Perugia lädt zum Schokoladenfestival ein

Zum 22. Mal lädt Perugia zur Eurochocolate ein. Das internationale Schokoladenfestival verwandelt die historische Altstadt von 16. bis 22. Oktober 2015 in ein Paradies für Schokoladenliebhaber. Chocolatiers aus der ganzen Welt präsentieren dort ihre Kreationen und laden zum Genießen ein. Außer bekannten Herstellern lernen die Besucher auch kleine Familienbetriebe und ausgesuchte Experten kennen. Zahlreiche Veranstaltungen begleiten die Eurochocolate 2015, darunter kostenlose Schokoladen-Verkostungen und Koch-Kurse, Schokoladen-Performances, Lesungen und Ausstellungen rund um den Kakao.

Besonderer Höhepunkt sind die „Sculture di Cioccolato“, bei dem Künstler aufwendige Skulpturen aus riesigen Schokoladenblöcken fertigen. Unter dem diesjährigen Motto des Festivals #Mustachoc – „da leccarsi i baffi“, was so viel heißt wie „den eigenen Schnurrbart verspeisen“, stellen die Künstler in diesem Jahr einen Rekord auf: der größte Schokoladen-Schnurrbart der Welt entsteht. Als Symbol für leidenschaftlichen Schokoladengenuss prägt der schwungvolle Schnauzer außerdem zahlreiche Schokoprodukte, Wettbewerbe und Veranstaltungen. Das Festival widmet sich auch der Expo 2015, auf der sich die Eurochocolate in einem eigenen Themenpavillon präsentiert.

Seit über 300 Jahren wird die Süßigkeit in Perugia hergestellt, besonders berühmt sind die Schokoladenpralinen Baci Perugina, die in der umbrischen Hauptstadt produziert werden. Selbst Hotels wie das Etruscan Chocohotel, Straßen und Plätze (z.B. der „Piazza del Bacio“ in der Nähe des Hauptbahnhofs) sind nach Schokolade benannt.
Liebhaber der Süßigkeit nächtigen zum Beispiel in der „Choco Sweet Suite“ im Chocohotel: In jedem Winkel der Suite finden sich die süßen Leckereien, die vor Ort verzerrt oder mitgenommen werden dürfen. Abgerundet wird der Aufenthalt mit einem Schokofrühstück.

Mehr Informationen zum Festival: www.eurochocolate.com & www.umbriatourism.it/de

Alle Details zum Etruscan Chocohotel: www.chocohotel.it

Horst Lichter

„Ich bin der Komiker der Köche“

Horst Lichter über seinen Schnurrbart, TV-Kochkollegen und einen Kaninchen-Schwindel

Ein TV-Koch, ein Markenzeichen und eine Frage, die wie Bratenduft in der Luft liegt: Wie sieht Horst Lichters Schnurrbart nach dem Aufstehen aus? „Er hängt wie bei einem Seehund“, erklärt Lichter rheinländisch-fröhlich in der Bar des Hotels Ritz-Carlton. „Ich tue Haarlack rein und ziehe ihn glatt, dann steht er. Küchendampf gefährdet meinen Schnurrbart nicht. Der hält nur nicht mehr, wenn er richtig nass wird.“ Lichter, bekannt als Fernsehkoch und Betreiber des Restaurants „Lichter’s Oldiethek“ in Rommerskirchen (Nordrhein-Westfalen) ist anlässlich einer TV-Aufzeichnung nach Berlin gekommen.

Lesen Sie den gesamten Bericht über Horst Lichter bei WELTonline:
www.welt.de/welt_print/article2901223/Ich-bin-der-Komiker-der-Koeche.html