ÖKO-TEST Schokolade

Pünktliche Info zu Weihnachten: Schokolade essen ist schlecht: krebserregend und kinderausbeutend – in der Hälfte der Schokoladen ist Cadmium – Kinder arbeiten oft als Sklaven auf den Plantagen – Gut: Schokolade mit Fairtrade, UTZ Certfied oder Rainforest Alliance Zertifikat

ÖKO-TEST zieht in seiner aktuellen Dezember-Ausgabe eine ernüchternde Bilanz: Die meisten Schokoladen im Test sind „unfair“ oder „überwiegend unfair“ produziert. Zu viele Anbieter konnten wenig Konkretes im Kampf gegen Kinderarbeit während der Produktion von Kakao – dem Hauptbestandteil dunkler Schokolade – vorweisen. Bei den Inhaltsstoffen ist das große Problem der Schokoladen Cadmium, das als krebserregend gilt.

Das von ÖKO-TEST beauftragte Labor entdeckte das giftige Schwermetall Cadmium in zwölf der insgesamt 25 getesteten dunklen Schokoladen. Bei diesen stammt der Kakao vor allem aus lateinamerikanischen Ländern. Deren vulkanische Böden weisen naturgemäß einen hohen Cadmiumgehalt auf.

Bei dem Bemühen, Schokolade frei von
Kinderarbeit zu produzieren, enttäuschen
zahlreiche Anbieter die Verbraucher. Manche
Firmen verweisen lapidar auf ihre
Unternehmensrichtlinien, die Kinderarbeit
prinzipiell ausschließen. Dabei ist bekannt,
dass in den Haupterzeugerländern Kinder oft
als Sklaven auf den Plantagen arbeiten, was
sich nur durch ein engmaschiges
Kontrollsystem verhindern lässt.

ÖKO-TEST
rät daher: Wer Schokolade genießen will, bei
deren Herstellung die Beteiligten bemüht waren, Kinderarbeit zu vermeiden, sollte auf die Zertifikate von Fairtrade, UTZ Certfied oder Rainforest Alliance achten.

„Fair“ kann eine Schokolade jedoch nur sein, wenn die Bauern für ihren Kakao einen Preis erhalten, von dem sie und ihre Familien leben können. Und dieser Preis muss garantiert sein, damit Bauern unabhängig vom fast täglich schwankenden Börsenpreis für Kakao werden. Traurig: Nur zehn von 25 getesteten Schokoladen enthalten Kakao, für den ein garantierter Mindestpreis gezahlt worden ist. Doch der ist die notwendige Bedingung dafür, dass Verbraucher Schokolade genussvoll „fairnaschen“ können.

Das ÖKO-TEST-Magazin Dezember 2012 gibt es seit dem 30. November 2012 im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 3,80 Euro.

Kulinarische Spurensuche: Brasilien

3SAT, Freitag, 30.10. um 15:25 Uhr

Kulinarische Spurensuche: Brasilien

Die brasilianische Küche an sich gibt es nicht, denn eine Vielzahl verschiedener Völker und Kulturen hat ihre jeweils eigenen Kreationen und Geschmäcker in das Land gebracht. So sind in Brasiliens Gerichten Einflüsse der Einwanderer aus Europa, wie zum Beispiel der Kolonialmacht Portugal, ebenso bemerkbar wie von den vor allem aus Afrika verschleppten Sklaven. Das Grillgericht Churrasco steht genauso auf dem Speiseplan wie das Nationalgericht Feijoada, ein Eintopf afrikanischen Ursprungs, und Acarajé, in Palmöl gebackene Bällchen aus Bohnenteig.

Die brasilianische Küche an sich gibt es nicht, denn eine Vielzahl verschiedener Völker und Kulturen hat ihre jeweils eigenen Kreationen in das Land gebracht. So sind in Brasiliens Gerichten Einflüsse der Einwanderer aus Europa, wie zum Beispiel der Kolonialmacht Portugal, ebenso bemerkbar wie die der afrikanischen Sklaven. – Carsten Thurau begibt sich auf kulinarische Spurensuche.

