Robert Speth

GaultMillau Bern

Robert Speth mit 32 GM Punkten (18+14) – Peter Wyss im «Palace» (16), Stève Willié im «Grand Chalet» (16), Giuseppe Colella im «Park» (15) und Urs Gschwend im «Bellevue» (15) – Werner Rothen (17) und Markus Arnold (17) – Nik Gygax (18),Werner Schürch (17) und Kurt Mösching (17)

In Gstaad muss die Feinschmecker-Dichte enorm sein. Immer mehr Spitzenköche drängen ins «rote Buch». «Platzhirsch» ist Robert Speth in der «Chesery». „Wir bewundern seine klare Handschrift, seine Präzision, seinen sicheren Umgang mit «grosses pièces» (Riesenfische an der Gräte, Lammschultern usw.) und auch seinen Fleiss: Der 18-Punkte-Chef führt in Saanenmöser auch noch das beste Golf-Restaurant im Land (14 Punkte),“ schreibt der GaultMillau in seiner Ausgabe 2013.

Marcus G. Lindner, bis vor wenigen Wochen Zürichs Koch mit den meisten Punkten (18), will in «The Alpina» mindestens Gstaads bester Hotelkoch werden. Die vielen anderen erstklassigen Hotel-Küchenchefs nehmen die Herausforderung an: Peter Wyss im «Palace» (16), Stève Willié im «Grand Chalet» (16), Giuseppe Colella im «Park» (15) und Urs Gschwend im «Bellevue» (15).

Ohne Bewertung ist der «Lenkerhof» gelistet. Der herausragende 17-Punkte-Küchenchef Jan Leimbach hat das trendige Wellness-Hotel verlassen. Das ist keine gute Nachricht. Sein Nachfolger Andreas Haseloh tritt ein schweres Erbe an.

Und ausserhalb des Saanenlands? Natürlich ist der GaultMillau auch von Berns besten Köchen sehr begeistert. Von Altmeistern wie Werner Rothen («Schöngrün», 17 Punkte) genauso wie von Supertalent Markus Arnold im «Meridiano» (17).

Vor den Toren der Stadt? Nik Gygax lässt sich im «Löwen» Thörigen trotz wirtschaftlichen Schwierigkeiten nicht aus der Ruhe bringen, begeistert die Tester mal mit Hummer an unglaublicher Pinot-Noir-Sauce, mal mit einem grossartigen Cordon bleu (18 Punkte). Werner Schürch («Emmenhof», Burgdorf) und Kurt Mösching («Sonne», Scheunenberg/Wengi b. Büren) verteidigen ihre 17er. In der 16-Punkte-Liga steht der begabte Sascha Berther («Moospinte», Münchenbuchsee) unter besonderer Beobachtung. Erstmals auf 15 Punkten: Der «Bären» in Sigriswil.

Aufsteiger (10)
Bären, Sigriswil 15
3 Fische, Lüscherz 14
Belle Epoque, Golfhotel les Hauts de Gstaad, Saanenmöser 14
Hirsernbad, Ursenbach 14
Waldheim, Bern 13
Kreuz, Gals 13
Handeck, Guttannen 13
l’Étoile, Perrefitte 13
De la Clef, Les Reussilles 13
Hornberg, Saanenmöser 13

Neu im Guide (8)
Schönbühl, Hilterfingen 14
Pfisters goldener Krug, Suberg 14
dasRestaurant, Seepark, Thun 14
Essort, Bern 13
Rialto, Gstaad 13
16 Art Bar Restaurant, Saanen 13
L’Ecluse, Biel 12
The Alpina, Gstaad

Lesen Sie alles über den Gault Millau Schweiz 2013
Hier der Hauptartikel über die gesamte Schweiz:
www.gourmet-report.de/artikel/343316/GaultMillau-2013/

Lokal, nach Gebieten aufgeteilt – ausführlicher:
Zürich: www.gourmet-report.de/artikel/343317/Heiko-Nieder/
Basel: www.gourmet-report.de/artikel/343318/Peter-Knogl-Tanja-Grandits/
Luzern: www.gourmet-report.de/artikel/343319/Fabian-Inderbitzin/
Zentralschweiz: www.gourmet-report.de/artikel/343320/GaultMillau-2013-Zentralschweiz/
Bern: www.gourmet-report.de/artikel/343321/Robert-Speth/
Mittelland: www.gourmet-report.de/artikel/343322/Andy-Zaugg/
Ostschweiz: www.gourmet-report.de/artikel/343323/Christoph-Ko776hli/
Graubünden: www.gourmet-report.de/artikel/343324/Andreas-Caminada-und-Martin-Dalsass/
Tessin: www.gourmet-report.de/artikel/343325/Andrea-Cingari/
Wallis: www.gourmet-report.de/artikel/343326/Didier-de-Courten/
Westschweiz: www.gourmet-report.de/artikel/343327/Philippe-Rochat-geht-Benoit-Violier-kommt/
Koch des Jahres: www.gourmet-report.de/artikel/343328/Koch-des-Jahres-2013/

