Das Südtiroler Speckfest in Villnöss

Treffpunkt für Genießer vom 1. bis 2. Oktober 2016

Der Südtiroler Speck g.g.A. ist eine traditionsreiche Spezialität, die Genießer aus nah und fern anzieht. Zu Ehren des Südtiroler Speck g.g.A. findet am 1. und 2. Oktober 2016 in St. Magdalena/Villnöss die nunmehr 14. Auflage des traditionellen Südtiroler Speckfests statt.

Als geschütztes Markenprodukt verdankt der Südtiroler Speck g.g.A. seine Einzigartigkeit dem typisch würzigen Geschmack und der engen Verbundenheit mit seinem Herkunftsland Südtirol. Die Südtiroler Speckherstellung vereint gleich zwei Herstellungsverfahren: leicht geräuchert und anschließend an der frischen Bergluft gereift, ganz nach alter Bauerntradition. So bietet der Südtiroler Speck g.g.A. Tradition auf höchstem Qualitätsniveau, was die Europäische Union mit dem verliehenen Gütesiegel g.g.A. (geschützte geografische Angabe) bestätigt.

Zum Kennenlernen des Südtiroler Speck g.g.A. sowie auch der Gastfreundschaft der ansässigen Produzenten, lädt das traditionsreiche Villnösser Speckfest jedes Jahr im Herbst in das kleine Dorf St. Magdalena in Villnöss mit Blick auf die atemberaubende Geislergruppe ein. Die Besucher haben dabei zwei Tage lang die Möglichkeit, den Speck in all seinen vielfältigen Facetten zu verkosten und zu genießen.

Die offizielle Eröffnung des Festes mit Anschnitt der Speckhamme findet am Samstag, den 1. Oktober um 12 Uhr statt. Dabei zeigt Hans Mantinger, besser bekannt als „Gletscherhons“, sein meisterhaftes Können im Speck-Aufschneiden. Am Sonntag, den 2. Oktober findet ab 12 Uhr die Verteilung der Speckstücke durch die Speckköniginnen der letzten Jahre sowie eine Autogrammstunde mit der amtierenden Speckkönigin statt. Als besonderes Highlight steht die Krönung der neuen Speckkönigin um 13.00 Uhr auf dem Programm.

Umrahmt von traditioneller Volksmusik ergänzen ein Bauernmarkt mit lokaler Handwerkskunst, ein Speckkino sowie Spiel und Spass für die Kinder das Festprogramm. Für den großen und kleinen Hunger ist ebenfalls bestens gesorgt: Die Besucher können sich von zahlreichen Gaumenfreuden rund um den Südtiroler Speck verwöhnen lassen. Regionale Gerichte wie Knödel, Strauben und Krapfen runden das vielfältige kulinarische Angebot ab.

Weitere Informationen zum Speckfest erhalten Sie unter www.speckfest.it

Stilfser Käse g.U.

Garantiert ein Stück Südtiroler Berggenuss

Die klare Luft in den Bergen Südtirols, ein Stück frisches Brot und dazu der unvergleichlich würzige Stilfser Käse g.U. – mehr braucht es nicht für eine typische Südtiroler Marende. Mit dem alljährlichen Almauftrieb treibt es auch die Wanderer wieder hinauf in die Berge. Sie schätzen die regionalen Südtiroler Spezialitäten wie den Stilfser Käse g.U. als Gipfelvesper oder genießen ihn als kulinarischen Lohn für eine anstrengende Tour. Das Gütesiegel „geschützte Ursprungsbezeichnung“ (g.U.) belegt dabei die hohe Qualität des Stilfser Käses und bestätigt seine Herkunft aus dem Ursprungsgebiet.

Der Stilfser Käse g.U. wird am allerliebsten dort gegessen, wo auch sein Ursprung ist: in der beeindruckenden Natur Südtirols. Auf den mit Blumen übersäten Bergweiden grasen genüsslich die Kühe und liefern die gute Milch für die traditionelle Käseherstellung. Natürlich schmeckt der Stilfser Käse g.U. auch anderswo, aber auf seine Herkunft ist er besonders stolz. Denn seit 2007 schützt die Europäische Union mit dem Gütesiegel „g.U.“ die unverfälschte Authentizität des Stilfsers – und bislang ist er der erste und einzige Südtiroler Käse, der dieses EU-Prädikat tragen darf. Ursprünglich stammt er von den Almen rund um das berühmte Stilfserjoch, das ihm auch seinen Namen gab. Die Molkereitradition des halbfesten Kuhmilchkäses, auch Stelvio genannt, geht dabei bis ins Jahr 1914 zurück. In dieser Zeit war der Südtiroler Käse einer der wichtigsten Nahrungsbestandteile der Bergbauern. Auch heute noch eignet sich die Käsesorte Stilfser durch ihr unverwechselbares scharf-würziges Aroma ausgezeichnet für herzhafte Gerichte, wie beispielsweise die beliebten Kartoffelnocken oder Polentaknödel.

