Tücken des Raw-Food-Trends

Grüne Smoothies, rohes Gemüse und Obst maßvoll genießen

Obst und Gemüse, aber auch Blätter und Wildkräuter am liebsten direkt von der Hand in den Mund also nicht gegart, gebraten oder gekocht verzehren Rohkost-Fans ihre Nahrungsmittel am liebsten. Rohkost-Ernährung (Raw Food) liegt voll im Trend. Deren Anhänger verzichten häufig auf tierische Produkte und ernähren sich vegetarisch oder vegan. Raw Foodies unterlassen bewusst das Erhitzen der Nahrung. Rigorose Befürworter verschmähen zudem alles, was aus Getreide ist. Was zum Essen bleibt sind Obst und Gemüse sowie allerlei pflanzliche Zutaten von Mutter Natur, die zum Teil bislang kaum Eingang in die hiesige Küche gefunden haben. Ob Smoothies mit pürierten rohen Kartoffeln und geschredderten Tannennadeln oder ein Sorbet aus gefrorenen Beeren mit Wildkräutern nicht zuletzt dank des Austauschs im Internet sind der Ideenvielfalt bei der Wahl der Zutaten und der Art der Zubereitung keine Grenzen gesetzt. Doch längst ist nicht alles geeignet und gesund, was sich raffiniert mit Reibe und Mixer zu einer neuartigen Rohkost-Mahlzeit komponieren lässt, warnt die Verbraucherzentrale NRW vor möglichen Giftstoffen in manchen Zutaten und Mangelerscheinungen aufgrund des Lifestyle-Trends:

Nicht jedes rohe Gemüse zum Verzehr geeignet: Wer sich komplett durch Rohkost ernähren möchte, sollte sich zuvor über die Inhaltsstoffe und Wirkung der ausgewählten Nahrungsmittel schlau machen. Denn nicht jedes Obst und Gemüse ist roh bekömmlich. Kartoffeln, Bohnen, Auberginen, Rhabarber, Holunder und Maniok müssen vor dem Verzehr verarbeitet und erhitzt werden. Das Verspeisen von rohen Holunderbeeren etwa mag der Darm gar nicht gern. Blattgemüse wie Spinat, Kopfsalat, Feldsalat und Rucola weisen zudem oft einen hohen Gehalt an schädlichem Nitrat auf. Um die Verwendung des Giftstoffes zu minimieren, sollten Blattstiele, äußere Blätter und Rippen von den genannten Blattgemüsen nicht verwendet werden. Auch die in rohem Spinat und Mangold enthaltene Oxialsäure wirkt bei übermäßigem Genuss hemmend auf die Aufnahme von Mineralstoffen im Verdauungstrakt.

Was im Naturzustand bekömmlich ist: Als von der Faust-in-den-Mund-Regel bei Raw Food gilt: Zum puren Verzehr eignen sich alle Gemüsearten und Kräuter, die auch sonst roh auf dem Speiseplan stehen. Neben Kräutern wie Petersilie, Sauerampfer, Kerbel, Borretsch oder Dill dürfen auch nicht-alltägliche Zutaten wie Möhrengrün, Blätter von Radieschen, Sellerie, Bete, Fenchel und Kohlrabi und Wildkräuter wie Brennnessel, Giersch oder Portulak bedenkenlos verspeist werden.

Blätter von Bäumen und Obstkerne für Smoothies und Salate ungeeignet: Vorsicht ist angebracht bei ausgefallenen Zutaten wie Blätter, Samen und Rinden von Bäumen oder Tannennadeln. Bei der Verwendung von bislang unentdeckten Zutaten als Lebensmittel stellt sich für Laien die Frage, inwieweit sie nützlich und nährstoffreich, unbekömmlich oder hochgiftig sind. Zu den Wirkungsweisen von solcherlei exotischen Zutaten gibt’s oft keine gesicherten Erkenntnisse. Fachleute warnen auch vor dem Verzehr von Obstkernen. Das Innere in Aprikosen, Bittermandeln, Kirschen und Äpfeln bildet Blausäure bei der Verdauung. Bei hoher Konzentration kann diese Substanz zu schweren akuten Vergiftungen mit Krämpfen, Erbrechen und Atemnot führen.

