Wolfgang Nagler

Das Hotel & Wirtshaus Post in St. Johann in Tirol steht für die gelungene Kombination aus Tradition und Moderne. Für diese Verbindung steht auch der bekannte ehemalige Sternekoch Wolfgang Nagler, der in diesem Winter das Küchen-Team des Hauses unterstützt. Als weitere Neuheit erwartet die Gäste des Wirtshauses eine zeitgemäße Onlinekommunikation per App. Über das integrierte Bonussystem werden treue Gäste zusätzlich mit exklusiven Goodies und Events belohnt.

Nach der gelungenen Neuübernahme des traditionsreichen Hotel & Wirtshaus Post in St. Johann in Tirol durch Familie Blumschein, soll der positive Trend fortgesetzt werden. Für die gut gebuchte Wintersaison hat sich Postwirtin Sigrid Blumschein daher zusätzliche Neuheiten für die Gäste überlegt: „In der Küche können wir mit dem renommierten Spitzenkoch Wolfgang Nagler eine echte Verstärkung vermelden. Zusätzlich haben die Gäste des Wirtshauses ab sofort die Möglichkeit auch online mit den Mitarbeitern zu kommunizieren.“ Mit verschiedenen „Belohnungen“ wird die Treue der Stammgäste zum Wirtshaus honoriert. „Unsere Gäste können direkt von ihrer App aus Freunde einladen, nachsehen welche Events stattfinden und Reservierungen durchführen“, erklärt Blumschein weiter.

Spitzenkoch Wolfgang Nagler steht für urbane Tiroler Küche
Das Thema Kulinarik steht in diesem Winter unter einem besonderen Stern. Küchenchef Christoph Probst hat in den vergangenen Monaten ein kreatives Team herangezogen und seine zeitgemäß interpretierte Tiroler Küche weiterentwickelt. Er hat sich von Wolfgang Naglers Idee, einer modernen, authentischen und auch überraschenden Umsetzung mit regionalen Produkten überzeugen lassen. Nun coacht der ehemalige Sternekoch das Team in den Wintermonaten. Nagler selbst prägte bereits die Cuisine des Brandenburger Hof in Berlin. In den vergangenen elf Jahren führte er das Zepter im Bad Gasteiner Lutter & Wegner in der Villa Solitude, welches unter seiner Führung mehrfach vom Gault Millau ausgezeichnet wurde. Das Restaurant ist eine Dependance des renommierten Berliner Weinhauses. „Seine kreative internationale Cuisine passt daher perfekt zu unserer zeitgemäß interpretierten Tiroler Küche mit frischen, einheimischen Zutaten“, so Blumschein.

Neben der klassischen Küche verfügt das Hotel & Wirtshaus Post auch über modernes Ambiente. Ab sofort gehört dazu auch die digitale Kommunikation mit dem Personal vom Wirtshaus. „Da man heutzutage immer mehr Smartphones und Tablets unter dem Christbaum findet, haben wir dies zum Anlass genommen, eine Kundenbindungs-App anzubieten“, sagt Blumschein. Diese wurde in Zusammenarbeit mit der Cheers.House Austria GmbH entwickelt. Das Unternehmen fördert die Beziehungen zwischen Gastro-Betrieben, deren Gästen, Angestellten und Lieferanten auf einer gemeinsamen Plattform. „Neben dem zusätzlichen Komfort für die Gäste haben wir mit der App auch die Möglichkeit, die Treue unserer Stammkunden mit verschiedenen Goodies und Events zu honorieren“, so Blumschein weiter. „Je öfter die Gäste kommen, desto höher steigt das Bonuslevel und desto exklusiver werden die Prämien.“ Diese variieren dabei von einem Espresso über ein Candle-Light-Dinner bis hin zu einem Helikopterflug. „Auch wenn man heutzutage nicht mehr ganz ohne elektronische Hilfsmittel leben kann, darf man nicht das Wichtigste vergessen: Gute Produkte, mit Liebe verarbeitet, Herzlichkeit und Freude. Außerdem vielleicht auch ein wenig „dazu gehören“ in einer Zeit, in der das Wort gemeinsam allzu oft durch den Begriff alleine ersetzt wird“, sagt Blumschein abschließend.

www.dashotelpost.at

Boris Meyer

In seiner Funktion als neuer Küchenchef bekocht Boris Meyer sowohl die Gäste des Hotelrestaurants als auch der mit zwei Hauben ausgezeichneten Hubertus Stube im österreichischen 5-Sterne-SPA-HOTEL Jagdhof. Der 31-jährige errang zuletzt den Titel des Küchenmeisters in der renommierten Steigenberger Akademie in Bad Reichenhall, nachdem er sein Talent bereits in 18 exklusiven Restaurants weltweit unter Beweis stellte. Seine letzte Station war das 4*-„Parkhotel Surenburg“ in Riesenbeck, wo er die leitende Position des Sous-Chefs übernahm. Zuvor war er unter anderem im „Noma“ in Kopenhagen (2 Michelin-Sterne & „bestes Restaurant der Welt“ laut der St. Pellegrino Liste), im „Herzog Luxury“ in Marlbrough, Neuseeland („bestes Restaurant Marlboroughs“ laut des 5-star Cuisine Magazine) und im 5*-Hotel „Vendôme“ in Bensberg, NRW (3 Michelin-Sterne & 4 Gault&Millau-Hauben) tätig.

