Bouvier Archiv

Edelsaure Quintessenz aus Wien: Bouvier Archiv ist der schwarze Schatz in Gegenbauers Sammlung

Das Beste kommt zum Schluss, zumindest wenn es um Erwin Gegenbauers neuestes Produkt geht. Der Bouvier Archiv ist das edelsaure und hocharomatische Ende einer Geschichte, die vor zwölf Jahren begann. Aus vier Fässern Bouvier Traubenmost wurde einst milder Trinkessig, der in Barriquefässern gelagert wurde. Nach dem Abfüllen des Essigs blieb eine cremige Flüssigkeit zurück, die der Wiener Qualitätsfanatiker aus den Fässern holte und nun in einer exklusiven Edition präsentiert.

Drei Liter Geschmackshistorie, so könnte man den Bouvier Archiv aus dem Hause Gegenbauer auch bezeichnen. Hinter dem Namen verbirgt sich eine konzentrierte Traubenwürze, die aus den vier Barriquefässern des hochwertigen Trinkessigs Edelsaurer Bouvier Reserve gewonnen wurde. Der schwarze Schatz entstand, nachdem die 2003er Trockenbeerenauslese nach zwölf Jahren Ruhe aus den Eichenfässern abgezogen wurde. Was zurückblieb, war eine cremige, tiefdunkle und herrlich nach Dörrzwetschke, Maroni, Weichsel und Schokolade duftende Flüssigkeit; die sämige Balsamessenz bringt Geschmacksnoten von Buchenrinde, Schlehe und Traubenblüte hervor. Im Bouvier Archiv ist die volle Aromenvielfalt des Bouvier Trinkessigs so konzentriert, dass sich sogar kleine Kristalle gebildet haben – Diamanten für erfahrene Genießer.

Die Ursprungstraube Bouvier gehört zu den aromatischen Sorten, die mit Muskateller oder Traminer vergleichbar sind. Sie alle sind besonders für Prädikatsweine wie Beerenauslesen und Trockenbeerenauslesen geeignet. Die Erhaltung dieser alten Traubensorte liegt Erwin Gegenbauer sehr am Herzen. Wie ein Geschmacksarchivar will er das ihm anvertraute Kulturgut bewahren und bringt so die Handwerkskunst des Essigbrauens mit vinophiler Traditionspflege in flüssiger Form zusammen: „Diese Delikatesse ist etwas für kulinarisch Gebildete, alles andere als bewusster Genuss kommt hier nicht in Frage.“ Bouvier Archiv eignet sich zum Finalisieren von Speisen, kann aber auch als Digestif getrunken werden.

Angesichts der außerordentlichen Qualität und langen Zeit, die vergehen muss, bis die kostbare Essenz abgefüllt werden kann, ist der Bouvier Archiv auf jeden Fall eine lohnende Investition: Erhältlich sind die drei Liter in jeweils 100 Milliliter-Fläschchen für je 105 Euro im Webshop unter www.gegenbauer.at

Aigner: "Streuobstwiesen sind ein ökologischer Schatz, den es zu bewahren gilt”

Obstbaumalleen und Streuobstwiesen sind Symbole für eine naturverträgliche Landwirtschaft. Sie gehören mit ihren bis zu 5000 Pflanzen- und Tierarten zu den prägenden Elementen unserer Kulturlandschaft. „Das ist ein ökologischer Schatz, den es zu bewahren gilt. Umso mehr freue ich mich, heute ein Modellprojekt kennenzulernen, das regionale Akteure mit dem Ziel vernetzt, Ideen für den Erhalt und die Pflege von Obstbäumen zu bündeln und gemeinsam umzusetzen“, sagte Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner heute in Meppen (Niedersachsen). Dort informierte sie sich über das Projekt „Mundraub im Hasetal“ der Berliner Organisation Terra Concordia und des Tourismusverbandes Hasetal, das Kommunen und Bürger entlang des Hase-Ems-Radwegs für den Wert der Gehölze sensibilisieren will.

