Kandidaten gesucht für „Rosin rettet Dein Restaurant im Ausland“

Es ist so weit: Sternekoch Frank Rosin ist wieder on tour und rettet auch Deinen Auswanderertraum!

Du hast ein Restaurant, Lokal, Bar, Kneipe, Sportsbar im Ausland? Doch trotz viel investierter Zeit, Mühen und Geld läuft es schon seit einiger Zeit nicht mehr und Dein Traum vom eigenen Laden im Urlaubsparadies droht zu platzen?

Sternekoch Frank Rosin rettet Deinen Traum von der eigenen Gastro im Ausland!

Bereits im letzten Jahr hat Sternekoch Frank Rosin Gastronomen auf Teneriffa, Zypern, Mallorca und in der Türkei erfolgreich unter die Arme gegriffen.

Für die zweite Staffel der TV-Sendung „Rosin Weltweit“ begibt sich unser Sternekoch Frank Rosin jetzt wieder ins Ausland!
Gemeinsam mit dem Restaurantbesitzer erkennt er die gastronomischen Probleme und erarbeitet Lösungen vor Ort.
Das Ziel: Eine neue Perspektive für das Restaurant und seine Besitzer!

Wenn Du und Dein Restaurant Hilfe benötigen, oder wenn Du jemanden kennst, der dringend Hilfe braucht, dann melde Dich bei uns!

Wir freuen uns auf Deine Geschichte!
Dafür sende uns bitte eine E-Mail mit einer kurzen Erläuterung deines Falls unter Angabe deiner vollständigen Kontaktdaten (Adresse, Festnetz-/Mobilnummer, Alter) sowie einem Foto von dir/deinem Team und deines Geschäfts.

Ihre Ansprechpartner:
Casting Concept Team
Tel.: 0 22 33 – 40 54 192; 0331 – 88 73 69 33
Mail: betreuung@casting-concept.de

Für 429 Euro ins Shopping- und Urlaubsparadies Orlando

Für 429 Euro ins Shopping- und Urlaubsparadies Orlando

Reisen in das beliebteste Urlaubsziel Amerikas – die Ferienhauptstadt
Orlando in Florida – sind in diesem Winter zum Schnäppchenpreis zu haben.

Mit British Airways kostet der Flug beispielsweise ab 429 Euro
(Beispielpreis ab Hamburg, inklusive Steuern und Gebühren). Da lohnt sich
eine Shoppingreise zu den riesigen Malls und Outletcentern unter
sommerlicher Sonne erst recht. Das Angebot gilt für Flüge bis 31. März 2010,
allerdings müssen die Tickets bis 20. Oktober 2009 gebucht werden.

Orlando konnte seinen weltweiten Ruf als bedeutendes Einkaufsziel weiter
verbessern. Einer neuen Studie zufolge belegt Orlando bei ausländischen
Besuchern den 4. Platz unter den beliebtesten Einkaufszielen in den USA,
hinter New York, Los Angeles und Las Vegas – und noch vor San Francisco. Aus
einer gemeinsamen Studie der Shop America Alliance, des Taubman Center und
des Handelsministeriums der USA geht außerdem hervor, dass Besucher aus dem
Ausland die Schnäppchenjagd dank ShopOrlando einfacher finden als je zuvor.
Weitere Einzelheiten zu Einkaufs-, Gastronomie- und Kulturausflugsangeboten
bei ShopOrlando unter www.ShopAmericaTours.com/featured/shoporlando.php.

Der Hotwire 2009 Travel Value Index zeichnete Orlando als „führendes
Reiseziel für Schnäppchenjäger“ aus. Der Index umfasst die zehn wichtigsten
Städte in den gesamten USA, in denen preisbewusste Reisende das beste
Unterhaltungsangebot und das beste Preis-Leistungs-Verhältnis vorfinden. Der
Reiseindex basiert auf einem statistischen Modell, das 50 US-Märkte nach
ihrem Urlaubswert für Verbraucher auswertete. Die Rabattpreise auf
HotWire.com werden anschließend mit veröffentlichten Preisen verglichen, um
festzustellen, welche Orte Reisenden die niedrigsten Tarife und die höchsten
Rabatte anbieten.

Wer schon vor dem Urlaub Spaß in Orlando haben möchte, der kann am neuen
Online-Spiel „Find My Smile“ (Finde mein Lächeln) teilnehmen. Man lädt
einfach ein Foto auf die Seite des Orlando Tourismusbüros und versucht dann,
so schnell wie möglich, es wieder im Orlando-Fotomosaik zu entdecken – eine
Stoppuhr läuft mit! Natürlich kann man sich auch ohne vorherigen Foto-upload
auf die Suche machen und schon einmal seine Geschicklichkeit testen. Das
Spiel gibt es auf der offiziellen Orlando Website unter
www.orlandoinfo.com/findmysmile und in Facebook unter
http://apps.facebook.com/findmysmile/default.aspx?appID=47.

Flugtickets preiswert zu buchen bei Opodo

Fiji – das Südsee-Paradies hautnah erleben

Die Fiji-Inseln – für die meisten das Urlaubsparadies schlechthin. Mit palmengesäumten, schneeweißen Stränden, blauen Lagunen, tropischer Pflanzenpracht und freundlichen Insulanern. Wikinger Reisen bietet den traumhaft schönen Inselstaat im Südpazifik jetzt als Insider-Reise an. Unter dem Motto „Südsee pur!“ entdeckt man mit dem Fiji-Spezialisten Johannes Bilz gleich mehrere Inseln des faszinierenden Archipels. Darunter auch die noch sehr ursprünglichen Eilande Waya und Nacula, auf die kaum ein Tourist kommt. Die neue Fiji-Reise ist eine von 24 Insider-Touren aus dem Katalog „Fernreisen 2008“. Bei diesen ausgefallenen Specials präsentieren erfahrene Reiseleiter ihre besten Insider-Tipps.

