LA RIOJA

Zweite Ausgabe des Wein- und Gastronomiefestivals in Haro

Die riojanische Kleinstadt Haro steht ganz im Zeichen des Weins. Sie gilt als heimliche Hauptstadt der Autonomen Region La Rioja, denn hier zeigt sich in besonderem Maße die Bedeutung des edlen Traubensafts als wirtschaftlicher Motor und kulturelle Ausdrucksform eines Landstrichs, der von Weinbergen geprägt ist. Rund zwanzig Weinkellereien haben hier ihren Sitz, von denen viele auch besichtigt werden können.

Die alljährlich am 29. Juni stattfindende „Weinschlacht“, bei der sich zwei gegnerische Gruppen literweise mit Wein bespritzen, hat sich längt über Haro hinaus einen Namen gemacht. Wer aber den Rummel während des Weinspektakels scheut und trotzdem an den hervorragenden Rotweinen der Region interessiert ist, hat Gelegenheit, am 17. September die zweite Auflage des Wein- und Gastronomie-Festivals von Haro zu besuchen. Zu diesem Anlass laden sieben der renommiertesten Rioja-Bodegas zur Weinprobe in das sogenannte Bahnhofsviertel oder Barrio de la Estación von Haro ein.

Der große Unterschied zwischen diesem emblematischen Viertel und anderen Weintourismusdestinationen von Weltklasse liegt darin, dass das Bahnhofsviertel von Haro weltweit die höchste Konzentration von hundertjährigen Weingütern beherbergt. Die Stein- und Holzgebäude der Bodegas aus dem 19. Jahrhundert drängen sich dicht um den Bahnhof. Das Bahnhofsviertel von Haro mit einem der ersten Bahnhöfe Spaniens entstand inmitten der industriellen Revolution. Der Fortschritt des 19. Jahrhunderts sollte voll ausgenutzt werden, um die erlesenen Weine auch in entferntere Gebiete liefern zu können.

Derzeit sind die Kellereien López de Heredia Viña Tondonia, CVNE, Bodegas Gómez Cruzado, La Rioja Alta SA, Bodegas Bilbaínas, Bodegas Muga und Bodegas Roda im Bahnhofsviertel von Haro beheimatet. All diese Bodegas mit der D.O.Q Rioja haben Weltklasseniveau. Um ihren Ruhm zu konsolidieren und weiter auszubauen haben die Weingüter bedeutende Investitionen zur Förderung des Weintourismus getätigt und sind ganzjährig für Besucher geöffnet. 2015 konnten sie mehr als 120.000 Besucher empfangen.

Am 17. September, dem Tag der großen Weinverkostung, wird das Viertel komplett für den Verkehr gesperrt. Weinliebhaber und Weinkenner aus nah und fern geben sich ein Stelldichein, um an einem einzigen Tag die hervorragenden Weine von gleich sieben der bedeutendsten Weingüter Spaniens probieren zu können.

Die Weinverkostung in dem einzigartigen Bahnhofsviertel mit seiner markanten Architektur wird von hervorragender Gastronomie und Live-Musik begleitet. Die Initiative, mit Hilfe derer man auch die wunderbare Weinlandschaft, die Haro umgibt, entdecken kann, geht auf die Asociación para el Desarrollo Turístico del Barrio de la Estación (ADT) zurück. Sie wurde von den sieben Weingütern des Bahnhofsviertel Haro gegründet, um sowohl die regionale Tourismusentwicklung als auch die Konsolidierung der angesehenen Weinregion als eine der weltweit führenden Weintourismusdestinationen voranzutreiben.

www.lacatadelbarriodelaestacion.com

Toledo – Gastronomiehauptstadt 2016

Toledo, Hauptstadt der spanischen Autonomen Region Kastilien-La Mancha, wurde zur spanischen Gastronomiehauptstadt 2016 gekürt und löst somit Anfang Januar nächsten Jahres die Stadt Cáceres in der Extremadura ab, die sich 2015 über diese Auszeichnung freuen durfte.

Ausschlaggebend für die Entscheidung der Jury, die sich aus dem spanischen Journalisten und Schriftsteller-Verband für Tourismus (FEPET) und dem spanischen Hotelier-Verband (FEHR) zusammensetzt, war die „kreative Mischung“ aus Kulturerbe und Gastronomie, die die Besucher in ihren Bann zieht. Zudem jährt sich 2016 der 30. Jahrestag der Ernennung Toledos zur UNESCO Weltkulturerbestadt.