Zusammen mit Experten sollen im Hasetal mehrere tausend Obstbäume erhalten, gepflegt und neu gepflanzt werden. Gefördert wird das Projekt von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). „Der Netzwerkgedanke folgt einer sinnvollen Intention: Denn hier wird zusammen Lebensqualität erhöht, indem Vielfalt bewahrt, Obst geerntet und auch als regionales Produkt in die Verarbeitung kommt. Leider werden tatsächlich wertvolle Ressourcen verschwendet, wenn Obst ungeerntet bleibt“, fügte Aigner hinzu.

Neben den Ernteerträgen sieht der Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, Dr.-Ing. E. h. Fritz Brickwedde – neben Ministerin Aigner ebenfalls als Baumpate aktiv – vor allem den Tourismus als Chance, ländliche Regionen wirtschaftlich weiter zu stärken. „Artenreiche Obstbaumbestände sind ein attraktives Ziel für Erholungssuchende“, betonte er. Im Projekt solle deshalb mit Anwohnern, Vereinen, Umweltverbänden, Schulen und Gastronomiebetrieben auch ein nachhaltiges Tourismuskonzept entwickelt werden. Es soll aufschlüsseln, welche Akteure noch in das Projekt eingebunden werden können, welche Pflege- und Nutzungsmaßnahmen in der Region konkret erfolgen müssen, wie diese finanziert werden können und welche anderen umweltverträglichen, touristischen Angebote in das Projekt integriert werden können.

Kapitän Ton Milo geht mit Hobbyköchen auf Fischfang nach seychellischer Art

Selbstverständlich sind die Speisen in einem luxuriösen Ökoresort wie Frégate Island Private ein echter Gaumenschmaus. Dass es dazu frische Zutaten braucht, liegt auf der Hand – und in diesem Fall schwimmen diese im Meer. Vor allem Hobbyköche begeistert das neue Food & Beverage-Konzept „Fisch, frischer, Frégate“, das ab sofort und auf Anfrage von Hoteldirektor Paul van Frank persönlich für seine Gäste arrangiert wird.

Für einige Stunden stechen Interessierte zusammen mit Kapitän Ton Milo auf einem typisch seychellischen Fischerboot in See. Dort lernen sie die Kunst des Fischens, wie sie von Generation zu Generation weitergegeben wird. Zur Auswahl für das Abendessen stehen Hummer, Segelfisch, Schwertfisch, Snapper, Marlin und viele mehr. Der wettergegerbte Seebär Ton kennt nicht nur die Küste vor Frégate und damit die besten Angelplätze für Delikatessen wie seine Westentasche, sondern auch die schaurig-schönen Geschichten über Piraten und den vergrabenen Schatz auf Frégate Island Private. Damit alle Eimer gut mit Meerestieren gefüllt werden, punktet er zudem mit hilfreichen Tipps zum traditionellen Fischen.

Nach einigen Stunden auf See geht es zurück an den Strand, wo der Kapitän das Zepter an den Küchenchef des Ökoresorts übergibt. Dieser schaut den Anglern bei der Zubereitung über die Schulter und versieht die Köstlichkeiten mit einem Hauch kreolischer Küche, bevor sie auf dem Grill landen. Das Ergebnis wird im Rahmen eines Barbecues am Strand präsentiert. Der Ab-Preis für eine Villa mit einem Schlafzimmer liegt bei 3.375 Euro pro Nacht inklusive Steuern und Servicegebühren. Ab einer Buchung von sechs Übernachtungen ist der Helikopter-Transfer für Frühbucher (mindestens drei Monate vor Anreise) von Mahé nach Frégate kostenfrei. Der Preis für die Ton Milo-Tour liegt bei 10.000 Seychellen-Rupien (zirka 520 Euro) pro Person.
www.fregate.com

fair-fish

25. September: fair-fish in Zürich

Im Rahmen der Messe LifeFair findet ein Workshop zur nachhaltigen Fischerei statt, mit Beiträgen von Mariann Breu (WWF), Billo Heinzpeter Studer (fair-fish) und Rolf Schatz (Dä Neu Fischer).
Sonntag, 25. September 2011, 13:30-15:20 Uhr in Zürich-Oerlikon.
Details: http://www.fair-fish.ch/aktuell