Der Stilfser Käse g.U. und sein traditionelles Herstellungsverfahren
Nach den EU-Regularien darf der Stelvio nur aus naturbelassener Frischmilch von Südtiroler Bergbauernhöfen in den Bezirksgemeinschaften Vinschgau, Burggrafenamt, Salten-Schlern, Pustertal, Eisacktal und im Gemeindegebiet Bozen in der Provinz Bozen hergestellt werden. Die frische Bergmilch kommt von 300 Südtiroler Bergbauernhöfen, die fast alle in mehr als 1.000 Meter Höhe liegen. Nach der Anlieferung wird die Milch innerhalb von 24 Stunden verarbeitet. Speziell die Reifephase, in der eine autochthone Mikroflora auf den Käse einwirkt, verleiht dem Traditionsprodukt seine authentische Geschmacksnote. Mindestens zweimal wöchentlich wird der Stilfser während des Reifeprozesses von mindestens 62 Tagen mit der einzigartigen Mischkultur behandelt, die in der Molkerei nach einer speziellen Prozedur hergestellt wird.

Weindiplom für Hobby-Sommeliere in Südtirol

Weinliebhaber werden hier zu diplomierten Kennern: Vom 8. bis zum 10. Juni 2016 in nur drei Tagen zum Hobby-Sommelier mit Weindiplom in Südtirols Süden

Im Rahmen der Südtiroler WeinstraßenWochen können sich Weininteressierte vom 8. bis zum 10. Juni 2016 innerhalb von drei Tagen zum Hobby-Sommelier ausbilden lassen. Hat er nun eine gute Qualität und ist er sein Geld wert? Passt der Wein zu meinem Essen? Soll er dekantiert werden? Oder hätte er besser erst in fünf Jahren geöffnet werden sollen? Ist er typisch für seine Rebsorte? – hier bleiben keine Fragen offen. In lockerer Atmosphäre, unkompliziert und lebendig gestaltet, kann sich jeder Interessent vertiefendes Fachwissen aus der Welt des Weines aneignen, seine Sinne schärfen und das Einschätzen sowie präzises Beschreiben von Weinen erlernen. Weinsensorik und Weinansprache, das Weingebiet Südtirol und seine Geschichte, Gebiete und Sortenkunde, Arbeiten im Weinberg, Methoden der Vinifizierung, das italienische Weingesetz, Tisch- und Trinkkultur sowie eine Verkostung typisch Südtiroler Weine sind Themen des Seminars. Ziel der „Ausbildung“ ist es, einen tiefen Einblick in die facettenreiche und geschmackvolle Welt des edlen Tropfens sowie eine nachhaltige Hilfestellung bei der Weinwahl im Restaurant und aus dem Weinregal zu erhalten. Besichtigungen von Weingütern sind ebenso dabei wie ein Wissenstest und ein gemeinsames Degustationsmenü mit Weinbegleitung. Zum Abschluss gibt es während der „Nacht der Keller“, der fulminanten Abschlussveranstaltung der Südtiroler WeinstraßenWochen am Samstag, den 11. Juni 2016, die Verleihung des Weindiploms.

Anmeldung bei der Südtiroler Weinstraße unter info@suedtiroler-weinstrasse.it, Tel. +39 0471 860 659.

www.suedtiroler-weinstrasse.it

Neue WineSafari in Südtirols Süden

Begegnungen mit starken Frauen und unkonventionellen Weingütern

Sinnliche Erlebnisse und überraschende Begegnungen: Die neu konzipierte WineSafari für alle Sinne von 2. bis 6. Mai 2016 im Rahmen der 10. Südtiroler WeinstraßenWochen überrascht auch altgediente Experten mit ganz besonderen Geschichten und speziellen Schwerpunkten. Das Besondere an diesen eintägigen Entdeckungsreisen: Dem Besucher werden mit unkonventionellen Themen und Exkursionen faszinierende Perspektiven zum Südtiroler Wein eröffnet. Die Highlights: Geballte Frauenpower von renommierten Weinexpertinnen, Weingüter mit zukunftsweisenden ökologischen Qualitäten und architektonische Schätze der klassischen und modernen Art.

Wein & Frau
Weinbau ist eine Männerdomäne? Von wegen. In Südtirols Süden gibt es einige starke Frauen, die ganz außergewöhnliche Weine produzieren. Bei der WineSafari Wein&Frau am 3. Mai 2016 steht die Frauenpower im Mittelpunkt. Eine Natur- und Landschaftsführerin begleitet die Teilnehmer zu ausgewählten Weingütern und Kellereien, die ausschließlich von herausragenden Frauen der Südtiroler Weinwirtschaft geführt werden und die ihre ganz persönlichen Geschichten erzählen. Dazu gehört ein Besuch bei Elena Walch in Tramin. Die gelernte Architektin brachte Ende der 80er Jahre einen künstlerischen Ansatz in die Weinwirtschaft ein. Die beiden Töchter Julia und Karoline sollen dieses Erbe nun weiterführen. Außerdem auf dem Programm: Ein Besuch bei Christine Ochsenreiter in der Sektkellerei Haderburg in Salurn und in der Vinothek Enovit in Bozen.