GaultMillau Guide Schweiz 2013
Urs Heller
Der Reiseführer für Gourmets –
Mit Sonderteil «Die besten Schweizer Hotels»
842 Restaurants getestet, bewertet und kommentiert
572 Seiten + 4 Seiten Umschlag, 7 Stadtpläne, Übersichtskarte Schweiz Format 13,5 x 21 cm, CHF 52.–

Portofrei bestellen: ISBN 978-3-85859-361-0

Gourmet Report gratuliert allen genannten Küchenchefs!

Michelin-Stern am Heinrich-Heine-Wanderweg

Neu bei JAHN REISEN ist das Landhaus Zu den Rothen Forellen in Ilsenburg. Sein Restaurant „Forellenstube“ wurde 2010 mit einem Stern im Guide Michelin und 15 Gault-Millau-Punkten ausgezeichnet.

Das kleine Fachwerkstädtchen Ilsenburg schlummert im Ilsetal am Nordrand des Harzes. Hier beginnt mit dem Heinrich-Heine-Wanderweg einer der schönsten Aufstiege auf den Brocken, der Nationalpark Harz liegt vor der Tür. Geschützte Lage und das heilsame Klima bieten zu jeder Jahreszeit beste Erholungsmöglichkeiten. Neu bei JAHN REISEN ist das Landhaus Zu den Rothen Forellen in Ilsenburg. Das Hotel bietet Komfort und elegantes Ambiente. Im Gourmetrestaurant „Forellenstube“ verwöhnt Axel Kammerl seine Gäste mit kulinarischen Highlights: Seine Gourmet-Küche ist der großen Tradition Frankreichs verpflichtet, die sich in Ilsenburg harmonisch mit Anregungen aus dem Mediterranen und dem Exotisch-Asiatischen verbindet.

Preisbeispiel:
Deutschland, Harz
5-Sterne-Landhaus Zu den Rothen Forellen, Ilsenburg
3 Tage, Doppelzimmer, Frühstück
eigene Anreise
pro Person ab 180 Euro

Buchbar in allen Reisebüros mit Programmen von JAHN REISEN oder unter www.jahnreisen.de