Einer von ihnen ist Johannes Bilz. Mit einer kleinen Reisegruppe wandert er im September 20 Tage auf Fiji entlang der Küsten und Regenwälder. Man kommt in die kleine Strohhüttendörfer der Insulaner, isst gemeinsam mit ihnen und erlebt hautnah ihren Alltag. Mit dem Kajak geht es durch die Gewässer des Regenwaldes. Schnorcheln, unter Wasserfällen schwimmen, per Boot die Mangrovenwälder entdecken oder an Traumstränden relaxen – dieser Südseetrip bietet von allem etwas.

Fünf Tage verbringt die Wikinger-Gruppe auf dem naturbelassenen Yasawa-Archipel. Nur 1.200 Einwohner leben auf den zwanzig Bilderbuch-Inseln. Auf Waya Island übernachtet man in einem Hotel, auf Nacula Island in einer Lodge. Weitere Highlights der Reise sind Suva, die Hauptstadt der Fijis, die von einem Korallenriff umsäumte Insel Vanua Levu und das Waisal-Regenwald-Reservat, in dem man eine Perlenfarm besucht.

Reisepreis und -termine 2008
Insider „Südsee pur“ Fiji 20 Tg. ab 4.450 € (6.-25. Sept.)

Fiji-Mineralwasser: Auf Siegeszug durch die Welt

Südsee-Wasser auf Erfolgskurs in den USA

Mineralwasser von den
Fiji-Inseln gehört neben dem Fremdenverkehr zu den wichtigsten
Devisenbringern der Südsee-Inselgruppe. Das Fiji-Water
http://www.fijiwater.com feiert diese Woche seinen elften Geburtstag,
1997 wurden die ersten Flaschen mit dem bunten Design in die USA
exportiert. Dort wurde das exotische Wasser aus der Südsee zum
Verkaufsschlager. In der Zwischenzeit hat das Wasser bereits seinen
französischen Konkurrenten Evian vom ersten Platz in den USA verdrängt.
Evian wiederum hatte, erst vor kurzem Diet-Coke als beliebtestes Getränk
vom Top-Ranking verdrängt, berichtet die Fiji Times
http://www.fijitimes.com .

„Fiji-Water erwartet alleine im laufenden Geschäftsjahr einen
Export-Zuwachs von 20 Prozent“, so CEO David Roth. Darauf arbeitet das
gesamte Team hin, meint der Unternehmensleiter. Der gesamte
US-Mineralwassermarkt ist nach Angaben der nordkalifornischen Contra
Cosa Times mehr als 37 Mrd. Liter Wasser schwer. „In Kalifornien hat
Fiji-Water jedenfalls sehr gute Erfolge erzielt, denn in fast jedem
internationalen Hotel sind in der Minibar sechs Flaschen unseres Wassers
vorrätig“, so der CEO. Fiji-Water ist seit der Markteinführung auch in
Kanada, Mexiko, Großbritannien, Frankreich, der Karibik und Australien
erhältlich. Das Mineralwasser hat sich in den vergangenen Jahren
insbesondere in den USA zum Lifestyleprodukt entwickelt und war schon in
einigen Filmen zu sehen. Das Unternehmen wurde 2004 mit dem Ace Award
des US-Außenministeriums ausgezeichnet.

Das Mineralwasser stammt aus einem artesischen Brunnen in den Yaqara
Range in den Nakauvadra Bergen auf der Hauptinsel Viti Levu. Das
Unternehmen argumentiert, dass das Wasser frei von jeglichen
Verunreinigungen sei, da es weitab jeglicher Industrie entsteht und auch
abgefüllt wird. Ein spezielles Abfüllverfahren garantiere zudem, dass
das Wasser erst dann mit der Atmosphäre in Kontakt tritt, wenn der
Konsument den Schraubverschluss der Flasche öffnet.

Fiji ist den meisten Menschen in erster Linie als Urlaubsparadies
http://www.bulafiji.de bekannt. Aufgrund der politischen Probleme, gab
es seitens zahlreicher Regierungen eine Reisewarnung für das 365-Inseln
umfassende Südseeparadies. Die vier Staatsstreiche, die das Land seit
seiner Unabhängigkeit von Großbritannien 1970 erlebt hat, haben der
Wirtschaft schwere Schäden zugefügt, meint Satish Chand, ein in
Australien lebender Fidschianer, der im Sommer 2007 erneut vor einer
wirtschaftlichen Krise im Inselstaat warnte. Dass das Land aber für
Touristen immer noch wesentlich sicherer ist als andere Länder, betonen
Tourismusexperten. „Tatsächlich sind Touristen nie betroffen gewesen, da
es keinerlei Probleme in den touristischen Zentren Fidschis gegeben
hat“, so die Schweizerin Christine Tawake-Bachofner, die gemeinsam mit
ihrem fidschianischen Mann Sam das Lawaki Beach House
http://www.lawakibeachhouse.com auf der Insel Beqa betreibt. (Wolfgang Weitlaner )