Interviews der Macher vom DPD

KATJA, Leitung Programmentwicklung/Executive Producer bei VOX

Was ist Ihr Job bei „Das perfekte Dinner“?
Ich bin quasi ein Kind der ersten „Dinner“-Stunde und von Anfang an dabei – bei den ersten Gesprächen mit der Produktionsfirma, den ersten Castings und Abnahmen, etc. Damals war ich als verantwortliche Redakteurin von VOX für „Das perfekte Dinner“ zuständig. Heute bin ich Leiterin der Entwicklungsabteilung und Executive Producer und in dieser Funktion immer noch für die Sendung verantwortlich.

Was macht „Das perfekte Dinner“ so erfolgreich?
Der Erfolg des „Dinner“-Rezepts besteht aus mehreren Zutaten, aber an erster Stelle stehen die Hobbyköche: Man beobachtet fünf völlig unterschiedliche Menschen, die sich gegenseitig nach Hause einladen und die die Leidenschaft des Kochens und des Gastgebens vereint. Wie sich die Gruppe innerhalb der Woche entwickelt, ist immer eine Überraschung. Man darf fremde Wohnungen betreten und bekommt einen Einblick in andere Lebenswelten. Man sieht, wie die Teilnehmer mit sich, mit der Zeit und den Tücken der Kochvorgänge kämpfen. Die Produktionsfirma ITV setzt diese kleinen „Koch-Dramen“ immer sehr hochwertig, liebevoll, amüsant und kreativ um. Wir lieben unsere Protagonisten und behandeln sie deshalb sehr gut. Nicht vergessen darf man natürlich die tollen Texte und den kongenialen Sprecher Daniel Werner. Er ist die „Stimme des Dinners“ und bringt viel Würze in die Sendung.

Wie hat sich „Das perfekte Dinner“ über die letzten zehn Jahre entwickelt?
Das „Dinner“ wird dem Zuschauer seit zehn Jahren täglich frisch serviert und musste sich gegenüber harter Konkurrenz behaupten. Viele Konkurrenten sind verschwunden, aber „Das perfekte Dinner“ gibt es immer noch. Wir arbeiten ständig an dem Format – sei es an Specials, an der Bildsprache, an den Texten oder an inhaltlichen Abläufen. Manche Neuerungen funktionieren gut, einige werden wieder verworfen. Die Grundstruktur des „Dinners“ bleibt aber immer bestehen. Wir setzen die Hobbyköche gelegentlich neuen Herausforderungen aus, damit sich nicht zu viel Routine entwickelt. Denn die Teilnehmer bereiten sich mittlerweile ziemlich intensiv auf ihren „Dinner“-Abend vor. Deswegen wollen wir sie ab und zu ein bisschen aus ihrer „Comfortzone“ herauslocken, wie zum Beispiel mit den Spezialausgaben „Wer ist der Profi? oder dem „Wunschmenü“.

Welchen Herausforderungen musste sich die Redaktion in den letzten zehn Jahren immer wieder stellen?
Die Redaktion ist gefordert, ständig am Format zu basteln, immer wieder ein wenig Salz in die Suppe streuen und ruht sich nicht auf den Lorbeeren aus. Die Zusammenstellung der Teilnehmer ist eine permanente Herausforderung. Wir haben schon viele Hobbyköche an den Dinner-Tisch gesetzt, deswegen ist es unsere Aufgabe, immer wieder neue Kochbegeisterte zu finden.

Was verbinden Sie persönlich mit dem „perfekten Dinner“?
Das „Dinner“ ist mein Baby. Ich habe es mit auf die Welt gebracht, habe es aufwachsen sehen und wir haben den Deutschen Fernsehpreis dafür bekommen! Es ist mir einfach ans Herz gewachsen. Wenn eine so schöne, liebevoll gemachte Sendung immer noch vom Zuschauer goutiert wird – was will man mehr? Solange die Sendung läuft, gebe ich sie nicht mehr her. Wahrscheinlich wird sie mich noch überleben (lacht). Eine bessere Köchin bin ich durchs Dinner leider nicht geworden, aber ich achte viel mehr auf gutes Essen.

Welche Hobbyköche und Highlights aus den letzten zehn Jahren werden Sie nie vergessen?
Wenn ich da welche rauspicke, würde ich so vielen anderen Unrecht tun. Es gab so viele tolle Teilnehmer, so viele witzige und einmalige Erlebnisse!

Was erwartet die „Dinner“-Zuschauer in der Zukunft?
Wir werden weiterhin tolle Hobbyköche finden und gucken dabei auch verstärkt über die deutsche Grenze. Es wird neue Varianten und Herausforderungen geben, um die Teilnehmer auf Trab zu halten. Außerdem sind Kochen und Ernährung Megatrends – die vielen unterschiedlichen Strömungen werden wir immer wieder aufgreifen.
 

DANIEL, die „Stimme des Dinners“

„Das perfekte Dinner“ feiert seinen zehnten Geburtstag. Was ist das Erfolgsgeheimnis des Formats?
Ich denke, das Format ist so erfolgreich, weil wir darin ganz normalen Menschen bei einer ganz grundlegenden Tätigkeit zusehen, der Essenszubereitung – aber auch bei einem kulturellen Ereignis, dem Speisen. Mit Ironie und Gutmütigkeit. Es gibt was zu schmunzeln, aber auch was zu lernen: übers Kochen und über Menschen.

