Erik Arnecke

Gourmets und Genießer sollten sich den 12. Juli 2015 vormerken. An diesem Sommerabend findet das Sommer-SONNEN-Fest des Relais & Châteaux Hotel Die Sonne Frankenberg in der Heimat der Brüder Grimm statt – genauer gesagt direkt auf dem Marktplatz der hessischen Fachwerkstadt Frankenberg. Gäste können sich auf zwei Premieren freuen: Erstmalig wird Sternekoch Erik Arnecke, neuer Küchenchef des Gourmetrestaurants Philipp Soldan, den Sonnen-Fest-Gästen sein Können präsentieren. Zudem ist das kulinarische Rendezvous unter freiem Himmel eines von insgesamt 13 Gourmet-Events, die zum ersten Mal innerhalb der Veranstaltungsreihe Taste of Germany unter dem Dach der exklusiven Hotel- und Restaurantvereinigung Relais & Châteaux stattfinden. Zu diesem Anlass sind in Frankenberg zwei Spitzenköche aus dänischen Relais & Châteaux-Partnerhotels mit von der Partie, Per Hallundbaek und Mark Lundgaard, die gemeinsam mit dem Sonne-Team durch den Abend führen. Das Menü wird mit Weinen ausgewählter Winzer und Partner des Hauses abgerundet. Für die musikalische Unterhaltung konnte der Sänger Steffen Koch gewonnen werden, der Klassiker aus Folk, Rock und Pop zum Besten geben wird.

Die Gastköche aus Skandinavien: Per Hallundbaek und Mark Lundgaard
Ein reetgedecktes Gut aus dem 16. Jahrhundert auf der dänischen Insel Fünen: Hier abseits von Kopenhagen im Restaurant und Hotel Falsled Kro ist die Lebens- und Schaffensstätte von Per Hallundbaek und seiner Frau Randi Schmidt. Auf der nordisch geprägten Speisekarte des Küchenchefs stehen lokale Zutaten, wilde Kräuter und (fast) rohe Meeresfrüchte – der Lachs wird langsam in einem Ofen im Park geräuchert. Zum Anwesen gehört ein großer Gemüsegarten, der sowohl die hauseigene Küche als auch Restaurants der Hauptstadt beliefert. Auch Hotelgäste können sich während ihres Aufenthaltes an Paprika, Gurke & Co. nach Herzenslust bedienen. Sein Tipp für Hobbyköche: Stets mit den besten Zutaten kochen – und einer guten Prise Leidenschaft.

An der anderen Seite von Erik Arnecke zum Sommer-SONNEN-Fest steht Mark Lundgaard, Küchenchef im Restaurant Kong Hans Kaelder. Das Restaurant befindet sich nicht nur im ältesten Gebäude Kopenhagens – hier lebte auch der bekannte Schriftsteller Hans Christian Andersen. Wie im Frankenberger neugestalteten Restaurant Philipp Soldan können die Gäste auch bei Mark Lundgaard durch eine offene Küche die Zubereitung der Gerichte verfolgen. Auf Feinschmecker warten beste Zutaten, wie frische Garnelen aus den Fjorden oder Steinbutt aus der Nordsee.

Exklusive Partner aus dem Weinbau:
Unter der sorgfältigen Auswahl von Timo Neidhardt werden zum Sommer-Sonnen-Fest nur Weine von außerordentlicher Qualität ausgeschenkt. Hervorzuheben ist das hessische Weingut Georg Breuer, geführt von Theresa Breuer, mit 33 Hektar Rebfläche in Rüdesheim und Rauenthal im Rheingau. Auch die Südliche Weinstraße in der Pfalz ist vertreten: Bereits seit 1885 werden im familiengeführten Weingut Valentin Ziegler Sohn in Weyher Spitzenweine angebaut. Der exquisite Rahmen verlangt standesgemäß auch nach dem berühmtesten Edelgetränk auf der ganzen Welt: Viele Legenden ranken sich um den Champagner – während Goethe mit einem Gläschen seinen Geist anregte, soll Marylin Monroe sogar darin gebadet haben. Zum Sommer-Sonnen-Fest gibt es prickelnde Momente aus dem Champagner-Haus Pommery. Das benachbarte Österreich ist mit Weinen vom Weingut Arndorfer dabei. Als Digestif wird feiner Grappa der Destillerie Nonino aus dem Veneto in Italien gereicht.

