Rene Kalobius lässt sich in Westfalen nieder

Kalobius verlässt die Toskana und konzentriert sich künftig ganz auf seine Aufgabe als Küchendirektor des Vier-Sterne-Superior Parkhotels Surenburg bei Rheine in Westfalen, wie er gegenüber dem Internetportal kulinarische-portraits.de bekannt gab.

Der World Toques Sternekoch hatte erst 2014 mit seiner damaligen Lebensgefährtin und heutigen Ehefrau Gilla Neufend-Kalobius das Landgut San Lorenzo bei Florenz in der Toskana übernommen. Dort leitete er die Küche, beschäftigte sich aber auch mit der Aufzucht von Cinta Senese, aus denen er die bekannten toskanischen Schinken produzierte.

Mitte 2015 erhielt der aus Düren in NRW stammende Koch die Möglichkeit, als Küchendirektor im Parkhotel Surenburg einzusteigen. Künftig pendelte er zwischen Toskana und dem Tecklenburger Land und verantwortet fortan im Parkhotel Surenburg gemeinsam mit Küchenchef Gino Malloci das mit einem Stern ausgezeichnete Gourmet-Restaurant „Westfälische Stube“ sowie das Hotel- Restaurant Surenburg.

Im Frühjahr 2016 hat sich das Ehepaar Kalobius entschlossen, den Betrieb des toskanischen Landguts aufzugeben und künftig dauerhaft in Westfalen zu leben und zu arbeiten. René Kalobius: „Diese Entscheidung war keine gegen die Toskana, es war eine für das Parkhotel. Dessen Küche möchte ich auf lange Sicht verantwortlich mit prägen. Es war aber auch eine Entscheidung der Vernunft, um die Kräfte zu bündeln und das Privatleben entsprechend harmonisch zu gestalten.“ So werde er, berichtet Kalobius weiter, im Parkhotel eine anspruchsvolle regionale Küche mit raffinierten toskanischen Akzenten bieten. Sein erklärtes Ziel ist es, den Michelin-Stern 2017 erstmals unter eigener Verantwortung zu verteidigen und Feinschmeckern auch künftig Gaumenfreuden der Extraklasse zu servieren.

Der Toskana bleibt er mit einem Olivenhain verbunden und wird sein eigenes Olivenöl vertreiben, das natürlich auch in der Surenburg-Küche zur Anwendung kommt. Und die auch aus Düren stammende Ehefrau Gilla, die seit knapp 40 Jahren in der Toskana gewohnt und gearbeitet hat, sieht sich weiterhin der Vermittlung von anspruchsvollen Urlaubszielen mit originärer Küche in der Toskana verpflichtet. Das Ehepaar wird deshalb eine private Wohnung in Italien behalten, um so gestandene private und berufliche Kontakte nicht abbrechen zu lassen.
Susanne und Alexander Breitung, die Inhaber des Parkhotels, sind begeistert: „Die Zusammenarbeit mit unserem Küchendirektor hat sich von Anfang an optimal gestaltet. Er hat sich als ebenso kompetenter wie sympathischer primus inter pares ins Team eingebracht. Wir sind überzeugt, dass unter seiner Leitung mit unserer ausgezeichneten Küche neue kulinarische Highlights gesetzt werden. In diesem Sinne sind wir hoch erfreut, dass wir langfristig mit ihm planen und zusammen- arbeiten können. Das wird auch unsere Region kulinarisch weiter aufwerten.“ www.kulinarische-portraits.de

Aurora Baccheschi Berti

Maremma: Im Castello di Vicarello überrascht die Hausherrin Aurora ihre Gäste mit Frühlingsgenüssen der toskanischen Art

Wenn es grünt, blüht und an jeder Ecke sprießt, dann ist im Garten des Castello di Vicarello (Italien), der kleinen Designoase mit nur sieben Suiten, Erntezeit: Hausherrin Aurora Baccheschi Berti zeichnet höchstpersönlich für das leibliche Wohl ihrer Gäste verantwortlich und verwöhnt sie mit allem, was die Natur rund um die kleine Festung hergibt. Im Frühjahr verarbeitet die passionierte Köchin den ersten frischen Spargel, Spinat, Lauch, Frühkartoffeln und Artischocken zu feinen und dennoch bodenständigen toskanischen Gerichten wie Artischocken-Frikassee, Spargelrisotto, spinatgefülltem Kalbsbraten oder Chicoréepastete. Verfeinert werden all die Köstlichkeiten mit dem selbst produzierten Öl der jahrhundertealten Olivenbäume des Vicarello. Bei Frühlingstemperaturen genießen die Gäste im Freien unter duftendem Jasmin und grünen Zypressen Auroras Kreationen und lassen sich den mehrfach prämierten Wein des Hauses munden.

