Salon de l’Atelier de Joel Robuchon, Bangkok

Salon de l’Atelier de Joel Robuchon, Bangkok

In einem chicen Einkaufszentrum hat Joel Robuchon einen Salon de l'Atelier etabliert – man isst recht gut und preiswert….

Gepostet von Gourmet Report am Samstag, 31. März 2018

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Salon de l’Atelier de Joel Robuchon, Bangkok

 

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Julia Komp

Deutschlands jüngste Sterne-Köchin ist die Kölnerin Julia Komp

Julia Komp hat es geschafft: mit ihren 27 Jahren ist die Overatherin die jüngste Frau, die als Küchenchefin einen Stern im legendären Guide Michelin erobern konnte. Vor rund einem Jahr hatte sie die kulinarische Leitung des Restaurants Schloss Loersfeld in Kerpen übernommen, das sich in einer über 500 Jahre alten Burganlage befindet, die zu den schönsten Deutschlands zählt.
„Ich bin mir nicht sicher, ob ich ein oder sogar zwei Mal getestet wurde“, berichtet die frischgebackene, glückliche Sterne-Köchin. Sicher ist: ihr Menü (Oktuspus-Terrine mit Chorizo und Paprika, Adlerfisch als Zwischengang, Kalbsfilet aus Frankreich und ein asiatisches Bananendessert) konnte den Guide Michelin überzeugen. Daraufhin wurde ihr Anfang Dezember die begehrteste Gastro-Auszeichnung Deutschlands verliehen.

Dass das „echt kölsche Mädchen“ etwas drauf hat, bewies sie bereits während ihrer Ausbildung von 2008 – 2011 im Gourmet-Restaurant „Zur Tant“ in Porz-Langel. Danach kochte sie als Chef de Partie im Vorstandscasino des TÜV Rheinlands in Köln-Poll (2011-2013).
Nach einem einjährigen Intermezzo im ehemaligen Kölner Gourmet-Tempel „La Poele d’Or“ wechselte sie Anfang 2015 in das Kerpener Schloss Loersfeld.
Hier stieg Julia Komp Ende letzten Jahres von der Sous Chefin zur Küchenchefin auf und gilt seither als eine erfolgreichsten Newcomerinnen der Gastro-Szene im Rheinland.

 Nicht erst durch ihre Auslandspraktika in Tunesien, Sri Lanka und Malaysia avancierte Julia Komp zur Liebhaberin orientalischer Gewürze und Speisen. Fast sämtliche Urlaube ihrer Kindheit verbrachte sie mit ihrer Familie in einem Haus in Tunesien und liebte es schon damals, gemeinsam mit ihrer Oma auf den umliegenden Märkten, exotische Gewürze und Gemüse, frischgeschlachtetes Fleisch und frischgefangenen Fisch einzukaufen und zuzubereiten.

Diese und viele andere kulinarische Grundkenntnisse, die sie während ihrer Ausbildung und durch Praktika in diversen Sterne-Küchen erwarb (u.a. „Schloßhotel Lerbach“ (Bergisch-Gladbach), „La Société“ (Köln), „Eastern & Oriental Hotel, Penang“ (Malaysia) ebneten der ehrgeizigen jungen Köchin den Weg zu Siegen bei verschiedenen Koch-Wettbewerben, von verschiedenen Stadt- und Regionalmeisterschaften bis zum 2. Platz mit dem Team NRW bei den Deutschen Jugendmeisterschaften 2011.
Im gleichen Jahr gewann sie als erste Frau bei der renommierten „Hans Bueschkens Young Chef Challenge“ die Auszeichnung als „Zentral Europas beste Jungköchin“.

Mit der deutschen Jugend-Nationalmannschaft holte sie u.a. Doppel-Gold beim Copa Culinary Cup in Costa Rica, Doppel-Gold beim Kremlin Culinary Cup in Moskau und Bronze beim „Salon Mondial Basel“ (alles 2013).

In diesem Jahr gelang dem jungen Ausnahme-Talent mit ihrer selbstgegründeten Regionalmannschaft Köln der erste Platz beim „Salon Mondial 2016“ in Dubai. Als Team-Käpitänin bestand ihre Hauptaufgabe aber vor allem darin, ihr Team zu unterstützen – was ihr ebenfalls gelang. Julia Komps Mannschaft brachte 12 Gold-, 6 Silber- und zwei Bronze-Auszeichnungen mit nach Hause.