Green WineSafari
Einen ganz anderen, hochinteressanten Zugang zum Südtiroler Wein offeriert die Green WineSafari am 2. Mai 2016. Bei dieser Tour geht es um Kellereien und Weingüter, die die Vorteile der nachhaltigen Wirtschaftsweise bereits früh erkannten und diese konsequent bei der täglichen Arbeit im Weinberg und in der Kellerei anwenden wie zum Beispiel Alois Lageder, das Bio-Weingut von Othmar Sanin in Margreid und das Weingut Schwarhof. Dabei erfahren die Teilnehmer viel über Konzepte des biodynamischen Weinbaus, der Geothermie, Wasserkraftenergie und KlimaHaus Wine und ihre tägliche Anwendung in den Kellereien der Südtiroler Weinstraße.

Wein & Architektur
Seit jeher trafen sich in Südtirol Händler aus dem Norden und Süden und machten Geschäfte. Italienische und deutsche Lebensstile fanden so Eingang in die Gesellschaft von Südtirol. Das spiegelt sich besonders in der Architektur der Weinregion wider. Zwischen 1550 und 1650 entstanden Weinhöfe und Ansitze, deren Formen als Überetscher Baustil bezeichnet werden und Elemente der deutschen Gotik und der italienischen Renaissance vereinen: Erker, Loggien, Freitreppen, Doppelbogenfenster. Längst haben Südtiroler Architekten die alten Baumeister aus Venedig und der Lombardei abgelöst und einen eigenen zeitgemäßen Stil entwickelt. Viel beachtet sind Projekte, in denen neue Ideen im Dialog mit Altbauten stehen. Einige Weinkellereien wie z.B. die Kellerei Tramin gehen mit gutem Beispiel voran und sind, neben dem Ansitz Romani und dem Winecenter Kaltern, Teil der Tour Wein & Architektur, die am 5. Mai 2016 stattfindet.

Eine Anmeldung zur WineSafari ist bis Donnerstag, den 28. April 2016 unter Südtiroler Weinstraße, Tel. +39 0471 860 659, info@suedtiroler-weinstrasse.it möglich. Im Preis von 110,00 Euro sind inklusive der Bustransfer von und zum Hotel, Radverleih, Weingutsbesichtigungen, Degustations-Mittagessen mit Weinbegleitung, die Begleitung der Landschafts- und Naturführerin und ein Imbiss zum Ausklang.

Weitere Informationen zu den WeinstraßenWochen finden sich unter www.suedtiroler-weinstrasse.it oder unter www.suedtirols-sueden.info.

Gitschberg Jochtal

Frühstücken wie ein Kaiser, Mittagessen wie ein König und Abendessen wie ein Bettelmann besagt eine alte Volksweisheit. Von wem diese stammt, kann man nicht mehr rekonstruieren, eines ist jedoch gewiss: das Frühstück in Gitschberg Jochtal hat einen sehr hohen Stellenwert. Und zwar nicht von ungefähr: Brot, Butter, Milch und Käse haben eine jahrhundertealte Tradition in der Region. So vielfältig wie Gitschberg Jochtal selbst sind nämlich auch die hier produzierten Käse. Die frischen Gräser und Kräuter auf den Almen, die namensgebend für die Region sind, sichern die ausgezeichnete Qualität der Kuh- und Ziegenmilch als ideales Ausgangsprodukt für die regionalen Spezialitäten. „Milchgoldschmid“ Hansi Baumgartner, ein gebürtiger Eisacktaler, veredelt als erster Käse-Affineur Südtirols die Käse der Region zu Kostbarkeiten. Ähnlich komplex wie der Geschmack eines Weines, hängt der besondere Geschmack beim Käse von vielfältigen Einflussfaktoren wie Tierrassen, Bodenbeschaffenheit, Wetterumschwüngen, Säurekulturen oder auch Temperatur und Feuchtigkeit beim Reifen ab. Baumgartner lässt seine verschiedenen Käsesorten zudem nach der Veredelung in einem alten Militärbunker oberhalb von Mühlbach im Eisacktal reifen. Das Ergebnis schmeckt besonders gut zu einem traditionellen „Pusterer Breatl“, einem aromatischen Roggenbrot.