Mit der Auszeichnung zur Gastronomischen Hauptstadt will Toledo eine moderne Küche präsentieren, die sich ausgehend von Tradition, regionalen Produkte und einem einzigartigen Erbe mit Sensibilität, Harmonie und Eleganz neu erfindet.

Im Bewerbungsdossier der Stadt wird die traditionelle Küche von Toledo als geschmackvoll und eindrucksvoll, als ausdrucksstark, hell, offen und direkt, als konsistent und nahrhaft definiert. Ähnlich wie in Cervantes Roman „Don Quijote“ die Volksseele mit der Hochkultur verschmilzt, zeichnet sich die toledanische Küche durch die Verbindung zwischen der Schlichtheit der Produkte und dem Einfallsreichtum der Köche aus. Es ist eine hohe Dosis an Genie, Witz und Können notwendig, um aus jedem Produkt der Speisekammer Toledos, das Beste zu holen und in ausgeklügelte geschmackliche Harmonie zu verwandeln.

Mit mehr als drei Millionen Besuchern pro Jahr zählt Toledo zu den wichtigsten touristischen Destinationen in Spanien. Autoren wie Cervantes, Lope de Vega, Benito Perez Galdos, Alexandre Dumas und Théophile Gautier lobten die Küche der Stadt im Zentrum Spaniens. In Toledo wurde mit dem „Buch der Eintöpfe“ von Ruperto de Nola 1529 das erste Kochbuch Spaniens veröffentlicht, zeitgleich mit dem Aufenthalt von Kaiser Karl V in der Stadt. Die alte Küche Toledos ist von bescheidenen Zutaten und Gerichten geprägt. Eintöpfe, Cocidos, Migas und Gemüse-Pisto gehören ebenso dazu wie Hülsenfrüchte, Kabeljau, Wild, Geflügel, Essiggurken, Wein, Olivenöl und Käse. Diese Liste wird aber von aufwendigen und prächtigen Speisen wie gefülltem Rebhuhn, Lamm oder Hammel, Hühnerfrikassee, gegrillten Tauben, Hirsch, Marzipan und Spezereien aus dem Kloster ergänzt.

Berlin ist Europas zweithöflichste Metropole

Marcel Ress

Deutscher Sternekoch ist Spaniens bester Koch

In der gestrigen Mittwochnacht hat sich der 27-jährige Marcel Ress den Titel „Spaniens bester Koch“ geholt. „Ein unglaubliches Gefühl, hier als Deutscher in Spanien zu gewinnen,“ sprudelt es aus dem überglücklichen Sternekoch heraus. In der nun 15. und letzten Folge von Top Chef auf Antena 3 konnte er seinen Erzrivalen Alejandro Platero schlagen und diesen urspanischen Kochtitel nach Deutschland holen. Nun sind die Spanier nicht nur im Fussball entthront, sondern auch kulinarisch.

Zum Finale durften alle Kandidaten nochmals antreten und wurden direkt zum Artischocken putzen verdonnert. Die besten 6 standen dann als Beiköche für das Finale zur Wahl. Sowohl Alejandro, als auch Marcel konnten sich für zwei von ihnen entscheiden. „Ich wusste sofort wen ich wollte, Sergio und Alex. Gegen Sergio hätte ich gerne im Finale gekocht, nun stand er an meiner Seite.“ so Marcel.

Das Finalmenü war dann ein Widmung an seine Insel Mallorca. Titel: „Von der Küste in die Tramuntana“. Es wurden zwei Gänge gekocht. Im Hauptgang ging die Wanderung von der Küste los, mit einer konfitierten wilden Zahnbrasse (Denton) auf einem Grapefruit Püree, lauwarmen weißem Spargel, Räucheraal-Soße mit Seesauerampfer und Zitronenverbene, den die 25-köpfige Jury als erstes Finalgericht probierte. Im Dessert ging es dann weiter über das Landesinnere bis hoch in die Berge. Ein schwarzer Crumble mit der Tinte von der Kalmar
diente als Basis. Ungewöhnliches kam mit Staudensellerie und Seespargel hinzu. Verfeinert wurde es mit Honig und Lavendel. Getoppt mit einem Sorbet von der
Schafsmilch und zu guter Letzt aufgegossen mit einem Sud aus grünem Apfel. Dies überzeugte nicht nur die Jury, sondern nach dem Ende der Sendung fielen die Zuschauer regelrecht über das Dessert von Marcel her und kratzten die Töpfe bis auf den Boden aus.