Wie sieht ein Arbeitstag in Ihrem Leben als Stimme für „Das perfekte Dinner“ aus?
Ein ganz normaler Tag in meinem Leben als „Stimme des Dinners“ sieht so aus: Nach Köln-Deutz radeln, scherzen, das Sprecherhäuschen betreten, in die Hobbykochwelt eintauchen, hören, sehen, lesen, sprechen, das Sprecherhäuschen verlassen, scherzen, von Köln-Deutz wieder fortradeln.
Wie hat sich Ihre Rolle als „Stimme des Dinners“ in den letzten zehn Jahren entwickelt?
In den letzten zehn „Dinner“-Jahren ist die Stimme des Dinners ist immer mehr „sie selbst“ geworden. Ein reiner Hintergrund-Kommentator ist zu einem richtigen Menschen geworden, der „dabei“ ist. Zwar nicht aus Fleisch und Blut, aber aus Klang, immerhin.
Was macht für Sie den besonderen Reiz als „Stimme des Dinners“ aus?
Das Besondere daran, die „Stimme des Dinners“ zu sein, ist die wunderbare kreative Symbiose zwischen allen an der Sendung Beteiligten. Sie macht es möglich, ganz und gar authentisch zu sein und das, glaub ich, kommt nicht so oft vor im Fernsehen.
Wie haben Sie zehn Jahre „Das perfekte Dinner“ persönlich und beruflich beeinflusst?
Es ist der Job meines Lebens. Ein Geschenk und eine Freude – und noch dazu immer wieder neu. Ich lerne in jeder Woche dazu.
An welche Highlights aus den vergangenen Jahren erinnern Sie sich gerne zurück?
Mein absolutes Highlight aus den vergangenen „Dinner“-Jahren: In unserer ersten Berlin-Woche war Mona zu spät mit den Dinner-Vorbereitungen. Als ihre Gäste geklingelt haben, hat sie einfach geflötet: „Müsst noch warten!“. Und die haben dann zehn Minuten vor der geschlossenen Wohnungstür rumgestanden. Da habe ich in meinem Sprecherhäuschen laut auflachen müssen.
Mit welchem „Dinner“-Menü könnte man Sie vollends überzeugen?
Das perfekte „Dinner“-Menü wäre für mich etwas Pfiffiges, Reichhaltiges und Fleischloses.
 

BETTINA, Chefin vom Dienst bei ITV Studios Germany

Was ist Ihr Job bei „Das perfekte Dinner“?
Ich bin Chefin vom Dienst: Gemeinsam mit der Redaktionsleiterin Silke bin ich für die inhaltliche Ausrichtung und redaktionellen Abläufe zuständig. In dieser Funktion bin ich seit April 2015 beim „Dinner“. Mit dem Herzen bin ich aber schon viel länger dabei: Im November 2005 war ich als Redaktionsleiterin für die beiden Pilotwochen verantwortlich, die als Test gesendet wurden. Aufgrund der vielversprechenden Resonanz bei den Zuschauern wurde das „Dinner“ ab März 2006 dann in Serie geschickt. Dies war der Startschuss zu Deutschlands mittlerweile langlebigster, werktäglichen Doku-Soap – womit wir damals natürlich nie gerechnet hätten.

Was macht „Das perfekte Dinner“ so erfolgreich?
Das sind mehrere Gründe: Vorneweg, glaube i
ch, ist es das sehr archaische Thema „Kochen“ und der damit positiv besetzte Aspekt des „Genusses“. Da haben wir eine Grundthematik, die nach wie vor eine große gesellschaftliche Relevanz hat. Kochen und Genießen gehört zum Leben einfach dazu. Dann haben wir das Glück, mit Daniel Werner als „Stimme vom Dinner“ von Anfang an einen Off-Sprecher zu haben, der, auch dank einer Reihe feinsinniger und -humoriger Autoren, den Geschehnissen eine liebevoll-ironische Sichtweise verleiht. Das Allerheiligste, und somit das A und O des „Dinner“-Erfolgs, sind jedoch unsere Hobbyköche! Das Casting-Team schafft es immer wieder, interessante Menschen zu finden, die mal erstaunen, mal begeistern und mal befremden – und immer eine emotionale Reaktion hervorrufen.

Wie hat sich „Das perfekte Dinner“ über die letzten zehn Jahre entwickelt?
Bei einem so langlebigen Format ist es zentral, dass es sich über die Jahre weiterentwickelt, damit es frisch und buchstäblich schmackhaft bleibt. Wir werfen kontinuierlich einen prüfenden Blick auf alle Stellschrauben, um dann gezielt an ihnen zu drehen. Seien es die Bildsprache, die Texte oder inhaltliche Optimierungen, wie zum Beispiel die Verdopplung des Gewinnbetrages auf mittlerweile 3.000 Euro. Dies hat die Konkurrenzsituation noch einmal verschärft, was sich durchaus in der Dynamik unter den Hobbyköchen bemerkbar macht.

Welche Hobbyköche und Highlights aus den letzten zehn Jahren werden Sie nie vergessen?
Bei über 2.500 Teilnehmern gab es einige erwähnenswerte Charaktere. Ich erinnere mich besonders gerne an das Model Melanie, das im Februar 2012 in einer Mallorca-Runde gekocht hat. Auf den ersten Blick sah es aus, als ob sie nicht sehr viel mehr als weibliche Reize in Hülle und Fülle zu bieten hatte. Dann aber erzählte sie von ihrer Passion fürs Jagen und kochte ein wirklich hochklassiges Dinner – und überraschte uns damit alle. Der Rest, wie man so sagt, ist Geschichte: Nach ihrer „Dinner“-Teilnahme sah man sie beim „Bachelor“, dann wurde sie „Dschungelkönigin“. Heute ist sie allen als Melanie Müller bekannt.

