CHRISTIAN SCHARRER

Soeben hat Küchenmeister und Sternekoch CHRISTIAN SCHARRER das Zepter als Kulinarischer Direktor im WEISSENHAUS GRAND VILLAGE RESORT AM MEER übernommen und ist bereits mit grossen Erwartungen empfangen worden. Wir möchten ihn gerne selbst zu Wort kommen lassen und haben ihm in einem kleinen Interview drei Fragen gestellt:

3 FRAGEN AN CHRISTIAN SCHARRER:
1. Frage: Herr Scharrer, Sie kommen aus der großen Cuisine, ausgezeichnet mit 2 Sternen und 18 Punkten. Wir erinnern uns gern an Ihre Zeit im deutschen Norden und bis vor kurzem in der Schweizer Top-Gastronomie mit italienischem Einschlag. Was hat Sie dazu veranlasst, wieder nach Nord Deutschland zurückzukehren und welche Strategie verfolgen Sie auf Weissenhaus?
Antwort: Zum einen, die lange Freundschaft zu meinem Weggefährten Frank Nagel, mit dem mich gemeinsame Werte und Ziele verbinden. Denn es geht in der Arbeit miteinander immer um Persönlichkeit und Vertrauen. Und zum anderen, dass er mir mit Weissenhaus natürlich auch eine einzigartige Bühne zur Verfügung stellen kann, auf der große kulinarische Opern inszeniert werden können und zwar zeitgemäß und leichtfüßig. Ganz klar ist die Intention für uns beide, dass Weissenhaus auch aus kulinarischer Gastgebersicht den nächsten großen Schub machen möchte um an den bisherigen Erfolgen anzuknüpfen. Das ist doch das spannende, die große Herausforderung und das große Ziel muss über uns als Team schweben. Nur dann kann man Höchstleistungen bringen.

2. Frage: Die Gourmetküche wird aktuell vielerorts als altbacken und überholt beschrieben, Herr Scharrer, wie muss Ihrer Meinung nach ein modernes Restaurant à la Maison ausgerichtet sein?
Antwort: Das Gourmetküche spießig sein soll, ist mittlerweile ein verbrauchtes Vorurteil. Heutzutage wird moderne Genusskultur unprätentiös, unangestrengt und mit großem Selbstverständnis dargeboten. Beste Qualität und Perfektion im Handwerk kommt aus meiner Sicht übrigens niemals aus der Mode, egal in welchem Genre. Denn diese besonderen Abende markieren für viele Gäste auch besondere, unvergessliche Anlässe im Leben. Am Ende des Tages ist doch für alle Gäste wichtig: wie herzlich und gekonnt bin ich bedient worden, mit wieviel Liebe wurde ich bekocht, wie stimmungsvoll war der Abend an sich. Das ist seit jeher so. Wenn das spießig ist, bin ich gerne spießig.

3. Frage: Wie wollen Sie die zeitgemäße moderne Form des Fine Dinings auf Weissenhaus umsetzen?
Wir möchten das Thema Genusskultur wirklich anfassbar und persönlich erlebbar machen. Schließlich ist Weissenhaus ein Ferienresort, in dem die Gäste nicht mit Anzug und Krawatte Urlaub machen.
Glücklicherweise macht uns allen der Gastkontakt wirklich Freude. Es ist schön zu sehen, wenn wir auch mit den Gästen im Restaurant Kochschule im Gewölbekeller live kochen und so im intensiven Kontakt sind. Es wird gelacht, der eine oder andere macht sich mal eine Notiz auf der Serviette und überrascht dann zu Hause mit neuen Tricks am Herd. Mein Team ist nicht nur fachlich, sondern auch persönlich so ausgewählt, das wir nicht nur stumm am Herd stehen, sondern unsere Gäste mit einbeziehen. Aktionen, wie süße Workshops mit unserem Patissier von Heston Blumenthal, sind für Gäste eine willkommene Abwechslung. Auch der
Chefs table direkt am Herd ist immer wieder ein Highlight. Entspannte Urlaubsatmosphäre sollte vor Gourmet Cuisine nicht Halt machen.