Was Marcel mit dem Gewinn aus Top Chef im Wert von über 100.000
Euro machen wird, ist für ihn ganz klar: „Alles fließt in meine Zukunft! Die
nächsten Jahre werden für mich sicher nicht einfach, da brauche ich
Rückhalt, Reserven und gute Unterstützung,“ so Marcel. Zahlreiche
Projekte für 2016 stehen nicht nur auf Mallorca an. Ab April kocht er in
einer Kochschule in Santa Maria del Camí. Kochevents und -messen
stehen auf dem Programm, aber auch an einem Restaurant auf der Insel
und auf dem spanischen Festland wird gearbeitet. Dies fordert seine
große Fangemeinde auch ein. „Auf Mallorca, meiner Heimat, kann ich mich noch recht frei bewegen, aber auf der Peninsula werde ich überall erkannt,“ lächelt Marcel verschmitzt.
Eins steht für ihn aber fest. Seine große Liebe ist das Kochen und daran sollen so viele wie möglich teilhaben.

www.marcelress.com

Marcel Ress

Der Mallorca-Deutsche Marcel Ress gehört mit seinen 27 Jahren zu den jüngsten Köchen, die einen der begehrten Michelin Sterne erhielten.

Als Chefkoch des Simply Foshs erkochte Marcel gemeinsam mit seinem spanischen Team diese hochkarätige Auszeichnung.

Aktuell nimmt er an Spaniens erfolgreichstem TV-Format, der Kochsendung TOPChef, teil. Eine vergleichbare Sendung gab es bisher im deutschsprachigen Fernsehen nicht. Alle Teilnehmer sind Profis, haben ihre eigenen Restaurants oder arbeiten als Chefköche in der Spitzengastronomie. In der laufenden Staffel nehmen sogar drei Michelin Sterneköche teil. Einer von ihnen, „El alemán“ (der Deutsche), ist Marcel. Man könnte es sich so vorstellen, dass Tim Mälzer und Frank Rosin als Kanditaten bei einer Kochshow teilnehmen würden und Johannes Lafer und Alfons Schubeck in der Jury sitzen. Mit Einschaltquoten von mehr als 20% wird über 15 Wochen der beste Koch Spaniens gesucht. TOPChef macht die Teilnehmer zu Popstars.

Marcel Ress hatte sich aus über tausend Bewerbungen, in das Casting mit 180 Chefköchen in die Sendung gekämpft. Der junge Franke und Wahlmallorquiner begann schon früh mit seiner Kochkarriere. Mit sieben war ihm klar: „Ich werde Koch!“. Nach dem Abschluss seiner Kochlehre gab es ein paar prägende Stationen bevor er mit 20 Jahren ohne ein Wort spanisch auf die Ferieninsel Mallorca kam. Dort arbeitete er sich über alle Positionen in der Küche des Simply Foshs zum Chefkoch hoch und holte als dieser den ersten Stern für das Restaurant.

Die ersten Erfahrungen vor der TV-Kamera machte Marcel Anfang diesen Jahres bei der Sendung „Mein Lokal, dein Lokal“. Diesen kleinen Wettbewerb gewann Marcel.

Aktuell befindet sich Marcel bei TOPChef unter den letzten sechs Teilnehmern und die Konkurrenz wird immer härter. „Ich bin nicht davon ausgegangen, soweit zu kommen. Jetzt freue ich mich nur noch über jede weitere Woche und möchte es mir mit einem Sieg beweisen.“ Die Sendung ist jeden Mittwoch, um 22 Uhr auf dem spanischen Sender Antena 3 und im Internet zu sehen.

Neue und eigene Wege befinden sich zur Zeit in der Entstehungsphase. „Ich möchte was anderes machen, nicht was so viele schon gemacht oder gezeigt haben“. Dafür braucht der junge Koch Zeit, um sich und seine Ideen zu entwickeln. Es wird aber in den nächsten Wochen klar und spuchreif sein.

