Jede Metropole isst anders

Deliveroo analysiert Lieblingsgerichte von 10.000 Restaurants weltweit

Berlin, London, Dubai, Hongkong, Sydney, Rom und Paris unter der Lupe
Einheimische Gerichte haben keine Chance auf Platz 1
Welthit: Burger

Pizza in Rom, Fish and Chips in London, Coq au vin in Paris und Bouletten in Berlin? Von wegen: In den Metropolen rund um den Globus zeigt man sich weltoffen und ist fasziniert von Gerichten aus anderen Ländern. Lokale Speisen schaffen es hingegen meist nicht in die Top 3. Nur in Paris und Rom gelingt einheimischen kulinarischen Kreationen der Sprung aufs Treppchen. Das sind die Ergebnisse einer Analyse des Essenslieferdienstes Deliveroo, der die beliebtesten Gerichte in einigen Metropolen unter die Lupe genommen hat. Hierzu hat das Unternehmen die Bestellungen der letzten zwölf Monate von über 10.000 Partnerrestaurants in sieben Städten ausgewertet.

Die Resultate bergen so manche Überraschung: So stehen die Pariser und Hongkonger auf Spaghetti Bolognese. In der italienischen Hauptstadt hingegen werden eher Hamburger als Pizza oder Pasta geordert. Die Dubaier lieben es wiederum Italienisch mit der Pizza Margherita auf Platz 1 und auch sonst recht bunt: Burrito-Boxen und Sushi folgen auf den nächsten Rängen.

Burger erweisen sich als weltweites Lieblingsessen. So sind die Berliner dem Cheeseburger verfallen. Auch die Londoner lieben saftige Burger, allerdings in etwas raffinierterer Form als die deutschen Hauptstädter: der Bacon Avocado Burger ist hier der klare Favorit. In „Down Under“, in Sydney, stehen die Einwohner auf Chicken Burger.

Die Lieblingsgerichte und -küchen der Metropolen im Überblick

Berlin
Lieblingsgerichte:       1. Cheeseburger, 2. Pizza Margherita, 3. Pad Thai
Lieblingsküche:       1. Burger, 2. Italienisch, 3. Thailändisch

Dubai
Lieblingsgerichte:       1. Pizza Margherita, 2. Burrito-Box und Tacos, 3. Sushi
Lieblingsküche:       1. Italienisch, 2. Mexikanisch, 3. Japanisch

Hongkong
Lieblingsgerichte:       1. Spaghetti Bolognese, 2. Pizza Margherita, 3. Burger
Lieblingsküche: 1. Pasta, 2. Pizza, 3. Burger

London
Lieblingsgerichte:       1. Bacon Avocado Burger, 2. Pizza Peperoni, 3. Grünes Curry
Lieblingsküche:       1. Burger, 2. Italienisch, 3. Thailändisch

Paris
Lieblingsgerichte:       1. Spaghetti Bolognese, 2. Gourmet Burger, 3. Hähnchen mit Kartoffelpüree
Lieblingsküche:       1. Italienisch, 2. Burger, 3. Französisch

Rom
Lieblingsgerichte:      1. Hamburger, 2. Pizza Margherita / Pasta „Amatriciana“, 3.  Frucht-Salat
Lieblingsküche:       1. Burger, 2. Italienisch, 3. Gesund

Sydney
Lieblingsgerichte:      1. Chicken Burger, 2. Rigatoni Bolognese, 3. Rotes Curry
Lieblingsküche:       1. Burgers, 2. Italienisch, 3. Thailändisch

Berlin auf Platz 2 für Lebensbedingungen!

Im Wettbewerb um die Stadt mit dem attraktivsten Image setzt sich Paris gegen 50 andere Großstädte durch und verweist London auf Platz 2. Berlin und Amsterdam sind zum ersten Mal unter den zehn beliebtesten Metropolen, während Wien auf Platz 13 fällt. Die australische Stadt Sydney, seit 2011 eine der drei attraktivsten Städte, wird von Paris und New York überholt und fällt zurück auf den vierten Platz.

