Orlando zur Stadt der Schnäppchen gewählt

Nirgends kann man beim Einkaufen bessere Schnäppchen machen als in Orlando. Mit dieser Begründung kürte Forbes Magazine Orlando zur ‘Best City for Bargain Shopping’. Die Einkaufsfläche von Orlando ist so groß wie 676 Fußballfelder. Neben alten Favoriten wie Barneys New York Outlet, Burberry und Coach haben die Orlando Premium Outlets – Vineland Ave neue Filialen von Lululemon Athletica, Brunello Cucinelli und Prada eröffnet. In den Orlando Premium Outlets – International Drive gibt es neben Last Call by Neiman Marcus, Betsey Johnson, J.Crew und Michael Kors jetzt auch einen neuen Coach Men Laden. In Kissimmee gibt es noch die kleine Kissimmee Manufacturers Outlet Mall.

Die besten Outlets:
www.premiumoutlets.com/outlets/outlet.asp?id=17
www.primeoutlets.net/
www.premiumoutlets.com/outlets/outlet.asp?id=96
www.lbvfs.com/

Aufgrund der großen Konkurrenz haben auch die Kaufhäuser teilweise extreme Rabatte bei Ausverkaufsware. Die größte Mall mit mehreren Kaufhäusern ist die Florida Mall. Sehr gut ist auch die Mall at Millenia. Die West Oaks Mall ist groß und eher auf Einheimische eingestellt.
www.mallatmillenia.com/
www.thefloridamall.com

DER FEINSCHMECKER bietet Luxus SchnAPPchen

Weihnachtsaktion bei iTUNES: DER FEINSCHMECKER bietet Luxus SchnAPPchen

5 Sterne für 79 Cent: Vom 15. bis 20. Dezember senkt DER FEINSCHMECKER im Apple App-Store die Preise seiner Premium-Apps. „Der RestaurantGuide Deutschland“ und der „HotelGuide Deutschland“ sind rechtzeitig vor Weihnachten anstatt für 7,99EUR für 1,59EUR und 0,79EUR erhältlich.

Hoher Anspruch zum kleinen Preis: Das Magazin der FEINSCHMECKER ist dafür bekannt, seine Leser in die besten Restaurants und Hotels zu entführen. Die Empfehlungen der Redaktion sind begehrt und anerkannt zugleich. Jede Adresse ist in gewohnter Sorgfalt von der FEINSCHMECKER Redaktion getestet und mit der bekannten Bewertung versehen. Ab sofort können sich alle Genießer auch zum kleinen Preis mobil „verführen“ lassen. Vom 15. bis zum 20. Dezember fallen die Preise der beiden iPhone Apps „RestaurantGuide Deutschland“ und „HotelGuide Deutschland“ im Apple App Store.

Der multimediale FEINSCHMECKER „Restaurant Guide Deutschland“ lässt den Nutzer kulinarische Vielfalt in Deutschland erleben. Er liefert mit mehr als 1.000 ausgewählten Adressen und 700 Bildern einen umfassenden Überblick über elegante Gourmet-Restaurants, urbane Szene-Treffs oder gemütliche Weinstuben.

Der Preis des „RestaurantGuide Deutschland“ fällt von 7,99EUR auf 1,59EUR: http://itunes.apple.com/de/app/id441003238?mt=8

Eine wertvolle Unterstützung bei der Wahl der passenden Unterkunft hält der „Hotel Guide Deutschland“ bereit. 900 der schönsten deutschen Hotels mit mehr als 600 Fotos machen das iPhone so im Nu zu einem persönlichen Travelassistant.

Der „HotelGuide Deutschland“ ist statt 7,99EUR für 0,79EUR erhältlich: http://itunes.apple.com/de/app/id441003316?mt=8

Die DER FEINSCHMECKER Guides bieten:
– Einen leichten und schnellen Einstieg in die Suchmaske
– Übersichtlich angeordnete Such-Funktionen
– Einfache Reiseplanung durch direkte Adress- und Kontaktsuche
– Speicherung der persönlichen Sucheinstellungen
– Hilfreiche Sortierungs-Filter wie „A-Z“, „In der Nähe“, „nach
Preisen“ und „nach F“ (Sortierung nach FEINSCHMECKER Bewertung)

Mythos Duty-Free-Preisschnäppchen

Zigaretten, Alkohol oder Parfüm – lohnt sich der Kauf am Flughafen? Das Reise-Info-Portal fliegen-sparen.de klärt auf, was wirklich hinter den Duty-Free-Preisschnäppchen steckt.