Werner Rothen

Interview

  1. Was charakterisiert in Ihren Augen einen Genießer?
    Einen Menschen der gute Dinge im Leben schätzt und Freude dabei hat.
  2. Mit wem würden Sie gern mal ein Menü kochen?
    Mit Thomas Keller und Michael Bras
  3. Mit wem würden Sie am liebsten mal Essen gehen und wo?
    Mit meiner Lebenspartnerin in das Restaurant „Per Se“ in Manhatten
  4. Welches ist ihr Lieblingsfisch und wie zubereitet?
    Sankt Petersfisch in Olivenöl gebraten
  5. Ihr Hauptcharakterzug?
    Sehr aktiv und immer an irgendwelchen Projekten dran – manchmal impulsiv
  6. Ihr Motto?
    „Lebe jeden Tag als wenn es der letzte wäre!“
  7. Ihr Lieblingsgericht?
    Entenleber in allen Variationen
  8. Was essen Sie überhaupt nicht?
    Pferdefleisch
  9. Was wollten sie als Kind partout nicht Essen?
    Ich habe immer alles gegessen
  10. Was haben Sie als Kind am liebsten gegessen?
    Süßigkeiten – Schokolade und Bonbons
  11. Welche Schweizer Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?
    Roger Federer
  12. Welche Schweizer Spezialität mögen Sie am liebsten?
    Raclette
  13. Ihr Lieblingsrestaurant in der Region?
    Hotel Dolder mit Koch Heiko Nieder
  14. Ihr Lieblingsrestaurant außerhalb der Region?
    French Laundry von Thomas Keller und das Restaurant vom leider schon verstorbenen Fredy Girardet
  15. Welchen Küchenchef ( lebend ) bewundern Sie am meisten?
    Otto Weibel – Singapur
  16. Der ideale Chef muss wie sein?
    Fair, ausgeglichen und sehr diszipliniert
  17. Der ideale Sous Chef muss folgende Eigenschaften haben?
    Er muss ein guter Vermittler zwischen Chef und Team sein und eine gute Diplomatie besitzen
  18. Welche Fehler in der Küche entschuldigen Sie am ehesten?
    Keine
  19. Ihr größter Fehler?
    Ich verlange sehr viel von mir – alle anderen sollen dieselbe Leistung erbringen…das ist manchmal nicht möglich
  20. Welche Eigenschaften schätzen Sie bei Köchinnen am meisten?
    Sie sind feinmotoriger und haben einen feinfühligeren Gaumen
  21. Ihr Lieblingsurlaubsland oder Region?
    USA
  22. Welches Land würden Sie gern mal 4 Wochen bereisen und die jeweiligen Spezialitäten, die Küche und die Leute kennen lernen?
    Japan
  23. Ihr Lieblingsgetränk?
    Coca Cola und Champagner
  24. Ihr Lieblingswein?
    Bordeaux
  25. Champagner genieße ich am liebsten ( wo und wann )?
    Zu jeder Tageszeit und überall!
  26. Ihre heimliche Leidenschaft?
    Ski fahren
  27. Ihre Lieblingsbeschäftigung?
    Reisen – fremde Länder und andere Kulturen kennen lernen
  28. Welches Buch haben Sie als letztes gelesen?
    Ein Kochbuch von Michael Mina aus San Francisco
  29. Wie viele Kochbücher haben Sie?
    Ca. 500
  30. Welches ist Ihr Lieblingsfilm?
    Spiel mir das Lied vom Tod
  31. Was schätzen Sie an Ihren Freunden am meisten?
    Das sie für einen da sind und dass man sich auf sie verlassen kann
  32. Nachhaltigkeit in der Küche bedeutet für mich?
    Wahl der Produkte – erst in der Region und dann woanders schauen. Der Umwelt Sorge tragen – der fängt bei der Abfallentsorgung an. Wichtig ist mir auf jeden Fall die Herkunft der Produkte zu wissen.
  33. Was war Ihre schlimmste Küchenpanne?
    Bei einem großen Bankett musste ich beim Hauptgang aus Zeitgründen ein Kaninchenrücken „schicken“ der zu wenig gegart war. Das war nicht professionell.
  34. Mit wem würden Sie gern mal eine Nacht in der Küche verbringen?
    Tina Turner

Lebe jeden Tag als wenn es der letzte wäre!“

Werner Rothen
Restaurants Schöngrün
Monument im Fruchtland 1
3006 Bern
Schweiz

http://www.restaurants-schoengruen.ch/

http://www.kulinarisches-interview.de/main/reservieren/111/index.html

Name:
Rothen
Vorname:
Werner
Geburtstag:
21.06.1961
Geburtsort:
Bern
Wohnort:
Bern

Stationen

Restaurants Schöngrün, Bern
Hotel Schweizerhof, Bern
Hotel Walliserhof, Saas Fee
Restaurant Bad Attisholz, Riedholz
La Creative Food, Los Angeles
Restaurant Ermitag, Portugal
Restaurant La Chaumiere, Los Angeles
Sun City Hotel, Südafrika
Hotel Eiger, Grindelwald
Hotel Castello del Sole, Ascona
Palace Hotel, Gstaad
Hotel Mont Cervin, Zermatt
Hotel Eiger, Grindelwald

Jens Darsow / kulinarisches Interviews http://www.kulinarisches-interview.de/

Thomas Barth

Thomas Barth ist neuer Küchenchef im Landhaus „Zu den Rothen Forellen“ in Ilsenburg/Harz und zeichnet ab sofort verantwortlich für das bundesweit bekannte Gourmet-Restaurant „Forellenstube“ und das Landhaus-Restaurant mit Seeterrasse. Der seit 2008 in Ilsenburg tätige Küchenchef Axel Kammerl verlässt das 5-Sterne-Haus der Dr. Lohbeck Privathotels auf eigenen Wunsch, um sich neuen Herausforderungen zu stellen.