Doch eines ist der jungen Spitzen-Köchin bewusst: „Ich weiß, dass ein Chef immer nur so gut ist, wie sein Team. Ohne die Jungs (Raika Nassiri als Sous-Chef, Denis Steindorfer als Patissier, Christian Lorenz als Gardemanger und Azubi Jan Weber) wäre das alles nicht möglich!“
Julia Komps kulinarisches Ziel für die kommenden Jahre: „Im historischen Ambiente des 520 Jahre alten Schlosses möchte ich nicht nur den Ansprüchen der Gourmets gerecht werden, sondern die Sterne-Gastronomie auch für junge, entdeckungsfreudige Gäste attraktiv gestalten.“

 

Michael Hüsken

Sophia’s Restaurant & Bar in der Münchner Sophienstraße hat sich in kürzester Zeit einen Namen gemacht. Das neue Konzept Botanical Bistronomy im ehemaligen Davvero findet unter Genießern Anklang. Inspiriert ist es von den internationalen Neo-Bistro-Trends in Paris, New York und London – sowie vom Alten Botanischen Garten gleich vor der Tür.

An das einzigartige Restaurant grenzt die neu entstandene Bar sowie ein marokkanischer Salon. Die zentrale Lage unweit des Münchner Park-Café erweist sich als idealer Standort für Sophia’s junge, kreative Szenegastronomie.

Das Motto von Sophia’s Restaurant & Bar: „Zwangloser Genuss mit Kompetenz und Passion. In München – für Münchner.“ Gelebt wird hier die neue Bistronomie, die sich durch regionale Zutaten, hohen kulinarischen Anspruch sowie faire Preise in gelassener Atmosphäre auszeichnet. Einzigartig: die Terrasse mit prachtvollem Blick auf den Alten Botanischen Garten.

Als Küchenchef konnte der ehemalige Sternekoch Michael Hüsken gewonnen werden, dessen Ruhm unter anderem in Lafers Stromburg, Käfer, Acquarello, Schloss Elmau, Geisels Werneckhof und Reisers am Stein begründet wurde. Hüsken schwört auf frische, saisonale, natürliche Produkte wie momentan Spargelsalat, pochiertes Bio-Ei mit Gartenkresse, Radieschen und Pumpernickel,zwischendrin Ravioli, gefüllt mit Süßkartoffel und Mascarpone, dazu Parmesan und Sauerampfer, als Hauptgang Flanksteak mit Zucchini, Minze, Chili und cremiger Polenta, und als süßer Abschluss marinierte Erdbeeren, Basilikumsorbet & Mascarpone.

Michael Hüsken über seine neue Küche: „Wir setzen in der Küche, wo es für mich Sinn macht, auf Regionalität. Es können aber auch Aromen von weiter her eine Rolle spielen. Kräuter und Gewürze aus der ganzen Welt sorgen dafür, dass regional und global eine herrliche Symbiose eingehen. Wir kochen mit unserem gewohnt hohen Anspruch, servieren unseren Gästen aber nicht mehr nur das Filetstück, sondern auch alle anderen meist schmackhafteren Stücke. Alles etwas spontaner, individueller und persönlicher. Am Tisch genießt der Gast eine Leichtigkeit mit Sympathie und Persönlichkeit, die in Erinnerung bleibt.“

Das Bar-Konzept folgt mit einzigartigen Drinks und ausgeprägter Fantasie dem botanischen Grundgedanken des Sophia’s. Bar-Manager Roman Kern setzt Kräuteressenzen an, trocknet Obst und Gemüse, pulverisiert Liköre, legt Gewürze ein und lässt so seine außergewöhnlichen Cocktail-Kreationen entstehen. Zu den Klängen bekannter DJs und anderer talentierter Musiker genießen die Gäste Cocktails wie Sage Smash, Thyme Plane, Earl Pepper oder Cucumber Fizz. Designelemente wie Granitstein und Leder unterstreichen die maskuline Note der Bar. Passend zu allem: die wunderbaren Baumbilder des Künstlers und Botanikfans Adam Ellis.