Die Übernachtung im Castello di Vicarello kostet ab 390 Euro. Weitere Informationen und Buchung unter www.vicarello.it oder unter der Telefonnummer +39 0564 990718.

Im südlichen Teil der Toskana, der Maremma, befindet sich das nur sieben Suiten umfassende Castello di Vicarello. Die kleine Festung ist ein Muss für Designfans, Gourmets, Romantiker und Naturliebhaber, die das authentische toskanische Leben und zugleich puren Luxus genießen wollen. Die beiden aus der Mailänder Modeszene kommenden Eigentümer Aurora und Carlo Baccheschi Berti haben das Vicarello mit viel Geschmack renoviert und durch eine Mischung aus asiatischen Antiquitäten und italienischen Vintage-Objekten ein einmaliges Ambiente geschaffen.

Castello di Vicarello
Aurora Baccheschi Berti
Loc. Vicarello, 1
I – 58044 Poggi del Sasso,
Telefon +39 0564 990718
E-Mail: info@vicarello.it
www.vicarello.it

Castello di Vicarello: Ein Fest für die Geschmacksnerven

Liebhaber der authentischen toskanischen Küche finden im edlen kleinen
– Castello di Vicarello in der Maremma den Gourmethimmel auf Erden

Buon appetito! Wenn gutes Essen glücklich macht, dann sind die Gäste des Castello di Vicarello tagtäglich mit diesem Gefühlszustand gesegnet. In der „Country Kitchen“ des sieben Suiten umfassenden Designhotels kommen nur die besten Zutaten auf den Tisch. Biologisch, regional und saisonal muss es sein: Erdbeeren im Winter – so etwas gibt es hier nicht. Die Eigentümerin des Castello die Vicarello, Aurora Baccheschi Berti, kreiert alle Rezepte des Hauses. Dass sie davon etwas versteht, beweist ihr Kochbuch, welches sie im April in den USA und in Großbritannien veröffentlicht hat. Und wenn sie dann noch beim Kochkurs den Löffel schwingt und mit den Gästen zusammen Ricotta-Tortellini mit Spinat, Risotto mit Radiccio Rosso, Spaghetti mit Löwenzahn und Mandarinensorbet zaubert – spätestens dann fühlen sich die Gäste wie im Gourmethimmel. Weitere Informationen unter www.vicarello.it oder unter der Telefonnummer +39 0564 990718.

„Dolce far niente“. Wenn die Italiener dem süßen Nichtstun frönen, dann sind immer gutes Essen und guter Wein im Spiel. Auf das leibliche Wohl ihrer Gäste legen Aurora und ihr Mann Carlo besonders viel Wert: Um die drei Weine des Castello di Vicarello kümmert sich der Hausherr persönlich, das Gemüse und die Kräuter kommen aus dem eigenen Garten, die Oliven für das Öl von den jahrhundertealten Bäumen ringsum die Festung. Gourmets, die Aurora die Geheimnisse der toskanischen Küche entlocken wollen, buchen einen individuellen Kochkurs. Brot und Focaccia werden backen, Soßen gerührt und Pasta wird selbst gemacht. Und immer wieder betont Aurora: „Die einfachen Dinge im Leben sind oft die besten“.

Die mittelalterliche Festung mit nur sieben Suiten ist ein Geheimtipp für Designfans, Gourmets, Romantiker und Naturliebhaber, die das authentische toskanische Leben und zugleich puren Luxus genießen wollen. Die beiden aus der Mailänder Modeszene kommenden Eigentümer Aurora und Carlo Baccheschi Berti haben das Castello di Vicarello mit viel Geschmack renoviert und durch eine Mischung aus asiatischen Antiquitäten und italienischen Vintage-Objekten ein einmaliges Ambiente geschaffen.

Die Zimmer kosten ab Euro 380 pro Nacht mit Frühstück, ein Kochkurs schlägt mit 170 Euro pro Person zu Buche.