Während die kulinarische Riege ab 18.00 Uhr Gang für Gang zubereitet, können die Gäste auf Tuchfühlung mit den Spitzenköchen gehen – und nebenbei Profi-Tipps und Anekdoten entlocken. Im Anschluss klingt das Erlebnis bei Kaffeespezialitäten aus dem Hause Seeberger sowie hessischem Vesperbuffet aus. Das Gourmetfestival inklusive Kulinarik und korrespondierender Getränke ist buchbar zum Preis von 149 Euro pro Person. Für Gäste mit Anreise ist ein spezielles Arrangement aus zwei Übernachtungen im Doppelzimmer Classic, Frühstücksbuffet, Sommerfest-Menü, Getränke sowie Genießer-Stunden im Sonne Spa ab 319 Euro pro Person erhältlich. Reservierungen werden unter der Rufnummer +49 (0) 6451-750 0 entgegengenommen. Weitere Informationen auf www.sonne-frankenberg.de

Sorat Hotel Cottbus ist Gewinner des Holidaycheck Awards 2015

Das Sorat Hotel Cottbus am Schlosskirchplatz steht als ein Gewinner des Holidaycheck Awards 2015 in Deutschland in der Kategorie Städtereisen fest. Der Holidaycheck Award gilt als einer der größten Publikumspreise in der Touristik und wird jährlich durch das Reiseportal Holidaycheck vergeben. Grundlage für den Award sind über 1.014.000 Bewertungen von Holidaycheck Urlaubern im Jahr 2014, die über die beliebtesten Hotels weltweit entschieden haben.

Der Holidaycheck Award 2015 wird nach Ländern in den Kategorien Badeurlaub, Städtereisen, Wellness, Aktivurlaub, Luxusreisen, Flitterwochen, Poolparadies vergeben. Das Sorat Viersternehotel in der Cottbuser Altstadt erhält den Holidaycheck Award in der Kategorie ‚Ausgezeichnete Hotels für Ihre Städtereise in Deutschland‘. In der Rubrik Bundesland zählt das Sorat Hotel Cottbus zu einem von insgesamt sechs Hotels im Bundesland Brandenburg, das das Bewertungsportal Holidaycheck mit dem begehrten Holidaycheck Award prämiert.

Über Holidaycheck und Holidaycheck Awards 2015: Holidaycheck ist das größte unabhängige deutschsprachige Meinungsportal für Reise und Urlaub im Internet und wird durch die Holidaycheck AG betrieben. Bei der Vergabe des Holidaycheck Awards 2015 gelten für alle möglichen Gewinner strenge Richtlinien. So müssen beispielsweise eine Mindestanzahl aktueller Bewertungen von Urlaubern im Jahr 2014 vorliegen wie eine Weiterempfehlungsrate durch ehemalige Gäste von mindestens 90 Prozent. Ferner müssen Gewinnerhotels mindestens fünf Holidaycheck-Sonnen erreicht haben. Mit den Holidaycheck-Sonnen bewerten Gäste die Hotels in den Kategorien Allgemein, Zimmer, Lage, Gastronomie, Service, Sport und Freizeit.

Die Skala reicht von einer Holidaycheck-Sonne für schlecht bis zu sechs Sonnen für sehr gut. Details unter http://www.holidaycheck.de/holidaycheck-award/ und http://www.holidaycheck.de/holidaycheck-award/citytrip/41/474.

Über das Sorat Hotel Cottbus: Das Sorat Hotel Cottbus ist ein offiziell von der DeHoGa klassifiziertes 4-Sternehotel garni mitten in der Cottbuser Altstadt am Schlosskirchplatz. Mit 98 Zimmern hat das Hotel eine überschaubare Größe, die einen persönlichen Kontakt mit den Gästen ermöglicht. Eröffnet wurde das Hotel in der Lausitz im Jahr 1995. Die letzte große Renovierungsmaßnahme fand 2014 statt, bei der unter anderem alle Gästezimmer mit neuem Teppich ausgestattet wurden. Zum Hotelangebot zählen ein Frühstücksbistro, eine kleine Lobbybar, ein historischer Gewölbekeller für Veranstaltungen, ein Tagungsraum, Sauna und eine Sommerterrasse. Das Sorat Hotel in Cottbus zählt zur Sorat Hotelgruppe.

