Hotel des Jahres 2014

Ein Schloss am Vierwaldstättersee! Die einmalige Lage, eine hochwertige Architektur, ein entspannter Lifestyle und zwei herausragende Küchenchefs bescheren
dem Park Hotel in Vitznau LU schnellen Erfolg. Und den Titel GaultMillau «Hotel des Jahres 2014».

Kosten wurde keine gescheut am Vierwaldstättersee. Der Wiener Unternehmer und Visionär Peter Pühringer investierte stolze 300 Millionen Franken ins Projekt. Das Ergebnis: 47 grosszügig geschnittene, individuell gestaltete Suiten. Zwei Küchenchefs der Extraklasse für drei Restaurants. Ein Weinkeller mit 32 000 Flaschen im Wert von 26 Millionen Franken. Die Klinik Cereneo für Neurorehabilitation. Und auf der Penthouse-Etage das Family Office der Pühringer Gruppe.

Zwei ehrgeizige junge Köche
Wer bei GaultMillau «Hotel des Jahres» werden will, muss ein Rating von mindestens

15 Punkten vorweisen. Im Park Hotel Vitznau sind es 33! Chefredaktor Urs Heller: «Das Hotel leistet sich gleich zwei überdurchschnittliche Köche. Nenad Mlinarevic hat im Restaurant Focus unübersehbar die ‹Lizenz zum Punkten›, holt sich mit seiner sehr eigenständigen, aufwendigen Küche und möglichst vielen Produkten aus der Region neu die Note 17. Executive Chef Christian Nickel kocht vorwiegend im ‹Prisma›. Er lässt sich jeden Monat von einem anderen Land beeinflussen und überzeugt mit viel Leidenschaft und Präzision. Auch er klettert im GaultMillau-Ranking höher: Note 16.» Kulinarisch verwöhnen lassen kann man sich rund um die Uhr und überall im riesigen Park. Beispielsweise beim sehr sorgfältig zusammengestellten Frühstück. Oder bei Lunch und Dinner auf der Seeterrasse direkt am Wasser.

Lifestyle mit hohem Wohlfühl-Faktor
Dezent-diskreter Direktor des Park Hotels Vitznau ist der Appenzeller Urs Langenegger.
Er lebt und liebt den Lifestyle und vermittelt ihn auch seinen anspruchsvollen Gästen. Der Fünf-Sterne-Luxus wird neu definiert. Entspannt, nicht furchteinflössend soll das Ambiente sein, mit hohem Wohlfühl-Faktor. Entspannen kann man sich im Spa. Ein Infinity-Pool mit schon fast magischem Blick über den See und ein riesiges Aquarium mit 7000 Fischen und Korallen liegen im Zentrum; drum herum findet man Saunen, Dampfbäder, Solarien, Eisgrotten und elegante Räume für die exzellenten Behandlungen. Entspannen kann man auch auf den riesigen Liegewiesen im Park; angenehme Ruhe herrscht, der Champagner

wird lässig im Picknickkorb an die Liege gebracht. Entspannen kann man sich auch auf dem Vierwaldstättersee: Das Park Hotel Vitznau verfügt über eine kleine Flotte mit einem schnellen, edlen Boesch-Boot als Prunkstück. Damit gehts zum Shopping nach Luzern. Oder zur «Älplermagronen»-Party ans gegenüberliegende Ufer. Zur guten Laune tragen die 100 Mitarbeiter bei: Sie sind sehr jung, sehr flink, gut ausgebildet und spürbar stolz auf ihr wunderschönes Hotel.

Jede Suite ist ein Unikat
Die 47 Zimmer lassen keine Wünsche offen. Die meisten von ihnen haben eine unglaubliche

Sicht über den Vierwaldstättersee mit seinen fünf historischen Raddampfern und in die Bergwelt. Die Raumverhältnisse sind verschwenderisch, die Ausstattung (Badezimmer, Betten, Leinen) vom Feinsten. Jede Suite ist einer anderen Persönlichkeit gewidmet, die entsprechende Biografie liegt auf dem Tisch. Die Verbindung ins Internet ist blitzschnell. Selbst ein Weinkühlschrank fehlt nicht.