Geboren in Halle an der Saale, kennt Thomas Barth (29 Jahre) die regionalen Spezialitäten Sachsen-Anhalts schon aus frühester Kindheit – von Omas Hausmannskost schwärmt er noch heute. Nach seiner Koch-Ausbildung im Mückenschlösschen Leipzig sammelte er als Sous Chef Erfahrung in der internationalen Gourmet-Gastronomie von Käfer im Deutschen Bundestag in Berlin. Anschließend war er als Küchenchef für das damalige Wintergarten-Restaurant im Landhaus „Zu den Rothen Forellen“, im Ristorante Alberto in Hannover und im Henry’s Hotel im Kaiserringhaus in Goslar tätig. Als neuer Küchenchef für beide Restaurants in Ilsenburg setzt er in Zukunft auf die klassische und moderne deutsche Küche, lässt sich dabei aber gerne von der italienischen und elsässischen Küche inspirieren. Auch für das geplante dritte Restaurant, das nach Umbau im Laufe des Jahres eröffnet werden und seinen Schwerpunkt auf Harzer Spezialitäten haben soll, wird Barth verantwortlich sein.

Das Landhaus „Zu den Rothen Forellen“ liegt im Osten des Harzes im malerischen Luftkurort Ilsenburg. Das Fünf-Sterne-Landhaus verfügt über 52 geschmackvoll eingerichtete Zimmer, ein Hallenbad mit diversen Saunen, einen Beauty- und Wellnesssalon und sechs multifunktionale Tagungsräume. Neben dem Gourmetrestaurant „Forellenstube“ gibt es das „Landhaus-Restaurant“ mit Wintergarten und eine romantische Seeterrasse mit Blick auf den Forellenteich. Die Forellenstube wurde in den letzten Jahren vom „Guide Michelin 2011“ mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet. Als einziges Restaurant in Sachsen-Anhalt darf sich die „Forellenstube“ mit dem begehrten Stern schmücken. Seit April 2010 gehört das Haus zur exklusiven Hotelgruppe Dr. Lohbeck Privathotels. Reservierungen und weitere Infos unter Tel. 039452- 93 93 oder unter www.rotheforelle.de

Axel Kammerl

Die „Forellenstube“ im Landhaus „Zu den Rothen Forellen“ in Ilsenburg wird in der am 12. November erscheinenden Ausgabe des „Guide Michelin 2011“ erneut mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet. Als einziges Restaurant in Sachsen-Anhalt darf sich die „Forellenstube“ mit dem begehrten Stern schmücken. Der seit November 2008 in Ilsenburg / Harz tätige Chef de Cuisine Axel Kammerl freut sich über die erneute Auszeichnung durch die unabhängigen Tester.

Kammerls bisherige Karriere-Stationen sind Gourmets wohlbekannt: Er kochte im „Bründlhof“ in Wartenberg, im Hotel Paradies in Ftan / Schweiz, im „Kempinski Grand Hotel des Bains“ in St. Moritz, im „Bischoff am See“ in Tegernsee und im „Alpenhof“ in Murnau. Als Stipendiat der „Johnson & Wales University“ in Providence, Rhode Island, USA schloss er sein Studium mit dem „Bachelor in Culinary Arts“ erfolgreich ab. Mit dem Michelin-Stern wird immer auch ein erfolgreiches Team ausgezeichnet: Unterstützt wird Küchenchef Kammerl von Sous-Chef Andreas Schaidhauf und einer zehnköpfigen engagierten Küchenmannschaft.

Das Landhaus „Zu den Rothen Forellen“ liegt im Osten des Harzes im malerischen Luftkurort Ilsenburg. Das Fünf-Sterne-Landhaus verfügt über 52 geschmackvoll eingerichtete Zimmer, ein Hallenbad mit diversen Saunen, einen Beauty- und Wellnesssalon und sechs multifunktionale Tagungsräume. Neben dem Gourmetrestaurant „Forellenstube“ gibt es das „Landhaus-Restaurant“ mit Wintergarten und eine romantische Seeterrasse mit Blick auf den Forellenteich. Seit April 2010 gehört das Haus zum exklusiven Hotelgruppe Dr. Lohbeck Privathotels.
Weitere Infos unter www.rotheforelle.de

GM KOCH DES JAHRES 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336760/GM-Koch-des-Jahres-2011-Mario-Lohninger.html

GAULT MILLAU BADEN-WüRTTEMBERG 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336763/Gault-Millau-Baden-Wuerttemberg-2011.html

GAULT MILLAU BAYERN 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336764/Gault-Millau-Bayern-2011.html

GAULT MILLAU 2011 IN BRANDENBURG: http://www.gourmet-report.de/artikel/336765/Gault-Millau-2011-in-Brandenburg.html