Das beste Sonnenschutzmittel

Sonnenschutzmittel: Die Besten sind besonders preiswert
Das beste Sonnenschutzmittel kommt von den Discountern und nicht aus der Parfümerie – das für 76 cents pro 100 ml wirkt besser als das für 18,30 Euro

Egal, ob Sonnenmilch, Spray oder Creme-Gel – für jedes Sonnenschutzmittel gilt: Nur viel hilft viel. Ein Erwachsener benötigt in etwa die Menge von drei Esslöffeln, um den versprochenen Lichtschutzfaktor (LSF) zu erreichen. Dass das großzügige Eincremen nicht zwangsläufig teuer kommen muss, zeigt ein aktueller Test in der Zeitschriften KONSUMENT und TEST. Manche Mittel vom Discounter schneiden deutlich besser ab als vergleichbare Markenprodukte. Geprüft wurden 16 Sonnenschutzmittel mit LSF 15, 20 und 25. Die Mehrheit (14 Mittel) wurde als „gut“ bewertet. Nur ein Produkt (Lavazon Sonnen-Öl Spray, LSF 20) hielt den angegebenen Sonnenschutzfaktor (UVB) nicht ein und bekam die Note „nicht zufriedenstellend“

17 von 19 der für den deutschen Markt getesteten Sonnenschutzmittel schneiden mit „Gut“ ab, im Preis unterscheiden sie sich aber deutlich: Pro 100 ml kosten sie zwischen 76 Cent und 18,30 €. Die besten im Test sind oft auch sehr preiswert und kommen fast alle von Discountern oder Drogeriemarktketten. Für die Stiftung Warentest war in erster Linie wichtig, dass die getesteten Sonnenschutzmittel mit den Schutzfaktoren 15, 20 und 25 den versprochenen UVB- und UVA-Schutz einhalten. Lavazon unterschritt ihn um mehr als 30 Prozent und bekam daher ein „Mangelhaft“.

Neben der beliebten Sonnenmilch prüften die Tester auch transparente Sprays, ein Ölspray und ein Creme-Gel. Im Sonnenschutz unterscheiden sich die Produkte kaum voneinander – abgesehen vom „mangelhaften“ Ölspray. Bei der Feuchtigkeitsanreicherung haben einige Sonnenmilchprodukte leicht die Nase vorn. Erfreulich ist, dass bei den getesteten Sonnenschutzmitteln die mikrobiologische Qualität in Ordnung ist. Auch an der Hautverträglichkeit gab es nichts auszusetzen.

Je nach Hauttyp wird ein unterschiedlicher Sonnenschutzfaktor benötigt. Doch ein hauttypgerechter Faktor allein reicht nicht aus. Die Sonnenschutzmittel müssen auch reichlich aufgetragen werden, um wie versprochen zu wirken. Außerdem sollte man sich mehrmals am Tag eincremen.

Der ausführliche Test Sonnenschutzmittel erschien in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift test und ist unter www.test.de/sonnenschutz kostenpflichtig abrufbar. Für Österreich www.konsument.at

Mike Schulze

Im Hotel Bei Schumann wurde am Donnerstag, den 10. Mai 2012, ganz traditionsgemäß die Fertigstellung des Dachstuhls des neuen Genusstempels gefeiert. In 18 Metern Höhe sprach Zimmermann Enrico den Segensspruch und warf anschließend das Glas, das glücksbringend diesen Sturz nicht „überlebte“. Unter Anwesenheit der Bauherren Petra und Rüdiger Schumann, des Bürgermeisters Sven Gabriel, des ausführenden Architekten Dr. Armin Hoffmann und aller am Bau beteiligten Gewerke wurde damit ein weiterer Bauabschnitt zum neuen Welten-Konzept des Hotels in der Oberlausitz fertiggestellt. „Das Richtfest des neuen Genusstempels markiert für uns einen wichtigen Schritt zur Vollendung unserer Vision des neuen Welten-Konzepts für das Hotel Bei Schumann. Der Genusstempel wird das Herz der neu ausgerichteten Welt des Genusses bilden. Grund genug, dies zusammen mit allen am Bau beteiligten Parteien zu feiern“, so Eigentümerin Petra Schumann beim anschließenden, zünftigen Richtfest-Imbiss.