Kulinarische Spurensuche: Brasilien

ZDF Dokuakanal, Freitag, 18.09. um 07:30 Uhr

Kulinarische Spurensuche: Brasilien

ZDF-Korrespondent Carsten Thurau begibt sich in Brasilien auf kulinarische Spurensuche.

Die brasilianische Küche an sich gibt es nicht, denn eine Vielzahl verschiedener Völker und Kulturen hat ihre jeweils eigenen Kreationen und Geschmäcker in das Land gebracht. So sind in Brasiliens Gerichten Einflüsse der Einwanderer aus Europa, wie zum Beispiel der Kolonialmacht Portugal, ebenso bemerkbar wie von den vor allem aus Afrika verschleppten Sklaven. Das Grillgericht Churrasco steht genauso auf dem Speiseplan wie das Nationalgericht Feijoada, ein Eintopf afrikanischen Ursprungs, und Acarajé, in Palmöl gebackene Bällchen aus Bohnenteig.

Kulinarische Spurensuche: Brasilien

ZDF Dokukanal, Montag, 14.09. um 13:00 Uhr

Kulinarische Spurensuche: Brasilien

ZDF-Korrespondent Carsten Thurau begibt sich in Brasilien auf kulinarische Spurensuche.

Die brasilianische Küche an sich gibt es nicht, denn eine Vielzahl verschiedener Völker und Kulturen hat ihre jeweils eigenen Kreationen und Geschmäcker in das Land gebracht. So sind in Brasiliens Gerichten Einflüsse der Einwanderer aus Europa, wie zum Beispiel der Kolonialmacht Portugal, ebenso bemerkbar wie von den vor allem aus Afrika verschleppten Sklaven. Das Grillgericht Churrasco steht genauso auf dem Speiseplan wie das Nationalgericht Feijoada, ein Eintopf afrikanischen Ursprungs, und Acarajé, in Palmöl gebackene Bällchen aus Bohnenteig.

Kulinarische Spurensuche: Brasilien

ZDF Dokukanal, Samstag, 12.09. um 15:45 Uhr

Kulinarische Spurensuche: Brasilien

ZDF-Korrespondent Carsten Thurau begibt sich in Brasilien auf Kulinarische Spurensuche: Brasilien kulinarische Spurensuche.

Die brasilianische Küche an sich gibt es nicht, denn eine Vielzahl verschiedener Völker und Kulturen hat ihre jeweils eigenen Kreationen und Geschmäcker in das Land gebracht. So sind in Brasiliens Gerichten Einflüsse der Einwanderer aus Europa, wie zum Beispiel der Kolonialmacht Portugal, ebenso bemerkbar wie von den vor allem aus Afrika verschleppten Sklaven. Das Grillgericht Churrasco steht genauso auf dem Speiseplan wie das Nationalgericht Feijoada, ein Eintopf afrikanischen Ursprungs, und Acarajé, in Palmöl gebackene Bällchen aus Bohnenteig.

Kulinarische Spurensuche: Brasilien

ZDF Dokukanal, Mittwoch, 09.09. um 21:45 Uhr

Kulinarische Spurensuche: Brasilien

ZDF-Korrespondent Carsten Thurau begibt sich in Brasilien auf kulinarische Spurensuche.

Die brasilianische Küche an sich gibt es nicht, denn eine Vielzahl verschiedener Völker und Kulturen hat ihre jeweils eigenen Kreationen und Geschmäcker in das Land gebracht. So sind in Brasiliens Gerichten Einflüsse der Einwanderer aus Europa, wie zum Beispiel der Kolonialmacht Portugal, ebenso bemerkbar wie von den vor allem aus Afrika verschleppten Sklaven. Das Grillgericht Churrasco steht genauso auf dem Speiseplan wie das Nationalgericht Feijoada, ein Eintopf afrikanischen Ursprungs, und Acarajé, in Palmöl gebackene Bällchen aus Bohnenteig.