Neben der Bar ist dem Restaurant ein Salon im marokkanischen Stil angeschlossen. Das architektonische Konzept für die drei Bereiche stammt aus der Feder von Olga Polizzi, die schon mehrfach für das Design der Rocco Forte Hotels ausgezeichnet wurde und allen Häusern einen besonderen, individuellen Charme verleiht. Als Architekten konnten Eva Durant und Andreas Notter von tools off.architecture gewonnen werden. Das Restaurant empfängt mit Großzügigkeit und Helligkeit. Die ansprechende Raumhöhe begünstigt die natürliche und luftige Atmosphäre. Zwei große Bäume in der Mitte, rustikale Blumentöpfe, Pflanzen und Kräuter als Dekorationselemente schmeicheln dem neuen Stil.
Wie die Bar ziert auch das Restaurant ein Gemälde von Friederike Straub. Die Münchner Künstlerin wählte für ihr Werk ein Zitat von Isaac Newton:
Wir bauen zu viele Mauern und nicht genug Brücken.

Der ornamentenreiche, exotische Marokkanische Salon wird bestimmt von Gold, Messing, Travertin sowie von dunklem Holz mit prachtvollen Arabesken.

Alle drei Bereiche verfügen über ein eigens entworfenes Lichtkonzept, das Stimmung und Atmosphäre je nach Tages- und Nachtzeit unterstreicht und fördert. Perfekt aufeinander abgestimmte Lichtquellen ermöglichen unterschiedliche Szenarien und verschmelzen in Harmonie mit Raum und Design. Auch die neue Terrasse wurde entsprechend gestaltet und tauchen den Außenbereich in ein traumhaftes Licht.

www.sophiasmuenchen.de

Andreas Klatt

„Remarque’s Salon“ löst Gourmetrestaurant „Vila Real“ ab – Steigenberger Hotel Remarque vermietet Räume nun exklusiv – am Herd steht wie bisher Chefkoch Andreas Klatt

Das Steigenberger Hotel Remarque Osnabrück vermietet die lichtdurchfluteten Räume seines früheren Gourmetrestaurants ab sofort exklusiv an Unternehmen und Privatpersonen. Bereits im Januar hat das Hotel, das von den arcona Hotels & Resorts betrieben wird, mit dem Umbau des Gourmetrestaurants begonnen. Dieses wurde mit Werken des Osnabrücker Künstlers Volker Johannes Trieb neu gestaltet. Nun eröffnet das Restaurant im März als „Remarque´s Salon“. Ob Jubiläum, Betriebsfeier, Hochzeit oder Geburtstagsfest: geschlossene Gesellschaften ab zehn bis zu 30 Personen genießen in dem rundum verglasten Raum nun ein einzigartig heiteres Flair. Bei warmem Wetter kann der Salon zur Terrasse hin geöffnet werden. „Wir wollten der hohen Nachfrage nach geschlossenen Gesellschaften und privaten Feiern nachkommen und unseren Gästen ein exklusives Ambiente bieten“, erläutert Direktorin Ira Klusmann die Entscheidung. „Hier haben die Gäste nun die Möglichkeit, ihre Feier nach ihren eigenen Wünschen zu gestalten.“

Kulinarisch bleibt das Steigenberger Hotel Remarque seinem hohen Anspruch treu:
Küchenchef Andreas Klatt und sein Team verwöhnen die Gäste im feierlichen Rahmen auf weiterhin hohem Niveau. Aus dem exklusiven Speisenangebot wählen Gäste ihr persönliches 3-, 4- oder 5-Gänge-Gourmet-Menü, dazu empfiehlt der Sommelier passende Weine. Regelmäßig lädt „Remarque’s Salon“ selbst zu Gourmet-Events ein.

„Remarque’s Salon“ ist an allen Tagen der Woche mittags und abends buchbar unter der Rufnummer 0541 – 6096669.

Wie bisher verwöhnt das Steigenberger Hotel Gäste auch im Restaurant „Remarque‘s Weinwirtschaft“ und in der „Haarlem Bar“.

Salon des Vignerons Indépendants de France

Vom 20. bis 23. Februar 2015 öffnet der „Salon des Vignerons Indépendants de France“, die mit Abstand größte Weinmesse am Oberrhein, wieder ihre Pforten. Über 50 000 Besucher an vier Tagen werden in der Halle 20 der Messe Strasbourg auf dem „Parc des Expositions“ erwartet. Auch viele Besucher aus Deutschland und aus der Schweiz werden darunter sein.
 