Eine völlig neue Welt des Genusses: Orangerie, Genussrestaurant und Sonnen-Suite

Der neue Genusstempel bietet zukünftig auf zwei Etagen verschiedene kulinarische Stationen: Im Erdgeschoss entsteht eine Orangerie, in der morgendlich die genussvollen Frühstücksvariationen des Hotels offeriert werden. Auf der ersten Etage ist ein Genussrestaurant geplant, das Platz für insgesamt ca. 40 Gäste bereithält. Eine Besonderheit des neuen Restaurants wird ein eigens eingerichteter Fine Dining Room sein, der für kleinere Gruppen bis zu acht Personen die Gelegenheit bietet, ungestört zu sein und exklusiv zubereitete Spitzenküche zu genießen. Eine Innovation ist auch die Weberstube, die das bisherige Restaurant Toppolino ersetzt. Im Dachgeschoss wird eine Sonnen-Suite mit mehr als 200 m2 Fläche, Dachgarten, Whirlpool und Kamin sowie eigener Küche eingerichtet.

Die Küche des neuen Genusstempel wird unter Leitung des bereits mehrfach ausgezeichneten Kochs Mike Schulze, Jahrgang 79, stehen. Der Kräuter- und Gewürz-Profi versteht sich sowohl auf gehobene Hausmannskost als auch auf feinste Gourmet-Küche. Gemeinsam mit seinem Souschef Thomas Kirch und seinem Junior-Souschef Thomas Richter wird Mike Schulze die Gäste begeistern. „Im Hotel Bei Schumann bietet sich mit der Entstehung des neuen Genusstempels eine außergewöhnliche Chance, von der jeder Koch nur träumen kann. Ich freue mich sehr auf diese Herausforderung“, so Mike Schulze über seine neue Wirkungsstätte.

Die Einweihung des Genusstempels ist für Ende August geplant.

Ritzenhof Hotel und Spa am See mit HolidayCheck Award 2012 ausgezeichnet

Erster Platz in der Kategorie beliebtestes Hotel Österreichs

Spieglein, Spieglein an der Wand: Das Vier-Sterne-Superior Ritzenhof Hotel und Spa am See in Saalfelden im Salzburger Land ist für HolidayCheck-Bewerter die Nummer eins unter den österreichischen Hotels und erhält dafür den HolidayCheck Award 2012. Exzellenter Service und die Herzlichkeit der Mitarbeiter haben die Gäste des Ritzenhof überzeugt. „Wir freuen uns ganz besonders über diese Auszeichnung, da sie von unseren Gästen kommt und wir nachweislich mit unserem Team begeistern konnten. Der Schritt, mit der Neueröffnung im Oktober 2010 ein völlig neues Konzept zu bieten, hat sich gelohnt. Unsere Gäste haben uns mit ihrer Bewertung einmal mehr darin bestätigt“, strahlt Hannes Riedlsperger, Besitzer des Ritzenhof. Nähere Informationen finden sich unter www.ritzenhof.at

Der international unter Reisenden und Hoteliers anerkannte HolidayCheck Award ist eine Auszeichnung an die 99 beliebtesten Hotels weltweit und spiegelt die Begeisterung der bewertenden Gäste wider. Zur Ermittlung der Gewinner werden drei Bewertungskriterien herangezogen: Anzahl der Bewertungen, Weiterempfehlungsrate und vergebene Sonnen. Um den Preis zu erhalten, müssen die Hotels mindestens 40 Bewertungen, eine Weiterempfehlungsrate von über 90 Prozent sowie durchschnittlich dreieinhalb Sonnen vorweisen. Neben der Auszeichnung „Beliebtestes Hotel des Landes“ wurde der HolidayCheck Award auch in den Kategorien „Badeurlaub“, „Städtereise“, „Winterurlaub“, „Wanderurlaub“, „Familie“ und „Paare“ vergeben. Die Verleihung findet auf der ITB, der führenden Fachmesse der internationalen Tourismus-Wirtschaft, im März 2012 in Berlin statt.