Paco Perez

Kulinarisches Kino: Das Geheimnis des Sherry

Paco Pérez kocht auf der Berlinale zu einer filmischen Hommage an den fast vergessenen Wein aus Spaniens Süden. Doch nicht nur der Sherry inspiriert den katalanischen Spitzenkoch – auch das Kino prägt seine Gerichte im Sternerestaurant „Cinco“.

Er ist der Wein Andalusiens. Er inspirierte Shakespeare zu Versen, britische Piraten zu Raubzügen und Orson Welles zum Trinken. Doch sein Image ist im Laufe der Jahre eingestaubt, der vielseitige Geschmack nahezu in Vergessenheit geraten. Nun entdeckt eine neue Generation das Traditionsgetränk Spaniens wieder und der Sherry kehrt zurück an den Esstisch. Den Verfall und die Renaissance des charaktervollen Weins sowie seiner seltenen Variante, dem Palo Cortado, dokumentiert ein neuer Film von Regisseur José Luis López Linares. Am 11. Februar wird „Jerez & El misterio del Palo Cortado“ in der Berlinale-Reihe „Kulinarisches Kino“ uraufgeführt. Begleitet wird die Weltpremiere von einem Menü des Katalanen Paco Pérez, der neben der Küche im Berliner Boutiquehotel Das Stue zwei Zwei-Sterne-Restaurants in seiner Heimat betreibt.

Passend zum Film greifen die Gerichte des Abends unterschiedliche Sherry-Sorten auf. Nach Manzanilla-Sherry-Gelee mit Seespinne und Sherry-Luft zur Vorspeise, folgen wild gefangener Zackenbarsch mit einer Palo Cortado Reduktion und eine Moskatel-Eiscreme mit Fassgeschmack und Rosinen. „Wir wollen die vielen Facetten des Weins erlebbar machen – seine Frische und Vitalität, aber auch die oxidativen Noten. Darin ist das Menü wie der Film“, so Pérez. Was die Dokumentation indes sehenswert macht, liegt für ihn auf der Hand: „Für mich ist das Besondere, wie authentisch die Charaktere des Films vermitteln, was der Wein aus Jerez ihnen bedeutet. Wie er die Gegend und ihre Kultur geprägt hat. Diese kleinen und großen Geschichten berühren und die Menschen, die den Wandel der Weingüter durch die Zeit persönlich miterlebt haben, bringen den Zuschauer dazu, den Sherry lieben zu lernen.“

Aber auch abseits der Festivalbühne fasziniert das Kino den Katalanen. „Filme sind eine wundervolle Kunst. Dieses wohl dosierte Zusammenspiel aus Realität und Fiktion begeistert mich schon immer“, schwärmt der 52-Jährige. Selbst für neue Gerichte dienen seinem Team ab und an Leinwandklassiker als Ideenquelle. „Eines unserer Desserts im Cinco ist von Regisseur Quentin Tarantino und seinem Erfolgsfilm Kill Bill inspiriert“, verrät Küchenchef und Patissier Andreas Rehberger, der zusammen mit seinen beiden Kollegen Monty Aguiló und Patricio Pato Zucarini die Geschicke der Berliner Dependance von Paco Pérez leitet. „Die Tarta Nevada ist ein weißes Törtchen aus Schokolade und Joghurt, gefüllt mit flüssiger Himbeere. Sobald der Gast es ansticht, erinnert der Teller an die kunstvoll-blutigen Kampfszenen der Hauptdarsteller im Schnee“, erklärt der Österreicher.

Das Kulinarische Kino gehört mit 16 Filmen zu einem der Publikumsfavoriten während der Berlinale. Karten für Filme mit Menü kosten 85 Euro. Vorverkauf ab sofort an den Vorverkaufsstellen in den Arkaden am Potsdamer Platz, im Haus der Berliner Festspiele, im Kino International, der Audi City Berlin sowie online unter www.berlinale.de

Vitoria-Gasteiz

Kulinarische Hauptstadt Spaniens 2014

Die Hauptstadt des Baskenlands, Vitoria Gasteiz, ist die „Kulinarische Hauptstadt Spaniens 2014“. Mit diesem Titel durften sich in den beiden Jahren zuvor Burgos in Kastilien-Leon und Logroño in der Rioja schmücken. Bei dem diesjährigen Wettbewerb um die begehrte Auszeichnung standen Valencia, Huesca und Sant Carles de la Ràpita (Tarragona) mit der Hauptstadt der Provinz Álava im Wettbewerb.