Auch das Mittagessen verspricht wahre Gaumenfreuden. Auf der Rastnerhütte auf der Rodenecker – Lüsner Alm treffen sich Montagabend Tradition und Kulinarik in Form eines typischen Südtiroler Gerichts: dem Knödel. Neben traditionellen Rezepten wie Kaspress- und Speckknödel stehen auch mal Außergewöhnlichkeiten wie Schwarzpolentaknödel auf der Speisekarte der Rastnerhütte. Aber auch für ihre deftigen Südtiroler Jausen, sogenannte Brettlmarenden und über die Maßen köstlichen Strudelvariationen ist die Region Gitschberg Jochtal bekannt, am besten man lässt sich in vielzähligen Hütten und Almen überraschen. In der Großberghütte in Vals wiederum wartet der Wirt am Freitag- und Samstagabend Südtiroler Spezialitäten auf: selbstgemachte „Tirtlan“, ein traditionelles Schmalzgebäck gefüllt mit Ricotta und Spinat oder Kraut und Erdäpfelblattlan. Letzteres kann man auch als Kartoffelteig-Plätzchen bezeichnen, die mit Kraut serviert werden.

Für das Abendessen findet man im kleinen Örtchen Vintl in Gitschberg Jochtal ein ganz besonderes Juwel: hier führt das Ehepaar Wolfgang und Helena Kerschbaumer mit viel Leidenschaft, Kreativität und einem Auge fürs Detail eines der kleinsten Gourmetrestaurant Südtirols. Im „La Passion“ werden Delikatessen in einer urigen Bauernstube aus dem 16. Jahrhundert kredenzt. Regional, saisonal und traditionell ist die Devise nach der Wolfgang Kerschbaumer kocht während sich Helena um den Service und die Weinauswahl kümmert. Typische Gerichte aus der Region werden geschickt veredelt, modernisiert und mit der persönlichen Note des Küchenchefs versehen. Ein perfekter Ort um sich von der regionalen Genussvielfalt verführen zu lassen und die besonders feinen Speisen zu verkosten, die dieses Gebiet zu einer kulinarischen Einzigartigkeit machen. Ein „Absacker“ zum Schluss schmeckt nach einem fulminanten Abendmahl besonders gut. Vor allem, wenn es ein Südtiroler Schnaps direkt aus einer der regionalen Destillen ist. Vielleicht geht sich dann ja noch ein köstlich dampfender Kaiserschmarren aus – mit frischer Milch aus der Region. Oder ein Stück hochwertigen Ziegenkäse, eine weitere Spezialität aus Gitschberg Jochtal, die Käserei in der Hofschenke Wieserhof in Pfunders kann man jeden Mittwoch besichtigen. Käse schließt ja bekanntlich den Magen…

www.gitschberg-jochtal.com/de/winterurlaub/winterurlaub.html

Gault Millau kürt erstmalig auch Almhütten

Zu Mittag herzhafte Knödel auf einer urigen Almhütte und am Abend ein raffiniertes Pastagericht in einem kleinen Restaurant nahe dem Dorfplatz. Südtirol ist die Region der Kontraste – auch im kulinarischen Bereich: Nirgendwo anders kann man eine solche Vielfalt an mediterran-alpinen Gaumenfreuden und regionalen Genüssen erleben.

Das ist auch das Werk der Spitzenköche des Landes: Sie konzentrieren sich schon lange auf Gutes aus der Region, interpretieren dies neu und kreativ – und das wird honoriert: Mit 131 Gault-Millau-Hauben und 27 Drei-Gläser-Weinen verfügt Südtirol, gemessen an der Bevölkerungsdichte unter allen Provinzen Italiens, über die höchste Anzahl an Ehrungen. Auch sieben Südtiroler Almhütten tragen jetzt Haube: In diesem Jahr bewertet der renommierte Restaurantguide Gault Millau erstmals auch den kulinarischen Genuss auf der Alm. Zu den ausgezeichneten „Haubenhütten“ dürfen sich die Comici Hütte, am Fuße des Langkofels in Wolkenstein, das Wandererdomizil Hagner Alm in Welschnofen, der idyllisch gelegene Berghof Hofer Alpl in Völs sowie die Isihütte in Radein, die Jorahütte in Innichen und die Schatzerhütte in Afers/Brixen zählen.

Auch neu unter der Haube: sieben Spitzenlokale
Das l’Arena in Eppan, die Taberna Romani in Tramin sowie das Bistro im Parkhotel Holzner in Ritten haben eines gemeinsam – alle drei Restaurants sahnen gleich mit 14 von 20 Punkten erstmalig in der Bewertung des Gault Millau 2016 ab. Weitere Neueinsteiger und somit nun stolze Besitzer ihrer ersten Haube sind das Restaurant Rosengarten in Oberbirchabruck, der Gasthof Kohlern in Bozen und das „Zum Gold’nen Adler“ in Mals.

