Mirko Reeh: Pasta, Pasta

Mirko Reeh zaubert „Pasta, Pasta“ und macht alle Menschen froh

Mit dem Wonnemonat Mai kommen wahre Wonnen auf die Teller. Achtzig neue Nudelrezepte mit Glücksfaktor hat Küchenstern Mirko Reeh angerichtet. „Die Fotos sind schon fertig“ meldet Reeh. Jetzt kommt der letzte Schliff, und eh man sich versieht, liegt „Pasta, Pasta“ auf dem Ladentisch. Alles drin, was das Herz begehrt. Klassiker, abgedrehte Kombinationen und auch „Mirkos Lieblings-Nudel-Rezepte“ – so der Untertitel des in Kürze erscheinenden Buches – sind zu finden.

Das Buch erscheint, wie viele erfolgreiche Vorgänger, im Eigenverlag. Es umfasst 180 Seiten und kostet EUR 24,90. Alle Rezepte sind farbig im Bild dargestellt. Und weil Nudeln alle glücklich machen, gibt’s das Buch auch in englischer Sprache. Vorbestellungen werden ab sofort unter info@mirko-reeh.com entgegen genommen.

Weitere Infos über Mirko Reeh im Internet unter www.mirko-reeh.com

Wie viele Profiköche arbeitet auch Mirko Reeh mit CHROMA type 301 und CHROMA Japanchef Kochmesser

Buch von Vincent Klink

Aus dem Leben eines Kochs

Wie aus Vincent Klink der „Sitting Küchenbull“ wurde

Kochen ist Leidenschaft. Diesen Satz lassen Fernsehköche gern fallen und begeistern damit allabendlich Millionen von Zuschauern. Davon profitiert nicht zuletzt der Buchmarkt. Selbiger bringt zur Zeit außergewöhnliche Bücher rund um die Liebe zum Kulinarischen hervor. Das Online-Kaufhaus www.shopping.de stellt eines der lesenswerten Exemplare vor.

Vincent Klinks „Sitting Küchenbull“ ist kein Kochbuch im herkömmlichen Sinn. Der Untertitel „Gepfefferte Erinnerungen eines Kochs“ verweist auf die Intention des Buches: Es geht um Erzählungen und Anekdoten aus dem Leben des Starkochs. Geprägt von einer harten Lehrzeit in Schwäbisch-Gmünd fand Klink schnell seinen Weg unter die besten Köche Deutschlands. Mit nicht einmal 30 Jahren erhielt er 1978 seinen ersten Michelin-Stern. Dennoch verliert der Küchenprofi nicht seine ihm anerzogene Bodenständigkeit.

Mit viel Humor berichtet er über die Sterneküche ebenso wie über sein Kochexperiment im Schützenpanzer der Bundeswehr. Unweigerlich entfaltet sich das Buch damit zu einer Philosophie vom Kochen und Essen. Der Leser erkennt, wie Klink die Leidenschaft für das Kulinarische für sich definiert und lernt dabei ganz neue Aspekte kennen. Seien es die Fakten über die Lebensmittelindustrie oder die Akkuratesse, die beim Kochen ebenso wichtig ist wie bei jedem anderen Handwerk. Mit dieser Mischung ist „Sitting Küchbull“ eines jener Bücher welche eine kurzweilige Unterhaltung bietet und gleichzeitig allerlei Wissenswertes vermittelt.

ISBN: 978-3-49-803546-4
Preis: EUR 19,90

Rach eröffnet Steakhaus

Fleisch ist en vogue an der Elbe. Mitte September startet im Side Hotel die ‚meatery’, am Montag wird im ‚Rach & Ritchy’ von ‚Tafelhaus’-Chef Rach zusammen mit Ritchy Mayer der Grill angeworfen.

60 Plätze bietet das Lokal, das im Untertitel als ‚Das Grillhaus’ firmiert. Damit ist der Unterschied zu Rachs Stammbetrieb auf den Punkt gebracht: Statt aufwendig und kreativ komponierte Tafelfreuden gibt’s bodenständig Unkompliziertes vom Grill in Top-Qualität.

Der Clou: ein eigens aus den USA importiertes Gerät, das aufgrund der extremen Zubereitungstemperatur von 800 Grad den Steaks ein besonders intensives Geschmacksaroma verleihen soll. Auch soll die Kruste besonders kross werden. Verarbeitet wird nur hochklassiges Fleisch von amerikanischen Rindern bzw. vom Tegernsee, dazu Geflügel und Fisch.

Ganze drei Seiten umfasst die Speisekarte zum Start: Vorspeisen, 1 Burger, 7 Hauptgerichte im Baukastensystem (4xFleisch, Fisch, Maishühnchen, Roast of the Day; dazu im Preis inbegriffen zur Auswahl je 3 Kartoffelbeilagen, 3 Gemüsesorten, 3 Saucen; 19-29 €), Desserts.

Christian Rach stand nur bei Konzeptfindung und Namensgebung Pate; ab jetzt agiert Küchenchef Mayer mit seinem Team völlig eigenständig. Die Wirkungsstätte ist übrigens sowohl ihm als auch Rach wohlbekannt: In dem niedlichen Häuschen am Holstenkamp 71 begann vor 20 Jahren die ‚Tafelhaus’-Historie. Nachwuchstalent Gunnar Hinz machte aus dem ehemaligen Kiosk 2004 ‚Das kleine Rote’, erkochte sich hier bis zu seinem Roller-Unfall viele Lorbeeren.

Nun leuchtet die Fassade statt ochsenblutrot neongrün, blau und brombeerfarben – modern, frisch, fröhlich, verspielt, kurz: völlig verändert. Graue Schieferwände, dunkelbrauner Parkettboden, dazu die leuchtende Farbwelt der Außengestaltung – auch die Raumgestaltung im Inneren verspricht reichlich frischen Wind am traditionsreichen Ort. via www.cafe-future.net

www.rach-ritchy.de

Die WELT online berichtet über drei verschiedene Hamburger Gastronomen, die ein Steakhaus eröffnen. Alle drei haben sich im Wolfgang’s in New York City schlau gemacht:
www.welt.de/die-welt/vermischtes/hamburg/article4193802/Aussen-kross-innen-saftig.html