Das sind die Ergebnisse des aktuellen Anholt-GfK City Brand IndexSM 2015 (CBISM), der halbjährlich erscheint. Die dazugehörige Studie wurde zuletzt im September 2015 durchgeführt – circa zwei Monate vor den Anschlägen in Paris.

Hotelfrühstück – Hotel Palace Berlin

Simon Anholt, unabhängiger Regierungsberater und Erfinder des Index, erklärt: “Unsere Studie wurde vor den November-Attentaten in Paris durchgeführt. Vertraut man den vergangenen Erfahrungen, verändern solche Anschläge die Wahrnehmungen der Menschen über eine Stadt nicht auf bedeutsame oder nachhaltige Art und Weise. Möglicherweise verändert sich das Verhalten der Leute mit Bezug auf Paris vorübergehend. Das Attentat beeinflusst jedoch nicht die Gründe, warum die Befragten die Schönheit, das kulturelle Leben oder die Lebensbedingungen, die die Stadt bietet, für attraktiv halten. Und das sind genau die Kategorien, die der CBI misst.“

Die Studie bewertet die Dynamik und Attraktivität jeder Stadt und bietet anhand von sechs Kategorien ein umfassendes und detailliertes Bild:

Presence – Präsenz (internationaler Status und Ansehen der Stadt)
Place – Standort (räumliche und klimatische Gegebenheiten sowie Transportmöglichkeiten)
Pre-requisites – Lebensbedingungen (Grundvoraussetzungen wie bezahlbare Unterkünfte und der Standard der öffentlichen Einrichtungen)
People – Bevölkerung (Freundlichkeit, kulturelle Vielfalt, Sicherheitsgefühl)
Pulse – Freizeitgestaltung (Möglichkeiten für kulturellen und sportlichen Betätigungen)
Potential – Potenzial (Entwicklungsmöglichkeiten in Wirtschaft und Bildung)

Paris erreicht einen der höchsten Punktgewinne insgesamt, übertrifft Sydney und London und sichert sich so Platz eins. Zuvor war die Stadt von ihrem ersten Platz in 2011 auf den dritten Platz in 2013 gefallen.

Zwei der großen Aufsteiger in den Top 10 sind Berlin und Amsterdam. Berlin überholt Amsterdam, Melbourne, Wien, Toronto und Washington D.C und springt von Platz 12 in 2013 auf einen komfortablen siebten Platz. Die Stadt Amsterdam ordnet sich – nach einem 11. Platz in 2013 – auf Rang 8 ein und überholt damit ebenfalls Melbourne, Wien, Toronto und Washington D.C. Mit Platz 10 rangiert Washington D.C. nun am unteren Ende der Top 10 Metropolen. Vor zwei Jahren belegte die amerikanische Hauptstadt noch den sechsten  Platz. Toronto und Wien zählen nicht mehr zu den zehn attraktivsten Städten. Sie fallen auf den elften beziehungsweise 13. Platz.

Bewertung in den Schlüsselkategorien
Mit Blick auf die sechs Kategorien des Index werden London, Paris und New York als die drei Städte mit einer starken internationalen Präsenz wahrgenommen. Wenn es um die Kategorie „Standort“ geht, führt Paris das Ranking an, gefolgt von Sydney und Rom. Hinsichtlich der „Lebensbedingungen“ liegt Sydney auf Platz eins, gefolgt von Berlin und Amsterdam.

Die australische Metropole zählt auch in der Kategorie Bevölkerung zu den beliebtesten Städten, gefolgt von Toronto und Amsterdam. Dagegen sind Paris, New York und London in der Kategorie „Dynamik“ am höchsten bewertet.
Betrachtet man die Kategorie „Potenzial“, führt New York das Feld an, gefolgt von London und Sydney.