Die Aufsteiger des Jahres
Das Können dieser Südtiroler Köche wird in der aktuellen Ausgabe des Gault Millau mit der begehrten dritten Haube ausgezeichnet: Egon Heiss vom Bad Schörgau in Sarnthein, Reimund Brunner von den Anna Stuben im Grödnerhof in St. Ulrich und Chris Oberhammer vom Tilia in Toblach erreichen in diesem Jahr mit ihren Kochkünsten jeweils 17 von 20 möglichen Bewertungspunkten. Außerdem dürfen sich das Stria in Kolfuschg, die Johannes Stube im Hotel Engl in Welschnofen, das Restaurant 1908 im Parkhotel Holzner in Oberbozen und das Fine Dining in Hafling über ihre zweite Haube freuen. Insgesamt zählen zwölf Restaurants zu den kulinarischen Aufsteigern des Jahres.

Gault-Millau-Chefredakteurin Martina Hohenlohe kürt jedoch nicht nur die köstlichen Speisen der norditalienischen Provinz, sondern auch den guten Service und das einladende Ambiente der Restaurants. Den Service Award 2016 erhalten die bereits mehrfach prämierten Anna Stuben im Grödnerhof in St. Ulrich. Zum besonderen Wohlfühlen lädt das Abendrestaurant 1908 im Parkhotel Holzner am Ritten ein und erhält für sein außergewöhnliches Ambiente, einem stilvollen Mix aus modernem Design, Elementen des Jugendstils und heimischem Holz, den Ambiente Award 2016.

Drei Gläser für die Spitzenweine
Was wäre ein hervorragendes Essen ohne den passenden Wein? Die Südtiroler haben großes Glück, denn hier wächst ausgezeichneter Wein direkt vor der Haustür: Der bekannte italienische Weinführer Gambero Rosso vergibt für 2016 insgesamt 27 Südtiroler Weinen die begehrte Drei-Gläser-Auszeichnung. Gleich fünf Weine erreichen 18,5 von 20 möglichen Punkten: der 2013er Südtiroler Sauvignon Blanc Voglar vom Weingut Peter Dipoli, der 2012er Südtiroler Gewürztraminer Spätlese Terminum aus Tramin, der 2013er Südtirol Vinschgau Riesling vom Weingut Unterortl Castel Juval sowie der rote 2011er Elda vom Weingut Nusserhof und der charakteristische Gran Lareyn 2013 vom Loacker Schwarhof.

Beim Merano WineFestival vom 5. bis 10.11.2015 lassen sich Südtirols kostbare Tropfen gleich vor Ort hervorragend probieren.

Südtirols Genüsse – jetzt in der Gourmet-App
Für die Wanderung von Hütte zu Hütte einfach perfekt: Den Gault Millau Gourmet Guide Südtirol gibt es nun erstmalig auch als App für iPhone und iPad. Der Reiseführer für Genießer enthält übersichtliche und ausführliche Informationen, fachkundige Artikel sowie alle Bewertungen zu 180 Restaurants und Hotels der Region. Hinzu kommen praktische Suchfunktionen, Kartenansichten sowie Links zu den Websites der Lokale und eine direkte telefonische Reservierungsmöglichkeit, um sich am besten gleich einen der begehrten Tische zu sichern.

Der „Gault Millau Südtirol 2016“ wird über das Verlagshaus Athesia zum Preis von € 9,90 vertrieben; in deutschen, österreichischen und Schweizer Buchhandlungen ist der Guide ebenso erhältlich. Am 21.10.2015 erschien der „Gault Millau Österreich“. Auch hier sind alle Betriebe der Südtiroler Ausgabe aufgeführt.

Linkliste:
Kulinarik in Südtirol: www.suedtirol.info/kulinarik
Rezepte: www.suedtirol.info/Wissenswertes/Suedtirols-Kueche–Rezepte.html

Genussfestival Südtirol 2015

Unter dem Motto „Hier feiern Ihre Sinne!“ findet vom 29. bis 31. Mai 2015 zum dritten Mal das Genussfestival Südtirol in Bozen statt. Im Mittelpunkt stehen die 15 Produkte, die das Qualitätszeichen Südtirol tragen – vom typischen Speck bis zu Bier, Honig oder Kräutern. Aber es geht um mehr als nur das Probieren und Schmecken: Qualität, Genuss und Regionalität sind Werte, für die Italiens nördlichste Region steht.

Erlebnis für die Sinne
Drei Tage lang werden auf und rund um den Bozner Waltherplatz die Sinne gefordert: Auf der Genussmeile laden über 30 einheimische Produzenten zum Kosten ihrer regionalen Erzeugnisse wie frischem Gemüse und knackigem Schüttelbrot ein. Besucher können Köchen und Bäckern über die Schulter schauen, lernen die Vielfältigkeit der Südtiroler Produkte kennen und nehmen einfallsreiche Rezepte mit nach Hause. Beim Sektfrühstück „Swinging Bubbles“ im Parkhotel Laurin servieren einheimische Sektproduzenten Kostproben aus ihrer kleinen, aber qualitativ hochwertigen Produktion an Schaumweinen, während die Südtiroler Wineparty im verwunschenen Garten des Hotels einen entspannten Ausklang bietet. Bierliebhaber wiederum können sich auf dem „International Craft Beer Meeting“ im Schloss Maretsch mit Experten über ihre große Leidenschaft und das Bierbrauen als Handwerk austauschen.