Niemand weiß genau, wie viele Weine es auf der Weinmesse der unabhängigen Winzer Frankreichs zu probieren gibt. Geht man von durchschnittlich acht verschiedenen Weinen pro Aussteller aus, können bei den 576 Winzern insgesamt 4608 verschiedene Weine probiert werden.
 
Schon längst gilt die Messe in der Elsass-Metropole als ein Event, wo man sich mit Freunden oder Kollegen verabredet. Denn im Unterschied zu den meisten Weinmessen in Deutschland steht die Veranstaltung des Winzerverbandes Vignerons Indépendants de France normalen Verbrauchern offen und man kann die ausgesuchten Tropfen auch gleich mitnehmen, anstatt sich die Flaschen danach umständlich liefern zu lassen. Außerdem steht hinter jedem Stand die Winzerfamilie persönlich. Kaum nähert man sich einem Stand, wird auch schon eingeschenkt: „A votre santé!“.
 
Im Berufsverband Vignerons Indépendants de France, welcher die Messe organisiert, dürfen nur unabhängige Winzer Mitglied werden, die ihren Wein selbst anbauen, ernten, keltern, abfüllen und vermarkten. Die ausstellenden Erzeuger stammen aus allen Weinanbaugebieten Frankreichs. Und so gleicht der Besuch der Messe einer „Tour de France“  des Weins.  An dem einen Stand kann man einen Champagner kosten, an einem anderen einen guten Riesling mit einem Pinot Gris vergleichen. Mit dem einen Winzer kann man über die Qualität der unterschiedlichen Jahrgänge fachsimpeln, ein anderer erklärt den Einfluss der unterschiedlichen Böden und Standorte.
 
Zur Stärkung gibt es an einigen Ständen kulinarische Spezialitäten wie  frische Austern, Sandwiches mit Gänse- oder Entenleberpastete, französische Salami, Käse, Nougat, Honig und Kastaniencreme.  
 
Ort:                                                 Straßburg, Messegelände Parc des Expositions (Wacken), Halle 20
Öffnungszeiten:
Freitag, 20. Februar 2015:                                       15 bis 21 Uhr
Samstag, 21.2. und Sonntag,  22.2.:                     10 bis 19 Uhr
Montag, 23. Februar:                                               10 bis 18 Uhr
 
Eintritt:  6 Euro (Probierglas und Weinprobe inklusive)
Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren haben freien Eintritt bei Begleitung eines Erwachsenen. Sie erhalten kein Probierglas.
 
Das ABC des Messebesuchs:
A wie    Ausspucken! Sie müssen nicht jeden Tropfen schlucken, wie edel er auch sein mag, sondern dürfen den Wein in die bereitgestellten Behälter spucken.
B wie    Bewusst auswählen: Bei der Weinprobe gilt: Weniger ist mehr. Denn die feinen Unterschiede im Aroma können Nase und Gaumen nur bis zu einer gewissen Anzahl von Weinen erkennen.
C wie    Caddy oder Sackkarre mitbringen oder vor Ort ausleihen. Im Unterschied zu den meisten anderen Weinmessen kann der Wein auf den Messen der unabhängigen Winzern gleich mitgenommen anstatt aufwändig bestellt und geliefert werden.

Salon du Chocolat

Größtes Schokoladen-Event feiert süße Deutschland-Premiere

Exklusive Fashionshows mit Models in Schokoladenkleidern, Genuss, Unterhaltung, Information und viele weitere Attraktionen. Die einzigartige Publikumsmesse für die ganze Familie kommt vom 14. bis 16. November nach Köln.

