Christoph Köhli

Die Ostschweiz ist um einen Spitzenkoch reicher: Der GaultMillau hat die Karriere von Christoph Köhli im «Kunsthof» in Uznach SG aufmerksam verfolgt; jetzt ist der 16. Punkt fällig.

Zwei bemerkenswerte Einträge in der 15-Punkte-Liga: Bernadette Lisibach sorgt dafür, dass die «Neue Blumenau» in Lömmenschwil SG auch nach dem Wegzug von Nenad Mlinarevic (jetzt im Park Hotel Vitznau) eine Top-Adresse bleibt. Enzo Peluso überzeugt im «Pulcinella» Weinfelden TG mit seiner italienischen Küche.

Die Ostschweizer Spitze bleibt unverändert: 19-Punkte-Chef André Jaeger («Fischerzunft», Schaffhausen) führt die Top-10 an. Wolfgang Kuchler («Taverne zum Schäfli», Wigoltingen TG) ist der einzige 18-Punkte-Koch der Region. Die 17-Punkte-Liga: Seppi Kalberer («Schlüssel», Mels SG), Klaus Schatzmann («Schatzmann», Triesen FL), Vreni Giger («Jägerhof», St. Gallen), Walter Klose («Gupf», Rehetobel AR), Roland Schmid («Äbtestube», Bad Ragaz SG), Ruedi Brander («St. Pelagius», St. Pelagiberg SG) und August Minikus («Römerhof», Arbon); Minikus kocht ab April 2013 im «Mammertsberg» in Freidorf TG.

Kanton St. Gallen
Aufsteiger (5)
Kunsthof, Uznach 16
Löwen, Bad Ragaz 14
Zunfthaus zum Löwen, Sargans 14
Löwen, Walenstadt 14
Walhalla, St. Gallen 13

Neu im Guide (1)
Neue Blumenau, Lömmenschwil 15

Kanton Thurgau

Aufsteiger (4)
Pulcinella im Schwert, Weinfelden 15
Schupfen, Diessenhofen 14
Michelas Ilge, Arbon 13
Seegarten, Kreuzlingen 13

Neu im Guide (1)
Lion d’Or, Golf Panorama, Lipperswil 13

Kanton Appenzell

Inner- und Ausserrhoden Aufsteiger (1)
Landgasthof Sternen, Bühler AR 13
Neu im Guide (2)
Gasthaus zur Post, Rehetobel AR 14
Kuk Haus für Kultur, Schwellbrunn AR 13

In der Hauptstadt des Kantons Schaffhausen klettert die Wirtschaft zum Frieden auf 14 Punkte.

Lesen Sie alles über den Gault Millau Schweiz 2013
Hier der Hauptartikel über die gesamte Schweiz:
www.gourmet-report.de/artikel/343316/GaultMillau-2013/

Lokal, nach Gebieten aufgeteilt – ausführlicher:
Zürich: www.gourmet-report.de/artikel/343317/Heiko-Nieder/
Basel: www.gourmet-report.de/artikel/343318/Peter-Knogl-Tanja-Grandits/
Luzern: www.gourmet-report.de/artikel/343319/Fabian-Inderbitzin/
Zentralschweiz: www.gourmet-report.de/artikel/343320/GaultMillau-2013-Zentralschweiz/
Bern: www.gourmet-report.de/artikel/343321/Robert-Speth/
Mittelland: www.gourmet-report.de/artikel/343322/Andy-Zaugg/
Ostschweiz: www.gourmet-report.de/artikel/343323/Christoph-Ko776hli/
Graubünden: www.gourmet-report.de/artikel/343324/Andreas-Caminada-und-Martin-Dalsass/
Tessin: www.gourmet-report.de/artikel/343325/Andrea-Cingari/
Wallis: www.gourmet-report.de/artikel/343326/Didier-de-Courten/
Westschweiz: www.gourmet-report.de/artikel/343327/Philippe-Rochat-geht-Benoit-Violier-kommt/
Koch des Jahres: www.gourmet-report.de/artikel/343328/Koch-des-Jahres-2013/

GaultMillau Guide Schweiz 2013
Urs Heller
Der Reiseführer für Gourmets –
Mit Sonderteil «Die besten Schweizer Hotels»
842 Restaurants getestet, bewertet und kommentiert
572 Seiten + 4 Seiten Umschlag, 7 Stadtpläne, Übersichtskarte Schweiz Format 13,5 x 21 cm, CHF 52.–

Portofrei bestellen: ISBN 978-3-85859-361-0

Gourmet Report gratuliert allen genannten Küchenchefs!