www.weissenhaus.de

Mario Gamba

Der beste Italiener Deutschlands stellt seine Pasta-App vor
Appetit auf Pasta will der Münchner Sterne-Koch Mario Gamba mit seiner soeben vorgestellten App machen. Der als „bester Italiener Deutschlands“ gekürte Küchenchef und Inhaber des „Acquarello“ bietet mehrere Rezepte für außergewöhnliche Gerichte an, unterteilt in Fisch, Fleisch und vegetarisch. Sie sind durchweg leicht nachzukochen. Gamba verrät wertvolle Tricks und Kniffe der meisterlichen Pastazubereitung. Die App ist für das ipad und iphone erhältlich, in den Sprachen deutsch und englisch. Sie kostet einmalig 2,69 Euro.

Mario Gamba gehört mit seinem „Acquarello“ in München schon lange zu den festen Größen der Gourmetküche. Vor kurzem wurde er zum wiederholten Male zum „besten Italiener Deutschlands“ gewählt, diesmal vom Magazin „Der Feinschmecker“.

www.acquarello.com

Bernd Neuner-Duttenhofer

Bernd Neuner-Duttenhofer schreibt unseren Lesern

Sehr geehrte Gourmet Report Leser, liebe Freunde!

„Auf der Suche nach dem verlorenen Geschmack“ heißt unser neues Buch, das wir soeben auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt haben. Es ist sozusagen die Fortsetzung mit anderen, eher anekdotisch-feuilletonistisch gehaltenen Mitteln von „Wo die glücklichen Hühner wohnen“. Wir widmen uns ganz verschiedenen Themen – fast allem, was die aktuellen Diskussionen beherrscht, aber auch Vielem mehr. Ob Mindesthaltbarkeit oder ökologische Fragen, Produktqualität oder industrielle Landwirtschaft mit Massentierhaltung und Monokulturen, die Überfischung der Meere oder die Probleme, die durch zu viel Hygiene entstehen: Wir geben unseren Senf dazu (auch von diesem handelt ein Kapitel). Wir diskutieren Garmethoden und Kochstile, Küchengeheimnisse und Restaurantformen. Wir klären Zusammenhänge auf und zeigen die teilweise unbekannten Abhängigkeiten von Erzeugern und Verbrauchern vom Handel und seinen Gesetzmäßigkeiten. Unser Lektor versicherte uns, dass wir auf der Höhe der Zeit sind und ein spannendes Buch geschrieben haben.

Haben wir Ihre Neugier geweckt? Sie können es bestellen über unseren Internet-Shop – wir signieren es Ihnen gerne und schicken es umgehend zu. Vielleicht könnten Sie es sich auch als Weihnachtsgeschenk vorstellen?
Das Buch ist wieder erschienen bei unserem Lieblingsverlag, Lübbe, und kostet 19,99 €.

Wenn Sie noch nicht sicher sind, mögen Sie uns vielleicht auf einer Buchvorstellung besuchen. Wir sind schon

am 19. Oktober in Andernach, und zwar auf dem Rhein. Um 19.30 Uhr legen wir ab mit dem Geysir-Schiff NAMEDY. Einlass am Anleger (wo es auch noch Karten gibt) ist ab 19.00 Uhr. Karten ansonsten bei Ankerbuch, Hochstraße 70, Andernach, Telefon 02632 – 30 89 52, info@anker-buch.de. Wir freuen uns sehr auf diese tolle Veranstaltung.

Am 20. Oktober sind wir in Darmstadt, und zwar um 20.15 Uhr bei Hugendubel in der Luisenstraße.

Am 9. November folgt Pforzheim, um 19.00 Uhr im PZ-Forum Post-/Ecke Luisenstraße. Karten bei Druck & Verlag J. Esslinger.

Am 10. November sind wir in Kornwestheim (Kantstraße 10), um 20.00 Uhr in der Stadtbibliothek. Karten dortselbst.

Am 17. November kommen wir nach Filderstadt, ebenfalls in die Stadtbibliothek, die uns zusammen mit der vhs eingeladen hat. Beginn 20.00 Uhr.

Für den 22. November hat uns die Stadtbibliothek Willich eingeladen, und zwar in die Gemeinschaftsmensa Schiefbahn (Albert-Oetker-Straße 98-102), Beginn 20.00 Uhr.