Von der Milchwiese bis zur Backstube
In fünf „Produktwelten“ vermitteln interaktive Informationsstände rund um den Waltherplatz, wie Südtiroler Qualitätsprodukte gewonnen und verarbeitet werden. Auf vier kleinen Bühnen zeigen Köche den Besuchern, wie sie diese Produkte in ein passendes Gericht für „Brunch“, „Lunch“, „Sweet Break“ und dem in Italien üblichen „Aperitivo“ verwandeln können. Mit dabei ist auch die deutsche Food-Bloggerin Mel Buml, die auf ihrem Blog GourmetGuerilla Rezepte und Restaurants vorstellt. Sie entlockt vor Ort den Köchen und Produzenten noch mehr Details zu den Produkten.

Außerdem bietet das Genussfestival in diesem Jahr Anlass, ein Jubiläum zu feiern: Seit 10 Jahren steht das Qualitätszeichen „Qualität Südtirol“ für geprüfte Qualität bei landwirtschaftlichen Produkten und Lebensmitteln. Als Erkennungsmerkmal für den Verbraucher bürgt es für die Herkunft aus Südtirol und für eine Qualität, die deutlich höher ist, als es der gesetzliche Standard vorsieht.

Apfel, Speck und Wein
Die verschiedenen Apfelsorten, der Südtiroler Speck und die ausgezeichneten Weine sind drei Produkte, die aus der Region nicht mehr wegzudenken sind und die europäische Ursprungsbezeichnung g.g.A. bzw. DOC tragen. Dreizehn Apfelsorten reifen im alpin-mediterranen Klima der Region. Und die rund 300 Sonnentage im Jahr schmeckt man bei jedem Bissen. Auch in der Zubereitung zeigt sich Südtirol vielseitig: Wie wäre es mit einem Apfelbrot oder Apfelrisotto? Genau wie der Apfel gehört auch der Südtiroler Speck zu den Produkten, die das EU-Gütesiegel tragen. Das Besondere: Er vereint die mediterrane und alpine Herstellungsweise – die Lufttrocknung aus dem Mittelmeerraum und das Räuchern aus dem Norden. Südtiroler Speck passt jedoch nicht nur in die rustikale, traditionelle Küche. Er findet sich auch in den Kreationen der Gourmetköche. Zu jedem Gericht gibt es selbstverständlich auch den passenden Wein – die Region ist für ihre Dichte an Spitzenweinen mit der DOC-Klassifizierung weltweit bekannt.

Südtirol hat kulinarisch viel zu bieten, die Südtiroler Qualitätsprodukte sind dabei die wichtigsten Zutaten – auch in der gehobenen Küche: Einen Überblick über die vom Gourmetführer Gault Millau bewerteten 180 Restaurants und Hotels gibt die neue App „GaultMillau Gourmet Guide Südtirol“: https://itunes.apple.com/at/app/gaultmillau-gourmetguide-sudtirol/id953024271?mt=8.

Expo Milano 2015
Wer noch tiefer in das Thema Ernährung und Genuss einsteigen möchte, kann das Genussfestival leicht mit einem Abstecher nach Mailand zur Expo Milano 2015 verbinden: Von Anfang Mai bis Ende Oktober wird sich Südtirol im italienischen Pavillon mit dem Expo-Thema „Feeding the Planet, Energy for Life“ auseinandersetzen. Wie stellt man sicher, dass Nahrungsmittel auf der Welt gleichmäßig verteilt werden? Hat nicht jeder Mensch ein Recht auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung? Spannende Fragen auch für Südtirol – beschäftigt sich das Land doch grundsätzlich mit dem Thema Lebensqualität, der ein nachhaltiger Umgang mit der Natur und ihren Rohstoffen zugrunde liegt.

www.genussfestival.it

Speckfest in Südtirol

Jeder, der schon einmal dort war, schwärmt zu Recht von der „Bilderbuch-Landschaft“ des Villnösser Tals – ein Stück unberührte Natur, umgeben von den Dolomiten mit ihren markanten, mächtigen Bergspitzen. Das alleine ist eigentlich immer schon eine Reise wert, erst recht aber am 4. und 5. Oktober. Dann findet im Dorf St. Magdalena in Villnöss, direkt am Fuße der Geislergruppe das traditionelle Südtiroler Speckfest zum 12. Mal statt. Eine tolle Gelegenheit, um Südtiroler Speck und atemberaubende Blicke auf die Südtiroler Landschaft zu genießen.

