Mitte der Gesellschaft angekommen. In Deutschland leben mittlerweile 7,8 Millionen Vegetarier, das sind rund zehn Prozent der Bevölkerung, Tendenz steigend. Darunter leben etwa 900.000 Menschen vegan, insgesamt 1,1 Prozent der Gesamtbevölkerung. Diese Entwicklung wird auch an den regelmäßig stattfindenden Veranstaltungen deutlich.
Im Februar beginnt das Veggie-Jahr mit der Messe „VeggieWorld“, im März folgt die internationale Kampagne „Meatout“ und ab Juli finden bundesweit vegane Grillaktionen statt. Im August feiern wir das europaweit größte Veggie-Event, das „Vegan-Vegetarische Sommerfest“, in Berlin. „Mittlerweile gibt es das ganze Jahr über Feste und Veranstaltungen, bei denen eine pflanzenbetonten Ernährung im Mittelpunkt steht“, sagt VEBU-Geschäftsführer Sebastian Zösch.

Immer mehr Menschen entscheiden sich bewusst für den Veggie-Lifestyle
Die Gründe, warum sich immer mehr Menschen für einen vegetarisch-veganen Lifestyle entscheiden, sind vielfältig: wachsende Klima- und Umweltprobleme, Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht und Diabetes, die grausamen Bedingungen der Massentierhaltung oder sich häufende Lebensmittelskandale.

Wirtschaft reagiert: vegane Supermärkte, Cafés und Kochbücher
Die Infrastruktur in Deutschland für vegetarisch und vegan lebende Menschen ist so gut wie nie zuvor. In einigen Großstädten gibt es vegane Supermärkte, in jeder mittelgroßen Stadt gibt es mittlerweile vegane Cafés und Restaurants. In Berlin gibt es aktuell 31 vegane Gastronomiebetriebe. Auch die Zahl der Neuveröffentlichungen veganer Kochbücher spricht für sich: Wurden 2011 zwölf Kochbücher veröffentlicht, waren es 2012 bereits 23, im Jahr 2013 waren es schon über 50 und 2014 wurden 77 vegane Kochbücher neu veröffentlicht.

Das vegan-vegetarische Jahr 2015
17. Januar 2015, Demo „Wir haben es satt“, Berlin, www.wir-haben-es-satt.de
23.-25. Januar 2015, V Delicious Show (im Rahmen der Internationalen Grünen Woche), Berlin, www.v-delicious.de
11.-14. Februar 2015, Erlebniswelt VEGAN im Rahmen der BIOFACH, Nürnberg, www.biofach.de
27. Februar-1. März 2015,VeggieWorld – Die Messe für nachhaltiges Genießen, Wallau-Hofheim, www.veggieworld.de
7. März 2015, Tag der gesunden Ernährung
20.-23. März 2015, Meatout, weltweite Aktionstage gegen Fleischkonsum, www.meatout.de
22. März 2015, Weltwassertag
24. April 2015, Internationaler Tag zur Abschaffung der Tierversuche
26. April – 4. Mai 2015, Worldwide Vegan Bake Sale 2015 – Vegane Kuchenaktionstage    
2.-3. Mai 2015, Internationale Veggie Expo, München, www.veggieexpo.de
7. Juni 2015, Der VEBU wird 123 Jahre jung (Gründung des VEBU 1892 in Leipzig)
Juli-August 2015, bundesweite vegan-vegetarische Grillaktionen, www.vegan-grillen.de
25. August 2015, Weltrohkosttag
28.-30. August 2015, Vegan-Vegetarisches Sommerfest, Berlin, www.veggie-sommerfest.de
1. Oktober 2015, Weltvegetariertag
4. Oktober 2015, Welttierschutztag
7.-8. Oktober 2015, VeggieWorld – Die Messe für nachhaltiges Genießen, Berlin, www.veggieworld.de
16. Oktober 2015, Welternährungstag
16.-18. Oktober 2015, VeggieWorld – Die Messe für nachhaltiges Genießen, Düsseldorf, www.veggieworld.de
1. November 2015, Weltvegantag
Dezember 2015, Aktion „Vegetarische Weihnachten“, www.vegetarische-weihnachten.de
Dezember 2015, vegan-vegetarische Weihnachtsmärkte, bundesweit
10. Dezember 2015, Internationaler Tierrechtstag

Der VEBU ist die größte Interessenvertretung vegetarisch und vegan lebender Menschen in Deutschland. Seit 1892 setzt sich die Organisation mit positiver Öffentlichkeitsarbeit dafür ein, den Fleischkonsum dauerhaft zu senken und eine pflanzenbetonte Lebensweise als attraktive und gesunde Alternative allen Menschen zugänglich zu machen. Der VEBU unterstützt beim Start in eine genussvolle Ernährung mit zahlreichen Angeboten und zeichnet sich durch originelle Kampagnen, vielfältige Veranstaltungen und die zielgerichtete Arbeit mit Multiplikatoren aus. Für Experten wie Verbraucher hat sich die Organisation als führende Anlaufstelle in allen Fragen des vegetarisch-veganen Lebens etabliert. www.VEBU.de

Walter Butti

Neuer Küchenchef und verantwortlich für den Betrieb in allen Restaurants des 150 Villen zählenden 5-Sterne-Resorts Atmosphere Kanifushi Malediven ist Walter Butti, der zuletzt im Soneva Fushi als Executive Chef tätig war. Der Schweizer sammelte seine langjährige Erfahrung unter anderem als Spitzenkoch auf den luxuriösen 5-Sterne Celebrity Cruises Kreuzfahrtschiffen sowie verschieden anderen Fünf-Sterne-Resorts. Bekannt für seine Liebe zum Detail und kreativen Ideen wird der neue Chefkoch das außergewöhnliche Level des inselspezifischen kulinarischen „Premium All-inclusive“ Erlebnisses weiter ausbauen.