Unweit von Salzburg gelegen bietet das Vier-Sterne-Superior Ritzenhof Hotel und Spa am See 73 Zimmer und Suiten, zwei Restaurants, eine Lounge und Bar sowie zwei Seminarräume. Der 1.300 Quadratmeter große Spa-Bereich lockt mit Innenpool, verschiedenen Saunen und direktem Zugang zum Ritzensee. Als spezielles Angebot können Gäste ihre Vitalität bei einer Lebensfeuer-Messung nach Autonom Health feststellen lassen. Die Übernachtungspreise beginnen bei 115 Euro pro Person im Doppelzimmer Deluxe inklusive Halbpension.

Zu buchen unter: www.gourmet-report.de/goto/holidaycheck

Mehr über HolidayCheck Award 2012: http://www.gourmet-report.de/artikel/340639/HolidayCheck-Award-2012.html

Duisburgs Restaurant „inside“

Das führende Gourmet-Magazin „Savoir Vivre“ hat dem Lounge-Restaurant „inside“ im CityPalais höchste kulinarische Weihen verliehen: Drei Sonnen als Top-Benotung und bereits zum zweiten Mal das begehrte Prädikat als Deutschlands Restaurant des Monats. Nun gehört das kultige kleine Restaurant endgültig zu den besten kulinarischen Adressen der Republik. Unverändert trotz aller Ehren bleiben die erfreulich bodenständigen Preise – und das Motto von Restaurantleiter Sergio Germano: „Bei uns soll sich jeder wohlfühlen und mit allen Sinnen genießen.“

„Exzellente Küche der leichten, regionalen und saisonalen Art. Optimales Weinangebot mit außergewöhnlichen Raritäten. Perfekter, aufmerksamer Service und ein exklusiv modernes Ambiente.“ So urteilte die bekannte Restaurantkritikerin Ellen Falout nach dem dritten überraschenden Testbesuch in zwei Jahren übers „inside“. Sie kam, sah und probierte – und Küchenchef Gregor Schuber kochte sich unaufhaltsam mit seinem Degustationsmenü in den Olymp der Spitzenköche. Erfahrungen rund um den Globus sammelte Küchenchef Gregor Schuber nach seiner Ausbildung im Schlosshotel Hugenpoet in renommierten Gourmettempeln wie dem „Schiffchen“ in Düsseldorf-Kaiserswerth, Hotel Regent in Singapure, Hotel Atlantic in Hamburg oder Hotel Bareiss in Baiersbronn. Aufs Porzellan kamen exquisite Gaumenfreuden in sieben Gängen, begleitet von sorgsam ausgewählten Weinen. Nach der Auszeichnung durch „Savoir Vivre“ haben die Gäste nun ebenfalls die Gelegenheit, sich diesen Genuss auf der Zunge zergehen zu lassen. Das 7-Gänge-Menü wird bis Ende des Jahres für 82 Euro angeboten; Verwöhnung durch das Restaurant-Team inklusive.

„Das „inside“ garantiert ein Gourmeterlebnis der Extraklasse“, so Ellen Falout. Sie gratulierte Konrad Casciani, Geschäftsführer der WestSpiel Entertainment GmbH: „Sie haben das Restaurant mit viel Geschick in Szene gesetzt. Eleganz, Gemütlichkeit, interessante Gäste und charmantes Personal – eine solche Atmosphäre ist sonst nur in den Metropolen der Welt zu finden.“

Im „inside“ mit der offenen Show-Küche, seinem durch rote Sessel und Edelstahl geprägten Ambiente und der stilvollen Bar trifft man auf Geschäftsleute und Familien, Künstler und Szenegänger, Casino- und Konzertbesucher. Gerne wird es auch für private Veranstaltungen und exklusive Events genutzt – vom Junggesellenabschied bis zur Aufsichtsratssitzung.