Kulinarische Spurensuche: Brasilien

ZDF Dokukanal, Dienstag, 08.09. um 10:45 Uhr

Kulinarische Spurensuche: Brasilien

ZDF-Korrespondent Carsten Thurau begibt sich in Brasilien auf kulinarische Spurensuche.

Die brasilianische Küche an sich gibt es nicht, denn eine Vielzahl verschiedener Völker und Kulturen hat ihre jeweils eigenen Kreationen und Geschmäcker in das Land gebracht. So sind in Brasiliens Gerichten Einflüsse der Einwanderer aus Europa, wie zum Beispiel der Kolonialmacht Portugal, ebenso bemerkbar wie von den vor allem aus Afrika verschleppten Sklaven. Das Grillgericht Churrasco steht genauso auf dem Speiseplan wie das Nationalgericht Feijoada, ein Eintopf afrikanischen Ursprungs, und Acarajé, in Palmöl gebackene Bällchen aus Bohnenteig.

Kulinarische Spurensuche: Brasilien

ZDF Dokukanal, Montag, 07.09. um 17:00 Uhr

Kulinarische Spurensuche: Brasilien

ZDF-Korrespondent Carsten Thurau begibt sich in Brasilien auf kulinarische Spurensuche.

Die brasilianische Küche an sich gibt es nicht, denn eine Vielzahl verschiedener Völker und Kulturen hat ihre jeweils eigenen Kreationen und Geschmäcker in das Land gebracht. So sind in Brasiliens Gerichten Einflüsse der Einwanderer aus Europa, wie zum Beispiel der Kolonialmacht Portugal, ebenso bemerkbar wie von den vor allem aus Afrika verschleppten Sklaven. Das Grillgericht Churrasco steht genauso auf dem Speiseplan wie das Nationalgericht Feijoada, ein Eintopf afrikanischen Ursprungs, und Acarajé, in Palmöl gebackene Bällchen aus Bohnenteig.

Kulinarische Spurensuche: Brasilien

ZDF-Korrespondent Carsten Thurau begibt sich in Brasilien auf kulinarische Spurensuche.
Die brasilianische Küche an sich gibt es nicht, denn eine Vielzahl verschiedener Völker und Kulturen hat ihre jeweils eigenen Kreationen und Geschmäcker in das Land gebracht. So sind in Brasiliens Gerichten Einflüsse der Einwanderer aus Europa, wie zum Beispiel der Kolonialmacht Portugal, ebenso bemerkbar wie von den vor allem aus Afrika verschleppten Sklaven. Das Grillgericht Churrasco steht genauso auf dem Speiseplan wie das Nationalgericht Feijoada, ein Eintopf afrikanischen Ursprungs, und Acarajé, in Palmöl gebackene Bällchen aus Bohnenteig.

So, 06.09. um 06:00 Uhr ZDFdoku

Kulinarische Spurensuche: Brasilien

ZDF-Korrespondent Carsten Thurau begibt sich in Brasilien auf kulinarische Spurensuche.
Die brasilianische Küche an sich gibt es nicht, denn eine Vielzahl verschiedener Völker und Kulturen hat ihre jeweils eigenen Kreationen und Geschmäcker in das Land gebracht. So sind in Brasiliens Gerichten Einflüsse der Einwanderer aus Europa, wie zum Beispiel der Kolonialmacht Portugal, ebenso bemerkbar wie von den vor allem aus Afrika verschleppten Sklaven. Das Grillgericht Churrasco steht genauso auf dem Speiseplan wie das Nationalgericht Feijoada, ein Eintopf afrikanischen Ursprungs, und Acarajé, in Palmöl gebackene Bällchen aus Bohnenteig.

So, 06.09. um 06:00 Uhr ZDFdoku