Eine Auszeichnung von Carl F. Bucherer
GaultMillau Schweiz hat einen starken Partner. Bereits zum achten Mal ist die Luzerner

Uhrenmanufaktur Carl F. Bucherer Titelsponsor. CEO Sascha Moeri freut sich über die Entscheidung der Jury: «Für Carl F. Bucherer ist es eine Ehre, gemeinsam mit GaultMillau exklusive Hotels wie das Park Hotel Vitznau auszuzeichnen. Hier kommen für uns wichtige Werte zusammen: höchste Qualität, echte Leidenschaft und herausragende Gestaltung in jedem Detail.»

www.parkhotel-vitznau.ch/de

Die E-Nummern in Lebensmitteln

Kleines Lexikon der Zusatzstoffe aktualisiert

Viele Verbraucher stehen ratlos vor dem riesigen Warenangebot und den Zutatenlisten. Stabilisatoren, Verdickungsmittel oder Emulgatoren: wofür das wohl alles gut ist? Das aktualisierte aid-Heft „Die E-Nummern in Lebensmitteln – Kleines Lexikon der Zusatzstoffe“ informiert über Sinn und Zweck der Zusatzstoffe in Lebensmitteln. Es erklärt, was hinter Begriffen wie Emulgatoren, Verdickungsmittel oder Farbstoffen steckt und informiert darüber, was wie gekennzeichnet werden muss. Auch die aktuelle Liste aller zugelassenen „E“-Nummern fehlt natürlich nicht. Neu hinzugekommen sind zum Beispiel die Kennzeichnungs-Regelungen des neuen Aromen-Rechtes. Und wer eine möglichst zusatzstofffreie Ernährung wünscht, findet eine aktualisierte Aufstellung der Zusatzstoffe, die für Bio- Produkte zugelassen sind.

aid-Heft „Die E-Nummern in Lebensmitteln – Lexikon der Zusatzstoffe“
64 Seiten, 19. Auflage 2014, Bestell-Nr.: 1135, ISBN/EAN: 978-3-8308-1115-2 , Preis: 3,00 Euro (Rabatte ab 10 Heften), zzgl. einer Versandkostenpauschale von 3,00 Euro gegen Rechnung

www.aid-medienshop.de

Oberoi Hotel, Amarvilas in Agra, Indien

Im indischen Agra sind zwei wichtige Sachen zu sehen: Das Taj Mahal und das Agra Fort. Die Stadt ist also sehr touristisch mit großem Hotelangebot.
Herausstechend ist das Oberoi Hotel. Am Wichtigsten ist sicher die Location. Das Oberoi ist 600 m vom Taj Mahal entfernt. Alle Zimmer haben Blick auf das wunderschöne Monument. Je höher man wohnt, umso besser sieht man. Wobei in der letzten- der 8. Etage – sind nur sehr schöne Suiten.
Von einigen Suiten kann man von der freistehenden Badewanne das Taj Mahal sehen.

Indien ist ein armes Land. Chaotisch und schmutzig. Sowie man an den etwas barschen Wachleuten am Tor vorbei kommt, wähnt man sich im Paradies.
Man wird bereits in einer Art Vorhalle mit einem feuchten Tuch empfangen. Das ist auch nötig. Speziell im Juni, wenn es 45°C sind.
Danach holt man seinen Schlüssel an einen der zwei Rezeptions-Schreibtischen. Wir hatten ein schönes, sinnvoll ausgestattetes Zimmer im 3. Stock mit großen Balkon und guten Taj Blick.
Die Zimmer sind sehr schön zeitgemäß luxuriös eingerichtet, einzig Schrankfläche fehlt. Es gibt einen dunklen Miniankleideraum. Dort sind über dem Fußboden vier Schubladen, wo man in kniender Haltung die Garderobe in die Laden legen kann. Das ist unpraktisch. Wer so etwas entwirft?

Wir hatten das Pech, dass im Juni viel im Hotel renoviert wird. Offenbar korrespondierte die Abluftanlage des Bades mit der des zu renovierenden Zimmers nebenan. Das Ergebnis war, dass wir morgens mit Kopfschmerzen wie nach einer durchzechten Nacht aufwachten.
Der Hoteldirektor, dem das sichtlich peinlich war, hat uns sofort ein anderes Zimmer gegeben. Da die Nehru Suite gerade frei war, durften wir eine Nacht dort verbringen. Ich fand es zwar unpraktisch, weil ich mich im anderen Zimmer eingerichtet hatte, aber die Gattin war glücklich in dieser riesigen Suite, bestehend aus einem großen Wohn- und Esszimmer mit separater, voll und gut eingerichteter Küche. Ein großes Schlafzimmer mit riesigen Ankleidezimmer war zwischen dem Wohnzimmer und dem bemerkenswerten Bad. Das Bad hatte einen Erker, in der die freistehende Badewanne stand, mit riesigem Fenster zum Taj Mahal. In der Mitte des Raumes war eine Rainforest Shower, geschützt von Glas. Es gab zwei Waschbecken, sowie zwei Schminkplätze. In der Badewanne war ein Bad eingelassen und die gesamte Wasseroberfläche war mit Rosenblüten gefüllt.
Das Badezimmer hat was!
Mir fehlte der Schreibtisch in dieser Suite. Ich arbeitete am Esstisch.