Wildkräuter sammeln nix für Laien: Wegen der Verwechslungsgefahr mit Giftpflanzen sollte auch das Sammeln von Wildkräutern nur kundigen Botanikern überlassen werden. Bei einer geführten Kräutertour abseits von Hundewiesen und landwirtschaftlich genutzten Flächen sammeln Rohkost-Fans auf Nummer sicher und lernen sichere Standorte kennen. Frisch geerntete Kräuter sollten möglichst am selben Tag verarbeitet und verzehrt werden.

Gefrorene Beeren nicht unerhitzt genießen: Tiefgekühlte Beeren sollten nicht in gefrorenem oder aufgetautem Zustand in Smoothies, Desserts oder zur Aromatisierung in Getränken verwendet werden. Denn das gefrorene Gut kann mit Noroviren belastet sein. Besser ist, frische Früchte der Saison zu verwenden oder die tiefgekühlten Beeren kurz auf mehr als 90 Grad zu erhitzen, um die krankmachenden Keime abzutöten.

Empfohlene Rationen pro Tag: Obst und Gemüse, aber auch weitere pflanzlichen Zutaten wie Kräuter, Sprossen und Nüsse sind unverzichtbare Mineralstofflieferanten für den menschlichen Organismus. Egal ob roh oder gekocht – der tägliche Bedarf an lebensnotwendigen und energiespendenden Substanzen wird mit täglich drei Portionen Gemüse (zu je 450 Gramm) und zwei Portionen Obst (mit jeweils 250 Gramm) abgedeckt.

Mehr Tipps für eine bedenkenlose Ernährung enthält das Faltblatt
„Essen mit Sicherheit“, die es kostenlos in den örtlichen Beratungsstellen der Verbraucherzentralen gibt. Informationen rund um die Sicherheit von Lebensmitteln finden Interessenten auch im Internet unter www.verbraucherzentrale.nrw/lebensmittelsicherheit.

Hendrik Pieper

Das Restaurant „La Maison de l´entrecôte“ hat einen neuen Küchenchef – Hendrik Pieper. Als Executive Chef leitet er nicht nur die beiden Restaurants „La Maison de l´entrecôte“ am Ku´damm sowie am Alexanderplatz in Berlin, sondern verantwortet die gesamten Küchenoperations der vier Berliner Azure Hotels.

Hendrik Pieper absolvierte seine Berufsausbildung zum Koch im Astron Hotel in Dessau und entwickelte bereits hier die Leidenschaft zur gehobenen Kulinarik. Nach seiner Ausbildung folgten berufliche Top Stationen wie die im Shiro i Shiro in Berlin als Sous Chef und im Restaurantschiff PATIO Berlin als Küchenchef. Im Royal Meridian in Hamburg lernte er die französische Küche kennen und lieben sowie das Kochen à la Carte auf hohem Niveau. Seither weiß er die Teamarbeit mit professionellen Köchen sehr zu schätzen. 2013 kehrte er nach Berlin zurück und war bis zuletzt Sous Chef im InterContinental Berlin. Hier trug er die kulinarische Verantwortung über das Hotel Restaurant, die Bar, Lounge und Roomservice.

Bereits als Kind erfuhr er, wie wichtig es ist, sich natürlich und gesund zu ernähren. Seine Großeltern hatten einen Bauernhof mit einem großen Garten und eigenen Tieren, die dort auch geschlachtet wurden. Er zupfte Löwenzahn, lernte wie man mit simplen Dingen kocht und half bei allen anfallenden Aktivitäten mit. Regelmäßig begleitete er seinen Vater, einen passionierten Angler, nach Norwegen und lernte den Fischfang von der Pike auf, filetierte Fische, vakuumisierte sie und nahm sie in Kisten mit nach Deutschland.

Hendrik Pieper hat ein großes soziales Engagement: Er setzt sich seit vielen Jahren sehr für ein Hilfsprojekt für schwerhörige Menschen „Hören helfen“ in Nepal ein. Mindestens einmal im Jahr fliegt er hin und hilft aktiv vor Ort mit. Er versucht Spendengelder zu sammeln, spielt mit den Kindern Fußball und macht selbst Hörtests.

Hendrik Pieper möchte auch im „La Maison de l’entrecôte“ viel bewegen und seine Erfahrungen einbringen. Er fühlt sich in der Gruppe der Azure Hotels sehr wohl und hält bereits jetzt schon viel auf sein versiertes und motiviertes Team. Sein Schwerpunkt ist eine ehrliche, direkte Küche mit regionalen und hochwertigen Produkten und guten Lieferanten. Die Qualität aller verwendeten Produkte wird immer wieder geprüft und auf den besten Stand gebracht.