Vadim Volos, Marktforschungsexperte für Public Affairs und Consulting und Leiter des NBISM bei GfK, erklärt: “Die Top 3 Städte – Paris, London und New York – verlieren an Boden in den Kategorien Lebensbedingungen und Bevölkerung. Das ermöglicht Städten, die insgesamt niedriger bewertet sind – so wie Toronto, Berlin und Amsterdam – sich in diesen Kategorien zu beweisen und im Gesamtranking Fuß zu fassen.“

Berlin (siebter Platz im Gesamtindex) springt in der Kategorie „Lebensbedingungen“ auf den zweiten Platz. Amsterdam (achter Platz im Gesamtranking) gewinnt sowohl in der Kategorie „Lebensbedingungen“ als auch „Bevölkerung“ den dritten Platz und Toronto (elfter Platz im Gesamtranking) findet sich auf dem zweiten und fünften Platz in diesen Kategorien wieder. Barcelona und Wien (12. und 13. Platz im Gesamtranking) rangieren auf dem vierten beziehungsweise fünften Platz in der Kategorie „Standort“.

Die gesamte Bewertung der Top 10: (die letzten drei Jahre)
2015         2013     2011

1    Paris    3    1

2    London    1    2

3    New York    4    4

4    Sydney    2    3

5    Los Angeles    7    5

6    Rome    5    6

7    Berlin    12    11

8    Amsterdam    11    17

9    Melbourne    10    8

10    Washington DC    6    7

Die folgenden 50 Städte wurden im Rahmen der Umfrage bewertet:

Westeuropa: Amsterdam, Barcelona, Basel, Berlin, Brüssel, Dublin, Edinburgh, Genf, London, Madrid, Mailand, Paris, Rom, Stockholm, München

Zentral-/Osteuropa : Istanbul, Moskau, Prag, Wien, Warschau

Asien und Pazifik : Auckland, Bangkok, Beijing, Hong Kong, Melbourne, Mumbai, Seoul, Shanghai, Singapur, Sydney, Tokio

Nordamerika : Chicago, Denver, Los Angeles, New York, Philadelphia, Seattle, Toronto, Washington D.C., Dallas Fort Worth, Houston

Lateinamerika : Buenos Aires, Mexico-Stadt, Rio de Janeiro

Mittlerer Osten/Afrika : Kairo, Kapstadt, Doha, Dubai, Durban, Johannesburg

Der Anholt-GfK CBI SM Index bewertet das Image von 50 Städten im Hinblick auf die Präsenz, den Standort, die Lebensbedingungen, die Bevölkerung, die Dynamik und das Potential. Für die Studie im Jahr 2015 wurden insgesamt 5.166 Interviews durchgeführt. Diese setzen sich aus jeweils mindestens 500 Interviews in Australien, Brasilien, China, Frankreich, Deutschland, Indien, Russland, Südkorea, Großbritannien und den USA zusammen. Erwachsene über 18 Jahren wurden in den genannten Ländern online befragt. Unter Berücksichtigung der aktuellsten Parameter der Online-Bevölkerung, wurde die Stichprobe jedes Landes entsprechend der wesentlichen demographischen Merkmale der Online-Bevölkerung im jeweiligen Land, gewichtet. Dazu gehören unter anderem das Geschlecht, das Alter und die Ausbildung. Die Feldarbeit wurde zwischen dem 10. und 23. September 2015 durchgeführt.

Neue Restaurantkritiken

Wir besuchten Australien und auf dem Rückweg Hong Kong

In Australien ein besseres Restaurant zu reservieren ist schwer. In Melbourne im Attica haben wir es nicht geschafft. In Sydney hätten wir es über die offizielle Reservierungsabteilung auch nie geschafft. Wir sind einfach ins Restaurant gegangen und die Dame an der Rezeption konnte uns mehrere Termine anbieten. Zur gleichen Zeit als wir im Restaurant waren, schrieb die Reservierungsdame mir eine email und bedauerte, dass alles voll sei, ich aber unbedingt einen Platz bekäme, wenn jemand stornieren sollte.

Es ist wohl eine besondere Art der Wichtigtuerei der besseren Restaurants in Australien. Das Minamishima, ein Japaner in Melbourne, konnten wir für den gleichen Abend reservieren. Aber wir haben es kaum gefunden. Kein Hinweis draussen und selbst die Hausnummer abmontiert. Dabei hätten die so eine Wichtigtuerei gar nicht nötig: Die waren gut!