Für viele Reisende stellt der Besuch im Duty-Free-Shop noch immer eine preislich attraktive Möglichkeit dar, sich vor dem Abflug mit Luxuswaren, Parfüm oder sonstigen steuerbefreiten Gütern einzudecken. Ein Mythos, der sich hält: Zumindest bisher. Denn laut einer aktuellen Studie* lassen sich die wahren Schnäppchen an Europas Flughäfen schon lange nicht mehr finden. Die Top Ten der untersuchten Flughäfen zeigen deutlich: Es gibt wenige Sparvorteile.

Teure Airports:
Platz 1: Flughafen London Heathrow
Wer sich am britischen Flughafen ein Schnäppchen verspricht, wird schnell enttäuscht: Selbst der Einzelhandel ist billiger, denn mit 3,1 Prozent bietet der Flughafen den geringsten Preisvorteil der getesteten Airports. Also Finger weg von Luxuswaren, Mode oder Elektronik. Lediglich in Bezug auf Kosmetik, Parfüm oder Schokolade lässt es sich hier sparen.

Platz 2: Flughafen Berlin- Schönefeld
Ein Einkauf am Flughafen in Berlin-Schönefeld schlägt mit einem geringen Preisvorteil von 4,6 Prozent zu Buche. Lediglich bei Spirituosen oder Zigaretten kann man noch den ein oder anderen Euro sparen. Im Vergleich zum landesüblichen Niveau der Einzelhandelspreise fiel jedoch ein Warenkorb aus insgesamt 22 getesteten Produkten deutlich günstiger aus, als bei den übrigen getesteten Flughäfen.

Platz 3: Flughafen Fiumicino/ Rom
Ein Warenkorb voller Sparpotential: Sofern es sich um Luxus- oder Elektronikartikel handelt. Denn in diesem Segment liegt der Flughafen in Rom an der Schnäppchen-Spitze. Für ein Apple iPad werden beispielsweise 677 Euro verlangt – in London fallen bereits 704 Euro an. Insgesamt liegt Rom mit 4,7 Prozent auf der Schnäppchen-Skala jedoch nicht sehr günstig.

Ähnlich mager, nämlich zwischen 4,7 und 6,2 Prozent, sind die Preisersparnisse an den Flughäfen Barajas/ Madrid, El Prat/ Barcelona, London-Gatwick, Frankfurt/Main und Schiphol/Amsterdam.

Günstige Airports:
Es gibt jedoch auch Ausnahmen: Einer der Spitzenreiter (Platz 9) in Bezug auf günstige Duty-Free-Produkte ist der Flughafen Charles de Gaulle in Paris. Mit insgesamt 11,5 Prozent Preisvergünstigung liegt er nur knapp hinter der Nummer Eins. Allerdings sollte man auch hier nicht unbedingt zu Kosmetikprodukten greifen. Diese werden im Vergleich noch relativ teuer angeboten.

Der Spitzenreiter (Platz 10) in Bezug auf die höchste Preisvergünstigung in Duty-Free-Shops ist mit 11,9 Prozent der Flughafen Saint Exupery in Lyon. Hier kann der Reisende vergleichsweise noch das ein oder andere Schnäppchen erwarten.

Fazit: Entgegen der allgemeinen Vorstellung der Duty-Free-Shopper in Europa, bietet das Einkaufen am Flughafen längst kein Spar-Erlebnis mehr. Alternativ empfiehlt es sich dagegen für Clever-Sparer, besser auf Online-Shops zurück zu greifen, um beispielsweise Elektronikartikel oder Parfüm zu kaufen. Mehr zum Thema findet sich auf fliegen-sparen.de.