Und am 23. November schließlich sind wir in Ettlingen zu Gast im Albertus-Magnus-Gymnasium, eingeladen von DIE BUCHHANDLUNG (Schillingsgasse 3) die auch die Karten verkauft.

Wer keine Gelegenheit hat, irgendwo persönlich vorbeizuschauen, kann uns erleben in der Sendung „Kölner Treff“ bei Bettina Böttinger. Am 28. Oktober, WDR Fernsehen, 21.45 Uhr.

Bernd Neuner-Duttenhofer – www.apfelgut.de

365 Nächte im Hotel zu gewinnen

Radisson Blu startet „The Greatest Holiday in the World“
Wettbewerb

365 Nächte in Radisson Blu Hotels weltweit zu gewinnen –
Radisson Blu Hotels hat soeben den „The Greatest Holiday in the World“ Wettbewerb gestartet und
bietet dem Gewinner einen außergewöhnlichen Preis: 365 Übernachtungen in den
Radisson Blu Hotels weltweit. Diese lassen sich mit dem Partner, mit Freunden und/oder
der Familie einlösen und sind bis 2015 gültig. Es ist das erste Mal in der Geschichte von
Rezidor, dass eine multimediale Marketing-Kampagne dieser Art durchgeführt wird.
Kandidaten werden ab sofort eingeladen, sich auf www.greatestholiday.radissonblu.com
einzuloggen und zu begründen, weshalb gerade sie diesen Preis gewinnen sollten. Um Werbung
in eigener Sache zu machen, dürfen die Teilnehmer auf der Webseite auch Videos, Fotos und
Links platzieren. Über Social Media Seiten wie Facebook und Twitter besteht ferner die
Möglichkeit, Freunde, Familie und andere Besucher zu animieren, für den jeweiligen Bewerber zu
wählen. Der Kandidat mit den meisten Stimmen wird am 24. Juli 2010 zum Gewinner gekürt.

Dieser einzigartige Preis kann aufgeteilt und überall eingelöst werden. Die ganze Welt
von über 200 Radisson Blu Hotels steht dem Gewinner offen – er hat die Wahl zwischen
abwechslungsreichen Städteaufenthalten und entspanntem Urlaub auf dem Lande oder am
Meer. John Kennedy, Vice President Marketing & Customer Relationship von Rezido, erklärt:
„Dies ist ein spannendes Projekt für uns. Es ermöglicht uns, interaktiv mit unseren Kunden in
Kontakt zu sein. Wir belohnen unsere Gäste dafür mit einem einmaligen und erstklassigen
Radisson Blu Erlebnis. Es ist das erste Mal, dass wir die Vorteile von Social Media nutzen, und
wir werden alle möglichen Kanäle einsetzen, damit dieser Wettbewerb in aller Munde ist.“

„Dem Sieger bietet sich einerseits die Gelegenheit, im privaten Rahmen einen speziellen
Anlass mit bis zu 40 Gästen zu feiern; andererseits lässt sich der Gewinn in diverse Ferientage
mit dem Partner, den Freunden und/oder der Familie aufteilen. Last but not least, darf der
Gewinner auch ganz alleine um die Welt reisen. Er entscheidet, wie er sein Guthaben einlösen
möchte. Während fünf Jahren stehen insgesamt 365 Radisson Blu Hotel-Nächte der Wahl zur
Verfügung“, ergänzt Kennedy.

Teilnahmebedingungen auf www.greatestholiday.radissonblu.com/how-it-works
Allgemeine Geschäftsbedingungen unter www.greatestholiday.radissonblu.com/legal

Egon Heiss

Spitzenkoch Egon Heiss wechselt ins Genießerhotel Bad Schörgau, das soeben auch mit dem Südtiroler Weinkulturpreis 2010 ausgezeichnet wurde

Große Küche im Sarntal

Wenige Kilometer von Bozen, in Sarnthein im romantischen Sarntal, lässt einer der interessantesten Köche Südtirols die Aromen des Meeres und den Geschmack der Berge kunstvoll zusammenfließen: Egon Heiss, 34, mit 2 Hauben (für das Bozener Parkhotel Laurin) Senkrechtstarter im Guide Gault Millau Südtirol 2010, kocht nun im familieneigenen Genießerhotel Bad Schörgau auf.