Auch ganz ohne Zickerei konnten wir im Hongkonger Lung King Heen reservieren. Man hat uns reingequetscht und wir hatten 105 Minuten Zeit. Dummerweise haben wir nicht einen guten Querschnitte bestellt. Wir werden da aber auf jeden Fall noch einmal hingehen!

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Minamishima, Melbourne: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10153489975548124.1073741941.168996673123&type=3

Quay, Sydney: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10153500503523124.1073741942.168996673123&type=3

Lung King Heen, Hongkong: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10153521338693124.1073741943.168996673123&type=3

Red Espresso

Red Espresso erweitert sein Produktportfolio

Kapsel einlegen, Knopf drücken, fertig. Red Espresso setzt auf den anhaltenden Trend der Kapselmaschinen. Nach einer erfolgreichen Einführung der gemahlenen Rooibos-Blätter in Deutschland liefert das Unternehmen jetzt das Naturprodukt in der Kapsel. Im Aussehen wie ein Espresso mit der typischen Crema, geschmacklich aber wie ein Rooibos, ist Red Espresso auch ein ideales Getränk für Kinder und Schwangere.

„Durch die Kapselzubereitung bieten wir unseren Kunden neben Espressokocher und French Press nun auch die Möglichkeit, das Heißgetränk Red Espresso in jeder Nespresso-Kapselmaschine zuzubereiten. Die Ergebnisse gelingen so immer mit der gleichen Qualität“, erklärt Thomas Wieker von Sydney & Frances, der Red Espresso mit seiner Frau in Deutschland vertreibt.

Red Espresso ist kein Kaffee und auch kein Tee. Er wächst weder in den klassischen Teeanbaugebieten, noch wird er aus der Kaffeebohne gewonnen. Geerntet wird er von einem ginsterähnlichen Strauch namens Rooibos, der ausschließlich in den Zederbergen Südafrikas wächst. Die nadelähnlichen Blätter der Sträucher werden per Hand von den höchsten Plateaus einer einzigen Farm geerntet, sie schmecken besonders intensiv und haben ein kräftiges Rot. Die gemahlenen, aufgebrühten Blätter von Red Espresso haben ein vollmundiges Aroma mit einem natursüßen, kräftigen Geschmack. Sie bilden die Basis für eine Palette an Heißgetränken wie Cappuccino, Latte Macchiato oder Espresso. Doch auch Eistees, Cocktails, Smoothies, Shakes, Eis oder Desserts lassen sich mit Red Espresso verfeinern.

Vertrieben wird Red Espresso exklusiv von Sydney & Frances GmbH & Co. KG. Die gebürtige Australierin Elizabeth Wieker importiert seit Jahren gemeinsam mit ihrem Mann Thomas hauptsächlich Produkte vom fünften Kontinent nach Europa, immer häufiger wird das Portfolio aber auch um ausgefallene Produkte aus der ganzen Welt erweitert.

Weitere Informationen unter www.redespresso.com

Preisvergleich im Nahverkehr

So viel kosten Taxi, Uber und öffentliche Verkehrsmittel weltweit – Berlin und Frankfurt teurer als München, Hamburg und Düsseldorf
GoEuro untersucht Kosten des Nahverkehrs für 60 Städte weltweit

Taxi und Uber in Australien, Schweiz und Schweden am teuersten, die öffentlichen Verkehrsmittel dagegen in London –
Wien teilweise günstiger als Berlin

Richtig günstig ist Fortbewegung auf kleinen Strecken in Deutschland nicht. Ein Blick ins Nachbarland Schweiz aber zeigt: Es geht auch noch viel teurer. Dies sind nur einige Ergebnisse des aktuellen Preisvergleichs im Nahverkehr, den die Berliner Reisesuchmaschine GoEuro für 60 Städte weltweit durchgeführt hat. Verglichen wurden die Fahrtkosten für Taxi, Uber und den öffentlichen Nahverkehr. Car share wie Drive Now wurden nicht mit einbezogen.