Im „La Maison de L´entrecôte“ können die Gäste internationale Speisen und eine Selektion europäischer Weine in Verbindung mit authentischem Ambiente und entspannter Atmosphäre genießen. Freunde des Entrecôtes schätzen die Vielfalt der Fleischsorten – das Angebot erstreckt sich vom traditionellen US-Beef über die deutsche und spanische Zucht.

www.maisonentrecote.de

Tipps und Regeln für das Pilzesammeln im Wald

Hitze und Regen lassen Waldpilze früher als sonst sprießen

– Geschützte Arten wie Morcheln, Pfifferlinge und Steinpilze
dürfennur zum eigenen Verzehr gepflückt werden
– Organisierter Pilzdiebstahl nimmt zu: Gewerbliches Sammeln
wird geahndet
– Warnung vor „giftigen Zwillingen“: nur Pilze essen, die man
genau kennt

Klassischerweise gelten die Monate September und Oktober als
Pilzsaison. In diesem Jahr hat sie das feucht-warme Wetter vielerorts
schon früher eröffnet: Bereits seit Ende Juli zieht es die
Speisepilzliebhaber in den Wald.

„Unsere Wälder bieten eine große Vielfalt an
Nahrung für Menschen und Tiere. Das Pflücken von einzelnen Pilzen im
Wald zum Eigenverzehr ist grundsätzlich erlaubt. Geschützte Arten wie
die heimischen Rotkappen, Morcheln, Pfifferlinge und Steinpilze
dürfen laut Bundesartenschutzgesetz nur in geringen Mengen und zum
eigenen Bedarf gepflückt werden“, sagt Michael Rolland,
Geschäftsführer vom Verband AGDW-Die Waldeigentümer.

Hingegen sei das gewerbliche Sammeln von Pilzen im Wald ohne
Erlaubnis der Waldbesitzer und der zuständigen Naturschutzbehörde
verboten, betont der Sprecher des Waldeigentümerverbandes. Das
Phänomen Pilzdiebstahl im Wald – so Rolland – nehme zu. So gebe es in
den letzten Jahren immer mehr organisierte Gruppen, die das Sammeln
von Pilzen, Kräutern und Beeren im Wald aus Profitgier betreiben.
„Wer unberechtigt kiloweise Pilze aus dem Wald schleppt und dabei
erwischt wird, riskiert – so aktuelle Urteile – ein saftiges Bußgeld
von bis zu 5.000 EUR. Wer aber nur für den privaten Gebrauch eine
schmackhafte Beilage zum Sonntagsbraten sammelt und dabei ein paar
einfache Regeln beachtet, braucht keine Angst zu haben“, betont der
AGDW Geschäftsführer.

Das ist verboten, das ist erlaubt
Wie viel genau mitgenommen werden darf, entscheidet das jeweilige
Forstamt oder die Landschaftsbehörde des Kreises. Einige Kommunen
bieten dazu auf ihren Internetseiten spezielle Infoflyer und
Leitfäden an. Neben der Menge spielt auch der Ort eine wichtige
Rolle. Generelles Sammelverbot besteht in öffentlichen Parks,
Naturschutzgebieten und Nationalparks, sowie auf eingezäunten
Waldflächen und Flächen, auf
denen Holz geschlagen wird.

Richtiges Verhalten beim Pilze-Pflücken
Generell gilt: Zu fast jedem essbaren Pilz gibt es ein ähnlich
aussehendes giftiges Gegenstück. Deshalb sollten Sammler nur Pilze
pflücken und verzehren, die sie genau kennen. Die Pilze sollten
außerdem nie roh gegessen werden, sondern immer erst auf mehr als 70
°C erhitzt werden.
Beim Pflücken sollten die Pilze mit einem Messer direkt über dem
Boden abgeschnitten oder vorsichtig herausgedreht werden, ohne das
Wurzelwerk und die Vegetation im Umkreis zu zerstören. Für den
Transport nach Hause eignet sich am besten ein luftdurchlässiger
Korb. Zu Hause angekommen, sollten die Pilze rasch verarbeitet
werden, da sie schnell schlecht werden, empfiehlt der Experte des
Waldeigentümerverbandes.