8. Oktober: fair-fish in Bremerhaven

Tagung «Wem gehört der Fisch?»: Kleinfischer unterliegen im Wettkampf mit der industriellen Fischerei, während Fischkonsum und Fischhandel stetig zunehmen. Es referieren Kai Kaschinski (Fair Oceans), Rainer Froese (IFM-GEOMAR), Francisco Mari (Evang. Entwicklungsdienst), Marc Nolting (GTZ), Gaoussou Gueye (CONIPAS, Senegal), Billo Heinzpeter Studer (fair-fish) u.a.m.
Freitag 8. Oktober 2011, 10.30-18.00 Uhr in Bremerhaven.
Details: http://www.fair-fish.ch/was-wer-wo/wo/deutschland

Voranzeige: 1. Dezember: fair-fish in Graz
Details: http://www.fair-fish.ch/was-wer-wo/wo/oesterreich

FINE Das Weinmagazin

Die neue Ausgabe FINE Das Weinmagazin erscheint am 22.03.2011 im Handel.

Jahrzehntelang funkelten in der Krone des deutschen Weins nur die weißen Juwelen, während die roten, von deren Glanz überstrahlt, mehr oder weniger ein Schattendasein führten. Doch der Spätburgunder von der Ahr ist der Fackelträger unter den deutschen Rotweinen und zeigt, wohin der Weg führt. Bereits 1867 wies eine Klassifikationskarte im Rheingau den Pfad zu den besten Lagen für rote und weiße Juwelen. Nun wurde die Karte in den Tiefen der Hessischen Landesbibliothek wiederentdeckt. Diese Themen und mehr im neuen FINE Das Weinmagazin.

Rotwein, der etwas galt, hatte aus Frankreich zu kommen, idealerweise aus Burgund. Dieses Bild, an dem auch die Medien fleißig mitgemalt hatten, stimmt schon lange nicht mehr. Denn in Deutschland, genauer: im kleinen Tal der Ahr, schlummerte ein Schatz, den es nur zu heben galt. Dort findet der Spätburgunder ein kühleres Klima vor, und das Gestein im Weinberg ist dunkler. Dieser verwitterte Schiefer begünstigt die Wärmespeicherung, weshalb in den nach Süden ausgerichteten Steillagen der Spätburgunder spezifische Qualitäten ausbildet. Dies zu prüfen, versammelte FINE Das Weinmagazin im November des vergangenen Jahres eine kleine Schar von Weinexperten zu einer sensationellen Spätburgunder-Probe.

Lange galt die Mosel-Saar-Weinbaukarte von 1869 als die älteste Klassifikationskarte der Welt. Doch nun wurde, aus den Tiefen des Archivs in der Hessischen Landesbibliothek ein Schatz von hoher kulturhistorischer Bedeutung ans Tageslicht geholt. Die älteste jemals gedruckte Lagenklassifikationskarte der Welt zeigt den Rheingau und seine Lagen I. und II. Klasse. Daniel Deckers hat die Geschichte ihrer Entdeckung und Bedeutung für FINE Das Weinmagazin aufgeschrieben. Die Leser dürfen sich zudem auf seine weingeschichtlichen Betrachtungen zum legendären Scharzhofberg und ein vinophiles Gespräch mit Karl Graf von und zu Eltz freuen.