André Jaeger

Schweizer Spitzenkoch André Jaeger verwöhnt SWISS Kunden im Herbst

Ab September wird der Kanton Schaffhausen im Rahmen des SWISS Taste of Switzerland Konzepts zu Gast bei SWISS sein. Für drei Monate werden auf SWISS Langstreckenflügen in der First und Business Class Menüs des Starkochs von der Fischerzunft Schaffhausen serviert.

Bis Ende November können sich SWISS First und Business Passagiere auf allen Langstreckenflügen sowie auf ausgewählten Europaflügen auf eine kulinarische Entdeckungsreise durch den Kanton Schaffhausen begeben. André Jaeger, Chef eines der Top-Restaurants der Schweiz, hat exklusive Menüs für die SWISS Passagiere kreiert. Der mit 19 GaultMillau Punkten ausgezeichnete Chef kombiniert in seinen Kreationen die Schweizer Küche mit den Raffinessen Chinas und des Orients.

So hat André Jaeger beispielsweise für die SWISS First Class Gäste ein Seeteufel-Satay mit Wasabicreme oder Rehmedaillons mit Wildjus Schupfnudeln kreiert. Den Gästen der Business Class wird unter anderem ein Balik-Lachstatar mit Wasabisahne und Balsamico-Zwiebeln und ein Entenragout mit Schokolade und serviert.

Passend zu den Menüs werden im preisgekrönten SWISS Taste of Switzerland Konzept Weinspezialitäten aus dem Schaffhauser Blauburgunderland angeboten. Neben einem Sauvignon Blanc von Stefan Gysel (Winzer des Jahres 2009) kommen Gäste der First Class in den Genuss eines exklusiv von André Jaeger kreierten Cuvée Rouge von der GVS Weinkellerei. In der Business Class wird der Cuvée Blanche 4 von WeinStamm sowie der Badwy Blauburgunder vom Weingut Bad Osterfingen ausgeschenkt.

Mit SWISS Taste of Switzerland möchte SWISS unter anderem die kulinarische Vielfältigkeit der Schweizer Kantone präsentieren. Im Jahr 2009 wurde das Konzept durch die Kooperation mit The Peninsula Hongkong erweitert, die den Gästen der First und Business Class eine einzigartige Mischung aus Schweizer Küche mit asiatischen Akzenten bietet. Ab September bringt SWISS ihren Gästen nun auch die kulinarischen Vorzüge des indischen Subkontinents näher. Dank der Zusammenarbeit mit den renommierten Oberoi Hotels & Resorts bietet SWISS neu auf ihren Flügen nach Delhi und Mumbai in der First und Business Class erlesene Menüs aus der Küche des luxuriösen Hotels an.

