Stuttgarter Frischeparadies feiert Neueröffnung

Größer, nachhaltiger und vor allem schöner ist das neue Frischeparadies in Stuttgart geworden. Die begrenzte Kapazität durch das Wachstum der letzten Jahre hat das Unternehmen dazu bewogen, am Standort Stuttgart über 10,5 Millionen Euro zu investieren und in der Ulmer Straße 159 einen Neubau zu beginnen. Genau ein Jahr nach Grundsteinlegung ist auf über 3.200 Quadratmetern Fläche ein ansprechender Markt mit Logistikabteilung entstanden, der nicht nur das Gastgewerbe in Baden-Württemberg beliefert, sondern auch privaten Genießern ein attraktives Einkaufserlebnis bietet. Ein langersehntes Bistro, das in anderen Niederlassungen von Frischeparadies Kommunikationszentrum und Kundenmagnet ist, wurde nun auch in Stuttgart integriert. Die offizielle Eröffnung fand letzte Woche statt.

Wie in einer Markthalle in Frankreich oder Spanien fühlen sich Kunden ab sofort im Stuttgarter Frischeparadies. Für den neuen Markt mit offener Dachkonstruktion wurden etliche Tonnen naturbelassenes Holz verbaut, durch Glaselemente fällt viel Licht ein und schafft eine angenehme, natürliche Atmosphäre. Vor allem auf Nachhaltigkeit wurde großen Wert gelegt. So sind etwa Teile des Daches begrünt, und neueste energiesparende Anlagentechnik sorgt vor und hinter den Kulissen für geringeren Energieverbrauch bei Kühltheken, Tiefkühlhäusern und Eismaschinen. Wer den früheren Markt in der Mercedesstraße kennt, freut sich beim Neubau vor allem auf eine Vielzahl von Neuerungen wie den sechs Meter langen Schinkenhimmel, wo sich Kunden Jamón und Prosciutto unterschiedlicher Reifegrade, Coppa, Salami und Co. hauchdünn aufschneiden lassen. Auch eine Käsetheke wurde im Stil eines Marktstandes geschaffen. Das Herzstück von Frischeparadies, die Fisch- und Seafood-Abteilung, fällt in Stuttgart besonders üppig aus, auf ganzen neun Metern Breite wird frische Topqualität aus dem Meer präsentiert. In die Verkaufsfläche von 1.100 Quadratmetern ist eine begehbare Obst- und Gemüseabteilung integriert, die regionale Produkte, aber auch seltene Sorten und Exoten optimal lagert.

Ob in Berlin oder München, in Frankfurt oder Hamburg: Im Frischeparadies halten sich zur Mittagszeit viele Kunden im Bistro auf, bestellen die berühmte Bouillabaisse oder einen Fischgrillteller und trinken ein Glas Wein dazu. Darauf mussten die Stuttgarter bisher verzichten. Im neuen Frischeparadies gibt es nun endlich ein Bistro mit über 40 Plätzen, von denen aus man an Bistrotischen oder direkt am Tresen sitzend in die offene Küche blickt und den Köchen zuschaut. Von der Auster bis zum Zander wird hochwertige Produktqualität serviert, und was nicht auf der wechselnden Karte steht, kann auf Wunsch individuell vom Koch zubereitet werden. Wer noch unsicher bei der Weinauswahl ist, findet in der deutlich vergrößerten Weinabteilung mit Verkostungstresen die perfekte Anlaufstelle und fachkundige Beratung. Hinter den Kulissen ist jede Menge Raum für Logistik entstanden. Vom Trockenlager über verschiedene Kühlräume für Fisch und Fleisch, Tiefkühllager und entsprechende Vorräume zur Kommissionierung der Waren sind optimale Voraussetzungen geschaffen worden, um Gastronomie und Hotellerie schnell mit dem eigenen Fuhrpark zu beliefern.