GAULT MILLAU 2011 IN BREMEN: http://www.gourmet-report.de/artikel/336766/Gault-Millau-2011-in-Bremen.html

GAULT MILLAU HAMBURG 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336767/Gault-Millau-Hamburg-2011.html

GAULT MILLAU HESSEN 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336768/Gault-Millau-Hessen-2011.html

GAULT MILLAU MECKLENBURG-VORPOMMERN 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336769/Gault-Millau-Mecklenburg-Vorpommern-2011.html

GAULT MILLAU NIEDERSACHSEN 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336770/Gault-Millau-Niedersachsen-2011.html

GAULT MILLAU NRW 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336771/Gault-Millau-NRW-2011.html

GAULT MILLAU RHEINLAND-PFALZ 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336772/Gault-Millau-Rheinland-Pfalz-2011.html

GAULT MILLAU SCHLESWIG-HOLSTEIN 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336776/Gault-Millau-Schleswig-Holstein-2011.html

GAULT MILLAU SAARLAND 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336773/Gault-Millau-Saarland-2011.html

GAULT MILLAU SACHSEN 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336774/Gault-Millau-Sachsen-2011.html

GAULT MILLAU 2011 IN SACHSEN-ANHALT: http://www.gourmet-report.de/artikel/336775/Gault-Millau-2011-in-Sachsen-Anhalt.html

GAULT MILLAU Deutschland
Bestellmöchlichkeit: 978-3-86244-002-3

LANDHAUS „ZU DEN ROTHEN FORELLEN“ mit neuem Besitzer

LANDHAUS „ZU DEN ROTHEN FORELLEN“ mit neuem Besitzer

Das Landhaus „Zu den Rothen Forellen“ in Ilsenburg / Harz wird zum 1. April 2010 verkauft. Der bisherige Eigentümer Reinhard Prause veräußert das 5-Sterne-Hotel mit 52 Zimmern an die Privathotels Dr. Lohbeck GmbH & Co. KG.

Für das neunte Hotel der Privathotels Dr. Lohbeck sind in Zukunft weitere Investitionen geplant. Insbesondere der Beauty- und Wellnessbereich soll umgebaut und erweitert werden. Das Team unter Leitung von Direktor Sebastian J. Ott bleibt bestehen. Auch die „Forellenstube“ soll unter der Führung von Küchenchef Axel Kammerl weiterhin als Gourmetrestaurant positioniert bleiben. 2009 wurde das Restaurant mit einem Michelin-Stern und 15 Punkten bei Gault Millau ausgezeichnet.

Die Hotelgruppe „Privathotels Dr. Lohbeck“ wurde vor 30 Jahren vom Unternehmerpaar Heidrun und Dr. Rolf Lohbeck gegründet. Zur Gruppe zählen ausgesuchte, individuelle Hotels der Vier- und Fünf-Sterne-Kategorie mit kultiviertem Komfort und gediegenem und qualifiziertem Service. Alle Häuser sind im Eigentum der Familie Dr. Lohbeck.

Zur Hotelgruppe gehören bisher acht Häuser: das Hotel Schloss Edesheim in der Pfalz (4 Sterne), das Hotel Krone Assmansshausen in Rüdesheim (5 Sterne), das Cliff Hotel Rügen (5 Sterne), das Hotel Haus Friedrichsbad in Schwelm (4 Sterne), das Hotel am Mühlenteich in Schwelm (4 Sterne), das Hotel Burg Staufenberg in Hessen (4 Sterne), das Hotel Burg Trendelburg im Weserbergland (4 Sterne), und das Seehotel Leoni in Starnberg (4 Sterne).

Weitere Infos unter www.rotheforelle.de oder www.lohbeck-privathotels.de

Über das Landhaus „Zu den Rothen Forellen“:
Das Landhaus „Zu den Rothen Forellen“ liegt in Ilsenburg im Osten des Harzes in Sachsen-Anhalt. Das Fünfsternehotel verfügt über 52 geschmackvoll eingerichtete Zimmer, ein Hallenbad mit diversen Saunen, einen Beauty- und Wellnesssalon mit qualifiziertem Fachpersonal und sechs multifunktionale Tagungsräume. Das Restaurant „Forellenstube“ unter Küchenchef Axel Kammerl wurde 2009 von Gault Millau (15 Punkte) und Guide Michelin (1 Stern) ausgezeichnet.