*Quelle: Studie des Marktforschungsinstituts Center for Retail Research für die Online-Preisvergleichsseite Kelkoo

Last-Minute-Reisen: Nicht immer Schnäppchen

Mallorca, Türkei und Griechenland sind in diesem Sommer preisattraktive Ziele für Kurzentschlossene. Last-Minute-Urlaub ist nach Ansicht der Reisebranche auch in diesem Jahr eine gute Möglichkeit, um die Urlaubskasse zu schonen. „Erholungssuchende, die Ausschau halten nach günstigen Last-Minute-Trips, sollten sich jedoch nicht von vermeintlichen Billigangeboten blenden lassen“, rät die Verbraucher­zentrale NRW: „Wer möglichst günstig verreisen will, kommt um einen Preisvergleich des Komplettpakets sowie einzelner Leistungen nicht herum. Denn nicht jedes Last-Minute-Angebot ist ein Schnäppchen.“ Mit dem Hinweis „Superangebot in letzter Minute“ werden mitunter reguläre Katalogangebote verkauft. Clevere Urlauber sollten sich deshalb zum Vergleich den Originalpreis der Reise nennen lassen und folgende Hinweise beachten:
Definition „Last Minute“: Ein Reiseanbieter darf seine Offerte nur mit diesem Zusatz versehen, wenn der Trip nicht länger als 14 Tage vor Reisebeginn gebucht werden kann und das Ange­bot günstiger ist als der reguläre Preis. Alles andere ist nach der gültigen Rechtsprechung Etikettenschwindel. Last-Minute-Bucher genießen ansonsten die gleichen Rechte wie Urlauber, die eine Reise langfristig gebucht haben. Das heißt, Bean­standungen dürfen reklamiert werden, wenn das Angebot nicht den Vereinbarungen entspricht. Und im Falle höherer Gewalt kann der Reisevertrag gekündigt werden.

Einzelne Leistungen: Urlauber sollten Angebote mit der aus­führlichen Beschreibung einzelner Reisekomponenten bevor­zugen. Denn bei vielen Last-Minute-Reisen werden nur ein paar Eckdaten angegeben wie Zielort, Kategorie der Unterkunft und Art der Verpflegung. Doch je mehr Einzelheiten bekannt sind, desto leichter kann am Urlaubsort beurteilt werden, ob die ver­sprochene Leistung auch erbracht wird. Die Bezeichnung „Vier-Sterne-Hotel“ sagt zum Beispiel nicht in jedem Fall etwas über Größe und Lage der Zimmer, Sportmöglichkeiten und Vorhan­densein eines beheizten Swimmingpools aus. Individuelle Wün­sche sollten deshalb bei der Buchung angesprochen und im Reisevertrag festgehalten werden.

Sicherungsschein: Zu einer Last-Minute-Reise gehört auch eine Versicherung gegen Veranstalterpleiten und zum Nachweis dafür der so genannte Sicherungsschein. Bezahlt werden sollte nur, wenn der Sicherungsschein ausgehändigt wird. Dieser Nachweis ist auf der Rückseite der Reisebestätigung zu finden oder auf dem Schreiben extra angeheftet.

Reisebestätigung: Bei Reisen, die weniger als sieben Werktage vor der Abreise gebucht werden, muss der Reiseveranstalter keine Reisebestätigung ausstellen und auch die Allgemeinen Geschäftsbedingungen nicht übermitteln. Der Veranstalter kann die Reiseunterlagen erst direkt vor der Abreise aushändigen, etwa am Flughafen. Auf jeden Fall müssen die Urlauber infor­miert werden, was bei Beanstandungen zu tun ist und an wen sie sich wenden können.

Bei Ärger vor und nach dem Last-Minute-Trip hilft der Ratgeber „Ihr Recht auf Reisen“ der Verbraucherzentrale NRW. Den Reisebegleiter im handlichen Pocket-Format gibt’s für 4,90 Euro in den örtlichen Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW oder im Internet unter www.vz-ratgeber.de. Für 2 Euro mehr (Porto und Versand) kommt er auch gegen Rechnung ins Haus.

Hotelpreise purzeln in den Keller

Hotelpreise purzeln in den Keller – Sinkende Nachfrage und starker Anstieg der Kapazitäten

Seit dem 11. September 2001 hat
es keinen derartigen Sturz von Hotelpreisen mehr gegeben.
Durchschnittlich sind die Preise im ersten Halbjahr 2009 um 17 Prozent
zurückgegangen. Zur sinkenden Nachfrage kam noch der starke Anstieg der
Hotelkapazitäten erschwerend hinzu. Das sind die Grundergebnisse des
Hotelpreisindex vom Online-Anbieter Hotels.com
www.gourmet-report.de/goto/hotels-com für
den Zeitraum Januar bis Juni 2009. In der Studie wurden die
Buchungsdaten von 78.000 Hotels in 13.000 Standorten berücksichtigt.