Für Taxi und Uber sind 10 Kilometer die Vergleichsgröße. Die für den öffentlichen Nahverkehr veranschlagten Kosten entsprechen einer Einzelfahrt.

Die Fahrpreise in deutschen Großstädten – Berlin, Hamburg, München, Frankfurt und Düsseldorf – liegen relativ nah beieinander: So wird hier für eine Fahrt mit Uber zwischen 16 und 20 Euro fällig. Für eine Taxifahrt schwankt in den verglichenen Städten die Preisspanne zwischen 19,77 Euro und 21,84 Euro. Im öffentlichen Nahverkehr fahren Bus oder Bahn für 2,00 bis 2,60 Euro von A nach B.

Wie verschieden die Kosten für den Nahverkehr weltweit sind, zeigt der Blick nach Indien und Indonesien: In Neu-Delhi, dem Preisgewinner, kostet eine Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln umgerechnet nur 17 Cent. In Mumbai wird für eine Taxifahrt lediglich 1,83 Euro fällig und in Jakarta ist schon für 2,97 Euro eine Zehn-Kilometer-Fahrt mit Uber möglich.

Groß ist die Kluft zwischen den Schlusslichtern und den Spitzenreitern des Vergleichs: In Schwedens Hauptstadt Stockholm muss der Fahrgast für eine Beförderung mit Uber 38,30 Euro aus der Tasche ziehen, in Australien/Sydney mit 38,22 Euro nur geringfügig weniger. In Zürich ist er mit dem Taxi für 36,48 Euro dabei. Bei den öffentlichen Verkehrsmitteln liegen die Preise in Zürich und Stockholm mit 3,75 und 3,91 Euro am oberen Rand. Den Spitzenwert liefert hier allerdings London mit 5,95 Euro. Dafür ist Taxifahren in der Stadt an der Themse mit 22,76 Euro relativ günstig. In Sydney, das bei den Uber-Kosten zu den Preiskönigen zählt, ist hingegen der öffentliche Nahverkehr vergleichsweise niedrig angesiedelt: Mit 2,23 Euro liegt Sydney ungefähr auf einer Höhe mit Wien. Hier kostet ein Einzelfahrschein 2,20 Euro.

Interessant: Wien, das ansonsten nicht gerade für günstige Preise bekannt ist, ist im Nahverkehr günstiger als Berlin: 13,71 Euro für eine Wiener Taxifahrt stehen 19,77 Euro in Berlin gegenüber. Bei den öffentlichen Verkehrsmitteln sind es 2,20 Euro in der österreichischen Hauptstadt im Verhältnis zu 2,60 Euro in der deutschen Kapitale. Nur wenn es um Uber geht, wird Berlin von dem ansonsten so kostspieligen Alpenland nicht unterboten: Hier sind in Wien 22,25 Euro gefordert, in Berlin dagegen nur 18,50 Euro.

„Der umfangreiche Vergleich von Nahverkehrspreisen ermöglicht dem Verbraucher, preisbewusst zu entscheiden, wie er fahren möchte. Fortbewegung hat in den unterschiedlichen Länder sehr verschiedene Preise. Wenn Reisende im Urlaub viele Ausflüge unternehmen wollen, kann der Preisvergleich bei der Entscheidung für ein Land helfen“ erklärt Robin Wilfert, Creative Director bei GoEuro.

Das komplette Ergebnis gibt es hier: http://www.goeuro.de/der-nahverkehrspreisindex

Red Espresso setzt auf Rooibos

Obwohl Red Espresso wie herkömmlicher Espresso zubereitet werden kann, mit der Kaffee- und Espressomaschine, dem Espressokocher oder der French Press, und mit der klassischen, goldbraunen Schaumkrone überzogen ist, ist es kein typischer Espresso. Es wird nicht aus der Kaffeebohne gewonnen, schmeckt nicht danach und enthält auch kein Koffein. Red Espresso ist aber auch kein Tee, denn die gemahlenen Blätter stammen nicht von einer klassischen Teepflanze aus China, Japan oder Indien, sondern wachsen an einem ginsterähnlichen Strauch namens Rooibos, den es ausschließlich in den Zedernbergen ungefähr 200 Kilometer nördlich von Kapstadt in Südafrika gibt. Zudem werden per Hand nur die nadelähnlichen Blätter der Sträucher von den höchsten Plateaus einer einzigen Farm geerntet, denn sie schmecken besonders intensiv und haben ein kräftiges Rot.