Die unterschiedlichen Stationen seiner Laufbahn spiegeln sich in Boris Meyers Küche wider: Da er sowohl in gutbürgerlichen Betrieben wie auch in internationalen Sterne-Restaurants tätig war, kennt er die ganze kulinarische Bandbreite und verzaubert seine Gäste mit einer Verbindung von klassischen Gerichten und modernen Einflüssen. Wichtig ist ihm dabei die Verarbeitung von hochwertigen, regionalen Produkten für seine Kreationen. „Ich liebe an meiner Arbeit die Kreativitität, die man ausleben kann, die engagierten Mitarbeiter und die Arbeit mit ausgesuchten, frischen Produkten“, erklärt Boris Meyer.

Seine Ausbildung zum Koch absolvierte Boris Meyer im „Steigenberger Hotel Remarque“ in Osnabrück, wonach es ihn als Commis de Cuisine zum „The Palace Hotel“ in Luzern, Schweiz, zog. Selbst während seiner Zeit als Zivildienstleistender konnte Boris Meyer der Küche nicht fernbleiben und kochte nach dem Dienst abends im Grandhotel Binz.

Haubengekrönte Kulinarik in kreativem, neuösterreichischem Stil
Die Jagdhof-Küche unter der Leitung von Küchenchef Boris Meyer serviert täglich internationale Köstlichkeiten aus regionalen Produkten. Das Konzept wird bereits beim opulenten Frühstücksbuffet mit Milchprodukten vom benachbarten Hof, Getreide aus heimischen Kornmühlen, Gebäck aus der hauseigenen Konditorei sowie Tiroler Berg- und Heilwasser deutlich. Abends bietet das Hotelrestaurant ein 5-Gang-Menü mit Wahlmöglichkeiten, während die mit zwei Hauben von Gault&Millau ausgezeichnete Hubertus Stube sechs- und achtgängige Degustationsmenüs kredenzt. Alle Gerichte werden im Sommer auch auf der Panorama-Terrasse mit Blick auf den Stubaier Gletscher serviert.

Mit nur sechs Sitzplätzen ist die Fondue-Gondel auf der Panorama-Terrasse das wohl kleinste Gourmetrestaurant Tirols. Die ehemalige Ski-Gondel aus Fichten-Altholz wurde in über 120 Arbeitsstunden vom Stubaier Tischler Franz Volderauer zu einer gemütlichen Mini Tiroler Stube umgebaut. In intimer Atmosphäre genießen die Gäste hier während der Wintersaison Fondue-Spezialitäten zwischen Tiroler Kassettendecken und edlen Schnitzereien mit traumhaftem Blick auf den schneebedeckten Stubaier Gletscher.

Thomas Strasser

Wahre Gipfelgenüsse verspricht das familiengeführte Vier-Sterne-Superior-Hotel Post Lermoos, dessen kulinarische Kreationen sich ganz nach dem Motto des Hauses, „genussvoll genial“, durch Stilsicherheit, Kreativität und Heimatverbundenheit auszeichnen. Im Mittelpunkt steht dabei die Kunst, tradierte Genüsse zu erhalten und diese mit neuen Ideen zu kombinieren, um den Gästen so exzellente Gourmeterlebnisse zu garantieren. Verantwortlich zeichnet dafür seit kurzem der haubenprämierte Küchenchef Thomas Strasser, der bereits in verschiedenen renommierten österreichischen Häusern tätig war. Seine Frau Maria hat die Leitung des Spas übernommen.

Gourmetbühne frei für Thomas Strasser: Der gelernte Koch aus Kärnten schwingt seit kurzem den Meisterkochlöffel im eleganten Vier-Sterne-S-Hotel Post Lermoos und bringt kulinarische Frische in die alpine Wellnessküche aus Tirol und aller Welt.

Der Haubenkoch, der schon als Kind große Freude am Kochen hatte, bringt Erfahrungen aus bekannten Fünf-Sterne-Häusern mit, etwa dem „Grand Spa Resort A-Rosa“ in Kitzbühel oder dem Relais & Chateaux SPA Hotel Jagdhof in Neustift, in dem er für seine Leidenschaft zur Gourmetküche mit zwei Hauben von Gault Millau geehrt wurde. Weitere Auszeichnungen folgten unter anderem von Falstaff.

Vor allem Regionalität und Saisonalität werden bei Strasser groß geschrieben. Neben Klassikern der Tiroler Küche präsentiert er gerne auch einmal gewagtere Kreationen. Mit viel Liebe zum Detail und geprägt von internationalen Einflüssen, die er beispielsweise von seinen Reisen nach Australien und Südostasien mitgebracht hat, entwirft der leidenschaftliche Koch seine kulinarischen Kreationen.