Ein Urlaub in der toskanischen Küche

Ein Urlaub in der toskanischen Küche – innovative Kulturreisen in die Toskana

Das Tourismusprojekt „La Mia Toskana“ präsentiert für Reisende einen genussvollen Urlaub in der Toskana mit einzigartigen Spezialitäten der toskanischen Küche, Weintouren, Wellness, Sightseeing und Ferienapartments in idyllischen Weingütern.

Das Touristenprojekt wurde von Weinbauern aus Terriciola bei Pisa gegründet und bietet Urlaubern eine einmalige Gelegenheit die authentische Toskana fernab des Touristenrummels in ihrem vollen Umfang zu umfassen. Mit der Teilnahme an Kochkursen, Wein- und Lebensmittelverkostungen und der Besuche der Hochburgen der Etrusker erleben die Gäste eine Toskana, wie sie nur wenige kennen.

Der Aufenthalt in rustikalen Ferienwohnungen auf toskanischen Bauernhöfen steht in Verbindung mit praktischen Kochkursen, künstlerischen Tätigkeiten wie Malen und Töpfern, Wellnessanwendungen, Sport, Museumsbesuchen und Stadtbesichtigungen.

In der Küche der Landgüter wird dem Gast ein einzigartiges kulinarisches Abenteuer zu Teil. Zusammen mit der Gastfamilie wird er die traditionellen Gerichte der Toskana wie Pasta, Pizza, Brot, Geschmortes, Fisch, deftige Gemüseeintöpfe und Süßspeisen bereiten.

Das Wellnessangebot umfasst Thermalbehandlungen, Aromatherapie und Massagen. Neben dem Erholungsangebot bietet sich dem Gast die Teilnahme an sportlichen Aktivitäten wie Reiten, Wandern, Trekking und Golf.

Das Era-Tal birgt die reichsten Zeugnisse der Etrusker. Volterra, die älteste Stadt Italiens, ist die Hochburg der Etrusker schlechthin. Im Rahmen der geführten Besichtigungstouren durch das Era-Tal und die Provinz von Pisa, wandelt der Tourist auf den Spuren der Etrusker. Einzigartige Funde, Ausgrabungen und Bauwerke geben Einblick in das geheimnisvolle Volk, von dessen unverwechselbarer Kultur die Toskana bis heute geprägt ist.

Die von dem Projekt ausgewählten Winzergüter, liegen entlang der Weinstrasse der Pisaner Hügel, einem Ort, der Stille und Balsam für die Seele bietet. Jeden Morgen erwachen die Gäste hier im süßen Duft von Weinreben, Zypressen, Rosmarin und Oregano. Die Landgüter, die von der Stadt Pisa mit dem Qualitätssiegel ausgezeichnet sind, verfügen alle über einen Swimmingpool und bieten modernsten Komfort in antiker, bäuerlicher Atmosphäre

www.lamiatoscana.info/default_de.htm

Dei Frescobaldi Restaurant & Wine bar, Großbritannien

FRESCOBALDI BEI HARRODS:
ITALIENS SPITZENMARKE JETZT IM LONDONER
LUXUSTEMPEL

Marchesi de’ Frescobaldi hat sich für seine erste internationale
Präsenz für den berühmtesten Luxustempel und das bekannteste und angesehenste
Warenhaus der Welt entschieden. So eröffnete am 19. November 2009 bei Harrods das
erste Restaurant mit Weinlokal des traditionsreichen toskanischen Weinherstellers außerhalb
von Italien.

Mit seiner Lage im Untergeschoss neben der berühmten Harrods-Enoteca ist „dei Frescobaldi
Restaurant & Wine bar“ das erste italienische Spitzenrestaurant im Luxuskaufhaus,
zu dem Gourmets aus allen Teilen der Welt pilgern, und setzt damit auch in Großbritannien
neue Maßstäbe in Sachen Gourmet-Cuisine und Wein.

Die Beziehung zwischen Frescobaldi und Harrods erneuert ein jahrhundertealtes Band,
denn die toskanische Familie gehörte bereits zu Zeiten der Könige Edward I. und II. sowie
später unter Heinrich VIII. zu den britischen Hoflieferanten.
Marchesi de’ Frescobaldi begrüßt die Partnerschaft mit Harrods. Diana Frescobaldi, Leiterin
der Gruppe „dei Frescobaldi retail & restaurant“, erklärt: „Harrods ist ein absoluter
Garant für das Image und Prestige unseres Unternehmens, und die ideale Bühne für unsere
Weine. Harrods wollte ein angesehenes italienisches Restaurant mit dem Schwerpunkt
Wein eröffnen und hatte Gespräche mit dem italienischen Landwirtschaftsministerium aufgenommen.