„Weinberge sind so langweilig wie Kartoffelfelder“, an dieses Zitat von Jancis Robinson (die in unserer Reihe Frauen im Wein von Ellen Alpsten portraitiert wird) muss Stuart Pigott bei seinem Besuch im Pomerol denken. Nicht nur ist dieses Stück Land bemerkenswert flach – was die Einheimischen hier einen Hügel nennen, ist eine sanft ansteigende Erhebung von wenigen Metern –, man sieht auch keinerlei Berge in der Ferne. Und doch wächst neben dem Friedhof der Kirche St. Jean de Pomerol ein Rotwein, der nicht nur großartig schmeckt, sondern auch bemerkenswert eigenständig ist; ein Unikat, das der gegenwärtigen Mode standardisierter Luxusweine in Bordeaux trotzt: Wir stehen in den Wein-“Bergen“ von Château L‘Eglise-Clinet.

Weitere Themen in FINE Das Weinmagazin 01/11:

Wein und Champagner aus Schiffswracks gehören zum Seltensten und Teuersten, was Weinfreunde verkosten können. Wie wertvoll sind sie? Wie schmecken sie heute?
Das große Dutzend: Château de Beaucastel. Weine aus der Appellation Châteauneuf-du-Pape gehörten in den siebziger Jahren zum Standard-Angebot gehobener Restaurants. Mittlerweile ist die Region trotz feinster Weine ein wenig aus dem Blickwinkel geraten – zu Unrecht, wie die Verkostung zeigte.
Armin Diel besuchte die bedeutendsten Weingüter im Herzen Burgunds und probierte den Jahrgang 2009. Fortsetzung der Reportage aus FINE 04/11.
Wein & Speisen: Jürgen Dollase im Landhaus Bacher. Der Gastrokritiker besucht die Chefköche Lisl Wagner-Bacher und Thomas Dorfer sowie Sommelier Klaus Wagner in der Wachau.
„Ich habe nichts gegen eine wilde Komponente“: Michael Graf Adelmann und seine Württemberger Weine. Ein Besuch auf Burg Schaubeck.
Gerstensaft für Gourmets: Edle Biere – Konkurrenten feiner Weine? Die Braufactum-Kollektion gibt dem Gerstensaft eine Chance am feinen Tisch.

Unter folgendem Link finden Sie FINE Das Weinmagazin als blätterbares Buch: http://issuu.com/finemag/docs/fine_111
Weitere Informationen zu FINE Das Weinmagazin finden Sie unter: www.fine-magazines.de.
Weitere Informationen zum Tre Torri Verlag und zum Programm finden Sie unter: www.tretorri.de.

Titel: FINE Das Weinmagazin
FINE Das Weinmagazin erscheint vierteljährlich und ist im Abonnement oder im ausgewähltem Buchhandel zum Preis von 15,00 € (D), 16,90 € (A), 30,00 CHF (CH), 18,50 € (I) erhältlich.
Bestelllink: ISBN: 978-3-941641-47-1 für die 12. Ausgabe

Lob und Ehre für den Bernkasteler Doctor

Ein ereignisreiches Jahr geht zu Ende. Zum Beispiel für den VDP – Die Prädikatsweingüter. Anlässlich seines 100sten Geburtstages feierte der Verband viele rauschende Feste. Auch die Weingüter Wegeler feierten, denn es galt eine Weinlegende hochleben zu lassen. Vor genau 110 Jahren erwarb die Familie Wegeler einen Großteil des weltberühmten Bernkasteler Doctorbergs. Die Steillage an der Mosel bringt exzeptionelle Weine hervor. Das wissen viele Rieslingfans – vor allem im Ausland. Regelmäßig wird den Weinen aus dem Doctorberg durch Höchstbewertungen in den internationalen Wein-Gazetten große Ehre zuteil. Für den „Wine Specator“, die Bibel der Weinkenner, gehören die Doctorweine zu den Top Ten weltweit.