Das feucht-warme Wetter der letzten Wochen hat auf vielen Waldböden
zu einem regelrechten Wachstumsschub der Pilze beigetragen und damit
die Sammelleidenschaft der Pilzfreunde geweckt.

Top Vegan Kochbuch von Lisa Pfleger

„Vegan, regional, saisonal – Einfache Rezepte für jeden Tag“ von Lisa Pfleger

Lisa Pflegers Buch ist ein erstaunliches Werk. Die Rezepte sind einfach nachzumachen, ohne Schnickschnack und bis ein paar Zutaten wie Mehl, Öl, Salz und Zucker könnte man alle Zutaten selber anbauen oder sammeln. Und das ist auch die Philosophie des Buches – entsprechend der Jahreszeiten werden ausschließlich Lebensmittel verwendet die in der Region gedeihen.

Die Rezepte sind natürlich in die vier Jahreszeiten eingeteilt. Jede Kategorie ist dann nochmal aufgeteilt in:

Suppe & Salat
Hauptgerichte
Brotzeit und Snacks
Süßes

Vor dem Rezeptkategorien gibt es noch ein paar Grundrezepte wie Strudelteig, Käsesauce, Marmelade und Dressings und ein paar Kochtipps. Außerdem wird auf den ersten und letzten Seiten erzählt, wo gute regionale Bezugsquellen für verschiedene Produkte sind.
Die Bilder in dem Buch sind fast alle von Lisa Pfleger selbstgeschossen und sie hat einen tollen Job gemacht – sie sind wunderschön, in ländlichen Ambiente. Und wirklich – wem läuft nicht bei einem saftigen Traubenkuchen oder einem bunten Salat mit Wildblüten nicht das Wasser im Mund zusammen? Es gibt zwar nicht zu jedem Rezept ein Bild, aber zumindest eins auf jeder Seite. Auch das Design des Buchs sticht hervor. Die schönen Farben und lustigen Zeichnungen peppen das ganze auf. Zusätzlich gibt es noch ein paar Tipps und Fakten hier und da.

Das Buch ist im April 2014 im Verlag Eugen Ulmer. Beindruckend finde ich, dass in diesem Buch keine veganen Ersatzprodukte wie Milch, Käse, Sojaschnetzel oder sonstiges verwendet werden. Außerdem sind die Gerichte gesund vollwertig und natürlich ökologisch. Nicht nur das die Zutaten aus saisonaler und regionaler Landwirtschaft kommen, auch gibt es einige Rezepte wo man übrig gebliebende Reste verwerden kann.

Das Buch ist absolut zu empfehlen, nicht nur für begeisterte Gärtner, Naturfreunde, Wildkräutersammler und jene, die von der ländlichen Küche begeistert sind. Man muss sich nicht mit der veganen Küche auskennen oder absoluter Kochprofi sein um Rezepte aus „Vegan, regional, saisonal“ nachkochen zu können. Und für die wenigen und preisgünstige Zutaten braucht man auch keine ellenlangen Einkaufszettel. Außerdem sind die Saisonkalender für Obst, Gemüse und Wildpflanzen sind eine sehr hilfreiche Stütze. Auf jeden Fall empfehlenswert! Gioia A. Romanowski

Vegan, regional, saisonal. Einfache Rezepte für jeden Tag. Lisa Pfleger. 2014. 192 S., 150 Farbfotos, geb. ISBN 978-3-8001-8068-4 (portofreier Bestellink) € 19,90

 

Frequent Flyer

120.000 Kilometer müssen Bienen zurücklegen, um den Nektar für 500 Gramm Honig zu sammeln. Das entspricht einer Flugstrecke von insgesamt drei Erdumrundungen. Bienen nehmen für die Ernährung der Menschen und im gesamten Ökosystem wichtige Funktionen wahr: Sie bestäuben Wild- und Kulturpflanzen und sorgen damit für die Nahrungsgrundlagen von Menschen und Tieren.

Das Sammelgebiet eines Bienenvolkes erstreckt sich in der Regel über eine Fläche von etwa 50 Quadratkilometern. Von der Bestäubung durch Honigbienen hängen in Deutschland wichtige landwirtschaftliche Erträge im Pflanzen- und Obstbau ab. Mehr als 550 verschiedene Honig- und Wildbienenarten sind in Deutschland heimisch und sichern die biologische Vielfalt. Eine neue App des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft informiert über den bienenfreundlichen Garten mit wichtigen Blüh- und Nahrungspflanzen für Bienen.
Weitere Informationen unter www.bmel.de/bienenapp.