Drei Sonnen für sieben Gänge:
* Amuse-gueule: Marinierte Gänseleber mit Apfel-Vanille-Kompott und Feigen-Confit
* Carne Cruda (Tatar) vom Kalb mit Limone und Pfirsich-Chutney in Symbiose mit peruanischem Quellwasser-Salz
* Saint-Pierre mit Noilly-Prat-Schaum auf getrüffelten Beluga-Linsen
* Dreierlei vom Stubenküken: Gebackene Keule, Consommé und geräucherte Brust
* Gegrillte Jakobsmuscheln mit glasierten Bananen und Koriander
* Champagner-Passionsfrüchte-Sorbet
* Milchlammrücken mit schwarzer Walnusskruste, Madeira-Jus und grünem Spargel
* Dessert-Variation „inside“
* Zum Kaffee: Feine Petit Fours aus eigener Herstellung

Restaurant inside im Casino Duisburg, CityPalais
Internet: www.inside-restaurant.de

Air Berlin: zusätzliche Tickets zum Frühbucherpreis

Air Berlin: Endspurt für den Sommer

Air Berlin stellt am 11. und 12. August 2009 zusätzliche Tickets zum Frühbucherpreis bereit. Für ausgewählte Routen im innerdeutschen und europäischen Streckennetz können Flüge ab 29 Euro pro Strecke erworben werden, nach Russland geht es ab 49 Euro pro Strecke.

Air Berlin startet im September und Oktober von fast allen deutschen Abflughäfen zu den schönsten Plätzen Europas. Wem also noch das Erlebnis des Sommers fehlt, kann mit den Berliner Jets zum Beispiel an die schwedischen Küsten nach Göteborg und Stockholm übersetzen, sich am Budapester Ufer der Donau sonnen oder nach Nizza ans Mittelmeer fliegen.

Die Flüge können am 11. August 2009 ab 10:00 Uhr und am Folgetag bei Air Berlin gebucht werden.

zu buchen bei Air Berlin

Gourmeterlebnis rund um dieTrüffel im Monte Mulini

Auf der Suche nach der Diva IstrienS

Mit allen Sinnen genießen: Das Fünf-Sterne-Hotel Monte Mulini bietet Feinschmeckern ein Erlebnisarrangement rund um die wertvolle Trüffel

Noch mal Sonnen tanken und dabei den Gaumen verwöhnen: Zum Start in die herbstliche Genusssaison verwöhnt das neue istrische Luxushotel Monte Mulini mit angenehmen Temperaturen und einem Gourmeterlebnis der besonderen Art. Mit dem ausklingenden Sommer beginnt die Hochsaison der istrischen Trüffel – ein wahrer Schatz der fruchtbaren kroatischen Halbinsel. In einem ausgesuchten Trüffelarrangement stellt das Fünf-Sterne-Haus seinen Gästen die kulinarische Primadonna persönlich vor und weiht in die Geheimnisse der Trüffelsuche und der stilvollsten Zubereitungsarten ein.

Die Schwester von Alba

Istrien, die beliebte Ferienregion im Norden Kroatiens, gehört zu den wichtigsten und größten Trüffelgebieten in Europa. In der grauen, tonhaltigen Erde des Hinterlandes inmitten der Eichen des Motovuner Walds und den feuchten Böden des Flusstals Mirna gedeiht die anspruchsvolle Knolle besonders gut. Zehn verschiedene Trüffelsorten sorgen das ganze Jahr hinweg für kulinarischen Hochgenuss. Auch die weiße Trüffel – die Königin der Edelpilze – findet hier ideale Bedingungen und ist ihrer weltberühmten Schwester aus Alba in der Qualität ebenbürtig.

Köstliche Schatzsuche

Trüffelsuche ist ein wohlbehütetes Geheimnis. Wie und wo man die wertvollen Knollen findet, können Gäste des Monte Mulini in einem exklusiven Trüffelkurs erfahren. Kundige Trüffelsammler mit ausgebildeten Spürhunden führen sie durch Wälder und Wiesen zu den besten Fundstellen. Die gesammelten Edelpilze werden dann unter den wachsamen Augen von Chefkoch Tomislav Gretić im Fine-Dining-Restaurant „Wine Vault“ in delikate Gourmetgerichte verwandelt. Star-Sommelier Emil Perdec reicht und erläutert dazu die korrespondierende istrische Weinauswahl. Der Kurs beinhaltet neben dem Trüffelerlebnis und der Weindegustation auch eine Einführung in die Welt der hochwertigen Olivenöle Istriens inklusive Verköstigung.