Und wieder einmal jubelt eine Nation dem „Doctor“ zu. „Wein pur“, eine der führenden österreichischen Publikationen im Kernsegment Wein, hat eine 2007er Riesling Trockenbeerenauslese aus der Lage Bernkasteler Doctor aufs Siegertreppchen gestellt.

Doch auch in deutschen Landen bewegt sich was, und das stimmt nicht nur das Team der Weingüter Wegeler euphorisch. Fast wie ein Märchen liest sich die gerade in der FAZ erschienene Sonderbeilage des Weinmagazins „Fine“. Unter der Headline „Der Schatz des Doctors“ wird Bilanz gezogen. Eine Zwischen-Bilanz, denn das Kulturgut Doctorberg ist ein lebendiger Organismus. In den vergangenen hundert Jahren haben die drei Besitzer des legendären Weinbergs das Werteversprechen dieser Lage gehalten. „Sie haben die Tradition edelster Rieslinggewächse, die hier von den Trierer Kurfürsten im 17. Jahrhundert begründet wurde, bewahrt und weitergeführt. Diese Kontinuität ist der eigentliche Schatz des Doctors. Sie hat etwas mit Ethos, mit Haltung, zu tun“, so schreibt Till Ehrlich.

Und die Erben des Doctors lesen es gern. Denn sie wissen: Nach Jahrzehnten wird nun endlich auch hier bei uns in Deutschland einem großen Weinberg Lob und Ehre gezollt. Für die Weingüter Wegeler, die als Eigentümer der größten Doctor-Parzelle seit 110 Jahren dort Weine anbauen, ist damit ein Herzenswunsch in Erfüllung gegangen. Zum Jahres-Abschluss halten Anja Wegeler-Drieseberg und Tom Drieseberg das Plädoyer für einen großen deutschen Weinberg in den Händen. Nach Jahrzehnten erlangt der Bernkasteler Doctor im eigenen Land die Aufmerksamkeit, die er in der internationalen Weinwelt schon lange hat. Manchmal zählt der Prophet im eigenen Land nicht – im Falle des Bernkasteler Doctors ist gerade ein Wandel im Gange.

Weitere Infos unter www.wegeler.com

Gruseldinner in der VillaMedia, Wuppertal

Gruselig-komisches Theater in

fünf Akten und mit vier Gängen

Beim Gruseldinner in der VillaMedia

sind die Gäste Teil der Handlung

Einmal Graf Dracula in seiner Gruft treffen? Oder zu Gast sein, wenn Dr. Frankenstein seine Kreatur zum Leben erweckt? Dabei ein exquisites Vier-Gang-Menü genießen? Das Gruseldinner-Theater macht es möglich. In der VillaMedia in Wuppertal öffnet sich ab Oktober wieder der Vorhang für dieses ganz spezielle Theatererlebnis in fünf Akten und mit vier Gängen.

Vorneweg: Gruseldinner sind auch für ängstliche Gemüter zu empfehlen. Denn alle Produktionen sind in erster Linie Komödien – schaurig-komisch eben. Bei diesem Dinner-Theater schaut das Publikum nicht nur zu, es ist Teil der Handlung. Es gilt natürlich: Wer sich nicht aktiv beteiligen möchte, der muss dies auch nicht tun und kann das Geschehen ganz aus der Zuschauerperspektive genießen.

Zwischen den einzelnen Akten des Schauspiels serviert die Küche des Hauses das viergängige Menü – da bleibt für die Gäste Zeit, sich über das gerade Erlebte auszutauschen. Etwa dreieinhalb bis vier Stunden dauert ein solcher unvergesslicher Abend.