Nach spannenden Jahren bei internationalen Stars der Gourmetszene gilt Egon Heiss als einer der Shooting-Stars der italienischen Gourmetszene: Der 34jährige, der seine Küchenmeister-Ausbildung mit Auszeichnung abschloss, kochte sich über Prag (bei dem Briten Marco Pierre White) direkt in die Sterneküchen Londons. In Anton Mosimann’s Private Dining Club und Gordon Ramsey’s Restaurants perfektionierte Heiss seine Fertigkeiten in der hochklassigen französischen Gourmetküche.

Nachdem er binnen kürzester Zeit das Parkhotel Laurin in Bozen zur kulinarischen Topadresse gemacht und vom Start weg 2 Gault Miullau-Hauben erkocht hat, ist er nun zu seiner Familie in das romantisch am Waldrand gelegene Genießerhotel Bad Schörgau zurückgekehrt.

Schon bislang galt die idyllisch am Waldrand gelegene 4-Sterne-Adresse mit ihrem ganz in Vollholz designten Wohntrakt und dem revitalisierten Bauernbadl (Allpine Wellness, u. a. mit Sarner Latschenbäder) als Refugium für Genießer mit ausgezeichneter Küche und exzellentem Weinkeller. Mitte Mai wurde Besitzerfamilie Wenter für ihr vielfältiges Engagement rund um den Wein der „Südtiroler Weinkulturpreis 2010“ in der Kategorie Hotel verliehen

In der Küche erfolgt nun eine Rochade: Der bisherige Patron und Küchenchef Gregor Wenter, der in Italien als Fernsehkoch höchste Popularität genießt, wird sich künftig verstärkt mit unverwechselbarem Humor und Kompetenz dem Service und Weinthema widmen, während sein Schwager den Herd übernimmt.

Mediterran mit Südtiroler Aspekten präsentiert sich der Küchenstil von Egon Heiss, der dafür gerne aus der Fülle und Frische des regionalen Angebots schöpft. Erstklassige Olivenöle und feiner Fisch sind ihm ebenso wichtig wie gutes Salz und frische Kräuter. Der Honig kommt aus dem heimatlichen Sarntal, die Marmeladen aus hauseigener Produktion vom eigenen Obstgarten. Lammfleisch und Kitz liefern die Bauern der Umgebung und der Käse stammt von den sonnigen Südtiroler Almen.


Übernachtung mit Genießerhalbpension pro Pers. im Doppelzimmer € 102,- bis € 150,-.

Hotel Bad Schörgau, Putzen 24, 39058 Sarnthein bei Bozen (Südtirol) , Tel. 0039/0471/62 30 48, info@bad-schoergau.com, www.bad-schoergau.com

Tim Raue bleibt in Berlin

Spekulationen sind vorbei – Das Ehepaar Raue bleibt in Berlin und macht einen eigenen Laden in der Rudi-Dutschke-Straße 26 auf

Wie Tim Raue, Benutzer der handgemachten CHROMA HAIKU Pro Kochmesser , soeben dem Gourmet Report mitteilte, plant er bereits Ende August ein eigenes Restaurant zu eröffnen!

Super, Tim!
Das freut alle!

Siehe auch unseren Artikel zur Schliessung von MA und UMA:
www.gourmet-report.de/artikel/335179/Raue-verlaesst-Berlin/

Ritz-Carlton eröffnet 2012 auf Aruba

THE RITZ-CARLTON HOTEL COMPANY ERÖFFNET 2012 AUF ARUBA

Neuer Standort in der Karibik geplant – Portfolio wächst auf sieben Hotels

Gemeinsam mit der Regierung von Aruba hat The Ritz-Carlton Hotel Company, L.L.C. soeben Pläne für ein neues Resort bekannt gegeben. Das The Ritz-Carlton, Aruba wird das siebte Haus der Luxushotelgruppe in der Karibik sein und das erste auf den Niederländischen Antillen. Direkt am Strand Palm Beach, einer der schönsten Strände Arubas, bietet das Hotel verschiedene Restaurants, einen weitläurigen Spa, zwei Pools und ein 24-Stunden-Kasino. Neben 320 großzügigen Zimmern und Suiten steht Gästen mit besonderen Ansprüchen der The Ritz-Carlton Club mit eigenem Concierge-Service und diversen, über den Tag verteilten Speisen- und Getränkeangeboten zur Verfügung. The Ritz-Carlton betreibt bereits Resorts in Mexiko, St. Thomas (U.S. Jungferninseln), Jamaika, Grand Cayman, Puerto Rico und auf den Bahamas.