Das Frischeparadies in der Ulmer Straße 159 in Stuttgart hat von Montag bis Freitag von 7 bis 19 Uhr geöffnet, an Samstagen von 8 bis 17 Uhr. Das Bistro ist von Dienstag bis Samstag von 11 bis 15 Uhr in Betrieb. Jeder erste Montag im Monat ist Cash & Carry-Tag, dann gibt es 15 Prozent Rabatt auf das gesamte Sortiment und das Bistro ist ebenfalls geöffnet. Für Kunden stehen 52 hauseigene Parkplätze zur Verfügung.

www.frischeparadies.de

Ein neues Frischeparadies für Stuttgart

Neuer, größer und schöner wird das Frischeparadies in Stuttgart. Da der Mietvertrag für das bisherige Gebäude ausläuft, das noch hauptsächlich für Kunden aus dem Gastronomiebereich konzipiert war, wird nun ein ansprechender Markt gestaltet, in dem auch Endverbraucher beste Produkte finden. Die Grundsteinlegung für den Neubau mit einer Investitionssumme von 10,5 Millionen Euro erfolgt am Dienstag, dem 14. Juli 2015, um 10 Uhr in der Ulmer Straße 159. Die Fertigstellung ist bereits für Mai 2016 geplant.

Stefan Hagge und Stephanie Klause, beide Betriebsleiter im Stuttgarter Frischeparadies, steht viel Arbeit bevor. In weniger als einem Jahr werden sie mit 51 Mitarbeitern und einem Warensortiment, das etwa 8.000 Lebensmittel umfasst, auf die andere Seite des Neckars umziehen: „Der Umzug wird eine Herausforderung, aber wir freuen uns, unseren Kunden bald einen ganz neu gestalteten Markt zu präsentieren. Außerdem schaffen wir mehr Arbeitsplätze, wir werden etwa 10 bis 20 Prozent mehr Mitarbeiter einstellen, und unser Sortiment auf knapp 12.000 Produkte erweitern“, erklärt Stefan Hagge. Durch den Neubau gibt es im Stuttgarter Markt verschiedene Änderungen. Ein Bistro eröffnet, in dem zur Mittagszeit wechselnde Gerichte serviert werden. In anderen Niederlassungen wie Frankfurt oder München ist das Bistro ein beliebter Treffpunkt und immer gut besucht. Außerdem ist eine Schinkentheke mit „Schinkenhimmel“ nach dem Vorbild spanischer Markthallen geplant, am üppig bestückten Tresen können sich Kunden Jamón und Prosciutto unterschiedlicher Reifegrade, Coppa, Salami und Co. hauchdünn aufschneiden lassen.

Mit dem Schlüsselfertigbau hat die Frischeparadies KG das Stuttgarter Bauunternehmen Wolff & Müller beauftragt. „Ausschlaggebend waren vor allem die technische Kompetenz und die Erfahrung des hiesigen Unternehmens im Industrie- und Gewerbebau für den Mittelstand“, sagt Dietmar Mükusch, Geschäftsführer der Frischeparadies-Gruppe. „Der Neubau hat eine komplexe Holzdachkonstruktion und, bedingt durch das Sortiment von Frischeparadies, eine anspruchsvolle Gebäude- und Kältetechnik mit unterschiedlichen Temperaturbereichen, die eine individuelle Umsetzung im Bau erfordern“, erklärt Roger Ludwig, Projektleiter bei Wolff & Müller. Die Kosten für den Neubau betragen etwa 10,5 Millionen Euro. Das familiengeführte Bauunternehmen wird die Halle inklusive Technikanbau und Außenanlagen in nur knapp einem Jahr fertigstellen. Mitte Mai 2016 soll der Bau schlüsselfertig übergeben werden.

Der Neubau erstreckt sich auf einer Grundfläche von 3.150 Quadratmetern in der Ulmer Straße 159 und ist als eingeschossige Halle mit teils verglasten, teils geschlossenen Fassaden mit vorgesetztem Klinkermauerwerk und aufwendiger Dachkonstruktion konzipiert. Im Bereich der Warenanlieferung wird ein Obergeschoss mit Büro- und Sozialräumen errichtet.

