aktuelle Preisentwicklungen in Gourmetrestaurants

Stabile Preisentwicklung in der Top-Gastronomie – Moderate Preiserhöhungen in den vergangenen Monaten

Die Preise in den 50 besten Restaurants Deutschlands sind derzeit weitgehend stabil. Im Vergleich zu den Menüpreisen von vor vier Wochen haben, nach einer Erhebung von www.Restaurant-Ranglisten.de zwei Restaurants den Preis für ihr größtes Menü angehoben, zwei haben ihn gesenkt. Damit liegt der Preisanstieg seit Jahresbeginn mit 2,3 Prozent minimal über dem Vorjahresniveau. Für die Statistik wird jeweils der Preis für das größte angebotene Menü in den 50 bestplatzierten Restaurants auf der Deutschland-Rangliste von Restaurant-Rangliste.de zu Beginn eines jeden Monats erfasst.

Derzeit kostet ein Menü in einem der Top-50-Restaurants im Durchschnitt 180,20 Euro, zum Jahresbeginn waren es noch 176,11 Euro. Am stabilsten sind in diesem Jahr die Preise in den Restaurants auf den ersten zehn Plätzen der Deutschland-Rangliste. Dort kostet das größte Menü derzeit durchschnittlich 225 Euro, was einem Anstieg von 1,6 Prozent gegenüber dem Jahresbeginn entspricht. Im Vorjahr war es diese Spitzengruppe der Preistreiber in der Statistik.

Derzeit scheinen vor allem die Restaurants auf den Plätzen 11 bis 25 preislich nachzuziehen. Während diese im Jahr 2015 das geringste Wachstum unter den Top50 aufwiesen, beträgt 2016 der Preisanstieg 2,3 Prozent. Derzeit kostet das größte Menü in diesen Restaurants im Durchschnitt 177 Euro. Die Restaurants auf den Plätzen 26 bis 50 verlangen derzeit im Durchschnitt 161,14 Euro. Dies sind 2,1 Prozemt mehr als zu Jahresbeginn.

Unverändert ist der Preisanstieg in der Spitzengastronomie der Auswertung von Restaurant-Ranglisten.de zufolge schneller als in der Gesamtbranche. Der entsprechende Index des Statistischen Bundesamts zeigte in der ersten Jahreshälfte einen Zuwachs von 0,71 Prozentpunkten, in den Top50 Restaurants lag dieser mit 1,7 Prozentpunkten merklich höher.

FEINSCHMECKER Olivenöltest 2011

Olivenöl-Liebhaber finden alle Gewinner des diesjährigen FEINSCHMECKER Olivenöltests jetzt auf olivenoel.com

Erneut überzeugte olivenoel.com die FEINSCHMECKER-Jury als Top-Bezugsquelle für ausschließlich prämierte, internationale Olivenöle.

Als Top-Bezugsquelle für ausschließlich prämierte, internationale Olivenöle überzeugte olivenoel.com mit den Olivenölen seiner Hersteller auch in diesem Jahr die Jury der Zeitschrift FEINSCHMECKER beim Olivenöltest 2011. Mit dem Belegen der ersten drei Plätze jeder Kategorie bei dem in Fachkreisen und Genießern bekannten Wettbewerb stellte olivenoel.com erneut seine Kompetenz und Qualität bei der Auswahl der weltbesten Olivenöle unter Beweis. Neben den Siegerplätzen ist olivenoel.com mit insgesamt 25 seiner Olivenöle unter den als TOP 50 ausgezeichneten Olivenölen vertreten.

Mehr als 2000 Olivenölproduzenten aus über 20 Ländern weltweit waren in diesem Jahr angeschrieben und um Muster für die Verkostung gebeten worden. Beim FEINSCHMECKER eingegangen waren letztendlich 750 Olivenöle aus 13 Ländern, die binnen einer Woche von einer internationalen Jury in Hamburg verkostet und zu den besten 50 Olivenölen des aktuellen Jahrgangs gekürt wurden. Die Gewinner 2011 in den Kategorien “mild fruchtig”, “mittel fruchtig” und “intensiv fruchtig” sind die Olivenöle “Monton Alto-Arbequina”, “Frantoi Cutrera – Primo DOP” und “Melgarejo – Selección Gourmet”.