Verstärkung erhält das Hotel Post Lermoos zudem von Strassers Frau Maria: Die gelernte Kosmetikerin und Masseurin übernimmt ab sofort die Leitung des Spa-Bereichs. Das Vier-Sterne-Superior-Hotel ist nicht nur bekannt für seine ausgezeichnete Gourmetküche, sondern bietet auch ausgiebig Raum zum Entspannen. Das Post Alpin Spa gehört zu den renommierten Best Wellness Hotels Österreichs und ist Mitglied der Health & Spa-Premium Hotels. Auf 2.000 Quadratmetern verwöhnt der Alpin Spa mit Signature Treatments von Vinoble, Pflegeprodukten von !QMS Medicosmetics und hochwertigen Treatments auf der Basis von Alpenblumen und wertvollen Bergkräutern von alpienne und Balance Alpine 1000+. Die Vitalwelt präsentiert sich mit einem frisch renovierten Innen- und Außenpool mit insgesamt 180 Quadratmetern Wasserfläche, einem Laconium, Sole-, Kräuter- und Aromadampfbädern, einer Tiroler Schwitzstube sowie einer Biosauna.

Um ihr kulinarisches Niveau zu unterstreichen, ist die Post Lermoos seit Juli 2016 Mitglied der Kooperation „Genießerhotels“. Die Vereinigung feinster Hoteladressen in Österreich, Deutschland, Südtirol und der Schweiz setzt neben persönlicher Atmosphäre auf außergewöhnliche Kulinarik und exquisite Weinkultur. Wichtig ist den Betreibern daneben die Unterschiedlichkeit der einzelnen Häuser. Weitere Informationen unter www.geniesserhotels.com .

www.post-lermoos.at

Enrico Christ und Raffaele De Luca

Alle acht Kandidaten für das Finale des internationalen Wettbewerbs zum „Patissier des Jahres 2015“ stehen jetzt fest: Am Sonntag sind in Wien Enrico Christ vom Atelier im Münchener Hotel Bayerischer Hof (D) und der Tiroler Raffaele De Luca aus Das Central in Sölden (A) als Gewinner nominiert worden. Sie kämpfen am 11. Oktober auf der Anuga in Köln gegen sechs weitere Finalisten um den renommierten Titel „Patissier des Jahres 2015“.

Sebastian Böckmann und Shane Steinberg haben mit ihrem Dessert „Port Edel Weiß“ beim  Pâtisserie-Wettbewerb der Jeunes Restaurateurs (JRE) gewonnen

Der Wettbewerb gehört zu den größten Branchenveranstaltungen der internationalen Gastronomie-Szene und die Jury vereint die bedeutendsten Patissiers und Impulsgeber der Branche: Spitzen-Patissiers wie René Frank (La Vie***, Osnabrück), Christian Hümbs aus dem Haerlin** in Hamburg und Andy Vorbusch (SÖÖT, Düsseldorf) haben gemeinsam mit fünf weiteren Juroren zwei Aufsteiger der modernen Patisserie-Kunst prämiert. Sein Feingefühl für Aromen und Ästhetik überzeugte die Jury: Der 27-jährige Enrico Christ brilliert mit der Kreation „Asiatischer Frühling“ aus Shiso-Juzo-Avocado-Sesam, einem Heidelbeer-Veilchen-Joghurt- Macaron und einer Komposition aus Kaffee, Mohn und Marille. Den zweiten Platz belegt der gebürtige Südtiroler Raffaele de Luca mit seiner geschmackvollen Kreation „Tiroler Wald“, einem raffiniert inszenierten Mohn-Marillenbaum mit Kaffee und einer Schüttelbrotpraline. Juror Andy Vorbusch zeigt sich begeistert: „Hier wurde eine Geschichte erzählt und sehr stimmig inszeniert.“

Nach Vorentscheiden in Hamburg, Köln und Achern ging der Wettbewerb in Wien bereits in seine letzte Vorfinalrunde. Das Niveau der Wettbewerbsteilnehmer und die Besucherzahlen waren dabei stetig steigend und so fanden sich in Wien über 600 Fachbesucher, Innovatoren und Medienvertreter ein, um den spannenden Live-Contest und ein vielseitiges Begleitprogramm mit Cooking-Shows und exklusiven Tastings mitzuerleben. In vier kurzweiligen Vorträgen widmeten sich die Großen der Branche den aktuellsten Trends und Themen der Patisserie-Welt – von neuen Möglichkeiten lactosefreier Desserts über Sushi- Variationen als Pre-Dessert. Zusätzlich präsentierten Aussteller auf einer attraktiven Messefläche neueste Techniken und innovative Produkte und luden in entspannter Atmosphäre zu persönlichem Austausch und Netzwerken ein.

Im Rahmen der feierlichen Preisverleihung wurden zwei weitere Sonderpreise an die Wettbewerbsteilnehmer verliehen: Der Österreicher Markus Hutterer aus der Konditorei Kaplan am Kurpark in Bad Tatzmannsdorf (A) gewinnt den Publikumspreis von Rama Cremefine mit seiner Praline aus Tahitischote, Zartbitterganache und Florentiner mit Himbeerkern. SARO prämiert Teilnehmer Dario Balan aus dem Steira Wirt in Trautmannsdorf (A) für sein Dessert mit dem geringsten Warenwert.