Was erwartet die „Dinner“-Zuschauer in der Zukunft?
Wir versuchen, weiterhin den guten Geschmack unserer Zuschauer zu treffen und sie dabei immer wieder zu überraschen!

 

YVONNE, Head of Casting bei ITV Studios Germany

Was ist Ihr Job bei „Das perfekte Dinner“?
Ich bin seit über zehn Jahren dabei und habe damals zusammen mit meinem Kollegen Daniel die ersten Castings gemacht. Wir sind mit dem Auto durch Köln gefahren und haben die Hobbyköche aktiv auf der Straße gesucht. Das war ja nicht so einfach, da man das Format noch nicht kannte und es keine Bewerbungen gab. Eik zum Beispiel, Gewinner der ersten Runde, habe ich auf einer Party kennengelernt und ihn quasi von da zum „Dinner“ geholt. Wir haben bis heute Kontakt. Wir wollten von Anfang an eine spannende Mischung an Teilnehmern. Also haben wir unsere Flyer auch in den abwegigsten Locations aufgehängt. Inzwischen leite ich die Castingabteilung. Von meinen 40 Mitarbeitern sind 17 allein für das „Dinner“ zuständig.

Was macht „Das perfekte Dinner“ so erfolgreich?
Eine wöchentlich neue Mischung aus Teilnehmern, die sich sonst vermutlich nie getroffen hätten. Es ist fast wie ein Sozialexperiment: Wir können nicht kalkulieren, wie sich die einzelnen Hobbyköche entwickeln, schließlich bekommen sie von uns ja keine Rolle vorgegeben. Unsere Teilnehmer sind Studenten, Adelige, Botschafter, Hausfrauen, Travestiekünstler, Manager, Beamte, Künstler, Bauarbeiter und Ärzte, die alle eine gemeinsame Leidenschaft verbindet: das Kochen und Gastgeben. Wie vielfältig unsere Hobbyköche sind, merken wir schon beim ersten Kennenlernen, wenn uns ein Kaffee angeboten wird: Da ist vom Instant-Kaffe aus dem Tütchen bis zum Kopi Luwak alles dabei. Auch gab es morgens auch schon einmal ein Gläschen 150 Euro-Whiskey mit 68 Prozent Alkoholgehalt – die Bewerber wollen beim Casting halt ihr Bestes zeigen.

Wie hat sich „Das perfekte Dinner“ über die letzten zehn Jahre entwickelt?
Das Kochniveau ist professioneller und ausgefallener geworden – aber das hängt auch damit zusammen, dass Kochen in den letzten Jahren mehr zum Lifestyle geworden ist. „Das perfekte Dinner“ wird auch seinen Teil dazu beigetragen haben, dass Kochen und gemeinsam Essen immer beliebter geworden ist. Generell spiegeln sich alle Kochtrends in der Sendung wider: Viele Hobbyköche haben aktuell einen Sous-Vide-Garer in der Küche oder versuchen sich an der Molekularküche. Auch ein schön eingedeckter Tisch hat an Bedeutung gewonnen: Wo früher bei vor allem Männern ein Platzteller das Höchste der Gefühle war, haben wir in den letzten Jahren eine Flut an Organza-Läufern, pompösen Gestecken und Schiefertafeln gesehen. Inzwischen ist die Deko wieder etwas reduzierter. Mal sehen, was demnächst noch auf uns zukommt.

Was verbinden Sie persönlich mit dem „perfekten Dinner“?
„Das perfekte Dinner“ war von Anfang an mein liebstes Projekt – eine Art Baby, das, inzwischen den Kinderschuhen entwachsen, eine starke und eigenständige Persönlichkeit ist. Es hat nachhaltig viele Dinge verändert. Niemand in meinem Umfeld traut sich zum Beispiel mehr Glutamat oder Tütchen-Produkte zu verwenden. Meine Töchter sind mit dem „Dinner“ aufgewachsen. Egal, wo wir Essen gehen, sie geben immer eine Bewertung ab und fragen mich nach meiner. „Die Pizza war aber höchstens eine 8“, heißt es da gerne mal. Ich selbst erwische mich immer wieder dabei, wie ich Menükarten in Restaurants korrigiere. Ich gucke die Sendung immer noch privat gerne und habe einen Riesenspaß an dem Format. Jede „Dinner“-Truppe ist wie eine Wundertüte, man weiß nie, was in ihr steckt.

Welche Hobbyköche und Highlights aus den letzten zehn Jahren werden Sie nie vergessen?
Es sind so viele und ich habe fast noch jeden Teilnehmer im Kopf. Ich liebe die Gruppen, die sich nach dem „perfekten Dinner“ immer noch privat treffen. Sie wären sich im wahren Leben vielleicht sonst nie begegnet und haben jetzt eine gemeinsame Kochgruppe. Toll finde ich auch die Hobbyköche, die spontan mitmachen, weil ein Teilnehmer kurzfristig abgesprungen ist. Die Flexibilität und der Einsatz der Leute sind einzigartig. Und es ist immer wieder ein Privileg, dass wir in ihre Wohnungen und Häuser unserer Hobbyköche schauen dürfen, die ja gar nicht wissen, wer bei ihnen zu Gast sein wird.