Das gilt ganz besonders in diesem Jahr, denn der diesjährige Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober ist ein Freitag – womit sich ein „langes Wochenende“ ergibt. Und das kann man ideal für einen Kurztrip nach Südtirol, natürlich rund um das Speckfest, nutzen. Südtiroler Speck steht dort natürlich im Mittelpunkt: von der Speckverkostung, über die Specklotterie bis hin zur Krönung der Speckkönigin. Ein Highlight ist jedes Jahr die Kreation von Hans Mantinger, dem Meister des Speck-Aufschneidens. Passende musikalische Untermalung und ein Bauernmarkt mit weiteren regionaltypischen Spezialitäten machen das Erlebnis perfekt.

Das passende Brot zum Speck und weiteren Genuss verspricht der Brot- und Strudelmarkt in Brixen, der am selben Wochenende stattfindet und schon am Freitag beginnt. Auf dem Brixner Domplatz können Brotfans nahezu alle erdenklichen Arten an Südtiroler Brot kosten sowie diverse Strudel und andere süße Gebäckspezialitäten von 21 Bäckereien und Konditoreien aus der Region genießen. Um unbeschwert beide Veranstaltungen zu besuchen, wird es einen Shuttledienst zwischen beiden Orten geben. Daneben bleibt natürlich auch noch Zeit, die atemberaubende Landschaft des Eisacktals beim Wandern, Bergsteigen oder auch bei Radtouren zu erkunden. Oder man genießt auf abgelegenen Hochalmen und Plätzen die Ruhe und die beeindruckende Aussicht – natürlich mit einer kleinen Marende mit Südtiroler Speck und passendem Brot. Weitere Informationen finden Sie auf www.speckfest.it

Südtiroler Speck
Der Südtiroler Speck, der im eigentlichen Sinne ein Schinken ist, verdankt seinen charakteristischen Geschmack vor allem der speziellen geografischen Lage Südtirols. Nur in den Bergen und Tälern der Alpensüdseite, wo die Natur für ein ganz spezielles Klima mit viel Sonne und sauberer Luft sorgt, kann der typische Südtiroler Speck entstehen. Hier trifft alpin auf mediterran und der Südtiroler Speck kombiniert das Beste aus beiden Welten: Wie im Norden wird der Schinken geräuchert, wie im Süden an der Luft getrocknet. Dabei folgt man dem Grundsatz „wenig Salz, wenig Rauch und viel Luft“ und verwendet nur bestes mageres Schweinefleisch. Dies macht ihn so fein-würzig und mild zugleich.

Das Südtiroler Speck Consortium vertritt die Interessen der Südtiroler Speckhersteller seit 1992, zu seinen Aufgaben gehören die Qualitätspolitik und der Schutz der Marke. Mit dem Gütesiegel „Südtiroler Speck g.g.A (geschützte geografische Angabe)“ darf nur jener Speck ausgezeichnet werden, welcher nach traditionellen Verfahren in Südtirol hergestellt wird. Nur wenn alle Qualitätskriterien erfüllt sind, wird das Südtirol-Zeichen in die Schwarte eingebrannt. Weitere Informationen finden Sie unter www.speck.it

Herbert Hintner

130 Meter Sterneküche

Schlemmen in den Gassen von St. Pauls: Ein lauer Sommerabend, eine festlich gedeckte Tafel im Freien, kulinarische Spitzenleistungen und traumhafte Kulissen – am 29. Juli verwandeln Sternekoch Herbert Hintner und sein Team vom Restaurant „Zur Rose“ die historischen Straßen von St. Pauls-Eppan in eine 130 Meter lange festliche Genussmeile. Die öno-gastronomische Veranstaltung „Gastliche Tafel in den Gassen von St. Pauls“ ist Teil und Höhepunkt der 16. Wein-Kultur-Wochen in St. Pauls-Eppan. Mit Abendkonzerten auf Schloss Korb, Vernissagen, kunsthistorische Führungen, einer geführten Weinverkostung und einem italienischen Weinabend mit Südtiroler Spezialitäten lockt das malerische Weindorf von 24. Juli bis 5. August 2014 zu einer gelungenen Mischung aus Wein, Kultur, Wissen, Gastronomie und Unterhaltung.

Zwei Wochen lang Weinkultur erleben
Den Auftakt der Wein-Kultur-Wochen bildet am Abend des 24. Juli die „Südtiroler Weinpromenade“ mit der Präsentation und Verkostung edler Weine der Eppaner Weinanbaubetriebe und der Gastkellerei Tiefenbrunner aus Kurtatsch sowie regionaler Gaumenfreuden. Neu im zweiwöchigen Programm 2014 sind die beiden Veranstaltungen „Big Bottles Party“ am 1. August, bei der Großflaschen in Begleitung zu gastronomischen Köstlichkeiten eine eigene Bühne erhalten, sowie „Heiteres auf der Kellertreppe“ am 2. August, ein geselliger Abend mit Wein- und Unterhaltungsprogramm. Der Abschluss der Wein-Kultur-Wochen findet am 5. August beim thematischen Abend „Magnum unter den Linden“ statt. Hierbei präsentieren die Eppaner Weinanbaubetriebe und Kellereien gemeinsam mit der Gastkellerei Tiefenbrunner ihre Weine begleitet von Südtiroler Spezialitäten.

