Die vegetarische Kochschule

DSas DEUTSCHE INSTITUT FÜR KOCH- UND LEBENSKUNST, Leipzig und Frankfurt am Main, hat „Die vegetarische Kochschule“ aus dem Christian Verlag zum KOCHBUCH DES MONATS März 2011 gekürt.

Die Begründung der Jury lautet:
Die Luft riecht nach Frühling. Die Spitzen der bunten Krokusse lugen hervor. Der Bauer, der im Märzen die Rösslein einspannt, ist bestimmt ein Gemüsebauer – die neue Saison beginnt bald. Zwar ist die Gemeinde der Vegetarier in diesen dioxinlastigen Zeiten sprunghaft gewachsen, aber was wissen die Neulinge über den rechten Umgang mit Gemüsen und deren leckere Zubereitung? Christel Kurz hat deshalb genau zum richtigen Zeitpunkt auf 400 Seiten eine vegetarische Kochschule eröffnet. Gegliedert in drei Teile, von denen jeder ein eigenes Buch hätte ergeben können: zunächst eine Küchenpraxis mit Problemlösungen wie Tomaten häuten, Schwarzwurzeln vorbereiten, einen Kürbis aushöhlen, Julienne und Brunoise schnippeln, mit Garmethoden für Spargel oder was auch immer, Gemüse pochieren, blanchieren, karamellisieren, Soßen binden – 140 pralle Seiten Handwerk. Zum Abschluß 50 Seiten Warenkunde. Dazwischen aber, viel umfangreicher geht kaum, 250 Rezepte vom Feinsten: eine Schmorgurken- oder eine Provenzalische Artischocken-Nudel-Pfanne, ein Veilchen-Sorbet, Sommerlicher Brotsalat, die Grüne Tomatenkonfitüre mit Ziegenkäse, Sauerkrautsuppe mit knusprigem Kartoffelstrudel oder Kürbis-Cordon bleu mit Chili-Orangen-Mayonaise. Manches, unerhört gut und neu, haben wir so noch nicht gegessen. Das Buch, nicht nur für Gemüsefreunde. Aber wenn es gar Vegetariern in die Hände fällt, stoßen die Schreie des Entzückens aus…
(Frank Brunner)

DIE JURY:
Klaus Erfort, hat Ahnung und deshalb 3 Sterne
Stefanie Gundermann, will ihre Familie gesund ernähren
André Schenkel, Journalist, bekennender Vegetarier
Robert Menasse, Schriftsteller mit eigenem Garten
Frank Brunner, Kritiker

Rezeptprüfer:
Henri Bach, Gemüsefreund mit zwei Sternen

Christel Kurz: Die vegetarische Kochschule, Christian Verlag München, 400 Seiten, ca. 600 Abbildungen, Format 22,3 x 26,5 cm,

Frank Buchholz kreiert drei Rezepte für die DB Bordrestaurants

Jeweils 50 Cent vom Verkaufspreis für „Spitzenköche für Afrika“ – Bereits über 300.000 Gerichte verkauft

Frank Buchholz, Sternekoch, ist bei der zwölfmonatigen Aktion „TV-Köche tischen auf“ in den Bordrestaurants der Rezeptgeber im Oktober. Jeweils 50 Cent vom Verkaufspreis der Speisen kommen dem Hilfsprojekt „Spitzenköche für Afrika“ zugute.

„Es ist fantastisch – seit Februar haben wir bereits über 300.000 Aktionsgerichte verkauft. Unserem Ziel, am Ende der Jahresaktion von den Spenden eine Schule in Äthiopien zu errichten, kommen wir damit immer näher“, freut sich Robert Etmans, Vorstand Personal und Bordservice der DB Fernverkehr. „Mit dem Start in den 9. Aktionsmonat bitte ich nochmals um eine breite Unterstützung!“

Frank Buchholz kann man nicht nur bei seinen TV-Auftritten erleben, sondern auch am Herd seines 2005 in Mainz eröffneten Restaurants „Buchholz“ sowie in der angeschlossenen Kochwerkstatt. Mit seinen für die Bahn ausgewählten Rezepten möchte der Sternekoch den Gästen den Genuss bodenständiger Gerichte näher bringen.

Für die über 250 Bordrestaurants hat der Fernsehkoch folgende drei Rezepturen entwickelt: Rinderschulter mit glaciertem Gemüse und Kartoffelpüree, Kalbsrahmgulasch mit Bandnudeln und Sauerkrautsuppe mit Kasseler.

Bis Ende Januar 2011 unterstützt die Bahn „Spitzenköche für Afrika“. Diese Initiative wurde von Delikatessengroßhändler Ralf Bos und Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann zusammen mit Schauspieler Karlheinz Böhm gegründet. Gemeinsam mit der Böhm-Stiftung „Menschen für Menschen“ hat sie das Ziel, mit dem Bau von Schulen Hunderttausenden von Kindern in Äthiopien den Zugang zu Bildung zu ermöglichen.

Weitere Informationen zum aktuellen Speise- und Getränkeangebot unter www.bahn.de/bordgastronomie

Weitere Informationen zum Hilfsprojekt unter: www.skfa2010.de

Alfredissimo!

WDR, Samstag, 27.02., 17:50 – 18:20 Uhr

Die stimmgewaltige Sängerin Joy Fleming bewegt sich spielerisch in 4 Oktaven und verbuchte ihren ersten großen Hit mit dem Mundart-Song ‚Neckarbrücken Blues‘, der sie 1973 einem großen Publikum bekannt machte. Ihre Freizeit verbringt sie am liebsten zu Hause, umgeben von ihren vielen Haustieren. Sie kocht oft und gerne für ihre Familie und Freunde.

In alfredissimo bereitet Joy Fleming ‚Belgisches Knoblauchfleisch‘ zu, Alfred Biolek eine deftige ‚Sauerkrautsuppe‘.