Lecker, lehrreich und verlockend: Der Salon du Chocolat präsentiert die ganze Vielfalt von Schokolade und Kakao im Rahmen eines großen internationalen Messe-Events für Jung und Alt. Das genussvolle Gipfeltreffen fand seit 1994 bereits 150 Mal auf vier Kontinenten statt und erweist sich mit inzwischen rund 20 Ausgaben pro Jahr als wahrer Publikumsmagnet. Millionen von Besuchern lassen sich mittlerweile begeistern – von den besten Chocolatiers, Konditoren und Köchen, von spannenden Workshops und dem schon legendären Defilee du Chocolat mit exklusiver Mode aus Schokolade. Nach Paris, New York, London, Tokio und vielen anderen Metropolen kommt die weltweit größte Veranstaltung rund um das Thema Schokolade jetzt zum ersten Mal nach Deutschland. Vom 14. bis 16. November stehen in der Koelnmesse süße Verführungen und noch viel mehr auf dem Programm.
Köln ist drei süße Tage lang der Hotspot für alle, die Schokolade lieben – der zentrale Treffpunkt für regionale, nationale und internationale Top- Akteure aus den unterschiedlichsten Bereichen der Schokoladenbranche. Der Salon du Chocolat bietet ihnen eine prominente Plattform, um ihr Handwerk, ihre Kreativität und ihr Know-how einem breiten Publikum aus Genießern und Fachleuten vorstellen zu können.
Zu den wesentlichen Zutaten dieses Highlight-Events gehören Genuss, Show und Unterhaltung sowie ausgiebige Informationen über den faszinierenden Weg von der Kakaobohne bis zur Schokoladentafel. Workshops im Atelier Pâtisserie, Vorträge in der Chocosphère, diverse Ausstellungen, Verkostungen, eine süße Spielecke für Kinder und viele weitere Attraktionen machen den Salon du Chocolat auch in Köln zu einem unvergesslichen Erlebnis für die ganze Familie.
Eröffnet wird die Messe bereits am Vorabend (Donnerstag, den 13. November) mit dem Defilee du Chocolat als exklusiver Vorpremiere während der Eröffnungsfeier (für geladene Gäste). Gezeigt werden gewagte, einzigartige Mode-Kreationen, für die Designerinnen und Designer gemeinsam mit Chocolatiers einmalige Kleider aus ungewohnten und überraschenden Materialien entworfen haben. Die Fashion Show der besonderen Art mit Roben zum Anbeißen findet auch an den drei Messetagen jeweils täglich um 16:00 Uhr statt.

Salon du Chocolat Köln Fakten auf einen Blick
14.-15. November, jeweils 10:00-19:00 Uhr am 16. November, 10:00-18:00 Uhr
Koelnmesse/Halle 9 Messeplatz 1 50679 Köln, www.koelnmesse.de
täglich um 16:00 Uhr
Erwachsene: € 14,-
(Tarifermäßigung am Freitag: € 12,-)
Kinder (6-12 Jahre): € 7,-
(Kinder unter 6 Jahren haben freien Eintritt) Senioren (ab 60 Jahre): € 12,-
Studenten: € 12,-
Familienkarte (2 Erwachsene + 2 Kinder): € 35,- Tickets sind vor Ort oder online erhältlich www.salonduchocolat.de

20 Jahre Salon du Chocolat:
– 1994: Gründung mit dem ersten Salon du Chocolat in Paris
– 6,4 Millionen Besucher
– 159 Ausgaben
– Austragung in 29 Städten weltweit auf 4 Kontinenten
– bisher insgesamt über 8.000 Messeteilnehmer

Der Salon du Chocolat wurde 1994 von Sylvie Douce und François Jeantet in Paris aus der Taufe gehoben. Seither hat er sich zum „Mondial du Chocolat et du Cacao“, dem größten Event zum Thema Schokolade entwickelt.
Der Salon du Chocolat ist viel mehr als ein einfacher Event. Der Erfolg des Konzeptes basiert auf der Verbindung von Freude, Genuss und der Vermittlung des Savoir-faire der Kakaoproduzenten rund um eines der beliebtesten Produkte der Welt – Schokolade.
Die Veranstaltung kommt mittlerweile jährlich auf mehr als zwanzig Ausgaben auf vier Kontinenten. Im Laufe der Jahre hat die erfolgreiche Publikumsmesse Städte in aller Welt erobert. Neben Europa mit Paris, Zürich, Brüssel, London, Marseille, Cannes, Lyon, Toulouse, Bordeaux, Lille und Nantes sind dies Tokio, New York, Moskau, Peking, Shanghai, Kairo, Salvador da Bahia, Lima und Seoul.

Simone Jäger

Kreativ, innovativ, versiert: Simone Jäger (36) wird neuer Executive Chef im Restaurant La Véranda im Hotel Sans Souci Wien – Die Haubenköchin setzt auf kreative, bodenständige Kombinationen, die den Genuss und die Produkte in den Vordergrund stellen

Neben dem Haubenlokal wird die gebürtige Baden-Württembergerin auch das Küchenkonzept der hoteleigenen Cocktailbar „Le Bar“ und das Eventcatering im „Le Salon“ verantworten.