Auch war der Pool geschlossen wegen Bauarbeiten. Das wurde aber sehr fair bereits VOR der Buchung mitgeteilt.

Jedoch wichtiger als die Räumlichkeiten waren die Mitarbeiter, die sich bemühten, die Gäste wirklich glücklich zu machen. Er war ein wenig wie bei Verwandten. Jedoch auch mit dem Negativen der Verwandten. Soll sagen, die dienstbaren Geister waren teilweise etwas aufdringlich un dzu neugierig. Und man möchte nun nicht unbedingt dem dritten Kellner einen Tagesbericht geben, den die ersten beiden schon hatten. Man möchte auch mal mit seiner Frau reden! Ch habe es auch nicht so gerne, wenn unser Gespräch brutal mit der Frage „How was your day?“ unterbrochen wird.
Wobei es sehr angenehm war, Insider Informationen von den Mitarbeitern zu bekommen.
So wurde ein Mitarbeiter schon fast böse mit uns, als wir ihm sagten, das wir wohnungslosen, bettelnden Kindern Geld gaben. Das sei ein falsches Signal. Wenn man den Kindern etwas Gutes tun will, dann soll man ihnen etwas zu essen kaufen, das wäre sinnvoller als Geld. Das leuchtete uns ein. Es ist aber so viel schwieriger als Geld zu geben. Denn die Händler in Ihren Strassenkarren wollten von uns oft das 5fache des normalen Preises haben.

Das Oberoi hat zwei Restaurants. Ein westliches und ein indisches. Beide sind gut. Die Köche offerierten, zu kochen was der Gast mag. Das ist ziemlich nett, weil draussen die Hygiene für den deutschen Magen vielleicht nicht so perfekt ist. So hat man unsere Essenswünsche ganz gut erfüllt.
Beim Frühstück vermisste der Deutsche anständiges Brot.

Die Zimmer waren nach etwas hellhörig nach innen.

Das Hotel kommt dem Ideal eines Hotels ziemlich nahe. Wenn man sich etwas Gutes antun mag, sollte man dieses Hotel nehmen. Man kann Oberoi zu diesen hochmotivierten Mitarbeitern nur gratulieren.

Mehr Infos und Bilder auf der Hotelseite:
http://www.oberoihotels.com/oberoi_amarvilas/index.asp

Zu buchen über booking

Lesen Sie auch unseren Bericht über Taxis in Delhi: www.gourmet-report.de/artikel/342455/Taxi-im-Flughafen-Delhi/

Oder über Taj Palace Hotel, Delhi Indien
http://www.gourmet-report.de/artikel/342582/Taj-Palace-Hotel-Delhi-Indien.html

Otto Koch jetzt auch am Mittag

Otto Koch schreibt uns:

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund der riesigen Nachfrage und unserer Kapazität am Abend, haben wir uns entschlossen, unser Sternerestaurant, das Restaurant 181 First, künftig auch zur Mittagszeit unseren Gästen anzubieten.

Somit sind wir ab dem 19. Juni 2012 von Dienstag bis Freitag (außer Feiertagen) von 12.00 Uhr bis 15.00 Uhr (letzte Platzierung um 13.30 Uhr) für den Gourmetgast geöffnet.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Otto Koch
Restaurant 181 im Olympiaturm München

Hier die erste Mittagskarte als Beispiel eines Mittags-Menus

Amuse Bouche
Variation vom Thunfisch und Wasabi – Apfel
Mein Steinebutt
oder
Ravioli aus der Dose mit Püree vom Périgord Trüffel
Ein Reh steht im Wald
Bayerische und internationale Käsespezialitäten oder
Soufflé von Marille und Zwetschge mit exotischen Früchten
€ 69,00