„Aruba ist ein Reiseziel, das Ansprüchen von Reisenden aus Europa und den USA ideal gerecht wird. Wunderschöne weiße Sandstrände und eine majestätische Landschaft machen die Insel zu einem der schönsten Plätze der südlichen Karibik. Mit einer idealen Kombination aus gelassenem Lebensstil und einem bezaubernden Naturerlebnis wird die Destination höchsten Anforderungen entsprechen.“ so Ezzat Coutry, Senior Vice President von The Ritz-Carlton und zustündig für die Karibik und Lateinamerika.

Nördlich von Venezuela gelegen, sorgen auf der Insel Aruba angenehme 28 Grad Celsius das ganze Jahr für warmes, tropisches Klima. Endlose Traumstrände und kristallklares Wasser verleihen der 30 Kilometer langen Insel einen paradiesischen Charakter. Eine lange Geschichte prägt Aruba und die Bevölkerung bildet eine Mischung verschiedener Nationalitäten. Die rund 120.000 Einwohner stammen aus rund 80 unterschiedlichen Ländern; neben den offiziellen Sprachen Holländisch und dem einheimischen Papiamento sprechen viele Arubaner englisch und spanisch.

Walter Stipa, Projektentwickler des The Ritz-Carlton, Aruba, ergänzt: „Ich bin stolz, zusammen mit The Ritz-Carlton Hotel Company an einem Projekt zu arbeiten, das einen neuen Standard für Luxus auf der Insel setzen wird. Alle involvierten Partner werden sicherstellen, dass dieses Haus von Anfang an ein Erfolg ist.“

Der neugewählte Premierminister Mike Eman kommentiert die Pläne: „In den letzten zwanzig Jahren sahen wir einen vermehrten Bau an Hotels und Wohnanlagen. Wir müssen sicher stellen, dass ausreichend öffentliche Strandabschnitte bestehen bleiben. Die Tatsache, dass eine so angesehene Hotelmarke sich hier ansiedeln wird, lindert unsere Bedenken. Wir hoffen, dass wir sehr eng mit Mr. Marriott arbeiten werden, um unsere Vision zu verwirklichen. Die neue Regierung steht für mehr Nachhaltigkeit und Beständigkeit in der Tourismusindustrie – für die Menschen von Aruba und für unsere Besucher.“

Norwegische Lachszucht-Industrie

Globale Folgen der norwegischen Lachszucht-Industrie

Ein soeben erschienener Film von «Pure Salmon Campaign» zeigt eindrücklich die verhehrenden Folgen der norwegischen Lachszucht-Industrie in Chile, Canada, den britischen Inseln und in Norwegen selbst. Entwichene Zuchtlachse machen den Wildbeständen Nahrung und Lebensraum streitig und infizieren sie mit Krankheiten und Parasiten. Die Fütterung der Zuchtfische verschlingt ein Mehrfaches an Wildfischen. Und die lokale Bevölkerung verliert ihr Einkommen aus der Fischerei und muss unter miesen Bedingungen auf den Farmen arbeiten, wenn die nicht – wie in Chile – plötzlich dicht machen wegen Seuchen.

Der Film bringt nichts Neues, aber er bringt dies alles in geballter Form. Sehenswert, wenn auch leider (erst) in englischer oder spanischer Version vorliegend.