Der Grundstein wird morgen, am Dienstag, dem 14. Juli 2015, um 10 Uhr in der Ulmer Straße 159, gelegt. Passend zu Frischeparadies, dessen Kernkompetenz im Bereich Seafood und frischer Fisch liegt, wird als Zeitkapsel ein ausgedientes Matjesfässchen bei der Grundsteinlegung vergraben. Die Frischeparadies KG ist eine Tochter der Oetker-Gruppe, deren Beiratsvorsitzende Rosely Schweizer wird an der Veranstaltung teilnehmen.

www.frischeparadies.de

Kaffee oder Tee?

SWR, Mittwoch, 29.10., 16:05 – 17:00 Uhr

Mein Grüner Daumen: Vielfalt der Rote Bete
Mit Marianne Scheu-Helgert
16.06 Uhr

Schätze des Landes: Mit Pionieren über den Bodensee
16.15 Uhr

Kochen live am Mittwoch: Küchenklassiker – Rahmnudeln
Mit Timo Böckle, Küchenmeister und Klaus Ulmer, Zuschauer
ab 16.25 Uhr

Landesnachrichten
17.00 Uhr

Spätzle

Ob zu Gulasch, Wild oder typisch schwäbisch zu Linsen – bei Spätzle macht jedes ‚Schätzle’ große Augen, wenn sie selbst zubereitet auf den Tisch kommen. Der Hit aus dem süddeutschen Sprachraum lässt sich vielseitig kombinieren und ist geradezu ideal für Gerichte mit viel Sauce. „Toll finde ich auch, dass sich bei Spätzle durch Zugabe von Kräutern, Nüssen oder Gemüse immer wieder neue, kulinarische Akzente setzen lassen“, schwärmt Claudia Allinger, Chefköchin und Kursleiterin der Ulmer Spätzleküche.

Für Spätzle gibt es je nach Region die verschiedensten Rezepte. „Bei uns im Schwäbischen werden dafür Mehl, Eier und Salz genommen und da wir ja Schwaben sind, strecken wir das noch a bissele mit Wasser, damit wir nicht so viele Eier brauchen“, verrät die Expertin. Die sprichwörtliche, schwäbische Sparsamkeit macht jedoch Sinn. Denn der Teig lässt sich so einfacher verarbeiten.
Auf ein Pfund Mehl kommen fünf Eier, eine Prise Salz und etwa ein Achtel Liter Wasser – je nach Größe der Eier, lautet die schwäbische Erfolgsformel für geschabte Spätzle. Wird der Teig durch die Spätzlepresse oder den Spätzlehobel gedrückt, kann er etwas mehr Wasser vertragen. Alle Zutaten vermischen. Dann heißt es mit dem Holzlöffel kräftig schlagen. Nach vier bis fünf Minuten zeigt der Teig große Luftblasen und eine Geschmeidigkeit, die sich laut Claudia Allinger mit dem Rührgerät nicht so perfekt erzielen lässt. Den Teig gleich verarbeiten, damit er an der Oberfläche nicht austrocknet, heißt ein weiterer Tipp.

Bei der traditionellen Version wird der Spätzleteig mit Hilfe eines Holzbretts und eines Spätzleschabers ins kochende Wasser geschabt. Dazu bedarf es etwas Übung. Sehr viel einfacher klappt das mit Spätzlehobel oder Spätzlepresse, die nach dem Prinzip der Kartoffelpresse funktioniert. Zum Kochen empfiehlt es sich, einen großen Topf mit fünf Litern gesalzenem Wasser zu erhitzen. Sobald die erste Portion Spätzle im Wasser ist, das Wasser richtig aufwallen lassen. Nach rund zwei Minuten steigen die Spätzle nach oben, sind dann gar und lassen sich mit einem Schaumlöffel herausheben.