„Trotz der Wirtschaftskrise und der vorhergesagten schlechten Lage, hat
sich das Jahr im Tourismus als nicht allzu schlecht erwiesen“, so Arne
Erichsen, Director Market Management D/A/CH von Hotels.com. Die Übernachtungszahlen liegen deutlich über den Prognosen,
die Anfang des Jahres vorhergesagt wurden. Das Gesamtbild bezeichnet
Erichsen „als grau mit einem Silberstreif“. Markant ist auch die
Tatsache, dass einige Hochpreis-Destinationen – so etwa das sehr
beliebte London – deutlich günstiger geworden sind. Die Themse-Metropole
rangiert auch nicht mehr unter den weltweit zehn teuersten
Destinationen. „Ein Schnäppchen ist London deswegen aber nicht
geworden“, meint Erichsen. Es sei zu erwarten, dass in London die Preise
auch langsam wieder nach oben gehen werden, meint der Experte. Das
konnte man in den vergangenen Jahren auch deutlich bemerken.

Ein echtes Schnäppchen am Hotelmarkt ist, so Erichsen, beispielsweise
Berlin. Hier liegt der durchschnittliche Zimmerpreis bei 76 Euro. Sehr
günstig könne man auch in Ungarn, Tschechien und Polen nächtigen. Trotz
der Preisrückgänge in Wien – insgesamt um 25 Prozent – gehöre die
Donaumetropole als günstigste Stadt Österreichs nicht zu den „richtigen
Schnäppchen“, wie Erichsen meint. „Eine Ausnahme bildet Graz, dessen
Hotelpreise im Vergleich zum Vorjahr sogar um neun Prozent gestiegen
sind.“

Eine besondere Überraschung ist für Erichsen Las Vegas. „Die meisten
Reisenden gehen davon aus, dass die Glücksspiel-Metropole in der Wüste
von Nevada ein sehr teures Pflaster ist. Das ist allerdings ganz und gar
nicht der Fall“, so der Experte. Die Hotellandschaft der glamourösesten
Stadt der USA hat sich seit Beginn der Rezession im Vorjahr deutlich
verändert. Durch den massiven Rückgang des Kongresstourismus 2008 ist es
zu einem drastischen Rückgang der durchschnittlichen Übernachtungspreise
gekommen, da die Hoteliers versuchten, die Belegraten so hoch wie
möglich zu halten. Eine Entspannung schien jedoch nicht in Sicht. Die
Kongresse und Veranstaltungen gingen weiter zurück. Zudem kam es zu
einem Einbruch des US-Tourismus. „Im Vergleich zum Vorjahr sind die
Hotelpreise um 20 Prozent auf durchschnittlich 63 Euro gesunken.“

In Dubai, das bis zum 2. Quartal 2009 zu einem der teuersten Reiseziele
zählte, sind die Hotelpreise ebenfalls um 23 Prozent gesunken. Für den
Experten von Hotels.com weise das auf den starken Rückgang der
Geschäftsreisen weltweit hin. Günstiger sind auch die Zimmerpreise in
New York geworden, das ebenfalls nicht mehr zu den teuersten Städten
zählt. Nur drei Städte haben in den ersten sechs Monaten des Jahres
einen Preisanstieg erfahren: In Rio der Janeiro stiegen die Preise im
Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 17 Prozent auf 135 Euro, in Jerusalem
um acht Prozent auf 121 Euro und in Istanbul um einen Prozent auf 112
Euro. Wolfgang Weitlaner

Super-Schnäppchen bei Germanwings

Los geht’s – hier kommt der Startschuss zu dem Super-Schnäppchen-Verkauf. Während der nächsten Tage bietet Ihnen Germanwings eine halbe Million Super-Schnäppchen ab 19,99 €* inkl. Steuern und Gebühren. Das SSV-Angebot gilt für alle Ziele und kann noch bis Sonntagabend gebucht werden.

Shoppen Sie Ihre Schnäppchen auch längerfristig:
Das Angebot gilt für Flüge bis Ende März 2010.