Das Finale auf der Messe Anuga findet am 11. Oktober in Köln statt und wird mit großer Spannung erwartet.

Die Teilnehmer des Wiener Vorfinales im Überblick:
Dario Balan, Steira Wirt in Trautmannsdorf (A)
Enrico Christ, Atelier im Hotel Bayerischer Hof in München (D)
Norman Hunziker, Runway34 in Zürich (CH)
Markus Hutterer, Konditorei Kaplan am Kurpark in Bad Tatzmannsdorf (A)
Raffaele De Luca, Hotel & Restaurant Das Central in Sölden (A)

Der Wettbewerb zum „Patissier des Jahres“ richtet sich an Patissiers aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol und wird zum ersten Mal ausgetragen. Eine Jury internationaler Spitzen-Patissiers kürt in vier Vorentscheiden je zwei Finalisten. Am 11. Oktober 2015 treten die acht jungen Patissiers auf der weltweit größten Food-Messe Anuga in Köln gegeneinander an um den prestigeträchtigen Titel „Patissier des Jahres” und Preisgelder in Höhe von 3.000 Euro für sich zu gewinnen.

Genuss-Radweg

Feinschmecker „erfahren“ auf zwei neuen geführten E-Bike-Touren rund um Innsbruck, was die Tiroler Beerenbauern aus ihrer Ernte herstellen und wie aus Kirschen ein feiner Edelbrand wird

„Zeni’s Erdbeerfeld“, „Mair’s Beerengarten“ und das „Kirschland Oberhofen“: Die Tiroler Beerenbauern aus Innsbrucks Feriendörfern verarbeiten ihre Ernte neben Säften und Marmeladen zu feinen Edelbränden und Likören. Wie aus den reifen Beeren heimische Produkte entstehen, erfahren Genussradler auf dem E-Bike. Gemeinsam mit einem Guide geht es wahlweise von Stams oder Hatting auf eine viereinhalbstündige Reise zu fünf Genussstationen, wo sie über die Herkunft und Herstellung von regionalen Produkten informiert werden. Dazu gibt es eine kleine Einführung in die Kunst des Schnapsbrennens. Wer lieber Honig statt Marmelade auf sein Frühstücksbrötchen möchte, kann bei der „Imkerei Gritsch“ Gebirgsblüten- und Alpenrosenhonig erwerben. Auf beiden Touren werden neben Tiroler Spezialitäten auch Köstlichkeiten aus dem Fischteich angeboten. Probiertipp: Die Regenbogenforelle vom „Forellenhof Oettl“ aus eigener Fischzucht. Das Ausleihen eines E-Bikes kostet fünf Euro pro Person. Die Touren finden ab vier Teilnehmern jeden Samstag ab 10.00 Uhr abwechselnd in Stams mit 25,5 Kilometern und Hatting mit 23,5 Kilometern Länge statt und sind mit Gästekarte kostenlos. Anmeldung erforderlich.

Genuss-Radweg entland des Inns
Die neuen geführten E-Bike-Touren nach Stams und Hatting sind Teil des Genuss-Radwegs entlang des Inns, der letzten Sommer von den Feriendörfern Sonnenplateau Mieming & Tirol Mitte eröffnet wurde. Auf einer Gesamtlänge von 40 Kilometern erwartet Gäste eine kulinarische Reise durch die Region. Insgesamt 29 Stationen verteilen sich entlang der Strecke, die als Tagestour oder auch etappenweise zurückgelegt werden kann. Gäste können den Bauern bei ihrer täglichen Arbeit über die Schulter schauen, die biologisch angebauten Produkte verkosten und nebenbei die Zutaten für ein Picknick zusammenstellen.

Weitere Informationen gibt es unter www.sonnenplateau.net

Simon Taxacher und Steve Karlsch

Sie gehören beide zu den kulinarischen Aufsteigern des Jahres. Könnten die Küchenstile von Simon Taxacher
und Steve Karlsch unterschiedlicher auch nicht sein, so krönte der
Gourmet-Guide Gault Millau 2014 beide Tiroler Spitzenköche mit
jeweils vier bzw. drei Hauben und beförderte damit beide in die
Kochelite der österreichischen Gastronomie.

Mit dem „Kulinarischen Sommer der Kontraste“ bieten die beiden
Küchenchefs nun alles, was das Feinschmecker-Herz begehrt und laden bis Oktober 2014 auf eine kulinarische Genussreise in ihre
Restaurants Simon Taxacher im Relais & Châteaux Rosengarten sowie das
Petit Tirolia im Grand Tirolia Kitzbühel ein.

Gegensätze ziehen sich an: Während der Neo-Vier-Hauben-Koch Simon
Taxacher mit seiner französisch-mediterranen Küche mit regionalen
Produkten in seinen Bann zieht, geht Steve Karlsch mit seinem
reduzierten, asiatisch-inspirierten Küchenstil ganz neue Wege im
Petit Tirolia. Der 32-Jährige präsentiert eine junge, moderne Küche,
die durch die kreative Einbindung asiatischer Gewürze und
Zubereitungstechniken eine ganz persönliche Handschrift erhält.