Übersicht Häuser – Bib Gourmand Schweiz 2011

(nach Orten sortiert)
Ort Haus Kanton

Abtwil Panoramahotel Säntisblick SG
Aclens Auberge Communale VD
Aeschi b. Spiez/Aeschiried Panorama BE
Allschwil Mühle BL
Altdorf Goldener Schlüssel UR
Arnegg Ilge (neu) SG
Arzier Auberge de l’Union (neu) VD
Ascona Seven Asia (neu) TI
Au Burg SG
Basel Oliv BS
Basel/Bottmingen Basilicum BL
Basel/Bottmingen Sonne – Bistro (neu) BL
Baulmes L’Auberge (neu) VD
Bern Flo’s BE
Bern Kirchenfeld BE
Bern mille sens BE
Blatten bei Malters Krone – Gaststube LU
Bülach Zum Goldenen Kopf ZH
Carona Villa Carona – La Sosta (neu) TI
Cossonay La Fleur de Sel (neu) VD
Crans-Montana/Bluche Edo VS
Dürrenroth Bären (neu) BE
Ebersecken Sonne LU
Escholzmatt Chrüter Gänterli LU
Fläsch Landhaus GR
Freienbach Obstgarten (neu) SZ
Genf Bistrot du Boeuf Rouge GE
Heiden Rosengarten AR
Interlaken/Wilderswil Alpenblick – Dorfstube BE
Lömmenschwil Ruggisberg (neu) SG
Lugano/Massagno Grotto della Salute TI
Mammern Adler TG
Mammern Zum Schiff TG
Martigny Kwong Ming VS
Martigny/Chemin Le Belvédère VS
Meiringen Victoria BE
Mels Schlüsselstube SG
Mels Waldheim (neu) SG
Mézières Du Jorat – Café VD
Morcote/Vico-Morcote Vicania TI
Murten Käserei (neu) FR
Nebikon Adler – Beizli LU
Orvin/Les Prés d’Orvin Le Grillon (neu) BE
Osterfingen Bad Osterfingen SH
Ottenbach Reussbrücke – Bistro ZH
Pensier Carpe Diem (neu) FR
Pleujouse Château de Pleujouse JU
La Punt-Chamues-Ch. Gasthaus Krone GR
Ried-Muotathal Adler SZ
Riemenstalden Kaiserstock SZ
Sankt Gallen Netts Schützengarten (neu) SG
Sankt Niklausen Alpenblick OW
Schaffhausen Schaffhauserhof SH
Schaffhausen Vinopium SH
Scheunenberg Sonne – Bistro BE
Sempach Gasthof Adler (neu) LU
Seon Bänziger (neu) AG
Sion La Sitterie VS
Sion/Saint-Léonard Buffet de la Gare VS
Solothurn Zum Alten Stephan – Stadtbeiz SO
Solothurn/Riedholz Attisholz – Gaststube SO
Sonceboz Du Cerf – Brasserie BE
Sugiez De l’Ours FR
Sugnens Auberge de Sugnens (neu) VD
Thun/Hilterfingen Schönbühl BE
Thun/Steffisburg Panorama – Bistro BE
Trun Casa Tödi GR
Ulmiz Zum Jäger FR
Urnäsch Frischknecht’s Anker AR
Urnäsch Urnäscher Kreuz AR
Utzenstorf Bären BE
Versoix Du Lac GE
Villarepos Auberge de la Croix Blanche – Bistro FR
Weinfelden Pulcinella TG
Wetzikon Il Casale – Bistro ZH
Wil Hof zu Wil SG
Zürich Bistro Quadrino ZH
Zug Rathauskeller – Bistro ZG

Schlemmerreise Schweiz

Eins Plus, Montag, 08.02. um 20:30 Uhr

Schlemmerreise Schweiz

Schaffhauser Bölle und Bündner Fleisch

Werner Teufl lädt zu einer vierteiligen Schlemmerreise durch die Schweiz ein: Die Reise beginnt am Rheinfall bei Schaffhausen mit eurasischen Köstlichkeiten in einem der ungewöhnlichsten Restaurants des Landes und der süßen Schaffhauser Spezialität, der ‚Bölle‘, Schokolade in Form von Zwiebeln. Weiter geht es unter anderem durch das Hallauer Land mit seinen Weinbergen und nach Liechtenstein, wo Regent Adam II. von der uralten Weinbautradition seines Fürstentums erzählt. Die weiteren Teile der Reihe ‚Schlemmerreise Schweiz‘ zeigt EinsPlus in den nächsten Wochen montags um 20.30 Uhr.

Aussergewöhnliche Ostschweizer Erlebnisse

Nächtliche Zoobesuche, Delphine hautnah und Rundgänge ins Mittelalter

Eine Nacht im Zoo verbringen, einen Tag lang Seelöwen- und Delphintrainer sein oder sich vom Nachtwächter in das düstere Mittelalter entführen lassen: Wer in der Ferienzeit Aussergewöhnliches erleben möchte, findet in der Ostschweiz passende Angebote.

Als „Nachtschwärmer“ im Zoo

Über 100 verschiedene Tierarten aus allen Kontinenten leben in den grosszügigen Freianlagen und Gehegen des „Abenteuerlands Walter Zoo“ in Gossau nahe St.Gallen. Viele von ihnen sind besonders in der Dunkelheit aktiv. Mit dem Nachtschwärmerprogramm des Abenteuerlandes können Gäste hier nächtens auf die Pirsch gehen und den vierbeinigen Jägern besonders nahe kommen. Nach Indianerart wird gemeinsam ein nächtlicher Imbiss zubereitet, bevor man sich im Tipi schlafen legt, um am nächsten Morgen ausgeruht hinter die Kulissen des Walter Zoos zu schauen. Das Nachtschwärmerprogramm ist auf Anfrage buchbar und kostet 56 Franken für Kinder und 78 Franken für Erwachsene. Infos: Abenteuerland Walter Zoo AG, Tel. +41 (0)71 387 50 67, nachtschwaermer@walterzoo.ch, www.walterzoo.ch