Besonders gut abgeschnitten haben in diesem Jahr auch wieder einzelne Betriebe. Am erfolgreichsten war das andalusische Familienunternehmen “Melgarejo”, welches einen ersten, einen dritten und einen weiteren Platz unter den TOP50 belegte. Der sizilianische Familienbetrieb “Frantoi Cutrera” ist als zweiterfolgreichster Teilnehmer mit einem ersten und zwei weiteren Plätzen unter den TOP50 vertreten. Ebenfalls ein herausragender Teilnehmer ist der andalusische Familienbetrieb “Manuel Montes Marin”, der sich mit seinen drei Olivenölen in die TOP50 einreihte, gefolgt von dem weltweit erfolgreichsten Hersteller, der andalusischen Kooperative “Almazaras de la Subbética”, die zwei ihrer Olivenöle in den TOP50 positionierte.

Neben der Prämierung der einzelnen Produkte erhielt olivenoel.com – in den letzten Jahren noch als “Casa del Aceite” im Wettbewerb – auch beim diesjährigen Test vom FEINSCHMECKER eine gesonderte Auszeichnung. Denn aktuell ist olivenoel.com der einzige Anbieter, der alle drei Sieger des Olivenöltests und zudem exklusiv alle spanischen TOP50-Olivenöle im Angebot hat.

Über olivenoel.com
Der neue Onlineshop olivenoel.com ist seit kurzem Teil der Enólogos AG in Frechen und mit den Aktivitäten der bereits vorher zur Enólogos AG gehörenden “Casa del Aceite” [Haus des Olivenöls] verschmolzen. Ausgehend von den Aktivitäten von “Casa del Aceite”, die sich in den vergangenen Jahren als Spezialist für die besten spanischen Olivenöle zum Marktführer in diesem Bereich entwickelt hat, stellen wir uns nun als die Top-Bezugsquelle für die feinsten vielfach prämierten internationalen Olivenöle auf. Hinter olivenoel.com steht als Verantwortlicher der diplomierte Olivenöl-Experte Heiko Schmidt, der sich wie kaum ein anderer in Deutschland mit dem Thema Olivenöl auskennt.

www.enologos.com

Angolas Hauptstadt Luanda teuerste Stadt der Welt

ECA International: Angolas Hauptstadt Luanda teuerste Stadt der Welt, Berlin auf Platz 21 – Kopenhagen überholt Moskau, London auf Platz 24 – Berlin erneut teuerer als München, Düsseldorf und Frankfurt

Die angolanische Hauptstadt Luanda ist die teuerste Stadt der Welt für ausländische Geschäftsleute. Das geht aus der neuen weltweiten Lebenshaltungskostenstudie des HR-Beratungsunternehmens ECA International hervor. Darauf folgen Oslo, Stavanger und Kopenhagen. Moskau ist damit nur noch fünftteuerste Stadt für Expatriates. Berlin belegt von 370 Standorten als kostspieligste deutsche Stadt Rang 21 noch vor München (28). Am günstigsten leben Auslandsmitarbeiter in Lesothos Hauptstadt Maseru.

Lebenshaltungskosten in Deutschland
Alle deutschen Städte sind seit der letzten Lebenshaltungskostenstudie im September 2007 für ausländische Geschäftsleute teurer geworden. Nach Berlin und München liegen Düsseldorf (35), Frankfurt (42) und Hamburg (45) ebenfalls in den Top50. Die günstigste deutsche Stadt des Rankings ist Stuttgart (48). Waren und Dienstleistungen kosten dort etwa neun Prozent weniger als in Berlin. Im europäischen Vergleich finden sich mit Berlin (12), München (18), Düsseldorf (24), Frankfurt (29), Hamburg (31) und Stuttgart (33) alle untersuchten deutschen Städte im oberen Drittel der teuersten Standorte.

Besonders Milchprodukte sind in Deutschland von erheblichen Preissteigerungen betroffen. Seit September 2007 sind die Frischmilchpreise um 16 Prozent, die Butterpreise um 17 Prozent gestiegen. Für Bier muss man fast fünf Prozent mehr berappen als im Vorjahr, ein Rindersteak kostet ebenfalls fast fünf Prozent mehr. Auch Pasta ist teurer geworden, Spaghetti und Co. kosten nun über zehn Prozent mehr. Allerdings sind im relevanten Zeitraum auch einige Preise gefallen: Beispielsweise sind Flachbildfernseher jetzt sechs Prozent günstiger erhältlich. „Viele Waren und Dienstleistungen werden teurer, aber manche eben auch billiger. Deshalb ist es wichtig, Warenkörbe zu vergleichen und nicht nur ein einzelnes Produkt“, so Susanne Grimm, Client Services bei ECA International.

Das Top50-Ranking unter: http://www.presseportal.de/go2/Top50-Ranking