„Scheuen Sie sich nicht, auch fertige Spätzle zu verwenden“ so die Chefköchin. Spätzle als Frischeprodukt aus der Kühltheke oder als Trockenteigware können eine Alternative sein, wenn es schnell gehen soll. Allerdings rät die Expertin: „Wenn ich eine Einladung habe, möchte ich zeigen, wie fein meine Spätzle sind. Damit kein Stress entsteht, kann ich sie schon Tags zuvor vorbereiten.“ Dazu die frisch gekochten Spätzle kalt abschrecken, auf ein feuchtes Tuch geben, etwas Öl hinzufügen und zugedeckt in den Kühlschrank stellen. Für das Gästeessen die Spätzle dann nur noch in heißem Wasser erhitzen, abseihen und fertig ist der Genuss.

Appetit auf innovative Spätzle? Allingers Tipp: Curryspätzle schmecken sehr fein zu Lamm oder Geflügel, dazu einfach zwei Esslöffel Curry in den Spätzleteig rühren. Für raffinierte Nuss-Spätzle in Butter geröstete Walnüsse, Mandeln oder Haselnüsse unter die frisch gegarten Spätzle mischen. Noch Broccoli dazu und schon steht ein leckeres, vegetarisches Gericht auf dem Tisch. Die berühmten Allgäuer Kässpätzle mit gerösteten Zwiebelringen obenauf und Kartoffel-Gurken- oder Blattsalat als Beilage schmecken sehr fein mit einer Käsemischung aus Allgäuer Emmentaler, Gouda und Edamer. Wer es gerne würzig mag, kann auch Emmentaler mit Romadur nehmen, diesen aber vorher entrinden, damit er schön verlaufen kann. Den schwäbischen Klassiker Linsen mit Spätzle soll ein Ulmer Arzt in Notzeiten als hochwertigen Fleischersatz kreiert haben. Tatsächlich erweist sich die Kombination aus Linsen und Spätzle als ausgesprochen günstige Eiweißkombination.

„Die Spätzlekocherei besitzt einen hohen Spaßfaktor“, hat die Ulmerin Claudia Allinger in ihren Spätzlekursen beobachtet. Vor allem Männer, die anfangs nicht so viel Begeisterung an den Tag legten, entwickelten sich zu richtigen Spätzleprofis.

Landgasthof Adler zum Restaurant des Jahres gewählt

Spitzenküche aus Rammingen – Preisverleihung im Ulmer „Roxy“

Vom „Aufsteiger des Jahres“ zum „Restaurant des Jahres“: Der Landgasthof Adler aus Rammingen hat sich in der Region Ulm/Neu-Ulm innerhalb von nur zwei Jahren an die Spitze der Gastronomie-Szene gesetzt. Anlässlich der Vorstellung des „Restaurantführers 2008 Ulm/Neu-Ulm und Umgebung“ am 8. Oktober 2007 verlieh Herausgeber Jens Gehlert dem Adler-Team in den Ulmer „Roxy“-Hallen die Urkunde für den ersten Platz.

Unter der Überschrift „Mode vergeht, doch Klasse besteht“ würdigt die aktuelle Ausgabe des Restaurantführers die herausragende Leistung des Küchenchefs Klaus Buderath und seines Teams. Der Landgasthof Adler zeichne sich durch eine feinfühlig geführte Küchenlinie des Chefkochs Buderath aus, „dessen klare Philosophie zu gewandter Souveranität ohne übertriebene Modezugeständnisse gereift ist. Meisterlich kontrapunktiert er Regionalismus mit exotischen Schattierungen, jedoch so dezent wie nur wenige“.
Abgerundet wird die Spitzenküche von einer hervorragenden Auswahl hochwertiger Weine durch den Sommelier Jan Bimboes. „Was das Team des Adler innerhalb kürzester Zeit geschafft hat, ist höchst respektabel“, betonte Jens Gehlert anlässlich der Preisverleihung im Roxy. Das Restaurant aus Rammingen hat sich mit seinem jungen Team in den vergangenen Jahren einen hervorragenden Ruf erarbeitet und zählt zu den Hoffnungsträgern der deutschen Gastronomie. Dieses Renommée unterstreichen die Nominierung des Landgasthofs Adler für den Michelin-Stern und die dreifache „F“-Auszeichnung des Feinschmecker-Magazins.