Delphin-Trainer für einen Tag

Einen Tag hautnah mit Seelöwen und Delphinen verbringen und ihren Trainern über die Schulter schauen kann man im Freizeitpark „Conny-Land“ in Lipperswil, das eine Seelöwen-Anlage und die europaweit grösste Freiluft-Lagune für Delphine beherbergt. Zuerst werden die Seelöwen aus ihren „Betten“ geholt, und noch vor dem Füttern lernt man die ersten Tricks im Umgang mit den majestätischen Tieren. Weiter geht es zur Delphinlagune, wo man beim Füttern und beim Training dabei ist und schliesslich selbst bei der Delphin-Show mit auftritt. Zur Tagesarbeit gehören aber auch das Portionieren von Fischen für die einzelnen Tiere, Reinigungsarbeiten und die Entnahme von Wasserproben. Bis zu zwei Gäste pro Tag können nach Anmeldung an dem Programm teilnehmen. Die Kosten betragen 300 Franken / 220 Euro pro Person. Infos: Conny-Land AG, Tel. +41 (0)52 762 72 72, www.conny-land.ch

Mit dem Nachtwächter unterwegs

Bei der Nachtwächterführung durch Schaffhausen wird nach Einbruch der Dunkelheit das düstere Mittelalter in den Gassen lebendig. Aus erster Hand erfährt man gar „schröckliche“ Geschichten von furchtbaren Gerichtsurteilen, von Henkerswesen und Stadtbränden aber auch allerlei Anekdoten aus dem alten Schaffhausen. Bekleidet mit Dreispitz und weitem Umhang, in der einen Hand die Laterne, in der anderen eine Hellebarde führt der Nachtwächter direkt in den mittelalterlichen Alltag der Schaffhauser Bevölkerung. Da ruft es zwischendurch auch mal „Achtung“ aus einem Fenster und ein Nachttopf wird entleert oder ein Mönch huscht vorbei. Die Führungen finden jeweils freitags um 21 Uhr am 14./28. August, am 25. September, 30. Oktober, 20./27 November oder auf Anfrage statt und kosten 12 Franken pro Person (Kinder bis 16 Jahre 10 Franken). Infos: Schaffhauserland Tourismus, Tel +41 (0)52 632 40 20, info@schaffhauserland.ch, www.schaffhauserland.ch

Rhein kulinarisch

NDR, Montag, 02.02., 13:00 – 13:30 Uhr

Nach dem Rheinfall bei Schaffhausen bahnt sich der Rhein einen Weg durch hartes Felsgestein bis nach Basel. Gerade an diesem Grenzabschnitt zeigen sich Einflüsse verschiedener Kulturen.

Kurz hinter Baden, in Dättwill, bietet Bernhard Bühlmann in einem alten ehemaligen Schweizer Bauernhof zweierlei Küchen an: die traditionelle schweizerische und eine – vor allem durch die Toskana inspirierte – gehobene Küche. Diese ‚Doppelung‘ findet man auch in Laufenburg. Das Städtchen existiert gleich zweimal – einmal diesseits, einmal jenseits des Rheins mit spannenden Kooperationen gerade in der Küche.

Über Bad Säckingen vorbei an Ueken geht die Reise nach Rheinfelden. Auch hier gibt es einen schweizer und einen deutschen Stadtteil.
Zwischen der Schweiz und Deutschland haben die Brüder Lamano am Rheinufer das Restaurant ‚I Fratelli‘ eröffnet und vereinen in den Gerichten die Tradition der italienischen und deutsch-schweizerischen Küche. Im Mittelpunkt: Nudeln, Tortellini und Ravioli in zahlreichen Varianten.

Nach einem Abstecher in eine Tabakfabrik für handgedrehte Zigarren landen wir am Rheinknie in Basel. Das Etappenziel lockt mit vielen Sehenswürdigkeiten wie Rathausplatz, Münster und zahlreichen Museen, darunter das Tinguely-Museum am Rheinufer. Das kulinarische Basel hat neben seinen bekannten Röstis noch das Ueli-Bier und die Klöpfer-Wurst zu bieten.