Quelle: BMEL, Deutscher Imkerbund

Alle meine Lieblingsrezepte auf mein-rezeptbuch.de

Das Internetportal der Zuckerspezialitäten-Marken Diamant und Kölner
hilft beim Sammeln und Archivieren von Rezepten. Wer mag, kann seine
Sammlung sogar als Rezeptbuch gestalten und hochwertig mit Umschlag
als Buch drucken lassen.

Jetzt finden endlich alle gesammelten Lieblingsrezepte
einen guten Platz. Auf der Internetplattform www.mein-rezeptbuch.de können
kostenlos beliebig viele Rezepte gesammelt und archiviert werden. So ist es
z. B. möglich, lang gehütete Familienrezepte für sich selbst und andere schön
aufzubereiten. Wer die Gerichte fotografiert, kann auch gleich das passende
Bild dazu hochladen. Die Rezeptsammlung steht über das Internet an jedem
Ort zur Verfügung, egal ob gerade bei Freunden gekocht oder im Urlaub etwas
Leckeres zubereitet werden soll. Mit einem Klick lassen sich Einkaufslisten mit
allen benötigten Zutaten erstellen und ausdrucken.

Rezepte anzulegen ist kinderleicht; eine bedienerfreundliche Oberfläche führt
Schritt für Schritt durch alle Menüpunkte. Einfach unter dem Login mit dem
persönlichen Passwort anmelden und los geht’s: Die Rezepte eintippen,
eingescannte Seiten importieren oder Texte aus anderen Quellen
hineinkopieren. Ganz bequem per Mausklick lassen sich auch praxiserprobte
Rezepte für Kuchen, Marmelade, Eis und Co. aus der großen Sammlung von
Diamant und Kölner hinzufügen.

Aus den eigenen Rezepten kann sogar ein individuellgestaltetes Rezeptbuch
erstellt werden. Einfach mithilfe des integrierten Grafikprogramms das Layout
auswählen, Schrift und Farbe anpassen, dann noch das passende Foto
ergänzen, etwa von der Kürbis-Kartoffelsuppe auf der herbstlich gedeckten
Tafel oder vom Buffet der Party. Der Phantasie sindkeine Grenzen gesetzt. So
lassen sich beispielsweise auch spezielle Themenbücher zu Geburtstagen oder
Jahreszeitenkochbücher anlegen. Wer das Rezeptbuch nicht nur online

ansehen möchte, kann die fertigen Seiten auf dem eigenen Drucker ausdrucken
oder als gebundenes Buch mit hochwertigem Papier und Hardcover-Umschlag
kaufen. So hat man auch gleich ein individuelles Geschenk für Freunde und
Bekannte.
Weitere Informationen auf www.mein-rezeptbuch.de

Die Zahl der Woche

1,1 Kilogramm Honig
verzehrt jeder Deutsche im Durchschnitt pro Jahr. Damit ist Deutschland weltweit Spitzenreiter im Honigverbrauch. Insgesamt werden in Deutschland jährlich etwa 88.000 Tonnen Honig konsumiert. Die etwa 700.000 Bienenvölker können bei einer Erntemenge von rund 30 Kilogramm Honig je Bienenvolk den Bedarf nur zu etwa einem Viertel abdecken. Der Rest des in Deutschland konsumierten Honigs stammt daher aus Importen aus der Europäischen Union und anderen Staaten. Heimischen Honig gibt es in vielen verschiedenen Sorten wie etwa Heidehonig, Rapshonig, Sommerblütenhonig, Lindenblütenhonig und Waldhonig. Dies richtet sich nach den Einzugsgebieten, in denen die Imker ihre Bienenvölker sammeln lassen.