Bereits ein Jahr nach seiner Gründung hatte es der Landgasthof Adler 2006 auf Anhieb auf Platz zwei des Restaurantführers geschafft – als „Aufsteiger des Jahres“. Jetzt löste das Adler-Team die Neu-Ulmer Stephans-Stuben an der Spitze ab, Siegfried Pfnür landete mit seinem Stephans-Stuben-Team in diesem Jahr auf Platz 2. Der Landgasthof Adler als Restaurant des Jahres überzeugte die Tester durch filigrane Gerichte und „setzt neue Maßstäbe für die Region“, so Herausgeber Jens Gehlert.

Das Fazit des Restaurantführers: „Eine Gourmetküche ohne Zugeständnisse an den Zeitgeist, aber mit treuer Fangemeinde. Genügt höchsten Ansprüchen vom Amuse-Gueule bis zum Dessert.“ Eine Anerkennung, über die sich die Adler-Betreiber Klaus Buderath und Jan Bimboes sehr freuten: „Wir danken unserem gesamten Team. Jeder Einzelne unserer Mitarbeiter tut tagtäglich sehr viel dafür, damit wir dorthin kommen konnten, wo wir jetzt stehen“, sagte Klaus Buderath beim Entgegennehmen des ersten Preises im Roxy.

Klaus Buderath war zuletzt langjähriger Küchenchef im Restaurant Speisemeisterei in Stuttgart. Seine berufliche Laufbahn begann im Hotel Atlantik in Hamburg und führte ihn über bekannte Restaurants, beispielsweise in London oder Baiersbronn.
Jan Bimboes stammt aus einer Gastronomenfamilie und war zuletzt in der Stuttgarter Weinhandlung Nicolay & Schartner als Sommelier und davor in der Speisemeisterei als Sommelier und Restaurantleiter tätig. In Rammingen zeichnet er für den Service und das Hotel verantwortlich. Jan Bimboes veranstaltet deutschlandweit Weinseminare, auch in Rammingen sollen ein- bis zweimal im Jahr Weinabende durchgeführt werden.

www.adlerlandgasthof.de

Kreativ-Wettbewerb: Der festlich gedeckte Tisch oder Tisch decken um die Wette

Zum achten Mal veranstaltet der Hotel- und Gaststättenverband Kreisstelle Ulm/Alb-Donau in Zusammenarbeit mit der Sparkasse Ulm am Mittwoch (07.03) ein kreatives Kräftemessen unter Hotel- und Restaurantfachleuten. Aufgabe der einzelnen Wettstreiter ist es, nach dem vorgegebenen Veranstaltungsmotto „Konfirmation und Kommunion“ einen kahlen runden Tisch mit 1,63 Metern Durchmesser festlich einzudecken. Penibel genau nach Etikette gilt es jeweils eine Tafel für vier Personen zu einem Kunstwerk zu dekorieren. Dazu haben die Auszubildenden eineinhalb Stunden Zeit.

Der Veranstaltungsort ist die Kundenhalle der Ulmer Hauptsparkasse nahe Ulms Neuer Mitte. „Eine fachkundige Jury beurteilt streng nach einem Bewertungsbogen des Verbandes der Serviermeister, den optischen Gesamteindruck, die Originalität und den Ideenreichtum der fertig dekorierten Tische“, berichtet Kreisausbildungswart und Organisator Norbert Zimmermann vom Landgasthof zur Rose in Ehingen/Berg. Gegen 19.00 Uhr werden die Gewinner noch vor Ort ausgezeichnet. Man darf gespannt sein, was sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer als Tischdekoration haben einfallen lassen.

Wer sich ein eigenes Bild von den Kunstwerken machen möchte, kann dies während der Öffnungszeiten in der Kundenhalle der Ulmer Hauptsparkasse tun. Dort sind die einzelnen Tische bis 21. März 2007 ausgestellt.