Bodenständige und authentische Zubereitung
In ihrer Küchenlinie vereint Simone Jäger bodenständige Gerichte mit saisonalen Produkten von Bauern und anderen Lieferanten aus Wien und Umgebung. „Ich bevorzuge die Arbeit mit frischen Zutaten von hoher Qualität und viel Geschmack. Meine Auswahl treffe ich nach ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten“, beschreibt Jäger ihren Kochstil. Auf die Verwendung von Convenience Produkten wird weitgehend verzichtet, dafür setzt die Küchenchefin auf hausgemachte Zutaten, die zum Teil nach altbewährten Techniken hergestellt werden. Zukünftig sollen auch längst vergessene heimische Rezepte auf der Karte landen. „Natürlichkeit ist mir immer ein Anliegen. Daher lege ich Wert auf eine bodenständige und authentische Zubereitung, die die einzelnen Geschmackskomponenten der Gerichte in den Vordergrund stellt“, so Jäger.

Kreative Hauben-Gastronomie
Vor ihrem Engagement bei La Véranda war Simone Jäger zuletzt als Executive Chef im Hollmann UTMT Beach & Spa Resort in Dikwella Sri Lanka und im Hollmann Salon in Wien tätig, der 2013 unter ihrer Leitung von Gault Millau mit einer Haube ausgezeichnet wurde. Nach dem Abschluss ihrer Kochlehre folgten Stationen in Deutschland und der Schweiz, ehe sie Ende 2002 als Alleinköchin ins Restaurant UNA nach Österreich kam. Ihre erste Erfahrung in der kreativen Hauben-Gastronomie sammelte sie 2007 im „Zum Finsteren Stern“.

Das Hotel Sans Souci Wien mit seinen 63 Zimmern und Suiten erstaunt und verwöhnt mit unvergleichlichem Sans Souci Charme – einer Melange aus lässigem Lifestyle, entspannter Atmosphäre und unaufdringlichem Luxus: Im hoteleigenen Spa Club werden die Besucher in eine Oase der Entspannung und des Wohlfühlens entführt, im Restaurant „La Véranda“ treffen Genussliebhaber auf täglich neue Geschmackserlebnisse und in der edlen Cocktailbar „Le Bar“ wird neben klassischen alkoholischen und nicht-alkoholischen Getränken, Longdrinks und traditionellen Cocktails auch eine exquisite Selektion feinster Champagnersorten serviert.

www.sanssouci-wien.com

Gestrichenen Sterne 2014

 

Gestrichene Sterne Deutschland 2014

(nach Orten sortiert)

Die folgenden Häuser verlieren 2014 einen Stern:

Ort

Haus

Bundes- land

Anzahl bisherige Sterne

Anzahl Sterne 2014

Köln

La Vision

NW

2

0

Berlin

Margaux

B

1

0

Bremen

La Terrasse

HB

1

0

Düsseldorf

Monkey’s West

NW

1

0

Essen

NERO

NW

1

0

Essenheim

Domherrenhof – Restaurant Dirk Maus

RP

1

0

Freinsheim

Luther

RP

1

0

Hamburg

Prinz Frederik

HH

1

0

Hamburg

gourfleets

HH

1

0

Heidelberg

schwarz Das Restaurant

BW

1

0

Ilsenburg

Forellenstube

SA

1

0

Karlsruhe

Oberländer Weinstube

BW

1

0

Klingenberg am Main

Zum Alten Rentamt

BY

1

0

Königswinter

Villa Leonhart

NW

1

0

Mergentheim, Bad

Zirbelstube

BW

1

0

München

Tramin

BY

1

0

Nenndorf, Bad

La Forge

NI

1

0

Rottach-Egern

Lois

BY

1

0

Rügen / Göhren

Berliner Salon

MV

1

0

Zwischenahn, Bad

Apicius

NI

1

0

 

 


Der Michelin Deutschland 2014 ist für 29,95 Euro online bestellbar unter ISBN (13) 978-2-06-718889-1 (portofrei in D)

Alle News zum Michelin 2014
Die ersten Gerüchte (sie waren wahr): www.gourmet-report.de/artikel/344778/Die-Geruechtekueche-zum-neuen-Michelin/
Unser Artikel zum Michelin 2014:
www.gourmet-report.de/artikel/344779/Guide-MICHELIN-Deutschland-2014/
Alle neuen Sterne: www.gourmet-report.de/artikel/344780/alle-neuen-Sterne-2014/
Alle gestrichenen Sterne: www.gourmet-report.de/artikel/344781/Gestrichenen-Sterne-2014/
Alle Sternerestaurants Deutschlands 2014:
www.gourmet-report.de/artikel/344782/Alle-Sterne-Restaurants-Deutschland-2014/