Im Rahmen ihres besonderen Arrangements verwöhnen die beiden
Küchenchefs ihre Gäste an zwei aufeinander folgenden Abenden mit
6-Gang-Menüs und entführen so auf eine facettenreiche, geschmackliche
Entdeckungsreise, auf der von vertrauten Gerichten bis zu
ungewöhnlichen Produktvariationen alles auf den Teller kommt, was
Gaumen und Augen gleichermaßen erfreut. Denn so sehr die
kulinarischen Noten der beiden Spitzenköche auch voneinander
abweichen, so legen beide großen Wert auf eine enge Zusammenarbeit
mit regionalen Erzeugern und höchste Produktqualität.

Das Angebot gilt bis 12. Oktober 2014, buchbar jeweils von
Donnerstag bis Sonntag. Es inkludiert zwei Übernachtungen mit
Frühstück – wahlweise im Grand Tirolia Kitzbühel, einem Mitglied der
Small Luxury Hotels of the World, oder im Relais & Châteaux
Rosengarten. Auch für den Transport der Gäste zwischen den Resorts
ist gesorgt, so wird den Gourmetfans ein Shuttle Service zur
Verfügung gestellt. Passionierte Golfer können die Genussreise auch
mit einem Golfspiel am Golfplatz Eichenheim des Grand Tirolia
Kitzbühel oder dem GC Kitzbüheler Alpen-Westendorf verbinden und
Naturfans kommen auf insgesamt 1.000 km markierten Wanderwegen
inmitten der herrlichen Kitzbüheler Landschaft in Bewegung.

www.grand-tirolia.com/

www.rosengarten-taxacher.com/

Cannabis im Spa – der neue Trend

Die Haschpfeife zur Nachruhe, Cannabis-Beimischung in Kräutertees – Wellness-Hoteliers scheinen derzeit fieberhaft neuartige Spa-Konzepte zu entwickeln. Der neue karibische Wellness-Trend kann nun in einigen Wellnesshotels erlebt werden. Die Tester von Wellness Heaven wagten das Experiment und unterzogen sich den berauschenden Treatments.

Hoteltester Dr. Tassilo Keilmann: “Wir beobachten bei unseren Hotel Checks, dass immer mehr Spa Manager jamaikanische Kräutertee-Mischungen für die geplagte Großstädterin oder den gestressten Burnout-Manager bereit halten. “ Eine chemische Analyse dieser neuartigen Produkte ergab, dass nicht selten hanfartige Derivate oder auch Cannabis in seiner Reinform in diesen Teemischungen nachweisbar sind.

Die berauschende Wirkung der Kräutermixturen kann derzeit in so manchem Ruhebereich gewisser Wellnesshotels bestaunt werden. Die routinemäßige Dezibel-Messung, die Wellness Heaven eigentlich entwickelt hat, um störende Schnarchgeräusche im Spa zu quantifizieren, förderte Erstaunliches zu Tage. In denjenigen Hotels, die dem Cannabis Trend folgen, ist der Wellnessbereich fast gänzlich zur Ruheoase geworden. Die Messung ergab eine um den Faktor 12 reduzierte Lärmbelästigung durch berauschte Mitschläfer – der “Silent Spa” der Zukunft?

So mancher Masseur scheint nun auch bewährte Hilfsmittel wie den “Tiroler Bergkräuter-Stempel” durch Direktimporte aus Jamaika zu ersetzen. So durften die Wellness Heaven Tester erst vor kurzem eine “Magic Mushroom Massage” am eigenen Leib spüren. Die psychedelischen Pilze, die ja normalerweise konsumiert oder geraucht werden, entfalten auch bei der direkten Anwendung auf die Haut eine bewusstseinserweiternde Tiefenentspannung. Antiquierte Wellness-Klänge werden zum Meeresrauschen, der Tiroler Masseur zur karibischen Schönheit.

Auch bei der Nachbehandlung besonders schmerzhafter Massage-Varianten scheint sich ein Trend abzuzeichnen: Statt des klassischen Kirschkernkissens wird vereinzelt eine Haschpfeife zur Nachruhe gereicht. Was sich im Wellness-Bereich sonst noch beruhigendes und berauschenden tut, liest man in den Tests von Wellness Heaven www.wellness-heaven.de.

Siegfried Kröpfl

Der Haubenkoch verantwortet die Gastronomie des neuen Design-Hotels im DC Tower. Highlight ist das „57 Restaurant & Lounge“ im gleichnamigen Stockwerk mit spektakulärem 360-Grad-Blick über Wien.

Siegfried Kröpfl wird Executive Chef im neu errichteten Hotel Meliá Vienna. Im ersten österreichischen Haus der spanischen Kette Meliá Hotels International wird der gebürtige Tiroler neben dem Tagesrestaurant „The Flow“ im Erdgeschoß auch das „57 Restaurant & Lounge“ leiten, das die beiden obersten Etagen des DC Towers einnimmt.

Mediterrane Küche trifft auf regionale Produkte
In seiner neuen Wirkungsstätte in 220 Meter Höhe setzt Siegfried Kröpfl mit seinem 25-köpfigen Team auf mediterrane Küche mit leichten, modern interpretierten Gerichten. Individualität und Nachhaltigkeit spielen für ihn dabei eine wesentliche Rolle. „Meine Küchenlinie ist sehr puristisch, aber mit vielen persönlichen Akzenten und regionalen Einflüssen versehen. Die Umwelt und die Zukunft der heimischen Küche sind mir bei der Auswahl meiner Produkte wichtig“, so Kröpfl.