Weinempfehlung
2010 Diel de Diel Cuvée Weißburgunder, Grauburgunder, Riesling, Weingut Schloss Diel,
Burg Layen / Nahe,
Glas 0,1 € 7,00
2008 Grauer Burgunder SJ Weingut Karl-Heinz Johner Bischoffingen / Baden Glas 0,1 € 12,00
2007 Pinot Noir Bischoffinger Steinbuck Weingut Karl-Heinz Johner Bischoffingen / Baden,
Glas 0,1 € 12,00
2009 Kracher Auslese Cuvée Welschriesling und Chardonnay Weingut Kracher, Burgenland / Illmitz Glas 5cl € 6,00
Weinbegleitung komplett € 35,00

25 Jahre Art Car Parade in Houston, Texas

Die Houston Art Car Parade verwandelt die Straßen jährlich in einen Auto Salon der kreativen Art. Was 1988 als kleine Inszenierung mit 40 Autos begann, wird jedes Jahr größer und wächst sich zu einer riesigen Spaßparade aus. Inzwischen ist die Art Car Parade in Houston die größte Show ihrer Art. In diesem Jahr defilieren über 250 Autos, getunte Rasenmäher, Motorräder, Fahrräder und kostümierte Inlineskater über die Straßen von Houston. Hier können Auto-Designer ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Drachen, andere Fabelwesen oder ein Blumenmeer, die Künstler lassen nichts unversucht, um ihr Publikum zu begeistern. Die Parade zieht 250.000 Besucher an und ist ein Event des dreitätigen Art Car Festivals in Houston.

Die Festivitäten beginnen mit einer schon legendären Party, dem „Art Car Ball“ am Donnerstag, den 10 May. Hier treffen von Promis bis Normalos alle Houstonians aufeinander und lassen die Puppen – pardon, die Autos tanzen. Diese sind natürlich mit von der Partie. Am Freitag erhalten Design-Fans schon mal einen Vorgeschmack auf die Parade. In einer Sneak-Preview werden im Discovery Green Park, im Stadtzentrum von Houston, die ersten Kunstwerke ausgestellt. Bei einem typisch texanische BBQ und Live-Musik verwandelt sich der Park in eine riesige Showbühne.

Houston bietet seinen Gästen das ganze Jahr über spannende Attraktionen: Im NASA Space Center erfahren Besucher alles über die Geschichte und Gegenwart der bemannten Raumfahrt. Kulturinteressierte können in einem der größten Museumsbezirke der USA Andy Warhols Werken oder verschiedensten aktuellen Ausstellungen begegnen. Shopping-Fans werden die erstklassigen Geschäfte in der Galleria oder im Highland Village lieben. Mehr als 8.000 kettenunabhängige Restaurants in der Stadt bieten für jeden Feinschmecker garantiert das Richtige. Reisende finden in Houston die höchste Konzentration medizinischen Fachpersonals der USA und darüber hinaus jährlich das weltgrößte Rodeo. Die Metropole gehört zu den zehn einwohnerstärksten Städten des ganzen Landes. Mit Continental Airlines erreichen Reisende seit November 2009 die Stadt nonstop von Frankfurt am Main aus und ab dem 1. August 2012 können Reisende mit dem Airbus A380 direkt mit Lufthansa von Frankfurt in die Space City fliegen. Weitere Flugverbindungen bieten Air France, Delta, KLM, Lufthansa, British Airways und United Airlines.

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Alles hat seine Zeit – Wann hat Obst und Gemüse Saison?

Na hoppla, ist denn schon Sommer? Beim Blick in die Obst- und Gemüsetheken der Supermärkte ist dieser Gedanke nicht ganz abwegig: Erdbeeren, Blaubeeren, Kirschen – alles da. Keiner braucht mehr zu warten, um das Lieblingsobst oder Lieblingsgemüse kaufen und essen zu können. Doch die ständige Verfügbarkeit der Waren hat auch entscheidende Nachteile. Zum Beispiel lange Transportwege, höhere Preise etc.

Aber Kaufen und Essen, wenn Obst und Gemüse Saison haben – das ist leicht gesagt. Doch bei dem riesigen Angebot in den Läden, ist das nicht immer einfach. Praktische Tipps gibt es im neuen aid-Hörfunkbeitrag, in dem auch die Saisonkalender-App als Einkaufshilfe vorgestellt wird.

Unter www.aid.de/presse/hoerfunkbeitraege.php steht der Beitrag direkt als mp3-Datei zum Anhören oder Herunterladen bereit. Ebenso finden Sie hier das Text-Manuskript als PDF-Dokument.
www.aid.de

Die Kochprofis – Einsatz am Herd

Die Übernahme des ‚Westhighway 124‘ in Ahlen vor knapp einem Jahr war für die gelernte Rechtsanwalts- und Notargehilfin Anja ein Sprung ins kalte Wasser! Die 43-Jährige hoffte dennoch, im ‚Westhighway‘ ihren amerikanischen Traum Wirklichkeit werden zu lassen.