Landhaus „Zu den Rothen Forellen“

Perfekte Auszeit in der Landhausidylle

Das romantische Landhaus „Zu den Rothen Forellen“ ist eine echte Wohlfühloase für alle die einmal vom Alltagsstress abschalten wollen. Am Fuße von Norddeutschlands höchstem Berg, dem Brocken liegt das Hotel mitten im malerischen Städtchen Ilsenburg idyllisch am Forellenteich. Ein luxuriöses und dennoch ganz entspanntes Landhaus-Ambiente zeichnet das privat geführte Fünf-Sterne-Hotel aus. In der großzügigen Badelandschaft mit Schwimmbad, Whirlpool, Dampfbad, Finnische Sauna und Aromagrotte können Stressgeplagte abtauchen und entspannen. Das „Forellen-Spa“ bietet über 60 verschiedene, teils exotische Beauty- und Wellnessbehandlungen in exklusiven Räumlichkeiten.

Anti-Aging ganz exklusiv genießt man bzw. Frau bei einer „Caviar Power Luxusbehandlung“, die den Zellstoffwechsel anregt und müde Haut wieder munter macht. Die positive Wirkung des Meeres und seiner Inhaltsstoffe auf die Haut lässt sich am besten bei einer Thalasso-Gesichtsbehandlung, einem Meersalz-Algen-Öl-Peeling oder einer Schlick- und Schlamm-Packung erfahren. Exotische Anwendungen wie die „Ba Guan“-Schröpfmassage, „tibetische Ölmassagen“ oder die „thailändische Kräuterstempelmassage“ verleihen Vitalität und Wohlbefinden. Und wer gerne Süßes mag, dem läuft bei einer „Hot Chocolate-Massage“ sicher das Wasser im Munde zusammen. Entspannung für den ganzen Körper versprechen die „Body Hot Stone-Massage“, eine Ohrkerzenbehandlung, die „Forellenwickel“ für müde, schwere Beine oder auch Aroma-Wohlfühlmassagen für Schulgestresste Teenager ab 15 Jahren. Neu im Forellen-Spa seit 2010 sind Anwendungen der Zahnkosmetik. Der Partner „Zahnkosmetik Pretty Smile“ bietet im Forellen-Spa von der Zahnpflege, über die Zahnaufhellung, Zahnfleischmassage bis hin zum Zahnschmuck mit Steinchen im Swarowski-Look alles für ein strahlend weißes Lächeln der Gäste.

Neben diesen außergewöhnlichen Wellnessangeboten gibt es physiotherapeutische Anwendungen wie Ganzkörper- und Teil-Massagen, klassische Kosmetikbehandlungen für Damen, Herren und Teenager, Maniküre und Pediküre sowie individuelle Tages-Arrangements für externe Gäste (Day Spa).

Qualifizierte Physiotherapeuten und Beauty-Experten bieten in angenehmer Atmosphäre kompetente Beratung und exklusiven Service. Edle Produkte von „Klapp Beauty Wellness“ begleiten jede Anwendung. Die sanfte Stimmung im Spabereich mit gedämpftem Licht, Aromadüften, zarten Klängen und asiatischen Blumenarrangements lädt zur Mußestunde ein und fördert Vitalität und Entspannung.
Bademäntel, Slipper und Handtücher stehen den Gästen zur Verfügung, gesunde Tees und Mineralwässer sind im Forellen-Spa inklusive.

Sport- und Aktivangebote des Hotels mit kompetentem Fachpersonal runden das Angebot ab, z. B. gibt es geführte Wanderungen, Nordic Walking, Aqua-Gymnastik, Entspannungstraining, Radtouren, Schneeschuhwandern und vieles andere mehr.

Wer fit und vital sein will, sollte auch an eine gesunde Ernährung mit besten Produkten denken. Kulinarische Gaumenfreuden mit einer klassischen und leichten Vitalküche bieten das Gourmet-Restaurant „Forellenstube“ und das „Landhaus-Restaurant“ mit Panorama-Wintergarten und Seeterrasse. Unter Küchenchef Axel Kammerl, mit 30 Jahren wohl Deutschlands jüngster Sterne-Koch, wurde die „Forellenstube“ 2009 mit einem Michelin-Stern und 15 Punkten im Gault Millau ausgezeichnet.

Information und Buchung unter Tel. 039452-9393 und www.rotheforelle.de.