Frescobaldi hat über zehn Jahre umfassende Erfahrungen in diesem Bereich
gesammelt, also boten wir uns an. Wir stellten Harrods unser Betriebsmodell vor, und unsere
beiden Philosophien verschmolzen perfekt. Die heutige Neueröffnung ist für uns ein
wichtiger Schritt, und im weiteren Sinne auch ein entscheidender Schritt für die Önogastronomie-
Gemeinde Italiens, die durch uns in diesem weltweiten Luxustempel präsent sein
wird. Wir sind sozusagen ein erster Vorposten von größerer Bedeutung außerhalb Italiens
und ein gutes Omen für künftige Neueröffnungen.“

Vittorio Frescobaldi, Ehrenpräsident von Marchesi de’ Frescobaldi, fügte hinzu: „Ich freue
mich sehr über die Neueröffnung bei Harrods, und ich bin sehr dankbar für die Unterstützung
der italienischen Behörden und speziell des Landwirtschaftsministeriums.“

Der italienische Landwirtschaftsminister Luca Zaia begrüßte das internationale Projekt wegen
seiner Bedeutung für die gesamte Agrarwirtschaft und Nahrungsmittelbranche in Italien.

„Wäre ich Cornelia, die Mutter der Gracchus-Brüder, würde ich anstatt meine Söhne
vorzustellen, sagen: Hier sind meine Juwelen. Meine Juwelen sind ebensolche Schätze wie
die Frescobaldis, sozusagen eine internationale Visitenkarte für unser Land.

Mein Ministerium“, so Zaia weiter, „hat wichtige Projekte wie dieses schon immer unterstützt,
die den globalen Markt erschließen und der Welt unsere italienischen Weine und
damit auch das Qualitätsmerkmal Made in Italy näher bringen.“

Der Neueröffnung des „dei Frescobaldi Restaurant & Wine bar“ bei Harrods waren drei
weitere im römischen Flughafen Fiumicino und dem Restaurant auf der Piazza Signoria in
Florenz vorangegangen. Damit wurde ein wichtiger Beitrag zur weiteren Stärkung des internationalen
Ansehens der Firma geleistet. Außerdem unterstützt die Kooperation das
Kerngeschäft von Marchesi de‘ Frescobaldi: die Produktion von Ultrapremium-Weinen.

Trotz der Wirtschaftskrise sind die Aussichten für „dei Frescobaldi retail & restaurant“
gut, und mittelfristig sind weitere Neueröffnungen geplant. Es laufen bereits Verhandlungen
in Monte Carlo und an verschiedenen Flughäfen.

Das 100 Quadratmeter große, in der klassischen Eleganz und Linienführung der Toskana
eingerichtete „Ristorante & Wine bar Frescobaldi“ bei Harrods verfügt über 48 Sitzplätze
und weitere 6 Plätze an der Bar. Die Farbgebung des Interieurs spiegelt die Formen und
Farben der berühmtesten florentinischen Wahrzeichen und die weltweit bewunderten Farben
der toskanischen Landschaft wider. Im Management wird sehr darauf geachtet, dass die
Qualität von Service, Weinen und Speisen auf konsistent erstklassigem Niveau bleibt. Um
die Qualität auf dem Niveau der Ristoranti Frescobaldi in Italien zu halten, ließ Frescobaldi
die Harrods-Mitarbeiter sorgfältig im florentinischen Restaurant und auf den Weingütern
Castello di Nipozzano, Pomino, Castelgiocondo und Ornellaia schulen.
Die 8- bis 10-köpfige Belegschaft wurde auf der Grundlage ihrer hervorragenden beruflichen
Leistungen ausgewählt und arbeitet während der Öffnungszeiten von 12:00 bis 21:00
Uhr in Vollzeit im „dei Frescobaldi Restaurant & Wine bar“ . Die Speisekarte bietet eine
breite Auswahl an klassischen italienischen Produkten und Gerichten der italienischen Küche,
wobei Gerichte wie i pici sul ragù di papero, gnudi, tagliata, bistecca alla fiorentina
und caciucco besonders hervorzuheben sind. Die Gerichte werden durch Frescobaldi-
Weine, wie die berühmten Rotweine vom Castello di Nipozzano, allen voran Mormoreto,
Castelgiocondo Brunello di Montalcino, Luce, sowie die Weine der Tenuta dell’ Ornellaia,
vervollständigt.