Das Austrian redticket

Das Austrian redticket – der Austrian Bestprice ohne versteckte Zusatzkosten
Alles inklusive: redticket beinhaltet Hin- und Rückflug, alle Steuern und Gebühren, Freigepäck und vieles mehr

Austrian Airlines haben auch für preisbewusste Passagiere das richtige Angebot: Mit dem Austrian redticket – dem Austrian Bestpreis, derzeit ab 87 Euro – finden Passagiere ein Rundum Sorglos-Paket für ihren Flug. Das redticket beinhaltet Hin- und Rückflug, alle Steuern und Gebühren, freie Sitzplatzreservierung beim Check-in, kostenlose Zeitungen, Getränke und Snacks an Bord sowie Freigepäck (max. 23kg), ein zusätzliches Handgepäcksstück (max. 8kg) sowie ein Accessoire (z.B. Laptop- oder Handtasche). Zusätzlich können Fluggäste Vielfliegermeilen im Miles & More Programm sammeln und Angebote mit anderen Tarifen, auch auf Langstreckenflügen, kombinieren. Kurz gesagt: Ein günstiges Basisprodukt mit einem unschlagbaren Preis-Leistungsverhältnis.

Fliegen – ganz so wie Sie es wollen
Auf Wunsch können Economy Class Passagiere ihr Ticket durch die redservices upgraden – und zwar genau so, wie sie es individuell möchten. Zum Beispiel mit redup: das Upgrade in die Austrian Business Class, redcab: das Austrian Transfer-Service zum/vom Flughafen Wien, redspace: mehr Beinfreiheit auf Langstreckenflügen durch einen Sitz in der Notausstiegsreihe, redlounge: Zutritt zur Austrian Business Lounge am Flughafen Wien oder mit dem neuen Do & CO à la carte Menü. Buchungsmöglichkeiten und nähere Informationen findet man auf Austrian Airlines Webseite.

We fly for your smile:
Ein Flug mit Austrian beginnt entspannt: Egal ob bequem von zu Hause aus per Web oder SMS, oder doch lieber persönlich am Flughafen – Passagiere können zwischen den verschiedenen Check-in Möglichkeiten frei wählen.

Die wertvollste Bordkarte der Welt
Mit der Austrian Bordkarte erhalten Passagiere vergünstigten oder freien Eintritt in Museen und Galerien, attraktive Reduktionen in Top-Restaurants sowie günstige Shopping-Angebote.

Die redticket Vorteile auf einen Blick:
Europaflüge bereits ab derzeit 87 EUR – Tickets zum Austrian Best Price
Preise inklusive Hin- und Rückflug, alle Steuern und Gebühren
kostenlose Zeitungen, Getränke und Snacks an Bord
ein Freigepäck (max. 23kg), zusätzlich ein Handgepäcksstück (max. 8 kg), sowie ein Accessoire (z.B. Laptoptasche)
verschiedene Check-in Möglichkeiten: im Web, per SMS, am Mobile Device, bei der CAT Station Wien Mitte oder am Flughafen
freie Sitzplatzreservierung beim Check-in
mit anderen Tarifen kombinierbar
Meilen sammeln mit dem Miles & More Programm
Upgrade Möglichkeiten im Rahmen der redservices

Austrian Airlines

Alfons Schuhbeck

Alfons Schuhbeck ist der jüngste Partner von Europas führendem Vielfliegerprogramm mit Beteiligung von Lufthansa. Im historischen Herzen Münchens, am Platzl, kann man ab sofort Meilen sammeln oder einlösen und dabei kulinarische Highlights genießen: In den Südtiroler Stuben, in Schuhbecks Orlando, in Schuhbecks Kochschule und in Schuhbecks Gewürz-, Schokoladen- und Teeladen.

Ob beim Genießen von zeitgemäßen Gaumenfreuden oder beim Kochen unter Anleitung eines professionellen, pfiffigen Teams. Ob bei einem Ausflug in die Welt der Gewürze, bei der Entdeckung kreativer Teesorten oder beim Erfüllen süßer Schokoladenträume – für jeden Euro Umsatz wird Miles & More Teilnehmern eine Prämienmeile gutgeschrieben, wenn sie beim Bezahlvorgang ihre Miles & More Servicekarte vorlegen.

Miles & More Prämienmeilen können im Rahmen des Miles & More-Programms in Upgrades bei Airline-Partnern, Reise-, Sach- und Erlebnisprämien eingelöst werden. Auch in Schuhbecks Restaurants, der Kochschule und in seinen Einzelhandelsläden ist die Einlösung von Prämienmeilen möglich. Ab einer Mindestmenge von 7.500 gesammelten Meilen können diese zum Bezahlen eingesetzt werden.