Das neue Fünf-Sterne-Hotel Monte Mulini, in Traumlage zwischen Wasser, Wald und der berühmten Altstadt von Rovinj, zelebriert mit Chefkoch Tomislav Gretić ein extravagantes Geschmackserlebnis mit istrisch-authentischem Charakter. Seiner aparten, kroatischen Interpretation der französischen und mediterranen Küche fügt Kroatiens Top-Sommelier Emil Perdec eine tief in der Familie und in Istrien verwurzelte Leidenschaft zum Wein hinzu. Gemeinsam kreieren sie die neue Genusswelt des Monte Mulini. Das dreitägige Gourmetpaket ist über den Luxus-Reiseveranstalter airtours (www.airtours.de buchbar oder direkt über das Hotel unter: Tel. +385 52 636 000; montemulini@maistra.hr und www.maistra.com .

Test: Sonnenschutzmittel

„Konsument“: Preis spielt bei Sonnenschutzmittel keine Rolle

L’Oréal und Vichy fielen im Test durch, Produkt von Hofer ist das beste.
Lichtschutzmittel mit Faktor 30 werden immer beliebter. „Konsument“ hat 18 Produkte
mit Lichtschutzfaktor 30 auf die Einhaltung des Lichtschutzfaktors, Wasserfestigkeit
und Feuchtigkeitsanreicherung getestet. Wieder einmal zeigt sich, dass teuer nicht
unbedingt besser ist: Sechs der acht „guten“ Produkte kosten nicht mehr als 6,60
Euro/100ml. Das billigste Sonnenschutzmittel im Test, Ombia Suncare Sonnen Milch (in Deutschland bei ALDI),
ist sogar Testsieger. Die Produkte von L’Oréal und Vichy fielen dagegen wegen des
unzureichenden Lichtschutzfaktors durch.

Da Lichtschutzmittel mit Faktor 30 rund 95 Prozent der aggressiven Sonnenstrahlen
abblocken, sind sie besonders für Kinder, Erwachsene mit hellem Teint, aber auch
Wassersportler empfehlenswert. Getestet wurden sowohl preiswerte als auch teure
Produkte. Am überzeugendsten war die Ombia Suncare Sonnen Milch, erhältlich bei Hofer,
die um 1,40 Euro/100ml zugleich das günstigste Produkt im Test ist. Der Lichtschutzfaktor
war bei L’Oréal und Vichy dagegen um mehr als zwanzig Prozent niedriger als auf der
Verpackung angegeben. Beide Produkte erhielten ein „nicht zufriedenstellend“.

Weiters wurde die Wasserfestigkeit getestet. Als „wasserfest“ dürfen Sonnenschutzmittel
bereits dann bezeichnet werden, wenn sie nach zwei 20-minütigen Bädern noch die Hälfte
des Schutzes bieten. „Das ist nicht viel, daher nach dem Baden immer erneut einschmieren“,
rät „Konsument“-Experte Konrad Brunnhofer. Preiswerte Mittel von dm und Schlecker, aber
auch teure von La Roche-Posay und Shiseido schaffen diese Hürde nicht. Die Lotion von
Shiseido versorgt die Haut im Gegensatz zur Mehrheit der Produkte nur mittelmäßig mit
Feuchtigkeit und ist mit 27,50 Euro/100ml zugleich das teuerste Produkt im Test.

In puncto Hautverträglichkeit erhalten alle Lichtschutzmittel gute Noten. Kein Produkt
verursachte unangenehme Hautreaktionen. Bei der mikrobiologischen Qualität konnte allein
das Gel von La Roche-Posay nicht überzeugen und wurde daher abgewertet.
Tipp des „Konsument“-Experten: „Der Lichtschutzfaktor kann nur dann voll wirken, wenn
beim Eincremen nicht geknausert wird. Ein Erwachsener braucht für den ganzen Körper
etwa drei Esslöffel Sonnenmilch – ganz nach dem Motto: Viel hilft viel.“

Alle Details zum Test gibt es im Juli-„Konsument“ und im Internet unter www.konsument.at

Lindner Hotels fördert Hotelbewertung

Wie der Teufel das Weihwasser scheuen deutsche Hoteliers die Bewertung ihrer Häuser im Internet. Sie haben Angst, in der Öffentlichkeit an den Pranger gestellt zu werden und wichtige Kunden zu verlieren. Ganz anders die Lindner Hotels & Resorts. Als erste Hotelgruppe fordert sie jetzt ihre Gäste sogar auf, sie im Internet zu beurteilen.