www.frescobaldi.it

Toskanische Bio-Feinkost

November 2009: bio-speisekammer.de geht als Online-Shop für toskanische Bio-Feinkost ins Netz

Mit www.bio-speisekammer.de gelingt Wolfram Sauter der Launch eines Online-Shops für biologische Feinkost aus toskanischen Bauernhöfen – ausschließlich mit Erzeugnissen unter dem strengen Öko-Siegel des C.T.P.B.

Der Online-Shop präsentiert eine erlesene Auswahl an Öko-Erzeugnissen wie frischgepresstes Bio-Olivenöl, Saucen und Cremas, Pasta, Pesto, Wein oder
Honigprodukte, die sich durch saisonaltypische Frische und streng kontrollierte Öko-Qualität auszeichnen.

Dabei geht es Sauter nicht um das Aufspringen auf einen Bio-Hype in der Lebensmittelindustrie: „Eines Tages erkannte ich, dass wir ein Leben zwischen Geschmacksverstärkern, Konservierungsmitteln, Dosen, Tuben und Chemie führten. Ich gelangte zu der Überzeugung von einer ökologischen Ernährungsweise und einem natürlicheren Lebensrhythmus.“

Kernelement der Website ist Feinkost, die sich unter dem Öko-Siegel des C.T.P.B. auf dem Markt positioniert und überwiegend in toskanischen Familienbetrieben und in Handarbeit hergestellt wird. Alle Erzeuger legen großen Wert auf 100% ökologisch erzeugte Rohwaren und eine schonende Verarbeitung.

Für die Spezialitäten des „Podere Il Casale“, einem Gutshof im Süden der Toskana, übernimmt Sauter den Exklusivvertrieb in Deutschland. Bereits der klangvolle Name des „Podere Il Casale“ lässt ahnen, dass an diesem Ort Außergewöhnliches für den anspruchsvollen Gaumen produziert wird.

Und tatsächlich ist es das Außergewöhnliche, das Sauter nicht nur für den eigenen Anspruch definiert hat, sondern auch seinen Kunden präsentieren möchte. Statt einfach nur Produkte im Web zu verkaufen, setzt Sauter dabei auf Transparenz und Information.

Die Botschaft ist klar: Gesundes und Besonderes als Hommage an die toskanische Lebenskunst und das neudefinierte Öko-Bewusstsein leidenschaftlicher Gourmets – ganz einfach via Mausklick auf den Tisch.

Thomas Cook Reisen Katalog „Italien“

Thomas Cook Reisen Katalog „Italien“

„Maria, ihm schmeckt’s doch!“

„Maria, ihm schmeckt’s nicht!“ ist eben erst in die Kinos gekommen und schon steigt die Nachfrage nach Italien-Urlaub. Die Verfilmung des Bestsellers als turbulente Culture-Clash-Komödie mit dem italienischen Star-Komödianten Lino Banfi als charmant verschrobener Schwiegervater Antonio macht richtig Lust auf das traditionell liebste Urlaubsland der Deutschen.

Die Vorschläge von Thomas Cook Reisen für den spätsommerlichen Italienurlaub würde der eigensinnige Held sicher mit „Iste super für dolce vita“ kommentieren. Eine der Empfehlungen für die genussvollen Ferien an der toskanischen Küste ist das Hotel Mondial Resort and Spa (vier Sterne plus) in Marina di Pietrasanta. Das luxuriöse, 2008 erbaute Haus mit 43 edel eingerichteten Gästezimmern ist eine Visitenkarte für raffiniert modernes italienisches Design und die beiden Restaurants sorgen für exzellente italienische Gaumenfreuden. Wellness-Fans können sich im gepflegten Spa mit Whirlpool, Türkischem Dampfbad und Sauna verwöhnen lassen. Alle Gäste die für September und Oktober buchen, erhalten als Extra von Thomas Cook Reisen einen Gutschein über 30 Euro. Dieser kann im Restaurant, der Bar oder im Spa des Designhotels eingelöst werden.