Will eine Stadt zur Kulinarischen Hauptstadt Spaniens gewählt werden, muss sie den attraktivsten lokalen Tourismus-Veranstaltungskalender vorweisen können. Vitoria-Gasteiz kann auf ein reichhaltiges Gastronomieangebot zurückgreifen, das bei über den Grenzen hinaus bekannten Restaurants wie El Portalón, Ikea oder Zaldiaran beginnt und bis zu den allseits beliebten Grillrestaurants, Weinstuben und Lokalen reicht, die ein umfangreiches Angebot an Pintxos, den baskischen Appetithäppchen, Tapas und „Cazuelitas“, kleinen Gerichte im Tontopf, reichen.

Die Bürger von Vitoria-Gasteiz engagierten sich stark für die Ernennung zur gastronomischen Hauptstadt. In nur wenigen Wochen gaben sie über 10.000 Stimmen ab. Auch renommierte Köche wie Karlos und Eva Arguiñano, Martín Berasategui, Juan Mari und Elena Arzak sowie Diego Guerrero unterstützten die Kandidatur.

Vitoria-Gasteiz ist jedoch nicht nur wegen der Gastronomie eine Reise wert. Die baskische Hauptstadt besitzt einen mittelalterlichen Stadtkern, in dem man auf romantische Ecken, auf Gärten und mit Bäumen gesäumte Promenaden stößt, die die Hauptstadt der Provinz Álava zu einer grünen Lunge machen. Gleichzeitig erhalten sie das gepflegte Stadtbild, in dem sich mittelalterliche Straßen harmonisch mit Palästen der Renaissance und klassizistischen Kirchen vereinen. Das Zentrum der Stadt bildet die Plaza de la Virgen Blanca, die von einem Denkmal an die Schlacht von Vitoria beherrscht wird. An diesem Platz befindet sich auch die Kirche San Miguel, die das Bildnis der Weißen Jungfrau „Virgen Blanca“ und Stadtpatronin von Vitoria beherbergt. Darüber hinaus verfügt Vitoria über ein intensives und reichhaltiges Kulturleben, dessen Höhepunkt das weltberühmte Jazz-Festival ist. Die nunmehr 38. Ausgabe des Festival Jazz Vitoria-Gasteiz findet in diesem Jahr vom 14.-19. Juni statt.

www.tourismus.euskadi.net
www.jazzvitoria.com

Aldiana "Blind Date Andalusien"

Urlaub unter der Sonne Spaniens

„Blind Date Andalusien“ heißt es im Spätsommer bei Aldiana. Mit dem attraktiven Angebot des Premium-Clubveranstalters reisen Urlauber besonders günstig in den Aldiana Alcaidesa oder Aldiana Andalusien. Der Clou: Bis zum Erhalt der Reiseunterlagen bleibt der Zielort eine Überraschung. Erst dann erfahren die Gäste, in welcher der beiden Anlagen sie den „Urlaub unter Freunden“ verbringen.

Mit dem neuen „Blind Date Andalusien“ übernachten Gäste vom 16. September bis 31. Oktober 2012 in den spanischen Strandclubs für 1.088 Euro pro Person und Woche im Doppelzimmer, für 1.288 Euro im gleichen Zimmer zur Einzelnutzung. Zwei Wochen Sonne, Strand und Meer genießen Erholungshungrige für 1.888 Euro im Doppelzimmer und 2.288 Euro im Einzelzimmer. Familien freuen sich über den Kinder-Preisnachlass von zehn Prozent ausgehend vom Katalogpreis des Aldiana Alcaidesa.