Was erwartet die „Dinner“-Zuschauer in der Zukunft?
Wir werden noch mehr über die deutsche Grenze hinweg gehen und dabei auch andere Länder kulinarisch vorstellen. Außerdem werden wir weiterhin die allgemeinen Foodtrends in der Sendung miterleben dürfen. Wer weiß, was uns alles noch erwartet.


MICHAEL, Redakteur für „Das perfekte Dinner“ bei ITV Studios Germany

Was ist Ihr Job bei „Das perfekte Dinner“?
Ich bin nun seit zehn Jahren dabei und leite mit meiner Kollegin Vanessa eine Art Schaltzentrale zwischen den Gewerken. Wir sorgen für einen reibungslosen Info-Fluss, wobei unser besonderes Augenmerk den Teilnehmern gilt. Unser Ziel ist es, diese so gut auf den Dreh vorzubereiten, dass sie möglichst entspannt in ihre „Dinner“-Woche starten können. Beispielsweise bespreche ich mit den Hobbyköchen vor dem Dreh ihre Menüvorschläge, damit ich den Produktionskollegen schon einmal die Details weitergeben kann. So können wir im Vorfel
d besser abschätzen, wieviel Aufwand das Menü bedeutet und was dabei für den Zuschauer besonders interessant sein könnte. Gleichzeitig können wir ein Auge darauf haben, dass die Zuschauer in einer Woche nicht fünfmal das gleiche Gericht sehen.

Was macht „Das perfekte Dinner“ so erfolgreich?
Jede Woche ist anders, man weiß nie was einen erwartet. Es ist fast wie ein kleiner Mikrokosmos oder eine Mini-Soap. Die Hobbyköche bewegen sich jedes Mal zwischen Komödie und Drama – meist mit ungewissem Ausgang, aber zum Glück gibt es fast immer ein Happy End.

Wie hat sich „Das perfekte Dinner“ über die letzten zehn Jahre entwickelt?
Die Teilnehmer sind im Lauf der Zeit lässiger geworden. In den Anfängen hielt man sich noch streng an seine Rezepte, heute wird mehr improvisiert. Auch das erste Zusammentreffen läuft nicht mehr so formell ab, wie vor zehn Jahren. Man wird schneller miteinander warm und findet unbeschwerter Zugang zu Menschen, die man im Alltag wahrscheinlich nicht treffen würde. Ich finde, das ist eine schöne Entwicklung, von der man als Zuschauer auch sehr profitiert. Was ich ganz spannend finde: wie sich das Dinner in den Alltag der Menschen integriert hat. Viele Begriffe oder Gerätschaften aus der Gastronomie haben so Einzug ins Private gefunden. Und wenn es lecker schmeckt, hört man mittlerweile ganz oft: „Das war für mich ein perfektes Dinner“.

Was verbinden Sie persönlich mit dem „perfekten Dinner“?
Zu Beginn hätte ich nicht gedacht, dass mich die Themen Kochen und Gastgeben so lange fesseln könnten, aber ich wurde definitiv eines Besseren belehrt. Was in meinem Alltag total kurios ist: Während meiner Arbeit lese ich täglich Menüvorschläge der Bewerber. Wenn ich dann im Restaurant sitze und die Speisekarte lese, denke ich oft: „Jakobsmuschel? Oh nein, nicht schon wieder“. Dabei habe ich noch nie etwas von den Teilnehmern probiert!

Welche Hobbyköche und Highlights aus den letzten zehn Jahren werden Sie nie vergessen?
Ein besonderes Highlight für mich sind die kleineren oder größeren Kochunfälle, wenn sich zum Beispiel der Salzstreuer in den Topf ergießt – dieser Schockmoment, gefolgt von Ratlosigkeit oder blindem Aktionismus. Das schreit ein gestandenes Mannsbild schon mal nach der Mutti, oder die Unterlippe der sonst so routinierten Key Account Managerin fängt an zu beben. Ich fühle mit, muss aber gestehen, dass ich auch ab und zu ordentlich kichere, wenn das ein oder andere Missgeschick passiert.

Was erwartet die „Dinner“-Zuschauer in der Zukunft?
Wir werden die sich immer weiter entwickelnden Kochtrends auch beim „Dinner“ wiederfinden. Die Küchen werden immer mehr mit allen möglichen technischen Geräten aufgerüstet und das verändert auch die Art der Zubereitung. Aber natürlich bleibt auch das gute alte Kochhandwerk erhalten.

CASUAL

Eine Glosse von Bernhard Steinmann

Sie mögen Zwanglosigkeit?
Sind ein lockerer Typ?

Nach dem beruflichen Tagewerk geht es schnell nach Hause und sofort in die bequeme Jogginghose, ah, wie herrlich.
Endlich zwanglos, endlich befreit von Konventionen und Regeln. Wenn da nicht…

Verdammt, ein Restaurantbesuch steht an. Schatzi hat einen Tisch in einem Sternerestaurant gebucht.
Sternerestaurant. Das heißt Anzug, Krawatte, Marmorboden, Kristalllüster und Silberbesteck.
Ich höre schon die vorwurfsvolle Stimme meiner Begleitung wie sie zischt „Wofür ist die Serviette da?
Putz Dir den Mund ab bevor Du das Glas an selbigen setzt“.