Weitere Informationen gibt es unter www.weinkulturwochen.com und www.suedtirols-sueden.info

Anreisetipp: Mit der Bahn aus fast ganz Deutschland mit einem Umstieg und fünf Direktverbindungen von München z.B. nach Bozen. Richtig günstig mit dem Europa-Spezial ab 39 Euro, auf kurzen Strecken noch günstiger, z.B. von München bereits ab 29 Euro, solange der Vorrat reicht. Infos und Buchung unter www.bahn.de/italien
Familientipp: Eigene Kinder/Enkel unter 15 Jahren reisen kostenfrei mit (Eintrag auf der Fahrkarte notwendig). Infos und Buchung unter www.bahn.de/italien

Winepass: Neu für alle Weinliebhaber: Der Winepass (drei oder sieben Tage Mobilcard und reichhaltiges Weinprogramm) öffnet die Türen zur faszinierenden Welt der Südtiroler Weinstraße. Infos unter www.suedtiroler-weinstrasse.it

Theodor Falser

Weggehen, um heimzukommen. So könnte man den beruflichen Werdegang von Theodor Falser aus Karneid im Eggental überschreiben. Von den Bermudas über die Schweiz bis Kuala Lumpur, von Peking über Oman wieder zurück in die Südtiroler Heimat führte sein Weg immer durch die ersten Häuser am Platz. Seit 13. Juni 2014 leitet er die Küche des mit einem Michelinstern ausgezeichneten Gourmet-Restaurants Johannesstube im Wellnesshotel Engel in Welschnofen.

Erfahrungen und Eindrücke aus aller Welt prägen seine Gerichte genauso wie die bodenständige Südtiroler Küche und seine Leidenschaft für die guten Produkte von den heimischen Feldern und Gärten. Alten, fast vergessenen Gemüsesorten und Kräutern gilt seine Leidenschaft, schließlich ist er selbst auf einem Bauernhof aufgewachsen, hat das Säen und Ernten selbst miterlebt. Sein kulinarisches Credo lautet „Taste Nature“ – er will den unverfälschten Geschmack der Natur, das Beste aus den Dolomiten auf den Tisch bringen.

In Anna Maria, der Bäuerin vom Kronlechner-Hof in Welschnofen, fand Theodor Falser eine kongeniale Mitstreiterin für den guten Geschmack. Sie baut seit Jahren Gartenfrüchte und Kräuter an, die noch das ganze ursprüngliche Bukett an Aromen und Bitterstoffen besitzen. Violette Kartoffeln und blaue Karotten zum Beispiel, oder Kräuter, die andere als Unkraut bezeichnen, die aber einen Gourmet jubeln lassen. Kalbsbries mit schwarzen Nüssen, fermentiertem Knoblauch, Urkarotte und Bitter-Salat, Berglamm in Heu oder Risotto mit wildem Spargel sind einige von Theodor Falsers Kreationen. Sie vermitteln überzeugend, wofür er mit seiner Philosophie „Taste Nature“ eintritt: für die Bewahrung der Vielfalt an Geschmäckern, Lebensmitteln und Küchentraditionen.

Die Johannesstube im Hotel Engel ist der stimmungsvolle, authentische Rahmen für diese kulinarischen Erlebnisse: eine alte Stube aus dem 13. Jahrhundert, in der es nach Zirbenholz duftet, altes Leinen und silbernes Tafelgerät auf den Tischen, vor den Fenstern das Dolomiten-Panorama. Hier führt Johannes Kohler, der Sohn des Hauses, die Regie. Jedes Gericht ist ein Fest für den Gaumen und wird angemessen inszeniert, zum Beispiel auf Tellern aus Eggentaler Fichtenholz oder aus Eggentaler Porphyr angerichtet. Johannes studiert an der Ruster Weinakademie und machte 2012 als jüngster Sommelier Italiens Furore. Er hat aber auch Verständnis für jene Gäste, die keinen Alkohol trinken wollen. Für sie stellte er zusätzlich zur Weinauswahl eine Begleitung aus unvergorenen Säften zusammen, welche die Gerichte optimal ergänzen.

Die Wertschätzung der Natur zieht sich wie ein roter Faden durch das ganze Wellnesshotel Engel, das auf über 150 Jahre Tradition zurückblicken kann. So bietet das Vita Sana Spa des 4-Sterne-Superior-Hotels Anwendungen mit alpinen Wirkstoffen wie Latschenkiefer, Bergheu oder wild wachsenden Kräutern an. Für die Ausstattung wird bevorzugt Holz aus den heimischen Wäldern verwendet. Das schönste Geschenk der Natur ist die einzigartige Panoramalage mit Blick auf Rosengarten und Latemar, zwei der berühmten Bergmassive des UNESCO Weltnaturerbes Südtiroler Dolomiten.

www.hotel-engel.com