Verarbeitet werden die Rooibos-Blätter nach einem langjährig entwickelten, patentierten Mahlverfahren in Südafrika. Hieraus entsteht das direkt gebrauchsfertige Red-Espresso-Produkt, das alle guten, naturgegebenen Eigenschaften des Rooibos in sich vereint. „Die ausschließlich verwendeten roten Blätter für die Herstellung des groben Pulvers und dessen Zubereitung in der Espressomaschine haben zu dem Namen Red Espresso geführt. Besonders ist natürlich auch die typisch italienische Crema. Hierfür gibt es noch einmal einen patentierten Siebträger, mit dem auch ungeübten Baristas eine Crema direkt gelingt“, erklärt Thomas Wieker, der Red Espresso gemeinsam mit seiner Frau Elizabeth über seine Firma Sydney & Frances vertreibt. Die gemahlenen, aufgebrühten Blätter von Red Espresso haben ein intensives, vollmundiges Aroma mit einem natürlich süßlichen, kräftigen Geschmack. Sie bilden die Basis für eine Palette an Heißgetränken wie Cappuccino, Latte Macchiato oder Espresso. Kreationen von Kaltgetränken mit dem groben Pulver von Red Espresso wie Eistees oder Cocktails sind ebenfalls eine spannende Herausforderung für den Barmann und den Hobbykoch. Eine 125-Gramm-Packung ergibt neun bis zehn Red-Espresso-Getränke. Sogar Eis, Desserts oder andere Gerichte lassen sich mit Red Espresso verfeinern. Für die Kombination mit Speisen sowie für die Zubereitung von Shakes und Smoothies ist besonders das spezielle Red-Espresso-Smoothie-Powder geeignet.

Die Idee zu Red Espresso hatte 2005 der südafrikanische Kaffeeliebhaber Carl Pretorius, der aus gesundheitlichen Gründen nach einer koffeinfreien Alternative zu Kaffee und Espresso suchte. Seit der Unternehmensgründung hat die Innovation internationale Preise gewonnen und hat heute in über 20 Ländern weltweit Erfolg. Red Espresso engagiert sich intensiv für den Umweltschutz, besonders mit dem selbst gegründeten Red-Cedar-Projekt, das den Schutz und die Bewahrung der bedrohten Zedernbestände zum Ziel hat, in denen die Rooibos-Pflanzen wachsen. Jährlich werden bis zu 1000 Zedern gepflanzt.

Vertrieben wird Red Espresso exklusiv von Sydney & Frances GmbH & Co. KG. Die gebürtige Australierin Elizabeth Wieker importiert seit Jahren gemeinsam mit ihrem Mann Thomas hauptsächlich feinste Produkte vom fünften Kontinent nach Europa, immer häufiger wird das Portfolio aber auch um ausgefallene Produkte aus der ganzen Welt erweitert.

www.redespresso.com

Australien für Genießer

Endlose Weite, Abenteuer im Outback, traumhafte Strände, atemberaubende Landschaften, lebendiges Stadtleben: Es gibt viele gute Gründe, nach Australien zu reisen. Dem schönsten widmet DER FEINSCHMECKER, Deutschlands führendes Magazin für Reise, Genuss und Lebensart, jetzt ein ganzes Sonderheft: Denn Down Under ist vor allem auch eine erste Adresse für Genießer!

Auf 204 Seiten schildern FEINSCHMECKER-Autoren die boomende Restaurantszene in Sydney, Melbourne und anderen Metropolen, stellen das beste Seafood und australische Spezialitäten vor, außerdem engagierte Produzenten kleiner Manufakturen. Sie präsentieren führende Winzer und aufstrebende Nachwuchstalente sowie die wichtigsten Weinregionen.