Das Landhaus „Zu den Rothen Forellen“

ZUM VALENTINSTAG: ROMANTIK PUR IM HARZ

Es müssen nicht immer Blumen und Pralinen sein. Der Valentinstag, traditionell der „Tag der Liebenden“ am 14. Februar, fällt dieses Jahr auf einen Sonntag. Ideal, um seine Liebste ein romantisches Wochenende lang zu verwöhnen. Eine märchenhafte Kulisse, ein romantisches Ambiente und ausgezeichnetes Essen im Sterne-Restaurant sind die notwendigen Zutaten für ein trautes Zusammensein. Das Landhaus „Zu den Rothen Forellen“ in Ilsenburg / Harz bietet die idealen Voraussetzungen für die Zeit zu zweit. Eine Nacht im eleganten Doppelzimmer inklusive Genießer-Frühstück, Sekt und einem Strauß roter Rosen auf dem Zimmer, Drei-Gang-Überraschungsmenü mit einer Flasche Wein und Mineralwasser ist bereits ab 143 Euro pro Person buchbar.

Buchungen unter Tel. 039452-9393 und www.rotheforelle.de

Axel Kammerl

WEIHNACHTEN IM HARZ: ROMANTISCHE SCHLEMMERSTUNDEN UNTER DEM TANNENBAUM

Einkaufen, Geschenke packen, putzen, kochen, dekorieren: Wer Weihnachten zuhause verbringt, hat ganz schön viel Arbeit. Statt dessen kann man auch ganz entspannt in Urlaub fahren und sich im Hotel rundum verwöhnen lassen – zum Beispiel im winterlichen Harz. Das Landhaus „Zu den Rothen Forellen“ in Ilsenburg im Ostharz lädt zur romantischen „Forellen-Weihnacht“ ein, mit Schlemmerstunden unter dem Tannenbaum und Feuerzangenbowle am prasselnden Kaminfeuer.

Mitten in Deutschland, nur zwei Autostunden von Berlin oder dem Ruhrgebiet entfernt, ist der Harz ein gut erreichbares Urlaubsziel – und dennoch fernab vom Großstadttrubel und dem vorweihnachtlichen Stress. In der weißen Jahreszeit bietet der Nationalpark mehr als man denkt – nämlich abwechslungsreichen Winterspaß: Wer Ruhe und Entspannung sucht, spaziert auf bestens präparierten Wanderwegen durch die verschneiten Wälder oder lässt sich mit dem Pferdeschlitten kutschieren. Sportlich ambitionierte Urlauber lassen sich die kalte klare Luft um die Nase wehen – beim Skifahren, in den Snowboard-Funparks, auf rund 500 km Langlaufloipen, auf Rodelbahnen oder auf der Snow-Tubing-Anlage.

Im Ostharz, in der malerischen Kleinstadt Ilsenburg liegt das 5-Sterne-Landhaus „Zu den Rothen Forellen“, idyllisch an einem Forellenteich. Nach einer Winterwanderung auf den nahe gelegenen Brocken, mit 1141 Metern der höchste Berg in Norddeutschland, lässt es sich herrlich im Hallenbad und in den Saunen aufwärmen oder bei einer Hot Stone Behandlung entspannen. Abends erwartet die Gäste dann Schlemmerstunden par excellence. Bei Liebhabern der feinen Küche ist das hoteleigene Restaurant „Forellenstube“ bundesweit bekannt, nicht zuletzt durch zahlreiche Auszeichnungen. Am Heiligabend verschenkt Küchenchef Axel Kammerl ganz besondere Gaumenfreuden: Nach einem Weihnachtsaperitif genießen die Gäste ein Fünf-Gang-Heiligabendmenü und können anschließend bei einer Feuerzangenbowle am prasselnden Kamin den Abend ausklingen lassen. Am ersten Weihnachtsfeiertag freuen sich Feinschmecker auf ein fünfgängiges Festtagsmenü mit Cocktailempfang. Den Abschluss bildet am zweiten Weihnachtsfeiertag ein abendlicher Champagnerempfang mit sechsgängigem Degustations-Festmenü.