Vorbei die Zwanglosigkeit, man schaue sich nur an den Nachbartischen um.
Kann man auf solchen Absätzen überhaupt laufen? Bin mal gespannt was passiert, wenn die Tante zur Toilette stakst.
Einstecktuch. Feiner Herr. Ha ha, würdest schön glotzen, wenn ich im Hoodie hier rumsitzen würde!
Noch nie was von Casual Wear gehört?

Doch es scheint Rettung in Sicht.
Casual Fine Dining ist angesagt, sagt Schatzi. Hmmm. Ich tu mal so als wüsste ich um was es geht.
Wahrscheinlich kann man dort mit den Fingern essen oder sein Pilsken aus der Flasche trinken. Casual jedenfalls. Klingt gut.

Und so tapse ich frohgemut in das Casual-Sternerestaurant und bin überrascht. Jede Menge junge Leute,
entspannte Keller und sexy Kellnerinnen.
Kein Hummer, keine Austern. Hamachi, was ist das denn schon wieder? Yuzu? Nie gehört. Her damit.
Junge Leute, gemütliches Ambiente, zwanglose Kleidung, nie wieder Anzüge!!!

Halt, was ist das?
Ich wache auf dem Sofa auf. Habe wohl ein Mittagsschläfchen gemacht.
Am Schrank hängt ein Smoking. Fliege. Was ist los?
Caramba, heute ist mein Hochzeitstag, meine Braut in Weiß mit Schleier.
Ein Albtraum.
Gibt es keine Casual-Trauungen?

Andrea Schmoll: Kulturerbe Kochkunst

Baden-Badener Autorin Andrea Schmoll stellt als erste Einzelperson den Antrag auf Aufnahme der Gastrosophie in die Liste des Immateriellen Weltkulturerbes der UNESCO

„Das Thema verlangt danach, dass eine Einzelperson diesen Antrag stellt“, erklärt die Baden-Badener Autorin Andrea Schmoll ihre Entscheidung. Die Bewerbungsfrist für Vorschläge für die Aufnahme in die UNESCO-Liste des Immateriellen Weltkulturerbes ist gerade angelaufen und schon hat sie einen Antrag beim dafür zuständigen baden-württembergischen Kultusministerium gestellt. Geht es nach ihr, soll die Gastrosophie fortan Immaterielles Kulturerbe der Menschheit sein. „Darunter versteht man wörtlich übersetzt die Weisheit des Magens, jedoch ist damit vor allem gemeint, dass über die Kultur des Küche, der Tafel, des Essens und des Trinkens gesprochen und geschrieben wird. Auf diese Weise leben jahrhundertealte Traditionen in der Gegenwart fort. Wenn wir darüber reden und schreiben, bewahren wir sie vor dem Vergessen. Vor allem aber, halten wir damit die Bedeutung von Küche und Tafel für unser Leben wach, indem wir ihre Geschichte kennen und die Veränderungen feststellen.“

Denn Essen und Trinken bestimmen den Alltag aller Menschen, ob Kind oder Greis, König oder Obdachloser und bezeugen in ihrem Wandel die Kulturgeschichte einer Gesellschaft, niedergelegt in der „Bibliotheca Gastronomica“. Ihre Bände bilden die Basis der Gastrosophie, die jedoch nicht in das trockene Brot der Erkenntnis beißt, sondern vom Redefluss kultiviert wird. Nicht zuletzt, erinnert Andrea Schmoll, „kommt keine Kunstform ohne das Thema Essen und Trinken aus.“ Auch deshalb ist für sie das Gespräch darüber buchstäblich grenzüberschreitend, weil interdisziplinär zwischen Experten und Genießern. Dem kommt Andrea Schmoll als Autorin von Hörbüchern zum Thema und Vorsitzende der Internationalen Gesellschaft für Gastrosophie mit ihren Gesprächsausstellungen nach, in denen sie unter anderem den Dialog mit dem Koch der Queen, Anton Mosimann (OBE) sucht. „Gastrosophie braucht die Stimme, die sich ihren Themen annimmt und sie im Wort, aber auch im Text weiterträgt und damit für eine lebendige Tradition der Koch- und Tafelkultur sorgt, wobei die Betonung für den Gastrosophen immer auf „Kultur“ liegt“, so Andrea Schmoll. Daher kann nur eine Einzelperson, eine Stimme diesen Antrag stellen. Denn der Gastrosophie geht es um Kommunikation und diese ist, betont Andrea Schmoll ein „Lebensmittel mit unbegrenzter Haltbarkeit“.

Andrea Schmoll
Kulturerbe Kochkunst
Kulturgeschichte zum Einverleiben
2 CDs, 133 Min., € 16,99
978-3-86974-135-2

Wähle die Bayerische Bierkönigin 2013

Zur Wahl der Bayerischen Bierkönigin 2013/2014 hat die Jury aus 26 Kandidatinnen beim Casting im GOP Varieté-Theater sieben Finalistinnen ausgewählt – online voting

Eine Vorstellung der Damen mit Fotos sowie einen Kurzfilm über den Live-Eindruck der Finalistinnen beim Casting finden Sie auf der Website www.bayerisches-bier.de unter der Rubrik Bayerische Bierkönigin.