Karriere in der Luxushotellerie
Vor seinem Engagement für Meliá Vienna war Kröpfl zuletzt als Küchenchef im Hotel Bristol am Ring tätig, in dem er mit seinem Team innerhalb kurzer Zeit eine Haube erkochte. Als ehemaliger Schüler von Werner Matt im Hilton Vienna „Stadtpark“ war ihm die gehobene Gastronomie in Luxushotels bereits früh vertraut. Es folgten unter anderem Engagements im berühmten Harbour Castle in Toronto/Canada und im Imperial Wien, das unter Kröpfls Führung ebenfalls mit 2 Hauben ausgezeichnet wurde.

www.melia.com

Simon Taxacher

Die 2014er-Ausgabe des Gault&Millau erhebt Simon Taxacher in den Olymp der österreichischen Koch-Elite – der führende Gourmet-Guide bewertet den Tiroler und sein Restaurant Simon Taxacher erstmalig mit vier Hauben und 19 Punkten. Taxacher ist damit der neue Vier-Hauben-Koch in Österreich und zählt mit drei weiteren Vier-Hauben-Köchen zur kulinarischen Spitze des Landes.

GROSSE FREUDE IN KIRCHBERG
Der 37-jährige Tiroler und seine Lebensgefährtin Sandra Kobald führen seit mehr als 13 Jahren das Restaurant Simon Taxacher in Kirchberg in Tirol. In dieser Zeit haben die sympathischen Gastgeber jede freie Minute in ihren großen Traum investiert und das Restaurant zu einer der besten Adressen in Österreich etabliert. Ihre gemeinsame Leidenschaft für Genuss, gegenseitiger Respekt, vor allem aber auch der unbändige Hang zur Perfektion, der keine Kompromisse kennt, haben sie nun an die kulinarische Spitze des Landes geführt. Das Ergebnis in der soeben erschienenen 2014er-Ausgabe des Gault&Millau sind vier Hauben und 19 Punkte. Österreich hat damit einen neuen Vier-Hauben-Koch, Tirol und Kirchberg feiern mit. „Es ist für uns die größte Auszeichnung seit Bestehen des Rosengartens. Wir sind überwältigt, stolz und überglücklich. Es ist ein unglaubliches Gefühl, das ich nicht beschreiben kann. Unser gesamtes Team hat mit uns an der Verwirklichung dieses Ziels gearbeitet. Dafür möchten wir uns von ganzem Herzen bedanken, ebenso wie bei unseren Gästen. Denn diese spornen uns an und geben uns mit ihrer Anerkennung die Kraft, immer wieder über uns selbst hinauszuwachsen“, erklärt Simon Taxacher in einer ersten Stellungnahme.

HARMONIE DER DETAILS
Seine Philosophie erklärt der Tiroler mit einfachen Worten: „Nur wer sich jeden Tag neu erfindet, bleibt sich treu! Ich bezeichne Kochen nicht als Kunst. Vielmehr ist es ein harmonisches Aufeinandertreffen vieler Details. Im Mittelpunkt steht dabei für mich das Produkt, dessen höchste Qualität die Grundvoraussetzung für eine gelungene Zubereitung ist. Ich versuche tagtäglich, auf höchstem Niveau zu arbeiten, immer mit dem Ziel, die verwendeten Produkte von ihrer besten Seite zu zeigen.“ Simon Taxacher überlässt nichts dem Zufall. So hat er in die Neugestaltung seines Restaurants mindestens so viel Zeit und Energie investiert wie in die konsequente Weiterentwicklung seiner Küche – und mit der erfindet sich der Tiroler auf Basis schier grenzenloser Kreativität wahrlich jeden Tag neu. Was hier geboten wird, beeindruckt nachhaltig.

DAHEIM IN DER WELT – TIEF VERWURZELT MIT DER HEIMAT
Simon Taxachers Geschichte ist von Anfang an eine Erfolgsgeschichte: Nach Abschluss der Hotelfachschule Villa Blanka in Innsbruck sammelte er bei namhaften Kochgrößen im In- und Ausland erste Erfahrungen auf dem glanzvollen Parkett der Grande Cuisine. Im Jahr 2000 kehrte das junge Talent in den elterlichen Betrieb nach Kirchberg zurück und eröffnete im Dezember desselben Jahres sein Genießerrestaurant Rosengarten. Seinen Willen, Höchstleistungen zu geben und beste Ergebnisse zu erzielen, hat Simon Taxacher in den vergangenen Jahren eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Im Dezember 2010 eröffnete er gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Sandra Kobald direkt im Anschluss an sein Restaurant das Hotel Rosengarten und verwirklichte somit seine Vision perfekter Gastlichkeit. Nur ein knappes Jahr später wurde das junge, avantgardistisch-exklusive Haus in die elitäre Hotelvereinigung Relais & Châteaux aufgenommen und darf sich damit zu den schönsten Hotels der Welt zählen. Zusätzlich wurde Simon Taxacher zum Grand Chef Relais & Châteaux ernannt, ein Titel, den weltweit nur 160 Küchenchefs tragen. Mit der Verleihung der vierten Haube erfüllt sich für den Tiroler nun ein lang gehegter Kindheitstraum – die Krönung ist erlangt. Taxacher gehört jedoch zu jenen Menschen, die sich nicht auf ihren Lorbeeren ausruhen. Anerkennung ist für ihn viel mehr – vor allem Ansporn, in Zukunft noch besser zu werden.