Informationen, Spielorte, Termine, Tickets:

www.villamedia-eventlocation.de

Tickethotline: 0202 2427-450

Termine in der VillaMedia, Viehhofstrasse 125:

Fr. 09.10. Die Experimente des Dr. Frankenstein / PREMIERE

Fr. 20.11. Die Experimente des Dr. Frankenstein

So. 13.12. Dracula / PREMIERE

So. 10.01.10 Dracula

So. 31.01.10 Die Experimente des Dr. Frankenstein

Fr. 05.03.10 Der Schatz der Piraten

So. 07.03.10 Dracula

So. 18.04.10 Die Experimente des Dr. Frankenstein

So. 06.06.10 Der Schatz der Piraten

Karten kosten 69 Euro inklusive Vier-Gang-Menü, nur Vorverkauf. Einlass ab 19 Uhr, Beginn 19.30. Sonntag Einlass ab 17.30 Uhr, Beginn 18 Uhr Tickets: www.gruseldinner.de und Telefon 0202/2427450.

Naturhistorisches Museum in Sintra eröffnet

Das schmucke Städtchen Sintra bietet mit seinem neuen Naturhistorischen Museum ein weiteres kulturelles Angebot.

Sintras Naturhistorisches Museum ist das vierte in der Region Lissabon und mit Abstand das modernste. Einzigartig sind seine Artifakte: Die Ausstellungsstücke sind äußerst seltene Fossilien aus verschiedenen Ländern dieser Welt. Einer der Highlights sind beispielsweise die zahlreichen Dinosaurierfossilien aus der chinesischen Gobi-Wüste und die aus dem 16. Jahrhundert stammenden Meteoritenteile aus Natan in China.

Der größte Schatz des Museums ist sicherlich das Fossil eines fliegenden Reptils, dem „Braseodactylus sp“ – es ist das einzige weltweit. Ebenfalls können Besucher den
„Ur-Knall“ hautnah miterleben: Sie erfahren bei einer abenteuerlichen Tour durch das Museum alles über die Entstehungsgeschichte der Erde.

Mehr Informationen unter: www.cm-sintra.pt/NoticiaDisplay.aspx?ID=5583

Webportal für Hobbyköche

Kulinarisch vernetzt und terminiert dank Serviceportal für Kulinariker, Wein-Liebhaber und Geniesser

Am Serviceportal ‚multikulinarisch.de‘ für Kulinariker laufen die Weiterentwicklungen auf Hochtouren. Das Webportal bietet ein Zu Hause für Hobbyköche, sowie im (noch zu schaffenden) separaten Dienstleisterbereich für alle Berufssparten rund um die Themen Kochen, Wein und Genuss als da wären: Gastronomen, Winzer, Caterer, Kochbuchverlage, Kochbuchautoren, Food-Journalisten, Food-Fotografen, Lebensmittel-Produzenten und Händler um nur Einige zu nennen. Auch Foodblogger sind samt Ihrer Blogevents herzlich willkommen.
Peggy Schatz, Initiatorin und Entwicklerin des Projektes ist Hobbyköchin, bekennender Kochbuchfan und kulinarische Netzwerkerin mit Leidenschaft. Ihr geht es darum, eine Plattform zu schaffen, wo kulinarische Ressourcen (on- und offline) gebündelt und gefördert werden. Angesichts immer miserabler werdender Lebensmittelangebote hält Frau Schatz Portal und Blog zudem für eine gute Gelegenheit, das Bewusstsein für qualitativ hochwertige Lebensmittel zu schärfen und spannende Bezugsquellen in der Nähe bzw. in den Weiten des World Wide Webs auffindbar zu machen. Aber vor allem Anderen geht es um Menschen.

Herzstück des Online-Angebotes ist der kulinarische Kalender, der kategorisiert und beliebig filterbar kulinarische Messen, Dinners, Produktvorführungen, Festivals, Degustationen, Blogevents, etc. beherbergt und als Minikalender auf themenrelevante Websites exportiert werden kann.
Dienstleister, Händler und PR-Agenturen können hier kostenfrei und selbständig Ihre Veranstaltungen, Kochkurse, Messen, etc. publizieren.
Egal ob Regionalportal oder Restaurant-Homepage, jeder kann aus der Gesamtheit Events in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Regionen, Themen oder Anbieter von speziellem Interesse in Form eines personalisierten Minikalenders auf seine Website holen.