Bis zum 8. April 2013, 12:00 Uhr, kann über eine Online-Wahl jeder mit entscheiden, wer Bayerns nächste (Bier-)Königin werden soll. Zudem haben Sie die Möglichkeit, selbst am Festabend anlässlich der Wahl der Bayerischen Bierkönigin am 11. April 2013 in der Alten Kongresshalle teilzunehmen und Ihre Publikumsstimme abzugeben.
Wer letztendlich Bayerische Bierkönigin wird, entscheidet zu einem Drittel die Online-Abstimmung, zu einem Drittel die TED-Stimme der Gäste beim Festabend in München sowie die Stimme der Jury.

Eintrittskarten für den Festabend am 11. April 2013 in der Alten Kongresshalle in München erhalten Sie über München Ticket www.muenchenticket.de (Tel. 0 89/ 54 81 81 81) zu 75,- € pro Stück.
Musikalisch umrahmt wird der Festabend während eines 4-Gang-Menüs, das im Eintrittspreis inkl. Getränke beinhaltet ist, von den Cuba Boarischen. Es moderiert Roman Röll.

UNICUM sucht die "Mensa des Jahres 2012"

Gourmettempel oder Frittenschmiede? Vom 15. Mai bis 30. Juni sucht das bundesweite Campus Magazin UNICUM wieder die „Mensa des Jahres“. Auf der gleichnamigen Website www.mensadesjahres.de können Studenten ihre Mensa bewerten und attraktive Preise gewinnen.

Vollgepackte Kurspläne, straffes Zeitmanagement – der Uni-Alltag verlangt den Studenten viel ab. Umso wichtiger ist, dass sie sich während der Mittagspause in der Mensa gesund stärken und entspannen können. „Wir wissen, dass die Mensen ihre Angebote in den letzten Jahren deutlich verbessert haben. Trotzdem meinen wir, da geht noch mehr. Unser Wettbewerb soll sie anspornen, zum Wohl der Studierenden noch bessere Leistungen zu bringen – also leckeres, gesundes und bezahlbares Essen aufzutischen“, so UNICUM Redakteur Jan Thiemann.

Die Mensen werden in den drei Kategorien „Geschmack“, „Service“ und „Angebot“ bewertet. Die drei besten Mensen der Gesamtwertung und die Kategoriensieger erhalten die begehrten „goldenen“ Tabletts – gleichsam den Mensa-Oscar.

Wer seine Stimme abgibt, hat die Chance auf einen attraktiven Sommer-Gewinn. Die Brauerei Bitburger verlost zwei Fanpakete, bestehend aus einem DFB-Kühlschrank – bedruckt mit allen Länderspieltoren seit 1992, je zwei DFB-Fan-Hüten, einem Mannschaftsposter, einer Fan-Flagge, einem DFB-Flaschenöffner, Wimpelketten und Tippspielkarten. Zum Füllen des Kühlschranks spendiert die Brauerei zusätzlich verschiedene Biersorten.

FIZZZ Award 2012

Der FIZZZ Award 2012 geht in die Endrunde. Je drei Kandidaten in den Kategorien „Gastro-Team des Jahres“, „Erfolgreichster Longseller“, „Club des Jahres“, „Bestes Bier-Konzept“ und „Trendkonzept des Jahres“ wurden von der Redaktion der Fachzeitschrift FIZZZ nominiert und stehen nun im Fokus der Juroren. Bewertet werden die Konzepte von einer unabhängigen Expertenjury aus sieben Top-Gastronomen. Erstmals in diesem Jahr können jedoch auch die Leser des Gastronomiemagazins FIZZZ für die Nominierten des FIZZZ Award abstimmen.

„Die Möglichkeit, die Wahl der Award-Sieger selbst zu beeinflussen, wurde von unseren Lesern mit Begeisterung wahrgenommen. Schon wenige Stunden nach Bekanntwerden hatten mehrere hundert FIZZZ-Leser ihre Stimme abgegeben“, erklärt FIZZZ-Chefredakteurin Barbara Becker. „Nun haben die Nominierten begonnen, ihre Gäste zur Abstimmung einzuladen. Damit fließen erstmals auch Stimmen der Endverbraucher in die Bewertung mit ein. So ist es uns gelungen, die Aufmerksamkeit für die innovative und leistungsstrake Trendgastronomie signifikant zu erhöhen“, fügt sie hinzu.

Noch bis zum Sonntag, den 15. April 2012, 20 Uhr kann man im Internet unter www.fizzz.de/abstimmung seinen Favoriten wählen uns seine Stimme für ihn abgeben.

Die Nominierten für den FIZZZ Award 2012
Kategorie Gastro-Team des Jahres:

Rudi Kull & Albert Weinzierl, München
Tim Mälzer & Patrick Rüther, Hamburg
Alexandros und Spiridon Soukas, Tim Koch & Christian Blech, Essen

Kategorie Erfolgreichster Longseller

Cafe Especial, Köln
Jimmy’s Bar im Hotel Hessischer Hof, Frankfurt
Caipi Colada, Hamburg

Kategorie Club des Jahres

Travolta, Frankfurt
Vanity, Köln
The Attic, Düsseldorf

Kategorie Bestes Bier-Konzept

Kürzer, Düsseldorf
Das Meisterstück, Berlin
Mikrobrauerei auf der AIDA

Kategorie Trendkonzept des Jahres

Dr. Thompson’s, Düsseldorf
Theresa, München
East London, Berlin

Preisverleihung am 22. Mai 2012
Die Verleihung des FIZZZ Award findet im Rahmen der Gastro Trend & Trade Show BARZONE (21. & 22. Mai 2012, Staatenhaus am Rheinpark, Köln, www.barzone.de ) statt. Im Anschluss an den zweiten Messetag werden die Preisträger bei einer rauschenden Partynacht im Alten Wartesaal (Johannisstraße 11, Köln) von der Jury bekannt gegeben.