Die Köchin des Jahres:

Ostschweiz: Die Köchin des Jahres!

Appenzell, Thurgau, St. Gallen, Glarus, Schaffhausen, Liechtenstein

Die GaultMillau-Tester forschen gerne im Osten der Schweiz, denn sie werden immer wieder fündig. Die schönsten «Trouvaillen» gabs diesmal im Appenzellischen: In Weissbad verwöhnt die Einheimische Käthi Fässler mit einer riesigen Brigade erst hundert anspruchsvolle Hotelgäste.

Dann folgt die «Kür» im hoteleigenen Restaurant Flickflauder: Dort isst man immer besser, für
16 Punkte, um präzis zu sein. Der selten vergebenen Auszeichnung «Köchin des Jahres» steht
damit nichts mehr im Weg. Herzlichen Glückwunsch!

Im «Gupf» in Rehetobel AR spricht man
seit Jahren vom tatsächlich atemberaubenden Weinkeller. Vom Koch sollte man ebenfalls
sprechen:
Walter Klose erarbeitete sich den 17. Punkt. Weitere Aufsteiger im Appenzellischen:
«Frischknecht’s Anker» in Urnäsch (neu 14), Hotel Heiden in Heiden (13).

Weiter in den Kanton St. Gallen. Vor den Toren von Bad Ragaz gibts ein kleines kulinarisches
Eden, «Kuriger’s Paradies». Der 16. Punkt wird zum Wohlbefinden beitragen. In Rapperswil schiebt
sich die «Falkenburg» Richtung Spitze (neu 15). Auch «Nef’s Rössli» in Flawil (14) und die
«Sonne» in Gossau SG (13) klettern hoch. Neulinge im GaultMillau:
«Kunsthof» in Uznach (14),
«Wildegg» (14) und «Candela» in St. Gallen (13), «Dieci al Lago» in Rapperswil (13) und «Löwen»
in Bad Ragaz (12).

Im Kanton Schaffhausen bestätigt Superstar André Jaeger («Fischerzunft») seine 19 Punkte.

Die faszinierend schöne «Burg Hohenklingen» in Stein am Rhein und das «Schiff» in Schaffhausen sind mit je 13 Punkten erstmals aufgeführt.

Die «Alte Rheinmühle» in Büsingen steigt
auf 14 Punkte hoch.

Im Kanton Thurgau steht Solokoch Wolfgang Kuchler im «Schäfli» in Wigoltingen nach dem
Wegzug von Tanja Grandits nach Basel recht einsam an der Spitze (18 Punkte); er schickt
übrigens
für den nächsten Guide im Nachbardorf seinen Sohn an den Start … Eschikofen bleibt
im roten Buch: Grandits-Nachfolger Jörn Engelhard startet mit 13 Punkten.

Kulinarisch unveränderte Lage im Kanton Glarus und im Fürstentum Liechtenstein. Im
«Ländle» bleibt Klaus Schatzmann in Triesen gastronomisch gesehen der «Fürst».

GaultMillau Guide Schweiz 2009
Urs Heller
Der Reiseführer für Gourmets
Mit Sonderteil «Die besten Schweizer Hotels»
800 Restaurants getestet, bewertet und kommentiert
580 Seiten, 7 Stadtpläne, Übersichtskarte Schweiz
Format 13,5 ¥ 21 cm, CHF 52.–
ISBN-13: 978-3-88472-914-4

Gault Millau 2008 Schweiz

Noch sieben Köche mit 19 Punkten

Erneut im Kreis der Spitzenköche mit 19 Punkten sind Gérard Rabaey aus Brent im Kanton Waadt, Philippe Rochaz aus dem ebenfalls waadtländischen Crissier, Bernard Ravet aus Vufflens-le-Château, Philippe Chevrier aus Satigny im Kanton Genf und Didier de Courten aus Siders im Wallis. Ausserdem zählen wieder Horst Petermann aus Küsnacht («Kunststuben») als bester Koch im Kanton Zürich und André Jaeger aus Schaffhausen dazu.

Die NZZ hat noch mehr Infos:
www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/aktuell/gault_millau_schweiz_mit_der_bestenliste_2007_1.566596.html

Alle Ergebnisse:
http://www.gourmet-report.de/artikel/12497/Gault-Millau-Schweiz-2008/