Zum Film:
http://www.youtube.com/watch?v=4ZBbYzyuwF0&feahttp://www.youtube.com/watch?v=4ZBbYzyuwF0&feature=PlayList&p=E2BB141685AF50A8&index=0&playnext=1ture=PlayList&p=E2BB141685AF50A8&index=0&playnext=1
oder:
http://www.youtube.com/puresalmon

Die in den USA und Australien tätige Supermarktkette Target streicht alle Zuchtlachsprodukte aus ihrem Sortiment und ersetzt sie durch Wildlachs. Der Wechsel beruht auf Beratung durch das Monterey Aquarium und wird von Greenpeace begrüsst.

Swissôtel The Howard, London

EIN SCHWEIZER CHALET MITTEN IN LONDON

Ein typisch Schweizerisches Chalet mitten in London hat das Swissôtel The Howard, London soeben eröffnet. Im Innenhof des eleganten Hotels an der Themse steht das Chalet zur Miete für Firmenanlässe oder Privatparties in den Wintermonaten zur Verfügung – an jedem Dienstag Abend ist es für die Allgemeinheit geöffnet und bietet Käsefondue, Schweizer Spezialitäten und Weine an.

Traditionelles Schweizer Dekor und handgefertigte Möbel aus der Schweiz sorgen im Swiss Chalet für ein alpines und gemütliches Ambiente. Das 92 Quadratmeter grosse Chalet kann für bis zu 250 Personen für private Anlässe rund um Weihnachten gebucht werden und dafür gibt es im Januar, Februar und März 2010 eine Vergünstigung von 10% auf die Endrechnung.

Aber auch individuelle Gäste sollen in den Alpen-Genuss im Herzen der Metropole London kommen: Jeden Dienstag von 18 – 22 Uhr steht der Schweizer Abend auf dem Programm und verwöhnt die Gäste für GBP 23,- pro Person mit einem Menü, das neben dem Käsefondue auch Bündnerfleisch und Apfelstrudel beinhaltet. Der „Après-Ski-Abend“ kann dann bei Glühwein am Kamin ausklingen.

Das Swiss Chalet hat seine Türen bis zum 31. März 2010 im Swissôtel The Howard geöffnet.

www.swissotel.com

Goût Mieux: Bio-Genuss im Restaurant

Herr und Frau Schweizer sind Bio-Weltmeister: Nirgendwo sonst wird so viel Bio konsumiert wie in der Schweiz. Und was zu Hause schmeckt, darauf möchte man auch auswärts nicht verzichten. Kein Wunder, ist die Nachfrage nach Bio-Genuss im Restaurant weiterhin ungebrochen. Doch wo findet man die entsprechenden Angebote? Der soeben in seiner 8. Auflage erschienene «Goût Mieux»-Gastroführer weiss Rat.

Die Verwendung von biologischen, tier- und umweltgerechten Zutaten ist Voraussetzung für die Auszeichnung mit dem Gütesiegel «Goût Mieux». Die Restaurants werden regelmässig durch eine unabhängige Stelle auf die Einhaltung der «Goût Mieux»-Richtlinien kontrolliert. In jedem «Goût Mieux»-Restaurant ist daher ein garantiertes Mindestangebot an Bio-Gerichten zu finden.

Für die Auszeichnung mit dem Gütesiegel «Goût Mieux» sind Lage, Grösse, Konzept und Struktur des Betriebs völlig unerheblich. So sind im soeben erschienenen «Goût Mieux»-Gastroführer 2010 vom urchigen Bergrestaurant bis zum urbanen Stadtlokal quer durch die Schweiz die verschiedensten Restaurants dabei. Der Gastroführer lädt ein zu einer Entdeckungsreise durch die Schweizer Bio-Gastronomie. Die rund 70 mit «Goût Mieux» ausgezeichneten Restaurants sind – übersichtlich nach Kanton und Ortschaft geordnet – detailliert und mit Bild beschrieben. Sie alle bieten zu jeder Zeit ein garantiertes Bio-Mindestangebot – zu jeder Gelegenheit, für jeden Geschmack und jedes Budget!

Der «Goût Mieux»-Gastroführer ist auch diesmal mit dem Schweizer Bio-Einkaufsführer ergänzt, einem der umfassendsten Verzeichnisse dieser Art.

Bestellung/Direktdownload des Gastro- und Einkaufsführers, Details zu den «Goût Mieux»-Restaurants und viele weitere Informationen: www.goutmieux.ch