Alle 451 Bib Gourmand Restaurants (gut & preiswert):
www.gourmet-report.com/artikel/344788/Bib-Gourmand-2014/

Benedikt Faust

Benedikt Faust ist der neue Küchenchef vom KUNO 1408 in Würzburg

Das Best Western Premier Hotel Rebstock in Würzburg hat rund 1,1 Millionen Euro in ein neues Feinschmeckerrestaurant investiert. „KUNO 1408“ ist der Name des neuen Restaurants unter der Leitung von Sternekoch Benedikt Faust, der fortan sowohl Hotelgäste als auch die Würzburger Bevölkerung kulinarisch verwöhnt. Zudem wurde der Wintergarten des Hotels in einen Salon mit fein-fränkischer Bistroküche und Bar umgebaut.

Frischer Wind in der gastronomischen Szene in Würzburg: Das Best Western Premier Hotel Rebstock hat im Sommer für rund 1,1 Millionen Euro seinen gesamten Restaurant- und Küchenbereich umgebaut. Entstanden sind ein neues Feinschmeckerrestaurant und ein Salon mit fein-fränkischer Bistroküche und Bar, die Anfang September eröffnet haben. Kuno 1408 ist der Name des neuen stylischen und modernen Restaurants, das den Gästen des Vier-Sterne-Hotels fortan Gaumenfreuden bereiten soll. „Wir sind sehr stolz auf das neue Restaurant und freuen uns, wenn neben unseren Gästen auch die Würzburger unser neues gastronomisches Angebot schätzen lernen. Mit dem Salon und unserem Kuno 1408 bieten wir für jeden Geschmack etwas an“, sagt Hotelinhaber Christoph Unckell.
Der Name des Restaurants erinnert an den ersten Besitzer des Traditionshauses und die erste urkundliche Erwähnung im Jahr 1408. „Unser neuer Küchenchef Benedikt Faust steht für eine moderne, innovative Feinschmeckerküche, die in unserem Haus und über Würzburgs Grenzen hinweg neue Impulse setzen wird. Im Kuno 1408 kann der Sternekoch seiner Kreativität nun freien Lauf lassen“, erklärt Unckell. Neben den beiden Restaurants wurde zudem die komplette Küche neu gestaltet, um gezielt den Ansprüchen Fausts zu entsprechen. Dem neuen Hotelrestaurant mit 40 Plätzen sind zwei Jahre Planung vorausgegangen, ehe die Bauarbeiten Ende Juli 2013 starten konnten.

Der Hotelbetrieb lief dabei normal weiter. „Es war ein anspruchvolles und aufwändiges Projekt und der Zeitplan eng gefasst. Umso schöner, dass wir rechtzeitig und wie geplant eröffnen können“, freut sich Unckell. Für die stylische Innenausstattung und das Design zeichnete Dana Rawle von der Offenbacher Firma Rawledesign verantwortlich. Mit der Planung und Bauleitung des Umbaus wurden die Architekten Haas + Haas, Eibelstadt, betraut.

Der renommierte Benedikt Faust leitet als Küchenchef seit April die Küche des Vier-Sterne-Traditionshotels und führt das 15-köpfige Küchenteam. In seiner Laufbahn hat der 34-jährige gebürtige Marktheidenfelder, der im Weinhaus Anker seine Ausbildung zum Koch absolviert hat, bereits einige Michelin-Sterne erkocht. Nach seinen Lehr- und Wanderjahren unter anderem in den Schweizer Stuben, im Strandhörn auf Sylt und bei Juan Amador im Schloßhotel Weyberhöfe, erhielt Faust 2007 seinen ersten Michelin-Stern als Küchenchef im Romantik Hotel zum Stern in Bad Hersfeld. Diesen konnte der kreative Küchenprofi im Hotel Hanseatic auf Rügen, in dem er seit März 2011 arbeitete, bestätigen. Zu seinen weiteren Auszeichnungen zählen Gault Millau-Punkte, Aral-Bestecke und Bertelsmann-Hauben. 2010 lobte ihn die Frankfurter Allgemeine Zeitung als „Entdeckung des Jahres“. „Endlich zuhause“, freut sich demnach auch Benedikt Faust, der mit dem Wechsel nach Würzburg in seine fränkische Heimat zurückgekehrt ist. Seine Ehefrau Sabrina Faust hat er als Restaurantleiterin des Kuno 1408 gleich mitgenommen.