Gleich zu Beginn darf er sich auf einen besonderen Gast freuen: Fabrizio Marino, Executive Chef des mit einem Michelin Stern prämierten Restaurants Joia in Mailand, wird den Gästen vom 27. September bis 08. Oktober 2014 rund um den Welt-Vegetarier-Tag seine Leidenschaft für die vegetarische Gourmetküche und Philosophie nahe bringen. Natürlich kocht er im JUST VEG, dem ersten rein vegetarischen Restaurant der Malediven, das kürzlich vom namhaften britischen Reiseveranstalter Destinology unter die Top 10 der maledivischen Restaurants gewählt wurde. Die exotischen Gerichte sind mediterran und arabisch angehaucht, verfeinert mit Spezialitäten aus der Region des Indischen Ozeans‘. Zusätzlich gibt es für Anhänger des Jainismus, der seinen Ursprung in der indischen Küche hat, eine separate Menükarte. Originelle und überraschende Geschmackskombinationen erwarten Gäste im JUST VEG. Das Gourmetrestaurant hebt die vegetarische Gastronomie auf ein neues Level, die den anspruchsvollen Gaumen erfreut.

Als kulinarischer Trendsetter der vegetarischen Gourmetküche und als einziges rein vegetarisches Restaurant der Malediven bedient das JUST VEG die wachsende vegetarische Gemeinschaft auf eine am Lifestyle orientierte Art und Weise. Die Genusserfahrung im JUST VEG geht einher mit der Brand Essenz von Atmosphere Hotels – der Kunst der Balance.

Das Atmosphere Kanifushi Malediven liegt im Lhaviyani-Atoll und ist mit dem Wasserflugzeug vom internationalen Flughafen Malé in nur 30 Minuten zu erreichen. Alle Villen des luxuriösen Resorts auf der zwei Kilometer langen Insel verfügen über eine große Open-Air-Veranda und sind jeweils zirka vier Meter voneinander entfernt. Kulinarische Köstlichkeiten und Cocktails werden rund um die Uhr serviert und sind im Platinum Plus Programm schon inbegriffen.

www.atmosphere-kanifushi.com/de

TOUR DE MENU Düsseldorf

Noch bis bis Sonntag, 5. Oktober 2014, können Sie sich bei tour de menu gusto mit außergewöhnlichen und kreativen Menüvariationen verwöhnen lassen. Insgesamt 31 Restaurants stellen insgesamt 25 Tage lang Ihr Können unter Beweis.

In den vier Themenkategorien „Curry, Safran, Thymian & Co.“, „Hirsch, Kaninchen, Wildsau & Co“, „Kürbis, Landschwein, Pfifferlinge & Co“ und „Languste, Seeteufel, Steinbeißer & Co.“ haben sich die Restaurants aus Düsseldorf und dem Umland spezielle Menüs ausgedacht um Sie in ein Gourmetparadies zu entführen. Ob Sie bereits Gast bei der tour de menu gusto waren oder die Tour eine neue Entdeckungsreise für Sie ist, es wird für Jeden ein außergewöhnliches Erlebnis. Die tour de menu gusto überzeugt nicht nur durch ideenreiche Menüs, sondern auch durch die Vielfalt der verschiedenen Restaurants: Vom exquisiten Sternerestaurant, trendigen Stadtteilrestaurant bis hin zum gemütlichen Landgasthof präsentiert sich wieder einmal eine große Bandbreite der lokalen Gastronomie.Besonderheiten in diesem Jahr sind unter anderem das vegetarische Menü von dem Restaurant „Amano Verde“, das nur noch vegetarische und vegane Küche anbietet. Bierliebhaber kommen bei dem Restaurant „U.Land“ auf ihren Geschmack. Dort wird Ihnen neben dem gourmetreichen Menü eine Bierbegleitung geboten.

Auf dem lti hotels Gourmet-Pass können Sie das getestete Menü in den Kriterien „Preis/Leistung“, „Qualität“ und „Service“ bewerten sowie das beste Serviceteam, das mit dem Haaner Service-Award ausgezeichnet wird, auswählen. Mit Ihrer Bewertung können Sie nicht nur Ihrem Lieblingsrestaurant zum Tour-Sieg verhelfen, sondern gehören mit etwas Glück auch selber zu den Gewinnern einer unserer vielen Preisen.

Teilnehmende Restaurants der lti hotels tour de menu gusto 2014:

Düsseldorf
[a]dress kitchen & bar | Altes Fischerhaus | AMANO Verde | Andrej’s Oyster Bar & Restaurant | Bocconcino | Buvette | Christen – Im Haus Litzbrück | D-TOWN | Die Ente | Die Rôtisserie | Gatto Verde | La Castagnas | Le Bouchon | Lerose | NÖTHEL´S | Ratatouille | relish. | Saltimbocca | Sascha – Rotisserie & Bar | Sansibar | Tonhalle Kaiserswerth | U.Land | Victorian Gourmet Restaurant|

Umland
Casa Leone [Meerbusch] | Christian Penzhorn [Ratingen] | Da Domenico [Hilden] | Fritz Essensart [Haan] | Landpartie im Fachwerk [Hilden] | Landwirtschaft [Willich] | Lepsy’s Das Fischrestaurant [Willich] | Liedberger Landgasthaus [Korschenbroich] |

Infos: http://issuu.com/rheinlust/docs/broschuere