Der Aldiana Alcaidesa an der südlichen Costa del Sol ist in die Terrassen eines zum Meer gelegenen Hügels gebaut. Hier genießen Urlauber die letzten Sommertage und powern sich beim vielseitigen Sportprogramm aus. Neben den Klassikern wie Tennis, Segeln, Surfen, Bogenschießen und Beach-Volleyball gibt es eine eigene Mountainbike-Station für Radfans. Golf-Freunde kommen hier ebenfalls voll auf ihre Kosten, denn sie finden einige der schönsten Plätze Spaniens in unmittelbarer Nähe wie zum Beispiel Alcaidesa Links Golf Course (18 Loch), Heathland Golf Course (18 Loch), Estepona Golf (18 Loch), Club de Golf Valderrama (18 Loch) oder The San Roque Club (2 x 18 Loch).

Der Aldiana Andalusien befindet sich direkt oberhalb eines der schönsten Sandstrände

Andalusiens. Die Anlage, im maurischen Stil erbaut, besteht aus einem einzigartigen, blühenden Garten. Ein umfangreiches Sport- und Wellness-Angebot garantiert auch hier jede Menge Abwechslung im „Urlaub unter Freunden“. Für Entspannung sorgt das Wellness-Center mit Beauty-Bereich, Indoor-Pool, zwei Saunen, Dampfbad sowie Ruhe-Empore und -Garten. Kulinarisch werden die Gäste am täglich wechselnden Buffet sowie im Spezialitätenrestaurant „Bodega La Tasca“ verwöhnt.

Ab sofort und bis Reiseantritt buchen Urlauber das „Blind Date Andalusien“. Es ist gültig für eine Pauschalreise ab sieben Nächten mit dem Zielflughafen Jerez de la Frontera (XRY).

Bei den „Blind Date“ Angeboten handelt es sich um besonders attraktive Specials, die unterjährig immer wieder zu langfristigen Reiseterminen, für einen begrenzten Zeitraum und mit begrenzter Verfügbarkeit freigeschaltet werden. Hier die Besonderheit, dass erst mit den Reiseunterlagen bekannt gegeben wird, in welcher der beiden Clubanlagen man den „Urlaub unter Freunden“ genießt.
Aldiana

Valencia – Stadt, wo die Orangen blühen

Für eine Kurzreise in Spaniens drittgrößte Stadt ist jetzt einer der wohl schönsten Zeitpunkte. Noch bis Ende Mai lockt Valencia mit einem außergewöhnlichen Anblick: mit über 10.000 Orangenbäumen,
die nun in voller Blüte stehen.

Ein weißes Blütenmeer beherrscht die Stadt und einen der größten Stadtparks Europas, die Jardines del Turia im alten Flussbett des Rio Turia.
Über zehn Kilometer zieht sich der Park, Freizeittreff der Valencianos, durch die Stadt. Auf 110 Hektar recken die Orangenbäume ihre weißen Blüten mit dem betörenden Duft in den blauen Himmel.

Wenn die leuchtenden Früchte reif sind, deckt eine einzige Orange, die in Spanien Naranja heißt, fast den Tagesbedarf an Vitamin C. Die in aller Welt geschätzten Valencia-Orangen, einer der wichtigsten Exportartikel der Stadt, kommen allerdings nicht aus dem Stadtpark, sondern aus den „Huertas“, den nicht nur in Spanien geschätzten Obst- und Gemüseplantagen, die die Stadt umgeben.

Valencia selbst ist eher die Stadt der Künste und Wissenschaften, ein Shopping-Paradies mit 300 Sonnentagen und, nach Ansicht der „Lonely Planet“-Reiseführer, mit seinen stadtnahen Stränden
und der geschützten Altstadt aus Gotik, Barock und Moderne eine der attraktivsten Städte weltweit.

Spezielle Frühlings-Arrangements: Für Kurzentschlossene gibt es über das lange Wochenende zum 1. Mai zum Beispiel das DZ im Vier-Sterne-Designhotel Abba Acteón bereits ab 60 Euro
pro Nacht. Weitere Angebote und Buchungen unter www.turisvalencia.es/ofertas

Hotels findet man sehr günstig bei booking.com oder im Hotelpreisvergleich

„CATCH ME“ Angebot im Aldiana Alcaidesa

Dem miesen Frühjahrswetter hierzulande entfliehen Urlauber mit dem neuen Aldiana „CATCH ME“-Angebot. Wer ab sofort seine Flugpauschalreise in den Aldiana Alcaidesa an der südlichen Costa del Sol bucht und zwischen dem 15. April und 2. Mai 2012 verreist, fliegt zum Festpreis von 885 Euro für eine Woche beziehungsweise 1.290 Euro (für 14 Tage) inklusive Steuern und Gebühren der Sonne entgegen. Alleinreisende zahlen 80 Euro Aufpreis pro Woche für das Einzelzimmer während des Aufenthaltes. Familien freuen sich über die Einsparung von zehn Prozent auf die regulären Kinderreisepreise.