Dekonstruierte fränkische Gerichte
Faust hat die Konzeption des Restaurants mitgestaltet und will nun im „Kuno 1408“ avantgardistische Feinschmeckerküche in Würzburg anbieten. „Mein Küchenstil ist regional und extravagant. Auf meiner Speisekarte finden sich traditionell-fränkische Gerichte aus regionalen Produkten wieder, die komplett neu interpretiert werden“, erklärt Faust. Dabei hat sich der Sternekoch, der einer der Vorreiter regionaler Gourmetküche in Deutschland ist, hohe Ziele gesteckt: Er will auch im Kuno 1408 künftig einen Stern erkochen. „Entscheidend ist, dass die Produkte stimmen und wie diese auf dem Teller in Szene gesetzt sind. Ich bin sehr experimentierfreudig, bleibe aber gleichzeitig der regionalen Küche treu“, so Faust. Dabei „dekonstruiert“ Faust traditionelle Gerichte und interpretiert sie völlig neu. Die minimalistische Speisekarte gibt oftmals nur die Zutaten seiner Kreationen preis, ohne viel Schnörkel zu machen: So finden sich dort der fränkische Klassiker „Kesselfleisch dekonstruiert“ mit Leberknödel, Blutwurst, Backe, Kopf und Rübengemüse genauso wie „Reh mal 3 – Rücken, Schinken, Gulaschsud“ mit Pilz, Rosine, Gewürzkuchen, Kirsche und Rosenkohl. „Ich will unsere Gäste kulinarisch überraschen und ihnen von Speisen, die sie kennen, Geschmackserlebnisse vermitteln, die sie im Kuno 1408 neu entdecken können“, so Faust.

Es geht auch einfach: Fein-fränkische Bistroküche im Salon
Zeitgleich zum Umbau des Restaurants wurde der ehemalige Wintergarten des Hotels in einen gastronomischen Salon mit fein-fränkischer Bistroküche verwandelt. „Auch im Salon bieten wir moderne fränkische Gerichte, allerdings einfacher als im Feinschmeckerrestaurant. Wir wollen im Salon Appetit auf mehr machen und die Hemmschwelle für Gäste abbauen. Ob einfacher oder extravaganter – entscheidend ist, dass sich unsere Gäste wohlfühlen und zufrieden sind“, so Faust.

Das Best Western Premier Hotel Rebstock liegt als eine der ältesten Herbergen Deutschlands zwischen Weinbergen und kulturellen Baudenkmälern in der Würzburger Innenstadt. Es verfügt über 70 Zimmer und ist seit 1408 als Gasthaus bekannt. Die Fußgängerzone, Residenz, der Dom, das Museum am Dom, die alte Mainbrücke und viele andere Sehenswürdigkeiten sind bequem zu Fuß zu erreichen.

www.rebstock.bestwestern.de

Petit Salon du Chocolat

Petit Salon du Chocolat in Neustadt an der Weinstraße

Er ist wie eine Wanderung durchs Schlaraffenland, der Besuch des Petit Salon du Chocolat im historischen Saalbau in Neustadt an der Weinstraße. Bereits zum siebten Mal öffnet die Plattform für alle Schoko-Freunde am 16. und 17. Februar ihre Pforten.

In diesem Jahr steht die Schokoladen-Messe ganz im Zeichen von 50 Jahren deutsch-französischer Freundschaft. Schokoladenkünstler aus beiden Ländern zeigen ihre süße Handwerkskunst in Vollendung. Ob Torten, Törtchen oder Pralinen, den süßen Versuchungen sind kaum Grenzen gesetzt. Zumal von den Träumen aus Schokolade auch genascht werden darf.

Informationen gibt es unter www.petit-salon-du-chocolat.de . Übernachtungs-Arrangements hält die Tourist-Information Neustadt an der Weinstraße bereit.

Info: Tel.: +49 (0)6321/9268-0, touristinfo(at)neustadt.pfalz.com, www.neustadt.eu