Doch nun lauern auf die frischgebackene Unternehmerin in jeder Ecke unlösbare Aufgaben: Die Köche Felice und Konrad kommen mit der riesigen Speisekarte nicht zurecht und die amerikanische Küche bleibt den beiden suspekt. Obwohl hier nur mit Tiefkühlware operiert wird, müssen die Gäste ziemlich lange auf ihre Bestellungen warten. Gleichzeitig wird der Service immer nervöser. Da ist es kaum verwunderlich, dass die Gästezahl stetig sinkt und Anja das Chaos über den Kopf wächst.

Die verzweifelte Chefin bittet die Kochprofis um Hilfe. Können Frank Oehler, Andi Schweiger und Ole Plogstedt Anja helfen, die Kontrolle über den ‚Westhighway 124‘ zurückzuerlangen?

RTL2, Donnerstag, heute, 20:15 – 21:10 Uhr

Gourmetrestaurant Guy muss schließen

Hartmut Guy trennt sich nach zwölf Jahren schweren Herzens von seinem Lokal in Berlin Mitte. Der Berliner Gastronom konnte sich gegen die Konkurrenz am Standort nicht durchsetzen.

Schuld daran sei die Miete von angeblich 22.000 Euro pro Monat, die mit dem Restaurantbetrieb nicht mehr zu erwirtschaften war, sagte seine Frau Kerstin Guy. Bei dem enormen Angebot an hochwertiger Gastronomie rund um den Gendarmenmarkt erwies sich das Guy mit seiner versteckten Hoflage und dem riesigen Gastraum auf drei Ebenen als schwierig zu bewirtschaften.

Lesen Sie alles über die Guy Pleite in Berlin in der Berliner Morgenpost:
www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article1647439/Gourmetrestaurant-Guy-muss-schliessen.html

ARABIA 3D

Am 30. September 2010 startet im CineStar IMAX 3D Sony Center,Berlin ARABIA 3D

Regie: Greg MacGillivray

CineStar IMAX 3D Sony Center
Potsdamer Str. 4
10785 Berlin
www.cinestar-imax.de

Tauchen Sie tief ein in die Mystik Arabiens.

Mit der geballten Kraft der IMAX-Technik werden Sie in ARABIA 3D mit einer Kamelkarawane über Dünen reiten, in das mit Schätzen gefüllte Rote Meer eintauchen, die Ruinen einer gewaltigen verlorenen Stadt erforschen und dabei in der Zeit zurück rasen in das islamische Goldene Zeitalter des Erfindungsreichtums, aber auch in der Neuzeit junge Araber treffen, die die Welt von morgen verändern werden.

Sie werden weiterhin an der Hadsch teilnehmen, der Pilgerfahrt bei der jedes Jahr 2 bis 3 Millionen Muslime in der heiligen Stadt Mekka eintreffen, um ihren Glauben zu bekräftigen.

ARABIA 3D ist eine überraschende und erleuchtende Reise, die eine Welt voller Entdeckungen enthüllt. Als kraftvolle Tour de Force auf der riesigen Leinwand vermittelt ARABIA 3D ein tieferes Verständnis einer äußerst faszinierenden Kultur und Lebensart.

ARABIA 3D ist ab 30. September 2010 auf der riesigen, 588 Quadratmeter großen Leinwand des Cinestar IMAX 3D Sony Center zu sehen.

Arabia 3D wird produziert und vertrieben von MacGillivray Freeman Films und wird in Zusammenarbeit mit der Royal Geographical Society (mit IBG), dem Oxford Centre für Islamische Studien und dem King Faisal Center for Research and Islamic Studies präsentiert.

www.arabia-film.com

Crosby Street Hotel eröffnet in New York

GRÜNER LUXUS IN SOHO MIT PRIVATKINO, KÜCHENGARTEN UND BRITISCHEM CHARME:

CROSBY STREET HOTEL ERÖFFNET IN NEW YORK

Afternoon Tea mitten in New Yorks SoHo: Das Crosby Street Hotel und neueste Mitglied von Design Hotels in den USA hat eröffnet. Es ist das erste Übersee-Projekt von Tim und Kit Kemp, Eigentümer der Londoner Firmdale Hotels. Designerin Kit Kemp hat für die 86 Zimmer und Suiten 40 verschiedene Design-Schemata kreiert und ein einzigartiges Hotel geschaffen. Mit ihrem charakteristischen Stil kombiniert sie verschiedene Epochen und mischt antike mit modernen Möbeln. Das elfstöckige Gebäude wurde von Grund auf nach besonders hohen ökologischen Maßstäben erbaut, um den Gold LEED (Leadership in Energy and Environmental Design) Status zu erlangen – das Ergebnis ist ein „grünes“ Luxushotel im Herzen von SoHo.