Mit dem neuen „CATCH ME“-Angebot des Premium-Clubveranstalters genießen Urlauber dann das milde Klima im Süden Spaniens. Die romantische Anlage des Aldiana Alcaidesa an der Costa del Sol ist in die Terrassen eines zum Meer gelegenen Hügels gebaut. Ein Großteil der Zimmer und Suiten bietet einen phantastischen Blick auf das Meer bis hin zum Felsen von Gibraltar.

Sportbegeisterte kommen beim Tennis, Fitness, Tauchen, Bogenschießen oder Golfen voll auf ihre Kosten. Für Radfans steht eine eigene Mountainbike-Station bereit. Auch Clubgäste, die sich im Urlaub richtig verwöhnen lassen wollen, finden im Aldiana Alcaidesa das passende Angebot. Ein Schmuckstück ist das Wellness-Center mit dem Vitalzentrum „Alegría“ für Physiotherapie und Naturheilkunde. Whirlpool, Dampfbad- und Saunalandschaft eignen sich, um sich von einem ereignisreichen Tag zu erholen.

Bei den „CATCH ME“ Angeboten handelt es sich um besonders attraktive Specials, die unterjährig immer wieder zu bestimmten Terminen, für einen begrenzten Zeitraum und mit begrenzter Verfügbarkeit freigeschaltet werden.

Aldiana

Weinkritiker José Peñín

Es ist ein Novum in der Geschichte von Spaniens Weinexperten José Peñín: Erstmalig wird seine Weinkritik in Blogformat exklusiv auch Weinliebhabern in Deutschland zugängig gemacht – auf vinogusta.com:
http://www.vinogusta.com/blog-guia-penin

Die Endverbraucherplattform des Frechener Unternehmens Enólogos AG bietet spanienaffinen Feinschmeckern hochwertige spanische Premium-Produkte wie unter anderem Jamón Ibérico, Fischspezialitäten, Käse und ausschließlich ausgezeichnete, von Peñín hoch bewertete Weine. Nach der sukzessiven Integration seines hochgeschätzten Weinwissens auf dem Onlineportal vinogusta.com, können ab sofort sowohl Weinfachleute als auch passionierte Endverbraucher die persönliche Kritik, Ratschläge und Einschätzungen José Peñíns zur spanischen Weinlandschaft online nachlesen. Ein Forum, das bis dato nur in spanischer Sprache publiziert wurde.

José Peñín zählt mit Robert Parker zu den wichtigsten und einflussreichsten Weinexperten weltweit. Seit der Einführung seines Weinführers „Guia Peñín“ im Jahre 1990 gilt José Peñín in internationalen Fachkreisen als gefragter und hochgeschätzter Meinungsbildner zu aktuellen Entwicklungen in der Weinbranche. In seinem Leitfaden Guia Peñín präsentiert der erfahrene Peñín einmal jährlich die besten Weine Spaniens, nach seinem eigenen Punktesystem analysiert und bewertet. Neben seiner Tätigkeit als Weinkritiker ist José Peñín Dozent, Berater, renommierter Verkoster und Mitglied in mehreren internationalen Jurys. Für seine herausragenden Leistungen in der Weinindustrie wurden ihm zahlreiche Auszeichnungen verliehen.

Mit der brandaktuellen Einführung des Peñín-Blogs wollen die Betreiber des Onlineportals vinogusta.com ein Ziel erreichen: Ihrem bestehenden treuen Kundenstamm als auch interessierten Neukunden fundiertes, exklusives Weinfachwissen zu den besten spanischen Weinen bieten. Ein Fachgebiet, das José Peñín seit mehr als 35 Jahren bestens vertraut ist. Und ein großer Erfahrungsschatz, den er ab sofort via Blog mit deutschen Weinliebhabern teilt.