Viele Jahre konnten Hoteliers mit Kritik umgehen wie sie wollten. Das öffentliche Anprangern von Mängeln mussten sie nicht befürchten. Mit den Hotelbewertungsportalen im Internet hat sich dies massiv geändert. Die Verbraucher gewinnen an Macht und sorgen für eine ungewöhnliche Transparenz.

Die Lindner Hotels & Resorts, bekannt für innovative Hotelkonzepte (u.a. das erste Tierpark-Themenhotel) und ungewöhnliche Kommunikationsleistungen, gehen hier wieder einen Schritt weiter. Sie machen ihr Reklamationsmanagement jetzt sogar öffentlich: Jeder Gast wird nach der Abreise per Mail aufgefordert, seinen Aufenthalt in einem Lindner-Hotel bei Holidaycheck (www.holidaycheck.de), dem größten Bewertungsportal für Hotels im deutschsprachigen Raum, zu beurteilen.

Sechs Sonnen jeweils in den Kategorien „Hotel“, „Zimmer“, „Service“, „Lage“, „Gastronomie“ und „Sport“ bedeuten bei Holidaycheck eine glatte Eins. Fünf Sonnen die Note Zwei, drei Sonnen eine Drei usw. Neben den Sonnen-Noten zeigt auch die Weiterempfehlungsrate die Zufriedenheit des Gastes. Zudem kann er noch in einem persönlichen Kommentar auf Nachteile, aber auch auf Vorzüge des Hauses hinweisen.

Angst vor Kritik hat man bei Lindner nicht. „Im Gegenteil, Kritik ist wertvoll. Sie hilft uns, unsere Leistung zu verbessern“, so Andreas Krökel, Vorstand Marketing & Operations bei der Lindner Hotels AG. Er ist der Meinung: „Gegen Internet-Entwicklungen wie Hotelbewertungsportale sollte man sich nicht wehren, sondern sie aktiv in die Qualitätsprozesse des Unternehmens einbeziehen.“

Die Tatsache, dass jetzt Tausende von potentiellen Hotelgästen vor ihrem Besuch in einem Lindner-Hotel die Bewertungen im Internet nachlesen, sieht er zudem als Chance, denn neben Kritik geben viele Gäste auch differenzierte Meinungen und Empfehlungen ab. In der Holidaycheck-Kategorie „Beliebteste Hotels“ stehen viele Lindner-Hotels mittlerweile ganz oben in ihren Städten. Zum Beispiel in Düsseldorf. Dort besetzt ein Lindner Hotel den ersten Platz unter 207 bewerteten Häusern. In Hamburg sind gleich zwei Lindner Hotels unter den Top 10 der über 300 beurteilten Hotels. In Frankfurt liegt Lindner auf Platz Zwei unter 209, in Leipzig auf Rang Drei von 100 und in Wien auf Rang Vier von 376 bewerteten Häusern.

Mit Holidaycheck hat sich Lindner für das größte Hotelbewertungsportal im deutschsprachigen Raum entschieden. Bis zu 1600 Beurteilungen von Gästen erreichen den Server täglich. Bevor sie in die Notengebung des Hotels einfließen, werden sie intern gelesen und auf Seriosität gecheckt. Um eine Einflussnahme der Hotels zu vermeiden, werden u. a. deren Mitarbeiter von der Bewertung ausgeschlossen oder – bei Zweifeln – von den Einsendern Nachweise über einen tatsächlichen Aufenthalt im Hotel verlangt.

Bei einem Test der größten Bewertungsportale durch die Zeitschrift „Urlaub perfekt“ in diesem Jahr belegte Holidaycheck den ersten Platz und erhielt als einziger Anbieter das Prädikat „Sehr gut“.