Das Arrangement „Forellenweihnacht“ im Landhaus „Zu den Rothen Forellen“ beinhaltet vier Übernachtungen vom 23. bis 27. Dezember inklusive Landhaus-Genießer-Frühstück, Nachmittags-Snack, abendliche Galamenüs sowie Weihnachtsplätzchen, ein Glas Sekt und ein kleines Geschenk zur Begrüßung auf dem Zimmer, ab 761 Euro pro Person im Doppelzimmer. Weitere Infos unter Tel. 039452-93 93 und www.rotheforelle.de

Die Festtagmenüs im Landhaus „Zu den Rothen Forellen“ in Ilsenburg / Harz 2009

Heilig Abend (24.12.2009):

Vitello Tonnato von Milchkalb und Gelbflossen-Thunfisch

Kräftige Lammessenz mit Grießnockerl und Wurzelgemüse

Rosa gebratene Barbarie Entenbrust auf „du Puy“ Linsen und Kartoffel-Meerrettichkrapfen

Champagner Parfait mit Schokoladen-Espuma

1. Weihnachtsfeiertag (25.12.2009)

Klassisches Tatar vom Rind mit Kapern, Sardellen und Wachtelei

Karotten-Ingwerschaum mit gebratener Jakobsmuschel

In Nussbutter gebratener Heilbutt mit Erbsenpüree und Junglauch

Manzo Brassato vom Kalbsrücken mit feinem Schmorgemüse und Chorizo-Gnocchi

Topfenknödel mit Zwetschgenröster und Vanilleeis

2. Weihnachtsfeiertag (26.12.2009):

Kleine Tafelspitzsülze mit Feldsalat und Kürbiskernöl

Geflügelessenz mit Kalbfleisch-Maultaschen

Mild geräucherter Wolfsbarsch mit Waldpilzen und Kohlrabipüree

Sorbet von der Hagebutte

Zweierlei vom Stubenküken mit Blattspinat, Sellerietascherl und Rote Bete

Creme Catalane légère mit Rosinen-Walnusskompott und Schokoladeneis

Silvester (31.12.2009):

Carpaccio von der Jakobsmuschel mit Quitten

Törtchen von Gänsemastleber und Taschenkrebs mit Steinpilzvinaigrette

Essenz vom Hauskaninchen mit Maultaschen, Wurzelgemüse und Perigord Trüffel

Kross gebratener Wolfsbarsch mit Fenchel und Bouillabaisejus

Sorbet von der Victoria Ananas

Zweierlei vom Milchkalb: Rosa gebratenes Filet und konfierte Schulter mit Spitzkohl und Artischocke

Duo von Cassis und weißer Schokolade mit Joghurtschaum

Die „Forellenstube“ mit Michelin-Stern ausgezeichnet

Mit 29 Jahren den Michelin-Stern erkocht – Auszeichnung für Axel Kammerl von der Ilsenburger „Forellenstube“

Die „Forellenstube“ im Landhaus „Zu den Rothen Forellen“ in Ilsenburg wird in der aktuellen Ausgabe des „Guide Michelin 2010“ erneut mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet. Als einziges Restaurant in Sachsen-Anhalt darf sich die „Forellenstube“ mit dem begehrten Stern schmücken. Nachdem bereits seine Vorgänger einen Stern erkocht haben, freut sich der seit November 2008 tätige Chef de Cuisine Axel Kammerl besonders über die Auszeichnung. Mit 29 Jahren ist er einer der jüngsten Küchenchefs in Deutschland mit einem Michelin-Stern.

Kammerls bisherige Karriere-Stationen zählen zum „Who is Who“ der Gastroszene: Er kochte im „Bründlhof“ in Wartenberg, im Hotel Paradies in Ftan / Schweiz, im „Kempinski Grand Hotel des Bains“ in St. Moritz, im „Bischoff am See“ in Tegernsee und im „Alpenhof“ in Murnau. Als Stipendiat der „Johnson & Wales University“ in Providence, Rhode Island, USA schloss er sein Studium mit dem „Bachelor in Culinary Arts“ erfolgreich ab.

Mit dem Michelin-Stern wird immer auch ein erfolgreiches Team ausgezeichnet: Unterstützt wird Küchenchef Kammerl von einer zehnköpfigen engagierten Küchenmannschaft. Das Landhaus „Zu den Rothen Forellen“ liegt im idyllischen Ilsenburg im Osten des Harzes. Das Fünf-Sterne-Landhaus verfügt über 52 geschmackvoll eingerichtete Zimmer, ein Hallenbad mit diversen Saunen, einen Beauty- und Wellnesssalon und sechs multifunktionale Tagungsräume. Nach dem Ausstieg aus der Hotelkooperation „Relais & Chateaux“ im Frühjahr 2009 setzt Direktor Sebastian J. Ott auf die Neupositionierung des Hotels, um neue Zielgruppen anzusprechen.

Weitere Infos unter www.rotheforelle.de