Wer es nicht in die Bayerische Landeshauptstadt und zum traditionsreichen Platzl schafft, muss nicht traurig sein – unter www.schuhbeck.de können Miles & More Teilnehmer auch in Schuhbecks Online Shop Prämienmeilen sammeln: beim entspannten Kauf von Gewürzmischungen, Teespezialitäten, liebevoll zusammen gestellten Geschenkkompositionen, erlesenen Weinen oder Gutscheinen für Schuhbecks Läden.

Alle Informationen zum Sammeln und Einlösen von Miles & More Prämienmeilen gibt es über das Miles & More Regional Portal München, wo ab sofort auch Alfons Schuhbeck als neuer Partner vertreten ist. Ob Ur-Münchner oder Tourist, unter www.miles-and-more-regional.de kann man alle Miles & More Partnerunternehmen in München und Umgebung erkunden, bei denen Prämienmeilen gesammelt und eingelöst werden können, sich über regionale Angebote informieren und das bevorzugte „Meilen-Ziel“ bequem per Übersichtskarte lokalisieren.

www.miles-and-more-regional.de

Bio Messe Berlin

Seit dem 1. April 2012 ist die Webseite der Fachmesse für ökologische Produkte online. Dort
finden sich ab sofort alle Informationen für Aussteller, Fachbesucher und Interessierte. Parallel
zur Messe findet an beiden Tagen ein offenes Forum im „Glashaus“ statt. In fachorientierten
Vorträgen, Diskussionen und Verkostungs-Aktionen geht es um den kreativen Austausch rund
um die Themen Qualität, Genuss und Nachhaltigkeit. Sprecher unter anderem: Konsumsoziologe
Dr. Ragnar Willer, der Gastronomieberater und Ernährungswissenschaftler Rainer Roehl
von A´verdis und der Change Maker Bernd Kolb.

Das offene Forum für alle Interessierten: Wissen vertiefen und Erfahrungen sammeln
Das Forum versteht sich als Ergänzung zur Fachmesse und ist Treffpunkt für alle, die ihr Wissen zum
Begriff der Nachhaltigkeit vertiefen und aktiv Erfahrungen mit ökologischen Produkten sammeln
möchten. Das Forum ist für 15,- Euro Eintritt pro Tag allen Interessierten zugänglich. Ermäßigte Karten
kosten 9,- Euro. Die Tickets sind unter http://www.biomesseberlin.de/besucher/tickets oder an
der Tageskasse erhältlich.

Themen und Sprecher unter anderem:
Samstag, 9. Juni 2012
• Vortrag: Rainer Roehl, A’verdis – „Vom Bio-Zertifikat zur klimaneutralen Küche – Praktisches
Nachhaltigkeitsmanagement in der Gastronomie“
• Vortrag: Dr. Ragnar Willer – „Relevant sein, heißt erfolgreich sein. Wie sich Bio radikal verändert.“
• Vortrag: Daniel Klink – „Der ehrbare Kaufmann“
• Vortrag: Bernd Kolb – „Die sieben Tugenden“
• Podiumsdiskussion: Moderation Rainer Roehl
Sonntag, 10. Juni 2012
• Vortrag: Franziska Schmid und Nicole Just – „Vegan Is The New Green“
• Vortrag: Thomas Hartwig, Leogant – „Schlüsselaspekte für eine optimale Wasserqualität“
• Vortrag: Weinseminar mit Verkostung
• Vortrag: Florian Bolz, Le Schicken – Vortragstitel folgt

Zu den Veranstaltern
Jiro Nitsch und Benjamin Richter verbindet die Leidenschaft für ganzheitliche Qualitätsprodukte. Zu
diesem Qualitätsanspruch gehört neben ökologischer und fairer Herstellung, gutem Geschmack und
gesundheitlichen Aspekten, ein ansprechendes Design und eine zeitgemäße Vermarktung. Der Vertriebsexperte
Nitsch und der Gastronomieprofi Richter erkannten bereits 2009, dass im Osten
Deutschlands eine modern konzipierte, vertriebsoffene
Fachmesse fehlt.
Die Bio Messe
Berlin soll der Branche als Plattform dienen
und steht jedem offen, der ökologische Qualitätsprodukte
produziert oder vertreibt. „Die
Bio Messe Berlin sieht sich nicht in Konkurrenz
zu anderen Mitbewerbern. Wir sitzen alle
im gleichen Boot. Die Branche kann gemeinsam
für die Idee „Bio“ wirken und sich gegenseitig
stärken“, glaubt Benjamin Richter.