Dass Melbourne die Wiege des australischen Kaffeekults ist, wird ebenso erklärt, wie der neueste Gastro-Trend des Landes: die Wiederentdeckung des Bush Food, das australische Spitzenköche gerade in kreativen Gerichten adeln. Sie geben Tipps für die schönsten Inseln und sonnige Plätze für das Barbecue an der legendären Sunshine Coast, beschreiben in einer persönlichen Reportage Erlebnisse wie das Barramundi-Fischen im Outback und nennen die wichtigsten Genuss-Highlights und Besonderheiten in Tasmanien.

Insgesamt empfiehlt das FEINSCHMECKER-Bookazine mehr als 350 Adressen: Die besten Restaurants, Hotels und Luxus-Lodges, Cafés, Bars, Weingüter und Einkaufsadressen sind wie gewohnt aktuell bewertet und mit allen wichtigen Informationen versehen, darunter befinden sich viele Newcomer und Insidertipps.

Mehrere Karten bieten einen Überblick über Regionen und Städte.
Das Bookazine „Australien kulinarisch“ ist zum Preis von 9,95 Euro seit dem 22. Oktober 2014 im Handel erhältlich.

Dietmar Sawyere

Seit März 2013 hat Dietmar Sawyere das kulinarische Zepter in der Küche des Widder Hotels in Zürich übernommen. Der 50-jährige gebürtige Schweizer kehrt nach mehr als 30 Jahren als Küchenchef und Restaurantbesitzer in England, Neuseeland, Asien und Australien zu seinen heimatlichen Wurzeln zurück.

Dietmar Sawyere gehört zur Spitze der internationalen Meisterköche. Seit seinem Karrierestart 1978 im Londoner Savoy säumen zahlreiche Auszeichnungen seine berufliche Laufbahn: 1982 wurde er in England zum „Young Chef of the Year“, 1984 und ’85 in Neuseeland zum „Chef of the Year“ gekürt.

Dietmar Sawyeres Ziel, zu den Besten unter den Chefköchen dieser Welt zu gehören, zeichnete sich schon in seiner Kindheit ab: Sawyere stammt aus einer Gastronomenfamilie, und bereits mit 14 Jahren war es vor allem die handwerkliche Arbeit mit frischen Qualitätsprodukten und deren Verwendung, die ihn damals wie heute stark faszinierte.

Mit 16 Jahren begann er, im weltberühmten Londoner Savoy als Chef de Partie zu arbeiten. Zwei Jahre später wechselte er in gleicher Position in das The Connaught Hotel, wo er unter der Ägide des legendären Küchenchefs Michel Bourdin seine Kenntnisse vertiefte. Nach dem Karrierestart in London ging Sawyere 1983 nach Neuseeland. Als Chef de Cusine stellte er sein Können im Hyatt Regency in Auckland unter Beweis, bevor ihn Hyatt International Hotels 1985 als Chef de Cusine Projects nach Hongkong beorderte. Dem Ruf von Regent International Hotels folgte Sawyere 1986, woraufhin Stationen in Bangkok und Melbourne folgen. 1992 etablierter er in Sydney das Restaurant des Hotels Park Lane zu einer der angesagtesten Adressen der Stadt.

1993 lancierte Sawyere im Chifley Tower in Sydney ein spektakuläres Restaurant, dessen Räumlichkeiten ursprünglich als Penthouse für den australischen Unternehmer Alan Bond vorgesehen waren. Danach stand sein Entschluss zur Selbständigkeit fest. Er eröffnete das Forty One-Restaurant in Sydney, das in den 18 Jahren seines Bestehens mit mehr als 45 Awards ausgezeichnet wurde. 1994 folgte die Premiere der Brasserie Cassis im Chifley Tower. Beide Locations waren Ausbildungsplatz für eine junge Kochelite, zu der etwa Matt Kemp zählte.