Das mittelalterliche Städtchen Pietrasanta ist außerdem ein interessantes Terrain für kunstsinnige Urlauber. Wegen der unmittelbaren Nähe zu den Marmorsteinbrüchen von Carrara haben sich hier viele Steinmetze und Bildhauer angesiedelt, darunter auch Fernando Botero, einer der bekanntesten zeitgenössischen Künstler. Viele der Werkstätten haben einen ausgezeichneten internationalen Ruf, immerhin haben in Pietrasanta schon George W. Bush, Papst Johannes Paul II. und Silvio Berlusconi Statuen in Auftrag gegeben. Damit ist der Ort auch ein ausgezeichneter Tipp für alle, die ihr Ebenbild oder das ihrer Liebsten in Stein gemeißelt haben möchten.

Preisbeispiel:

Hotel Mondial Resort and Spa – eine Woche im Doppelzimmer mit Frühstück, bei eigener Anreise ab 366 Euro pro Person

zu buchen bei Thomas Cook

Palazzo Tornabuoni

Toskanische Genusstradition hautnah: Palazzo Tornabuoni
Mit dem versierten Food & Wine-Berater Rolando Beramendi erleben die Mitglieder
des Palace Residence Club die Gourmet-Destination Florenz auf authentische Art

Florenz ist bekannt als eine der Wein-Hauptstädte dieser Welt. Das
Chianti-Classico-Gebiet beginnt gleich im Süden der Stadt, viele der führenden Weinbau-Dynastien
der Region haben ihren Sitz in der Hauptstadt der Toskana. Und wer eine der Enoteca genannten
Weinbars in Florenz besucht, trifft auf anspruchsvolle Kenner mit profundem Wissen. Gleichzeitig gilt
die Stadt als eine der großen Gourmet-Destinationen Italiens. Die Markenzeichen der italienischen
Küche – hervorragende Produkte in einer Kombination, die ihr Aroma erst richtig zur Geltung bringen
– spiegeln sich in den klassischen Florentiner Gerichten. Der Gemüseeintopf Ribollita oder das
Florentiner Steak vom Chianina-Rind gehören zu diesen Spezialitäten, aber auch der würzige Pecorino
di Pienze und eine große Auswahl besonderer Wurstsorten.

Geführt von den Kennern der Küchen und Keller
Europas erster Palace Residence Club Palazzo Tornabuoni bietet ideale Voraussetzungen, um diese
große Tradition ganz authentisch zu erleben. Fingen, das Mutterhaus der Entwicklungsgesellschaft
RDM, befindet sich im Besitz der Brüder Corrado und Marcello Fratini.
2001 übernahmen sie
zusammen mit Marchese Piero Antinori das Weingut Argentiera im renommierten DOC-Anbaugebiet
Bolgheri. Drei Rotweine – Argentiera, Villa Donoratico und Poggio ai Ginepri – werden auf dem 60-
Hektar-Gut produziert, das zu den schönsten Landstrichen der toskanischen Küste gehört. Seit dem
ersten Jahrgang 2006 werden die aromatischen Roten mit viel Beifall bedacht. Mit einem fantastischen
neuen Weinkeller und einem hochkarätigen Management-Team, dem auch RDM-CEO Jacopo Mazzei
– Mitglied einer alten toskanischen Winzerfamilie – angehört, ist Argentiera auf dem Weg zu einem
der führenden Weingüter der Toskana.

Kompetenter Begleiter der Clubmitglieder ist Rolando Beramendi, Palazzo Tornabuonis angesehener
Food & Wine-Berater. Beramendi – bekannt für seine Liebe zur Qualität lokal produzierter
Lebensmittel – sieht seine Aufgabe darin, „den Clubmitgliedern die Schönheit und Vielfalt der
kulinarischen und gastronomischen Traditionen der Toskana nahe zu bringen“. Wer sich also näher
mit diesem reichen Erbe beschäftigen möchte, hat dafür verschiedenste Möglichkeiten: Zwei führende
Florentiner Restaurants empfangen Clubmitglieder in ihren Küchen und erklären ihre ganz spezielle
Art, ragù – die klassische Tomaten-Hackfleischsauce – zu kochen. Trüffel- und Steinpilz-
Expeditionen gehören ebenfalls zum Angebot genauso wie Verkostungen verschiedener Sangiovese-
Trauben. Mit Vorliebe zeigt Rolando Beramendi interessierten Gästen auch die weniger bekannten
Weinbaugebiete wie Suvereto, Cortona oder Val d’Orcia. Denn „es gibt sehr viel mehr als Chianti in
der Toskana“, schwärmt der Connaisseur.