Weiterhin können auf ‚multikulinarisch.de‘ kulinarische und vinophile Pressemeldungen veröffentlicht werden. Die Services auf multikulinarisch.de werden auch künftig soweit als möglich kostenfrei angeboten. Schließlich soll im kulinarischen Webkatalog mit Herz, Raum für alle sein, von der kleinen Käserei bis zum weitbekannten Gourmetversand. Für unbegrenzten Genuss…

Für eine Blogserie werden aktuell gern kochende Berliner der verschiedensten kulturellen und sozialen Hintergründe gesucht, welche bereit sind, Peggy Schatz für das Blogprojekt Einblick in Leben und Töpfe zu gewähren.

Wegen des Umfanges der weiterhin anstehenden Entwicklung auf ‚multikulinarisch.de‘, sind Förderer willkommen, welche Module adoptieren und deren Entwicklung/Publikation ideel und ggf. finanziell unterstützen möchten.

www.multikulinarisch.de

Chinas Schätze

ZDFdokukanal, Freitag, 29.05., 09:15 – 10:00 Uhr

Im zweiten Teil des chinesischen Abenteuers geht es um getrocknete Geckos gegen Husten und Gazellenhorn gegen Bluthochdruck. Autor und Schatzsucher Gert Anhalt erforscht die faszinierende Welt der chinesischen Kräutermedizin und des ‚Qi‘, des geheimnisvollen Lebensatems und Grundgedankens der traditionellen Heilkunde im Reich der Mitte. Der 85-jährige Professor Li Hongxiang ist vielleicht der letzte große Meister seines Fachs, der chinesischen Medizin und hat in vielen mutmaßlich aussichtslosen Fällen bewiesen, dass Chinas jahrtausende alte Heilkunst noch Antworten und Therapien hat, wo die westliche Medizin längst die Waffen streckte. Der 60-jährige Wang Guangquan, der vor 30 Jahren an der Seite von Jet Li im ersten großen Kung-Fu-Film auftrat, erklärt die fast zauberhaft anmutenden Kräfte des Qi, die er als Meister des Kungfu und des ‚Schattenboxens‘ Taijiquan beherrscht wie kaum ein Zweiter und bringt zum Beweis den Fernsehautor aus Deutschland gleich mehrmals kunstgerecht zu Boden. Traditionell und auch ein bisschen mystisch geht es weiter, wenn Anhalt in Shanghai den Feng-Shui Spezialisten Les Zhao trifft. Der erklärt, wie man den ‚Geldquell‘ eines Hauses berechnet und so sein Restaurant oder Geschäft in eine Goldgrube verwandeln kann. Die zurzeit wahrscheinlich größte Rechenaufgabe der Welt lösen die chinesischen Denkmalschützer, denen aufgetragen wurde, Chinas wohl bekanntesten Schatz, die große Mauer, endlich einmal gründlich zu vermessen. Bisher dachte man immer, die Mauer sei ’so ungefähr 5000 Kilometer‘ lang – nun will man es aber genau wissen. Bis Ende des Jahres sollen die Zahlen vorliegen. Viele tausend Kilometer südlich der Mauer und am äußersten Zipfel des Riesenreiches in der Provinz Yunnan schließlich erkundet Gert Anhalt die Ursprünge des größten flüssigen Schatzes Chinas – des Tees. In der Gegend von Xishuangbanna unweit der laotischen Grenze sollen vor tausenden Jahren die ersten Teebäume gezüchtet worden sein. In einem Dorf buchstäblich am Ende der Welt liegt der Ausgangspunkt der sagenumwobenen Teeroute, auf der die kostbaren Blätter dann den Weg nach Westen und zu uns fanden. Hier findet der Autor einen besonderen und unerwarteten Schatz – alte Bauernhäuser, noch unberührt vom Wandel, ein Blick ins ganz alte China.