Buchen: 27. August bis 30. August 2009
Fliegen: 06. September 2009 bis 27. März 2010

Tipp: Beachten Sie auch die neuen Ziele ab 25. Oktober!
Ab Hamburg z. B. Köln, Klagenfurt, Salzburg und Zürich.

zu buchen bei Opodo

Mit günstigen British Airways Flügen zum Shopping

Mit günstigen British Airways Flügen zum Shopping in die Ferne fliegen

Jetzt günstige Flüge buchen und zu den angesagten Einkaufsmetropolen der Welt jetten

Ab dem 26. August 2009 bietet British Airways besonders günstige Flugpreise zu zahlreichen Destinationen rund um die Welt. Wer sich bis zum 8. September 2009 für ein Reiseziel entscheidet und einen Flug auf www.ba.com bucht, kann bis zum 31. März 2010 zu den attraktivsten Shopping-Destinationen fliegen. Bei den günstigen Angebotspreisen von British Airways bleibt genug Erspartes in der Urlaubskasse, um sich auf Reisen noch das eine oder andere Schnäppchen zu gönnen. Manchmal ist der Einkauf sogar unfreiwillig: Eine Umfrage* von British Airways hat ergeben, dass deutsche Passagiere im europäischen Vergleich die schusseligsten Kofferpacker sind: Am häufigsten vergessen Deutsche ihre Toilettenartikel (32 %) und Ladegeräte für Kamera oder Handy (28 %). Immerhin 12 % haben sogar schon ungewollt ihre Schuhe zu Hause gelassen. Nur 25 % der befragten Deutschen gaben an, beim Kofferpacken noch nie etwas aus Vergesslichkeit zu Hause gelassen zu haben.

British Airways hat (nicht nur für nachlässige Kofferpacker) einige Schnäppchen-Tipps zusammengestellt:

New York: In Lower Manhattan befindet sich „Century 21“, das beliebteste Schnäppchen-Kaufhaus der New Yorker. Hier kostet Designerkleidung nur einen Bruchteil des Originalpreises.

Las Vegas: In Las Vegas ein Schnäppchen zu finden ist – wie könnte es in dieser Stadt anders sein – reine Glückssache. Garantiert günstige Preise dagegen bieten die „Fashion Outlets of Las Vegas“, die etwa 40 Meilen südlich von Las Vegas in Primm liegen.

Boston: Kein Geheimtipp im eigentlichen Sinn ist das Kaufhaus Filene’s Basement. Fast jeder Reisende weiß inzwischen, dass es hier die allerbesten Schnäppchen im Kellergeschoss gibt.

Delhi: Auf den unterirdischen Märkten im Zentrum von Delhi finden Reisende wirklich alles, was das Herz begehrt: Snacks, Lebensmittel, ausgefallene Kleidung oder eine Shiva-Statue für zu Hause – alles zu sehr günstigen Preisen.

Rio de Janeiro: Für Liebhaber von Kunst und Handwerk ist der Kunstmarkt von Ipanema ein Muss. Hier lassen sich wunderbare Kunst-Schnäppchen machen.

Tokio: In allen Vierteln Tokios finden sich 100-Yen-Stores. In den chaotischen und vollen Läden finden Reisende authentische Souvenirs wie Stäbchen, Reisschalen oder Bambuskochlöffel.

Mit British Airways nach …

· New York für 349 Euro**

· Las Vegas für 439 Euro**

· Boston für 349 Euro**

· Delhi für 449 Euro**

· Rio de Janeiro für 499 Euro**

· Tokio für 529 Euro**

Online-Services: Mit den Online-Services auf ba.com, der Homepage von British Airways, gestaltet British Airways das Reisen so einfach und komfortabel wie möglich. Unabhängig von ihrem Aufenthaltsort haben Passagiere jederzeit die Möglichkeit, ihre Buchungen und Reisepläne zu ändern und zu verwalten. Neben der Online-Buchung, dem Online-Check-in mit kostenloser Sitzplatzwahl und dem Online-Boarding-Pass stehen unter „Meine Buchungen“ eine Vielzahl weiterer Services zur Verfügung. Außerdem bietet der mobile Check-in die Möglichkeit, sich und Mitreisende per Handy auch von unterwegs für den Flug einzuchecken sowie Sitzplätze zu reservieren. Unter http://ba2go.com können sich Interessierte schnell und kostenlos die entsprechende Software herunterladen. Das Angebot ist in elf Sprachen verfügbar, u. a. in Deutsch, Englisch, Französisch und Polnisch.