Exklusive Pfade in die Welt des Weins
Der versierte Guide kann dabei nicht nur auf sein Wissen über die noch immer sehr verschlossene
Welt des toskanischen Weinbaus zurückgreifen, sondern auch auf seine persönlichen Beziehungen zu
den Winzern. Nur wenige Güter in der Toskana bieten Besuchsmöglichkeiten wie sie kalifornische
oder australische Wein-Liebhaber gewohnt sind. Wem sich hier die Türen öffnen, der wird von den
Winzern persönlich empfangen, die oft aus aristokratischen Familien mit jahrhundertealter Tradition
stammen und in herrschaftlichen Anwesen voller Kunst und Antiquitäten residieren. Clubmitglieder
haben darüber hinaus die Möglichkeit, gefragte toskanische Rotweine bevorzugt zu bestellen.

Palazzo Tornabuoni wird im Erdgeschoss zwei Restaurants beherbergen, die auch der Öffentlichkeit
zugänglich sind: die Mozzarella-Bar Obikà und die Osteria Tornabuoni, ein original toskanisches
Restaurant mit den authentischen Rezepten der Region. Terrinen, Suppen, Pasteten, Spießchen,
Florentiner Steaks und vieles mehr werden hier mit wechselnden Zutaten der Saison zubereitet. Ein
großartiger Weinkeller, der gemeinsam von beiden Restaurants geführt wird, steht auch den
Mitgliedern des Palace Residence Club offen.

www.palazzotornabuoni.com

Alfredissimo!

Eins Plus, Donnerstag, 19.03. um 10:30 Uhr

Alfredissimo!

Kochen mit Bio und Thomas Rühmann

Thema: Heute: ToskanischerFischeintopf und Penne mit Radicchio und Pancetta

„Eigentlich bin ich ein Gelegenheitskoch. Für mich allein koche ich eher selten. Wenn ich in der Küche stehe, dann für gute Freunde“, sagt Schauspieler Thomas Rühmann, Fernsehzuschauern vor allem bekannt als Dr. Roland Heilmann aus der ARD-Erfolgsserie „In aller Freundschaft“. Der in Osterburg in der Altmark geborene Schauspieler liebt besonders die leichte Küche. „Die sächsische Küche esse ich einmal im Jahr mit großem Genuss, aber normalerweise ist sie mir zu schwer. Nach so einem schweren Essen ist man ja einfach nur platt.“ Der Wahl-Leipziger ernährt sich bewusst und treibt viel Sport. „Wenn ich die Wahl habe, kaufe ich statt der konventionellen Tomaten die Biotomaten und dadurch, dass ich regelmäßig Laufen gehen, muss ich mich normalerweise nicht fürchterlich kasteien.“

In „alfredissimo!“ kocht Thomas Rühmann einen toskanischen Fischeintopf, Alfred Biolek Penne mit Radicchio und Pancetta.

Alfredissimo!

Einsplus, Mittwoch, 18.03. um 13:30 Uhr

Alfredissimo!

Kochen mit Bio und Thomas Rühmann

Thema: Heute: ToskanischerFischeintopf und Penne mit Radicchio und Pancetta

„Eigentlich bin ich ein Gelegenheitskoch. Für mich allein koche ich eher selten. Wenn ich in der Küche stehe, dann für gute Freunde“, sagt Schauspieler Thomas Rühmann, Fernsehzuschauern vor allem bekannt als Dr. Roland Heilmann aus der ARD-Erfolgsserie „In aller Freundschaft“. Der in Osterburg in der Altmark geborene Schauspieler liebt besonders die leichte Küche. „Die sächsische Küche esse ich einmal im Jahr mit großem Genuss, aber normalerweise ist sie mir zu schwer. Nach so einem schweren Essen ist man ja einfach nur platt.“ Der Wahl-Leipziger ernährt sich bewusst und treibt viel Sport. „Wenn ich die Wahl habe, kaufe ich statt der konventionellen Tomaten die Biotomaten und dadurch, dass ich regelmäßig Laufen gehen, muss ich mich normalerweise nicht fürchterlich kasteien.“

In „alfredissimo!“ kocht Thomas Rühmann einen toskanischen Fischeintopf, Alfred Biolek Penne mit Radicchio und Pancetta.