Hotel und Landgasthof zur Rose,
Fam. Zimmermann,
Graf-Konrad-Straße 5,
89584 Ehingen/Berg

Air Berlin hat einen neuen Catering-Partner

Nur einen Tag nach der Trennung von der Wiener DO & CO Restaurant & Catering AG hat die Air Berlin PLC einen neuen Partner für ihr Cateringgeschäft gefunden: Die Ulmer „SCK Sky Catering Kitchen GmbH Bordverpflegung & Co. Service KG“ hat die 75,2 Prozent Geschäftsanteile übernommen, die DO & CO bislang an der Düsseldorfer Firma „TIS Germany Airline Catering GmbH & Co. KG hielt. Air Berlin ist jetzt mit 24,8 Prozent an dem gemeinsamen Unternehmen „SCK DUS GmbH & Co. KG“ beteiligt.

Die Ulmer SCK gehört der Familie Klenk, die seit 38 Jahren im Airline-Catering tätig ist. Seit 1991 beliefert sie Air Berlin an den Standorten Berlin, Nürnberg und Stuttgart. Air Berlin hatte 2005 die Düsseldorfer Stockheim Air-Catering GmbH & Co. KG übernommen und dann später DO & CO daran beteiligt, um einer drohenden Monopolisierung auf dem deutschen Air-Catering-Markt entgegen zu wirken.
Das von TIS in SCK DUS umbenannte Unternehmen betreibt Küchen in Düsseldorf, Köln, Münster, Paderborn, Dortmund, Leipzig und Dresden und erzielte im vergangenen Jahr mit seinen 230 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 22 Millionen Euro.

Die extra bestellbaren Gourmet Essen wird es weiter geben!

www.gourmet-report.de/air-berlin

Eberhard Aspacher

Einmal jährlich veranstaltet einer der drei Ulmer Rotary Clubs ein Benefiz -Turnier in Zusammenarbeit mit dem Golf Club Ulm. In diesem Jahr organisierte der Rotary Club Ulm/Neu-Ulm in Zusammenarbeit mit dem Ulmer Golf Club das 6. Turnier mit dem Titel ‚Rotary am Ball‘.

Exakt 90 Golferinnen und Golfer trafen sich zum Benefiz-Sport am Sonntag (2.07) auf der Golfanlage des Golf Clubs in Illerrieden. Nach einem sogenannten Kanonenstart um 11.00 Uhr wurde dann für die gute Sache gegolft. Sämtliche Startgelder kamen
in den Spendentopf. Außerdem unterstützen über 18 Sponsoren das Turnier durch eine Patenschaft der einzelnen Löcher.

Alle Nichtgolfer hatten die Möglickeit bei einem Puttwettbewerb teilzunehmen. Ganze 18 Loch hatten die Teilnehmer bei schönstem Wetter zu absolvieren. ‚Knappe fünf Stunden haben die einzelnen Gruppen (Flights) dafür gebraucht‘, berichtet der Präsident des Golf Club Ulm, Georg Rampf.

Und weil golfen hungrig macht, freuten sich die Mitwirkenden schon auf das abendlich angesetzte Sommerdiner im Clubhaus, das Sternekoch Eberhard Aspacher für 140 Personen zubereitet hatte.

‚Ganze 10.000 Euro spielte das Benefiz-Turnier für die gute Sache ein‘, berichtete Rotary-Präsident Klaus Sudhoff am Abend der Veranstaltung. Die Summe wird nun an drei Organisationen zu gleichen Teilen gespendet. ‚Unser Vorhaben ist es soziale Projekte für bedürftige Kinder, Jugendliche und Senioren gleichermaßen zu unterstützen, so Sudhoff. In den kommenden Tagen werden jeweils drei Schecks in Höhe von 3.333 Euro an den Kinderschutzbund Ulm, das Alten-und Pflegeheim Ulm-Wiblingen und das Lernnetzwerk KOJALA übergeben.( Quelle:
Aurel Dörner)