Qatar Airways bis 25 % Rabatt

Vom 1. bis 3. September Flüge buchen und in der Economy Class bis zu 25 Prozent sparen – Flüge in der Business Class bis zu 15 Prozent günstiger

Qatar Airways bedankt sich bei ihren Fluggästen mit einem einmaligen Angebot: Passagiere, die vom 1. bis 3. September 2011 einen Flug mit Qatar Airways buchen, sparen bis zu 25 Prozent in der Economy Class und bis zu 15 Prozent in der Business Class. Das Angebot, das Hin-und Rückflug sowie alle Steuern und Gebühren beinhaltet, gilt für Flüge im weltweiten Streckennetz der Airline bis zum 31. März 2012. Die Sonderangebote sind über die Qatar Airways-Website oder über Opodo buchbar.

Bei den renommierten Skytrax World Airline Awards 2011 wurde Qatar Airways vor kurzem zur Airline des Jahres 2011 gekürt. Über 18 Millionen Passagiere aus aller Welt hatten zuvor ihre Stimme abgegeben und die Fluggesellschaft mit Sitz in Doha an die Spitze gewählt.

Passagiere aus Deutschland können eine von 35 wöchentlichen Verbindungen ab Frankfurt, München, Berlin oder Stuttgart nutzen und mit Qatar Airways zum Schnäppchenpreis nach Doha und zu mehr als 100 Zielen weltweit fliegen.

Opodo

Die innovativste Eissorte des Sommers 2011 ist gefunden

Vom Norden (Kiel), über den Westen (Dortmund), den Osten (Berlin) bis zum Süden (München) wurden von der Food Agentur Schmeckt’s Lebensmittel Innovation und Kommunikation sowie den Usern von Qype 30. Eissorten auf Ihren Innovationsgrad und Geschmack getestet.

Das Ergebnis zeigt nicht nur, dass wir über ganz Deutschland verteilt exzellente Eismacher haben, es beweist vielmehr, dass es auch an Kreativität in deutschen Landen nicht mangelt. Eissorten wie Wakame-Limette, beschwipster Pumpernickel oder Curry-Honig-Wodka Eis versprachen schon im Vorfeld einen spannenden Wettbewerb. Die Profitester von Schmeckt’s, die als Mystery- Shopper auftraten, wurden dabei von Qypern unterstützt, die sich am rein geschmacklichen Bewerten der Eissorten beteiligten. Schmeckt’s prüfte im Detail und in der Tiefe alles, was bei einer Innovation ebenfalls stimmen muss: Sauberkeit, Eistemperatur, Preis/Gewicht, Umfeld und vor allem die Verarbeitung der Ingredienzen.

40% Qyperstimme und 60% Schmeckt’s Food-Experten-Stimme führten dann zu dem Ergebnis, dass sich „The Cooking Ape“ aus Frankfurt knapp Giovanni L. aus Kiel geschlagen geben musste. Die Siegersorte heißt: Quattro formaggi mit Waldbeeren und kandierten Walnüssen. The Cooking Ape conchierte auf einer -15 Grad kalten Platte Bio Zitronen Sorbet, gab live frisches Basilikum, Erdbeeren und Balsamico dazu und der Dritte, die Eiskonditorei Sarcletti kredenzte den Testern ein Cocosmilch-Limetten Eis.

Daniel Werner

Die Stimme des „perfekten Dinners“ (VOX)

Sarkasmus à la carte: Daniel Werner ist der heimliche Star der Vox-Show „Das perfekte Dinner“. Sechsmal pro Woche liefert der Sprecher mit seinem süffisanten Unterton zur Hähnchen- auch die passende Verbalkeule und verleiht dem Wettkochen damit die nötige Würze. Der Mann setzt Maßstäbe im Bereich der Ansprache bei Coaching-Formaten. MEEDIA stellt den 53-Jährigen vor, der im Gespräch verriet, was er beim „Tatort“ gemacht hat, wer sein liebster Promi-Koch war und warum er kaum noch Fanpost bekommt.

Lesen Sie den kompletten Artikel bei Meedia:
http://meedia.de/nc/details-topstory/article/daniel-werner-die-perfekte-dinner-stimme_100032514.html

Reinhard Gerer PALAZZO

Reinhard Gerer PALAZZO „MAJESTIC“ präsentiert erstmals PALAZZO TanzPALAST und MusikPALAST – BILD

Die Premiere am 30. Oktober war ein großer Erfolg.
Vor ausverkauftem Haus präsentierte Reinhard Gerer PALAZZO seine neue
Show „MAJESTIC“ und begeisterte das prominent besetzte Publikum mit
atemberaubender Artistik, Comedy und der wundervollen Liliane
Montevecchi. Auch das Menü, das dieses Jahr auf die vier Stationen
der Reise Istanbul – Bukarest – Wien – Paris abgestimmt war
überzeugte die Gäste vollends.