Mit der Eröffnung des Fine-Dining-Restaurants Five City Road 1988 in Auckland, Neuseeland, expandierte Dietmar Sawyere erstmals über die Grenzen Australiens hinaus. Zu gleicher Zeit war er für das Shrooms Restaurant in Singapur als Berater tätig. Im August 2007 erwarb Sawyere eine der Restaurant-Ikonen Sydneys: Berowra Waters Inn, das er unter großem Applaus der Restaurantkritiker im November 2007 wiedereröffnete. 2010 veröffentlichte er sein erstes Kochbuch: „Table by the River“ wurde bereits zum zweiten Mal aufgelegt.

Dietmar Sawyere ist Koch und Gastronom aus Leidenschaft. Seine Passion für einheimische Produkte, ihre Unterschiedlichkeit und Vielfalt ist sprichwörtlich. In Australien arbeitete er mit ausgewählten Farmern und Züchtern zusammen und war maßgeblich an der Entwicklung vieler neuer Produkte beteiligt, die heute in Australien erhältlich sind. Der gebürtige Schweizer spricht Englisch, Deutsch und Französisch. Sawyere ist ein begeisterter Skiläufer und liebt es, Kochbücher zu lesen. Über 1.000 Kochbüchern besitzt der Schweizer Weltklassekoch.

Mit airberlin nach Australien

Ab sofort nach Brisbane, Melbourne und Sydney

airberlin vertieft ihre strategische Partnerschaft mit Etihad Airways und bietet ab sofort Codeshare-Flüge nach Australien an. Ab Berlin und Düsseldorf fliegt airberlin täglich nach Abu Dhabi. Von dort haben Fluggäste unter airberlin Flugnummer Weiterflugmöglichkeiten mit Etihad Airways nach Brisbane, Melbourne und Sydney.

Die Vielfliegerprogramme topbonus und Etihad Guest kooperieren, so dass Gäste auf Flügen beider Airlines sowohl Status- als auch Prämienmeilen sammeln können. Business Class Gäste können im Umkreis von 40 Kilometern um den Flughafen Berlin-Tegel beziehungsweise um den Flughafen Berlin Brandenburg sowie um die Airports in München und Frankfurt den kostenlosen Limousinenservice nutzen. In Düsseldorf beträgt der Radius 60 Kilometer. Die Fluggäste werden zu Hause abgeholt und von einem Chauffeur zum Flughafen gebracht. Bei Ankunft in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und München werden die Fluggäste in Empfang genommen und in die Innenstadt oder die Umgebung gefahren.

airberlin

Singapore Airlines Australien Sonderangebote

Australien-Fans aufgepasst: Singapore Airlines bietet ab sofort attraktive Tarife für Flüge auf den Fünften Kontinent.   Fluggäste, die bis zum 19. März 2012 eine Reise mit Singapore Airlines nach Down Under buchen, erhalten einen kostenlosen inneraustralischen Flug mit Virgin Australia, dem neuen Codeshare-Partner des asiatischen Carriers. Dieser Flug gilt für die Strecken zwischen den von Singapore Airlines/SilkAir angeflogenen Flughäfen in Australien*. Bereits   ab 989 Euro** können Singapore Airlines-Fluggäste   in eine der sechs australischen Metropolen Perth, Melbourne, Adelaide, Sydney, Brisbane und jetzt neu auch Darwin fliegen. SilkAir, die regionale Fluggesellschaft von Singapore Airlines, wird ab 26. März 2012 viermal wöchentlich zwischen Singapur und Darwin, der Hauptstadt des Northern Territory, fliegen. Das Angebot gilt für Abflüge von München und Frankfurt in der Zeit vom 2. April 2012 bis 21. Juni 2012.

Die in der Tabelle angegebenen Tarife gelten für den Hin- und Rückflug ab München oder Frankfurt** und sind inklusive aller Steuern, Gebühren und Kerosinzuschlag. Anschlussflüge von anderen deutschen Städten können für einen geringen Aufschlag hinzugebucht werden.

 
Australien-Special  
  Preis pro Person für Abflug ab München**oder   Frankfurt** ab
Perth 989 EUR
Melbourne 999 EUR
Adelaide 999 EUR
Sydney 1.009 EUR
Brisbane 1.009 EUR
Darwin 1.039 EUR

Buchen Sie hier: Singapore Airlines