www.rosengarten-taxacher.com

Gourmet Wandern

Das schönste am Wandern ist die Brotzeit. Oder die Jause, Marende, Vesper – egal wie man die köstlichen Stärkungen nennt, die einem unterwegs aufgetischt werden. Ohne sie ist das Wandern nur das halbe Vergnügen. Und dann gibt es noch die Wanderungen, auf denen man seinen kulinarischen Horizont erweitern kann. Besonders beliebt sind diese Freiluft-Seminare, wenn sie mit Verkostungen angereichert sind.
Unterwegs zum Wein

Im niederösterreichischen Weinviertel dreht sich alles, wer hätte es gedacht, um den Wein. Typisch für Österreichs größtes Weinbaugebeit nordöstlich von Wien sind die Kellergassen, in denen sich die Eingänge zu den Weinkellern und Presshäusern aneinander reihen. In Wolkersdorf erklärt ein Wein- und Kulturwanderweg auf 13 Schautafeln die Funktion und Geschichte dieser „Dörfer ohne Rauchfang“. Beim Wandern durch die Kellergasse und die besten Rieden von Wolkersdorf hat man einen herrlichen Rundumblick über das Weindorf, über Wien, den Bisamberg, den Kahlenberg und den Hermannskogel. Bei klarem Wetter reicht die Sicht sogar bis zum Schneeberg. Bei Weinviertler Gastronomen kann man Picknick-Körbe bestellen, die nebst allem Zubehör eine Flasche Weinviertel DAC, Mineralwasser sowie Einweckgläser mit Weinviertler Spezialitäten, süßen Überraschungen und frisches Obst enthalten. So wird die lehrreiche Wanderung zur Genusstour. www.weinviertel.at

Gleich eine ganze Weinwanderwoche bietet das Südtiroler Wanderhotel Cyprianerhof in Tiers am Rosengarten zwischen 5. Oktober und 16. November 2013 seinen vinophilen Gästen an. So erkundet man an zwei Tagen das Blauburgunder- und das Sylvanergebiet, jeweils mit Kellereibesichtigungen, Verkostungen der edlen Spitzengewächse und zünftigen Einkehren. Eine Rosengartenumrundung, eine Tour zur Rotwandhütte und zum Gipfel des Ciampaz sind alpinistische Hochgenüsse mit Aussichten auf die schönsten Berggipfel der Welt. Sieben Übernachtungen mit ¾-Pension, zwei geführten Weinwanderungen und Teilnahme am wöchentlichen Wanderprogramm sind ab 898,- Euro pro Person buchbar. www.cyprianerhof.com

Der Geschmack der Alpen
Auf kulinarischen Pfaden kann man sich der Kultur und Geschichte einer Region intensiv annähern. In der Salzburger Ferienregion Lungau lernt man die Küchentraditionen des Landes auf Wanderungen von Alm zu Alm kennen. Regionale Spezialitäten wie Hasenöhrl mit Sauerkraut, Brennmuas und „Lungauer Almmarzipan” heißen die Gaumenfreuden, die in Almen, Jausenstationen und Bergrestaurants angeboten werden. In der Broschüre zum Lungauer Almsommer sind spannende Einblicke in das Almleben von gestern und heute zusammengefasst. Die Lungauer Hüttenwirte erzählen gerne Almgeschichten und lassen sich bei der Arbeit über die Schulter schauen. Wer selbst mit anpacken möchte, der probiert alte Arbeitsgeräte aus und hilft beim Käsen, Brotbacken oder Butter rühren. www.lungau.at

Dank der geografischen Lage zwischen der Talebene des Rheins und den Hochgebirgsregionen des Rätikons bietet das Fürstentum Liechtenstein viel landschaftliche Abwechslung auf kleinstem Raum. 2.169 Höhenmeter sind vom tiefsten bis zum höchsten Punkt Liechtensteins zu überwinden, vom Ruggeller Riet in 430 m Höhe bis zum Gipfel der 2.599 m hohen Grauspitze. Für Wanderer resultiert daraus eine Fülle an Wahlmöglichkeiten von der hochalpinen Bergtour bis zum beschaulichen Spazierweg. Neuerdings bekommen sie auch noch einen Genuss-Picknick-Rucksack samt Karte mit Routenvorschlägen mit auf den Weg, damit sie sich bei der Rast mit Liechtensteiner Spezialitäten stärken können. Er ist wohlgefüllt mit Käse, Wurstwaren und Brot von lokalen Herstellern, zum Naschen gibt es Apfelringli, für den Durst Bier aus dem Liechtensteiner Brauhaus. www.tourismus.li