New York trifft London
Das neu gebaute Hotel fügt sich nahtlos in seine Umgebung ein, denn mit seiner Fassade aus Ziegeln, Glas und meterhohen Fenstern ist es typisch für den SoHo-Loftstil. Ähnlich wie seine Londoner Geschwister, zu denen unter anderem das Covent Garden, The Soho Hotel und das Haymarket Hotel gehören, soll auch das Crosby Street Hotel zum In-Treffpunkt werden.

Erste Anlaufstation für das urbane Publikum ist die Crosby Bar. Hier werden ganztägig kleine Mahlzeiten sowie Frühstück, Mittag- und Abendessen serviert. Die Zutaten stammen teilweise sogar vom eigenen Küchengarten auf der Dachterrasse, wo saisonales Obst und Gemüse wie Erdbeeren und Tomaten angepflanzt werden. Der Salon des Crosby Street Hotels mit seinen riesigen Sofas und den bunten Wänden bietet das perfekte Ambiente für einen „Manhattan“ Cocktail. Gäste, die sich hingegen nach einem „britischen Moment“ sehnen, können einen Afternoon Tea im Innenhof des Hotels genießen.

Film ab!
Das absolute Highlight des Hotels ist das Privatkino, der Crosby Street Hotel Screening Room. Lila wattierte Wände und 99 orangefarbene Poltrona Frau Lederstühle sorgen für ein unvergessliches Kinoerlebnis. Von der Filmpremiere mit Hollywoodstars bis hin zu privaten Vorführungen kann der Screening Room sieben Tage die Woche gemietet werden. Farbenfroh geht es auch im übrigen Eventbereich mit drei Meeting- oder Private Dining-Räumen weiter, wo bunte Peter Rocklin Gemälde hängen.

Das Designkonzept: Extravagante Eleganz
Kit Kemps farbenfroher Stil verbindet Klassizismus mit Moderne und Eleganz mit Komfort. Jeder ihrer selbst entworfenen Räume ist individuell gestaltet. Inspiriert wird sie von ihrer Kunstsammlung, weshalb Skulpturen und Gemälde auch integrale Bestandteile jedes Hotels der Firmdale Gruppe sind. Kein Wunder, dass die Lobby des Crosby Street Hotels von einer riesigen Stahlkonstruktion des Künstlers Jaume Plensa dominiert wird, die einen menschlichen Kopf darstellt.

Wer allerdings eine transatlantische Kopie von Kit Kemps britischem Stil erwartet, liegt falsch. Mit in den USA hergestellten Möbeln schafft das Hotel ein ausgeprägt amerikanisches Ambiente, ohne jedoch seine britischen Wurzeln zu vernachlässigen.

Die Zimmer & Suiten
Von den 86 individuell gestalteten Zimmern und Suiten haben Gäste einen Blick auf Downtown Manhattan. Zu den Einrichtungen gehören unter anderem ein Flachbildfernseher, DVD/CD Player, iPod Ladestation, W-Lan, eine Minibar und ein Safe. Die Badezimmer sind mit hellgrauem Granit, Glas und Rainshower-Duschen ausgestattet, einige sogar mit übergroßen Badewannen. Die britische Kosmetikfirma Miller Harris hat eigens für das Crosby Street Hotel die Pflegeserie Le Jardin 10012 entwickelt.

„Grüner“ Vorreiter in New York
50 verschiedene Pflanzenarten verwandeln die Terrasse von Zimmer 203 ganzjährig in eine bunte Farbenpracht. Doch nicht nur das macht das Hotel „grün“ – das Crosby Street Hotel verwendet größtenteils recycelte Materialen, Öko-Strom und reduziert seinen Wasserverbrauch mit dem Ziel, als eines der ersten Hotels in New York City die renommierte Gold LEED Auszeichnung des US Green Building Councils zu erhalten.

www.designhotels.com/crosbystreet

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