Wie der Kartenverkauf bereits vor der Premiere zeigte, warteten
die Wiener Gäste bereits sehnsüchtig auf die Rückkehr von „Europas
erfolgreichstem Gourmet-Theater“, denn bereits jetzt ist die
Nachfrage größer als in beiden Vorjahren. Von wegen Krise!
Jedoch auch PALAZZO muss sich der „neuen Realität“ stellen und
begegnet dieser mit Qualität: Der Spiegelpalast mit seinen 450
Sitzplätzen wird nur mit 362 Plätzen bestuhlt um den Komfort der
Gäste zu erhöhen. Das Menü von Reinhard Gerer verzichtet in diesem
Jahr auf Hummer, Kaviar und Gänseleber und widmet sich ganz der Reise
von Istanbul nach Wien, und ist bedacht darauf, dass die Gäste nicht
hungrig nach Hause gehen. Auch auf der Getränkekarte finden sich in
diesem Jahr ausgewählte Weine zu einem niedrigen Preis, womit man dem
Gast seine Flexibilität zurückgeben möchte.

Außerdem bietet Reinhard Gerer PALAZZO einen Waggon de Luxe des
MAJESTIC IMPERATOR vor seinem Zelt als Aperitifbereich an und das Aux
Gazelles hat, passend zur ersten Station der Reise, eine
orientalische Lounge im Vorzelt des Spiegelpalastes eingerichtet.
SVAROVSKI

Erstmals wird der Spiegelpalast auch an den spielfreien Tagen
geöffnet!

Der PALAZZO TanzPALAST und der PALAZZO MusikPALAST bietet den
Gästen die Möglichkeit das wundervolle Ambiente des nostalgischen
Spiegelpalastes in einer anderen art und Weise auf sich wirken zu
lassen

PALAZZO TanzPALAST

Der PALAZZO TanzPALAST wird an drei Montagen im November (09.,
16., 23.11.2009) den PALAZZO Spiegelpalast zu seiner ursprünglichen
Bedeutung zurückführen, die diese wunderschönen Zelte im 17. und 18.
Jahrhundert hatten: mobile Tanzpavillons! Die Gäste werden zu
klassischer Musik, gespielt vom PALAZZO Salon-Orchester, in der
Manege des Spiegelpalastes tanzen können. Die kulinarische Begleitung
erfolgt durch Reinhard Gerer’s Magdalenenhof, der vor Ort Wiener
Schmankerln aus seinem neuen Landgasthof am Bisamberg à la carte
servieren lässt.

PALAZZO MusikPALAST „Musik aus Österreich“

Einmal im Monat veranstaltet PALAZZO Wien in seinem Spiegelzelt
Konzerte mit österreichischen Künstlern. Das Wiener PALAZZO ist
glücklich, ausgewählten Künstlern mit diesen besonderen
Konzertabenden im nostalgischen Ambiente des Spiegelpalastes eine
Bühne zu bieten, die der Qualität ihrer Musik und ihrer gefühlvollen
Darbietung entspricht. Im Rahmen des PALAZZO MusikPALAST wird am 7.
Dezember 2009 Wolfgang Ambros mit seinem Programm „AMBROS Pur!“ zu
sehen sein, gefolgt von Birgit Denk „Es is guad“ am 19. Januar 2010
und Ernst Molden mit Willi Resetarits am 9. Februar 2010.

PALAZZO MUSIKPALAST
„Musik aus Österreich“

Montag 07. Dezember 2009
AMBROS Pur!
Einlass: 18.00 Uhr
Konzertbeginn: 20.00 Uhr

Wolfgang Ambros (Stimme, Gitarre)
Günter Dzikowski (Tasten, Mundharmonika, Harmonie-Stimme)

Dienstag 19. Januar 2010
Birgit DENK & Band
„Es is guad“
Einlass: 18.00 Uhr
Konzertbeginn: 20.00 Uhr

Birgit Denk (Stimme, Erzählerin)
Alex Horstmann (Stimme, Bassinstrumente)
Thomas Tinhof (Stimme, Seiteninstrumente)
Ludwig Ebner (Seiteninstrumente)
Harald Wiesinger (Tasteninstrumente)
Philipp Mayer (Schlaginstrumente)

Dienstag 09. Februar 2010
Ernst Molden & Band mit Willi Resetarits
„Ohne Di“
Einlass: 18.00 Uhr
Konzertbeginn: 20.00 Uhr

Ernst Molden (Gesang, Gitarre)
Willi Resetarits (Gesang, Mundharmonika)
Walther Soyka (Akkordeon, Gesang)
Sibylle Kefer (Gesang, Flöte)
Hannes Wirth (Gitarre)
Marlene Lachersdorfer (Bass)
Heinz Kittner (Schlagzeug)

Alles in Allem geht das Konzept von Managing Director Oliver Jauk
auf, das in dieser ersten Spielzeit unter seiner Leitung, Reinhard
Gerer PALAZZO „MAJESTIC“ zur erfolgreichsten Spielzeit in Wien machen
soll!

Reinhard Gerer PALAZZO MAJESTIC

30. Oktober 2009 bis Februar 2010
Spiegelpalast, Wien
2., Ausstellungsstraße/ Vorgartenstraße

Beginn ist dienstags
bis samstags jeweils um 19.30 Uhr, an Sonntagen um 18.00 Uhr.

Das Foyer und die Bar sind bereits 60 Minuten vor Showbeginn für
Sie geöffnet.

zu buchen bei Eventim