* Die Umfrage wurde im Auftrag von British Airways von YouGov durchgeführt. Befragungszeitraum war Dezember 2008 und Januar 2009. Insgesamt wurden 2.983 Passagiere in Belgien, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Italien, den Niederlanden, Norwegen, Schweden und der Schweiz befragt. Die Fragen wurden online von Fluggästen beantwortet, die in den vergangenen zwölf Monaten beruflich oder privat mit British Airways geflogen sind.

** Hin- und Rückflug von Hamburg in der World Traveller Kabine (Economy), inklusive aller Steuern und Entgelte. Bei Abflug von anderen deutschen Flughäfen können die Preise leicht variieren. Buchungszeitraum: 26. August bis 8. September 2009. Reisezeitraum: 26. August 2009 bis 31. März 2010. Minimumaufenthalt: Samstagnacht. Maximumaufenthalt: 1 Jahr. Die Preise enthalten 10 € ba Serviceentgelt. Ein abweichendes Serviceentgelt wird für Buchungen in der BA Reservierungszentrale und im Reisebüro erhoben. Aufgrund des Wechselkurses können die Preise Schwankungen unterliegen. Das Angebot ist begrenzt und Einschränkungen sind während der Hauptreisezeiten, z. B. an Feiertagen, möglich. Änderungen vorbehalten. Gültig ab August 2009.

Preise vergleichen bei Opodo

Der Traum vom Super-Schnäppchen

Der Traum vom Super-Schnäppchen …ist ausgeträumt! Zumindest wenn es nach der Entscheidung des Landgerichts Koblenz geht; ARAG Experten schildern den Fall: Die Online-Versteigerung eines Porsches endete mit dem Gebot von 5,50 Euro. Ein Bieter fühlte sich seinem Traum ganz nah, hatte er doch zu diesem Preis einen wirksamen Kaufvertrag abgeschlossen. Der Verkäufer verweigerte jedoch die Herausgabe des Wagens und wurde prompt verklagt. Er hatte im August 2008 einen gebrauchten Porsche, mit einem Neuwert von mehr als 105.000 Euro und einer Laufleistung von 5.800 Kilometer, zu einem Mindestgebot von einem Euro zur Versteigerung angeboten. Bereits nach acht Minuten beendete der Beklagte die Auktion, da ihm angeblich ein Fehler unterlaufen war. Der Kläger hatte aber bereits ein Angebot in Höhe von 5,50 Euro abgegeben. Da der Beklagt den Porsche zu diesem Preis nicht herausgeben wollte, machte der Kläger Schadensersatz in Höhe von 75.000 Euro geltend. Die Klage wurde von den Richtern abgelehnt. Ein wirksamer Kaufvertrag sei zwar trotz der sofortigen Abbruchbemühungen des Anbieters zustande gekommen. Der Kläger konnte jedoch nicht ernsthaft davon ausgehen, einen Porsche für diesen Preis ersteigern zu können(LG Koblenz, Az:10 O 250/08).

500.000 Schnäppchen bei Germanwings

Ab sofort läßt Germanwings 500.000 Schnäppchen fliegen und bietet
Ihnen ein Sonderkontingent an Günstig-Flügen schon ab 19,99 €*
inkl. Steuern und Gebühren. Das Angebot gilt für alle Strecken ab
Hamburg und ist nur für 4 Tage verfügbar.

Buchen: 13. August bis 16. August 2009
Fliegen: 23. August 2009 bis 27. März 2010

Sichern Sie sich jetzt Ihre Günstig-Flüge für die nächsten Monate und das nächste Jahr. Jetzt zum Sonderpreis!

*Preis pro Flugstrecke, bestehend aus 0,01 € Flugpreis und 19,98 € Flugnebenkosten, die sich z.B. für einen Flug von Köln nach München aus 3,19 € MwSt., 4,82 € Flughafengebühren und 11,97 € sonstigen Gebühren und Entgelten zusammensetzen (Stand: Juli 2009). Bei 19,99 € Flügen handelt es sich um Angebotstickets, bei denen Germanwings die über 19,98 € liegenden Flugnebenkosten für Sie übernimmt. Bei Zahlungen, die nicht per Lastschrift oder Germanwings Card getätigt werden, entstehen Zuschläge. Es gelten 10 Tage Vorausbuchungsfrist und die allgemeinen Beförderungsbedingungen.

zu buchen bei Opodo