Der Heumilchkäse ist das kulinarische Markenzeichen der Tiroler Genussregion Kaiserwinkl. Die Milch für diese Käsespezialitäten stammt von Kühen, die keinerlei gärendes Futter, also Silage, bekommen. Im Winter wird nur duftendes Heu von den kräuterreichen Almen des Kaiserwinkls an die braven Milchproduzentinnen verfüttert. Sechs Sennereien im Kaiserwinkl produzieren ihre Milch ausschließlich als Heumilch und verarbeiten sie in handwerklicher Tradition ohne jeden Zusatz zu Heumilchkäse. Auch der Speck ist letztlich ein Heumilchprodukt, werden doch die Schweine als Specklieferanten mit der beim Käsen anfallenden Molke gefüttert. Wer die guten Sachen kosten will, kann zum Beispiel auf die Burger Alm wandern, wo auf der Terrasse herzhafte Jausen mit verschiedenen Käsesorten, Speck, Wurst und Bauernbrot serviert werden. www.kaiserwinkl.com

Exklusive Genussorte in Nord- und Südtirol
Die Kulinarik-Wanderungen in Serfaus-Fiss-Ladis/Tirol verbinden Bergerlebnissse mit exklusiven Gaumenfreuden. Immer mittwochs startet die von einheimischen Wanderführern begleitete Tour um 10.30 Uhr Bergrestaurant Möseralm, wo Aperitif und Vorspeise serviert werden – nach oben kommt man davor ganz einfach mit der Möseralmbahn oder dem Sunliner. Nach der ersten Stärkung folgt eine kurze Wanderung zur Mittelstation der Schönjochbahn, die die Genusswanderer zum Panoramarestaurant BergDiamant, bringt. Hier werden Suppe und Hauptgang aufgetischt, die wie alle Gerichte des Menüs aus regionalen Produkten gekocht werden. Eine aussichtsreiche, rund 2,5 Stunden lange Wanderung – mit kurzem Panoramagenuss-Stopp beim Crystal Cube – zum Leithe Wirt kommt danach gerade recht, um Kapazitäten für den Nachtisch zu schaffen. Den Rückweg ins Tal kann jeder individuell antreten. Die Kulinarik-Wanderung kostet inklusive Seilbahnfahrten pro Person 49,- Euro und ist an den Kassen der Bergbahnen Serfaus-Fiss-Ladis sowie in den einzelnen Restaurants buchbar. www.serfaus-fiss-ladis.at www.serfaus-fiss-ladis.at

Zu den Wohlfühlextras des Hotels Post in Lermoos gehört ein tägliches Wanderprogramm. Von Montag bis Freitag geht es zu Panoramawanderungen, Hütten- oder Bergtouren hinaus in die Zugspitzarena, Wanderrucksack und Wanderkarte stellt das 4-Sterne-Superior-Hotel zur Verfügung. So viel Bewegung macht ordentlich Appetit auf die Tiroler Spezialitäten und die internationale Gourmetküche, mit der Küchenchef Michael Kramer und seine Brigade die Gäste begeistern. Auf Vorbestellung wird ein Chef-Table an einem exklusiven Garten-Platz oder bei der Jagdhütte des hoteleigenen Jagdreviers gedeckt, wo man im privaten Kreis ein erlesenes Gourmetdinner und die Aussicht auf die Zugspitze genießen kann. Die idyllisch gelegene Jagdhütte ist auch der passende Ort für ein zünftiges Bergfrühstück oder einen Grillabend. Die Pauschale „Wandern, wandern…“ ist bis Mitte Oktober ab 525,- Euro pro Person buchbar und enthält drei Übernachtungen mit Verwöhnpension, für drei Tage die Z-Ticket-Erlebniscard für Bergbahnen, die Tiroler Zugspitzbahn, Postbus und vieles mehr, sowie eine Fußreflexzonen- oder Teilmassage nach Wahl. www.post-lermoos.at

Eine Almwiese, eine Brotzeit mit Speck und Käse und dazu die Aussicht auf die berühmten Gipfel der Südtiroler Dolomiten – so stellt man sich Wandergenuss vor. In Alta Badia wird das Erlebnis mit einer verführerischen Neu-Interpretation des klassischen Picknicks getoppt: Bei neun Berghütten können Wanderer gegen Gebühr Picknick-Körbe abholen, die mit Südtiroler Spezialitäten wie Speck, Käse, einer Flasche Südtiroler Wein und einem erlesenen Gourmetgericht gefüllt sind. Auch Gedeck, Gläser und Besteck sind dabei. Die Speisen wurden eigens von berühmten Küchenchefs der Region kreiert, unter ihnen Arturo Spicocchi vom Hotel La Perla in Corvara. Er steuerte für den Korb der „Ütia I Tablà“ einen Gerstensalat mit Pfifferlingen bei, außerdem sind darin Südtiroler Speck, Kraut, Stilfser Käse und eine Flasche Südtiroler Grauvernatsch. Seit 2002 ist Arturo Chef im
Restaurant La Stüa de Michil, das mit einem Michelinstern ausgezeichnet ist. www.hotel-laperla.it